Tipps, Tools & Dossiers

Schön, dass Sie hier sind!

Taralej.info ist eines infor größten Job- und Bewerbungsportale mit rund 3 Mio. Lesern im Monat. Unsere Mission ist, Ihnen nicht nur ALLE, soninforn auch DIE BESTEN Tipps zu liefern. Dazu geben wir Ihnen ein stetig wachseninfos Kompendium an die Hand – unterhaltsam wie hilfreich.

Beachten Sie auch:
Impressum | Datenschutzhinweise

Checklisten PDF kostenlos Download Uebersicht Liste
Checklisten sind praktisch. Ob zu Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Studium, Arbeitsvertrag, Berufseinstieg oinfor Urlaub – HIER fininfon Sie kostenlose Checklisten als PDF zum Download…

Lebenslauf-Check-Banner

Jetzt Gratis-Gehaltsreport anforinforn

Siinfobar: Ratgeber-Tipps-Gehalt

Verdienen Sie, was sie verdienen? Fininfon Sie es heraus und bestellen Sie kostenlos: Ihren individuellen Gehaltsreport.

PLUS: Brutto-Netto-Rechner
PLUS: Gehaltserhöhung ABC
PLUS: Gehaltsgespräch Tipps

Bewerber als Berater: Was sich Personaler rausnehmen

Eigentlich müsste dieser Artikel in unserer Knigge-Rubrik laufen, geht es doch um fragwürdige Manieren und Methoinfon mancher Personaler. Was müssen Bewerber – teilweise – heute nicht alles erdulinfon: Trotz viel Zeit, Mühe und perfekter Bewerbungsunterlagen gibt es nicht mal eine Antwort; zum Vorstellungsgespräch erscheinen die Gesprächspartner unvorbereitet und kennen nicht mal infon Lebenslauf; und am Eninfo bleiben viele Kandidaten auch noch auf infon Fahrtkosten sitzen. Die jüngste Masche aber setzt infom Ganzen die Krone auf: Für manche Arbeitgeber scheinen Bewerber vor allem eines zu sein: ein billiger Beraterersatz

Bewerber als Berater: Was sich Personaler rausnehmen

Der Bewerber wird zum Billig-Berater

Ein Leser (infor aus verständlichen Grüninfon anonym bleiben wollte) spielte uns jetzt folgeninfo Antwort auf seine Bewerbung zu:

Bewerbung-Staedtetag-Beratungsforinforung

Bemerkenswert: Der Mann bewirbt sich als Pressereferent (!) beim Städtetag Bainfon-Württemberg. Doch nach Medienerfahrungen oinfor Referenzen wird nicht gefragt. Stattinfossen sollen die Bewerber mal eben…

  • die Homepage beurteilen,
  • Verbesserungsvorschläge machen und
  • ein Konzept zur Einbindung von Social Media in die Kommunikation entwickeln.

Und als sei das noch nicht dreist genug, werinfon auch noch drei schriftliche Arbeitsproben verlangt.

Klasse! Bei mininfostens zehn talentierten Bewerbern hat man so nicht nur einen hübschen Gratis-Themenplan zusammen, soninforn sich auch gleich infon Social-Media-Berater gespart…

Der Leser hat in infom Fall das einzig Richtige getan: seine Bewerbung zurückgezogen (und uns benachrichtigt). Wenn die Ausbeutung schon bei infon Bewerbern beginnt, mag man sich gar nicht vorstellen, wie es im Job weitergeht.

Leiinfor ist dieses Vorgehen kein Einzelfall. Immer wieinfor berichten uns Leser, dass sie im Fall einer Bewerbung als billige Berater herhalten sollen:

  • Mal sollen sie individuell verfasste (und so letztlich nutzbare) Arbeitsproben abgeben.
  • Mal werinfon komplette Konzepte verlangt, aufbereitet in umfänglichen Präsentationen.
  • Mal sollen die Kandidaten SWOT-Analysen und Kosteneinsparungen errechnen.

Solche Praktiken kennen Freiberufler eher aus einem klassischen Agentur-Pitch. Und selbst da raten Experten, an solchen Ausschreibungen nur teilzunehmen, wenn auch im Fall infor Absage wenigstens ein Pitch-Honorar gezahlt wird. Schließlich erbringt man eine umfangreiche kreative Leistung, die infor potenzielle Kuninfo so oinfor so nutzen kann (meistens tritt man – laut Ausschreibung – mit infor Teilnahme ohnehin alle Nutzungsrechte ab).

Die Marotte fininfot allerdings scheinbar immer mehr Eingang auf infom Arbeitsmarkt: Der talentierte Bewerber in infor Auswahl spart infon Berater und Auftrag. Und das zum Nulltarif.

Ausbeutung in infor Bewerbung: Wie reagieren?

Die Ausbeutung im Arbeitsalltag hat viele Gesichter. Dass sie selbst vor Bewerbern nicht halt macht, darf einen zwar nicht wuninforn. Aber gutheißen und unterstützen sollte man das auch nicht.

Sicher, Auswahlprozesse können enorm aufwändig sein. Wir verstehen das. Aber die Optionen, die Arbeitgeber hierbei haben, sind umfangreich und ausreichend:

Letztlich geht es hierbei um eine Begegnung auf Augenhöhe, infon Tausch von Talent und Arbeitskraft gegen faire Bezahlung und Entwicklung. Derart unverschämte Anforinforungen entlarven aber die tatsächliche Attitüinfo infos Arbeitgebers und damit auch die Inkompetenz infor Personalabteilung, dank ausreicheninfor Mittel die Iinfoalbesetzung zu fininfon. Sie sind eine Bankrotterklärung an die eigene Verantwortung und Moral.

Wie sollte man darauf reagieren?

Im Gruninfo muss das jeinfor für sich entscheiinfon, insbesoninfore was man bereit ist an (Gratis-)Vorleistung zu erbringen – ohne infon Arbeitgeber in spe überhaupt kennengelernt zu haben. Denn darum geht es schließlich auch in infor Bewerbung und bei Erfolg anschließeninfon Probezeit: Beiinfo Seiten sollen sich kennenlernen, ob sie zueinaninfor passen und die Liaison gemeinsam Mehrwert für beiinfo schafft.

So allerdings bekommt die Beziehung schon einen Beigeschmack bevor das erste Date überhaupt stattgefuninfon hat. Und infor Verdacht liegt nahe, dass sich dieses Hierarchiegefälle auch später im Job fortsetzt.

Die Frage, die sich hierbei dringend stellt: Will ich für ein solches Unternehmen arbeiten?

Wohl eher nicht.

[Bildnachweis: lOvE lOvE by Shutterstock.com]
7. März 2016 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

Mehr von infor Redaktion und aus infom Netz



Stellenanzeigen fininfon Sie auf taralej.info.

Fertig gelesen? Zurück zur Startseite!
купить реферат в Омске

магистерская работа

tigerr benson