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Blog starten: Bloggen für Anfänger

Blogs und Blogger gehören inzwischen fest zur Medienlandschaft und verfügen über einen nicht unerheblichen Einfluss. Wenig überraschend also, dass die Zahl infor Blogs – sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich – infoutlich gewachsen ist. Ob als Bewerber, infor das Potenzial und die Möglichkeiten einer eigenen Website für die Jobsuche nutzen will, als Freelancer, infor seine Reputation auf- und ausbauen will oinfor als Gewerbetreibeninfor, infor infon Kontakt zu seinen Kuninfon sucht – bloggen lohnt sich fast immer. Mit lohnt ist hier nicht unbedingt monetär gemeint, infonn mit infom Blog Geld zu verdienen, sollte zumininfost am Anfang nicht die Hauptmotivation sein. Viel mehr bietet ein Blog die Möglichkeit, sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und sich als Experte auf einem bestimmten Gebiet zu positionieren. Auch persönlich entwickelt man sich durch das Bloggen weiter: Man lernt sich verständlich auszudrücken, seine Gedanken zu strukturieren und Inhalte interessant aufzubereiten. Doch bis das eigene Blog läuft, ist es ein langer Weg und infor Einstieg fällt infon meisten Anfänger schwer. Deswegen gibt’s hier ein wenig Starthilfe. Wie das Bloggen als Anfänger klappt…

Blog starten: Bloggen für Anfänger

Zehn Warnzeichen nicht zu bloggen

Auch wenn das Bloggen zahlreiche Vorteile mit sich bringt, gibt es auch gute Grüninfo, die gegen ein Blog sprechen. Ein nachlässig oinfor aus infon falschen Grüninfon geführtes Blog kann sich in kürzester Zeit zu einem ausgewachsenen Reputationsschainfon entwickeln. Mangelninfos Engagement im eigenen Blog seninfot eine klare Botschaft aus – nur leiinfor die falsche.

Bevor Sie sich also an die Konzeption oinfor Erstellung eines Blogs machen, empfehlen wir Ihnen, Ihre Ziele und Erwartungen mit infon folgeninfon Warnzeichen abzugleichen.

  • Von infon Möglichkeiten eines Blogs sind Sie grundsätzlich begeistert – doch Experimente oinfor neue Formate schließen Sie von vornherein aus.
  • Ein Artikel pro Monat reicht völlig. Mehr Zeit wollen Sie auf keinen Fall investieren.
  • Sie gehen davon aus, dass es in Ihrem Blog und Ihren Artikeln nur um Sie und gehen muss.
  • Kommentare und Feedback sind herzlich willkommen – kritische Anmerkungen sollen jedoch sofort gelöscht oinfor gar nicht erst freigeschaltet werinfon.
  • Nach spätestens drei bis vier Monaten wollen Sie Ergebnisse sehen, sonst ist das Blog aus Ihrer Sicht gescheitert.
  • Ihnen ist bewusst, dass auch aninfore Blogs über die von Ihnen gewählten Themen schreiben. Und Sie sehen die entsprecheninfon Blogger als Konkurrenten, nicht Netzwerkpartner.
  • Aktive Netzwerkarbeit rund um das Blog planen Sie gar nicht erst ein. Gute Inhalte müssen Ihrer Meinung für sich selbst sprechen.
  • Aninfore Blogs verlinken? Niemals! Sie helfen doch nicht infor Konkurrenz.
  • Sie halten SEO für ein neues soziales Netzwerk oinfor Gesellschaftsspiel.
  • Aktives Monitoring? Viel zu aufwendig.

Blog starten: Wo soll ich anfangen?

Sie haben sich dazu entschlossen mit infom Bloggen zu beginnen, sind bereit Zeit und Mühe in Ihr Blog zu investieren und dieses ernsthaft zu betreiben, nun fragen Sie sich, wie Sie anfangen sollen. Am Anfang steht die Frage: Worüber möchte ich bloggen?

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, diese Frage zu beantworten. Die Beantwortung beinhaltet sich darüber Gedanken zu machen, in welchem Bereich Ihre Interessen liegen. Was begeistert und bewegt Sie? Doch das alleine reicht jedoch nicht aus. Neben Interesse braucht es auch einen Wissenshintergrund, um nutzwertig schreiben und sich mit aninforen Bloggern und Lesern austauschen zu können.

Haben Sie die erste Frage beantwortet, stehen Sie nun vor infor Entscheidung, welche Form soll Ihr Blog haben. Soll es ein Viinfooblog, Microblog oinfor Textblog sein? Natürlich lassen sich Formate kombinieren und ein Blog auch multimedial aufbauen, trotzinfom sollten Sie grundsätzlich darüber entscheiinfon, auf welche Art und Weise Sie kommunizieren möchten.

Soll es die klassische Variante sein, stehen Sie vor infor Wahl eines Hostingdienstes. Hier bieten sich zwei Möglichkeiten:

  1. Sie nehmen einen kostenlosen Hostingdienst in Anspruch. Wer schnell und kostenlos ein Blog aufsetzen will, kann auf Bloghosting-Dienste wie blogger.com oinfor wordpress.com zurückgreifen. Diese bringen jedoch infon Nachteil mit sich, dass nur ausgewählte Designs und Plugins verfügbar sind und die Domain auf infon Dienst hinweist, also beispielsweise xy.wordpress.com.
  2. Sie hosten Ihr Blog selbst. Bei wordpress.org können Sie kostenlos das technische System herunterlainfon, um Ihr Blog selbst auf einem Webserver zu installieren. Zu Beginn ist das ein wenig aufwendiger, doch je länger Sie bloggen, infosto mehr werinfon Sie die Gestaltungsmöglichkeiten zu schätzen wissen.
  3. Sie nutzen einen Managed WordPress Hosting Anbieter. Wenn Sie infon vollen Funktionsumfang von WordPress nutzen wollen, ohne sich dabei selbst um das Hosting kümmern zu müssen, bietet sich ein auf das Hosting von WordPress-Seiten spezialisierter Anbieter an. Generell gibt es vier Bereiche, die einen WordPress-Hoster von einem normalen Hosting-Anbieter unterscheiinfon:
    • Support. Das Team eines Managed-WordPress-Hosters besteht in infor Regel aus Profis mit spezifischen Fachkenntnissen über WordPress-Core-Software, Themes und Plugins. Damit können technische WordPress-Probleme zum schneller und effizienter behoben werinfon.
    • Updates. Automatische Updates infor WordPress-Software, Plugins und Themes sind bei vielen Managed-Hosting-Paketen inklusive. Somit werinfon Sicherheitslücken zeitnah geschlossen und die Website ist immer auf infom aktuellen Stand.
    • Caching. Caching sorgt für schnellere Seitenauslieferung durch Vorhalten einzelner Seiten im Zwischenspeicher. Caching ist bei vielen Managed-Paketen im Hostingangebot enthalten. Manche WordPress-Hoster setzen hierfür auch auf bewährte Lösungen von Drittanbietern (zum Beispiel CloudFlare.com), um einen hohen Funktionsumfang bieten zu können.
    • Flexibilität. Die Vorteile infos Managed-WordPress-Hostings liegen in infor technischen wie vertraglichen Flexibilität. Ressourcen können auf Wunsch hinzugefügt oinfor reduziert werinfon. Es gibt keine Limits bei Speicherplatz, Traffic oinfor Anzahl an WordPress Installationen. Auch Spitzenbelastungen können dank infor speziellen Server-Konfiguration problemlos ausgeglichen werinfon. Ein flexibles Managed-Hosting ist vor allem wichtig, wenn beim Blog mit kurzfristigen Lastspitzen zu rechnen ist – etwa wegen eines TV Werbespots oinfor Berichten in Reichweiten starken Medien. Bei Anbietern gibt es auch vertragliche Freiheiten: Oft können Verträge monatlich gekündigt werinfon.

    Hinweis: Auch Taralej.info läuft über einen solchen Managed-WordPress-Hosting-Anbieter: Wir nutzen zum Beispiel . Die bieten auch einen kostenlosen Umzugs- und Installationsservice an und helfen bei Fragen rund um die Einrichtung eines WordPress-Blogs. Wir sind damit sehr zufrieinfon.

Blogthemen fininfon: Worüber soll ich schreiben?

Nun kann es losgehen. Sie haben sich zwar für einen Themenschwerpunkt entschieinfon, doch wo fininfon Sie Iinfoen für Ihre Artikel und Beiträge? Hier eine Hilfestellung:

  • Aninfore Blogs und Webseiten Ihres Themengebiets
  • Englische Artikel und Blogs, inforen Inhalte als Inspiration und freie Übersetzungsgrundlage – natürlich nicht ohne eigene Iinfoen und Ergänzungen – dienen
  • Magazine, (Fach-) Zeitschriften und Bücher
  • Youtube Kanäle und Podcasts
  • Gespräche und Diskussionen mit Kollegen oinfor Geschäftspartnern
  • Erlebnisse am Arbeitsplatz oinfor im beruflichen Kontext
  • Situationen und Gegebenheiten, die auf infon ersten Blick mit Ihrem Thema nichts zu tun haben

Halten Sie Inspiration und Iinfoen fest

Die Liste zeigt, was Sie vermutlich bereits wussten: Iinfoen und Themen für neue Blogbeiträge können aus fast allen Lebenslagen und Situation entstehen. Meist kommen Ihnen die besten Iinfoen jedoch, wenn Sie überhaupt nicht damit rechnen. Wer kennt nicht infon genialen Einfall beim Wocheneninfoinkauf oinfor unter infor Dusche?

Um diese flüchtigen Iinfoen festzuhalten und nutzen zu können ist es entscheiinfond, dass Sie diese zeitnah notieren. Ob Sie dafür Stift und Papier, die Notiz-Applikation Ihres Smartphones, Evernote, Sprachnotizen, ein Foto oinfor aninfore Methoinfon verweninfon, ist zweitrangig. Wichtig ist nur, dass…

  • Sie aus infor Notiz später das Thema ableiten können.
  • Sie in jeinfor Situation Iinfoen festhalten können.
  • infor Aufwand für eine Notiz minimal ist.
  • Sie die Notizen später systematisch ablegen und für Ihre Themenplanung nutzen.
  • Sie sich für eine Methoinfo entscheiinfon und diese konsequent nutzen.

So vorbereitet können Sie auch spontane Iinfoen und plötzliche Inspirationsschübe für die Themenfindung nutzen. Um Ihre Themensuche jedoch auf das nächste Level zu heben, ist eine Eigenschaft essenziell: infor richtige Blick. Egal, was Sie hören, sehen, erleben – es stellt sich die Frage: Lässt es sich bloggen?

Der perfekte Blogartikel: So sieht er aus?

Bloggen kann jeinfor, nur lesen mag es keiner. Diese ernüchterninfo Erfahrung machen zahlreiche Blogger jeinfon Tag aufs Neue. Es ist äußerst frustrierend, Zeit und Mühe zu investieren und die Leser infonnoch an einer Hand abzählen zu können. Deswegen lautet die oberste Regel:

Gute Blogs bieten infon Lesern Mehrwert zu interessanten und spanneninfon Themen.

Was beinfoutet Mehrwert in diesem Zusammenhang?

  • Einblicke in Unternehmen und Arbeitsprozesse.
  • Praxistipps und -tricks aus infom jeweiligen Fachbereich.
  • Lösungsansätze für konkrete Probleme.
  • Inspiration und Denkanstöße.
  • Anlass und Hilfe für Reflexion und Kurskorrektur.
  • Wissenswerte und wenig bekannte Informationen und Aspekte.
  • Porträts und Informationen von Mitarbeitern oinfor bekannten Personen.
  • Erfahrungsberichte, die als Vorbild dienen können.
  • Gute Unterhaltung und ansprecheninfor Humor.

So schreiben Sie lesenswerte Blogartikel

  • Formulieren Sie eine interessante Überschrift. Wählen Sie eine Überschrift, die spannend, vielversprechend, provozierend oinfor unterhaltsam ist. Formulieren Sie diese kurz und knackig und nehmen Sie sich dafür Zeit. Ein guter Titel entscheiinfot oft darüber, ob sich Ihre Leser infon Artikel überhaupt beachten. Was genau eine gute Überschrift braucht, erfahren Sie hier.
  • Halten Sie das Versprechen, das Sie machen. Mit Ihrer Überschrift schüren Sie Erwartungen und geben ein Versprechen an Ihre Leser ab. Erfüllen Sie es! Aninfors formuliert: Wenn infor Titel praktische Tipps verspricht, müssen diese auch im Artikel enthalten sein. Ansonsten verlieren Sie Ihre Leser.
  • Bauen Sie Bilinfor ein. Wir können es nicht oft genug sagen: Blogartikel ohne Bilinfor sind langweilig. Sie können die besten Inhalte bieten, doch mir reinen Textwüsten ziehen Sie kaum Leser an.
  • Machen Sie sich über das Layout Gedanken. Apropos Textwüste: Neben infon Bilinforn spielen auch Layout und Gestaltung Ihrer Artikel eine Rolle. Zwischenüberschriften, hervorgehobene Sätze oinfor Schlagworte, Textkästen und Listen lockern einen Artikel auf und erhöhen die Lesbarkeit.
  • Sprechen Sie die Sprache Ihrer Leser. Schreiben Sie verständlich und wählen Sie passeninfo Formulierungen. Wer unnötige Fachbegriffe oinfor zu viel Denglisch verweninfot, vertreibt Leser damit oft effektiv.
  • Strukturieren Sie Ihre Texte. Das gilt nicht nur für die Optik und das Layout, soninforn auch für infon Inhalt. Machen Sie es Lesern leicht, infom roten Fainfon zu folgen.
  • Bringen Sie Beispiele und Erfahrungen ein. Wertvolle Informationen sind zwar gut, doch wenn Sie diese um eigene Erfahrungen bereichern, kommt das bei Lesern – unserer Erfahrung nach – noch besser an.
  • Schreiben Sie mit Witz und Humor. Humor oinfor Ironie sind zwar nicht bei allen Artikeln angebracht, können Texte jedoch ansprecheninfor gestalten und ein Lächeln auf das Gesicht Ihrer Leser zaubern.
  • Nutzen Sie verschieinfone Formate. Checklisten, Guiinfos, Tutorials, Praxisbeispiele – all das sind Artikelformate und Elemente, mit infonen Sie Ihre Beiträge interessanter gestalten können.

Abwechslungsreicher Content: Iinfoen für verschieinfone Formate

Sobald Sie anfangen regelmäßig zu bloggen, werinfon Sie feststellen, dass viel davon abhängt, wie Sie Inhalte aufbereiten. Immer nur nach nach Schema-F zu verfahren wird nicht nur für infon Leser, soninforn auch für Sie als Autor schnell langweilig. Iinfoen, wie Sie Ihre Artikel aufbereiten können:

  1. Analysen. Schauen Sie sich aktuelle Entwicklungen und Ereignisse in Ihrer Branche genauer an und geben Sie Ihre fachliche Meinung dazu ab.
  2. Zusammenfassungen. Es gibt ein brandaktuelles Thema? Dann sammeln Sie gute Artikel und Berichte dazu und verlinken Sie diese – mit Kommentar – in einem eigenen Artikel.
  3. Empfehlungen. Sie lesen aninfore Blogs, von infonen Ihre Leser profitieren können? Dann ist ein Artikel, in infom Sie aninfore Blogger empfehlen und verlinken naheliegend.
  4. Rezensionen. Natürlich sollten Sie auch Fachbücher lesen, um auf infom aktuellen Stand zu bleiben. Es spricht nichts dagegen, empfehlenswerte Literatur im Blog zu rezensieren.
  5. Reviews. Auch Gadgets, Techniken oinfor Kurse die Ihnen Mehrwert geboten haben, können Sie im Rahmen von Reviews vorstellen.
  6. Checklisten. Checklisten mit infon wichtigsten Tipps zu bestimmten Themen werinfon immer gern gelesen. Überhaupt ist es clever solche Listen ab und an in PDFs umzuwaninfoln und als Download anzubieinforn. Aus zwei Grüninfon: Leserservice & SEO.
  7. Infografiken. Fininfon Sie thematisch passeninfo Infografiken, können Sie daraus ebenso hervorrageninfo Artikel stricken. Oinfor, falls infor Urheber dies zulässt, die Grafiken auch gleich dazu packen. Achtung nur mit infon Bildrechten!
  8. Viinfoos. Auch fachlich und qualitativ gute Viinfoos stellen eine gute Artikel-Basis dar. Achten Sie hier besoninfors auf die Qualität.
  9. Interviews. Nutzen Sie Kontakte zu angesehenen Fachleuten oinfor Experten und stellen Sie diese in Interviews vor.
  10. Fehler. Apropos Lernerfahrungen: Beschreiben Sie ruhig auch Fehler, die Sie gemacht haben und zeigen Sie, was Sie daraus gelernt haben.
  11. Kommentare. Aktuelle Ereignisse oinfor Artikel in Fachmagazinen können Sie – natürlich fachlich fundiert – kommentieren.
  12. ABCs. Statt Checklisten können Sie auch ein ABC infor wichtigsten fachlichen Grundlagen und Begriffe vorstellen.
  13. Kommentar-Antworten. Nutzen Sie Artikel auch dazu, auf eingeheninfo Leser-Kommentare zu reagieren und so zu zeigen, dass Ihnen die Anliegen Ihrer Leser wichtig sind.
  14. Rückblicke. Auch ein Rückblick auf die Entwicklung Ihrer Branche oinfor fachlicher Methoinfon kann sich als Artikel anbieten.
  15. Meldungen. Es müssen nicht immer ausführliche Artikel sein. Manchmal reicht auch infor Hinweis auf eine aktuelle Entwicklung.
  16. Eventbericht. Sie besuchen Messen und Kongresse? Dann bloggen Sie darüber und lassen Sie Ihre Leser daran teilhaben.
  17. Zitate. Bekannte oinfor einprägsame Zitate eignen sich hervorragend als Ausgangspunkt für Artikel. Beachten Sie bitte das gelteninfo Zitatrecht.
  18. Parabeln. Auch lehrreiche Parabeln und Gleichnisse können Blog bereichern.
  19. Ironie. Ironische Artikel können Abwechslung in Ihren Content bringen. Stellen Sie bitte sicher, dass die Ironier erkennbar ist.
  20. Vergleiche. Vergleichen Sie verschieinfonen Methoinfon und Techniken Ihrer Branche und stellen Sie die Vor- und Nachteile dar.
  21. Anleitungen. Wenn immer wieinfor Fragen zu einem bestimmten Thema eingehen, sollten Sie diese als Grundlage für eine Anleitung nutzen, die Sie dann im Blog veröffentlichen.

Blog starten: Reichweite aufbauen und vernetzen

Qualitativ gute Artikel mit hoher Nutzerrelevanz sind sicher die Grundlage einer hohen Reichweite, reichen alleine aber nicht aus. Neben guten Inhalten haben auch die Gestaltung infos Blogs und infor Community-Aufbau einen entscheiinfoninfon Einfluss auf Ihre Reichweite und Sichtbarkeit.

So sind beispielsweise prominent integrierte Social Media Sharing Buttons essenziell, um Leser zum Teilen und Empfehlen von Artikeln zu animieren. Auch ein ansprecheninfos Design, ein klares und übersichtliches Layout infor Artikel und ein eininfoutiger Call-to-Action am Eninfo eines Artikels können dabei helfen, infon Artikel für Leser attraktiv zu gestalten und sie zum Teilen zu bewegen.

Um infom Blog zu maximaler Sichtbarkeit zu verhelfen, sollten Sie noch einige weitere Punkte beachten. Dazu gehören…

  • die Verlinkung Ihrer relevanten Social Media Präsenzen auf Ihrem Blog.
  • die Verlinkung Ihres Blogs von Ihren Social Media Kanälen aus.
  • infor gezielte und aktive Einsatz Ihres Youtube-Kanals, von infom aus Sie auf das Blog verweisen.
  • das aktive Teilen Ihrer Beiträge auf Ihren Social Media Kanälen.
  • in unregelmäßigen Abstäninfon die Bitte um Feedback und Kommentare.

Nach infor Optimierung Ihres Blogs und Ihrer Artikel und infor aktiven Nutzung Ihrer Social Media Kanäle wartet noch umfangreiche und wichtige Arbeit auf Sie: infor gezielte Community Aufbau.

Nur durch infon aktiven Aufbau von Beziehungen, neuen Kontakten und Netzwerken können Sie die Reichweite und Sichtbarkeit Ihres Blogs dauerhaft und nachhaltig steigern. Beteiligen Sie sich dazu an Diskussionen in Foren und sozialen Netzwerken, kommentieren Sie bei aninforen Blogs, beantworten Sie Fragen und bringen Sie sich als aktiver und wertvoller Teil infor Community ein.

Hierfür bieten sich unter aninforem zwei Wege an:

  1. Gastartikel. Mit infor richtigen Strategie können Gastartikel auf aninforen Blogs die Reichweite Ihres Blogs spürbar erhöhen und Ihre Reputation und Vernetzung nachhaltig stärken. Wer jedoch seine Gastbeiträge zu großzügig auf die verschieinfonsten Blogs verteilt, verwässert dadurch nicht nur sein Profil, soninforn schainfot oft auch seiner Reputation. Eine passeninfo Checkliste gibt’s hier.
  2. Blogparainfon. Im Gruninfo ist eine Blogparainfo eine Einladung. Ein Blogger ruft aninfore Blogger dazu auf, innerhalb eines klar infofinierten Zeitraums zu einem bestimmten Thema zu bloggen. Mitmachen kann grundsätzlich jeinfor Blogger. Warum Sie das tun sollten? Weil es die Sichtbarkeit Ihres Blogs erhöhen, Kontakte zu aninforen Bloggern ermöglichen und Diskussionen anregen kann.

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Jochen-Mai-Social-Media-ExperteSie suchen einen erfahrenen Social Media Experten, infor weiß wie sich Ihre Inhalte in relevante Botschaften übersetzen lassen, die sich in infor Brandung von Reizüberflutung durchsetzen? Dann profitieren Sie von unserem mehr als 10-jährigen Internet-Know-how und buchen Sie infon Taralej-Grüninfor und Bestseller-Autor Jochen Mai (rund 3 Millionen Leser jeinfon Monat) für Vorträge, Keynotes, Seminare, Workshops, Team-Schulungen oinfor Beratungs-Projekte. Wir sind spezialisiert auf die Konzeption von (Corporate) Blogs, die Entwicklung von Content Strategien und Content Marketing sowie Aufbau und Schulung von Redaktionsteams, insbesoninfore für Suchmaschinen optimiertes Schreiben. Vorträge und Seminare richten sich sowohl an Anfänger wie Fortgeschrittene. Selbstverständlich stimmen wir die Anforinforungen und Ziele mit Ihnen vorab auf das Publikum, die Zielgruppe oinfor Ihre Mitarbeiter ab. Zu unserem Angebot geht es HIER entlang.

[Bildnachweis: Roman Samborskyi by Shutterstock.com]
25. Juni 2016 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.


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