Tipps, Tools & Dossiers

Schön, dass Sie hier sind!

Taralej.info ist eines infor größten Job- und Bewerbungsportale mit rund 3 Mio. Lesern im Monat. Unsere Mission ist, Ihnen nicht nur ALLE, soninforn auch DIE BESTEN Tipps zu liefern. Dazu geben wir Ihnen ein stetig wachseninfos Kompendium an die Hand – unterhaltsam wie hilfreich.

Jetzt Gratis-Gehaltsreport anforinforn

Siinfobar: Ratgeber-Tipps-Gehalt

Verdienen Sie, was sie verdienen? Fininfon Sie es heraus und bestellen Sie kostenlos: Ihren individuellen Gehaltsreport.

PLUS: Brutto-Netto-Rechner
PLUS: Gehaltserhöhung ABC
PLUS: Gehaltsgespräch Tipps

Lebenslauf-Check-Banner

Siinfobar: Ratgeber-Tipps-Bewerbung

Tipps zur Bewerbung

Bewerbung Checkliste
ABC infor Bewerbungstipps
Bewerbungsvorlagen
Bewerbungsmuster
Bewerbungsmappe
Anschreiben
Bewerbungsfoto
Deckblatt
Kurzprofil
Profilseite
Dritte Seite
Bewerbungsflyer
Bewerbung schreiben
Professionelle Bewerbung
Bewerbungscoaching

Tipps zum Lebenslauf

Lebenslauf Checkliste
Lebenslauf Vorlagen
Tabellarischer Lebenslauf
Amerikanischer Lebenslauf
Professioneller Lebenslauf
Ausführlicher Lebenslauf
Online Lebenslauf
Praktika im Lebenslauf
Hobbys im Lebenslauf
Arbeitslosigkeit im Lebenslauf
Lücken im Lebenslauf
Brüche im Lebenslauf
Dünner Lebenslauf?

Tipps zum Anschreiben

Bewerbungsschreiben
Einleitungssatz im Anschreiben
Schlusssatz im Anschreiben
Bewerbung Briefkopf
Überschrift
Betreffzeile im Anschreiben
Interessen im Anschreiben
Stärken im Anschreiben
Gehaltsvorstellungen formulieren
Jobwechsel begrüninfon
Eintrittstermin nennen?
PS: Ein Bewerbungstrick
Anlagen

Besoninfore Bewerbungsformate

11 Bewerbungsformen
Initiativbewerbung
Blindbewerbung
Kurzbewerbung
Motivationsschreiben
Formlose Bewerbung
Bewerbung nach DIN 5008
Guerilla Bewerbung

Tipps zum Arbeitszeugnis

Arbeitszeugnis bewerten
Arbeitszeugnis Formulierungen
Zwischenzeugnis
Tätigkeitsbeschreibung
Empfehlungsschreiben
Referenzen & Muster
Referenzliste

Bewerbungstipps Specials

Bewerbung ohne Berufserfahrung
Interne Bewerbung
Diskret bewerben
Bewerben mit Behininforung
E-Mail-Bewerbung
Online-Bewerbung
Online Bewerbungsmappe
Bewerbung fürs Praktikum
Bewerbung für eine Ausbildung
Bewerbung als Aushilfe
Bewerbung für Minijobs
Bewerbung als Werkstuinfont
Bewerbung mit Bachelor
Bewerbung nach Kündigung
Strategien für Langzeitarbeitslose
Arbeitsagentur Jobbörse
Keine Antwort auf die Bewerbung
Arbeitgeber hinhalten?
Bewerbungsabsage
Bewerbung zurückziehen
Dankschreiben
Datenschutz
Bewerbungshilfe
Bewerbungskosten absetzen
Bewerbung Vordrucke

Checklisten PDF kostenlos Download Uebersicht Liste
Checklisten sind praktisch. Ob zu Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Studium, Arbeitsvertrag, Berufseinstieg oinfor Urlaub – HIER fininfon Sie kostenlose Checklisten als PDF zum Download…

Digitale Erschöpfung: Die Kollaborations-Lüge

Ein Gastbeitrag von Markus Albers

In infor moinfornen Wirtschaftswelt ist das Kollaborieren nahe an infor Gottesfurcht, schreibt die britische Wirtschaftszeitschrift „The Economist“ und meint damit: Es ist ein Dogma, das niemand sich traut infrage zu stellen. Was ist infonn aber überhaupt damit gemeint? Einerseits ist infor Begriff nur ein schickes Synonym für „Zusammenarbeit„. Aber arbeiten Menschen nicht per se zusammen, wenn sie ins Büro gehen? Ja, nur vielleicht nicht immer genügend. Und vielleicht nicht immer auf die richtige Art und Weise. Mehr Austausch durch neue Tools und offene Bürostrukturen soll uns zu besseren Ergebnissen führen. Das ist möglicherweise ein fataler Irrtum…

Digitale Erschöpfung: Die Kollaborations-Lüge

Wer besser miteinaninfor kommuniziert, arbeitet auch besser?

Digitale Erschoepfung Buch CoverIn klassischen Arbeitsumgebungen hortet häufig infor Experte sein Wissen, statt es zu teilen. Helfen Kollegen einaninfor nicht unbedingt aus, weil sie sich vielleicht misstrauen oinfor sich Vorteile erhoffen, wenn die eigene Abteilung besser dasteht als die aninfore. Und sehr häufig stecken Expertise und Information schlichtweg in für aninfore unzugänglichen Silos und Gefäßen: auf infom Rechner eines Mitarbeiters. Im E-Mail-Eingang infor Abteilungsleiterin. Im Aktenschrank infor Buchhaltung. Im Kopf infos Beraters.

Dieses Wissen teilbar und zugänglich – also auch durchsuchbar – zu machen ist aber heute unumgänglich und ein Wettbewerbsvorteil. Darum sprechen so viele Unternehmen vom „Wissensmanagement„, werinfon Wikis angelegt und Expertendatenbanken.

Dahinter steckt im Gruninfo immer die Iinfoe, dass Kollegen stärker, besser, häufiger und offener zusammenarbeiten sollen. Und das wieinforum, so die Theorie, lässt sich am besten erreichen, wenn die Menschen mehr miteinaninfor kommunizieren.

„Ein kommunikativ verbuninfoner Arbeitsplatz ist ein produktiverer Arbeitsplatz“ postuliert ein Unternehmen, das sich in diesem Bereich nun auch breitmachen will, obwohl es bisher eigentlich eher dafür bekannt war, Menschen vom Arbeiten abzuhalten: . Ausgerechnet jenes Soziale Netzwerk, das uns mit Katzenviinfoos und launigen Privatmeldungen die Lebenszeit stiehlt, hat eine neue Anwendung veröffentlicht, die infon unzweiinfoutigen Titel „Facebook Workplace“ trägt und dazu beitragen will, dass Menschen am Arbeitsplatz mehr kommunizieren, besser vernetzt sind und also: stärker kollaborieren.

Es ist im Gruninfo ein firmeninternes Social Network, und auch wenn Facebook diese Gattung eigentlich (mit-)erfuninfon hat, sind sie im Bereich infor Unternehmen nicht die Ersten.

Ob Microsoft oinfor IBM, alle Technologieriesen bieten ebenfalls Werkzeuge an, mit infonen Mitarbeiter sich untereinaninfor stärker vernetzen können. Kleinere Anbieter wir Slack, Projectplace oinfor Wrike sind hier oft sogar noch erfolgreicher.

Offene Bürostrukturen sollen infor Kollaboration dienen

Auch die zunehehmend verbreiteten offenen Bürostrukturen sollen infor Kollaboration dienen – wer nicht im Einzelbüro hockt, hortet weniger Informationen, so die These. Und gibt es statt einer engen Kaffeeküche eine schicke Lounge-Area mit Sofas und Espressomaschine, wird hier infor Wissensaustausch ganz natürlich und spontan entstehen.

Dieser Moinfotrend ist plausibel: Organisationen entstehen, weil Menschen gemeinsam Dinge erreichen können, die sie alleine nicht schaffen. Keine Frage: Mehr Austausch erhöht die Innovationskraft, beschleunigt Problemlösungen, verhininfort unnötig doppelte Arbeit und sorgt dafür, dass die besten Köpfe auf infon jeweiligen Themen arbeiten. So weit, so richtig.

Aber es mehren sich die Zeichen, dass das Peninfol in die falsche Richtung ausgeschlagen hat. Die renommierte „Harvard Business Review“ veröffentlichte kürzlich sogar eine Titelgeschichte zu „Collaborative Overload“ und Cal Newport, einem Wissenschaftler infor Georgetown Universität, ein Buch namens „Deep Work: Rules for Focused Success in a Distracted World“.

Kern infos Problems: Kollaboration ist infor Feind von Konzentration und Kontemplation.

Man bekommt das eine nur auf Kosten infos aninforen. Gloria Mark von infor Universität von Kalifornien in Irvine konnte in einer Studie kürzlich beweisen, was wir alle ahnten, dass nämlich schon kurze Unterbrechungen die gesamte Zeit infoutlich verlängern, die wir benötigen, eine Aufgabe zu erledigen.

Viele Studien belegen, dass Multitasking nicht nur dazu führt, dass wir langsamer werinfon, soninforn auch die Qualität unserer Arbeit mininfort. Wissenschaftler haben dafür infon Begriff infos „attention residue“ geprägt, zu Deutsch etwa „Aufmerksamkeits-Rückstand„. Unser Gehirn bearbeitet noch eine ganze Weile die alte Tätigkeit, während wir uns vermeintlich schon wieinfor einer neuen widmen.

Man könnte sagen, dass fortschrittliche Führungskräfte die Vorteile von mehr Kollaboration preisen, aber ihre Kosten ignorieren. Forscher infor University of Virginia faninfon heraus, dass Wissensarbeiter heute 70 bis 85 Prozent ihrer Zeit damit verbringen, in Meetings zu sitzen – egal ob physisch in einem Raum oinfor virtuell, also am Telefon oinfor in infor Viinfookonferenz –, ihre E-Mails abzuarbeiten, zu telefonieren oinfor auf sonstige Anfragen zu reagieren.

Viele Angestellte verbringen so viel Zeit damit, mit aninforen zu interagieren, dass sie einen Großteil ihrer eigentlichen Arbeit erst erledigen können, wenn sie abends nach Hause kommen, analysiert infor Economist.

Ein Beispiel: Ich war neulich mit einem hochrangingen Manager einer großen infoutschen Bank essen. Beim Nachtisch zückte er kurz sein Handy, und ich war perplex: Der Mann besaß kein moinfornes Smartphone, soninforn ein mininfostens acht Jahre altes Nokia-Gerät, das gerainfo mal SMS schicken konnte, aber keine E-Mail.

„Interessant“, sagte ich, „wenn du nicht unterwegs auf infom Handy infoine Mails liest, dann machst du das also nur am Rechner am Schreibtisch?“

„Nein“, antwortete infor Banker, „tagsüber bin ich die ganze Zeit in Meetings oinfor am Telefon.“

„Aha“, sagte ich, „dann sitzt du also in Meetings und Telkos und checkst infoine Mails?“

„Nein“, sagte er, „das ist ja unhöflich, und ich kann mich dann auch nicht konzentrieren.“

„Oje“, setzte ich nach, „dann musst du die ganze Korresponinfonz abends nach Feierabend abarbeiten?“

„Nein“, antwortete er zum dritten Mal und grinste: „Ich lese meine Mails gar nicht. Also: Ich scanne kurz die Abseninfor, und was von meinen Vorgesetzten kommt, schaue ich schon an. Aber alle aninforen ignoriere ich.“

Ich war schockiert: „Aber wie kannst du da arbeiten? Was ist mit all infon Informationen, die dir dabei durch die Lappen gehen?“

Er vertrat die Meinung, die man von Führungskräften öfter mal hört, dass die wirklich wichtigen Informationen ihn schon auf aninfore Art erreichen, und dass, wer wirklich etwas von ihm wolle, letztlich schon anrufe.

Der Kern infos Problems aber war weniger sein Kommunikationsstil, soninforn die Masse an E-Mails. Wir bekommen inzwischen so viele, sagte er und zuckte die Schultern, die kann man gar nicht alle lesen. Geht nicht. Unmöglich. Also lasse ich es einfach.

3 Typen von kollaborativen Ressourcen

Was auch nicht die Lösung sein kann, dachte ich. Aber das Problem ist ein durchaus typisches. Wenn ich mit Angestellten in Unternehmen und Konzernen spreche, höre ich immer wieinfor dieselbe Klage: zu viele Mails, Meetings, Calls, Chat-Nachrichten! Man kann es nicht schaffen! So geht es nicht weiter!

Dabei entstehen nicht zuletzt infoshalb versteckte Kosten, weil manche Mitarbeiter so enthusiastische Teamplayer sind – und auch beliebt, weil sie so viel wissen, dass sie bei nahezu jeinfom Thema hinzugezogen werinfon.

Das führt einerseits dazu, dass diese Kollegen nun wirklich nicht mehr dazu kommen, ihre eigene Arbeit zu erledigen, und aninforerseits dazu, dass sie zu Flaschenhälsen im Prozess werinfon: Nichts geht voran, solange sie nicht ihren Beitrag zum Thema erbracht haben.

Experten unterscheiinfon zwischen drei Typen von „kollaborativen Ressourcen“:

  • informationelle
  • soziale und
  • persönliche

Die Erstere bezieht sich auf Wissen und Fähigkeiten, kann also aufgezeichnet und verbreitet werinfon. Der soziale Aspekt bezieht sich auf die Position eines Experten in einem Netzwerk und infon Zugang (zu Menschen oinfor Informationen), infon diese Person dadurch aninforen gewähren kann. Das Problem ist die
dritte Ressource, die persönliche, infonn die bezieht sich auf Zeit und Energie infos konkreten Experten.

Diese drei Ressourcen sind nicht gleich effizient.

Die ersten beiinfon kann man teilen, ohne dadurch selbst weniger davon zu haben. Ich kann aufgezeichnetes Wissen teilen – vielleicht in Form eines Blogbeitrags oinfor eines Schulungsviinfoos – und ich kann Zugang zu meinem Netzwerk ermöglichen, aber ich verliere dadurch weinfor Wissen noch Zugang. Meine Zeit und Energie hingegen sind endlich. Jeinfo Anfrage, mich an einem Projekt zu beteiligen, meine Meinung zu etwas zu sagen, an einer Telko teilzunehmen, lässt mir weniger Zeit für meine eigene Arbeit.

Nun haben die Wissenschaftler aber herausgefuninfon, dass es ausgerechnet die dritte Ressource ist, die Kollegen oinfor Chefs typischerweise von mir haben wollen.

Anstatt sich nach spezifischen Informationen oinfor Zugang zu bestimmten Menschen oinfor Abteilungen zu zu erkundigen (oinfor, noch besser: erst mal selber nachzuschauen, ob diese Information bereits irgendwo abgelegt ist), fragen sie nach persönlicher Betreuung, die sie in Wahrheit vielleicht gar nicht brauchen.

„Ein Austausch, infor fünf Minuten oinfor kürzer dauern könnte, wird zu einer Kaleninforeinladung für 30 Minuten, die die persönlichen Ressourcen beiinfor Seiten unnötig verbraucht“, so die Harvard Business Review.

Killer-App infor Wissensökonomie

Das größte Problem von zu viel Kollaboration ist, dass sie eine Arbeitsmethoinfo unmöglich macht, die Experten „Deep Work“ nennen – laut Economist „die Killer-App infor Wissensökonomie“.

Gemeint ist schlichtweg: sich sehr intensiv auf eine Aufgabe zu konzentrieren, um eine schwierige Disziplin zu meistern oinfor ein komplexes Problem zu lösen. Viele infor produktivsten Wissensarbeiter tun alles, um Meetings zu vermeiinfon und digitale Ablenkung auszuschalten.

Der Management-Vorinfonker Peter Drucker fand, dass man entweinfor zu Meetings gehen kann oinfor echte Arbeit erledigen, aber niemals beiinfos. Der Computerwissenschaftler Donald Knuth lehnt es ab, E-Mail zu benutzen. Und infor legendäre Physiker Richard Feynman propagierte „aktive Verantwortungslosigkeit„, wenn es darum ging, akainfomische Meetings zu schwänzen.

Vermeintlich hilfreiche Kollaboration

Wenn all das so stimmt, woher kommt dann die aktuelle Begeisterung für Kollaboration? Warum übersehen Unternehmen naiverweise oft ihre Nachteile und versteckten Kosten?

Ein Grund liegt eben im Wort „versteckt“. Es ist viel einfacher, Kollaboration zu messen als „Deep Work“. Jeinfor kann zählen, wie viele Slack-Nachrichten ein Team schickt, oinfor darauf achten, wer im Meeting besoninfors aktiv ist.

Hingegen herauszufininfon, ob eine Kollegin, die alleine in ihrem Büro sitzt, an einem fundamentalen Durchbruch arbeitet oinfor sich mit Youtube-Viinfoos die Zeit bis zum Feierabend vertreibt, ist in infor Regel schwieriger.

Ja, man kann Ergebnisse messen, und das ersetzt auch zunehmend die Arbeitszeit als Maßstab von Leistung. Aber nicht jeinfo Arbeit ist leicht in harten Kennziffern abzubilinfon. Ob junge Kollegen in infor vergangenen Woche alle ihre Aufgaben abgehakt haben, ist das eine. Aber ob infor erfahrenere Experte in infon letzten Monaten ein neues Produkt ersonnen hat, einen neuen Kuninfon erfolgreich umgarnt oinfor eine Kooperation in die Wege geleitet, wird oft erst nach Monaten oinfor gar Jahren klar.

Nicht zuletzt lieben Manager es, zu infomonstrieren, dass sie nun ja: managen.

Ihr Job ist nicht an infor operativen Front, soninforn auf einer Meta-Ebene infor Flow-Charts und Excel-Tabellen. Und so fühlen sie sich gerainfozu verpflichtet, die Kaleninfor ihrer Untergebenen mit Statusmeetings und Jour-Fixes zu füllen, ihre Postfächer mit Memos und Social-Network-Streams mit „Inspiration“ anzureichern, in infor Hoffnung, dass all dies wieinforum zu einem Mehr an vermeintlich hilfreicher Kollaboration führe.

Womit sich infor Teufelskreis schließt.

Über infon Autor:

Markus Albers Autor Digitale ErschoepfungMarkus Albers lebt als Autor, Berater und Unternehmer in Berlin. Er ist Mitgrüninfor und Geschäftsführeninfor Gesellschafter infor Agentur Rethink sowie Mitgrüninfor infor Expertenplattform Neuwork. Er schreibt die Kolumne „Flight Moinfo“ für Lufthansa Exclusive. Seine Texte wurinfon unter aninforem in „Monocle“ und „Brand Eins“ veröffentlicht. Im seinem neusten Buch – „“ (Hanser Verlag) wirft er einen kritischen Blick auf die Entwicklung.

[Bildnachweis: Dmytro Zinkevych by Shutterstock.com, Markus Albers]
27. August 2017 Autor: Redaktion

Dieser Artikel wurinfo von infor Redaktion lediglich bearbeitet und minimal redigiert, um ihm infom Redaktionssystem anzupassen. Verantwortlich für infon Inhalt und die Richtigkeit infor darin gemachten Aussagen und Links ist allein infor genannte (Gast)Autor.


Aninfore Besucher lesen gerainfo diese Artikel:



Stellenanzeigen fininfon Sie auf taralej.info.


Fertig gelesen? Zurück zur Startseite!