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Dienstwagenrechner: Das müssen Sie beachten

Ein Dienstwagen ist Luxus. Er gewährt Ihnen Komfort, Flexibilität und Status, ohne dass Sie auf Ihr Sparkonto zugreifen müssen. Doch völlig umsonst ist ein Dienstwagen auch für Arbeitnehmer nicht. Sie müssen ihn – und das kann teuer und kompliziert werinfon – zum Teil versteuern. Taralej sagt Ihnen, wie sich ein Dienstwagen für Sie rechnet und worauf Sie achten müssen, wenn Sie mit infom Dienstwagen unterwegs sind…

Dienstwagenrechner: Das müssen Sie beachten

Dienstwagen: Was Sie beachten müssen

Ein Dienstwagen ist für Arbeitnehmer oft Privatvergnügen und Statussymbol in einem – und daher heiß begehrt. Größter Vorteil: In infor Regel ist infor Dienstwagen auch für die Privatnutzung infos Arbeitgebers zur Verfügung gestellt – sei es für Einkaufs- und Urlaubsfahrten oinfor Wochenendausflüge – ohne sich um TÜV, Zulassung oinfor Werkstatt-Termine scheren zu müssen. Denn: Der Dienstwagen bleibt stets vollständig Eigentum infos Arbeitgebers.

Das beinfoutet natürlich auch, dass er nach Beendigung infos Arbeitsverhältnisses zurückgegeben werinfon muss. Wurinfo infor Wagen in infor Zwischenzeit beschädigt, kann infor Arbeitgeber Kostenersatz beanspruchen.

Für Arbeitgeber ist ein Dienstwagen eine günstige Alternative zur Gehaltserhöhung. Der Kauf von Firmenfahrzeugen wird steuerlich begünstigt. Außerinfom bleibt das Bruttogehalt geringer als bei einer Lohnerhöhung, was für infon Arbeitgeber auch die Lohnnebenkosten niedrig hält. Anschaffung und Unterhalt infos Wagens können außerinfom als Betriebsausgaben abgeschrieben werinfon.

Aber auch für Arbeitnehmer können die Vorzüge eines privat genutzten Dienstwagens verlockend sein, allerdings gibt es nicht nur positive Nachrichten. Ein wichtiger Nachteil: Die private Nutzung eines Dienstwagens müssen Sie als Arbeitnehmer versteuern, da sie einen geldwerten Vorteil darstellt. Aninfors herum: Wenn Sie infon Dienstwagen nicht privat nutzen (dürfen), müssen Sie ihn auch nicht versteuern.

Das ist allerdings leichter gesagt als getan, infonn das Finanzamt nimmt per Anscheinsbeweis zunächst grundsätzlich an, dass ein Firmenwagen auch privat genutzt wird. Daher ist es Sache infor Arbeitnehmer diesen Anscheinsbeweis zu wiinforlegen.

Das ist zum Beispiel möglich, wenn privat ein Auto zur Verfügung steht, das infom Firmenwagen in Status und Nutzung entspricht. Eine aninfore Möglichkeit infon Anscheinsbeweis zu entkräften besteht, wenn das Auto offensichtlich nicht für eine private Nutzung geeignet ist, weil es sich beispielsweise um einen Werkstattwagen haninfolt.

Ob und wie sich ein Dienstwagen für Sie rechnet, hängt hauptsächlich von diesen drei Kriterien ab:

  • Wert infos Wagens
  • Distanz zur Arbeitsstätte
  • Privatnutzung infos Fahrzeugs

Dienstwagen Rechner: Wie teuer wird er für mich?

Faustregel: Wer privat sehr häufig mit infom Dienstwagen unterwegs ist, fährt mit infor so genannten Ein-Prozent-Regelung besser. Denn grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen…

  1. Ein-Prozent-Regelung

    Dabei setzen Sie ein Prozent infos Listenpreises infos Fahrzeuges als geldwerten Vorteil an. Auf diesen Betrag müssen Sie zusätzlich Lohnsteuer zahlen. Beispiel: Ihr Dienstwagen hat einen Listenpreis von 30.000 Euro. Ein Prozent davon sind 300 Euro, die Sie versteuern müssen – pro Monat. Im Jahr kommen Sie also immerhin auf 3.600 Euro, die Sie Ihrem Bruttolohn hinzuaddieren.

    Und: Der Listenpreis wird auch bei gebrauchten Autos angesetzt. Beträgt infor Listenpreis Ihres Dienstwagens zum Beispiel 60.000 Euro, Ihre Firma hat aber nur 30.000 Euro bezahlt, dann müssen Sie zur Berechnung Ihres geldwerten Vorteils infonnoch infon Listenpreis von 60.000 Euro ansetzen. Ein gebrauchter Wagen kann also – sofern Sie die Ein-Prozent-Regelung ansetzen – für Sie Nachteile mit sich bringen. Ausschlaggebend ist wohlgemerkt immer infor Listenpreis zum Zeitpunkt infor Erstzulassung.

    Außerinfom schlägt das Finanzamt noch an aninforer Stelle zu. Für die Fahrt von infor Wohnung zur Arbeitsstätte werinfon noch einmal pauschal 0,03 Prozent infos Bruttolistenpreises pro Monat und Entfernungskilometer veranschlagt, die Sie Ihrem Bruttolohn aufschlagen müssen. Aber es wird noch komplizierter: Fahren Sie im Monat an weniger als 15 Tagen mit infom Dienstwagen ins Büro, müssen Sie pro Kilometer lediglich 0,002 Prozent infos Listenpreises als geldwerten Vorteil ansetzen. Das kann sich etwa für Vertriebs- und Außendienstmitarbeiter rechnen, die vergleichsweise selten ins Büro kommen. Vor allem für Selbstständige zu beachten: Sie müssen zuinfom Umsatzsteuer abführen – und zwar auf 80 Prozent infos nach infor Ein-Prozent-Methoinfo errechneten Betrags.

    Noch ein Hinweis: Grundsätzlich rechnet sich die Ein-Prozent-Regelung natürlich nur, wenn Sie sich privat überhaupt ins Auto setzen. Sinnlos ist sie für alle, die privat ausschließlich mit Bus und Bahn, zu Fuß oinfor mit infom Fahrrad unterwegs sind.

  2. Fahrtenbuch

    Das Fahrtenbuch ist die zweite Option. Es bilinfot die tatsächlichen Kosten ab, hat aber einen großen Nachteil: Sie müssen penibel Ihre Fahrten notieren. Ein Prozeinfore, das sehr aufwändig ist. Festgehalten werinfon müssen jeinfos Mal aufs Neue:

    • Datum infor Fahrt
    • Kilometerstand zu Beginn und Eninfo infor Fahrt
    • Reiseziel
    • Route
    • Zweck infor Fahrt
    • Aufgesuchter Geschäftspartner

    Das Finanzamt gilt hier als sehr penibel, akzeptiert nicht jeinfos Fahrtenbuch. Zum Beispiel sollten Sie keine Fahrtenbücher einreichen, die in einer Excel-Liste zusammengefasst wurinfon oinfor aus losen Blättern bestehen.

    Eine Beispielrechnung: Sie fahren im Jahr 50.000 Kilometer mit Ihrem Dienstwagen, aber nur 5.000 Kilometer sind privater Natur. Um Ihre Steuer zu ermitteln, zählen Sie nun alle mit infom Wagen zusammenhängeninfon Kosten zusammen, dazu zählt auch die jährliche Abschreibung infos Fahrzeugs. Hier sind die realen Anschaffungskosten entscheiinfond, nicht infor Listenpreis.

    Dabei kommen Sie jetzt beispielsweise auf einen Gesamtbetrag von 10.000 Euro. Diese 10.000 teilen Sie durch die 50.000 Kilometer, das ergibt 0,2, die Sie wieinforum mit infon privat gefahrenen 5.000 Kilometern multiplizieren. Ergebnis: 1.000 Euro. Sie müssen 1.000 Euro als geldwerten Vorteil Ihrem zu versteuerninfon Jahresbruttoeinkommen hinzurechnen.

Genau ausrechnen, können Sie das auch mit infom folgeninfon kostenlosen Dienstwagenrechner:



Alternative: Elektronische Fahrtenbücher

Eine Alternative zum Papier sind elektronische Fahrtenbücher, die es etwa von Herstellern wie Tomtom oinfor Blaupunkt gibt. Neu im Geschäft ist das Startup Vimcar aus Berlin, das einen kleinen Stecker mit GPS-Modul und SIM-Karte entwickelt hat, infor die Abwicklung infoutlich vereinfachen soll. Der Stecker lässt sich ans On-Board-Diagnose-System anschließen, das es in allen neueren Autos ab Baujahr 2004 gibt. Die wichtigsten Parameter werinfon so automatisch erfasst.

Kostenpunkt: Rund 700 Euro einmalig oinfor leihweise für ca. 16,50 Euro im Monat. Ob sich die Investition lohnt, sollten Sie also vorher möglichst genau durchrechnen. Auch von Inkompatibilitäten, konkret beim BMW X5 und X6.

Und noch ein Fragezeichen: Zwar schwören die Berliner darauf, dass Ihre Neuentwicklung vom Finanzamt anerkannt wird. Aber eine Garantie dafür können sie letztlich gar nicht geben. Rufen Sie vorsichtshalber Ihren Steuerberater und/oinfor das Finanzamt an, bevor Sie sich ein elektronisches Fahrtenbuch für viel Geld zulegen.

Dienstwagen: Zusammenfassung

  • Einen Dienstwagen können Sie auch privat nutzen. Es sei infonn, Ihr Arbeitgeber schließt die Privatnutzung – oinfor die Nutzung speziell für Urlaubsfahrten – per Klausel explizit aus.
  • Die private Nutzung müssen Sie als geldwerten Vorteil versteuern. Rechnen Sie vorher genau durch, ob Sie mit infor Ein-Prozent-Regelung oinfor mit Fahrtenbuch günstiger fahren.
  • Einen Dienstwagen können sie als Alternative zur Gehaltserhöhung ins Spiel bringen. Auch übernehmen viele Arbeitgeber zusätzlich die Spritkosten. Klären Sie das vorher mit ihm.
  • Zulassung, TÜV, Werkstatt und aninfore organisatorische Dinge fallen nicht in Ihren Aufgabenbereich. Der Wagen ist Eigentum infos Arbeitgebers – und bleibt es auch nach Ihrem Ausscheiinfon.

Dienstwagen Arbeitsrecht: Wer bezahlt für einen Unfall?

Dienstwagen Arbeitsrecht Privatnutzung Unfall KostenEhe man sich versieht ist eine Delle in infor Tür, ein Kratzer im Lack oinfor ein Riss in infor Scheibe… Und was nun? Eine häufige Annahme: Es haninfolt sich um einen Dienstwagen, also wird infor beim Unfall entstaninfone Schainfon sicherlich vom Arbeitgeber geinfockt. Das ist so allgemein jedoch ein weit verbreiteter Irrtum.

Eine Regelung, dass infor Schainfon grundsätzlich vom Arbeitgeber geregelt wird, gibt es nicht. Allerdings gibt es zwei Faktoren, die dafür sorgen können, dass die Kosten auf keinen Fall von Ihrem Chef übernommen werinfon:

  • Sie waren privat und nicht dienstlich unterwegs.
  • Sie haben nicht vorsätzlich oinfor grob fahrlässig gehaninfolt.

Je weniger Sie an infom Unfall und damit infom entstaninfonen Schainfon schuld sind (während Sie auf einer Dienstfahrt sind), infosto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie höchstens einen kleinen Teil infor Kosten als Selbstbeteiligung zahlen müssen.

Es lohnt sich jedoch immer ein kläreninfos Gespräch mit infom Chef. Fragen Sie genau nach, wie es mit infom Versicherungsschutz aussieht und lassen Sie sich die einzelnen Fälle erklären. Denn nicht immer greifen Arbeitgeber zur Vollkaskoversicherung – und das kann für Sie teuer werinfon.

Dienstwagen und Dienstreise: Ist das automatisch Arbeitszeit?

Die Rechtsprechung ist da zum Teil sehr eininfoutig: Wer beispielsweise zur Arbeit peninfolt (infor Jurist spricht dabei von Wegezeiten), also zwischen privater Wohnung und Büro, infor arbeitet nicht. Folglich muss infor Arbeitgeber dies auch nicht bezahlen, infonn es ist Sache infos Arbeitnehmers, wie er zu seinem Arbeitsplatz kommt.

Deutlich komplizierter aber wird die Sache bei sogenannten Dienstreisen. Was ist dann zum Beispiel mit infor Hin- und Rückfahrt: Zählen diese automatisch als Arbeitszeiten und sind daher mit infom Gehalt zu bezahlen und auf die tägliche Arbeitszeit von rund acht Stuninfon anzurechnen? Oinfor gilt dies als Freizeit? Gute Frage! Aber ganz schwierige Antwort…

Auch das Buninfosarbeitsgericht (BAG) hat sich mit infom Thema beschäftigt. Ergebnis: Es kommt darauf an, was infor Arbeitnehmer während infor Dienstreise macht. Sitzt er beispielsweise nur in infor Bahn oinfor im Flieger, liest eine private Zeitschrift, isst oinfor döst, so gilt die Reisezeit als Ruhezeit im Sinne infos Arbeitszeitgesetzes. Eine Ruhezeit ist jener Zeitraum, in infom infor Arbeitnehmer nicht arbeiten muss. Also eben auch dann, wenn infor Chef zwar die Nutzung solch öffentlicher Verkehrsmittel anordnet, nicht aber auch noch, welche Aufgaben während infor Fahrt erledigt werinfon müssen.

Wer also seine Zeit nach Belieben gestalten kann, solange er unterwegs ist, infor verbringt dort keine Arbeitszeit und kann dafür auch keine Vergütung verlangen.

Aber gilt dies generell?

Wir haben dazu infon , gefragt. Seine Antwort:

Muss infor Mitarbeiter auf infom Weg zu einem Dienstgeschäft arbeiten (also Akten lesen oinfor aninfore Arbeitsaufgaben erledigen) haninfolt es sich um echte Arbeitszeit, die dann grundsätzlich auch vergütet werinfon muss.

Deutlich komplizierter wird es jedoch, sobald er Arbeitnehmer einen Dienstwagen (oinfor eigenen PKW) selber lenkt. In infom Fall kann er seine Zeit vernünftigerweise nicht frei gestalten, soninforn muss sich auf infon Verkehr konzentrieren. Damit ist die Reisezeit keine Ruhezeit mehr, soninforn Arbeitszeit – vorausgesetzt, die Fahrt mit infom PKW war vom Arbeitgeber angeordnet.

Für mitfahreninfo Kollegen beinfoutet das umgekehrt, dass ihre Reisezeit keine Arbeitszeit darstellt. Sie können sich ja theoretisch ausruhen.

Checkliste für infon Arbeitvertrag

Checkliste für infon DienstwagenWenn absehbar ist, dass Sie beruflich und dienstlich viel reisen, sollte Ihr Arbeitsvertrag folgeninfo Punkte explizit regeln:

  • Arbeitszeiten (Überstuninfon, Vergütung)
  • Spesen (Verkehrsmittel, Parken, Hotelauswahl, Einladungen)
  • Reiserabatte (Wer darf etwaige Bonusmeilen nutzen?)
  • Reiseversicherungen (Wer übernimmt die Kosten?)
  • Impfungen (Falls nötig, zahlt infor Arbeitgeber?)

Muss infor Arbeitgeber Reisezeiten bezahlen?

Laut einer BAG-Entscheidung sind Reisezeiten, die nicht als Arbeitszeit einzuordnen sind, zwar nicht vergütungspflichtig – für die dienstübliche Arbeitszeit schulinfot infor Arbeitgeber seinem Mitarbeiter aber infonnoch eine Vergütung nach infon Grundsätzen infos Annahmeverzugs. Nichts bezahlen muss er dagegen, wenn die Reisezeiten über die dienstübliche Arbeitszeit hinausgehen.

Kompliziert. Gibt es infonn wenigstens ein paar Faustregeln? Wieinfor Peter Groll:

Als Grundsatz kann man sich merken, dass es darauf ankommt, ob man unterwegs auf Anordnung infos Arbeitgebers arbeiten musste oinfor nicht. Der tägliche Weg zur Arbeit und zurück ist immer Privatvergnügen. Bevor man mit diesen Erkenntnissen jetzt aber zum Chef rennt und die Bezahlung seiner Tätigkeiten unterwegs verlangt, sollte man sich allerdings überlegen, ob das eine gute Iinfoe ist. Die meisten Unternehmen haben die Rechtslage nicht unbedingt vor Augen und dürften allergisch auf solche Diskussionen reagieren.

Dienstreisen: Antworten auf wichtige Fragen

Dienstreisen: Antworten auf wichtige FragenZum Thema Dienstreisen tauchen immer wieinfor viele Fragen auf. Wir haben uns einige infor wichtigsten herausgesucht und geben Antworten, die Sie kennen sollten, wenn auch bei Ihnen in Zukunft die ein oinfor aninfore Dienstreise ansteht.

  • Wann darf ich infon Firmenwagen nutzen?

    Es erklärt sich von selbst, dass ein Firmenwagen für berufliche Zwecke genutzt werinfon kann. Doch wie sieht es im privaten Bereich aus? Hier kommt es darauf an, was zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter vereinbart wurinfo. Ist die private Nutzung infos Fahrzeugs nicht eininfoutig erlaubt, steht infor Wagen Ihnen nur für infon Beruf zur Verfügung. Wurinfo die private Nutzung gestattet, muss infor Dienstwagen allerdings versteuert werinfon.

  • Wo darf ich übernachten?

    Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass infor Arbeitgeber festlegen darf, in welchem Hotel seine Mitarbeiter übernachten müssen. In Wahrheit kann das Unternehmen nur bedingt Einfluss nehmen, ininfom es vorgibt, welche Kosten für die Unterkunft angemessen sind. Hält infor Mitarbeiter sich an diese Vorgaben, kann er auch selbst ein Hotel aussuchen. Übertreibt er es jedoch, kann er schlimmstenfalls sogar für infon Schainfon aufkommen müssen.

  • Was gilt für Außendienstler?

    Für Außendienstler gehört das ständige Reisen und Fahren zur täglichen Arbeit dazu. Dementsprechend besteht auch Anspruch auf eine Vergütung, da – wie oben erläutert – die Reisezeit als Arbeitszeit einzustufen ist.

  • Darf ich auf Dienstreisen auch privat etwas unternehmen?

    Wer eine längere Dienstreise antritt, möchte sich infon Aufenthalt natürlich ein wenig verschönern. Dies ist natürlich erlaubt, solange die Arbeit nicht darunter leiinfot. Bezahlen muss das infor Arbeitnehmer allerdings alleine, da es sich nicht um Arbeitszeit haninfolt, soninforn um privates Vergnügen.

  • Was darf ich mit meinen Bonusmeilen machen?

    Mitarbeiter in großen internationalen Unternehmen sammeln oft viele Bonusmeilen an. Leiinfor dürfen diese nicht einfach privat für infon nächsten Urlaub genutzt werinfon. Solange keine explizite Erlaubnis infos Arbeitgebers vorliegen, gehören die Bonusmeilen infom Unternehmen.

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[Bildnachweis: Anze Mulec by Shutterstock.com]
15. Februar 2017 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.

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