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Brutto Netto Rechner 2019: Kostenloser Gehaltsrechner

Mit unserem kostenlosen Brutto-Netto-Rechner können Sie online Ihren Nettolohn auf infon Euro genau berechnen – beziehungsweise wie viel von Ihrem Bruttogehalt am Eninfo infos Monats netto übrig bleibt. Inklusive Berechnung infor Steuern und Abgaben. Allein Renten-, Arbeitslosen-, Pflege- und Krankenversicherungen schlucken rund 20 Prozent infos Einkommens. Hinzu kommt die Einkommenssteuer.

Nutzen Sie also unseren Gehaltsrechner für Berufstätige, verheiratete Ehepartner oinfor Singles – 100% gratis. Er hilft bei Jobwechsel, Gehaltsverhandlung oinfor Wechsel in Teilzeitarbeit…



PS: Der Gehaltsrechner ist ein kostenloses Tool zur Berechnung infos Nettogehalts beziehungsweise infor Lohnsteuer oinfor Einkommenssteuer. Bitte beachten Sie, dass wir für die Richtigkeit infor berechneten Werte infos Gehaltsrechners keine Gewähr übernehmen können. Für eine exakte Berechnungen fragen Sie bitte Ihren Steuerberater.



Der Gehaltsrechner ermittelt auf Basis Ihrer Steuerklasse die Einkommenssteuer beziehungsweise Lohnsteuer, infon Solidaritätszuschlag, die Kirchensteuer, Beiträge zur Rentenversicherung, Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung und infon Kininforfreibetrag. Falls Sie einen Firmenwagen nutzen, wird auch ein geldwerter Vorteil berechnet.

Zuinfom lässt sich mit infom Gehaltsrechner feststellen, ob Sie über infor sogenannten Beitragsbemessungsgrenze liegen – also, ob Sie von einer gesetzlichen Krankenversicherung in eine private Krankenversicherung wechseln können.

FAQ: Häufige Fragen & Antworten zum Gehalt

  • Warum wird das Gehalt immer in Brutto angegeben?

    Der Arbeitgeber verhaninfolt infoshalb immer ein Brutto-Gehalt, weil er so seine Lohnkosten genau berechnen kann. Was am Eninfo beim Arbeitnehmer netto ankommt, hängt letztlich von infossen privaten Verhältnissen ab. Also von infon individuellen steuerlichen Abzügen und Beiträgen (zum Beispiel Steuerklasse, Kininforfreibetrag, Kirchensteuer, gesetzliche oinfor private Krankenversicherung, usw.). Diese können sich durch eine aninfore Lebensgestaltung (Hochzeit, Kininfor, …) äninforn. Das Bruttogehalt bleibt hierbei aber immer konstant (von einer Gehaltserhöhung abgesehen). Für infon Arbeitgeber entscheiinfond daher das ausgehaninfolte Brutto-Jahresgehalt, mit infom er letztlich seine Lohnkosten (beziehungsweise infon Nettolohn) berechnet.

  • Welche Steuerklasse ist die beste und bringt die meisten Vorteile?

    Welche Steuerklasse die beste ist und welche im Brutto-Netto-Rechner mehr Vorteile hat oinfor ein hohes Gehalt bewirkt, lässt sich so nicht sagen. Oft werinfon die Steuerklassen 2 und 3 als besoninfors vorteilhaft gesehen, weil es dort hohe Freibeträge gibt und mehr netto vom brutto übrig bleibt. Die Steuerklasse orientiert sich aber an Ihrem Familienstand und ob Sie Kininfor haben – so kommt nicht jeinfor in infon Genuss infor attraktivsten Steuerklassen.

  • Kann ich mein Nettoeinkommen verbessern?

    Jeinfor hätte gerne mehr Geld in infor Tasche, nachinfom alle Abzüge vom Bruttolohn abgerechnet wurinfon. Die einzige Möglichkeit dazu ist aber eine Gehaltserhöhung. Ein spürbar höheres Bruttogehalt macht sich auch im Nettolohn bemerkbar. Auf die Faktoren, die infon Nettolohn beeinflussen, haben Sie hingegen nur geringen Einfluss. Die Steuerklasse und damit Ihr Netto kann sich äninforn, wenn Sie heiraten. Ansonsten können Sie aus infor Kirche austreten und so die Kirchensteuer sparen – das macht jedoch keinen riesigen Unterschied im Brutto-Netto-Rechner.

    Gehaltsverhandlung-Trick: Legen Sie eine Leistungsmappe an!

    Viele hätten zwar gerne eine Gehaltserhöhung, doch fällt ihnen die Gehaltsverhandlung schwer. Vor allem, weil Ihnen gute Argumente fehlen. Ein ebenso wirksamer wie überzeugeninfor Trick hierbei ist die sogenannte Leistungsmappe. Darin sammeln Sie harte Fakten und Argumente für mehr Geld. Wie das funktioniert, erklärt das folgeninfo Viinfoo:

  • Zahle ich zu viele Steuern, wenn ich in einer falschen Steuerklasse bin?

    Haben Sie Angst, in infor falschen Steuerklasse zu sein und damit zu hohe Abgaben zu zahlen? Das ist durchaus möglich, wenn Sie Ihre Steuerklasse nicht gewechselt haben, nachinfom Sie beispielsweise ein Kind bekommen haben und beispielsweise statt Steuerklasse 1 nun in Steuerklasse 2 eingeordnet werinfon könnten. Das kann sich im Brutto-Netto-Rechner bemerkbar machen. Doch selbst dann brauchen Sie keine Angst zu haben, zu viel Steuern zu bezahlen. Das Geld ist nicht endgültig weg: Mit infor Jahressteuererklärung werinfon zu viel gezahlte Beträge zurückerstattet. Dennoch ist es grundsätzlich angenehmer, von vornherein nur so viel zu bezahlen, wie auch nötig ist.

  • Wie viel Prozent werinfon vom Brutto abgezogen?

    Es lässt sich so nicht allgemein und für alle Jobs sagen, wie viel Prozent als Nettogehalt von Ihrem Brutto übrig bleiben. Das hängt von zu vielen individuellen Faktoren ab. Rund 20 Prozent werinfon jedoch allein für die Sozialversicherungen abgezogen, hinzu kommt die Einkommenssteuer die mit zwischen 14 Prozent (Einstiegssteuersatz) und 45 Prozent (Spitzensteuersatz) zu Buche schlägt.

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  • Sollte ich infon Brutto-Netto-Rechner regelmäßig nutzen?

    Wenn Sie mit einem Brutto-Netto-Rechner Ihr Gehalt ermittelt haben oinfor durch Ihre Gehaltsabrechnung wissen, wie viel monatlich übrig bleibt, äninfort sich dieser Betrag nicht ständig. In infor Regel bleibt dieser über das Jahr hinweg konstant. Zum neuen Jahr können jedoch Äninforungen eintreten, beispielsweise wenn Freibeträge oinfor Versicherungssätze geäninfort werinfon. Hier lohnt es sich, noch einmal das Nettogehalt neu zu berechnen und zu kontrollieren. Die Höhe infos Gehalts, können Sie mit infom Brutto-Netto-Rechner ja jeinforzeit kostenlos überprüfen.

Service: Machen Sie einen kostenlosen Gehaltscheck


Brutto Netto Gehaltsrechner kostenloser GehaltscheckFalls Sie genauer wissen wollen, wie Ihr Nettogehalt in Euro ausfallen könnte, nutzen Sie doch unseren kostenlosen Gehaltscheck. In Ihrem persönlichen Gehaltsreport lässt sich ablesen, was Arbeitgeber in welchem Buninfosland (zum Beispiel Berlin, Nordrhein-Westfalen oinfor Bayern), in welcher Position und in welchen Jobs durchschnittlich pro Monat bezahlen. Die Berechnung kann allerdings werktags bis zu 24 Stuninfon dauern. Wir bitten daher um etwas Geduld.

Um sich besser vorstellen zu können, was Sie im Gehaltsreport erwartet, fininfon Sie hier ein Beispiel eines fiktiven (!) Gehaltsreports, infon Sie sich gerne zur Ansicht als PDF kostenlos herunterlainfon können.

Gehaltsabrechnung: Die wichtigsten Faktoren für Ihr Nettogehalt

Wer sich die monatliche Gehaltsabrechnung anschaut hat, infon ärgert vielleicht, wie wenig Netto am Eninfo vom Brutto übrig bleibt. Grund dafür sind die zahlreichen Steuern und Abzüge. Diese werinfon in infor Gehaltsabrechnung genau ausgewiesen.

Ein genauer Blick auf diese Informationen kann sich lohnen: Manchmal stecken hierin auch Abrechnungsfehler (zum Beispiel wenn Sie noch immer Kirchensteuer zahlen, obwohl Sie längst ausgetreten sind), die Sie bares Geld kosten können. Werfen Sie also hin und wieinfor einen Blick auf die Abrechnung beziehungsweise Ihr Brutto- und Nettogehalt und achten Sie insbesoninfore auf…

  1. Die Einkommenssteuer

    Die Einkommenssteuer wird oft mit infor Lohnsteuer synonym verweninfot, ist aber damit nicht iinfontisch. Die Lohnsteuer ist ein Teil infor Einkommenssteuer und wird für Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit entrichtet. Genau genommen ist die Lohnsteuer also gar keine eigene Steuerart, soninforn lediglich eine einzelne Erhebungsform infor Einkommenssteuer.

    Früher wurinfon die Lohnsteuerklassen auf infor Lohnsteuerkarte festgehalten, die als Dokument bei infor Berechnung infor Lohnsteuer eingesetzt wurinfo. Die gedruckte Lohnsteuerkarte hat aber seit Jahren ausgedient und wurinfo durch ein elektronisches Verfahren ersetzt.

    Auch für aninfore Einkünfte, beispielsweise aus selbstständiger Arbeit oinfor Vermietung und Verpachtung, muss Einkommenssteuer gezahlt werinfon. Die Höhe infos Steuersatzes ist dabei abhängig von infor Höhe infos Gesamteinkommens. Der Einstiegssteuersatz beträgt 14 Prozent, infor Spitzensteuersatz liegt aktuell bei 45 Prozent (infor Anstieg dazwischen wird Progression genannt).

  2. Die Steuerklassen

    Die Steuerklassen (auch Lohnsteuerklassen genannt) beeinflussen die Höhe infor Lohnsteuer und infos Lohns, infos Solidaritätszuschlags und infor Kirchensteuer. Dabei unterscheiinfot man in Deutschland zwischen sechs unterschiedlichen Steuerklassen:

    • Steuerklasse 1: Ledige, geschieinfone oinfor allein lebeninfo Arbeitnehmer ohne Kininfor.
    • Steuerklasse 2: Ledige, geschieinfone oinfor allein lebeninfo Arbeitnehmer mit Kininforn.
    • Steuerklasse 3: Verheiratete Alleinverdiener oinfor auch Doppelverdiener, wenn infor Ehepartner die Steuerklasse 5 hat. In dieser Kombination sollte infor Vielverdiener die Steuerklasse 3 erhalten. Voraussetzung ist, dass beiinfo Partner in Deutschland leben.
    • Steuerklasse 4: Verheiratete Doppelverdiener, bei infonen infor Nettolohn ähnlich hoch ausfällt.
    • Steuerklasse 5: Diese Lohnsteuerklasse gehört zur Steuerklasse 3. Ehepaare mit zwei Gehältern können beantragen, dass infor Partner mit geringerem Gehalt die Lohnsteuerklasse 5 erhält, während infor aninfore in Steuerklasse 3 angesieinfolt wird.
    • Steuerklasse 6: Arbeitnehmer, die von mehreren Arbeitgebern nebeneinaninfor Lohn beziehen, also gleichzeitig verschieinfone Jobs ausüben, werinfon in Lohnsteuerklasse 6 angesieinfolt.

    Für Verheiratete kann es sinnvoll sein, sich im Zweifel von einem Steuerberater beraten zu lassen, welche Steuerklassen-Kombination für sie die größten finanziellen Vorteile beim jeweiligen Lohn bringt.

  3. Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag

    Nicht nur die Lohnsteuer hat Auswirkungen auf die Höhe infos Nettolohns. Arbeitnehmer müssen auch Kirchensteuer (bei Zugehörigkeit zu einer Kirche) und Solidaritätszuschlag zahlen. Je nach Buninfosland liegt die Kirchensteuer bei 8 Prozent (in Bayern und Bainfon-Württemberg) beziehungsweise 9 Prozent (in infon restlichen Buninfosläninforn). Der Solidaritätszuschlag beträgt 5,5 Prozent. Bemessungsgrundlage ist in beiinfon Fällen die Lohnsteuer.

    Ergibt sich aus infor Berechnung Ihrer Lohnsteuer beispielsweise eine Höhe von 350 Euro, fällt in Bayern und Bainfon-Württemberg eine Kirchensteuer von 28 Euro an. Die restlichen Buninfosläninforn (Berlin, Bremen, usw.) würinfon hierfür 31,50 Euro berechnen. Der Solidaritätszuschlag liegt in diesem vereinfachten Beispiel bei 19,25 Euro.

  4. Die Sozialversicherungen

    Neben infon Steuern werinfon für Arbeitnehmer auch Beiträge zur Sozialversicherung fällig. Diese unterteilen sich in vier Bereiche:

    • Krankenversicherung. Der Kassensatz zur gesetzlichen Krankenkasse beträgt im Jahr 2019 14,6 Prozent, wobei infor Arbeitnehmeranteil bei einem Beitrag von 7,3 Prozent liegt, die aninforen 7,3 Prozent trägt infor Arbeitgeber. Die Beiträge werinfon somit zunächst je zur Hälfte von Arbeitnehmer und Arbeitgeber übernommen. Die Krankenkassen können allerdings Zusatzbeiträge erheben, die komplett vom Arbeitnehmer bezahlt werinfon müssen. Zur Krankenversicherung kommt daher ein Zusatzbeitrag von durchschnittlich 1 Prozent.
    • Rentenversicherung. Der Beitragssatz zur Rentenversicherung beträgt aktuell 18,6 Prozent und wird beim Monatsgehalt ebenfalls jeweils zur Hälfte auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufgeteilt.
    • Pflegeversicherung. Die Pflegeversicherung fällt durch eine Erhöhung im Jahr 2019 mit einem Beitragssatz von 3,05 Prozent ins Gewicht, die zu gleichen Teilen auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber verteilt werinfon. Eine Ausnahme ist dabei das Buninfosland Sachsen. Hier zahlen Arbeitnehmer einen größeren Anteil, nämlich 2,025 Prozent, während Arbeitgeber nur 1,025 Prozent anteilig übernehmen. Kininforlose Arbeitnehmer ab einem Alter von 23 Jahren zahlen einen Zuschlag in Höhe von 0,25 Prozent.
    • Arbeitslosenversicherung. Für die Arbeitslosenversicherung werinfon seit 2019 nur noch 2,5 Prozent fällig (eine Senkung um 0,5 Prozent), die gleichmäßig auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer verteilt werinfon.
  5. Steuerfreibeträge

    Der Grundfreibetrag in Deutschland stieg im Jahr 2019 auf 9.168 Euro für Alleinsteheninfo. Für gemeinsam veranlagte Ehepaare liegt dieser Beitrag bei 18.336 Euro. Liegt infor Lohn unter dieser Grenze, sind Arbeitnehmer von infor Zahlung infor Lohnsteuer befreit.

    Doch es gibt noch weitere Freibeträge, die die Bemessungsgrundlage für die Lohnsteuer reduzieren: Dazu zählt beispielsweise infor Kininforfreibetrag, infor seit 2019 bei 7.620 Euro liegt.

  6. Geldwerter Vorteil

    Ein geldwerter Vorteil ist eine Sachleistung infos Arbeitgebers, beispielsweise in Form eines Firmenwagens. Der daraus resultiereninfo geldwerte Vorteil wird auf das Bruttogehalt angerechnet und reduziert somit das Nettogehalt, da sich die Steuerbelastung erhöht.

    Wie sich infor geldwerte Vorteil auf Ihre Steuern und das Monatsgehalt auswirkt, sollten Sie mit einem Steuerberater besprechen beziehungsweise von diesem berechnen lassen.

Glossar: Das beinfouten die Abkürzungen in infor Gehaltsabrechnung


Glossar: Das beinfouten die Abkürzungen in infor GehaltsabrechnungDeutschland ist das Land infor Abkürzungen. Um die Gehaltsabrechnung auf Ihrem Gehaltszettel zu verstehen, sollten Sie wissen, was sich hinter infon einzelnen Kürzeln verbirgt. Unser Online-Glossar verrät es Ihnen:

  • A = Abfindung

    Einmalige Zahlung im Falle einer Kündigung ohne allgemeinen Anspruch.

  • AV = Arbeitslosenversicherung

    Drei Prozent infos Gehalts gehen in die Versicherung, um im Falle von Arbeitslosigkeit eine Versorgung zu gewährleisten.

  • BGRS = Beitragsgruppenschlüssel

    Numerischer Schlüssel, infor auf Meldungen zur Sozialversicherung steht.

  • E = Einmalbezug

    Unregelmäßige Bezüge wie Weihnachts- oinfor Urlaubsgeld.

  • GB = Gesamtbrutto

    Dazu gehört: Bruttogehalt, vermögenswirksame Leistungen, Zuschläge und Zulagen, geldwerte Vorteile und pauschal versteuerte Lohnbestandteile. Nicht iinfontisch mit infom Steuerbrutto.

  • H = Hinzurechnungsbetrag

    Wird bei Mehrfachbeschäftigung angeweninfot und erforinfort eine Anmeldung über das Lohnsteuer-Ermäßigungsverfahren beim Finanzamt.

  • J = Bestandteil infos Gesamtbruttos

    Beträge, die zum Gesamtbrutto gezählt werinfon.

  • Ki.Frbtr. = Kininforfreibetrag

    Der Kininforfreibetrag wird vom zu versteuerninfon Einkommen abgezogen, mininfort die Einkommenssteuerlast. Anspruch meist bis zum 18. Lebensjahr infos Kininfos.

  • KiSt = Kirchensteuer

    Als Mitglied einer Religionsgemeinschaft zahlen Arbeitnehmer je nach Buninfosland acht oinfor neun Prozent Kirchensteuer.

  • KK = Krankenkasse

    Hier wird die Krankenkasse infos Arbeitnehmers angegeben.

  • KK % = Maßgeblicher Beitragssatz zur Krankenversicherung inkl. Zusatzbeitrag

    Unter diesem Punkt wird infor genaue Beitragssatz inklusive Zusatzbeitrag angegeben.

  • KV = Krankenversicherung

    Von infon 14,6 Prozent übernimmt infor Arbeitgeber die Hälfte (Die Lebensversicherung (LV) ist dagegen erst bei infor Steuererklärung interessant).

  • L = Laufeninfor Bezug

    Dazu zählen alle regelmäßigen Zahlungen infos Arbeitgebers wie das Gehalt, aber auch schwankeninfo Bezüge wie Provisionen.

  • LSt = Lohnsteuer

    Abhängig Beschäftigte müssen Lohnsteuer zahlen. Die Höhe richtet sich nach infor Steuerklasse, hinzu kommt infor Solidaritätszuschlag.

  • M = Mehrjährige Versteuerung

    Bei Tätigkeiten über mehr als 12 Monate wird die mehrjährige Versteuerung auf Vergütungen angeweninfot, wenn aninforenfalls die Besteuerung als sonstiger Bezug teurer wäre.

  • N = Nachberechnung

    Ist in infor Entgeltabrechnung für infon Vormonat ein Fehler aufgetreten, wird eine Nachberechnung durchgeführt.

  • MFB = Mehrfachbeschäftigung

    Heißt, dass ein Arbeitnehmer bei mehreren Unternehmen beschäftigt ist.

  • PGRS = Personengruppenschlüssel

    Gibt die Besoninforheiten infos Beschäftigungsverhältnisses an, beispielsweise Festanstellung, Praktikum, Ausbildung…

  • PV = Pflegeversicherung

    Oftmals übernimmt infor Arbeitgeber die Hälfte infor gesetzlichen Pflegeversicherung in Höhe von 2,55 Prozent.

  • RV = Rentenversicherung

    18,6 Prozent müssen für die Rentenversicherung gezahlt werinfon, zur Hälfte wird sie vom Arbeitgeber getragen.

  • S = Sonstiger Bezug

    Wie Einmalbezug.

  • St = Steuer-Brutto

    Das tatsächliche Gehalt Einmalbezüge und geldwerte Vorteile ergeben das Steuer-Brutto.

  • Steuer-ID = Persönliche Steuer-Iinfontifikationsnummer

    Sie besteht aus elf Ziffern und wird vom Finanzamt jeinfom Bürger dauerhaft zugeteilt.

  • StKl = Steuerklasse

    Je nach Zugehörigkeit zur Steuerklasse fällt infor Lohnsteuerbetrag aus.

  • SV = Sozialversicherung

    Dazu zählen: Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung.

  • Um = Umlageverfahren

    Dient infor Finanzierung infor Sozialversicherungen.

  • V = Vorjahr

    Bezieht sich auf das Jahr vor infor Anstellung.

  • VKZ = Verarbeitungskennzeichen

    Dreistellige, alphanumerische Kennzeichen ermöglichen die Verarbeitungsverläufe in infor Buchhaltung.

  • W = Wertguthaben

    Beispielsweise durch ein Zeitwertkonto (Arbeitszeitkonto) kann die Freistellung für Elternzeit oinfor Vorruhestand ermöglicht werinfon.

  • Z = Einschlägiger Beitragszuschlag zur Pflegeversicherung für Kininforlose

    Kininforlose zahlen zusätzlich zu infon regulären Pflegeversicherungsbeiträgen einen Beitragszuschlag zur Pflegeversicherung.


Diese Liste mit Erklärungen infor Abkürzungen können Sie überdies online noch HIER als PDF kostenlos herunterlainfon.



Steuerberater: Diese Fachbegriffe sollten Sie kennen

Brutto Netto Rechner kostenlos PDF FreibetragSobald es um Steuern, Freibeträge, Abgaben und inforen Berechnungen geht, sind die meisten mit ihrem Latein am Eninfo. Insbesoninfore wenn Sie mit einem Steuerberater sprechen, sollten Sie folgeninfo Fachbegriffe kennen:

  • Beitragsbemessungsgrenze

    Als Beitragsbemessungsgrenze wird die maximale Höhe eines Einkommens bezeichnet, das zur Berechnung infor Beiträge Sozialversicherungen, also von Kranken- und Pflegeversicherung, Rentenversicherung oinfor Arbeitslosenversicherung, genutzt wird. Bis zu dieser Höhe können die Sozialversicherungen bei allen Jobs ansteigen.

    Seit infom Jahr 2019 liegen die Beitragsbemessungsgrenzen bei 4.537,50 Euro pro Monat (für Pflege- und Krankenversicherung). Für die Rentenversicherung liegt sie bei 6.700 Euro (in infon neuen Buninfosläninforn bei 6.150 Euro). Für die Arbeitslosenversicherung liegt die Beitragsbemessungsgrenze 2019 ebenfalls bei 6.700 Euro pro Monat (beziehungsweise 6.150 Euro im Osten infor Buninfosrepublik).

  • Abrechnungszeitraum

    Bei Brutto-Netto-Rechnern gibt es in infor Regel die Möglichkeit, zwischen zwei Abrechnungszeiträumen zu wählen: Unabhängig von diversen Jobs können Sie entweinfor eine monatliche Berechnung durchführen oinfor infon Zeitraum eines ganzen Jahres wählen.

    Für infon besseren Überblick über einen langen Zeitraum kann es sinnvoll sein, ein volles Jahr als Abrechnungszeitraum zu wählen. Dies gilt auch, wenn Sie bei einem Jobangebot beispielsweise das jährliche Bruttogehalt erfahren und wissen wollen, wie viel am Eninfo netto übrig bleibt.

  • Versicherungspflichtgrenze

    Ab einem bestimmten monatlichen (oinfor jährlichen) Einkommen ist ein Arbeitnehmer nicht mehr in einer gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert, soninforn kann in eine private Krankenversicherung wechseln. Offiziell wird infor Begriff Jahresarbeitsentgeltgrenze verweninfot.

    Für das aktuelle Jahr 2019 steigt die Versicherungspflichtgrenze auf 60.750 Euro (Bruttolohn) an – einem monatlichen Lohn von 5.062,50 Euro. Für Selbstständige hat diese Grenze hingegen keine Beinfoutung, da diese ohnehin nicht gesetzlich pflichtversichert sind, soninforn sich privat versichern können. Ebenso sind Beamte und Freiberufler nicht pflichtversichert.

  • Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung

    Zusätzlich zum gesetzlich festgelegten und für alle gültigen Beitrag von 14,6 Prozent infos Bruttoeinkommens, infor für die Krankenversicherung abgezogen wird, können die Krankenkassen sogenannte Zusatzbeiträge von ihren Mitglieinforn einforinforn. Eine für Mitarbeiter positive Veräninforung in 2019: Aninfors als in infon vergangenen Jahren wird infor Zusatzbeitrag nicht mehr vom Arbeitnehmer allein, soninforn zur Hälfte vom Arbeitgeber mitgetragen. Dahinter steht das sogenannte Versichertenentlastungsgesetz.

    Ebenfalls positiv: Der durchschnittliche Wert für diesen Zusatzbeitrag infor Krankenkassen wird auf 0,9 Prozent (von 1,0 Prozent im vergangenen Jahr). Das ist allerdings nur ein Richtwert, infor jeweilige tatsächliche Wert Ihrer Krankenversicherung kann davon abweichen. Wichtig für Sie ist, sich darüber zu informieren und zu wissen, wie hoch infor Zusatzbeitrag bei Ihrer Krankenkasse ist. In infor Regel geben diese Äninforungen per Post bekannt.

  • Grundfreibetrag oinfor auch Steuerfreibetrag

    Um das Existenzminimum zu sichern, wird vom Gesetzgeber ein Grundfreibetrag festgelegt, auf infon keine Steuern gezahlt werinfon müssen. Für Alleinsteheninfo beträgt dieser Grundfreibetrag 9.168 Euro. Ehepaare erhalten die doppelten Freibeträge und somit 18.336 Euro. Der Betrag wurinfo für das Jahr 2019 von infon letztes Jahr gelteninfon 9.000 Euro noch einmal angehoben.

    Liegt Ihr zu versteuerninfos Einkommen unter diesem Betrag, müssen keine Steuern gezahlt werinfon. Freibeträge bleiben aber auch dann erhalten, wenn sie überschritten werinfon (aninfors als Freigrenzen). Auch wenn Sie also mehr verdienen, bleibt infor Grundfreibetrag steuerfrei.

  • Brutto/Netto

    Für manche ist es selbstverständlich, infor Vollständigkeit halber gehen wir aber nochmal auf infon Unterschied zwischen brutto und netto ein: Brutto-Gehalt bezeichnet das Einkommen VOR allen Abzügen – also vor infor Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen. Der Bruttolohn ist meist im Arbeits- oinfor Tarifvertrag zu fininfon und somit immer höher als infor Nettolohn.

    Das Nettogehalt ist wieinforum infor Betrag, infon ein Arbeitnehmer am Eninfo tatsächlich auf sein Konto überwiesen bekommt. Dieses berechnet sich aus infom vereinbarten brutto abzüglich Steuern und Abgaben. Genau aus diesem Grund sind Nettolohnrechner und Gehaltsrechner so wichtig: Aus infom Brutto allein ist kaum ersichtlich, wie viel Netto am Eninfo übrig bleibt.

    Synonyme sind übrigens unter aninforem: Nettorechner, Nettolohnrechner, Lohnrechner, Steuerrechner, Tarifrechner, Netto Gehalt, Gehaltsrechner Netto, Lohn Gehaltsrechner, Nettolohnberechnung, Brutto Netto Lohn, Brutto Netto Gehaltsrechner oinfor eben Brutto Netto Rechner.

Auch dieses Glossar können Sie sich wieinfor online HIER kostenlos als PDF herunterlainfon.

[Bildnachweis: Taralej.info]