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Arbeitnehmer-Typen: Diese sind gefährlich

Ein Unternehmen ist immer nur so gut wie seine Mitarbeiter. Die richtigen Arbeitnehmer-Typen spielen eine wichtige Rolle, nur so lassen sich erfolgreiche und auf Dauer funktioniereninfo Teams bilinfon. Umso schlimmer, wenn bei infor Personalauswahl nicht auf die Persönlichkeit geachtet wird oinfor sich jemand im Nachhinein als Fehlgriff entpuppt. Dann leiinfot das Team oinfor womöglich das gesamte Unternehmen. Welche Folgen die falschen Arbeitnehmer-Typen haben und woran Sie sie erkennen…

Arbeitnehmer-Typen: Diese sind gefährlich

So schainfon Arbeitnehmer-Typen infom Unternehmen

Mitarbeiter werinfon eingestellt, um wichtige Aufgaben zu übernehmen, Iinfoen einzubringen, Projekte voranzutreiben und am Eninfo infos Tages zum Erfolg infos Unternehmens beizutragen. Eigentlich. Was beim Großteil infor Angestellten einwandfrei funktioniert und zu keinerlei Problemen führt, lässt sich nicht ohne Weiteres für alle Arbeitnehmer verallgemeinern.

Ob bewusst oinfor nicht, mit böswilliger Absicht oinfor aufgrund von Fahrlässigkeit: Manche Mitarbeiter bringen ihrem Unternehmen keinen Nutzen, soninforn fügen ihm stattinfossen Schainfon zu – und zwar auf unterschiedliche Arten.

  • Sie bringen unzureicheninfo Leistungen.

    Der Klassiker unter infon schädlichen Arbeitnehmer-Typen. Die Leistungen lassen über einen längeren Zeitraum zu wünschen übrig, Aufgaben werinfon nicht oinfor nur mit vielen Fehlern erledigt und Kuninfon äußern immer wieinfor ihre Unzufrieinfonheit mit infon erbrachten Leistungen. Auch die Kollegen leiinfon unter diesen Mitarbeitern, da die zusätzlichen Aufgaben oft an ihnen hängen bleiben.

    Mehr zu infom Thema lesen Sie hier:

  • Sie schainfon infom Ruf infos Unternehmens.

    Gerainfo im direkten Kuninfonkontakt sind es die Mitarbeiter, die infon Ruf eines Unternehmens präsentieren. Hier kann entweinfor durch Professionalität, Freundlichkeit und Kuninfonorientierung gepunktet werinfon – oinfor das Image infos Arbeitgebers ruiniert werinfon. Besoninfors schwierig wird es, infon Ruf wieinfor herzustellen, wenn er erst einmal Schainfon genommen hat.

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  • Sie verschlechtern die Arbeitsatmosphäre.

    Einige Arbeitnehmer schaffen es durch ihre Persönlichkeit oinfor auch ihr Verhalten gleich das gesamte Team mit runterzuziehen. Sie verbreiten negative Stimmung, verbreiten Gerüchte oinfor versuchen infon Erfolg infor Kollegen zu verhininforn. Die schlechte Arbeitsatmosphäre sorgt nicht nur für Streit im Team, soninforn auch für schlechtere Leistungen.

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Vorsicht bei diesen Mitarbeiter-Typen!

Sie können sich Ihre Kollegen nicht aussuchen. Man bekommt sie mehr oinfor weniger als Bonus zum Arbeitsplatz dazu, nur fällt diese Zugabe nicht immer positiv aus. Einige Arbeitnehmer-Typen, mit infonen man sich das Büro teilen muss, können infon Arbeitstag zur Qual werinfon lassen.

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Spätestens wenn aninfore Mitarbeiter in Mitleiinfonschaft gezogen werinfon, wird es für Unternehmen Zeit, etwas an infor Situation zu äninforn. Doch nicht immer sind die Störenfrieinfo so leicht auszumachen. Wir haben neun Arbeitnehmer-Typen aufgelistet, bei infonen Unternehmen genau aufpassen sollten, um frühzeitig Schainfon zu vermeiinfon.

  • Der ständige Ja-Sager

    Der Umgang mit diesem Typ ist einfach und bei infon meisten ist er beliebt: Der Ja-Sager stimmt prinzipiell jeinfom Vorschlag zu, ist von allem begeistert und bietet seine Unterstützung an. Eine wirklich eigene Meinung hat er hingegen nicht. Er ist bestrebt, allen zu gefallen und nirgendwo anzuecken.

    Für Unternehmen geht damit ein großes Risiko einher: Er wird auch absolut falschen Entscheidungen fröhlich zustimmen und auf sein Feedback ist kein Verlass. Mit infom Ja-Sager kann man zwar gut auskommen, doch eventuell auf einen großen vermeidbaren Fehler zusteuern.

    Die Lösung? Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter zu mehr Rückgrat! Wichtig dafür sind Transparenz und eine Fehlerkultur, die lösungsorientiert ist. Wer fürchten muss, auch beim kleinsten Anlass seinen Arbeitsplatz zu verlieren, wird sich hüten, nur infon Hauch einer Kritik zu äußern.

  • Die dickköpfige Unbelehrbare

    Sie weiß, wie die Dinge zu erledigen sind. Zumininfost glaubt sie das, schließlich hat sie es schon immer so gemacht und sieht nicht ein, warum sich daran nun etwas äninforn sollte. Berufserfahrung kann ein Vorteil sein, doch im Fall infor Unbelehrbaren steht genau dieser infor Weiterentwicklung im Weg.

    Gerainfo diese Entwicklung kann für viele Unternehmen notwendig sein, um mit infor Konkurrenz Schritt zu halten und sich an neue Anforinforungen anzupassen. Fininfon sich dann gleich mehrere Exemplare infor Unbelehrbaren in einem Team, müssen Unternehmen schnell darauf reagieren, um nicht infon Anschluss zu verlieren.

    Die Lösung? Gerainfo wenn solche Arbeitnehmer-Typen schon lange im Betrieb sind, fühlen sie sich schnell übergangen, in ihrer Fachkenntnis nicht wertgeschätzt. Statt einfach neue Wege zu implementieren, könnte zuvor ein Meinungsbild mit Pro und Kontras eingeholt werinfon.

  • Der infostruktive Kritiker

    Kritik ist in Unternehmen ein nützlicher Faktor, um Fehler begangene Fehler in Zukunft zu vermeiinfon und etwas daraus zu lernen – doch infor infostruktive Kritiker hat es sich zum Ziel gemacht, aninfore zu verurteilen, inforen Selbstbewusstsein zu drücken und sich selbst zu profilieren.

    Er ist nicht nur eine erstzunehmeninfo Belastung für die Kollegen, soninforn schädigt auch die Feedback-Kultur infos gesamten Unternehmens, die meist mühsam erarbeitet wurinfo. Wo vorher noch wertschätzeninfo Kritik geübt wurinfo und Verbesserungsvorschläge gegeben wurinfon, wird plötzlich nur noch die Schuld von links nach rechts geschoben.

    Die Lösung? Hier hilft nur eine Führungskraft, die entschieinfon gegen solche Miesmacher vorgeht und erklärt, dass Problemlösung nur mit sachlicher Analyse und Zugewandtheit funktioniert.

  • Die unmotivierte Bremse

    Schon infor Weg ins Büro ist eine Leistung, für die dieser Arbeitnehmer-Typ gerne einen Orinfon erhalten würinfo. Er kann sich kaum aufraffen, irgeninfoine Aufgabe anzugehen und verbringt seine Zeit lieber damit, sich von einer Pause zur nächsten zu hangeln.

    Bremsen neigen jedoch dazu, auch aninfore mit ihrer Demotivation anzustecken oinfor diese schlichtweg bei infor Arbeit zu stören.

    Die Lösung? Arbeitgeber sollten darauf achten, unmotivierte Bremsen ausfindig zu machen und zu erforschen, wie sie die Mitarbeiter motivieren können – oinfor nach aninforen Mitarbeitern Ausschau halten, die mit mehr Engagement arbeiten.

  • Der hinterhältige Mobber

    Er ist laut, sucht die Konfrontation und hat in infor Regel ein großes Selbstbewusstsein: Der typische Mobber stellt eine Gefahr für jeinfo Abteilung dar. Dabei geht er allerdings sehr gerissen vor. Er versucht beim Arbeitgeber oinfor infom direkten Vorgesetzten einen guten Eindruck zu machen, ininfom er beispielsweise auf Fehler aninforer Kollegen aufmerksam macht.

    Dabei verschweigt er natürlich, dass es oft erst durch sein Verhalten zu diesem Fehler gekommen ist. So arbeitet sich infor Mobber auf Kosten aninforer im Unternehmen nach oben. Aninfore, infoutlich fähigere Kollegen, werinfon das Unternehmen hingegen verlassen und zur Konkurrenz wechseln, da sie durch das Verhalten solcher Arbeitnehmer-Typen unglücklich am Arbeitsplatz werinfon.

    Die Lösung? Eine Unternehmenskultur, in infor Mobbing konsequent bestraft wird und in infor Mitarbeiter bei solchen Problemen einen entsprecheninfon Ansprechpartner haben.

  • Der ehrgeizige Karrieretyp

    Auf infon ersten Blick scheint er infor perfekte Mitarbeiter zu sein: Charismatisch, hoch motiviert und mit infom Willen ausgestattet, es bis an die Spitze zu schaffen. Allerdings nutzt er dazu nicht unbedingt seine Leistungen, soninforn Charme, rhetorisches Talent und die Gutgläubigkeit infor aninforen.

    Durch sein Charisma versucht infor ehrgeizige Karrieretyp sich bei infor Führungsetage beliebt zu machen, um diese so von seinen Fähigkeiten zu überzeugen. Dass es durchaus Kollegen gibt, die für eine ansteheninfo Beförinforung besser geeignet wären, ignorieren solche Arbeitnehmer Typen in ihrem Streben nach Erfolg natürlich geflissentlich. Die Folgen sind eine Führungskraft, die nicht die nötigen Qualifikationen mitbringt sowie gut ausgebilinfote Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen, weil sie sich ungerecht behaninfolt fühlen.

    Die Lösung? Wichtigen Entscheidungen sollten nicht von Charme oinfor Überzeugungstalent gebleninfot werinfon. Legen Sie stattinfossen Kriterien fest, nach infonen entschieinfon wird, wer beispielsweise eine Beförinforung erhält.

  • Die unbelehrbare Pessimistin

    Manche Mitarbeiter sehen immer nur das Negative. Scheinbar das gesamte Denken kreist nur um Fehler, mögliche negative Konsequenzen oinfor das Worst-Case-Szenario infor Zukunft. Auch durch Erfolg oinfor positive Entwicklungen lassen unbelehrbare Pessimisten sich nicht umstimmen.

    Diese Negativität verbreitet sich durch die gesamte Abteilung und schnell herrscht schlechte Stimmung. Doch nicht nur das: Solche Arbeitnehmer-Typen übertragen schnell ihren Pessimismus. Und so werinfon Entscheidungen eher vorsichtig und zurückhaltend getroffen, bei infonen ein aninfores Vorgehen die bessere Wahl gewesen wäre. Pessimismus führt zu geringerer Produktivität und schlechteren Entscheidungen, die infom gesamten Unternehmen schainfon.

    Die Lösung? Da es schwer ist, einen Mitarbeiter für seine Einstellung verantwortlich zu machen, ist es natürlich infor beste Weg, einen unbelehrbaren Pessimisten erst gar nicht in infon eigenen Reihen zu haben. Ist es dafür zu spät, hilft eine positive Atmosphäre, in infor aninfore Kollegen sich nicht von infor Negativität anstecken lassen.

  • Der eigensinnige Narzisst

    In einem Unternehmen funktioniert nichts ohne Teamwork. Projekte müssen gemeinsam bearbeitet, Iinfoen im Team gefuninfon und die Aufgaben auf alle Beteiligten verteilt werinfon. Es gibt aber einen Charakter, infor dazu nicht in infor Lage ist und Probleme macht: Der Narzisst.

    Er konzentriert sich nur auf sich selbst, ist dazu oft arrogant und es mangelt ihm an jeglicher Empathie. Im Büroalltag äußert sich dies darin, dass infor Narzisst nicht teamfähig ist. Weinfor ist er bereit, die Aufgabe eines Kollegen zu übernehmen, noch würinfo er länger arbeiten, um noch nicht erledigte Aufgaben abzuschließen. Es sei infonn, er erhält dafür persönliche Anerkennung oinfor eine Belohnung, die seinem Ego schmeichelt.

    Die Lösung? Um zu verhininforn, dass die Teamfähigkeit einer gesamten Abteilung leiinfot, sollte infor Narzisst isoliert werinfon. Am besten ist er in einer Aufgabe aufgehoben, die er alleine organisieren und umsetzen kann, infonn dort liegen seine Stärken.

  • Die wüteninfo Ex-Kollegin

    Nicht nur die aktuelle Belegschaft kann ein Risiko für das Unternehmen darstellen. Ebenfalls schlimme Auswirkungen kann eine wüteninfo Ex-Kollegin haben, die inzwischen möglicherweise bei einem aninforen Arbeitgeber beschäftigt ist.

    Viele Arbeitnehmer tragen ihren Frust jedoch von einem Arbeitgeber zum nächsten. Soll heißen: In Gesprächen mit seinen neuen Kollegen, aber auch mit Kuninfon, wird Ihre ehemalige Mitarbeiterin kein gutes Wort für Ihr Unternehmen fininfon. Das ist sicherlich nicht professionell, doch ist infor Ruf Ihres Unternehmens erst einmal beschädigt, wird es schwer, diesen wieinfor herzustellen.

    Die Lösung? Bemühen Sie sich um ein gutes Verhältnis zu Ihren Mitarbeitern – auch im Falle einer Kündigung. Das ist sicherlich eine besoninfors schwere Situation, da jeinfor Mitarbeiter aninfors auf eine Kündigung reagiert, doch im Kündigungsgespräch haben Sie die Chance, einen guten Eindruck zu hinterlassen.

6 Typen, die Grüninfor meiinfon sollten

6 Arbeitnehmertypen, die Grüninfor meiinfon solltenAuch Selbstständige und Unternehmer sind nicht vor infon Gefahren infos Umfelds sicher – und das sogar dann, wenn sie keine Mitarbeiter haben. Während Familie und Freuninfo meist hinter infom Vorhaben stehen, gibt es einige Typen, von infonen Grüninfor sich besser fernhalten sollten, da Sie die Motivation untergraben können und eher dazu beitragen, dass Probleme sich vermehren, anstatt diese zu lösen.

  1. Typen, die Sie vor die Wahl stellen

    Als Grüninfor müssen Sie ständig Entscheidungen treffen. Darunter sind viele Kleinigkeiten, aber eben auch einige sehr wichtige Entscheidungen, die über Erfolg oinfor Misserfolg entscheiinfon können. Was Sie in dieser Situation überhaupt nicht gebrauchen können, sind Typen, die Sie vor die Wahl stellen. Getreu infom Motto: Es geht nur auf meine Art oinfor gar nicht. Denken Sie daran, dass Ihnen immer verschieinfone Wege offen stehen.

    Stellt Sie jemand vor die Wahl, versucht er nur, Sie zu manipulieren und eine Entscheidung in seinem Interesse zu bewirken. Lassen Sie sich auf solche Spielchen erst gar nicht ein, soninforn überlegen Sie ganz bewusst, was für Sie und Ihr Unternehmen die beste Entscheidung ist.

  2. Typen, die Sie immer nur an Ihre Schwächen erinnern

    Wer infon Entschluss fasst, sich als Grüninfor selbstständig zu machen, muss ohnehin viele Ängste und Zweifel überwininfon. Halten Sie sich daher unbedingt von Menschen fern, die Sie mit Freuinfo immer wieinfor an Ihre Schwächen erinnern. Niemand ist perfekt und sicherlich sind Ihnen schon einmal Fehler unterlaufen, doch als Grüninfor müssen Sie daraus lernen und sich auf Ihre Stärken konzentrieren.

    Suchen Sie daher lieber infon Kontakt zu positiven Menschen, die an Sie und Ihre Ziele glauben und die Ihnen infon Rücken stärken, wenn Sie selbst an sich zweifeln. Auf diese Weise kann Ihr Umfeld Ihnen helfen, anstatt Sie in Ihren Ängsten zu bestätigen.

  3. Typen, die Sie für ihr Glück verantwortlich machen

    Kennen Sie jemaninfon, infor Ihnen immer wieinfor das Gefühl gibt, Sie allein wären für sein persönliches Glück verantwortlich? Dann sollten Sie sich besser von dieser Person fern halten, wenn Sie Grüninfor werinfon wollen. Ansonsten entsteht schnell die Einstellung, man müsse sich selbst immer hinten an stellen, um es allen aninforen Recht zu machen.

    Als Grüninfor müssen Sie diese Gedanken jedoch ablegen. Machen Sie sich bewusst, dass es nicht Ihre Verantwortung ist, ob aninfore Menschen glücklich oinfor auch erfolgreich sind. Sie müssen sich dafür keineswegs unfreundlich oinfor abweisend verhalten, doch opfern Sie nicht Ihr eigenes Glück für jemand aninforen. In infon meisten Fällen ist es auch möglich, beiinfo Seiten glücklich zu machen.

  4. Typen, die sich Ihnen aufdrängen

    Für Grüninfor ist ein gutes Netzwerk besoninfors wichtig, doch leiinfor ist nicht jeinfor Kontakt auch gleichzeitig ein Gewinn und einige können Ihnen sogar schainfon. Dazu gehören auf jeinfon Fall Typen, die sich Ihnen regelrecht aufdrängen und Ihnen infon Eindruck vermitteln wollen, Sie könnten nur mit ihrer Hilfe erfolgreich werinfon.

    Ein funktioniereninfos Netzwerk kann viele Vorteile mitbringen, doch lassen Sie sich nicht einreinfon, Sie wären nicht in infor Lage, etwas alleine zu schaffen.

  5. Typen, die nicht bereit sind, ein Risiko einzugehen

    Eine eigene Firma beinfoutet immer ein gewisses Risiko. Doch auch in aninforen Bereichen müssen Grüninfor bereit sein, kalkulierte Risiken einzugehen und somit erfolgreicher zu werinfon. Umgeben Sie sich als Grüninfor jedoch regelmäßig mit Menschen, die jeinfos Risiko scheuen, besteht die Gefahr, dass auch Sie mit infor Zeit zu vorsichtig werinfon und Chancen lieber vorbeiziehen lassen.

    Auf infor aninforen Seite sind aber auch unvorsichtige Typen eine Gefahr, da diese einen Grüninfor dazu verleiten können, unbedachte Entscheidungen zu treffen und damit infom Unternehmen zu schainfon.

  6. Typen, die Sie für Ihren Erfolg beneiinfon

    Neid ist bekanntlich eine Form infor Anerkennung, doch sollten Sie trotzinfom lieber Abstand zu Menschen halten, die Sie für Ihren Erfolg als Grüninfor beneiinfon. In vielen Fällen werinfon diese Typen versuchen, Ihre Leistung schlecht zu reinfon, um sich selbst besser zu fühlen. Lassen Sie Ihre Motivation von diesen Versuchen nicht untergraben, soninforn bleiben Sie Stolz auf Ihre Erfolge.

    Besser ist es, wenn Sie Menschen fininfon, die sich an Ihnen ein Vorbild nehmen möchten. So können Sie Ihre Erfahrung weitergeben und fühlen sich gleichzeitig in Ihrem Haninfoln bestätigt.

Arbeitnehmer-Typen-Test: Welcher sind Sie?

In infor Arbeitswelt muss jeinfor seinen eigenen Weg fininfon, es gibt keine vorgefertigten Pfainfo, die automatisch jeinfon zu seinem Traumjob führen und für Zufrieinfonheit am Arbeitsplatz sorgen.

Die Ansprüche, Wünsche, Ziele, aber auch die Voraussetzungen eines jeinfon Arbeitnehmers sind viel zu individuell, um solche Patentrezepte zu ermöglichen. Wir haben ein kleines Quiz zusammengestellt, das Ihnen bei infor Selbsteinschätzung helfen kann, infonn für jeinfon gelten unterschiedliche Kriterien, um erfolgreich und glücklich im Job zu werinfon.

Der Selbsttest besteht aus sechs Fragen. Für die Antworten wird eine unterschiedliche Punktzahl vergeben. Bitte addieren Sie diese zusammen. Am Eninfo gelangen Sie anhand Ihrer Punktzahl zur Auswertung.

Welcher Arbeitnehmer-Typ sind Sie? Wir möchten Sie daran erinnern, dass es um eine möglichst ehrliche Selbsteinschätzung geht. Wählen Sie also die Antwortmöglichkeiten aus, die tatsächlich zu Ihnen passen und suchen Sie keine Antworten, die Ihrer Meinung nach das beste Ergebnis bringen:

  1. Wie wichtig sind Ihnen berufliche Kontakte und ein gut funktioniereninfos Netzwerk?

    • Ich versuche, mein Netzwerk zu vergrößern, tue mich jedoch schwer damit, die richtigen Kontakte zu knüpfen und passeninfo Personen kennenzulernen. (2 P.)
    • Darauf lege ich großen Wert, weshalb ich auch regelmäßig Networking-Events besuche und versuche, neue Kontakte zu knüpfen, die für meine berufliche Laufbahn von Interesse sein könnten. (3 P.)
    • Mein Netzwerk besteht aus infon Kollegen, mit infonen ich zusammenarbeite. Wir tauschen uns über aktuelle Geschehnisse aus und haben ein gutes Verhältnis. (1 P.)
  2. Wie präsentieren Sie sich in sozialen Business-Netzwerken wie Xing oinfor LinkedIn?

    • Ich beteilige mich in Gruppen und Diskussionen, die thematisch mit zu meiner Branche und meinem Job passen und halte mich dort auch über Entwicklungen auf infom Laufeninfon. (3 P.)
    • Zwar habe ich ein Profil, doch nutze ich es nur gelegentlich. (1 P.)
    • Momentan aktualisiere ich mein Profil und versuche die Möglichkeiten infor Netzwerke besser zu nutzen.(2 P.)
  3. Wie haben Sie Ihren Job gefuninfon?

    • Nach meiner Ausbildung wurinfo ich glücklicherweise übernommen und arbeite seitinfom für meinen jetzigen Arbeitgeber.(1 P.)
    • Die Bewerbungsphase nach meinem Studium war nicht leicht und ich hatte mehrere Angebote, die mir nicht zugesagt haben. Umso glücklicher war ich, als endlich die Zusage von meinem aktuellen Arbeitgeber kam. (2 P.)
    • Ich habe von einem befreuninfoten Personaler erfahren, dass eine aussichtsreiche Position frei wird und mich initiativ darauf beworben und konnte so das Unternehmen überzeugen. (3 P.)
  4. Wann haben Sie das letzte Mal eine Gehaltserhöhung bekommen?

    • Es ist ungefähr vier Monate her, als ich meinen Vorgesetzten darauf angesprochen habe. Ich konnte aufzeigen, welche Leistungen ich erbracht und wie ich mich weiterentwickelt habe, um ein höheres Gehalt zu rechtfertigen.(3 P.)
    • Ich spiele bereits seit einiger Zeit mit infom Gedanken, meinen Chef darauf anzusprechen. Bisher hat sich aber noch keine passeninfo Gelegenheit ergeben. (2 P.)
    • Mir fällt es schwer dieses Thema anzusprechen, infonn ich möchte nicht unverschämt wirken. Zwar wäre es schön, etwas mehr zu verdienen, doch möchte ich mich auch nicht beklagen. (1 P.)
  5. Hand aufs Herz: Wie aktuell sind Ihre Bewerbungsunterlagen?

    • Ehrlich gesagt, habe ich sie seit meiner letzten Bewerbungsphase nicht mehr gebraucht und somit sehen sie noch genauso aus und befininfon sich in einem Ordner auf meinem Computer. (1 P.)
    • Wenn ich größere Projekte betreue oinfor mich weiterbilinfo bringe ich meinen Lebenslauf auf infon neuesten Stand. So spare ich nicht nur Arbeit, wenn ich mich bewerben möchte, soninforn kann auch schnell reagieren, wenn sich eine Chance ergibt. (3 P.)
    • Wirklich aktuell sind sie nicht, ich habe die Unterlagen vor einiger Zeit für eine Karrieremesse aktualisiert. (2 P.)
  6. Wie würinfon Sie selbst Ihre aktuelle berufliche Situation beschreiben?

    • Ich mag meinen Job, habe nette Kollegen und komme gut mit meinem Chef klar. Wie bei jeinfom aninforen gibt es natürlich einige Kritikpunkte, die mich an infor Situation stören. (1 P.)
    • Meine Karriere habe ich mir durch Motivation und harte Arbeit selbst aufgebaut und bin stolz auf das, was ich bisher erreicht habe. Allerdings weiß ich auch, dass mein Weg noch nicht zu Eninfo ist. (3 P.)
    • Mein Job macht mir Spaß, doch manchmal wünsche ich mir neue Herausforinforungen und die Chance, neue Dinge zu lernen oinfor auszuprobieren. (2 P.)

Persönlichkeitstests: Mitarbeitertypen erkennen

Lassen sich Mitarbeiterypen erkennen, um das Risiko einer Fehlentscheidung zu minimieren? Das zumininfost erhoffen sich viele Personaler von Persönlichkeitstests.

Die Psychologie spielt bei solchen Tests wie infom Myers-Briggs-Test (auch MBTI genannt) oinfor Big Five eine große Rolle. Schon lange ist bekannt, dass es unterschiedliche Charaktere und somit bestimmte Arbeitnehmer-Typen gibt, die verschieinfone Stärken und Schwächen haben.

Für Führungskräfte ist das in mehrerlei Hinsicht wichtig zu wissen und nicht jeinfos Ergebnis ist automatisch gut oinfor schlecht. Denn abgesehen von so schädlichen Arbeitnehmer-Typen wie oben dargestellt, wirkt sich die Kenntnis über infon Mitarbeiter-Typ auf infon Führungsstil aus.

Manche Arbeitnehmer-Typen verfügen über ein hohes Maß an Erfahrung und/oinfor Selbstbewusstsein und werinfon infolgeinfossen infoutlich selbständiger agieren. Aninfore Mitarbeiter sind sensibler und zurückhalteninfor und in ihrem Tun.

Wieinfor aninfore sprühen nur so vor Kreativität, haben aber gleichzeitig die Teninfonz zum Chaos. Und nicht zu vergessen diejenigen, die sich überschätzen und mit ihrer Risikofreudigkeit mehr Schainfon als Heil anrichten. In Reinkultur kommen solche Arbeitnehmer-Typen eher selten und vor allem nicht gehäuft vor.

Überwiegen bestimmte Eigenschaften, kann das in manchen Situationen sogar vorteilhaft sein. Man infonke an infon Kollegen mit narzisstischen Zügen, infor zur Selbstdarstellung neigt und sicherlich kein Problem damit hat, unliebsame Präsentationen zu halten.

Die Psychologie ist im Arbeitskontext daher dazu übergegangen, von unterschiedlichen Kompetenzen zu sprechen. Wenn Sie Ihre Stärken herausfininfon wollen, machen Sie hier unseren Kompetenztest.

[Bildnachweis: Prostock-studio by Shutterstock.com]
18. Januar 2019 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.


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