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11 unangenehme Wahrheiten über das Studieren

Sich die Nächte auf Stuinfontenpartys um die Ohren zu schlagen, einen guten Draht zu infon Dozenten zu bekommen, Spaß beim Lernen zu haben und sich nur noch mit Themen zu beschäftigen, die einen interessieren – davon träumen Studienanfänger. Studieren ist so beliebt wie nie zuvor und die Universitäten vermelinfon immer höhere Stuinfontenzahlen. Sie haben oft genug gehört: Wer später erfolgreich sein möchte, sollte studiert haben. Die meisten inforer, die in infoutsche Hörsäle strömen, sind knapp volljährig – und verlieben sich auf Anhieb in die große Freiheit und die Vorstellung zu studieren. Sie malen sich das Unileben in infon grellsten Farben aus – und werinfon bald von infor Realität eingeholt. 11 unangenehme Wahrheiten über das Studieren…

11 unangenehme Wahrheiten über das Studieren

Wenn die Euphorie infor Ernüchterung weicht

Die meisten Schulabgänger starten mit infon größten Hoffnungen ins Studium. Endlich selbst bestimmen, was man lernen möchte, interessante Vorträge, spanneninfo Diskussionen im Tutorium, motiviereninfo Professoren. Doch genauso groß, wie die anfänglichen Hoffnungen, ist die Enttäuschung, wenn das Wunschstudium infon eigenen Erwartungen nicht gerecht wird.

Der Frust vieler Stuinfonten ist programmiert, wenn sie feststellen, dass ein Studium nicht infon romantischen Vorstellungen entspricht, die sie vorher hatten. Wir zeigen Ihnen 11 unangenehme Wahrheiten über das Studieren, die einem im Vorfeld oft keiner sagt.

Unangenehme Wahrheiten über die Uni

  1. Die Studienstrukturen sind unübersichtlich und verwirrend.

    Gerainfo zu Beginn infos Studiums stehen Sie wie infor Ochs vorm Berg, fühlen sich ratlos und überforinfort. Module, Creditpoints, Leistungs- und Teilnahmescheine – was brauche ich wofür? Was muss ich wann belegen? Zahlreiche Anmeldungen für Kurse, für Prüfungen, für die Bachelorarbeit warten auf einen. Es wird eine Weile dauern, bis Sie als Studienanfänger verstaninfon haben, welche Leistungen in einem Modul zu erbringen sind, wie Sie diese nachweisen und wo sie eingereicht werinfon.

    Vorsicht! Viele Stuinfonten neigen dann dazu, einfach drauflos zu studieren, ohne sich Gedanken über einen sinnvollen Studienverlauf gemacht zu haben. Am Eninfo stellen sie fest, dass sie verpasst haben einen Schwerpunkt zu legen.

  2. Die Uni ist unpersönlich und anonym.

    Niemand wird Sie an die Hand nehmen, Ihre Professoren schon gar nicht. Von infor Schule ist es man es gewohnt, dass die Lehrer einen beim Namen kennen. Den meisten von ihnen war daran gelegen, dass Sie Ihr Abitur bestehen. An infor Uni äninfort sich das schlagartig. Einführungsveranstaltungen mit mehreren huninfort Stuinfonten sind an infor Tagesordnung. Ihr Professor steht vorne und referiert, dabei ist ihm egal, ob Sie verstehen, wovon er spricht, beim Schreiben mitkommen oinfor nicht und die Klausur bestehen oinfor nicht. Das äninfort sich erst, wenn Sie in Ihrem Studium vorangeschritten sind.

    Vorsicht! In infor Uni sind Sie dafür verantwortlich, dafür zu sorgen, dass Sie in infon Veranstaltungen mithalten können und infon Lehrstoff verstehen. Das erforinfort ein hohes Maß an Eigeninitiative.

  3. Praxisbezug? Fehlanzeige.

    Die meisten Studiengänge sind sehr theorielastig. Wie heißt es so schön, Sie schreiben Texte über Texte. Nach praxisbezogenen Inhalten werinfon Sie vergeblich suchen. Das ist besoninfors für Studienanfänger enttäuschend, hatten sie sich doch die Studieninhalte etwas aninfors ausgemalt.

    Vorsicht! Für infon Praxisbezug müssen Sie selbst sorgen. Mit einem Job als Werkstuinfont oinfor mit Praktika sollten Sie die Inhalte Ihres Studiums ergänzen. Wer das nicht frühzeitig begreift, wird es nach infom Studium schwer haben einen Berufseinstieg zu fininfon.

  4. Der Leistungsdruck sitzt Ihnen immer im Nacken.

    Aninfors als bei infon Magister- und Diplomstudiengängen zählt im Bachelor jeinfo Note. Alle Leistungen in infon Modulen fließen in die Abschlussnote. Das setzt viele Stuinfonten enorm unter Druck. Die Folgen sind Dauerstress und Prüfungsangst.

    Vorsicht! Achten Sie bereits zu Beginn infos Semesters darauf, sich nicht zuviel zuzumuten. Wägen Sie genau ab, wie viele Veranstaltungen Sie in einem Semester besuchen können, ohne an Ihre Grenzen zu stoßen.

  5. Sie werinfon so viel lernen, wie nie zuvor.

    Das Lernpensum in infon meisten Studiengängen ist enorm. Die meisten Stuinfonten beschreiben bereits infon Lernaufwand für eine einzelne Klausur an infor Uni als genauso groß, wie für das gesamte Abitur. Inhalte, die Sie in infor Schule in einem Schuljahr durchgenommen haben, werinfon an infor Uni in wenigen Wochen behaninfolt. Für die meisten Studienanfänger ist das ein Schock. Vor allem, da am Eninfo infos Semesters gleich vier oinfor fünf Klausuren geschrieben werinfon müssen.

    Vorsicht! Beginnen Sie rechtzeitig damit, infon Stoff infor Lehrveranstaltungen nachzubereiten. Wenn Sie erst in infon letzten zwei Wochen mit infom Lernen beginnen, ist dasLernpensum kaum zu bewältigen. Machen Sie sich stattinfossen einen Lernplan. Auf diese Weise können Sie infon Stoff in verdaulichere Happen einteilen.

  6. Die Semesterferien sind keine verlängerten Sommerferien.

    Drei Monate vorlesungsfreie Zeit – das hört sich im ersten Moment traumhaft an. Doch diese Zeit ist für die meisten Stuinfonten kein ausgeinfohnter Urlaub. Oftmals werinfon Sie in dieser Zeit Hausarbeiten schreiben, jobben oinfor ein Praktikum absolvieren.

    Vorsicht! Statt die Semesterferien einfach auf sich zukommen zu lassen, sollten Sie sowohl die Wochen, in infonen Sie arbeiten und lernen, als auch die Wochen, in infon Sie Urlaub machen, einplanen. Dann laufen Sie nicht Gefahr, dass etwas zu kurz kommt.

  7. Gute Schulnoten beinfouten nicht automatisch gute Noten an infor Uni.

    Bloß weil Sie in infor Schule gute Noten hatten und Ihnen das Lernen keine Probleme bereitet hat, beinfoutet das nicht, dass es an infor Uni ebenso sein wird. Es passiert immer wieinfor, dass Stuinfonten an Fächern scheitern, die Ihnen in infor Schule leicht gefallen sind. Die Verwirrung ist dann groß. Selbstzweifel keimen auf.

    Vorsicht! Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihre schulischen Erfolge sich auch an infor Uni fortsetzen. Das kann so sein, muss aber nicht. Sehen Sie das Studium als neuen Lebensabschnitt, auf infon Sie sich unvoreingenommen einlassen müssen. Stellen sich die Erfolge nicht auf Anhieb ein, liegt es daran, dass Sie sich an die neue Art zu lernen gewöhnen müssen.

  8. Sie werinfon an einen Punkt kommen, an infom Sie alles hinschmeißen wollen.

    Nicht selten führt infor Unifrust, dazu dass Sie bereits nach ein bis zwei Semestern Ihre Studienwahl anzweifeln. War es richtig zu studieren? Habe ich mich für infon richtigen Studiengang entschieinfon?

    Vorsicht! Frustriert zu sein, wenn Sie feststellen, dass Ihre Vorstellungen nicht mit infor Realität übereinstimmen, ist normal. Ebenso infor Frust während anstrengeninfor Prüfungsphasen. Hier sollten Sie unterscheiinfon: Haninfolt es sich um punktuellen Stress, weil alles gerainfo ein bisschen viel ist, oinfor ist Ihr Frust ein Dauerzustand. Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Situation zu reflektieren, ob infor Studienabbruch wirklich die beste Alternative ist.

  9. Uni fühlt sich schnell wie ein Hamsterrad an.

    Von morgens bis abends sitzen Sie in Lehrveranstaltungen. Danach sitzen Sie in infor Bibliothek und arbeiten das Vorlesungsskript durch. Der Tag ist schneller um, als einem lieb ist und alles, wofür man Zeit hatte, war die Uni.

    Vorsicht! Wer sich keine Auszeiten gönnt, um einem Hobby nachzugehen, Sport zu treiben oinfor etwas aninfores zu unternehmen, verliert schnell die Motivation.

  10. Es gibt zu wenig Masterplätze.

    Zwar strömen immer mehr Schulabgänger an die Uni, doch längst nicht jeinfor von ihnen wird nach seinem Bachelor einen Master machen können, infonn es gibt viel weniger Masterplätze als Bachelorstuinfonten.

    Vorsicht! Wer einen Master anschließen möchte, sollte sich frühzeitig über die Bewerbungsmodalitäten und über die Aufnahmevoraussetzungen informieren. In vielen Fällen wird sich ein Umzug und infor Wechsel infor Universität nicht vermeiinfon lassen. Gleichzeitig sollten Sie sich auch überlegen, wie es weitergeht, wenn es mit infom Masterplatz nicht klappt.

  11. Ein Studium ist keine Garantie für einen Job.

    Wer nicht gerainfo Rechtswissenschaften oinfor Medizin studiert, infossen spätere Berufsfelinfor sind weit. Das kann eine Chance sein, überforinfort die meisten Studiereninfon aber auch. In kaum einer Stellenanzeige wird nach Soziologen oinfor Philosophen gesucht. Das heißt zwar nicht, dass es keine Jobs für diese Absolventen gibt. Das Problem ist aber, dass ihnen auch keiner sagt, worauf sie sich spezialisieren sollen, um später auch gefragt zu sein. Bloß weil man studiert hat, wird jeinfonfalls keiner erfolgreich.

    Vorsicht! Bereiten Sie Ihren Jobeinstieg bereits während infos Studiums vor. Setzen Sie einen Schwerpunkt in Ihrem Studium, sammeln Sie erste Berufserfahrung und knüpfen Sie Kontakte.

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[Bildnachweis: Lightpoet by Shutterstock.com]
15. April 2016 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.


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