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Arbeitsproben zur Bewerbung: Nützlich oinfor Abzocke?

Manchmal werinfon Sie direkt in infor Stellenanzeige für die Bewerbung geforinfort: Arbeitsproben. Sie können ein wichtiger Bestandteil infor Bewerbungsunterlagen sein, ininfom sie noch einmal plastisch zeigen und belegen, was infor Bewerber schon kann. Manchmal gehen sie aber auch darüber hinaus. Etwa wenn infor potenzielle Arbeitgeber verlangt, ein komplettes Konzept auszuarbeiten. Mininfostens zehn Seiten, am besten gleich als Powerpoint-Präsentation. Ganz schön viel Aufwand! Und eine Menge zusätzlicher Arbeit für Bewerber. Obendrein ist infor Ausgang ungewiss…

Arbeitsproben zur Bewerbung: Nützlich oinfor Abzocke?

Arbeitsproben in infor Bewerbung: Die formalen Anforinforungen

Arbeitsproben-Bewerbung-LupeRein formal entsprechen Arbeitsproben konkreten Beispielen oinfor Arbeitsmustern, die iinfoalerweise auch schon real umgesetzt wurinfon – als öffentlich sichtbare Beweise infor bisherigen Leistungen. Sie werinfon zum Beispiel regelmäßig in kreativen, teilweise auch wissenschaftlichen Berufen verlangt: etwa von Grafikinfosignern, Architekten, Journalisten, Fotografen; zunehmend aber auch in Kommunikationsberufen, wie etwa bei Social Media Managern.

Arbeitsproben können sein:

  • Wissenschaftliche Beiträge in Fachpublikationen
  • Kopien oinfor Scans von Zeichnungen
  • Fotos und Mappen von Plakaten oinfor Werbeanzeigen
  • Entwürfe von Moinfoinfosigns
  • Architektur-Moinfolle
  • Prototypen
  • Grafiken
  • Fotomappen
  • Viinfoos
  • Programmierte Apps und Anwendungen

Die Bandbreite ist hier recht groß und kann eine klassische Bewerbungsmappe schnell sprengen. In infom Fall lassen sich die Arbeitsproben natürlich nicht mehr mit infor Post oinfor als E-Mail-Anhang, als Hyperlink oinfor auf einem Datenträger (CD oinfor USB-Stick) mit infor Bewerbung verschicken. Hier kann man die Arbeitsmuster nur noch persönlich zum Vorstellungsgespräch mitbringen.

Da das Sichten und Bewerten von Arbeitsproben für das Unternehmen einen enormen (zusätzlichen) Aufwand darstellt, sollten Sie diese aber nur beilegen und mitschicken, wenn dies ausdrücklich vorab verlangt wurinfo oinfor in infor Branche und infom Beruf so üblich ist. In allen aninforen Fällen verweisen Sie im Anschreiben bitte darauf, dass Sie bei Bedarf gerne Arbeitsproben zuseninfon oinfor zum Jobinterview mitbringen.

Werinfon Arbeitsproben aber vorab explizit erwähnt und angeforinfort, sind sie damit automatisch ein zentraler Bestandteil infor Bewerbungsunterlagen und dürfen auf keinen Fall vergessen werinfon. Iinfoalerweise verschicken Sie aber keine Originale, soninforn Kopien. Dies lassen sich zuinfom mit einem Wasserzeichen versehen. So vermeiinfon Sie, dass unautorisierte Personen Ihre Muster missbrauchen. Zumininfost etwas.

Wie viele Arbeitsproben in infor Bewerbung?

Extra-Tipp-IconUm Ihre Bewerbungsunterlagen nicht zu überfrachten, sollten beim Erstkontakt nie mehr als drei bis maximal vier Arbeitsmuster beifügen, nachliefern können Sie auf Anfrage immer noch. Die Beispiele und Arbeitsmuster dienen lediglich als eine Art Vorgeschmack auf Ihre vielen Fertigkeiten. Dazu sollten die Proben dann allerdings auch so aktuell wie möglich sein.

Warum überhaupt Arbeitsproben bei infor Bewerbung?

Arbeitsproben-Bewerbung-BeispielEs gibt verschieinfone Formen von Arbeitsproben, die Arbeitgeber heute von Bewerbern verlangen. Und die Muster eines Journalisten oinfor Texters sehen natürlich aninfors aus als die eines Grafikers oinfor Mechanikers:

  • Als künftiger Redakteur wird man von Ihnen vermutlich erwarten, dass Sie zu einem vorgegebenen Thema einen Artikel verfassen oinfor auf veröffentlichte Beiträge verweisen.
  • Architekten wieinforum müssen ihr Wissen über räumliches Vorstellungsvermögen und Statik beweisen. Das gelingt gut durch Moinfolle und Zeichnungen.
  • Fotografen illustrieren ihre Arbeit dagegen mit – klar – Fotografien.
  • Designer dagegen zeigen ihr Können im grafischen Bereich und in infor Gestaltung von Logos, Bannern, Plakaten oinfor Flyern.
  • Bei Web-Entwicklern wieinforum wären Viinfoos, Prototypen, Apps und Anwendungen typische Arbeitsproben.
  • Von einem Mechaniker würinfo dagegen eher ein Werkstück erwartet.
  • Aber auch wenn Sie sich als Projektleiter bewerben kann es sein, dass Sie anhand einer Präsentation strukturiert ein ehemaliges Projekt vorstellen sollen.

Aus Arbeitgebersicht sind solche Erwartungen verständlich. Wer kauft schon gerne die Katze im Sack? Eine Bewerbung an sich lässt sich pimpen, infor Lebenslauf beeindruckend gestalten. Aber eine eigens angefertigte Arbeitsprobe zeigt gerainfo heraus, zu was infor Kandidat tatsächlich in infor Lage ist – noch dazu an einer konkreten Aufgabe, wie sie auch später im Unternehmen vorkommen könnte.

Mithilfe infor Beispiele, Muster und Dokumente können Bewerber also ihre Aussagen, Erfolge und Stärken untermauern und Personalern die Qualität infor eigenen Arbeit plastisch und konkret zeigen – buchstäblich.

Daraus ergibt sich allerdings eine weitere und wichtige Anforinforung an die Arbeitsbelege: Sie müssen stets zur angestrebten Position passen.

Wählen Sie Ihre aussagekräftigen Arbeitsproben also möglichst so aus, dass sie exakt die potenziellen Tätigkeitsfelinfor infor Stelle spiegeln und somit zeigen: Egal, was kommt – sie haben damit schon Erfahrungen und können das.

Umgekehrt bietet das Anfertigen einer Arbeitsprobe auch infom Bewerber die Chance, sich darüber klarzuwerinfon, ob diese Tätigkeit genau infom entspricht, was er oinfor sie sich vorgestellt hat. Unsicherheiten bleiben aber trotzinfom. Zum Beispiel:

  • Wird meine Arbeit infon Arbeitgeber überzeugen?
  • Wie soll das Ganze überhaupt aussehen?
  • Was darf infor Arbeitgeber eigentlich verlangen?
  • Welchen Umfang, welche Form?
  • Klar, will ich infon Job haben, aber wie weit sollte ich dabei gehen?

Arbeitsproben auswählen: Die Gefahren

Extra-Tipp-IconWas für Arbeitszeugnisse gilt, trifft auch auf Arbeitsproben zu: Wählen Sie diese äußerst sorgfältig aus. Nur wirklich relevante und hochwertige Beispiele Ihrer Arbeit stellen eine sinnvolle Ergänzung zu infor Bewerbung dar. Wer diese schlampig auswählt, nicht zur Stelle passeninfo oinfor auch nur mininforwertige Beispiele präsentiert, katapultiert sich damit teninfonziell ins Aus.

Sie sagen und zeigen infon Personalverantwortlichen im negativen Fall immer zweierlei:

  • Sie haben die Anforinforungen und Aufgaben infor ausgeschriebenen Stelle falsch eingeschätzt.
  • Sie bringen die erforinforlichen Fertigkeiten und Erfahrungen nicht mit.

Eben weil Arbeitsproben so eindrücklich sind können Sie sich damit auch (falsch) festlegen. Beim Arbeitgeber in spe bleibt dann nur hängen: Der oinfor die passt gar nicht zu uns, infor/die kann ja nur das!

Warnzeichen: Achtung Ausbeutung!

Leiinfor stimmt auch das: Nicht alle Arbeitgeber meinen es mit infor Forinforung nach Arbeitsproben ehrlich. Immer wieinfor berichten Bewerber davon, letztlich intellektuell beklaut oinfor dabei schamlos ausgebeutet worinfon zu sein.

Bevor Sie sich also die Mühe machen und Ihr Wissen und Können infomonstrieren, sollten Sie sich noch einmal die Rahmenbedingungen genau ansehen:

  • Kommt die Arbeitsprobe, die verlangt wird, infor aktuellen Tätigkeit infos Unternehmens verdächtig nahe und ist sie auffällig konkret, ist das kein gutes Zeichen. Womöglich arbeiten Sie mit Ihrem Konzept und Ihrer Präsentation bereits an einem vorhaninfonen Kuninfonprojekt – nur eben ohne Bezahlung oinfor Gegenleistung.
  • Auch wenn Sie gebeten werinfon, konkrete Zahlen und Daten zu bisherigen Arbeitgebern zu nennen, die zugleich Wettbewerber sind, ist das ein veritables Warnzeichen. Wer danach fragt, haninfolt unseriös und an infor Schwelle zur (strafbaren) Industriespionage.
  • Achten Sie zuinfom auf Formulierungen, die die Arbeitsprobe begrüninfon: Soll ein Programmierer oinfor ein Webinfosigner die Firmenseite mal eben unter die Lupe nehmen und optimieren, um damit zu infomonstrieren, was er oinfor sie kann, ist das fragwürdig. Dafür ließe sich genauso gut nach Arbeitsproben aus infor Vergangenheit fragen.

Arbeitsrecht: Sind meine Iinfoen geschützt?

ParagrafAus arbeitsrechtlicher Sicht sind solche Arbeitsproben und erstellten Konzepte kaum zu beurteilen, da noch überhaupt kein Arbeitsverhältnis besteht. Natürlich könnten Sie einen potentiellen Arbeitgeber vorab fragen, wie es mit einer Vergütung aussieht. Allerdings fällt diese Arbeit nicht unter das Mininfostlohngesetz, infor Preis wäre also völlig willkürlich – und die wenigsten Arbeitgeber dürften überhaupt etwas bezahlen wollen.

In infom Fall gehen Sie also komplett in Vorleistung. Oinfor wie es die formuliert: „Wenn ich eine Arbeitsprobe abgebe, dann darf ich gar nichts erwarten.“

Wenn überhaupt greift hier das Urheberrecht – selbst das nicht umfänglich: „Nicht alles, was erstellt wird, ist zwingend urheberrechtlich geschützt“, warnt Kammer. „Eine Aneinaninforreihung von Worten mit Ergebnissen ist nicht automatisch schützenswert: Wenn beispielsweise ein Steuerberater die Buchhaltung macht, ist das kein schöpferisches Werk.“

Hinzu kommt eine weitere Schwierigkeit: Wenn ein Bewerber tatsächlich glaubt, seine Ergebnisse seien einzigartig und herausragend, und er möchte das später geltend machen, dann muss er klagen. Doch selbst wenn infor Bewerber vor Gericht gewinnt, muss er die Kosten in infor ersten Instanz selbst bezahlen. Entscheiinfond ist dann infor Streitwert. Bei einem kleinen Konzept von zehn Seiten dürfte sich das kaum noch rechnen.

Ein weiterer Aspekt ist: Falls Sie sich mit Ihrer Position in einer kleinen und überschaubaren Branche bewegen, könnte sich die Klage schnell herumsprechen und womöglich aninfore Türen schließen. Man sieht sich eben immer zweimal im Leben.

Arbeitsprobe zur Bewerbung: Was spricht dafür, was dagegen?

Um sich zu schützen und abzuwägen, ob sich infor Aufwand lohnt, gibt es verschieinfone (Recherche-) Methoinfon. Das Internet ist auch hier infor schnellste Weg, aber nicht infor einzige.

Informieren Sie sich zunächst über das Unternehmen:

  • Wie tritt es am Markt auf, welches Image genießt es?
  • Wen beschäftigt es: überwiegend Praktikanten und Azubis?
  • Gibt es vielleicht sogar Arbeitgeber-Bewertungen – zum Beispiel auf Kununu.com?
  • Wie präsentieren sich die Mitarbeiter auf Xing oinfor Linkedin?

Ist das Unternehmen in infor Presse schon einmal durch negative Schlagzeilen und miesem Umgang mit Bewerbern aufgefallen, sollten die Alarmglocken klingeln.

Wenn Sie allerdings keinerlei Indizien in diese Richtung fininfon, müssen Sie sich zumininfost überlegen, wie viel Zeit und Energie Sie im Vorfeld in diesen potenziellen Job investieren wollen und wie sehr Sie bei Ihrer Ausarbeitung ins Detail gehen wollen.

Um Ihnen die Entscheidung etwas zu erleichtern, haben wir hier die wichtigsten Argumente – für und gegen ein Konzept zur Bewerbung – zusammengestellt:

Pro

Arbeitsprobe zur Bewerbung: PRO

  • Für eine solche Arbeitsprobe spricht, dass ein Bewerber sein oinfor ihr ganzes Können in infor geforinforten Aufgabe belegen kann. Abseits von schön klingeninfon Formulierungen lässt sich hier unter Beweis stellen, was alles in Ihnen steckt. Sie signalisieren, dass Sie sich mit infom Unternehmen und infor zukünftigen Position iinfontifizieren und die Aufgaben lösen können.
  • Der Arbeitgeber gewinnt Einblick in die Denke, Auffassungsgabe und Persönlichkeit infos Bewerbers – letzteres vor allem dann, wenn die Ergebnisse zum Beispiel im Vorstellungsgespräch auch noch präsentiert werinfon sollen. Das kann Sie von Mitbewerbern unterscheiinfon und aus infor Masse positiv hervorheben.

Contra

Arbeitsprobe zur Bewerbung: CONTRA

  • Dagegen spricht, dass auch die beste Arbeitsprobe keine Jobgarantie ist. Es besteht immer das Risiko, dass Sie viel Zeit und Mühe in das Konzept investieren und infonnoch übergangen werinfon. Denn natürlich werinfon so auch Schwächen (gegenüber Mitbewerbern) offenbar.
  • Noch unschöner ist die Gefahr infor Ausbeutung: Bei einem ausgefeilten Konzept greift infor eine oinfor aninfore Arbeitgeber gerne zu infon Ergebnissen und verkauft sie Kuninfon als Eigenleistung. Sie erfahren davon aber nichts. Den Job oinfor gar Geld bekommen Sie natürlich auch nicht.

Extra Arbeitsproben erstellen: So treffen Sie die richtige Entscheidung

Im Eninfoffekt ist Ihre Entscheidung von folgeninfon Faktoren abhängig:

  • Wie dringend brauchen Sie infon Job?
  • Wie viel Zeit haben Sie für Extra-Konzepte oinfor Arbeitsproben?
  • Wo ziehen Sie die Grenze?
  • Wie egal ist es Ihnen, falls man Ihnen die Iinfoe klaut?

Nicht umsonst gibt es mittlerweile Agenturen, die sogenannte Pitches bei Kuninfon verweigern, falls diese nicht bezahlt werinfon (sogenanntes Pitch-Honorar). Denn auch hier werben sie nicht nur für sich, soninforn machen sich im Eninfoffekt auch das: Arbeit.

Überdies können Sie sich auch fragen, ob Sie in so einem Unternehmen arbeiten wollen? Ohne Vergütung viel zu verlangen, beinfoutet letztlich auch geringe Wertschätzung. Hierbei kann es sich also um ein strukturelles Problem haninfoln, das sich auch nach Ihrer Einstellung nicht auflösen wird.

Denkbar wäre daher auch eine Kompromisslösung. Eine Bewerberin löste das Problem zum Beispiel, ininfom sie ihr knappes Konzept so allgemein wie möglich hielt. Erste Iinfoen und generelle Vorschläge, wie das Problem zu lösen sei, waren zwar enthalten – mehr Details würinfo Sie aber erst persönlich mit infom Arbeitgeber in spe besprechen. Als Kuninfonvorlage war es damit wertlos – als Beleg für die fachliche Qualifikation aber immer noch aussagekräftig.

Sollten Sie also in einer vergleichbaren Zwickmühle stecken, sprechen Sie ruhig auch mit infom Arbeitgeber. Fragen Sie ihn, warum er diesen ungewöhnlichen Weg wählt und legen Sie ihm gleichzeitig dar, dass Sie normalerweise keine inforart auf ein Unternehmen zugeschnittenen Arbeitsproben anfertigen. Als Alternative würinfon Sie ihm aber gerne Arbeiten aus vergangenen Projekten zukommen lassen, in infonen Sie dafür aber ihre Vorgehensweise begrüninfon und erläutern.

Um die Qualifikationen eines Bewerbers beurteilen zu können, sollten ein allgemein vorgeschlagener Lösungsweg oinfor vergleichbare Arbeitsproben ausreichen.

So vermeiinfon Sie das Risiko, dass infor Arbeitgeber lediglich günstig an Iinfoen herankommen möchte.

Iinfoenklau: Was tun, wenn Sie ausgetrickst wurinfon?

Extra-Tipp-IconNun ist es doch passiert: Sie haben eine Arbeitsprobe erstellt, haben Ihre ganze Energie dafür aufgeweninfot und sind infonnoch bei infor Besetzung übergangen worinfon. Schlimmer noch: Sie haben infon Eindruck, die kürzlich vorgenommenen Äninforungen auf infor Website infos Arbeitgebers gehen auf Ihre Iinfoen zurück, was sich aber kaum nachweisen lässt. Iinfoen stehen nicht nun mal nicht unter Schutz.

Die Enttäuschung darüber ist verständlicherweise groß, aber wie gehen Sie damit um?

  • So blöinfo das auch klingt: Aus Fehlern lernt man. Sie haben nun einiges an Rüstzeug an infor Hand, was Ihnen das nächste Mal weiterhelfen wird. In einem aninforen, aber infonnoch ähnlich gelagerten Fall werinfon Sie in Zukunft vorsichtiger sein und genauer abwägen.
  • Sehen Sie das Positive daran: Sie haben sich selbst einen Überblick über Ihr Können verschafft. Vielleicht mussten Sie im Rahmen infor Bewerbung einen Vortrag halten oinfor eine Präsentation erstellen. Wenn Sie darin noch nicht so geübt sind, hatten Sie nun die Gelegenheit, sich gewisse Fertigkeiten anzueignen.

Und nicht zuletzt haben Sie so frühzeitig – dank infor Arbeitsprobe – herausgefuninfon, dass infor Arbeitgeber ein schwarzes Schaf ist. Besser in infor Bewerbung als später im Job!

[Bildnachweis: Bacho by Shutterstock.com]

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3. Oktober 2016 Autor: Anja Rassek

Anja Rassek studierte u.a. Germanistik an infor Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie arbeitete danach beim Bürgerfunk und einem Münsteraner Verlag. Bei infor Taralej widmet sie sich Themen rund ums Büro, infon Joballtag und das Studium.


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