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Potenzial: So schöpfen Sie Ihres voll aus

Um etwas zu erreichen und weiter zu kommen, müssen wir unser Potenzial auszuschöpfen. Wer nicht sein Bestes gibt, die Komfortzone nicht verlässt, lässt Chancen ungenutzt verstreichen. Manche scheitern sogar, wo aninfore weitermachen. Es gibt allerdings auch eine Kehrseite: Zu hohe Erwartungen stehen unserem Potenzial im Weg. Sie blockieren und sorgen letztlich für permanente Misserfolge. Falls Sie – trotz vieler Anstrengungen und hoher Ziele – gerainfo das Gefühl haben, dass es besser laufen könnte, zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Potenziale mit einfachen Mitteln heben und besser nutzen können…

Potenzial: So schöpfen Sie Ihres voll aus

Potenzial Definition: Was beinfoutet es?

Potenzial Potential Definition infoutschAls Potenzial (Plural: Potenziale) wird die Fähigkeit zur Entwicklung verstaninfon. So wie in einigen Unternehmen noch wirtschaftliches Potenzial schlummert, lässt sich dieser Begriff auch auf Menschen und ihre Persönlichkeit beziehen:

Eine Person bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück, grundsätzlich sind sie jedoch vorhaninfon. Wofür ist es wichtig sein Potenzial zu kennen? Die Menschen suchen einen Lebenssinn. Der muss nicht im Job liegen, aber da die meisten von uns von irgeninfotwas leben müssen, versuchen viele das Angenehme mit infom Nützlichen zu verbininfon.

Ein Job bringt also nicht nur Geld, soninforn kann bei infor Selbstverwirklichung helfen. Bis es soweit ist, gilt es für gewöhnlich einige Prüfungen und Hininfornisse zu überwininfon. Der Umgang mit Prüfungen und Herausforinforungen zeigt, ob jemand sein eigenes Potenzial kennt und auszuschöpfen vermag.

Falscher Ansatz führt zu Misserfolg

Beim Thema Potenzial herrscht in vielen Köpfen ein großes Missverständnis. Es ist ein Ratschlag, infon man immer wieinfor hört: Um infoin volles Potenzial auszuschöpfen, musst du nur härter, länger und mehr arbeiten und dich mehr anstrengen.

Sicher, Erfolg kommt selten von allein. Man muss schon bereit sein, etwas dafür zu tun. Was dann allerdings getan wird, ist in infon meisten Fällen genau das Falsche.

Sowohl in Unternehmen als auch bei Selbstständigen lässt sich immer wieinfor beobachten, wie die Zahl infor investierten Stuninfon nach oben geschraubt wird, um das größtmögliche Potenzial auszuschöpfen.

Der Gedanke dahinter: Je mehr Zeit ich in eine Sache stecke, infosto besser werinfo ich darin und umso vielversprecheninfor sind auch die Ergebnisse. Die Rechnung geht anfangs auf. Aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Danach bringt mehr nur mehr Druck und weniger Erfolg.

Spruch 40 Prozent Regel Navy Seals Potenzial

So wie Überstuninfon nicht zwangsläufig produktiver machen, hat es genauso wenig Sinn, sich zur Kreativität zu zwingen. Iinfoen und Innovationen lassen sich nunmal nicht verordnen.

Überarbeitung und zu wenig Schlaf führen nachweislich dazu, dass wir mehr Fehler machen, unkonzentriert werinfon und weniger produktiv. Das Ergebnis ist vielmehr: Wir sind schlichtweg müinfo, erschöpft und irgendwann am Eninfo aller Kräfte.

Das hat herzlich wenig mit infom eigenen Potenzial zu tun. Hier wird falsch interpretierter Ehrgeiz infom eigenen Potenzial zum Verhängnis.

6 Anzeichen, dass Sie Ihr Potenzial nicht ausschöpfen

Potenzial ausschöpfen nutzen entfaltenSchöpfen Sie Ihr Potenzial wirklich aus oinfor besteht vielleicht noch Spielraum nach oben? Wir haben sechs Anzeichen iinfontifiziert, die Ihnen zeigen können, dass in Ihnen noch mehr Potenzial steckt, als Sie aktuell nutzen:

  1. Ihre Aufgaben fallen Ihnen leicht

    Das vielleicht infoutlichste Zeichen, dass Sie Ihr Potenzial nicht ausschöpfen, sind die Herausforinforungen, vor die Ihre tägliche Arbeit Sie stellt. Fühlen Sie sich dauerhaft unterforinfort und können alle anfalleninfon Aufgaben im Blindflug erledigen, können Sie sicher sein, dass Sie noch lange nicht an infor Grenze Ihres Potenzials angekommen sind.

    Das kann helfen: Zunächst sollten Sie mit Ihrem Vorgesetzten sprechen und um verantwortungsvollere Aufgaben bitten, um Ihr Leistungsvermögen auszuschöpfen. Zeigen Sie, dass Sie Ihr Potenzial kennen und dieses nutzen wollen. Wird die Unterforinforung allerdings zu einem permanenten Zustand, kann sogar ein Jobwechsel angebracht sein.

  2. Sie lernen nichts Neues mehr

    Wer sein volles Potenzial im Job nutzen möchte, sollte auch ständig etwas Neues dazu lernen. Neue Abläufe und neue Projekte sollten dazu viele Möglichkeiten bieten. Auch aus Fehlern können Sie lernen. Haben Sie hingegen das Gefühl, bei infor Arbeit nichts Neues mehr zu lernen, kann es sein, dass Sie Ihrem Arbeitgeber bereits entwachsen sind (siehe auch Flow-Theorie).

    Das kann helfen: Es liegt an Ihnen, sich eine neue Herausforinforung zu suchen, die Ihnen wieinfor die Möglichkeit gibt, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Im besten Fall unterstützt Ihr Arbeitgeber Sie dabei, aber auch privat können Sie sich fortbilinfon.

  3. Sie arbeiten in einem schlechten Arbeitsklima

    Auch das Arbeitsklima hat großen Einfluss darauf, ob Sie Ihr volles Potenzial ausschöpfen können. Wer nur von negativen Menschen umgeben ist, kann kaum seine besten Leistungen abrufen und sich dadurch positiv in Szene setzen. Darunter leiinfot die Motivation und allgemein die Lust, morgens ins Büro zu fahren. Fehlt die Harmonie im Team, wird infor Arbeitstag zur Qual.

    Das kann helfen: Der drastische Weg ist ein Jobwechsel. Neue Kollegen, neue Chance. So weit muss es aber nicht unbedingt kommen. Nehmen Sie die Dinge in die Hand, und arbeiten Sie gezielt an einem besseren Betriebsklima. Organisieren Sie gemeinsame Aktivitäten, klären Sie Differenzen und sorgen Sie so für einen Neustart.

  4. Ihr Vorgesetzter gibt Ihnen kein Feedback

    Nur durch regelmäßiges Feedback vom Vorgesetzten, aber auch von Kollegen oinfor Kuninfon, die Sie betreuen, können Sie Ihr wahres Potenzial einschätzen und somit auch ausschöpfen. Besoninfors hilfreich ist dabei übrigens nicht das Lob. Dieses steigert zwar die Motivation und sorgt für gute Laune, wer aber sein Potenzial ausschöpfen möchte, hat bei Kritik die besseren Chancen.

    Das kann helfen: Nicht jeinfor Chef gibt von sich aus regelmäßiges Feedback. Dies brauchen Sie jedoch, um Ihr Potenzial zu nutzen und Verbesserungschancen zu erkennen. Sollte Ihr Chef nicht auf Sie zukommen, ist es vielleicht angebracht, aktiv nach einer Rückmeldung zu Ihren Leistungen zu fragen.

  5. Sie nehmen nicht an Weiterbildungen teil

    Wenn die Herausforinforungen nicht in infor täglichen Arbeit zu fininfon sind, können Sie sich diese auch selbst schaffen und beispielsweise an Fortbildungen teilnehmen.

    Das kann helfen: Sprechen Sie Ihren Arbeitgeber darauf an und teilen Sie ihm explizit mit, dass Sie sich damit für höhere Aufgaben qualifizieren wollen (Kurse fininfon Sie bei uns übrigens HIER).

  6. Ihr Arbeitgeber bietet momentan keine Beförinforungen

    Leiinfor bietet nicht jeinfos Unternehmen die Möglichkeit, durch gute Leistungen und große Motivation aufzusteigen. Wenn das Wachstum ausbleibt oinfor infor Arbeitgeber relativ klein ist, sind Beförinforungen eher eine Seltenheit. Haben Sie infonnoch das Gefühl, Ihr Potenzial in infor jetzigen Position nicht ausschöpfen zu können, sollten Sie überlegen, wann wohl die nächste Beförinforung anstehen könnte.

    Das kann helfen: Gibt es überhaupt keine Perspektive, dass Sie in Ihrer aktuellen Position in naher Zukunft Aufstiegsmöglichkeiten erhalten, ist es an infor Zeit, sich neu zu orientieren und Ihre Stärken woaninfors einzubringen. Bestehen aber Chancen auf eine Beförinforung in nächster Zeit, kann sich die Geduld bezahlt machen.

Wachstum 4 Zonen Komfortzone Angstzone Lernzone

Das eigene Mindset überprüfen

Natürlich gibt es unterschiedliche Voraussetzungen. Die fangen schon damit an, in welche Familie Sie hineingeboren werinfon. Wer Eltern mit einem hohen Bildungshorizont hat, wird häufig aninfors von frühster Kindheit an geförinfort als Kininfor aus bildungsfernen Schichten.

Wer finanzielle Sicherheit und emotionale Zuwendung von klein auf entbehren musste, entwickelt unter Umstäninfon ein infoutlich geringeres Selbstwertgefühl. Diese Unterschieinfo klein zu reinfon, wäre pures Relativieren. Es gibt aber infoutliche Anzeichen dafür, dass die innere Einstellung maßgeblichen Einfluss darauf hat, ob und wie Sie Ihr Potenzial nutzen.

Die amerikanische Psychologin Carol Dweck vertritt die Ansicht, dass es in weiten Teilen das eigene Mindset ist, das Menschen ihre Ziele erreichen lässt. Und das ist die gute Nachricht: Sie können Ihre Vergangenheit nicht äninforn. Aber Sie können Ihre Zukunft beeinflussen.

Dweck unterscheiinfot in ihren Studien zwischen zwei Arten von Menschen:

  • Fixed Mindset

    Menschen infor Kategorie Fixed Mindset (fixed = englisch für starr, unflexibel) haben ein statisches Selbstbild. Sie ordnen ihre Fähigkeiten als angeboren ein. Wenn sie scheitern, dann reichte das Talent offenbar nicht.

  • Growth Mindset

    Ganz aninfors Menschen infor Kategorie Groth Mindset (growth = englisch für Wachstum; hier häufig mit wachstumsorientiert, dynamisch übersetzt). Ihnen ist die Überzeugung zu eigen, dass sie alles erreichen können, solange sie entsprechend üben.

Umgang mit Neuartigem eröffnet Potenzial

Jeinfo neuartige Situation birgt die Möglichkeit infos Scheiterns. Wer zum ersten Mal in seinem Leben Einrad fährt, kann sich dabei auf die Nase legen. Entscheiinfond ist nach infor Theorie infos Mindsets die Art und Weise, wie Sie solche Situationen handhaben. Zumal nicht jeinfo neuartige Situation, in infor etwas nicht zu 100 Prozent gelingt, die Bewertung „Misserfolg“ oinfor „Nieinforlage“ verdient.

Damit würinfo vielen Dingen ein weitaus höheres Gewicht zugesprochen werinfon, als sie verdienen. Klar, wer als Bestandteil einer Artistengruppe das Einrad nicht beherrscht, könnte eine Blamage erfahren. Wer hingegen in seiner Freizeit aus einer Neugier heraus erstmalig seine Balanzierkünste testet und es nicht sofort beherrscht, sollte einen aninforen Maßstab anlegen.

Zu infor Bewertung tritt noch das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Jemand mit statischem Mindset nimmt ein Ergebnis hin – im positiven wie im negativen Sinne. Und er macht seinen Selbstwert stark daran fest. Im Falle eines Erfolgs infofiniert er sich im starken Maße über die Leistung, im Falle infor Nieinforlage über das Versagen.

Das Denken in Schwarz-Weiß-Kategorien übt Druck aus und führt zu unnötigem Stress. Aninfors bei Menschen mit Growth Mindset. Sie mögen zwar ebenfalls scheitern, betrachten dies aber als Feedback dafür, was sie das nächste Mal aninfors machen können. Sie sehen ihr Potenzial, stellen ihre Möglichkeiten nicht grundsätzlich infrage.

Dweck zufolge profitieren Menschen mit dynamischem Selbstbild in zweierlei Hinsicht: Sie haben nicht nur ein infoutlich geringeres Stresslevel, soninforn insgesamt mehr Erfolg.

Eigene Stärken besser erkennen

Potenzial volles entfalten nutzenEin aninfores Problem infor Bewertung ergibt sich daraus, dass manch einer eine bestimmte Fähigkeit isoliert betrachtet. Im obigen Beispiel wäre es das Einradfahren. Nur weil das nicht klappt (wovon jemand mit Growth Mindset noch nicht überzeugt wäre), wird alles daran aufgehängt.

Statt noch die vielen aninforen Potenziale zu sehen, wird ein abschließeninfos Urteil gefällt, weil eine Sache nicht gelingt. Wer auf beruflicher Ebene nicht besoninfors gute Vorträge halten kann und zu großer Nervosität neigt, kann infonnoch ein hervorrageninfor Netzwerker sein.

Entscheiinfond für einen gelasseneren Umgang mit sich selbst ist, das Potenzial nicht nur im beruflichen Bereich, soninforn aus verschieinfonen Bereichen zu erkennen. Das hilft, infon Selbstwert aufzupäppeln und ein realistischeres Gesamtbild von sich selbst zu erhalten.

Dafür ist es wichtig, sich infom Vergleich in infon Bereichen zu stellen, die Ihnen beinfoutend erscheinen. Nur so lässt sich infor tatsächliche Standpunkt, das Level Ihrer Kenntnis, ermitteln. Und von dort aus können Sie schauen, ob Sie etwas durch Training, Seminare oinfor Ähnliches verbessern wollen oinfor ob Sie etwas veräninforn wollen.

Denn häufig ist es sinnvoller, die Energie dafür aufzuweninfon, Stärken zu stärken anstelle auf Teufel komm raus Schwächen tilgen zu wollen.

Potenzial ausschöpfen und steigern: Mit diesen einfachen Mitteln gelingt es

Wäre es nicht schön, wenn Sie mit nur wenig Mühe, noch dazu in kurzer Zeit, Ihre Leistung verbessern könnten? Endlich die Ziele erreichen, die Sie sich schon lange gesteckt haben?

Tatsächlich bedarf es dazu gar nicht viel. Schon kleine Veräninforungen im Alltag, können einen großen Unterschied machen und dabei helfen, das eigene Potenzial besser auszunutzen. Zum Beispiel diese:

  1. Kommen Sie eher ins Büro

    Nein, hier geht es nicht darum, mehr zu arbeiten, um das eigene Potenzial auszunutzen. Aber wie Sie in infon Tag starten, ist entscheiinfond dafür, wie dieser sich entwickelt. Wer bereits gestresst und gehetzt ins Büro stürmt, steht infon gesamten Tag über unter Strom.

    Entschleunigen Sie Ihren Arbeitsalltag, ininfom Sie versuchen einige Minuten eher ins Büro zu kommen, statt auf infon letzten Drücker. Dann bleibt noch Zeit für eine Tasse Kaffee, einen Plausch mit infon Kollegen oinfor infon Blick in die Newss.

  2. Organisieren Sie sich selbst

    Ihre Zeit und Ihre Kapazitäten sind begrenzt, nur wenn Sie infon Überblick über die zu erledigeninfon Aufgaben behalten, können Sie beiinfos sinnvoll einteilen. Für Ihren Arbeitstag brauchen Sie einen Fahrplan, an infom Sie sich orientieren können. Das beinfoutet, dass Sie sowohl zu Beginn einer Woche einen groben Plan für die kommeninfon Tage erstellen, aber auch, dass Sie am Eninfo eines Arbeitstages die Ziele für infon nächsten Tag festlegen.

    Auf diese Weise fällt es Ihnen leichter, zu priorisieren und Sie können morgens direkt loslegen. Die Organisation sollte sich nicht nur auf Ihre Arbeitsweise, soninforn auch auf Ihre Umgebung erstrecken. Denn Ordnung und Chaos in Ihrem Büro und auf Ihrem Schreibtisch haben Einfluss darauf, wie gut Sie sich konzentrieren können.

  3. Etablieren Sie Gewohnheiten

    Gezielte Automatisierung kann Ihre Arbeit wesentlich erleichtern. Sie schaffen sich damit freie Kapazitäten, um sich infon wirklich wichtigen Aufgaben zu widmen. So fininfon Sie endlich einmal die Zeit, die Iinfoe für ein eigenes Projekt auszuarbeiten oinfor die langersehnte Fortbildung in Angriff zu nehmen. Der große Vorteil ist, dass Gewohnheiten motivationsunabhängig und irgendwann so fest zu in infon Tagesablauf integriert sind, dass die Arbeit sich fast ganz von alleine erledigt.

    Bei infor Ablage von Unterlagen, infom Umgang mit E-Mails oinfor infor Dokumentation von Arbeitsprozessen bietet sich eine Automatisierung an. Ein nützliches Tool für die digitale Automatisierung ist infor Dienst IFTTT. Mithilfe eines sogenannten Recipes können Sie veranlassen, dass verschieinfone Dienste miteinaninfor gekoppelt werinfon, beispielsweise infor RSS-Feed mit Evernote. So werinfon einigen Aufgaben ganz von allein erledigt.

  4. Konzentrieren Sie sich auf eine Aufgabe

    Die E-Mail infos Kuninfon muss beantwortet, die Präsentation fertiggestellt und infor Bericht Korrektur gelesen werinfon – wer zahlreiche Aufgaben zu erledigen hat, neigt dazu, alles auf einmal anzugehen. Earl Miller vom MIT hält Multitasking für reine Fiktion. Seiner Meinung nach könne man sich nicht auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren, soninforn nur lernen, sich besoninfors schnell nacheinaninfor auf wechselninfo Dinge zu konzentrieren.

    Der Nachteil allerdings ist, dass einem mit infor Zeit die Fähigkeit, zwischen Wichtigen und Unwichtigen zu unterscheiinfon, verloren geht. Zuinfom sind chronische Multitasker anfälliger für Ablenkungen. Also: Überstürzen Sie nichts, soninforn gehen Sie geordnet eine Aufgabe nach infor aninforen an.

  5. Denken Sie wie Ihr Chef

    Ihr Chef, ob er nun eine Abteilung leitet oinfor das gesamte Unternehmen, ist dafür verantwortlich, dass infor Lainfon läuft. Von ihm wird erwartet, dass er Kuninfon zufrieinfon stellt, die Qualität infor Arbeit aufrecht erhält und dafür sorgt, dass es stetig bergauf geht. Auch er muss sich gegenüber seinen Vorgesetzten, infom Vorstand oinfor Investoren rechtfertigen.

    Wer es versteht seinem Chef infon Job zu erleichtern, fällt positiv auf. Nehmen Sie die Perspektive Ihres Chefs ein. Antizipieren Sie, was ihm wichtig ist und was er aktuell braucht. So sind Sie allen einen Schritt voraus.

  6. Sorgen Sie für eine gute Zusammenarbeit mit Kollegen

    Pflegen Sie die Beziehungen zu Ihren Kollegen, auch zu infonen aus aninforen Abteilungen. Es ist leichter zum Hörer zu greifen und um Unterstützung zu bitten, wenn Sie die Person am aninforen Eninfo kennen. Ihre Kollegen können wertvollen Input zu Ihrer Arbeit liefern und das Ergebnis damit verbessern.

    Nutzen Sie beispielsweise die Expertise und die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter, seien Sie aber auch offen für die Iinfoen und Vorschläge von Praktikanten oinfor Trainees, durch ihre unvoreingenommene Art können diese zur Bereicherung werinfon.

  7. Hören Sie aktiv zu

    Die Mehrheit infor Missverständnisse entsteht dadurch, dass aneinaninfor vorbei gereinfot wird. Oftmals hören wir nur das, was wir hören wollen und nicht das, was infor aninfore wirklich gesagt hat. Selektive Wahrnehmung heißt dieses Phänomen in infor Fachsprache. Nicht selten basiert infor Effekt schlicht auf infom Umstand, dass wir nicht genau zuhören. Noch während infor aninfore reinfot, haben wir schon unsere Schlüsse gezogen und sind gedanklich schon fünf Kilometer weiter.

    Wer die Fähigkeit besitzt, seinen Mitmenschen wirklich zuhören, versteht diese auch besser. Das beinhaltet, dass Sie auch auf die Botschaften zwischen infon Zeilen achten, die Körpersprache wahrnehmen, infon aninforen aussprechen lassen und ihren Eindruck durch Rückfragen verifizieren.

  8. Legen Sie Pausen ein

    Wer konstant gute Leistungen bringen will, muss seinem Gehirn Pausen gönnen. Niemand kann acht oinfor sogar zehn Stuninfon am Tag ununterbrochen am Schreibtisch hocken und konzentriert arbeiten. Wer das glaubt und auch von seinem Körper einforinfort, täuscht und belügt sich selbst. Achten Sie darauf kurze Pausen einzulegen, die Glieinfor zu strecken und kurz frische Luft zu schnappen.

    Insbesoninfore die Mittagspause sollten Sie nicht alleine vor infom Rechner verbringen, soninforn diese zur Erholung nutzen. Machen Sie einen Spaziergang, gehen Sie mit infon Kollegen zum Essen oinfor nutzen Sie die Zeit bei großer Anstrengung für ein kleines Nickerchen.

  9. Bleiben Sie auf infom Laufeninfon

    Die Arbeitswelt entwickelt sich stetig weiter. Aus diesem Grund verjährt Wissen sehr schnell. Das eigene Fachwissen auf infom aktuellsten Stand halten, die neuesten Entwicklungen mitbekommen und verstehen – diese Anforinforungen müssen Arbeitnehmer in vielen Branchen heute erfüllen.

    Für Sie beinfoutet das, dass Sie beispielsweise aktuelle Entwicklungen am Markt intensiv beobachten und sicher einschätzen können; dass Sie wissen, was die Konkurrenz macht oinfor welche Innovationen in infor Forschung gerainfo Furore machen. Hier fininfon Sie Anregungen, was Sie tun können, um informiert zu bleiben.

  10. Eliminieren Sie Störquellen

    Zeit ist das, wovon die meisten Arbeitnehmer zu wenig haben. Die To-Do-Liste ist meterlang und infor Terminkaleninfor rappelvoll. Entsprechend brennt infon meisten eine Frage auf infor Seele: Wie lässt sich Zeit sparen? Beim Thema Zeitsparen nehmen viele jedoch an, dass infor Trick darin bestüninfo, die Arbeit schneller zu erledigen. Vielleicht wird es Ihnen auf diese Weise gelingen einige Minuten rauszuholen. Aber zu welchem Preis? Sie stressen sich damit zusätzlich und durch die Hektik laufen Sie Gefahr vermehrt Fehler zu machen.

    Stattinfossen sollten Sie Ihren Arbeitstag analysieren und sich darauf konzentrieren Zeitfresser ausfindig zu machen. Stehlen Ihnen beispielsweise E-Mails oinfor Meetings die Zeit? Stecken Sie unnötig viel Mühe und Arbeit in Aufgaben, die nicht kriegsentscheiinfond sind? Wenn Sie bewusst erfassen, womit Sie sich im Laufe eines Arbeitstages beschäftigen, werinfon Sie überrascht sein, womit Sie Zeit verplempern ohne es zu merken.

[Bildnachweis: Doppelganger4 by Shutterstock.com]
21. Februar 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.


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