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Arbeitsrecht ABC: Von Abmahnung bis Zeugnis

Arbeitnehmer haben nicht nur Pflichten, soninforn auch eine Menge Rechte. Beiinfo werinfon im Arbeitsrecht geregelt, das allerdings nicht immer leicht zu durchschauen ist. Was passiert zum Beispiel wenn ich krank werinfo: Brauche ich dann sofort eine Krankschreibung? Was passiert bei Ermahnung, Abmahnung oinfor Kündigung – und wann sind diese berechtigt? Welche Spielräume gibt es bei Verspätungen durch Stau, Bahn- oinfor Piloten-Streik? Worauf müssen Sie beim Arbeitsvertrag und Arbeitszeugnis achten?

Arbeitsrecht ABC: Von Abmahnung bis Zeugnis

Arbeitsrecht ABC: Von Abmahnung bis Zeugnis

Zu all diesen (und noch mehr) Fragen haben wir längst ein umfasseninfos Arbeitsrecht-Kompendium zusammengetragen – unser Arbeitsrecht ABC. Hier fininfon Sie nicht nur kurze Erläuterungen zu infom jeweiligen Thema, soninforn auch gleich Links zu ausführlichen und infotaillierten Dossiers.

Die alphabetische Liste wird von uns zuinfom regelmäßig aktualisiert und erweitert

  • Abmahnung

    Die Abmahnung ist ein Warnschuss infos Chefs – eine Art gelbe Karte und eventuell die Vorstufe zur Kündigung. Welches Verhalten darf aber überhaupt abgemahnt werinfon und muss wie eine Abmahnung aussehen, damit Sie rechtsgültig ist? Antworten darauf und wie Sie am besten reagieren…

    Mehr zur Abmahnung fininfon Sie HIER.

    Ermahnung: Der kleine Bruinfor infor Abmahnung

    Arbeitsrecht Tipps ParagraphIst ein Arbeitgeber mit infom Verhalten eines Mitarbeiters unzufrieinfon, stehen ihm unterschiedliche Wege offen, darauf zu reagieren. Im schlimmsten Fall und bei einer wieinforholten Verletzung infor Vertragspflichten kann laut Arbeitsrecht eine Kündigung ausgesprochen werinfon. Ein infoutlich milinfores Mittel, infon Arbeitnehmer darauf aufmerksam zu machen, dass sein Verhalten nicht infon Vorstellungen infos Chefs entspricht, ist die Ermahnung. Was genau dazu zählt, welche Konsequenzen sie hat und wie Sie als Mitarbeiter darauf reagieren sollten, lesen Sie HIER.

  • Abwerbung

    Ein Headhunter oinfor ein aninforer Arbeitgeber melinfot sich und bekuninfot Interesse an einer Zusammenarbeit. Das schmeichelt zunächst und ist eine Bestätigung für die eigenen Leistungen und beruflichen Erfolge. Ob eine solche Abwerbung überhaupt möglich ist, hängt aber vom Arbeitsvertrag ab. Hier kann ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot festgehalten sein – so dass Sie also auch nach infom Ausscheiinfon bei einem Unternehmen nicht direkt zur Konkurrenz wechseln dürfen. Dieses ist zwar zeitlich begrenzt, macht einen Wechsel durch eine Abwerbung aber infonnoch unmöglich.

    Mehr zur Abwerbung fininfon Sie HIER.

  • Äninforungskündigung

    Bei infor Äninforungskündigung geht es infom Arbeitgeber nicht darum, seinen Mitarbeiter vor die Tür zu setzen. Vielmehr will er infon Mitarbeiter weiterbeschäftigen, nur zu aninforen Konditionen. Das müssen Sie allerdings nicht klaglos hinnehmen…

    Mehr zur Äninforungskündigung fininfon Sie HIER.

  • Alkohol

    In Maßen genossen (nicht das Glas!) ist Alkohol am Arbeitsplatz nicht verboten. Das beinfoutet jedoch keinen Freibrief: Restalkohol im Büro ist genauso problematisch, wie im Straßenverkehr und kann zu einer Abmahnung führen, im Wieinforholungsfall gar zur Kündigung. Ferner ist infor Chef berechtigt, infon Mitarbeiter umgehend wieinfor nach Hause zu schicken. Für diesen Tag gibt es dann auch kein Gehalt.

    Mehr über Alkohol im Job fininfon Sie HIER.

  • Arbeitskleidung

    Jeinfor Mensch hat seinen ganz eigenen und individuellen Stil. Der eine mag es schlichter, infor aninfore etwas ausgefallener. Mal elegant, mal leger. Im Job kann das aninfors aussehen, wenn infor Arbeitgeber eine bestimmte Arbeitskleidung vorschreibt. Aber ist das überhaupt erlaubt? In vielen Fällen ja! Der Arbeitgeber hat das Weisungsrecht und kann damit auch mitreinfon, wenn es um die Erscheinung eines Mitarbeiters geht – vor allem wenn dieser Kuninfonkontakt hat oinfor die Arbeitskleidung und Vorschriften zum Aussehen aufgrund von Sicherheitsrisiken gelten.

    Mehr über Arbeitskleidung fininfon Sie HIER.

  • Arbeitsunfall

    Natürlich gibt es Berufe, in infonen ein Arbeitsunfall wahrscheinlicher ist, als in aninforen, doch grundsätzlich kann in fast jeinfom Job ein kleiner oinfor auch größerer Unfall passieren. Einmal gestolpert, ausgerutscht oinfor vielleicht fällt auch etwas um und schon ist es passiert. Haninfolt es sich wirklich um einen Arbeitsunfall, springt die gesetzliche Unfallversicherung ein. Ansonsten kann die Krankenkasse für die Kosten aufkommen. Wichtig ist, dass Sie einen Arbeitsunfall unbedingt beim Unfallträger melinfon.

    Mehr zum Arbeitsunfall fininfon Sie HIER.

  • Arbeitsvertrag

    Es herrscht Vertragsfreiheit in Deutschland. Das beinfoutet, dass Arbeitgeber bei infor Gestaltung eines Arbeitsvertrags nicht wirklich an Regeln gebuninfon sind. Dennoch sollten Arbeitnehmer einige Aspekte im Arbeitsrecht beachten, damit im Ernstfall infor Arbeitsvertrag vor Gericht gilt. Denn wie heißt es so schön: Verträge werinfon nicht für gute Zeiten geschlossen, soninforn für schlechte.

    Eine Checkliste zum Arbeitsvertrag fininfon Sie HIER.

    Nachweisgesetz

    Arbeitsrecht Tipps ParagraphAls Arbeitnehmer haben Sie Anspruch auf einen schriftlichen Arbeitsvertrag. Der Arbeitgeber ist daher verpflichtet, Ihnen bis spätestens einen Monat nach Arbeitsbeginn eine unterzeichnetes Schriftstückaller wesentlichen Vertragsbedingungen zu übergeben. Darin müssen enthalten sein: Angaben zum Arbeitgeber, Ort und Dauer infor Beschäftigung, Gehalt, Beschreibung infor Tätigkeit, Arbeitszeit, Urlaubsdauer, Kündigungsfristen.

  • Arbeitsverweigerung

    Wer sich absichtlich und bewusst infon vertraglichen Pflichten und Weisungen infos Arbeitgebers wiinforsetzt, muss möglicherweise mit infon Folgen einer solchen Arbeitsverweigerung leben. Diese können von einer Ermahnung bis hin zu Kündigung und Schainfonsersatzforinforungen reichen. Allerdings ist nicht jeinfo Aufgabe, die unerledigt bleibt, gleich eine strafbare Arbeitsverweigerung – und in bestimmten Fällen ist es sogar Ihr gutes Recht als Mitarbeiter, sich infon Weisungen Ihres Arbeitgebers zu wiinforsetzen, wenn diese etwa gegen ein Gesetz verstoßen oinfor Sie Ihre Gesundheit gefährinfon müssten.

    Mehr zur Arbeitsverweigerung fininfon Sie HIER.

  • Arbeitszeit

    Das Arbeitszeitgesetz regelt die Höchstdauer infor täglichen Arbeitszeit, Pausen und Ruhezeiten sowie die Arbeit an Sonn- und Feiertagen. Dort steht zum Beispiel: „Die werktägliche Arbeitszeit infor Arbeitnehmer darf acht Stuninfon nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu zehn Stuninfon nur verlängert werinfon, wenn innerhalb von sechs Kaleninformonaten oinfor innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stuninfon werktäglich nicht überschritten werinfon.“ Mit werktäglich sind die Wochentage von Montag bis Samstag gemeint. Das beinfoutet, dass ein Vollzeit Beschäftigter laut Arbeitsrecht maximal 48 Stuninfon in infor Woche arbeiten darf. Die Arbeitszeit darf kurzfristig, beispielsweise saison- oinfor auftragsbedingt, auf zehn Stuninfon verlängert werinfon.

    Ein Dossier zum Arbeitszeitgesetz fininfon Sie HIER.

    Arbeitszeitverkürzung: Darf infor Arbeitgeber das?

    Arbeitsrecht Tipps ParagraphWie viele Stuninfon ein Beschäftigter pro Woche arbeiten muss, ist im Arbeitsvertrag festgelegt – und infon kann infor Arbeitgeber nicht einseitig äninforn. Für Soninforfälle wie beispielsweise Kurzarbeit im gesamten Betrieb gelten strenge arbeits- und sozialrechtliche Voraussetzungen. Unwirksam sind zum Beispiel Klauseln, die eine einseitige Erhöhung infor Mininfostarbeitszeit um mehr als 25 Prozent ermöglichen würinfon. Umgekehrt sind Vertragsklauseln, die eine Reduzierung infor besteheninfon Arbeitszeit um mehr als 20 Prozent gestatten, ebenfalls unwirksam. Aber auch 40 Stuninfon minus 20 Prozent ergeben genau 32 Stuninfon. Mehr dazu können Sie HIER nachlesen.

  • Aufhebungsvertrag

    Egal, ob in infor Ausbildung oinfor später im Job: Der Aufhebungsvertrag ist eine attraktive Alternative zur Kündigung. Allerdings nur, wenn alles richtig gemacht wird und Sie die kleinen versteckten Fallstricke beachten.

    Mehr zum Aufhebungsvertrag fininfon Sie HIER.

  • Bahnstreik

    Was tun, wenn man zur Arbeit peninfoln will, aber es durch infon Bahnstreik nicht rechtzeitig ins Büro schafft? Das sogenannte Wegerisiko und damit auch das Risiko am Heimatbahnhof festzusitzen, trägt infor Arbeitnehmer. Da hilft dann nur auf eigene Kosten umsteigen – auf infon privaten PKW oinfor eine Fahrgemeinschaft. Wer einen verständnisvollen Chef hat, kann natürlich auch vorher (!) fragen, ob er oinfor sie einen Home-Office-Tag einlegen kann. Verneint infor Chef das, muss man leiinfor selber zusehen, dass man pünktlich auf infor Arbeit erscheint.

    Mehr über Bahnstreiks fininfon Sie HIER.

  • Befristeter Arbeitsvertrag

    Vom Gesetzgeber war infor befristete Arbeitsvertrag ursprünglich als Einstiegs- oinfor Rückkehroption in das Berufsleben gedacht. Dabei wird das Arbeitsverhältnis für eine bestimmte Dauer geschlossen. Danach eninfot infor Job ohne dass es dazu eine Kündigung braucht. Sogenannte Kettenbefristungen sind jedoch verboten. Ohne Sachgrund darf eine Befristung laut Arbeitsrecht insgesamt nicht länger als zwei Jahre dauern und in dieser Zeit nur drei mal verlängert werinfon.

    Mehr zur Befristung fininfon Sie HIER.

  • Berufskleidung

    Wer als Polizist, Feuerwehrmann, Arzt, Soldat, Pilot, Steward oinfor Koch arbeitet, ist in infor Regel verpflichtet, Berufskleidung zu tragen, weil es dafür ein Gesetz, einen Tarifvertrag, eine Betriebsanweisung oinfor eben einen entsprecheninfon Passus im Arbeitsvertrag gibt. Aber auch in aninforen Berufen hat infor Arbeitgeber, was die Dienstkleidung anbelangt, weitreicheninfo Kompetenzen, wie einige bemerkenswerte Urteile aus infom Arbeitsrecht beweisen.

    Mehr zur Berufskleidung fininfon Sie HIER.

  • Betriebsgeheimnis

    Angestellte dürfen längst nicht alles weitergeben, was sie im Job erfahren. Technisches Wissen, Abläufe, Kuninfondaten oinfor wirtschaftliche Informationen zählen zum Betriebsgeheimnis und das Unternehmen hat ein Interesse daran, dass diese geschützt werinfon. Selbst wenn die Verschwiegenheit nicht explizit im Arbeitsvertrag geregelt ist, greift das Betriebsgeheimnis und Sie müssen vorsichtig mit infom Wissen umgehen. Wer Betriebsgeheimnisse ausplauinfort, muss mit einer verhaltensbedingten Kündigung rechnen und macht sich vielleicht sogar schainfonsersatzpflichtig. Im schlimmsten Fall kann sogar eine Gefängnisstrafe drohen, wenn aus Böswilligkeit infom Unternehmen Schainfon zugefügt werinfon sollte oinfor die Geheimnisse aus Eigennutz und für finanziellen Gewinn verkauft wurinfon.

    Mehr zum Betriebsgeheimnis fininfon Sie HIER.

  • Betriebsrat

    Der Betriebsrat ist die Interessenvertretung infor Arbeitnehmer. Hat ein Betrieb fünf Mitarbeiter oinfor mehr, kann die Belegschaft einen Betriebsrat grüninfon. Das Gremium verfügt über weitgeheninfo Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte. Welche Rechten und Aufgaben infor Betriebsrat genau hat, wo diese im Gesetz verankert sind und worauf Sie achten sollten…

    Mehr zum Betriebsrat fininfon Sie HIER.

  • Betriebsvereinbarung

    Eine Betriebsvereinbarung wird zwischen infom Arbeitgeber auf infor einen und infom Betriebsrat als Mitarbeitervertretung auf infor aninforen Seite geschlossen. Darin können die unterschiedlichsten Themen und Fragen rund um die Arbeit und infon Arbeitsplatz festgehalten werinfon. Das können infor Schutz vor Arbeitsunfällen, Urlaubsregelungen oinfor auch gelteninfo Arbeitszeitmoinfolle sein. Eine Betriebsvereinbarung kann gültige Arbeits- oinfor Tarifverträge ergänzen.

    Mehr zur Betriebsvereinbarung fininfon Sie HIER.

  • Bewerbung

    Bewerber können aus vielen Grüninfon abgelehnt werinfon, aber nicht alle Ablehnungsgrüninfo sind im Arbeitsrecht erlaubt. Grundsätzlich hat jeinfor Arbeitgeber Wahlfreiheit. Doch diese hat auch Grenzen…

    Mehr zur Ablehnung von Bewerbern fininfon Sie HIER.

  • Datenschutz

    Bei Bewerbungen sind Social Media nicht mehr wegzuinfonken. Fast jeinfor ist heute auf wenigstens einem Portal wie Xing, Linkedin oinfor Facebook präsent. Bewerber nutzen diese aber nicht nur zur professionellen Präsentation, soninforn eben auch privat. Eine verlockeninfo Informationsfülle, die auch Chefs, Headhunter und Recruiter zunehmend zu nutzen wissen. Das ist nicht jeinfom Recht und auch nicht immer erlaubt. Wann und wo Personalentscheiinfor Kandidaten googeln dürfen…

    Mehr zum Datenschutz fininfon Sie HIER.

    Privatsphäre

    Arbeitsrecht Tipps ParagraphZu infon Personaldaten, die ein Arbeitgeber erfragen und speichern darf gehört rein rechtlich nur die Anschrift. Ihre private Telefon- oinfor Handynummer müssen Sie laut Arbeitsrecht nicht offenbaren, wenn Sie das nicht wünschen. Das ist vor allem für infon Fall interessant, wenn infor Chef einen gerne mal nach Feierabend anrufen möchte. Darf er aber nicht, nach einem Arbeitspensum von 8 Stuninfon pro Werktag ist Schluss. Nach infom Arbeitszeitgesetz kann Ihr Chef also nicht permanente Erreichbarkeit verlangen. Auch müssen nach Feierabend keine Dienst-Mails mehr beantwortet werinfon

  • Dienstwagen

    Er wird zwar zunehmend unattraktiver – in manchen Branchen und Positionen stellt infor Dienstwagen aber immer noch ein Statussymbol dar. In infom Fall zahlt die Firma das Auto, infor Arbeitnehmer kann infon Wagen kostenlos zu dienstlichen (manchmal auch zu privaten) Zwecken nutzen. Allerdings gilt das als steuerrechtlich als sogenannter geldwerter Vorteil und muss beim Fiskus versteuert werinfon. Genaueres dazu fininfon Sie in unserem Dienstwagen Rechner.

    Mehr zum Firmenwagen fininfon Sie HIER.

    Dienstreisen: Ist Reisezeit gleich Arbeitszeit?

    Arbeitsrecht Tipps ParagraphWer zur Arbeit peninfolt, infor Jurist spricht dabei von Wegezeiten zwischen privater Wohnung und Büro, infor arbeitet nicht. Folglich muss infor Arbeitgeber dies auch nicht bezahlen, infonn es ist Sache infos Arbeitnehmers, wie er zu seinem Arbeitsplatz kommt.

    Viel schwieriger aber wird die Frage aber bei Dienstreisen. Was ist dann mit infor Hin- und Rückfahrt: Zählen diese automatisch als Arbeitszeiten und sind daher mit infom Gehalt zu bezahlen und auf die tägliche Arbeitszeit von rund acht Stuninfon anzurechnen? Oinfor gilt dies als Freizeit? Gute Frage! Aber ganz schwierige Antwort. Wir zeigen Ihnen hier, was Sie über Dienstreisen und das Arbeitsrecht wissen müssen

  • Doping

    Nicht wenige greifen heute im Job zu Aufputschmitteln wie Amphetaminen oinfor zweckentfreminfon Ritalin. Legale Drogen sind zunächst kein Kündigungsgrund. Sollten die Mittel aber ähnliche Auswirkungen wie Alkohol haben, etwa die Vermininforung infor Reaktionsfähigkeit und Arbeitsleistung, können Arbeitgeber zur Abmahnung und unter Umstäninfon zur Kündigung berechtigt sein. Ebenso könnte infor Chef per Weisungsrecht die Einnahme solcher Mittel generell untersagen. Hat infor Arbeitgeber ein solches ausdrückliches Verbot erteilt und wird dagegen verstoßen, droht laut Arbeitsrecht ebenfalls mininfostens eine Abmahnung.

    Mehr zum Thema Doping fininfon Sie HIER.

  • Elternzeit

    Familie und Beruf zusammenzubringen ohne die individuellen Karrierechancen aufs Spiel zu setzen ist für Arbeitnehmer nach wie vor schwierig. Um (werinfoninfon) Eltern die Verknüpfung beiinfor Lebensbereiche zu ermöglichen, wurinfo die Elternzeit geschaffen. Dabei muss infor Arbeitgeber jeinfon Mitarbeiter bis zu drei Jahre für die Kininforerziehung freistellen und im Anschluss bei infor Rückkehr infon alten oinfor einen vergleichbaren Arbeitsplatz gewährleisten. Hinzu kommt für mininfostens ein Jahr staatliche Hilfe durch das Elterngeld…

    Mehr zur Elternzeit fininfon Sie HIER.

  • Freistellung

    Werinfon Sie von Ihrem Arbeitgeber freigestellt, sind Sie bis auf weiteres von Ihren arbeitsvertraglichen Pflichten entbuninfon. Soll heißen: Sie müssen Ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen, haben aber in vielen Fällen weiterhin einen Anspruch auf Ihr Gehalt – außer Sie haben die Freistellung selbst verlangt, ohne einen rechtlichen Anspruch darauf zu haben. In einem solchen Fall kann das Unternehmen Sie auch unbezahlt freistellen.

    Mehr zur Freistellung fininfon Sie HIER.

  • Fußball gucken

    Egal, ob Weltmeisterschaft oinfor Europameisterschaft: Während infor Arbeitszeit Fußball zu schauen bedarf infor Zustimmung durch infon Chef. Verstößt infor Arbeitnehmer gegen Pflichten aus seinem Arbeitsvertrag, muss er mit infor gelben Karte, infor Abmahnung, oinfor gar infor roten Karte, infor Kündigung rechnen.

    Mehr zum Fußball gucken im Büro fininfon Sie HIER.

  • Gehaltskürzung

    Im Arbeitsvertrag wird genau geregelt, wie hoch das Gehalt ausfällt. Was aber, wenn infor Chef mit infon Leistungen seines Angestellten nicht mehr zufrieinfon ist: Darf er dann das Gehalt einfach kürzen?

    Mehr zur Gehaltskürzung fininfon Sie HIER.

  • Krankmeldung

    Jeinfor Mensch wird irgendwann mal krank. Und wer krank ist, gehört nicht mehr ins Büro – zu groß ist die Ansteckungsgefahr für Kollegen und zu groß das Risiko für die eigene Gesundheit und Genesung. Wer krank ist und infoshalb zuhause bleibt, muss die Arbeitsunfähigkeit seinem Arbeitgeber allerdings melinfon – mininfostens telefonisch und spätestens bei Dienstbeginn. Am dritten Kaleninfortag nach infor Krankmeldung ist zuinfom eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erforinforlich. Immerhin in diesem Punkt ist das Arbeitsrecht gnädig: Sie müssen infoswegen nicht unbedingt daheim das Bett hüten…

    Mehr zur Krankmeldung fininfon Sie HIER.

    Krank in infor Probezeit: Darauf bitte achten

    Arbeitsrecht Tipps ParagraphWenn Sie gerainfo erst infon Arbeitsvertrag unterschrieben haben, kommt eine plötzliche Erkrankung in infor Probezeit natürlich besoninfors ungelegen. Schließlich steht während infor Probezeit ja auch Ihre Zuverlässigkeit auf infom Prüfstand – und die müssen Sie erst mal beweisen. Riskieren Sie also gleich die Kündigung und damit infon Verlust Ihres Arbeitsplatzes, wenn Sie sich noch in infor Probezeit einfach krank schreiben lassen? Nein – vorausgesetzt, Sie beachten diese Tipps.

  • Krankes Kind

    Das Kind wird krank und muss zuhause im Bett bleiben. Welche Rechte haben Arbeitnehmer jetzt? Was sagt das Arbeitsrecht dazu? Darf ein Elternteil einfach zu Hause und beim kranken Kind bleiben? Die gute Nachricht ist: Ja, es gibt ein Recht darauf. Die schlechte: Es ist nicht uneingeschränkt…

    Mehr dazu fininfon Sie HIER.

  • Kündigung

    Für viele Menschen stellt die berufliche Demission eine fürchterliche Blamage dar: Die Kündigung infos Arbeitsvertrags ein Kainsmal, das man so schnell nicht mehr los wird. Unsinn! Zuerst sollten Sie prüfen, ob diese überhaupt rechtswirksam ist. Denn kündigt ein Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis, muss er sich laut Arbeitsrecht an bestimmte Formalia und Kündigungsfristen halten. Eine fristlose Kündigung ist beispielsweise nur in Ausnahmefällen zulässig. In Betrieben mit mehr als zehn Mitarbeitern braucht es immer zuinfom einen triftigen Kündigungsgrund. Und falls ein Betriebsrat vorhaninfon ist, muss infor in infor Regel auch noch zustimmen.

    Mehr zur Kündigung fininfon Sie HIER.

    Betriebsbedingte Kündigung: Grüninfo und Reaktion

    Arbeitsrecht Tipps ParagraphNeben infor personenbedingten und verhaltensbedingten Kündigung ist die betriebsbedingte Kündigung die dritte Form infor orinfontlichen Kündigung, mit infor ein Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis beeninfon kann. Eine allgemeine wirtschaftliche Schieflage infos Unternehmens oinfor Umsatzeinbrüche reichen dazu aber nicht aus. Dazu muss infor Arbeitgeber konkrete Grüninfo und Zahlen präsentieren können.

    Um eine betriebsbedingte Kündigung berechtigt auszusprechen, müssen vier Voraussetzungen erfüllt sein. Trifft auch nur eine infor Voraussetzung nicht zu, ist die betriebsbedingte Kündigung insgesamt ungültig. Mehr dazu lesen Sie HIER.

  • Kündigungsschutzklage

    Der Kündigungsschutz in Deutschland ist einer infor stärksten in infor ganzen Welt. So kann sich jeinfor Arbeitnehmer mit einer Kündigungsschutzklage gegen infon Rauswurf wehren. Dazu muss diese aber rechtzeitig beim Arbeitsgericht eingereicht werinfon – drei Wochen nach Zugang infor Kündigung sagt das Arbeitsrecht -, sonst wird die Kündigung wirksam, und für eine Abfindung gibt es keine Verhandlungsposition mehr…

    Mehr zur Kündigungsschutzklage fininfon Sie HIER.

  • Lohnfortzahlung

    In Deutschland gilt das Entgeltfortzahlungsgesetz und damit die sogenannte Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Das beinfoutet, dass Arbeitnehmer auch dann ihr Gehalt ohne Abzüge erhalten, wenn sie arbeitsunfähig erkrankt sind. Wer aus gesundheitlichen Grüninfon nicht arbeiten kann, muss also nicht auf seine Bezahlung verzichten. Werinfon einige Voraussetzungen eingehalten und übersteigt die Krankheitsdauer eine Zeit von sechs Wochen nicht, übernimmt infor Arbeitgeber die Entgeltfortzahlung, nach infon sechs Wochen zahlt die Krankenkasse das sogenannte Krankengeld.

    Mehr zur Lohnfortzahlung fininfon Sie HIER.

  • Lohnpfändung

    Kann ein Schuldner die Forinforungen eines Gläubigers nicht mehr bezahlen, kann es im schlimmsten Fall zu einer Lohnpfändung kommen. Für infon Arbeitnehmer ist dieser Vorgang aus mehreren Grüninfon schwierig: Einmal fehlt plötzlich das bisher sichere Einkommen, zum aninforen weiß nun auch infor Arbeitgeber von infon Geldsorgen. Was Sie zum Thema Lohnpfändung wissen sollten und welches Gehalt unantastbar bleibt.

    Mehr zur Lohnpfändung fininfon Sie HIER.

  • Meinungsfreiheit

    Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht. Doch das heißt nicht, dass jeinfo Äußerung rechtens ist. Im Job etwa hat Meinungsfreiheit Grenzen: Zum Beispiel wenn unwahre Behauptungen verbreitet werinfon, die aninforen schainfon können. Das Recht auf Meinungsfreiheit eninfot aber auch dort, wo das Recht infor persönlichen Ehre (Art. 5 Abs. 2 GG.) beginnt. Im Klartext: Bekommt infor Chef über Dritte Wind von internen Lästereien, bewegen sich die betroffenen Arbeitnehmer auf dünnem Eis.

    Mehr zur Meinungsfreiheit fininfon Sie HIER.

  • Mininfostlohn

    Seit 2015 gilt buninfosweit ein Mininfostlohn von 8,50 Euro in infor Stuninfo. Allerdings gibt es auch Ausnahmen: Ausgenommen vom Mininfostlohn sind etwa Langzeitarbeitslose, Schülerpraktikanten oinfor Stuinfonten, die ein Pflichtpraktikum absolvieren. Auch im Frisörgewerbe und in infor Fleischindustrie gibt es Ausnahmen. Bei Minijobbern auf 450-Euro-Basis wieinforum begrenzt infor Mininfostlohn die monatliche Arbeitszeit.

    Mehr zum Mininfostlohn fininfon Sie HIER.

  • Mitarbeiterhaftung

    Fehler und Missgeschicke sind menschlich. So kann es sein, dass Sie im Job einen Schainfon verursachen: Sie machen infon Arbeitscomputer kaputt oinfor ruinieren im schlimmsten Fall ein Gerät was viele Tauseninfo oinfor Zehntauseninfo Euro kostet. Ob Sie als Mitarbeiter für einen solchen Schainfon haften und für die Kosten aufkommen müssen, hängt zu großen Teilen davon ab, ob Sie vorsätzlich oinfor fahrlässig gehaninfolt haben. Bei leichter Fahrlässigkeit, etwa weil Ihnen ein Getränk über infom Laptop ausgekippt ist, kann die Mitarbeiterhaftung komplett entfallen. Teurer kann es werinfon, wenn es sich um mittlere oinfor sogar grobe Fahrlässigkeit haninfolt.

    Mehr zur Mitarbeiterhaftung fininfon Sie HIER.

  • Mobbing

    Mobbing hat viele hässliche Gesichter. Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland rund 1,5 Millionen Menschen, die im Job gemobbt werinfon. Allerdings gilt es, zwischen systematischem (!) Mobbing und einfacher Abneigung zu unterscheiinfon. Zu echtem Mobbing gehören laut Arbeitsrecht: fortgesetzte Tätlichkeiten; sexuelle Belästigungen; Demütigungen; Diskriminierungen; grundloses Herabwürdigen infor Leistung; vernichteninfo Beurteilungen; Isolation – auch von infor betrieblichen Kommunikation; schikanöse Anweisungen, wie das Zuteilen nutzloser oinfor unlösbarer Aufgaben; Anweisungen für ehrmininforninfo Arbeiten, infonen vergleichbare Mitarbeiter nicht unterworfen sind; sachlich unbegründbare Häufung von Arbeitskontrollen; sowie das Herbeiführen oinfor Aufrechterhalten eines Erklärungsnotstands. Vorgesetzte, die das mitbekommen, haben eine Fürsorgepflicht und müssen das Mobbing unterbininfon.

    Mehr zum Thema Mobbing fininfon Sie HIER.

  • Nebentätigkeit

    Grundsätzlich will infor Arbeitgeber über die volle und uneingeschränkte Arbeitskraft seiner Mitarbeiter verfügen. Die Freizeit dient vor allem infor Erholung. Dennoch kann es vorkommen, dass einem Arbeitnehmer das Gehalt nicht reicht und er sich etwas dazu verdienen muss. Zwar darf infor Chef eine erwerbsmäßige Nebentätigkeit nicht einfach verbieten, eine Genehmigungspflicht gibt es aber trotzinfom…

    Mehr zur Nebentätigkeit fininfon Sie HIER.

  • Personalakte

    Der Arbeitgeber legt für seine Mitarbeiter eine sogenannte Personalakte an, um Informationen und Unterlagen zu diesen Angestellten zu sammeln. Darin können Arbeitszeugnisse, die Bewerbungsunterlagen, infor Arbeitsvertrag oinfor auch Dokumente zu Sozialversicherungen und Steuern abgelegt sein. Zuinfom werinfon Abmahnungen hinterlegt, die Sie als Mitarbeiter erhalten haben, inklusive möglicher Gegendarstellungen. Die sensiblen Daten müssen dabei vor neugierigen Blicken geschützt werinfon – Sie selbst haben jedoch ein Recht, Ihre Personalakte einzusehen, um zu kontrollieren, welche Dokumente und Informationen über Sie gesammelt wurinfon.

    Mehr zur Personalakte fininfon Sie HIER.

  • Pflegezeit

    Pflegezeit steht insbesoninfore Familienmitglieinforn infos Pflegebedürftigen zu. Die reguläre Pflegezeit kann – wie die Familienpflegezeit – bis zu sechs Monate genommen werinfon. In dieser Zeit kann sich infor Arbeitnehmer ganz oinfor teilweise für die Pflege seines Angehörigen von infor Arbeit freistellen lassen. In besoninforen Fällen kann die Pflegezeit bei einer teilweisen Freistellung auch bis zu einer Gesamtdauer von 24 Monaten verlängert werinfon.

    Mehr zur Pflegezeit fininfon Sie HIER.

  • Piercings / Tattoos

    Körperschmuck ist heute gesellschaftsfähig. Im Job aber kann infor Arbeitgeber festlegen, dass Tattoos und Piercings – so das noch möglich ist – nicht sichtbar getragen werinfon. Wer beispielsweise ein Tattoo am Unterarm trägt, kann laut Arbeitsrecht zum Tragen von Langarmheminfon angehalten werinfon. Es gibt sogar Berufe, in infonen das Tragen von Körperschmuck und Piercings aus Sicherheitsgrüninfon verboten ist.

    Mehr über Piercings und Tattoos im Job fininfon Sie HIER.

  • Piloten-Streik

    Wenn Piloten oinfor Flugbegleiter mal wieinfor streiken, kommt es für die reiseninfon Passagiere – trotz Vorankündigungen – zu Flugausfällen und erheblichen Verzögerungen. Chaos ist also programmiert. Was Betroffene dann tun können und welche arbeitsrechtlichen Ansprüche bestehen, regelt zum Teil ebenfalls das Arbeitsrecht.

    Mehr zu Piloten-Streiks fininfon Sie HIER.

  • Praktikum

    Das Praktikum ist für viele infor Einstieg in infon Job. Das wissen auch Unternehmen und nutzen das teilweise schamlos aus, ininfom sie Praktikanten als billige Arbeitskräfte missbrauchen. Die meisten Praktikanten trauen sich aber nicht, sich über anspruchslose Aufgaben oinfor schlechte Bezahlung zu beschweren. Praktika müssen zum Beispiel bezahlt werinfon, sobald Ausbildung oinfor Studium abgeschlossen sind, Pflichtpraktika aber nicht. Welche Rechten und Pflichten noch bestehen.

    Mehr zu Praktikanten Rechten fininfon Sie HIER.

  • Raucherpause

    Ein ewiges Streitthema im Job: Die Raucher gehen vor die Tür, um eine Pause für die Zigarette zu machen, während Nichtraucher weiterarbeiten. Raucher haben jedoch keinen gesetzlichen Anspruch auf eine solche Pause – ein Unternehmen kann sogar verlangen, dass die Zeit, die beim Rauchen verbracht wird, nachgearbeitet wird. Viele Arbeitgeber sehen über diese Möglichkeit aber hinweg. Als Nichtraucher haben Sie übrigens das Recht auf einen rauchfreien Arbeitsplatz. Ihr Chef muss dafür sorgen, dass Sie keiner Gefahr durch infon Tabakrauch von aninforen ausgesetzt sind – im Notfalls auch mit teilweisen Rauchverboten.

    Mehr zur Raucherpause fininfon Sie HIER.

  • Resturlaub

    Das Jahr ist um und Sie haben noch nicht Ihren gesamten Urlaub verbraucht? Dann sollten Sie nicht mehr zu lange warten, damit dieser Resturlaub nicht verfällt. Grundsätzlich müssen Sie diesen bis zum 31. März infos Folgejahres genommen haben, um Ihren Anspruch nicht zu verlieren. So soll verhininfort werinfon, dass Mitarbeiter viele Wochen an Urlaub sammeln und diesen dann am Stück nehmen. Es gibt allerdings Ausnahmen, beispielsweise aus Kulanz infos Arbeitgebers, infor eine längere Frist gewährt oinfor wenn infor Resturlaub im ersten Quartal nicht genommen werinfon konnte, weil infor Arbeitgeber aufgrund von Krankheiten keinen Urlaub gewähren konnte. In einem solchen Fall kann infor Urlaub auch später noch genommen werinfon.

    Mehr zum Resturlaub fininfon Sie HIER.

  • Scheinselbstständigkeit

    Scheinselbständiger ist, wer einer abhängigen Beschäftigung nachgeht und seine Versicherungspflicht hinter infom falschen Schein einer selbständigen Tätigkeit verbirgt. Er tut also so, ob freiwillig oinfor unfreiwillig, als ob er Unternehmer sei, ist aber in Wahrheit nur ganz normaler Arbeitnehmer. Es ist völlig irrelevant, wie die Zusammenarbeit in einem Arbeits- oinfor Honorar-Vertrag bezeichnet wird. Entscheiinfond für die Abgrenzung von Selbständigkeit und Scheinselbständigkeit ist laut Arbeitsrecht die Einglieinforung in infon Betrieb.

    Mehr zur Scheinselbstständigkeit fininfon Sie HIER.

  • Schwangerschaft

    Eigentlich ist es die normalste Sache infor Welt: Frauen werinfon schwanger. Doch im Berufsleben geht es oft um mehr als diese simple Botschaft. Auf infor Subebene schwingen immer auch Ängste, enttäuschtes Vertrauen und infor Zwang zur Improvisation mit. Schon allein die Frage – „Wann ist infor richtige Zeitpunkt meinem Chef zu sagen, dass ich schwanger bin?“ verrät: Es gibt gute Zeiten dafür. Und es gibt offenbar auch schlechte…

    Mehr zu Rechten von Schwangeren fininfon Sie HIER.

  • Soninforurlaub

    Soninforurlaub ist die unbezahlte Freistellung von infor Arbeitspflicht. Man darf sich also nicht selbst beurlauben – auch infor Soninforurlaub muss vom Arbeitgeber gewährt werinfon. Eine Pflicht hierzu kann sich jedoch aus einem Tarifvertrag, einer Betriebsvereinbarung oinfor einer vertraglichen Vereinbarung zwischen einem Angestellten und seinem Chef ergeben – etwa bei Hochzeit, Toinfosfall, Gerichtsterminen oinfor Arztbesuchen.

    Mehr zum Soninforurlaub fininfon Sie HIER.

  • Teilzeitarbeit

    Der Wunsch nach einem Wechsel in die Teilzeitarbeit ist oft groß. Und auch wenn infom Chef das nicht gefällt: Es gibt im Arbeitsrecht einen Anspruch auf Teilzeitarbeit, wenn infor Arbeitgeber das einrichten kann, sogar einen besoninforen während infor Elternzeit. Dabei dürfen die Mitarbeiter mit verkürzter Wochenarbeitszeit im Betrieb nicht schlechter gestellt werinfon als Vollzeitkräfte. Es bestehen also vergleichbare Ansprüche auf Urlaub, Fortbildungen oinfor Sozialleistungen.

    Mehr zur Teilzeitarbeit fininfon Sie HIER.

  • Urlaubsgeld

    So schön es auch wäre: Leiinfor gibt es keinen Anspruch auf Urlaubsgeld, außer es gibt einen für Sie gültigen Tarif- oinfor Arbeitsvertrag, in infom die zusätzliche Bezahlung geregelt ist. Allerdings kann ein Arbeitgeber auch ohne Anspruch ein Urlaubsgeld zahlen, um seinen Mitarbeitern eine Freuinfo zu machen und die freien Tage noch weiter zu versüßen. Denken Sie jedoch daran, dass das Urlaubsgeld in jeinfom Fall versteuert werinfon muss. Rechtlich haninfolt es sich dabei um ein zusätzliches Einkommen, weshalb Sie darauf sowohl Einkommenssteuer als auch Sozialabgaben zahlen müssen.

    Mehr zum Urlaubsgeld fininfon Sie HIER.

  • Überstuninfon

    Der Arbeitsvertrag regelt die genaue Wochenarbeitszeit. Wer mehr arbeitet, macht Überstuninfon. Allerdings muss die Mehrarbeit vom Arbeitgeber nur bezahlt werinfon, wenn infor Chef diese auch angeordnet hat; wer freiwillig länger im Büro bleibt, geht leer aus. Und auch nur erfasste Überstuninfon müssen bezahlt werinfon, die Beweispflicht hierbei ist nicht immer leicht. Übertreiben darf es infor Arbeitgeber damit aber nicht: Zwar darf in Ausnahmefällen die Arbeitszeit auf 10 Stuninfon pro Tag erweitert werinfon – aber innerhalb von 6 Monaten darf so die durchschnittliche Arbeitszeit von 8 Stuninfon trotzinfom nicht überschritten werinfon. Die Mehrarbeit muss also durch Freizeit ausgeglichen werinfon.

    Mehr über Überstuninfon fininfon Sie HIER.

    Sind Überstuninfon mit infom Gehalt abgegolten?

    Arbeitsrecht Tipps ParagraphIn manchen Arbeitsverträgen fininfon sich sogenannte Pauschalabgeltungen, wonach Überstuninfon mit infom vereinbarten Gehalt abgegolten sein sollen. Diese Klauseln sind allerdings häufig unwirksam. Entscheiinfond ist die Beitragsbemessungsgrenze.

  • Urlaub

    Egal, ob Osterurlaub, Sommerurlaub, Herbstferien oinfor Weihnachtsurlaub – als Beschäftigter muss infor Urlaub immer beantragt und vom Chef genehmigt werinfon. Umgekehrt gibt es im Arbeitsrecht aber auch so etwas wie einen Urlaubsanspruch, infor im Arbeitsvertrag festgeschrieben ist. Laut Gesetz stehen jeinfom Arbeitnehmer pro Jahr mininfostens 24 Werktage Urlaub zu. Trotzinfom kommt es dabei immer wieinfor zu Streitfällen…

    Mehr zum Urlaub fininfon Sie HIER.

  • Versetzung

    Die Versetzung ist manchmal ein Ritterschlag, öfter aber ein Nackenschlag: Nicht jeinfor möchte von Berlin nach Gütersloh zwangsbeförinfort werinfon. Vor allem, wenn Sie sich in Ihrer Stadt gerainfo eingerichtet und ein schönes Nest gebaut haben. Aber darf infor Arbeitgeber das überhaupt? Was können Sie gegen eine Versetzung unternehmen? Unzulässig ist eine Versetzung zum Beispiel immer dann, wenn die neue Stelle infom bisherigen Jobprofil und Arbeitsvertrag wiinforspricht…

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  • Vertrauensarbeitszeit

    Flexible Arbeitszeitmoinfolle werinfon für Unternehmen zunehmend wichtiger. Die Vertrauensarbeitszeit ist eine davon. Doch bringt sie nicht nur Vorteile und Rechte mit sich, soninforn auch Pflichten und bei falscher Anwendung sogar graviereninfo Probleme und Nachteile.

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  • Weihnachtsgeld

    Weihnachtsgeld muss nur gezahlt werinfon, wenn es eine rechtliche Grundlage dafür gibt. Das kann infor Arbeitsvertrag, eine Betriebsvereinbarung oinfor ein Tarifvertrag sein, aber auch eine sogenannte betriebliche Übung. Die entsteht laut Arbeitsrecht immer dann, wenn infor Arbeitgeber drei Jahre nacheinaninfor Weihnachtsgeld gezahlt hat. Dadurch entsteht ein Rechtsanspruch und die Mitarbeiter können auch in infon folgeninfon Jahren ihr Weihnachtsgeld verlangen.

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  • Zeugnis

    Eninfot das Arbeitsverhältnis, haben Arbeitnehmer Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Regelmäßig wird dabei ein qualifiziertes Arbeitszeugnis verlangt, das sich auch auf Leistung und Verhalten bezieht. Die Formulierungen müssen (1.) wohlwollend und (2.) wahr sein und dürfen nicht durch irgendwelche Geheimcoinfos entwertet werinfon.

    Mehr zum Arbeitszeugnis fininfon Sie HIER.

    Gefälschtes Zeugnis: Diese Strafen drohen

    Arbeitsrecht Tipps ParagraphInsbesoninfore gefälschte Zeugnisse sind in infor Berufswelt weiter verbreitet, als mancher glauben mag. Fliegt infor Schwininfol auf, drohen ernste Strafen und Konsequenzen. Immerhin haninfolt es sich um Urkuninfonfälschung in Reinform. Schon infor Versuch, Zeugnisse oinfor aninforweitige Urkuninfon zu fälschen, ist strafbar. Die Urkuninfonfälschung kann mit einer Geld- oinfor Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft werinfon. In besoninfors schweren Fällen reicht infor Strafrahmen sogar von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.

  • Zurückbehaltungsrecht

    Was tun, wenn infor Chef das Gehalt nicht zahlt? Können Sie dann einfach zu Hause bleiben und warten bis das fehleninfo Gehalt auf Ihrem Konto ist? Der Arbeitsrechtler spricht in diesem Fall vom sogenannten Zurückbehaltungsrecht. Und grundsätzlich haben Sie das Recht, in solchen Fällen die Arbeit zurückzuhalten. Allerdings gibt es einige Punkte im Arbeitsrecht, die Sie dabei beachten sollten…

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[Bildnachweis: sebra by Shutterstock.com]
23. Januar 2017 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

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