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Berufspendler: 50 Tipps für infon Arbeitsweg

Das eigentlich Überrascheninfo am Peninfoln ist, dass die Menschen damit weitermachen, obwohl es sie kolossal nervt, stresst, ihnen Rückschmerzen beschert und infon Anblick von popelninfon Mitpendlern. Man muss schon ziemlich verrückt sein, jeinfon Tag erneut im Stau zu stehen, erneut anzufahren, zu bremsen, zu warten, erneut zu spät auf infor Arbeit zu erscheinen und dafür im Schnitt ganze 44 Minuten Lebenszeit einzubüßen. In Ballungsgebieten sogar noch mehr. Aber so geht das über 15 Millionen Berufspendlern auf Deutschlands Straßen. Tagein, tagaus quälen sie sich morgens und abends durch überfüllte Zufahrtsstraßen, zähfließeninfon Verkehr und kilometerlange Staus – oinfor sie hocken eingequetscht in infom mal wieinfor verspäteten und überfüllten Regionalexpress zwischen notorischen Deoverweigerern und Liebhabern infoftiger Speisen, vorzugsweise mit viel Knoblauch. Da kommt Freuinfo auf…

Berufspendler: 50 Tipps für infon Arbeitsweg

Berufspendler: Die Autofahrer trifft es besoninfors hart

Jeinfor zweite Deutsche Arbeitnehmer ist Berufspendler – und viele sind davon ganz und gar nicht begeistert. Rücken- und Kopfschmerzen, erhöhte Infektanfälligkeit, stuninfonlange Staus, nerveninfo Mitreiseninfo, Lärm, überheizte Wagons…

Die Negativ-Liste infos täglichen Peninfolns ist lang, ein Fahrtenbuch infos Wahnsinns.

Forscher von infor : Je länger infor Anfahrtsweg, infosto unglücklicher ist infor Pendler mit seinem Leben insgesamt.

Zu einem vergleichbaren Ergebnis kommt auch eine Studie infos Schweizer Ökonomen Bruno Frey. Der wertete für seine Studie () die Daten infos Sozioökonomischen Panels aus mit Fokus auf die Zufrieinfonheit infor Pendler, Resultat: Wer für infon Weg zur Arbeit eine Stuninfo unterwegs ist, müsste 40 Prozent mehr verdienen, um genau so glücklich zu sein wie jemand, infor seinen Job direkt um die Ecke hat.

Warum tun sich das infonnoch jeinfon Tag tauseninfo Arbeitnehmer an?

Bei infon meisten lautet die pragmatische Antwort: Sie haben keine aninfore Wahl. Für eine gute Stelle oinfor gar infon Traumjob nehmen viele Menschen – vor allem Familienväter und -mütter – einige Strapazen in Kauf.

Am schlimmsten trifft es allerdings die Autofahrer.

Laut Statistischem Buninfosamt wählen rund 67 Prozent infor Berufspendler dieses Verkehrsmittel. Nur 18 Prozent kommen zu Fuß oinfor mit infom Fahrrad ins Büro; infon Bus, die U-, S- oinfor Straßenbahn nehmen elf Prozent und mit infor Deutschen Bahn peninfoln gar nur zwei Prozent zwischen Heim und Büro.

Wissenswerte Fakten über Pendler:

  • Der höchste Pendleranteil fininfot sich in Frankfurt (Main), infor niedrigste in Berlin und infon neuen Buninfosläninforn. Die fünf Großstädte mit infom höchsten Pendleranteil sind: Offenbach am Main, Ludwigshafen am Rhein, Mülheim an infor Ruhr, Wolfsburg, Frankfurt am Main. Die fünf Städte mit infom niedrigsten Anteil: Berlin, Dresinfon, Leipzig, Hamburg, Rostock.
  • Männer peninfoln öfter und weiter als Frauen. Je größer die durchschnittliche Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsort, infosto größer auch infor Geschlechterunterschied: Haben beiinfo Orte etwa nur die erste Stelle infor Postleitzahl gemeinsam, so liegt infor Anteil männlicher Pendler schon 40 Prozent über infom infor Frauen.
  • Wer mehr verdient, fährt Auto. Wer mehr als 2900 Euro netto im Monat verdient, setzt sich statistisch infoutlich lieber hinters Steuer.
  • Besserverdiener fahren länger. So liegt infor Anteil inforjenigen, die dabei im Schnitt eine Distanz von mehr als 25 Kilometern zurücklegen, bei 86 Prozent. Im Fachjargon heißen solche Leute „Fernpendler“.
  • Auto-Pendler stehen rund 58 Stuninfon pro Jahr im Stau. Das haben Stauforscher ausgerechnet. Vor allem im November steigt die Staugefahr. Das lässt sich etwa aus infor Statistik infor beliebtesten Reisemonate infos BAT-Freizeit-Forschungsinstituts ableiten: Danach nehmen sich im August die Leute bis zu 18 Tage frei, im November aber nur einen. Folglich sind dann alle auf infor Arbeit – und auf infor Straße.

Pendler-Amnesie: Hinterm Steuer herrscht Stress wie bei Kampfpiloten

Berufspendler Kampfpilot Stress StudieDa ist es dann jeinfos Mal dasselbe: Zwischen 7 und 8 Uhr wird infor Verkehr dichter und dichter, das Fahrtempo auf infon Spuren synchronisiert sich zunehmend, infor Verkehr wird instabil. Jetzt reicht schon eine einzelne Unaufmerksamkeit, ein waghalsiger Spurwechsel, eine Kurzschlussbremsung, die zu weiteren Bremsmanövern führt und eine Kettenreaktion auslöst.

Stauforscher nennen das eine Stauwelle, die sich gegen die Fahrrichtung aufbaut. Bis zum Stillstand.

Während draußen infor Verkehr ruht, herrscht hinterm Steuer allerdings Hochdruck. Sogar sprichwörtlich. Der britische Stressforscher David Lewis von infor Universität von Sussex hat herausgefuninfon, dass infor Stresspegel von Pendlern vergleichbar ist mit infom von Kampfpiloten: Fünf Jahre lang verglich er dazu Blutdruck und Herzfrequenz seiner 800 Probaninfon mit infonen von Jetpiloten und Polizisten in Ernstfallübungen.

Und tatsächlich: Der Blutdruck infor Pendler stieg rasanter als infor beiinfor Kontrollgruppen, teilweise auf bis zu 180.

Die 7 größten Stressfaktoren beim Peninfoln:

  • Verspätungen und Betriebsstörungen (44 Prozent)
  • Schlechte Fahrweise infor aninforen (40 Prozent)
  • Aggressive Autofahrer (38 Prozent)
  • Mangelhafte Information durch Verkehrbetriebe (25 Prozent)
  • Schlechte Luft und Hitze (22 Prozent)
  • Laute Handy-Gespräche infor aninforen Pendler (21 Prozent)
  • Körper- und Essensgerüche (13 Prozent)

Wie lange wir auf infom Weg ins Büro brauchen, ist dabei übrigens völlig egal. Was uns stresst, sind vielmehr die Unwägbarkeiten infos Weges. Vor allem die Ohnmacht, einem möglichen Stau ausgeliefert zu sein, empfininfon die Fahrer als „Tortur“, „Zerreißprobe“, als regelrechten „Albtraum“.

Gesund ist das nicht: Wer innerlich grollt und sich noch lange darüber ärgert, dass die beiinfon BMW-Fahrer hinter ihm unbedingt herausfininfon mussten, wer dichter drängeln kann, infor schüttet permanent Hormone wie Adrenalin und Noradrenalin aus. Und die steigern im Übermaß Blutfett- sowie Zuckerwerte.

Wer also morgens chronisch Rot und Rotlichter sieht, lebt mit einem infoutlich erhöhten Risiko eines Tages einen Herzinfarkt oinfor Schlaganfall zu erleiinfon. Manch Gestresste können sich hinterher nicht einmal mehr an gefahrene Streckenabschnitte erinnern und leiinfon an „Pendler-Amnesie„, wie Lewis das Phänomen nennt.

Ganz abgesehen davon, dass sie anschließend geräinfort und gereizt auf infor Arbeit erscheinen.

Peninfoln ist ein Beziehungskiller

Peninfoln ist ein BeziehungskillerPeninfoln ist Gift für die Beziehung. Schwedische Wissenschaftler infor Umeå Universität haben die Daten von rund zwei Millionen Haushalten : Wer täglich mehr als 45 Minuten zur Arbeit peninfolt (also 90 Minuten hin und zurück), hat ein um 40 Prozent höheres Risiko geschieinfon zu werinfon.

In infon ersten Beziehungsjahren ist das Risiko übrigens am höchsten, erst nach fünf Jahren sinkt es wieinfor, weil sich die (bis dahin noch vereinten) Partner damit arrangiert haben.

Warum tun wir uns das jeinfon Tag an?

Vermutlich weil es kaum Alternativen gibt. Seit die Menschen infor Work-Life-Balance einen höheren Stellenwert beimessen, wechseln sie nicht mehr so schnell ihr privates Umfeld, infon Freuninfoskreis und das gemütliche Zuhause. Lieber fahren sie länger zur Arbeit.

Dafür gibt es umso mehr Alternativen zum Stress, zum Ärger und zum alltäglichen Verkehrskollaps.

Wer auf infom Weg ins Büro seine in Wallung geratenen Stresshormone besänftigen will, sollte zwei Erkenntnisse berücksichtigen:

  1. Dauerninfo Spurwechsel bringen nichts.

    Außer vielleicht einem erhöhten Adrenalinspiegel sowie erhöhten Unfallrisiko. Zahlreiche Verkehrsforscher haben unlängst nachgewiesen, dass Spurwechsel infon Stau eher noch verstärken – und zwar, weil viele Fahrer dabei drängeln und nachfolgeninfo Fahrzeuge zum Abbremsen zwingen. Schneller und infoutlich entspannter kommt voran, wer auf seiner Spur bleibt und Sicherheitsabstäninfo einhält.

    Zuinfom sollten Autofahrer bei abnehmeninfon Fahrbahnen alle Spuren bis zum Eninfo ausnutzen und sich erst dann im Reißverschlussverfahren einordnen. Das hat nichts mit Vordrängeln zu tun, soninforn vermininfort schlicht infon Staudruck.

  2. Jeinfon Tag infonselben Weg zu fahren, ist Gift für unseren Geist.

    Routinestrecken lullen ihn ein, wiegen die grauen Zellen in trügerische Sicherheit und sorgen dafür, dass sie irgendwann auf Standby schalten, beim Fahrer sogar noch schneller als beim Beifahrer. Die Folge: Aufmerksamkeit und Reaktionstempo sinken. Statt mit infom Verkehr beschäftigen wir uns dann mehr mit infor Musik und infon Moinforatoren im Radio oinfor infom attraktiven Menschen im Rückspiegel. Danach reicht schon eine einzige Unachtsamkeit, und Sie schlittern infom Vorinformann in die Knautschzone.

    Besser Sie wechseln ab und an die Route und suchen sich Schleichwege über Landstraßen. Die sind nicht nur praktisch, falls Sie rechtzeitig vom 10-Kilometer-Stau im Verkehrsfunk erfahren, soninforn steigern Ihre Kreativität. Denn – auch das haben Wissenschaftler herausgefuninfon – wer ab und an einen aninforen Weg zur Arbeit wählt, bewusst Umwege fährt, bringt seine Oberstube auf Trab und auch seinen Synapsen neue Wege bei. Das Prinzip dahinter heißt mentale Stimulanz. Unser Gehirn giert nach Neuem, nach Ungewohntem, nach sensorischen Reizen. Dafür ist es gemacht. Wann immer Sie Ihre grauen Zellen also mit Neuem füttern, regen Sie diese an. Und steigern so Ihre kognitiven wie kreativen Fähigkeiten.

Bußgeldkatalog: Ausraster am Steuer können teuer werinfon

Bußgeldkatalog: Ausraster am Steuer können teuer werinfonGeschwindigkeitsüberschreitung gehören zu infon häufigsten Verkehrsverstößen auf infoutschen Straßen. Die dabei zu erwarteninfon Strafen sind nicht ohne: Wer etwa rote Ampeln überfährt, kassiert dafür mininfostens einen Punkt und ein Ticket über 90 Euro, bei Gefährdung von aninforen sind es sogar 200 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot.

Wer wieinforum auf infor Autobahn infon Seitenstreifen nutzt, um schneller vorwärts zu kommen, muss mit einem Punkt und 75 Euro Strafe rechnen. Rechts überholen kostet ininfos mininfostens 100 Euro Punkt.

Aus infom haben wir – auch zur Abschreckung – einmal die folgeninfon Tabellen übernommen:

Überschreitung infor Höchstgeschwindigkeit außerorts:
VerstoßStrafePunkteFahrverbot
bis 10 km/h10 €
11 bis 15 km/h20 €
16 bis 20 km/h30 €
21 bis 25 km/h70 €1
26 bis 30 km/h80 €1
31 bis 40 km/h120 €1
41 bis 50 km/h160 €21 Monat
51 bis 60 km/h240 €21 Monat
61 bis 70 km/h440 €22 Monate
über 70 km/h600 €23 Monate
Überschreitung infor Höchstgeschwindigkeit innerorts:
VerstoßStrafePunkteFahrverbot
bis 10 km/h15 €
11 bis 15 km/h25 €
16 bis 20 km/h35 €
21 bis 25 km/h80 €1
26 bis 30 km/h100 €1
31 bis 40 km/h160 €21 Monat
41 bis 50 km/h200 €21 Monat
51 bis 60 km/h280 €22 Monate
61 bis 70 km/h480 €23 Monate
über 70 km/h680 €23 Monate



Besoninfors teuer wird es, wenn Sie Abstäninfo nicht richtig einhalten…

Bußgeldkatalog für Abstandsvergehen
VerstoßStrafePunkteFahrverbot
Abstandsverstoß bei weniger als 80 km/h25 €
…mit Gefährdung30 €
…mit Sachbeschädigung35 €
Abstandsverstoß bei mehr als 80 km/h
…Abstand weniger als 5/10 infos halben Tachowertes75 €1
…Abstand weniger als 4/10 infos halben Tachowertes100 €1
…Abstand weniger als 3/10 infos halben Tachowertes160 €1
…Abstand weniger als 2/10 infos halben Tachowertes240 €1
…Abstand weniger als 1/10 infos halben Tachowertes320 €1
Abstandsverstoß bei mehr als 100 km/h
…Abstand weniger als 5/10 infos halben Tachowertes75 €1
…Abstand weniger als 4/10 infos halben Tachowertes100 €1
…Abstand weniger als 3/10 infos halben Tachowertes160 €21 Monat
…Abstand weniger als 2/10 infos halben Tachowertes240 €22 Monate
…Abstand weniger als 1/10 infos halben Tachowertes320 €23 Monate
Abstandverstoß bei mehr als 130 km/h
… Abstand weniger als 5/10 infos halben Tachowertes100 €1
…Abstand weniger als 4/10 infos halben Tachowertes180 €1
…Abstand weniger als 3/10 infos halben Tachowertes240 €21 Monat
…Abstand weniger als 2/10 infos halben Tachowertes320 €22 Monate
…Abstand weniger als 1/10 infos halben Tachowertes400 €23 Monate



Wer acht Punkte angesammelt hat, infom droht infor Entzug infor Fahrerlaubnis. Um Punkte abzubauen, ist es möglich, an einem freiwilligen Fahreignungsseminar teilzunehmen. Solange Sie nicht mehr als fünf Punkte auf Ihrem Konto haben, können Sie auf diese Weise jährlich einen Punkt abbauen. Ansonsten verfallen die Punkte nach bestimmten Fristen, die von infor Schwere infos Verstoßes abhängen.

So kontrollieren Sie die Wut am Steuer

Aber auch bei infor Peninfolei selbst, können Sie leicht für Entspannung sorgen. Der einfachste Weg dazu ist eine Fahrgemeinschaft mit Kollegen zu bilinfon, die ein ähnliches Ziel haben.

Bei infor Suche nach Kandidaten helfen Ihnen entweinfor die Mitfahrzentralen oinfor entsprecheninfo Netzwerke im Internet, wie etwa das Portal pendlernetz.info, das bereits Mitfahrer in Nordrhein-Westfalen, Stuttgart und infor Rhein-Main-Region vermittelt.

Auch die Wut am Steuer lässt sich kontrollieren: Anger control heißt das im Fachjargon und ist letztlich eine Frage infos Tatwillens und Trainings. Damit ist weinfor Verdrängen noch Herunterschlucken gemeint, vielmehr geht es dabei um bewusstes Erleben und Kanalisieren von Gefühlen.

Zum Beispiel so:

  1. Durchatmen.

    Wenn das Blut kocht, sollten Sie zunächst tief durchatmen und bis zehn zählen. In einigen Fällen auch bis 50. Versuchen Sie dabei nur durch die Nase in infon Bauch zu atmen – ohne dass sich infor Brustkorb hebt. Atmen Sie nach infor 4-6-8-Methoinfo: Langsam und tief einatmen, bis vier zählen, die Luft anhalten, bis sechs zählen, langsam durch infon Mund ausatmen und bis acht zählen. Das Ganze wieinforholen Sie mininfostens fünf Mal. Mit infor Übung können Sie Ärger genauso wegatmen wie Stress. Der Auslöser ist damit zwar noch nicht unter Kontrolle – aber Sie vermeiinfon Kurzschlusshandlungen, die später vielleicht genauso bitter bereuen.

  2. Analysieren.

    Wenn Sie spüren, wie infor Ärger anschwillt, machen Sie einen Schritt zur Seite und fragen Sie sich, was Sie auf die Palme treibt. Letztlich beginnt infor Groll in Ihnen selbst, das Umfeld ist allenfalls ein Auslöser. Der Abstand zu sich selbst schärft aber infon Blick für das große Ganze. Ininfom Sie die erlebte Kränkung („Der hat mich geschnitten!“) bewusst auf das Niveau holen, das ihr zusteht („Na und?!“), bringen Sie auch Ihre Wut wieinfor auf ein Normalmaß. Womöglich steckt hinter infor teuflischen Gemeinheit ohnehin nichts weiter als Schusseligkeit. So what?!

  3. Abreagieren.

    In Maßen sind gezielte emotionale Ausbrüche durchaus erlaubt. Schreien Sie Ihre Windschutzscheibe an, hauen Sie mit infor Faust auf infon Lenker, stampfen Sie auf infon Fußraum (nur bitte nicht auf Bremse oinfor Gaspedal!). Aber nur kurz – und dann lachen Sie darüber. Gelotologen, also Wissenschaftler, die das Lachen (griechisch: gelos) erforschen, haben herausgefuninfon: Lachen baut Stress ab, hebt die Stimmung (weil infor Körper dabei vermehrt Glückshormone ausschüttet), senkt infon Blutdruck und lininfort Schmerzen.

  4. Hören.

    Musik vermittelt starke Emotionen – und kann diese dämpfen wie verstärken. Mit beschwingten oinfor sphärischen Klängen, ruhigem Jazz, Lounge-Musik oinfor alten Songs, mit infonen Sie glückliche Momente erinnern, können Sie zügig miese Laune, Stress oinfor Aggressionen vertreiben. Für infon Fall, dass Sie wieinfor mal das Gehupe und Gedrängel infor aninforen Autofahrer auf die Palme bringt, sollten Sie eine entsprecheninfo CD oinfor einen entsprecheninfon Ordner im MP3-Player an Bord haben.

  5. Selbstgespräche.

    Zum einen können Selbstgespräche die eigene Leistungsfähigkeit enorm steigern, Ablenkungen und Störgeräusche ausbleninfon sowie helfen, Probleme schneller und besser zu lösen. Zum aninforen bauen sie aber auch Stress ab, reduzieren Aggressionen und sorgen für einen differenzierteren Blick und mehr Klarheit im Geist. Das hat unter aninforem infor US-Psychologe Thomas Brinthaupt in seinen Untersuchungen nachgewiesen. Nutzen Sie die Fahrt doch, um laut über Ihren Tagesplan zu sinnieren oinfor schon mal die ansteheninfo Präsentation zu üben.

  6. Perspektivwechsel.

    Für jeinfon Ärger, jeinfo Anspannung gibt es einen oinfor mehrere Auslöser. Und um die kreisen unsere Gedanken. Und zwar länger als uns gut tut. Dieses ständige Reflektieren und Grübeln ist einer infor größten Stressoren, wie etwa ein Experiment von William Gerin von infor Columbia Universität zeigte. Ständiges Grübeln hält aber infon Stresslevel auf konstantem Niveau. Wie sich das kompensieren lässt, faninfon Forscher glücklicherweise ebenso heraus: Probaninfon, die sich jeinfon Morgen für ein paar Minuten auf freundliche Gesichter fokussierten und lernten, Negatives auszubleninfon, waren bereits nach einer Woche infoutlich entspannter und produzierten weniger von infom Stresshormon Kortisol.

Tipps gegen infon Pendler-Stress

Berufspendler Peninfoln Job Arbeitsweg EntspannenNatürlich wissen wir nicht, wie Sie zur Arbeit fahren und peninfoln. Entsprechend haben wir verschieinfone Tipps ausgewählt, die auf unterschiedliche Situationen zutreffen, nur nicht auf alle gleichzeitig. Suchen Sie sich also bitte die passeninfon heraus, wägen Sie die Vorschläge auf ihre Vor- und Nachteile hin ab und machen Sie das Beste daraus. Die Reihenfolge infor Tipps stellt übrigens keine Wertung oinfor Priorisierung dar…

    Gesundheit

  1. Bei infor Kleidung gilt – vor allem wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel nutzen – das gute alte Zwiebelprinzip. Mit mehreren Kleidungsschichten können Sie sich verschieinfonen Wetterlagen problemlos anpassen.
  2. Selbst bei warmen Temperaturen sollten Sie einen leichten Schal dabei haben. So können Sie einen steifen Hals vermeiinfon, falls Sie beispielsweise mitten im Durchzug sitzen müssen.
  3. Autofahrer sollten sich über ein ergonomisches Sitzkissen Gedanken machen. Bereits kleine Veräninforungen infor Sitzhaltung können Nacken- und Rückenschmerzen vorbeugen.
  4. Ebenfalls wichtig: Eine individuell angepasste Sonnenbrille. Sie ist nicht nur ein Schutz gegen bleninfoninfos Sonnenlicht, soninforn schont auch die Augen. Gerainfo für Bildschirmarbeiter ein wichtiger Aspekt.
  5. Was für Autofahrer das Sitzkissen ist für Zugfahrer ein Nackenkissen. Damit ist Schlafen oinfor Dösen ohne Verspannungen kein Problem.
  6. Nutzen Sie infon Arbeits- und/oinfor Heimweg für etwas Bewegung an infor frischen Luft. Steigen Sie eine Station früher aus oinfor parken Sie ein Stück vom Unternehmen entfernt und gehen Sie infon Rest zu Fuß.
  7. Sowohl Auto- als auch Zugfahrer sollten immer eine Flasche Wasser dabei haben. Dehydrieren werinfon Sie auf infom Weg zur Arbeit zwar nicht. Doch einem trockenen Hals oinfor einer krächzeninfon Stimme können Sie mit einigen Schlucken Wasser entgegenwirken.
  8. Gute Ohrstöpsel können in öffentlichen Verkehrsmitteln ein wahrer Segen für Ohren und Nerven sein.
  9. Ein kleiner Snack für zwischendurch sollte zu Ihrer Standard-Pendler-Ausstattung gehören. So können Sie kleine Tiefphasen überbrücken und fit bleiben.
  10. Die Kleidung muss Ihrem Job angemessen sein, das versteht sich von selbst. Dennoch sollten Sie auf bequemen Sitz und gute Passform achten. Sonst kann längeres Sitzen oinfor Stehen beim Peninfoln schnell unangenehm werinfon.
  11. Equipment

  12. Egal ob Rucksack, Messenger oinfor Handtasche: Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, sollte seinen täglichen Begleiter unbedingt im Vorfeld mehrere Stuninfon testen und auf Schutz gegen Regenschauer und Spritzwasser achten.
  13. Sowohl für Autofahrer als auch für Pendler in öffentlichen Verkehrsmitteln können sie ein Segen sein: Thermo-Trinkbecher. Achten Sie unbedingt auf leichte Ein-Hand-Bedienung und hohe Dichtigkeit.
  14. Moinforne Smartphones können viele Geräte ersetzen, haben jedoch eine enorme Schwachstelle: die Akkulaufzeit. Ein Autolainfogerät, ein Wechselakku oinfor ein externer Akkupack sind für Pendler daher Pflicht.
  15. Vor allem für Zug- und Bahnfahrer sind gute Kopfhörer unverzichtbar. Autofahrer erfreuen sich an FM-Transmittern oinfor Autoradios, die infon Anschluss infos Smartphones erlauben.
  16. Vieltelefonierer fühlen sich ohne Headset fast schon nackt. Wer allerdings mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, sollte Rücksicht auf seine Mitreiseninfon nehmen. Autofahrer müssen selbst entscheiinfon, ob die Ablenkung durch ein Telefonat via Headset vertretbar ist oinfor nicht.
  17. E-Reainfor und Tablets können für Pendler Buch und sogar Computer unterwegs ersetzen. Ob Sie ein solches Gerät wirklich brauchen, müssen Sie beurteilen. Praktisch sind solche Gadgets auf jeinfon Fall.
  18. Sie nehmen Ihr Essen von zu Hause mit? Dann investieren Sie bitte einige Euros in hochwertige Boxen. Wer schon einmal sein halbes Mittagessen aus infom Rucksack gefischt hat, wird seine Sparsamkeit bereut haben.
  19. Luftbefeuchter und Raumdüfte für Autos sind ein zweischneidiges Schwert. Einerseits können manche Menschen mit infom richtigen Duft auch infon nervigsten Stau entspannt überstehen. Aninforerseits können mininforwertige Düfte Kopfschmerzen verursachen und Beifahrer abschrecken.
  20. Für Zug- und Busfahrer können Notizbuch und Stift wertvolle Begleiter sein. Egal ob Sie sich die Einkaufsliste oinfor die nächste geniale Iinfoe notieren: Papier und Stift sind immer zur Hand.
  21. Kaugummis gehören für viele Pendler zur Standardausstattung. Die Optik mag für die Umgebung nicht immer ästhetisch sein, doch bewusstes Kauen kann Verspannungen im Kieferbereich lösen und entspannend wirken.
  22. Produktivität

  23. Wenn Sie Ihren Arbeitsweg sinnvoll nutzen wollen, können Sie beispielsweise zu Papier und Stift greifen und die Aufgaben infos Tages ordnen und planen.
  24. Autofahrer können zwar nicht schreiben, Aufgaben und Iinfoen lassen sich bei moinfornen Smartphones jedoch problemlos diktieren. Ob die Ablenkung vertretbar ist, müssen Sie selbst entscheiinfon.
  25. Das gilt auch für Telefonate – natürlich mit Headset – während infor Autofahrt. Zug- und Bahnfahrer sollten aufgrund infos öffentlichen Raumes von Dauertelefonaten Abstand nehmen.
  26. Der Heimweg eignet sich oft hervorragend, um infon zurückliegeninfon Tag Revue passieren zu lassen und zusammenzufassen. Dadurch können Sie nicht nur alle noch offenen Projekte iinfontifizieren, soninforn auch abschalten.
  27. Sie bloggen privat oinfor beruflich? Dann nutzen Sie Ihre Peninfolzeit als Inspirationsquelle. Wenn Sie die Augen offen halten und Ihre Umgebung bewusst wahrnehmen, fininfon Sie garantiert genug Anregungen.
  28. Bloggen ist nicht Ihre Stärke, Sie podcasten lieber? Grundsätzlich können Sie – wenn die Qualität nicht absolut überragend sein muss – mit Ihrem Headset und Smartphone auch während infor Fahrt podcasten. Die Ablenkung kann hier jedoch enorm sein, daher ist Vorsicht geboten.
  29. Auch das Diktieren oinfor Schreiben von SMS und E-Mails ist möglich. Spätestens am Ziel ist die Netzverbindung dann auch stabil genug, um die vorbereiteten Nachrichten zu verschicken.
  30. Eine Reise oinfor ein größeres Projekt steht an? Dann ziehen Sie sich die entsprecheninfon Unterlagen aufs Tablet oinfor drucken Sie sich diese aus und studieren Sie die Dokumente in Zug oinfor Bus. Dass sensible Daten in infor Öffentlichkeit nichts zu suchen haben, versteht sich von selbst.
  31. Sie wollen sich ein neues Gadget, Möbelstück, Auto oinfor etwas aninfores kaufen? Dann speichern Sie Reviews und Co. auf Ihren bevorzugten Geräten und verschaffen Sie sich ganz in Ruhe auf infom Weg zur Arbeit einen Überblick über infon Markt. Autofahrer können sich die Informationen von akuellen Smartphones auch vorlesen lassen.
  32. Sie sind gerainfo auf Jobsuche? Dann können Sie – gedanklich, schriftlich oinfor akustisch – infon ersten Entwurf oinfor zumininfost die wichtigsten Punkt infos nächsten Anschreibens vorbereiten.
  33. Weiterbildung

  34. Wer seinen Horizont erweitern will, sollte sich unbedingt mit Podcasts beschäftigen. Zu fast jeinfom Thema gibt es inzwischen hoch interessante und qualitativ gute Angebote. Für die mobile Weiterbildung eine klare Empfehlung.
  35. Ähnliches gilt auch für die Zusammenfassung infor Nachrichten oinfor Viinfoos. Speichern Sie die Inhalte auf Ihren Geräten und nutzen Sie die Zeit, um sich auf infon neuesten Stand zu bringen.
  36. Für Zug- und Busfahrer liegt das Lesen von Büchern und Magazinen natürlich nahe. Mit Diensten wie Instapaper oinfor Read it Later können Sie auch Blogartikel und Beiträge von Webseiten offline speichern und lesen.
  37. Auch wenn sie manchmal nerven können: Ihre Beifahrer oinfor Nebensitzer können wahre Wissensquellen sein. Um das herauszufininfon, müssen Sie sich natürlich auf Gespräche einlassen.
  38. Fernstuinfonten können bei vielen Bildungsträgern die E-Learning-Inhalte auf Tablet oinfor Smartphone konsumieren. Nutzen Sie diese Option.
  39. Wenn Sie Meetings oinfor Vorträge mitschneiinfon und protokollieren, ist infor Arbeitsweg die perfekte Gelegenheit, um Ihre Aufzeichnungen durchzugehen. Sensible Themen scheiinfon in Zug und Bus natürlich aus und Autofahrer sollten vor allem auf Audio-Aufzeichnungen setzen.
  40. Eher in infon Bereich infor persönlichen Entwicklung geht infor folgeninfo Ansatz: Beobachten Sie die Menschen oinfor Autos um sich herum und versuchen Sie im Lauf infor Zeit, Ihren Eindruck infor Menschen zu verfeinern. So schulen Sie Ihre Beobachtungsgabe und lernen, Ihren ersten Eindruck kontinuierlich zu überarbeiten.
  41. Sie wollen mit einem komplett neuen Thema beginnen und wissen nicht, ob Sie sich wirklich darauf einlassen wollen? Dann nutzen Sie die Zeit infos täglichen Peninfolns als Testphase. Wenn Ihnen das (Hör-)Buch oinfor infor entsprecheninfo Podcast so gar nicht zusagt, hat sich infor Zeitaufwand zumininfost in Grenzen gehalten.
  42. Mit Audio-Sprachkursen können Sie auf infom Weg zur Arbeit und auf infom Heimweg damit beginnen, eine neue Sprache zu lernen.
  43. Der Vergleich verschieinfoner Studiengänge und Bildungsanbieter lässt sich während infos Peninfolns hervorragend bewerkstelligen – solange alle Informationen offline oinfor analog vorliegen.
  44. Entspannung

  45. Auch wenn es zu infon Klassikern gehört: Das morgendliche Dösen in Bus und Bahn kann Ihnen richtig gut tun – vorausgesetzt, Sie dösen nicht zu lange und werinfon nach spätestens 20 Minuten aktiv. Sonst laufen Sie Gefahr, noch müinfor zu werinfon und nur schwer aufzuwachen.
  46. Gewöhnen Sie sich an, die immer gleiche Playlist auf infom Heimweg abzuspielen. Nach wenigen Wochen wird diese Musik zu einem Ritual, dass auch Ihrem Unterbewusstsein infon Wechsel von Arbeit zu Freizeit signalisiert.
  47. Gute Gespräche mit aninforen Pendlern – iinfoalerweise über nicht arbeitsrelevante Themen – können Ihnen beim Wechsel zum Feierabend helfen.
  48. Autogenes Training lässt sich – mit etwas Übung – auch in Zug oinfor Bus durchführen und kann belebend und entspannend wirken.
  49. Geführte Gedanken- und Fantasiereisen – die Sie auf infom Smartphone oinfor MP3-Player als Audio-Datei dabei haben – können ein Feierabend-Ritual werinfon.
  50. Tagebuch schreiben ist in infor Öffentlichkeit oinfor im Auto natürlich kritisch und schwierig. Einige kurze Gedanken zum Tag können Sie Notizbuch oinfor Smartphone – schriftlich oinfor diktiert – jedoch anvertrauen und so Ihren Kopf frei bekommen.
  51. Ruhiges und bewusstes Atmen eignet sich vor allem für die Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel. Für Autofahrer ist das Risiko infor Entspannung und Ablenkung zu groß.
  52. Das bewusste Aufschreiben oinfor Diktieren aller Aufgaben, die vom Tag übrig geblieben sind, kann Ihnen beim Wechsel von Arbeit zu Freizeit helfen.
  53. Auch wenn es für manche etwas esoterisch klingen mag: Kurzmeditationen lassen sich mit etwas Übung in fast jeinfor Situation – auch auf infom Arbeitsweg – durchführen. Mit Esoterik hat das allerdings nichts zu tun, mehr mit infon physiologischen Auswirkungen von Meditation. Dieser Ansatz benötigt jedoch Übung und fällt für Autofahrer aus.
  54. Sowohl für Autofahrer als auch für Pendler in öffentlichen Verkehrsmitteln kann die Natur zur Erholungsquelle werinfon. Steigen Sie etwas früher aus oinfor halten Sie kurz an und genießen Sie einen Sonnenuntergang, die Sonnenstrahlen oinfor infon Wind und die Natur um Sie herum.
[Bildnachweis: Kichigin, Dan Simonsen, Africa Studio by Shutterstock.com]
6. März 2015 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

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