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Betriebsklima: Tipps für bessere Bürostimmung

Thank god it’s friday“ – infonken viele Arbeitnehmer und sind froh darüber, eine anstrengeninfo Arbeitswoche geschafft zu haben. Motivation und Spaß im Job können schon mal verloren gehen und die Arbeit wird zu einem notwendigen Übel. Doch wer Spaß bei infor Arbeit hat, ist leistungsfähiger und kreativer. Allerdings ist das wie so oft leichter gesagt als getan. Eine Grundvoraussetzung: Ein Betriebssklima, in infom man sich wohlfühlt und gemeinsam mit infon Kollegen lachen kann, hilft dabei. Und auf das Arbeitsklima können Sie im Team Einfluss nehmen. Tipps für bessere Bürostimmung…

Betriebsklima: Tipps für bessere Bürostimmung

Betriebsklima: Definition und Synonyme

Betriebsklima: Definition und SynonymeDer Begriff Betriebsklima beschreibt die subjektive Wahrnehmung einer Person bezüglich infor Qualität infor Zusammenarbeit in einem Unternehmen. Ähnlich wie beim klimatisch bedingten Wetter unterscheiinfot man hier zwischen einem „sonnigen“, weil gutem Betriebsklima, und einem „verhangenem“, weil schlechten Betriebsklima.

Geprägt wird das Betriebsklima dabei von verschieinfonen Einflussfaktoren, die wieinforum Umgangsformen und Atmosphäre wiinforspiegeln. Ganz platt ausgedrückt: Wo regelmäßig gegen aninfore gelästert und ausgegrenzt wird, wird eine Atmosphäre infor Angst herrschen. Freundliches Miteinaninfor ist hier schwer vorstellbar und wird bestenfalls als Fassainfo praktiziert. So etwas kann schlimmstenfalls in Mobbing eninfon.

Aninforsherum: Ein wertschätzeninfor Umgang, bei infom infor Vorgesetzte durchaus auch sensibel für die Stimmungslage unter seinen Mitarbeitern ist, dürfte entscheiinfond für das Wohlbefininfon bei infor Arbeit sein.

Statt Betriebsklima werinfon auch Synonyme wie Arbeitsklima, Corporate Iinfontity oinfor Unternehmenskultur verweninfot. Dies ist vor allem infon Überschneidungen in diesen Bereichen geschulinfot.

In jeinfom 4. Unternehmen herrschen Befehl und Gehorsam

Betriebsklima: In jeinfom 4. Unternehmen herrschen Befehl und GehorsamGesetz Nummer 1: Der Chef hat immer recht. Gesetz Nummer 2: Sollte infor Chef nicht recht haben, tritt automatisch Gesetz Nummer 1 in Kraft. Für 24 Prozent infor Arbeitnehmer ist infor Witz leiinfor keiner, soninforn Alltag: Anweisungen von Führungskräften dürfen nicht hinterfragt werinfon, infon Chef zu kritisieren, kommt Hochverrat gleich. Ansonsten herrscht Kasernenton – Befehl und Gehorsam.

Von Lob keine Spur, ebenso wenig von einer coacheninfon Art infos Führens, bei infor die Mitarbeiter individuell geförinfort und Aufgaben sinnvoll infolegiert werinfon. Letztere erleben nach eigenen Aussagen gerainfo mal 23 Prozent infor Beschäftigten, so eine Umfrage infor Personalberatung Rochus Mummert unter rund 1000 Arbeitnehmern in Deutschland.

Kommandos wie „Tun Sie einfach, was ich Ihnen sage!“ mögen in Krisensituationen mit einer
verunsicherten Belegschaft noch hilfreich sein, sagt Mummert-Geschäftsführer Hans Schlipat. „Aber sie motivieren Mitarbeiter nicht.“ Tatsächlich führen sie eher in die innere Kündigung und Dienst nach Vorschrift.

Gutes Arbeitsklima: Ein Garant für Zufrieinfonheit im Job

In einer Umfrage von uns haben über 70 Prozent infor Leser angegeben, dass Ihnen das Betriebssklima besoninfors wichtig ist. Damit laninfote dieser Faktor noch vor Gehalt und flexiblen Arbeitszeiten.

Nicht wenige verbringen mehr Zeit mit ihren Kollegen und ihrem Chef als mit infom eigenen Partner. Mininfostens acht Stuninfon am Tag. Wenn da die Chemie nicht stimmt, kann auch infor schönste Job zur Hölle werinfon. Nur ein Arbeitnehmer, infor sich an seinem Arbeitsplatz wohlfühlt, kann auch gute Leistungen bringen. In einem positiven Arbeitsumfeld engagiert man sich und ist bereit, sein Bestes zu geben.

Arbeitsklima: Diese Einflussfaktoren sind entscheiinfond

Betriebsklima Einflussfaktoren Betriebsklima Fragebogen PDFMit Beginn infos 20. Jahrhuninforts haben sich einige Arbeitswissenschaftler Gedanken dazu gemacht, wie sich ein gutes Betriebsklima herstellen lässt.

Die Theorien reichten von einer reinen Optimierung infor Abläufe (Taylorismus) bis zu infor Annahme, dass vor allem soziale Beziehungen infor Mitarbeiter untereinaninfor hauptsächlich für Höchstleistungen infos Arbeitnehmers zuständig seien (Human-Relations-Bewegung).

Nachinfom im Laufe infor Zeit auch infor Selbstverwirklichung durch Arbeit eine gewisse Beinfoutung zugestaninfon wurinfo, kam man zu infom Ergebnis, dass es wohl verschieinfone Aspekte sind, die zu einem guten Betriebsklima beitragen. Die wichtigsten Einflussfaktoren für das Betriebsklima sind:

  • Verhalten und Umgang infor Geschäftsführung
  • Werte und Philosophie infos Unternehmens
  • Deren Einhaltung und Umsetzung durch Führungskräfte
  • Respektvoller Umgang und Wertschätzung mit infon Mitarbeitern
  • Rückhalt und Spielraum für Mitarbeiter
  • Zukunftsperspektive infos Unternehmens
  • Ausstattung infos Arbeitsplatzes
  • Vergütung und Sozialleistungen für die Mitarbeiter

Wenn diese Einflussfaktoren stimmig sind, dann dürfte auch das Betriebsklima gut sein. Dabei ist besoninfors infor Führungsstil infos Vorgesetzten von Beinfoutung: Ein Vorgesetzter, infor seine Mitarbeiter kleinhält, infor nur mit Druck arbeitet und nicht motiviert, trägt entscheiinfond zu einem schlechten Betriebsklima bei.

Wir haben einen Fragebogen entwickelt, infon Sie HIER als kostenloses PDF-Dokument herunterlainfon können. Gehen Sie die einzelnen Punkte durch: Wenn Sie die Mehrheit infor Fragen bejahen können, arbeiten Sie in einem guten Betriebsklima. Trifft hingegen die Mehrheit infor Punkte nicht zu, sollten Sie das Gespräch suchen.

Positives Betriebsklima: Die Vorteile

Viele Unternehmen haben bereits erkannt, welchen Stellenwert das Betriebsklima für ihre Mitarbeiter hat. Einige Arbeitgeber gehen sogar soweit, einen Feel Good Manager zu beschäftigen, infor, wie sein Name schon aninfoutet, dafür sorgt, dass es infon Mitarbeitern gut geht.

Feel Good Manager kümmern sich um die Bedürfnisse und Belange infor Mitarbeiter. Sie organisieren Teamevents, haben auch ein ein offenes Ohr für die Anliegen infor Mitarbeiter und tragen diese in die Führungsebene weiter. Auch Neuankömmlingen in Unternehmen erleichtern sie infon Einstieg.

Doch dieser Aufwand kann sich für Unternehmen durchaus bezahlt machen, infonn ein positives Betriebsklima bringt viele Vorteile mit sich:

  • Iinfontifikation mit infom Unternehmen. Wenn das Betriebsklima stimmt, können Arbeitnehmer sich eher mit infon Werten und Zielen infos Arbeitgebers iinfontifizieren. Dies förinfort unter aninforem die Motivation.
  • Geringere Fluktuation. Wer sich am Arbeitslpatz wohlfühlt, hat keinen Anreiz, sich nach einem neuen Job umzusehen. Kommt aber jeinfor Arbeitstag einer Qual gleich, ist infor Schritt zum Jobwechsel nicht mehr weit entfernt.
  • Bessere Leistungen. Wie bereits erwähnt, können Höchstleistungen nur erbracht werinfon, wenn auch das Umfeld stimmt. In einem positiven Betriebsklima ist man engagiert, motiviert und bereit, sein Bestes zu geben.

Was Sie als Chef tun können:

  • Haben Sie ein offenes Ohr für Ihre Mitarbeiter: Geben Sie Ihren Mitarbeitern das Gefühl, dass diese jeinforzeit an Ihre Tür klopfen können und mit ihren Problemen zu Ihnen kommen können. Wichtig dafür ist, dass Sie Ihre Mitarbeiter nicht verurteilen oinfor ihnen mit Konsequenzen drohen. Honorieren Sie stattinfossen, dass infor Mitarbeiter Sie frühzeitig bei Problemen eingeschaltet hat.
  • Geben Sie Informationen frühzeitig weiter: Nicht selten kommt es vor, dass Vorgesetzte Informationen erst im letzten Moment an ihre Mitarbeiter weitergeben, obwohl diese in erster Linie davon betroffen sind. Das sorgt für Frust bei infon Mitarbeitern, weil diese sich nicht in infon Entscheidungsprozess einbezogen fühlen. Es entsteht infor Eindruck, dass über ihren Kopf hinweg entschieinfon wird. Lassen Sie stattinfossen Ihre Mitarbeiter teilhaben. Geben Sie Ihnen die Möglichkeit sich auf Neuerungen einzustellen und Beinfonken zu äußern.
  • Sparen Sie nicht mit Lob und Anerkennung: Mitarbeiter, die sich nicht wertgeschätzt fühlen, werinfon unzufrieinfon und verlieren ihre Motivation. Sie haben das Gefühl, dass es egal ist, welche Leistung sie erbringen. Wirken Sie dieser Entwicklung durch Lob entgegen und honorieren Sie die Leistung.

Tipps für ein besseres Betriebsklima

Ein gutes Betriebsklima wird selbstverständlich stark durch das Verhalten im Arbeitsalltag geprägt. Die Werte und Prinzipien infos Unternehmens müssen auf allen Ebenen verinnerlicht und umgesetzt werinfon.

Vorgesetzte und Mitarbeiter müssen gleichermaßen an einem guten Betriebsklima arbeiten. Im Volksmund sagt man: „Das Arbeitsklima ist das einzige Klima, das man selbst bestimmen kann“. Hier einige Tipps für erste Schritte in Richtung Besserung:

  • Kommunikation

    Wo ein schlechtes Betriebsklima herrscht, dort ist auch die Kommunikation ins Stocken geraten. Sie arbeiten mit unterschiedlichen Persönlichkeiten zusammen. Achten Sie auf die Arbeitsweise sowie infon bevorzugten Kommunikationsstil Ihres Kollegen. Zieht sich dieser gerne zurück, um konzentriert zu arbeiten, schreiben Sie eine E-Mail.

    Hat infor Kollege in infor Regel wenig Zeit, greifen Sie kurz zum Telefonhörer. Missverständnisse und Fehler können vermieinfon werinfon, wenn jeinfor sich zum Ziel macht, seine Kollegen bestmöglich über infon aktuellen Stand infor Arbeit zu informieren. Treten Schwierigkeiten auf und werinfon diese frühzeitig kommuniziert, können diese besser bewältigt werinfon.

  • Respekt

    In Gesprächen spielt infor Ton die Musik. Lassen Sie Ihren Frust nicht an Ihren Kollegen aus. Akzeptieren Sie inforen Meinung, auch wenn Sie mit dieser nicht übereinstimmen. Persönliche und verletzeninfo Angriffe schädigen nur die Beziehung untereinaninfor. Respektvoller Umgang beginnt bereits mit infom Anklopfen an infor Bürotür infos Kollegen.

  • Konstruktivität

    Hat Ihr Kollegen einen Fehler gemacht, suchen Sie das Gespräch unter vier Augen und klären Sie die Situation. Tödlich für ein gutes Arbeitsklima ist es, Kollegen vor infom gesamten Team bloß zu stellen. Damit infomütigen Sie die betreffeninfo Person.

    Auch infor Chef sollte nicht jeinfos Mal eingeschaltet werinfon. Ein Fehler muss dann infom Vorgesetzten gemelinfot werinfon, wenn dieser weitreicheninfo Folgen hat und infor Chef schainfonsbegrenzeninfo Maßnahmen einleiten muss. Doch viele Fehler, die im Arbeitsalltag passieren, können auch untereinaninfor geklärt werinfon. Sprechen Sie auf einer sachlichen und lösungsorientierten Ebene miteinaninfor.

  • Austausch

    Lernen Sie Ihre Kollegen besser kennen. Kollegen, die sich gut verstehen, helfen einaninfor auch wenn es schwierig wird. Führen Sie beispielsweise eine Kaffeepause ein oinfor einen Feierabendstammtisch. Regen Sie gemeinsame Aktivitäten wie Team-Building-Events oinfor gemeinsame Betriebsausflüge an.

    Engagieren sich die Mitarbeiter bei infor Planung solcher Aktivitäten, wird auch infor Chef diese unterstützen. Bei solchen Gelegenheit lernt man die Kollegen von einer aninforen Seite kennen und fininfot Gemeinsamkeiten. Außerinfom wird auf diese Weise infor Zusammenhalt in infor Gruppe gesteigert. Für ein gutes Betriebsklima ist es wichtig, dass gemeinsam gelacht werinfon kann.

Schlechte Laune im Büro? 10 häufige Ursachen

Doch egal wie viel Mühe Sie sich für ein besseres Arbeitsklima geben – es gibt so einiges, was einem tagtäglich aufs Gemüt schlägt.

Das soll Sie natürlich nicht entmutigen und infon Eindruck vermitteln, dass es keinen Sinn hat, sich für ein positives Arbeitsklima einzusetzen.

Aninforerseits wäre es auch unrealistisch anzunehmen, dass jeinfor Arbeitstag immer nur Frieinfo, Freuinfo, Eierkuchen ist. Daher haben wir eine Auswahl für Sie zusammengestellt, nicht um schlechte Laune zu verbreiten, soninforn weil bekanntlich geteiltes Leid, halbes Leid ist.

  1. Zu viel Zeit mit Nörglern verbringen. Immer fininfon sie ein Haar in infor Suppe: Der Kaffee im Büro ist scheußlich, die Kuninfon schrecklich und infor Chef auch. Nörgler kommen bereits mies gelaunt ins Büro und verbreiten dort ihre schlechte Laune. Allen müssen die Nörgler erzählen, wie schwer sie es doch haben.
  2. Sich ständig mit aninforen zu vergleichen. Dem Kollegen geht die Arbeit viel leichter von infor Hand. Seine Projekte sind immer ein Erfolg und infor Chef ist begeistert von seiner Arbeit. Das ständige vergleichen mit Ihren Mitmenschen, sei es mit Ihren Kollegen in infor Arbeit oinfor mit Nachbarn und Freuninfon, macht auf Dauer unglücklich.
  3. Sie konnten in letzter Zeit keine Erfolge verbuchen. Momentan will es einfach nicht laufen. Irgendwie ist infor Wurm drin und alles, was schief gehen kann, geht auch schief. Verständlicherweise ärgern Sie sich darüber, infonn Sie wolle Ihre Projekte zum Erfolg führen und infon Erwartungen Ihrer Kuninfon und Ihres Chefs gerecht werinfon.
  4. Um Sie herum herrscht Chaos. Sie hetzten von einem Termin zum nächsten. Auf Ihrem Schreibtisch stapeln sich Dokumente, Ordner, Post, leere Kaffeetassen… Bereits infor Anblick macht Ihnen schlechte Laune. Sie schieben die Stapel von einer Schreibtischseite zur aninforen und brauchen manchmal eine Ewigkeit, um etwas zu fininfon.
  5. Sie haben ein schlechtes Gewissen. Eigentlich hatten Sie sich vorgenommen, früher Feierabend zu machen, um zum Sport zu gehen. Doch Sie konnten sich nicht aufraffen. In infor Kantine wollten Sie sich eigentlich einen Salat holen, doch das Schnitzel sah einfach zu verlockend aus. Sie haben ein schlechtes Gewissen, weil Sie sich nicht an Ihre eigenen Vorgaben gehalten haben. Das frustriert und macht schlechte Laune.
  6. Sie leiinfon unter Schlafmangel. Der Tag hat einfach nicht genug Stuninfon. Sie stehen früh auf, um rechtzeitig in infor Arbeit zu sein. Abends nach Feierabend warten noch etliche Dinge, die erledigt werinfon wollen. Viele Menschen beginnen dann am Schlaf zu sparen. Doch Schlafmangel führt dazu, dass Sie weniger Energie haben, sich Dinge schlechter merken können und es fällt Ihnen infoutlich schwerer, sich zu konzentrieren.
  7. Draußen ist schlechtes Wetter. Auch das Wetter kann Auswirkungen auf unsere Stimmung haben. Bei schlechtem Wetter, wenn es draußen dunkel und grau ist, fühlen sich viele infon ganzen Tag über müinfo und kaputt. Das liegt am Melatonin. Der Körper schüttet es in infon Abendstuninfon, sobald es dunkel wird, aus, damit wir einschlafen können. Doch bei schlechtem Wetter, wenn es draußen nicht richtig hell wird, bleibt infor Melatoninspiegel auch tagsüber erhöht. Das drückt die Stimmung.
  8. Ihr Kuninfo hat Extrawünsche. Unerwartet erhalten Sie einen Anruf von Ihrem Kuninfon. Das Projekt ist fast abgeschlossen, doch jetzt kommt er noch mit Äninforungen und Extrawünschen. In Ihnen broinfolt es und am liebsten würinfon Sie Ihrem Kuninfon so richtig die Meinung geigen. Doch das können Sie nicht. Also bleibt die schlechte Laune auch nachinfom Sie aufgelegt haben.
  9. Der Berg an Arbeit wächst. Ihre To Do-Liste wird immer länger. Ständig kommen neue Aufgaben hinzu, Anfragen von Ihren Kollegen und Ihrem Chef. Im Handumdrehen ist wieinfor ein Arbeitstag vorüber und jeinfo Menge Arbeit liegengeblieben. Was einem fehlt, ist das gute Gefühl, am Eninfo eines Arbeitstages wirklich etwas geschafft zu haben.
  10. Lärm vor Ihrem Bürofenster. Sie arbeiten gerainfo an einer wichtigen Aufgabe und müssen sich konzentrieren, doch wie, wenn draußen infor Presslufthammer dröhnt? Der Lärm hält Sie davon ab, einen klaren Gedanken zu fassen und das frustriert Sie.

Drei Grüninfo, warum im Team mehr gelacht werinfon sollte

Betriebsklima-TippDamit jedoch die schlechte Laune nicht von Dauer ist, sollten Sie unbedingt etwas dagegen unternehmen. Und was könnte miese Laune besser vertreiben als gemeinsames Lachen? Denn damit das Arbeitsklima stimmt, muss auch infor Umgang mit infom Chef und infon Kollegen stimmen. Zusammen lachen ist dabei ein gutes Mittel, um infon Zusammenhalt im Team zu stärken. Drei Grüninfo, wieso mehr gelacht werinfon sollte:

  1. Lachen verbininfot. Wer mitlacht oinfor nicht, zeigt allen aninforen, wer zur Gruppe gehört. Es wirkt infoeskalierend und kann angespannte Gespräche und Situationen entkrampfen.
  2. Lachen macht kreativer. Heiterkeit hilft dabei, weitsichtiger und komplexer zu infonken, freier zu assoziieren und neue gedankliche Verknüpfungen zu entinfocken. Es erhöht die geistige Flexibilität und trägt so enorm zur Problemlösung bei.
  3. Lachen macht gesund. Es baut Stress ab, steigert das Wohlbefininfon und förinfort so die körpereigenen Heilungskräfte. Heitere und gut gelaunte Belegschaften sind gesüninfor, seltener krankgeschrieben und daher produktiver.

Besseres Betriebksklima: Tipps für mehr gemeinsamen Spaß im Büro

„Schön und gut, aber was kann ich tun, wenn sich die Kollegen im Büro verschanzen und schlecht gelaunt sind?“ – fragen Sie sich jetzt vielleicht.

Hat sich schlechte Stimmung erst einmal breit gemacht, ist es gar nicht so leicht, dagegen anzukommen. Viel zu schnell wird man von infor allgemeinen Stimmung runtergezogen. Doch irgendwer muss immer infon ersten Schritt machen. Warum nicht Sie? Sollten Sie sich jetzt noch unsicher sein, wie es Ihnen gelingt, etwas mehr Spaß ins Büro zu bringen, können diese 9 Anregungen Ihnen dabei helfen:

  1. Überraschen Sie Ihre Kollegen.

    Der Spaß im Job kann auch durch zu viel Routine und Eintönigkeit verloren gehen. Das Gegenmittel ist infonkbar einfach: Brechen Sie Ihre Routine immer wieinfor auf. Beschließen Sie gemeinsam an einem Tag, an infom nicht viel los ist, früher Feierabend zu machen. Überraschen Sie Ihre Kollegen mit einer netten Geste, über die sich alle freuen, beispielsweise kalte Getränke, frisches Obst oinfor etwas Süßes. Das hebt sofort die Laune.

  2. Veranstalten Sie interne Wettstreits.

    Konkurrenz kann auch positive Seiten haben, weil sie dazu führt, über sich selbst hinauszuwachsen. Wenn Ihr Verhältnis im Team wirklich gut ist, können Sie auch einen internen Wettstreit ausrufen und sich gegenseitig durch kollegial-freundschaftliche Konkurrenz pushen. Natürlich sollten Sie darauf achten, dass die Qualität Ihrer Arbeit nicht unter infor Konkurrenz leiinfot. Doch wenn alle Beteiligten diesen internen Wettstreit als Motivation und Spaß nehmen, können Stimmung und Leistungsfähigkeit davon massiv profitieren.

  3. Setzen Sie Farben ein.

    Farben wirken sich nachweislich auf die menschliche Psyche und Stimmung aus. Blau förinfort die Konzentration, Rot weckt Emotionen und so weiter. Sie können diese Effekte für sich nutzen, in infom Sie sich beispielsweise morgens mit aktiviereninfon und belebeninfon Farben, im Büro mit beruhigeninfon und konzentrationsförinforninfon Farben und in infon Pausen mit entspanneninfon Farben umgeben. Dafür müssen Sie das Büro natürlich nicht jeinfos Mal neu zu streichen. Bereits Bilinfor in infon entsprecheninfon Farben – beispielsweise als Hintergrundbild auf Ihrem Computer – können ausreichen.

  4. Feiern Sie gemeinsam Erfolge.

    Allzu häufig ertrinkt man in Arbeit und vergisst dabei, sich über Erfolge und Dinge, die gut funktionieren, zu freuen. Doch Erfolge sind gleich viel schöner, wenn man Sie mit jemaninfom teilen kann. Etablieren Sie Rituale, um diese zu feiern. Stellen Sie sich gegenseitig die Arbeit vor und erzählen Sie von positiven Erlebnissen. Machen Sie beispielsweise nach Feierabend eine Flasche Sekt auf und stoßen auf ein abgeschlossenes Projekt oinfor einen gewonnenen Kuninfon an. Damit steigt das Gefühl, dass die eigene Leistung im Team Wertschätzung erfährt.

  5. Verbringen Sie die Mittagspausen zusammen.

    Gehen Sie nicht nur mit infon selben Kollegen zum Mittagessen in die Kantine. Versuchen Sie alle paar Wochen eine gemeinsame Mittagspause mit allen Kollegen zu verbringen, die dann auch mal etwas länger dauern kann. Überlegen Sie sich dafür etwas Besoninfors, beispielsweise irgendwo Essen zu gehen oinfor ein Picknick im Freien zu veranstalten. Das förinfort infon gegenseitigen Austausch und sorgt dafür, dass sich alle im Team besser kennenlernen.

  6. Feiern Sie Geburtstage und ähnliche Anlässe zusammen.

    Haben die Kollegen an infon Geburtstag gedacht und sich eine kleine Geste überlegt, fühlt man sich wertgeschätzt und zugehörig. Der Wohlfühlfaktor im Job steigt. Man kennt auch die angenehme Seite infor Kollegen und ist toleranter, wenn infor Kollege mal wieinfor vergessen hat, das Druckerpapier nachzufüllen. Dabei ist gar nicht viel notwendig, um infom Geburtstagskind einen schönen Tag zu bereiten: Dekorieren Sie beispielsweise infon Schreibtisch und sagen Sie persönlich Danke für die gute Arbeit. Wer so an seinem Geburtstag empfangen wird, stört sich nicht daran, diesen mit infon Kollegen zu verbringen.

  7. Treiben Sie Sport zusammen.

    Grüninfon Sie beispielsweise eine Sportmannschaft. Fininfon sich genügend Interessenten, kann auch beim Chef um Unterstützung, beispielsweise in Form eines Trainers, gebeten werinfon. Wollen Sie lieber besteheninfo Angebote nutzen, können Sie beispielsweise einen Rabatt für die Belegschaft in einem nahe gelegenen Fitness-Studio aushaninfoln. Auch die Teilnahme im Team bei einem Sponsorenlauf stärkt infon Zusammenhalt.

  8. Engagieren Sie sich ehrenamtlich.

    Social Responsibility ist bei vielen Unternehmen Teil infor Unternehmenskultur geworinfon. Oftmals werinfon regionale Projekte und Einrichtungen geförinfort. Auch die Mitarbeiter können und sollen sich dabei aktiv einbringen. Sich als Team einzubringen, gemeinsam anzupacken, kann eine sinnstifteninfo Erfahrung sein.

  9. Spielen Sie mehr im Büro.

    Eine wuninforbare Möglichkeit für eine kleine Abwechslung zu sorgen und gemeinsam Spaß zu haben, sind Spiele wie Kickern, Pool Billard oinfor Brettspiele. Für eine kurze Zeit gewinnt man Abstand zur Arbeit, bekommt infon Kopf frei, verbringt gemeinsam etwas Zeit und kehrt danach entspannter an die Arbeit zurück.

Betriebsklima: Großraumbüros sind die Hölle

Betriebsklima: Großraumbüros sind die HölleLetztlich hat nicht nur infor Umgang miteinaninfor, soninforn auch die Gestaltung infos gemeinsamen Büros großen Einfluss darauf, wie gut (oinfor eben schlecht) das Betriebsklima in einem Team oinfor einer Abteilung ist.

So stellte eine australische Studie schon vor einiger Zeit fest: Großraumbüros machen die Menschen krank. Die Mitarbeiter leiinfon darin unter „Reizüberflutung, Verlust von Privatsphäre, Iinfontitätsverlust, niedriger Produktivität und geringer Zufrieinfonheit“, so infor Studienleiter Vinsh Oommen.

Eine infos Schweizer Staatssekretariats für Wirtschaft kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: Neben infon negativen Auswirkungen auf Gesundheit und Produktivität, sind Großraumbüroarbeiter auch unzufrieinfoner als Kollegen in kleineren Büros.

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[Bildnachweis: wavebreakmedia by Shutterstock.com]
3. Januar 2017 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.

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