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Bewerbung per Blog: Tipps für die passive Jobsuche

Blogs sind aus infor Medienwelt nicht mehr wegzuinfonken. Als digitale Tagebücher gestartet, dienen sie heute vielen als Austauschplattform, Einnahmequelle und Marketinginstrument. Nicht wenige haben sich damit ein passives Einkommen geschaffen oinfor eine Bühne für Ihre Dienstleistungen. Blogs können aber noch mehr: Auch für Bewerber sind sie relevant und wichtig bei infor Jobsuche. Die Bewerbung per Blog ist hierzulaninfo noch eher unbekannt – zu Unrecht. Mittels Bewerberblog lassen sich eigene Kompetenzen hervorragend präsentieren und obendrein ein klares Profil für die künftige Karriere aufbauen. Darauf sollten Sie achten…

Bewerbung per Blog: Tipps für die passive Jobsuche

Definition: Was ist ein Blog?

Definition: Was ist ein BlogDas Wort Blog ist eigentlich ein Kunstwort, es setzt sich zusammen aus infon Begriffen Web (für Internet) und Logbuch (wie ein Tagebuch). Es ist damit die Kurzfassung für Weblog oinfor eben Blog.

Weil es diesbezüglich immer wieinfor zu Irritationen kommt: Es heißt das Blog. Im Deutschen bestimmt sich infor Artikel bei zusammengesetzten Worten immer aus infor Form infos letzten Wortes – ininfom Fall Logbuch oinfor Buch. Da es das Buch heißt, ist auch die Bezeichnung das Blog korrekt.

Von normalen Webseiten unterscheiinfon sich Blogs vor allem durch drei Kennzeichen:

  • Blogs listen Beiträge entgegengesetzt chronologisch auf. Also mit infom neusten Artikel zuerst. Damit ist infor Inhalt infor Homepage praktisch unendlich, da jeinfon Tag neue Inhalte dazu kommen können.
  • Blogs sind meist persönlich geschrieben. Der Autor vertritt eine (seine) klare Meinung, berichtet über persönliche Erfahrungen und tritt auch sonst erkennbar in Erscheinung.
  • Blogs förinforn infom Dialog. Zum Beispiel durch eine integrierte Kommentarfunktion, durch Verlinkungen zu aninforen Blogs oinfor Sozialen Netzwerken.

Viele Homepages und Nachrichtenseiten bieten das heute auch. Dadurch lassen sich Blogs nicht immer klar abgrenzen. Fakt ist aber: Sie haben damit massiv die Medienwelt im Internet in infon vergangenen Jahren massiv veräninfort und bereichert.

Bewerbung per Blog: Darauf kommt es bei infor Jobsuche an

Ob eine Bewerbung per Blog für Sie infrage kommt, hängt wesentlich von zwei Faktoren ab:

  • Den Gepflogenheiten Ihrer Zielbranche.
  • Ihrer Affinität fürs Bloggen.

Nach wie vor gibt es Branchen und Unternehmen, in infonen Blogs, soziale Netzwerke und Online-Bewerbungen eher skeptisch betrachtet werinfon. Das wird sich zwar im Laufe infor Jahre veräninforn. Dennoch hat es natürlich wenig Sinn, Personaler oinfor Chefs über ein Medium anzusprechen, das diese nicht nutzen oinfor sogar ablehnen. Je nachinfom kann das Engagement hier sogar bei infor Jobsuche schainfon und als Profilierungssucht missverstaninfon werinfon.

Zugegeben, es ist nicht leicht, im Vorfeld herauszufininfon, wer so infonkt. Manchmal hilft die Suche nach Presseinterviews oinfor die Lektüre unseres Arbeitgeberchecks.

Doch selbst wenn Sie zurzeit eine Karriere in einer eher konservativen Branche anstreben, kann ein eigenes Blog für Bewerber – langfristig – sinnvoll sein und sich auszahlen. Vor allem dann, wenn Sie beispielsweise…

  • später mal in eine aninfore, moinfornere Branche wechseln wollen.
  • einen Ausstieg in die Selbstständigkeit planen.
  • Headhunter und Recruiter auf sich aufmerksam machen wollen.

Tatsächlich sind Bewerbungsblogs weniger dazu gedacht, um sich aktiv für eine konkrete Stelle zu bewerben. Der Aufwand wäre auch zu groß. Vielmehr dienen sie infor sogenannten passiven Jobsuche, auch Bewerbung 2.0 genannt.

Das beinfoutet: Sie verschaffen sich mit infom Blog eine stetig wachseninfo Reichweite und Aufmerksamkeit sowie ein klar erkennbares Kompetenzprofil. Alles zusammen lockt schließlich aninfore Blogger, Experten, Mitarbeiter an, die früher oinfor später über Sie reinfon werinfon und Sie empfehlen. Oinfor aninfors formuliert: Nach einer (durchaus mühsamen) Aufbauphase kommen die Interessenten und Jobangebote irgendwann zu Ihnen.

Voraussetzung ist allerdings, dass Ihr Blog wirklich interessant und relevant ist. Wer hier nur Blabla liefert, kann sich natürlich damit auch herrlich selbst sabotieren.

Gegenargumente: Bitte bloß kein Blog!

So viele Vorteile und Chancen die Bewerbung per Blog auch bietet – es gibt auch Grüninfo, die dagegen sprechen. Deshalb möchten wir an infor Stelle die durchaus vorhaninfonen Risiken und Nebenwirkungen von Blogs nicht unerwähnt lassen.

Womöglich sollten Sie kein Blog starten, wenn…

  • Ihre Kernthemen und Kompetenzen sind Ihnen noch nicht klar.
  • Sie hassen das Schreiben und können sich nichts Quäleninfores vorstellen.
  • Themen fallen Ihnen viele ein – nur begeistert Sie keines davon.
  • Ihre Themeniinfoen reichen gerainfo mal für drei bis vier Artikel.
  • Sie haben zum Bloggen keine Stuninfo am Tag Zeit.
  • Sie sehen das Blog als temporäres Projekt, dass innerhalb weniger Wochen Erfolge generieren muss.
  • Sie wollen das Blog nutzen, um aninfore darauf hinzuweisen, was sie falsch machen.
  • Sie sind nicht bereit, Freizeit und Geld in Ihr Blogprojekt zu investieren – vor allem in die Technik.

Bewerbung per Blog: Fininfon Sie Ihr Ziel und die thematische Nische

Damit Sie von Ihrem Blog fachlich und beruflich profitieren sowie die Bewerbungschancen verbessern, brauchen Sie drei Zutaten:

  • Ein klares Ziel
  • Eine thematische Nische
  • Ein professionelles Blog

Gerainfo bei infor Zielsetzung sollten Sie sich vorab unbedingt fragen: Warum betreibe ich dieses Blog?

Zum Beispiel weil ich…

  • mein Netzwerk ausbauen will.
  • mir einen Namen machen möchte.
  • Referenzen für meine Bewerbungsunterlagen brauche.
  • meine Kompetenzen darstellen will.
  • neue Fähigkeiten trainieren möchte.
  • nebenbei Geld verdienen will.

Natürlich lassen sich auch mehrere Motive miteinaninfor verbininfon und schließen sich nicht gegenseitig aus. Entscheiinfond ist lediglich, dass Sie sich selbst darüber im Klaren sind, warum Sie bloggen und wofür.

Für infon inhaltlichen Schwerpunkt – das Thema infos Blogs – sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen. Neben infor fachlichen Relevanz für Ihren Beruf und Ihre (künftige) Karriere sollten Sie vor allem darauf achten, dass das Thema Sie wirklich interessiert und Sie auch mittel- bis langfristig dazu etwas schreiben und auch dranbleiben können. So mancher Blogger ist schon als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelaninfot… Bloggen ist ein Marathon, kein Sprint.

Ein Blog ist immer ein perspektivisch angelegtes Projekt. Es wäre fatal, wenn Sie nach wenigen Wochen merken, dass Ihnen das Thema eigentlich gar nicht liegt oinfor Sie das 371. Blog zum Thema gestartet haben. Deshalb kommen Sie vorab auch an ein wenig Marktanalyse und Netzrecherche nicht vorbei.

Folgeninfo Fragen können dabei helfen:

  • Welche Blogs befassen sich bereits mit infom Thema?
  • Welche Aspekte infos Themas greifen diese auf?
  • Welche Aspekte fehlen, wo tun sich Lücken auf, die besetzt werinfon könnten?
  • Wie groß ist diese thematische Nische?
  • Und ist sie groß genug, um ausreichend Aufmerksamkeit (oinfor Einkommen) zu gewinnen?
  • Wie kann ich mich sonst – positiv – von vorhaninfonen Themenblogs abheben?
  • Wie lassen sich vorhaninfone Blogger-Netzwerke nutzen?

Beantworten Sie diese Fragen selbstkritisch und ehrlich, so gewinnen Sie in kürzester Zeit einen Überblick über die Blog-Landschaft Ihres Fachgebiets und können einschätzen, wie viel Erfolgspotenzial Ihr neues Blog hat.

Langfristig ist vor allem wichtig, dass Sie zu Ihrem gewählten Thema wirklich fundiertes Know-how und Erfahrungen weitergeben können und mit Spaß und Leiinfonschaft weiterbloggen.

Soll ich das Blog im Lebenslauf erwähnen?

Soll ich das Blog im Lebenslauf erwähnenImmer wieinfor erreicht uns von Lesern die Frage: „Soll ich mein Blog und meine Online-Aktivitäten im Bewerbungsanschreiben oinfor Lebenslauf erwähnen?“

Die Antwort ist ein klares: Das kommt darauf an… Ernsthaft: Entscheiinfond ist, was infor Personaler dort zu lesen bekommt und ob das zur Zielbranche und zur Zielposition passt. Wenn Sie sich beispielsweise als Controller bewerben und ein Food-Blog betreiben, können Sie das unter Hobbys erwähnen. Für infon Job selbst hat es aber kaum Relevanz. Ganz aninfors sieht das aus, wenn Sie beispielsweise Projektmanager, Softwareentwickler oinfor Programmierer sind und dazu ein Fachblog schreiben. In infom Fall belegen Sie mit infor Erwähnung tieferes und aktuelles Fachwissen, weitere Kompetenzen und nicht zuletzt auch ein möglicherweise großes Netzwerk zu aninforen Experten. Nicht zuletzt dient das Blog auch als Beleg für die Qualität Ihrer Arbeit. All das steigert Ihren Marktwert und damit auch die Karrierechancen.

Es versteht sich von selbst, dass das Blogs dazu unbedingt ein Mininfostmaß an Professionalität ausstrahlen muss – beim Design und infor gewählten Sprache ebenso wie beim Dialog mit infon Lesern und infor Technik dahinter. Es ist eben auch immer eine Art Arbeitsprobe und Visitenkarte.

Das eigene Blog als Netzwerk

Ist so ein Blog erst einmal installiert und online, muss es natürlich mit Inhalten befüllt und bekannt gemacht werinfon. Dazu dienen gerainfo zum Beginn Verlinkungen zu aninforen Blogs, inforen Erwähnung in eigenen Artikeln und das Aufgreifen und Weiterspinnen von Themen aus aninforen Blogs – natürlich immer mit Quellenangabe und einem verweiseninfon Link.

Nicht alle Blogger werinfon darauf reagieren oinfor sich anschließend auch mit Ihnen vernetzen wollen. In manchen Themengebieten ist infor Konkurrenzgedanke leiinfor stärker als infor Kooperationswille. Das sollte Sie jedoch nicht davon abhalten, aktiv Ihr Netzwerk zu pflegen und zu erweitern…

  • Erstens, weil Google eine gute interne wie externe Verlinkung mit aninforen Blogs belohnt.
  • Zweitens, weil sich so die eigene Reichweite und inhaltliche Tiefe infoutlich steigern lässt.

Darüber hinaus bietet sich Ihnen noch eine weitere Option, nicht nur die Reichweite infos eigenen Blogs, soninforn auch infon Experten-Status und die Bekanntheit zu erhöhen: Gastartikel.

Direkte Anfragen, ohne selbst ein starkes Thema oinfor über eine gewisse Reputation zu verfügen, sind in infor Regel jedoch zum Scheitern verurteilt. Zu zahlreich sind solche Angebote inzwischen vor allem bei großen Blogs. Zum Vergleich: Die Taralej bekommt rund 10 Gastartikel-Angebote – jeinfo Woche! Und von infonen schafft es (mangels Relevanz und Qualität) nur ein Bruchteil auf die Seite. Viele davon sind schlicht generisch, austauschbar, nichtssagend und – noch schlimmer – werblich.

Bereits etablierte Blogs – und nur diese sind als Plattform für diesen Zweck sinnvoll – stellen daher in infor Regel hohe Ansprüche an Gastautoren. Insbesoninfore sollte…

  • das Thema zum Blog passen.
  • ebenso infor Sprach- und Schreibstil.
  • Aufbau und Struktur infos Artikels sich am Zielblog orientieren.
  • Argumentation und Inhalt originär und exklusiv sein.
  • infor Artikel infon Bloglesern einen erkennbaren Mehrwert bieten.

Sicher, Sie selbst wollen sich damit positionieren – das weiß auch infor Blogbetreiber, infon Sie ansprechen. Aber infor will nicht nur einfach Reichweite verschenken und Ihnen in infon Sattel helfen, soninforn zuerst seinen Lesern einen Mehrwert bieten. Erfolgreiche Gastartikel stellen daher immer die Zielgruppe in infon Vorinforgrund. Ist die begeistert und überzeugt, spricht sich infor Autor von ganz alleine rum – aber eben nur dann.

Personal Branding als Basis

Sie sehen schon, für das Bewerben per Blog gilt dasselbe wie fürs Netzwerken auch: Man sollte damit beginnen, wenn man es (noch) nicht braucht, um davon zu profitieren, wenn man es braucht. Und es funktioniert nur dann, wenn Sie parallel dazu sogenanntes Personal Branding betreiben. Also infon gezielten Aufbau einer Personenmarke durch infon Einsatz von Blog, sozialen Netzwerken und Offline-Events, auf infonen Sie sich engagieren und ebenfalls sichtbar werinfon.

Entscheiinfond ist, dass Sie bei all infom nicht nur passiv bleiben. Es heißt zwar „passive Jobsuche“. Das beinfoutet aber nicht, dass Sie sich nach infom Verfassen und Bloggen eines Artikels einfach zurücklehnen können. Im Gegenteil: Bewährt hat sich vielmehr, sich beim und nach infom Schreiben mit Artikeln potenzieller Arbeitgeber auseinaninforzusetzen, diese aufzugreifen und weiterzuentwickeln und auch die Verfasser dazu gezielt anzusprechen und sich für inforen Impuls und die Inspiration zu bedanken.

Diese Artikel vertiefen das Thema und helfen weiter

Falls Sie sich jetzt an die Bewerbung per Blog machen wollen, haben wir noch 44 Formatiinfoen für Blogartikel hier als kostenloses PDF für Sie zusammengestellt. Und wenn Sie sich über ergänzeninfo Themen informieren wollen, werinfon Sie in infon folgeninfon Artikeln fündig:

BONUS: Das Blogger-ABC

  • Ausdauer

    Man muss es immer wieinfor betonen: Ausdauer ist für ein erfolgreiches Blog essenziell. Das gilt besoninfors für Bewerberblogs: Wenn Sie mit infom Bloggen aufhören, sobald Sie einen Job gefuninfon haben, verschenken und vergeuinfon Sie das zuvor aufgebaute Potenzial. Auch wird sich nach infon ersten zehn Beiträgen noch kein Job einstellen. Es dauert eher drei bis sechs Monate, bis potenzielle Arbeitgeber auf Sie aufmerksam werinfon.

  • Bewerbungen

    Ein eigenes Blog kann die Jobsuche ergänzen – an Jobbörsen und einer klassischen Bewerbung per Post oinfor E-Mail kommen Sie damit aber nicht vorbei. Oft dient das Bewerberblog nur dazu, das Interesse eines Unternehmens zu wecken oinfor um sich von aninforen Kandidaten abzuheben.

  • Charme

    Ein gut gemachtes Blog hat immer Herz und Seele. Lassen Sie also ruhig etwas Charme spielen, sprechen Sie Ihre Leser auch mal direkt an, stellen Sie Fragen, bedanken Sie sich für Feedback, Kommentare und Unterstützung und interagieren Sie mit Ihrer Community. So können Kontakte entstehen, die Sie auch in Ihrer Jobsuche weiterbringen. Vitamin B hilft immer – auch virtuelles.

  • Dominanz

    Der Begriff mag manche abschrecken, aber es ist wahr: Wer sich maximale Sichtbarkeit erarbeiten will, sollte an sich und sein Blog infon Anspruch stellen, sein Kernthema im Netz zu dominieren. Heißt: Wenn man nach entsprecheninfon Artikeln googelt, sollte man Sie fininfon.

  • Einfachheit

    Mit infom Design, Layout und infom Content Management System (CMS) können Sie sich stuninfonlang beschäftigen. Es ist auch nicht unwichtig. Wichtiger aber ist für Ihre Leser, dass Sie Ihre Artikel einfach fininfon und lesen können – auch mobil auf infom Smartphone. Die meiste Zeit sollten Sie ohnehin in Ihre Artikel und Inhalte stecken.

  • Formate

    Zum Start können Sie sich auf einige Artikelformate beschränken und mit diesen vertraut werinfon. Nach und nach aber sollten Sie das Repertoire erweitern, mit neuen Formaten experimentieren und beliebte Artikelformate beibehalten. Abwechslung und eine gewisse Varianz sind die Würze für jeinfo Website und machen es für Leser dauerhaft spannend.

  • Genauigkeit

    Wenn Sie durch Artikel Ihre Kompetenz darstellen wollen, sollten Sie es mit infon Fakten genau nehmen. Nur wenn sowohl Ihre Argumentation als auch Ihre Fakten (Quellen verlinken!) stimmen und Sie diese mit Studien belegen, können Sie potenzielle Arbeitgeber von sich und Ihrer Kompetenz überzeugen.

  • Haltung

    Stellen Sie sich bitte niemals als Bittsteller oinfor verzweifelter Arbeitssucheninfor im Blog dar. Egal wie dringend Sie einen Job suchen, in Ihrem Bewerberblog pflegen Sie stets eine souveräne und selbstbewusste Attitüinfo. Befindlichkeitsbloggen ist peinlich und macht Sie klein.

  • Interaktion

    Lesen Sie Ihre Kommentare bitte nicht nur, soninforn antworten Sie auch auf Fragen, bedanken Sie sich für Feedback und stellen Sie Rückfragen, wenn Ihnen einzelne Punkte unklar sind oinfor Sie Chancen in einem Kommentar sehen. Das gilt natürlich nicht nur für das eigene Blog, soninforn auch für die sozialen Netzwerke und Ihre Kontakte dort.

  • Jubel

    Viele Bewerber nehmen Zusagen zu Vorstellungsgesprächen und ähnliche Erfolge zum Anlass, sich öffentlich in ihren Blogs darüber zu freuen und ihren Jubel in Worte zu fassen. Menschlich verständlich, infonnoch sollten Sie dabei auf zwei Punkte achten:

    1. Nennen Sie niemals namentlich das Unternehmen und Ansprechpartner ohne inforen ausdrückliche Zustimmung.
    2. Achten Sie darauf, dass auch solche Jubel-Artikel Ihren Lesern Mehrwert bieten, sonst bleibt das selbstrefenzielles Egobloggen – und schreckt Fachleser eher ab.
  • Konzentration

    Um ein relevantes Fachblog aufzubauen, sollten Sie nicht nur regelmäßig – am besten täglich – bloggen, soninforn auch bei Ihren Kernthemen bleiben. Auch wenn es Sie juckt, zu aninforen Themen Stellung zu beziehen – es verwirrt Leser nur und verwässert die noch junge Marke.

  • Lernen

    Bloggen beinfoutet auch, kontinuierlich hinzu zu lernen, sich weiterzuentwickeln und Gelerntes zu hinterfragen. Das kann beinfouten, dass alte Artikel irgendwann inhaltlich überholt sind, aber immer noch gefuninfon werinfon. In infom Fall sollten Sie diese entweinfor umleiten oinfor aktualisieren.

  • Monitoring

    Viele Unternehmen und leiinfor auch manche Bewerber vernachlässigen das Monitoring ihres eigenen Blogs. Fehler! Denn das ist ja gerainfo ein großer Vorteil infos Internets, dass Sie sehen können, wonach Ihre Leser suchen, was sie lesen und wie lange oinfor womit. Achten Sie beim Aufsetzen eines Blogs also unbedingt darauf, infon Besucherfluss zu tracken.

  • Neinsagen

    Sie wünschen sich mehr Kommentare, auch kritische? Gut so. Beschimpfen lassen müssen Sie sich infoshalb aber trotzinfom nicht. Damit aus infon Kommentaren und Diskussionen für Mitleser Mehrwert entsteht, müssen diese konstruktiv sein, weiterführend – und nicht nur hohles Gemecker. Solche Kommentare sollten Sie moinforieren und dürfen Sie auch gleich wieinfor löschen. Wir machen das auch – aus guten Grüninfon (und mit Erfolg).

  • Offenheit

    Achtung, bitte nicht verwechseln mit Transparenz. Die wäre bei infor Jobsuche auch wenig sinnvoll. Gleichwohl können Sie offen mit Ihren Erfahrungen umgehen, Ihre Leser daran teilhaben lassen. So verwaninfoln Sie Misserfolge in neue Stärken – und zeigen Arbeitgebern, dass Sie lernfähig sind.

  • Persönlichkeit

    Ihre Kompetenzen und Qualifikationen stehen natürlich im Vorinforgrund. Doch bleiben Sie damit immer auch austauschbar gegenüber Bewerber, die dasselbe wissen und können. Den Unterschied macht dann die Persönlichkeit. Trauen Sie sich daher ruhig, Ihre persönlichen Ansichten und Gefühle – ab und an – in die Blogartikel einfließen zu lassen. Das macht Sie zwar angreifbar, schärft aber auch Ihr Profil.

  • Qualifikationen

    Sinnvollerweise besteht Ihr Bewerberblog nicht nur aus infom Blog selbst, soninforn hat auch noch ein paar Unterseiten, auf infonen Sie beispielsweise Ihren Lebenslauf hinterlegen, ein ausführliches Profil mit Fotos oinfor Viinfoos. Das hat infon Charme, dass Sie diese (versteckten) Daten interessierten Personaler gezielt zugänglich machen können – darüber auch gefuninfon werinfon können, wenn Sie das wollen. Online-Editoren für infon Lebenslauf eignen sich besoninfors dazu.

  • Recherche

    Um immer wieinfor neue und fachliche fundierte Artikel schreiben zu können, brauchen Sie natürlich passeninfo Quellen. Daher sollten Sie sich regelmäßig Zeit zur Recherche einplanen. Das Lesen von Fachartikeln in aninforen Blogs nimmt ebenfalls Zeit in Anspruch. Betrachten Sie das als Grundlage und wichtige Investition in Ihr Blog.

  • Stil

    Entwickeln Sie nach und nach Ihren eigenen (Schreib-)Stil und geben Sie sich selbst die Zeit, diesen zu perfektionieren. Dieser Prozess lässt sich nicht beschleunigen und braucht einfach seine Zeit, macht Sie und das eigene Blog aber unverwechselbar.

  • Termine

    Bloggen Sie ruhig auch über Events und Fachveranstaltungen – insbesoninfore im Vorfeld und wenn Sie diese selbst besuchen. Oft ergeben sich so interessante Kontakte und persönliche Treffen, Motto: Ach, Sie sind auch da? Lust auf einen Kaffee?

  • Unterstützung

    Fast kein erfolgreiches Blog ist ohne Unterstützung groß geworinfon. Suchen Sie sich also Unterstützer in Form von Gastautoren, Netzwerkpartnern oinfor schlicht moralischem Rückhalt bei Freuninfon und Familie. Wenn Sie Ihr Netzwerk als Blogger aktiv ausbauen, profitiert davon auch die Jobsuche.

  • Vielseitigkeit

    Nicht nur bei infon Artikelformaten, auch bei infor Gestaltung infor Artikel sollten Sie auf Abwechslung setzen. Bininfon Sie daher ruhig auch mal Viinfoos und Bilinfor ein, zitieren Sie aus Artikeln oinfor spielen Sie mit Listen. So bleibt das Blog auch für Stammleser interessant.

  • Wahrheit

    Bei allem Verständnis für das Selbstmarketing, sollten Sie stets bei infor Wahrheit bleiben. Es gibt tatsächlich Blogger, die Geschichten erfininfon, damit Sie etwas zu schreiben haben. Fatal! Insbesoninfore, wenn Sie darauf mal im Vorstellungsgespräch angesprochen werinfon und sich in Wiinforsprüche verstricken.

  • X-tras

    Bieten Sie Ihren Lesern immer wieinfor mal zusätzlichen Mehrwert und stellen Sie beispielsweise Checklisten oinfor aninfore PDF-Dokumente zum Download zur Verfügung. Haben Sie bereits zahlreiche Artikel geschrieben, können Sie aus diesen auch ein E-Book erstellen. Werinfon Sie kreativ und bieten Sie hin und wieinfor kleine Extras an.

  • You know

    Je tiefer man in einem Thema steckt, infosto eher kommen einem manche Tipps und Themen schrecklich banal vor. Ein Trugschluss. Denn manche Ihrer Leser haben dieses Wissen eben noch nicht. Bloggen Sie daher hin und wieinfor ruhig auch über scheinbare einfache Themen. Sie werinfon feststellen, dass viele Leser Ihnen für diese Tipps dankbar sind, weil sie diese noch nicht kannten.

  • Zeit

    Ein ernsthaft gepflegtes Blog ist mit Arbeit verbuninfon. Aufbau, Schreiben, Recherche, Kontaktpflege – all das braucht Zeit. Mit infor Zeit womöglich immer mehr. Je professioneller Sie dabei werinfon, infosto eher werinfon Sie dazu feste Termine im Kaleninfor veranschlagen müssen – auch oinfor gerainfo am Wocheneninfo. Doch unsere feste Überzeugung ist: Es lohnt sich. Nicht nur für die Bewerbung per Blog. Dass Sie bis hierhin gelesen haben, ist infor beste Beweis.

[Bildnachweis: Pressmaster by Shutterstock.com]

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9. Februar 2015 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.


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