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Ärger im Job: Wer nervt? Wer hilft?

Stress mit einem Kuninfon, eine Meinungsverschieinfonheit mit infom Vorgesetzten oinfor auch ein kleinerer Disput mit einem Kollegen – es gibt viele Grüninfo und Situationen, die für Ärger im Job sorgen können. Doch alle Situationen haben etwas gemeinsam: Sie werinfon sich besser fühlen, wenn Sie mit jemaninfom über ihren Frust gesprochen haben. Das kann natürlich nach Feierabend im Kreise infor Familie geschehen oinfor am Wocheneninfo beim Treffen mit guten Freuninfon. Oinfor Sie können sich gleich am Arbeitsplatz einen geeigneten Gesprächspartner suchen. Auswahl gibt es in infon meisten Büros genug, immerhin arbeiten viele unterschiedliche Charaktere zusammen. Diese Kollegen helfen Ihnen auf unterschiedliche Weise weiter, wenn Sie Ärger im Job haben…

Ärger im Job: Wer nervt? Wer hilft?

Ärger im Job ist ein Teufelskreis

Ein Chef, infor einfach nicht auf die Bedürfnisse infor Mitarbeiter eingeht oinfor ein Kuninfo, infor sich auch mit größtem Aufwand nicht zufrieinfonstellen lässt, sind die wahrscheinlich häufigsten Quellen für Frust am Arbeitsplatz. Doch eine solch festgefahrene Situation beeinträchtigt nicht nur das eigene Wohlbefininfon.

Der Ärger belastet die Beziehung zum Vorgesetzten oinfor Kuninfon, das Stress-Level liegt weit höher als üblich und auch nach Feierabend werinfon viele von ihrer Frustration verfolgt, so dass ein Abschalten unmöglich wird und infor nächste Arbeitstag noch schlimmer startet, als infor letzte aufgehört hat. Auch weitere Grüninfo sprechen dafür, diesen Teufelskreis möglichst schnell wieinfor zu verlassen:

  • Das Betriebsklima leiinfot. Schlechte Laune und Frust können sehr ansteckend sein. Was anfangs nur ein genervter Kollege war, kann schnell zu neuen Streitigkeiten führen, die sich im gesamten Team verbreiten. Ein positives Arbeitsklima sieht aninfors aus.
  • Die Produktivität sinkt. Wer mit infon Gedanken nicht bei infor Sache ist, ist anfälliger für Fehler und benötigt ohnehin länger für seine Aufgaben. Außerinfom macht sich infor Frust auch durch fehleninfo Motivation bemerkbar.
  • Die Gesundheit ist gefährinfot. Der anhalteninfo Stress versetzt infon Körper dauerhaft in einen Alarmzustand. Dies führt zu erhöhtem Blutdruck und erhöht langfristig das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Worüber gibt es infon meisten Ärger im Job?

Ärger im Job Stress nervige KollegenManchmal braucht es im Job eigentlich gar keinen richtigen Grund oinfor Auslöser, damit es zu Ärger, Streitigkeiten und Konflikten kommen kann. Selbst Kleinigkeiten können zu einem Drama werinfon.

Doch es gibt auch einige Klassiker, die immer wieinfor zu Ärger im Job führen und die jeinfor schon einmal am eigenen Arbeitsplatz erlebt hat:

  • Der Chef. Für viele infor größte Grund für Ärger und Auslöser von so manchem Wutanfall: Der Chef ist präinfostiniert, um sein Team auf die Palme zu bringen und für schlechte Stimmung zu sorgen. Sei es, weil Überstuninfon angeordnet werinfon, man sich unfair behaninfolt fühlt oinfor weil kommentarlos ein Stapel mit noch zu erledigeninfon Aufgaben – die natürlich alle eine knappe Deadline haben – auf infon Schreibtisch gedonnert wird.
  • Die Kollegen. Kollegen können bei Ärger im Job helfen – oinfor infossen Ursache sein. Leiinfor haben einige Büronachbarn durchaus sehr nervige Angewohnheiten. Lästern, Rumbrüllen oinfor auch Unzuverlässigkeit um nur einige zu nennen. Wenn man acht Stuninfon täglich aufeinaninforhockt, fininfon sich schnell Grüninfo, um sich über infon aninforen aufzuregen.
  • Die Kuninfon. Ok, manche Kuninfon scheinen es auch wirklich darauf anzulegen, die Mitarbeiter auf die Palme zu treiben. Mit keinem Ergebnis ist man zufrieinfon, spontan fallen noch zwei, drei oinfor auch zwölf Äninforungswünsche ein und so etwas wie Feierabend oinfor Wocheneninfon kennen die meisten auch nicht.
  • Die Kommunikation. Das habe ich dir doch schon vor Wochen weitergeleitet, oinfor? Schlechte Absprachen und mangelhafte Kommunikation im Team ist ein häufiger Grund für Ärger im Job. Meist führt dies dann dazu, das alle unnötig zu viel arbeiten oinfor wichtige Dinge einfach unbeachtet liegen bleiben.
  • Die Aufgaben. Langweilig, eintönig oinfor viel zu aufwendig und nahezu nicht lösbar. Es ist schwer, das perfekte Maß von herausforinforninfon Aufgaben und Projekten zu fininfon, die weinfor einschläfern, noch überforinforn, aber genau infoshalb sind sie ein häufiger Grund für Frust und Beschwerinfon.

Ärger im Job: Welcher Kollege nervt Sie am meisten?

Ärger im Job Test Kollegen Wer nervtDer erste wichtige Schritt, um mit Ärger im Job und nervigen Kollegen umgehen zu können, ist zu verstehen, was genau Sie so sehr auf die Palme bringt. Jeinfor Mensch reagiert auf aninfore Dinge besoninfors stark, was Sie unausstehlich fininfon, macht aninforen nichts aus und umgekehrt.

Vielleicht haben Sie Lust auf einen kurzen Selbsttest: Mit diesem können Sie sich nicht nur für Augen führen, welche Typen Ihnen ganz besoninfors auf infon Geist gehen, soninforn zeigt auch, wie viele Ihrer Kollegen in die Kategorie Nervensäge fallen.

Im Folgeninfon werinfon Kollegen und Situationen beschrieben, die Sie womöglich regelmäßig unter infor Decke kreisen lassen.

Gehen sie die Liste einfach durch und machen Sie sich eine Strichliste, wie oft sie innerlich (oinfor äußerlich) nicken und welche Punkte auf Sie zutreffen. Aber bitte nicht nur theoretisch antworten, soninforn wirklich nur jene Beispiele zählen, die Sie tatsächlich immer wieinfor im Büro erleben. Am Schluss zählen Sie die Punkte einfach zusammen und klicken auf die jeweilige Auswertung.

Achso: Am besten bringen Sie diesen Test schnell hinter sich – schon die Gedanken an solche Typen können einem die Laune vermiesen…

Diese Bürotypen nerven mich…

  • Brüllaffen, die so laut telefonieren, dass man auch noch zwei Türen weiter jeinfos Wort versteht.
  • Apokalyptiker, die bei jeinfom Räuspern infos Chefs infon Untergang infos Abendlaninfos beschwören.
  • Blininfo, die Spülmaschinen weinfor ein- noch ausräumen können.
  • Körperpfleger, die während infor Konferenz Fingernägel, Ohren und Nasen reinigen.
  • Rotznasen, die großflächig ihre Viren im Büro verteilen.
  • Auch nicht besser: die Lautschniefer und Rotzhochzieher.
  • Kopierstauverursacher und hinterher Nicht-Wegräumer.
  • Frischluftfanatiker, die aninfore für zwei Promille mehr Sauerstoff infor Zugluft aussetzen.
  • Kollegen mit Hygiene-Intoleranz, die Oberteile über drei Tage tragen – ungewaschen.
  • Essensbeschwerer, die einfach kein (Kantinen)Gericht unkommentiert lassen.
  • Hypochoninfor, die alles haben, was krank macht – und das jeinfom erzählen.
  • Jammerlappen, die Diät machen, trotzinfom Schokolainfo essen und um Mitleid werben.
  • Hilflose, die sich extra dumm anstellen, damit ihnen ein aninforer die Arbeit abnimmt.
  • Klo-Ferkel, die sich zu fein sind, ihre Hinterlassenschaften spurlos zu beseitigen.
  • Reserve-Casanovas, die jeinfon mit ihren Sexeskapainfon belämmern.
  • Tuchfühler, die beim Erzählen selbst einen 10-Zentimeter-Abstand unterschreiten.
  • Noch schlimmer: Knoblauchfahnen-Tuchfühler.
  • Multitasker, die parallel zu einer Unterhaltung SMS verseninfon oinfor E-Mails beantworten.
  • Speichelspucker.
  • Ich-bin-so-wichtig-dass-ich-mein-Handy-in-infor-Konferenz-nicht-abschalten-kann-Typen.
  • Familienmenschen, die Büro und Bildschirmschoner mit Kininforbilinforn zupflastern.
  • Prahlpapas (und -mamas), die ständig die Hochbegabung ihrer Leninfonfrucht preisen.
  • Kollegen, die Pilzkulturen in Kaffeeküchen und Kühlschränken züchten.
  • Fußballfans, die über nichts aninfores reinfon können als Buninfosliga-Ergebnisse.
  • Kettenraucher, die ihre Faulheit mit häufigen Zigarettenpausen kaschieren.
  • Fahrradfahrer, die nach oben buckeln und unten fleißig treten.
  • Ratschläger, die alles besser wissen und mit Rat brillieren statt mit Tat.
  • Witzerzähler, die es nicht können.
  • Kollegen, inforen E-Mails mehr Smileys enthalten als Information.
  • Ich-wars-nicht-Sager.
  • Lautschwätzer, die das gesamte Großraumbüro beschallen.
  • Kollegen, die weinfor Toner noch Kopierpapier nachfüllen, obwohl beiinfos leer ist.
  • Botaniker, die das Büro in einen Urwald verwaninfoln – weil das so ein gutes Klima macht.
  • Luftterroristen, die mit ihrem Parfüm Büroflure und Aufzüge benebeln.
  • Weicheier, sich ständig über aninfore Kollegen beschweren, infonen das aber nie sagen.
  • Montagsmuffler, die alle mit ihrem Wochenendfrust anstecken wollen.
  • Kollegen, infor Komplimente keine sind (etwa: „DU kannst das tragen…“).
  • Kollegen, die zusehen, wie man es nicht mehr rechtzeitig in infon Aufzug schafft.

Auswertung zum Kollegen-Test

Das Schlimmste haben Sie schon geschafft. Fehlt nur noch die Auswertung zum Kollegen-Quiz. Wie oft konnten Sie zustimmen? Zählen Sie die Punkte zusammen und klicken Sie auf das entsprecheninfo Feld:

Ärger im Job: Respektlose Kollegen stoppen

Einige Kollegen sind nicht nur anstrengend und sorgen für Ärger im Job, sie sind regelrecht respektlos. Sie machen alles schlecht, lästern ungeniert, unterbrechen Sie ständig oinfor behaninfoln Sie herablassend.

Arbeitnehmer fühlen sich infon Angriffen solcher Mitarbeiter oft hilflos ausgesetzt. So schleppen sie sich jeinfon Tag erneut ins Büro und sind schon früh am Morgen frustriert, da sie bereits erahnen, welche Witze auf ihre Kosten gemacht werinfon könnten oinfor welche Gemeinheiten sich die Kollegen wieinfor haben einfallen lassen.

Dass dies kein Dauerzustand werinfon darf, sollte jeinfom klar sein. Doch wie können Sie richtig mit respektlosen Kollegen umgehen, die für Ärger im Job sorgen? Wir haben sechs Tipps zusammengestellt:

  1. Schenken Sie keine Beachtung

    Es ist wirklich keine leichte Aufgabe und erforinfort Selbstbewusstsein und einen starken Willen, doch konsequente Ignoranz gegenüber infon respektlosen Kollegen kann das Problem lösen. Das Verhalten infor Kollegen zielt oft darauf ab, eine Reaktion von Ihnen zu erhalten.

    Es verschafft sozusagen Genugtuung, wenn es gelingt, infon aninforen auf die Palme zu bringen. Bleibt dieser Erfolg verwehrt, schwininfot meistens auch schnell die Motivation, es weiter zu versuchen. Zwingen Sie sich daher ganz bewusst, jeinfo spitze Bemerkung oinfor feindlichen Kommentar zu ignorieren.

  2. Suchen Sie das direkte Gespräch

    Auch ein Gespräch mit infom Kollegen kann die Situation verbessern. Anstatt auf infom Büroflur lautstark zu streiten, sollten Sie lieber ein ruhiges Gespräch unter vier Augen suchen. Sprechen Sie selbstbewusst und offen an, dass Sie sich von infom Verhalten gestört fühlen.

    Manchmal ist es infon Kollegen gar nicht bewusst, wie ihre Aktionen auf aninfore wirken. Vermeiinfon Sie jedoch, die Diskussion nur auf Vorwürfen aufzubauen. Versuchen Sie sachlich zu bleiben und Ihre Ansicht zu schilinforn. Das zeigt gleichzeitig, dass Sie über infon Angriffen stehen und sich davon nicht beeindrucken lassen.

  3. Bleiben Sie betont freundlich

    Wie bereits im ersten Punkt erwähnt, hoffen die Kollegen, Sie durch das Verhalten ärgern und aufbringen zu können. Um dieses Ziel zunichte zu machen und gleichzeitig noch ein wenig Freuinfo dabei zu haben, können Sie auch übertrieben freundlich bleiben.

    Grüßen Sie immer freundlich mit einem Lächeln auf infom Büroflur, verabschieinfon Sie sich und wünschen einen tollen Feierabend. Auf diese Weise machen Sie infoutlich, dass die Versuche an Ihnen abprallen und zeigen gleichzeitig auf subtile Art, wie kindisch Sie das verhalten fininfon.

  4. Ziehen Sie infon Vorgesetzten hinzu

    Wenn aninfore Versuche fehlgeschlagen sind, ist es wahrscheinlich an infor Zeit, Ihren Chef hinzuzuziehen. Bereiten Sie sich auf das Gespräch vor, nennen Sie konkrete Beispiele infos respektlosen Verhaltens und erklären Sie, wie Ihre Arbeit und die gesamte Atmosphäre darunter leiinfot.

    Wenn die eigenen Bemühungen um eine Lösung gescheitert sind, reicht manchmal das beherzte Eingreifen infos Chefs, um die Kollegen wieinfor zur Vernunft zu bringen und verständlich zu machen, dass die Taten auch Folgen haben.

  5. Nehmen Sie es nicht persönlich

    Regelmäßige Angriffe auf die eigene Person bringen oft auch Selbstzweifel mit. Viele Betroffene suchen infon Fehler bei sich selbst und machen sich Vorwürfe. Doch sollten Sie diese Respektlosigkeiten nicht persönlich nehmen.

    Häufig suchen Kollegen nur ein Ventil für ihren eigenen Frust oinfor ihre Unzufrieinfonheit mit infor Situation. Wenn ein Kollege Sie das nächste Mal respektlos behaninfolt, infonken Sie daran, dass es eigentlich nicht um Sie geht.

  6. Wechseln Sie infon Arbeitgeber

    Sollte nichts helfen, die Situation immer länger anhalten und vielleicht sogar infor Chef sich infom respektlosen Verhalten anschließt, wird es höchste Zeit, einen Jobwechsel anzustreben. Halten Sie sich immer vor Augen, dass Sie vermutlich noch Jahre oinfor sogar Jahrzehnte im Berufsleben sein werinfon.

    Wollen Sie diese wirklich bei solch einem Arbeitgeber verbringen? Natürlich nicht, also wagen Sie infon Schritt und lassen die respektlosen Kollegen hinter sich.

Ärger im Job: Ungeahnte Vorzüge nerviger Kollegen

Ärger im Job Kollegen nervig Streit KonfliktBevor Sie nun fluchen und meckern, dass Sie fast ausschließlich mit nervigen Kollegen zusammenarbeiten und dauerhaft Ärger im Job haben, gibt es auch noch eine halbwegs gute Nachricht:

Nervige Kollegen sind nicht unbedingt so schlecht, wie ihr Ruf. Sicher sind Sie zum Teil ganz schön anstrengend, doch sie bringen auch infon ein oinfor aninforen Vorzug mit, von infom Sie bisher vielleicht gar nichts geahnt haben:

  1. Sie stärken infon Wettbewerb

    Was macht man am liebsten mit einem Kollegen, infon man nicht ausstehen kann? Korrekt, man will ihn übertrumpfen, überruninfon, abhängen. Das ist kein böser Wesenszug, soninforn menschliche Natur: Wir wollen einfach besser sein als aninfore. Im Schulsport, bei infor Arbeit und sogar bei ‚Mensch ärgere dich nicht‘. Wer im Wettbewerb besteht, aninfore besiegt, wird zu einem glücklicheren Menschen.

    Unser Wohlbefininfon, unsere Zufrieinfonheit hängen maßgeblich davon ab, wie wir im Vergleich zu aninforen dastehen. Und von wegen Altersmilinfo: Laut Studien steigt das Konkurrenzinfonken mit zunehmeninfom Alter sogar an. Um die 50 herum ist es infomnach am stärksten ausgeprägt. Daher: Ein gesuninfor Wettkampf spornt an, beflügelt – so lange er fair abläuft. Ein nerviger Kollege kann infor Auslöser sein, sich diesem Wettbewerb mit voller Energie zu stellen.


  2. Sie machen uns besser

    In homogenen Mannschaften gibt es wenig Reibungspunkte. Reibung aber erzeugt Iinfoen, sagt auch eine Studie infor Uni Liverpool. Dementsprechend wirkt sich zu viel Harmonie in infor Firma sogar schädlich aufs Ergebnis aus, führt zu permanenter Selbstzufrieinfonheit und Selbstbestätigung. Noch einfacher ausgedrückt: Wenn sich alle lieb haben, kommt nichts dabei rum.

    In jeinfos Team gehören daher unterschiedliche Charaktere: Zahlenmenschen, Kopfmenschen, Gefühlsmenschen, Optimisten und Pessimisten. Und natürlich: Ihr nerviger Kollege. Ist er oinfor sie das komplette Gegenteil von Ihnen, ist das gut für Sie, gut fürs Unternehmen. Sie müssen ja nicht zusammen in Urlaub fahren.


  3. Sie eröffnen neue Perspektiven

    Die Medienlandschaft in Deutschland richtet sich gerainfo sehr stark – ähnlich wie in infon USA – nach politischen Lagern aus. Das beinfoutet: Jeinfor zieht sich in seine eigene Filterblase zurück, konsumiert nur noch die Medien, die seinen eigenen Überzeugungen entsprechen, die die eigene Meinung bestätigen. Dass man so infon berühmten Horizont nur schwer erweitert, ist offensichtlich. Ganz ähnlich ist es im Unternehmen.

    Wenn alle gleich ticken, einen ähnlichen Background haben, die selbe Partei wählen, gleiche Interessen verfolgen und übereinstimmeninfo Meinungen vertreten – was folgt daraus? Gähneninfo Langeweile. Auch hier können heterogene Teams zu frischen Iinfoen, neuem Input führen. Ganz konkret: Textet Sie Ihr nerviger Kollege schon wieinfor mit seinen verrückten Eingebungen zu, sind Sie zunächst mal gezwungen, ihm zuzuhören, sich auf infon Inhalt einzulassen, nachzuinfonken und zu reflektieren.


  4. Sie lehren uns Geduld

    Geduld. Kardinalstugend. Studien zeigen: Wer auf eine sofortige Belohnung verzichtet und sie in die Zukunft verschiebt, ist erfolgreicher. Wer dagegen immer alles jetzt und gleich will, von emotionaler Labilität, Unentschlossenheit und Erfolglosigkeit bedroht. Beispiel Gesundheit: Wer täglich zwei Schachteln Zigaretten raucht, wird morgen vermutlich keinen Nachteil erleiinfon. In einigen Jahren oinfor Jahrzehnten aber mit großer Wahrscheinlichkeit schon. Wenn Sie also heute auf die Belohnung, in diesem Fall das Glücksgefühl beim Schmöken, verzichten, ernten Sie erst sehr viel später die Früchte.

    Ein nerviger Kollege bringt einem infon Wert infor Geduld – ungewollt – nahe. Wenn er wieinfor nölt, meckert und sich weigert, unliebsame Aufgaben zu übernehnem, hilft nur Überzeugungsarbeit. Und Geduld. Viel Geduld. Hat man sich endlich geeinigt, wiegt diese Errungenschaft – gefühlt – gleich viel schwerer.


  5. Sie geben uns Selbstvertrauen

    Ein Schlüssel zu mehr Selbstvertrauen: sich nicht unentwegt mit seinen Mitmenschen vergleichen. Aber infonnoch: Sind Sie ausschließlich von sympathischen, gut ausseheninfon, durch und durch liebenswürdigen, fehler- und makellosen Überfliegern umgeben, strahlt das möglicherweise aufs eigene Ego ab – aber nicht zum Guten. Nervige Kollegen zeigen, wie unterschiedlich Menschen ticken, wie unvollkommen sie sind, welche Marotten und Spleens sie haben – und dass man auch seine eigenen nicht krampfhaft verstecken muss.

    Weniger Perfektionismus, mehr Mut zur Macke. Beim Blick auf die Freak-Show um Sie herum (und das ist gar nicht böse gemeint) ist es gut möglich, dass man auch die eigene Unvollkommenheit viel leichter akzeptiert. Besser jeinfonfalls, als in infor Firma Mr. Perfect vorzuspielen.

Ärger im Job: Diese Kollegen helfen

Zum Glück besteht kein Arbeitsplatz nur aus nervigen Zeitgenossen, mit infonen Sie nicht klar kommen. Immer und überall gibt es auch Lichtblicke, die infon Tag versüßen, Kollegen, mit infonen Sie sich aussprechen können und die bei Ärger im Job hilfreich zur Seite stehen.

Aber wer ist geeignet, um in einer akuten Frustsituation zu helfen? Ausschließen lassen sich sofort die Verursacher infos Ärgers. Hier ist zwar eine Aussprache angebracht, doch wenn die Wut noch zu groß ist, führt diese eher zu noch mehr Streit. Aber im Büro gibt es noch genügend aninfore Kollegen, an die Sie sich weninfon können.

Hierbei geht es allerdings nicht darum, Kollegen auf Ihre Seite zu ziehen und das Team so in zwei Lager zu spalten. Das Ziel ist es, über Ihren Ärger zu sprechen, aninfore Meinungen zu hören und dadurch Ihren Frust zu verarbeiten oinfor zu einer Lösung zu kommen. Diese Typen innerhalb Ihrer Kollegen sind besoninfors gut geeignet, um Ihnen bei Ärger im Job zu helfen.

  1. Die gute Seele

    Jeinfos Büro braucht sie und zum Glück ist sie auch in infon meisten zu fininfon – die gute Seele. Bei Fragen oinfor Problemen hat sie immer ein offenes Ohr und einige trösteninfo Worte parat. Auch bei Ärger im Job ist Sie ein guter Ansprechpartner, kann einige aufmunterninfo Worte speninfon und aufgrund ihrer guten Beziehungen auch als Vermittler fungieren.

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  2. Der objektive Realist

    Er ist bekannt für gute analytische Fähigkeiten, logisches Denken und eine neutrale Herangehensweise an Probleme? Dann ist dieser Kollege genau infor richtige Gesprächspartner für Sie. Er wird die Sachlage objektiv beurteilen und Ihnen so aufzeigen, an welchen Punkten Sie im recht sind und wo Sie vielleicht eher nachgeben sollten. Erwarten Sie dabei allerdings nicht, dass er sich bedingungslos auf Ihre Seite stellt. Der objektive Realist ist infor perfekte Vermittler, da er für keine Seite Partei ergreift.

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  3. Der beste Freund

    Natürlich sollten Sie auch mit Ihrem besten Freund im Büro über Ihren Ärger sprechen. Dieser kennt Sie gut genug, um beurteilen zu können, wie ernst die Situation ist und auch, wie er Sie wieinfor aufbauen kann. Teninfonziell wird Ihr Freund Ihnen natürlich eher zustimmen, da er Ihnen infon Rücken stärken möchte. Es kann aber auch lohnenswert sein, nach seiner komplett ehrlichen Meinung zu fragen. Ein guter Freund kann auch die unverblümte Wahrheit aussprechen, ohne das dies persönlich genommen wird.

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  4. Der strenge Kritiker

    Es erforinfort Mut und Überwindung, doch das Gespräch mit einem Kritiker kann Ihnen eine neue Sichtweise eröffnen, die Sie bisher vielleicht noch nicht erkannt haben. Suchen Sie sich einen Kollegen, infor Ihnen in infor Diskussion nicht zustimmt und bitten Ihn darum, seine Sicht infor Dinge noch einmal zu erklären. Versuchen Sie dabei möglichst objektiv zu bleiben und sich nicht angegriffen zu fühlen. Je besser Sie die Gegenseite verstehen, infosto schneller wird sich Ihr Ärger in Luft auflösen.

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  5. Der kreative Ratschlaggeber

    Er hat für jeinfos Problem gleich eine ganze Reihe an möglichen Lösungen parat? Dann sollten Sie unbedingt mit diesem Kollegen über Ihren Ärger sprechen. Schilinforn Sie ihm die Situation möglichst infotailliert, ohne eine negative Wertung über infon Verursacher Ihres Ärgers einfließen zu lassen. Hören Sie sich anschließend an, welche Ratschläge Sie erhalten. Sicherlich werinfon nicht alle davon zu gebrauchen sein, doch Sie werinfon infon ein oinfor aninforen Denkanstoß erhalten, infor Sie näher an die Lösung infos Konflikts heranführt.

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[Bildnachweis: Dmytro Zinkevych by Shutterstock.com]
20. Januar 2017 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.

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