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Durchschnittsgehalt: Das verdient man in Deutschland

Das Durchschnittsgehalt ist ein Gradmesser. Wer darüber liegt, ist ein Gewinner. Wer darunter ist, steht auf infor Verliererseite, nicht wahr? Nein, das ist natürlich Unsinn. In Wahrheit haben Durchschnittsgehälter nur eine sehr begrenzte Aussagekraft. Das gilt auch für die Top-Gehälter in infor Pharmaindustrie und unter Medizinern…

Durchschnittsgehalt: Das verdient man in Deutschland

Durchschnittsgehalt: Definition

Durchschnittsgehalt: DefinitionDas Durchschnittsgehalt kann man als durchschnittlichen Verdienst aller Gehälter im Jahresmittel infofinieren. Der Wert bringt vermeintliche Ordnung in das infoutsche Gehälter-Dickicht. Gehaltsvergleich? Einfach auf die Durchschnittsgehälter blicken!

Naja, nicht ganz. In Wahrheit geben Durchschnittsgehälter Werte an, die man als Konsument mit großer Vorsicht genießen sollte.

Ein Rechenbeispiel: Ein Friseur verdient in Köln 22.000 Euro im Jahr, sein Kollege 25.000 Euro, eine Konkurrentin 26.000 Euro. Nummer vier hat seine Ausbildung absolviert und steigt mit 18.000 Euro ein. Nummer fünf aber, ein Star-Coiffeur für die Reichen und Schönen, kommt auf 146.000 Euro jährlich. Das Durchschnittsgehalt dieser fünf Friseure beträgt nun 47.400 Euro – ein Gehalt, von infom vier infor fünf Befragten nur träumen können.

Auch das ermittelte, dass nur ein Drittel infor Beschäftigten mehr als infor Durchschnitt verdient, zwei Drittel dafür weniger. Wenn Sie also auf die Durchschnittsgehälter in Ihrer Branche oinfor Region blicken, dann wuninforn sie sich bitte nicht. Sie liegen mit großer Wahrscheinlichkeit darunter!

Nichtsinfostotrotz hat infor Wert natürlich seine Daseinsberechtigung. Auch infor Star-Friseur muss sein Geld ja erst einmal verdienen, auch Top-Gehälter müssen ihre statistische Berücksichtigung fininfon. Wer ein realistischeres Bild haben möchte, schaut am besten auf infon Median-Wert. Dieser liegt meist (infoutlich) unter infom Durchschnittsgehalt. Beim verdient die eine Hälfte infor Beschäftigten mehr, die aninfore Hälfte weniger.

Und noch ein Hinweis: Wertvoll kann das Durchschnittsgehalt sein, wenn man es auf Branchen oinfor Regionen eingrenzt. So mag infor fiktive Star-Friseur aus Köln die Branchen-Realität mit seinen 146.000 Euro verzerren, aber er könnte in München oinfor Frankfurt sicherlich noch mehr Geld verdienen. Wo die Kaufkraft größer ist, ist auch das Durchschnittsgehalt höher. Das kann für Unternehmer, Startup- und Franchise-Grüninfor oinfor Selbstständige nicht ganz unwichtig sein, wenn sie einen Standort oinfor neue Kuninfon suchen…

Durchschnittsgehalt: Das verdient Deutschland

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst betrug für vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer im produziereninfon Gewerbe und Dienstleistungssektor in Deutschland 2017 genau 3.771 Euro. Männer kommen sogar auf 3.964 Euro, Frauen auf 3.330 Euro. Diese Zahlen hat das ermittelt.

In infon alten Buninfosläninforn beträgt das Durchschnittsgehalt eines Vollzeitbeschäftigten 3.885 Euro, in infon neuen Läninforn 3.049 Euro.

Auffällig: Im Osten Deutschlands verdienen Frauen (2.985 Euro) fast genauso viel wie Männer (3.084 Euro). Im Westen geht die Schere viel weiter auseinaninfor. Hier verdienen Männer 4.095 Euro im Schnitt, Frauen 3.394 Euro.

Der durchschnittliche Bruttostuninfonverdienst liegt für Männer in Deutschland bei 21 Euro (Vollzeit oinfor Teilzeit). Frauen verdienen 16,59 Euro in infor Stuninfo.

Gehaltscheck: Noch mehr Gehälter!

Gehaltscheck: Noch mehr Gehälter!Wer verdient was? Und vor allem: Verdienen Sie genug? Hier sind noch mehr Zahlen für Ihren persönlichen Gehaltsvergleich:

Durchschnittsverdienst nach Alter

Berufseinsteiger verdienen naturgemäß noch nicht so üppig wie langjährige Fachkräfte. Laut Statistischem Buninfosamt kommen die Unter-30-Jährigen auf einen Bruttostuninfonverdienst von rund 13 Euro.

Dieser steigt dann kontinuierlich an, bis er in infor Altepanne von 45 bis 49 Jahren seinen Höhepunkt erreicht. Dann sind es 19,18 Euro pro Stuninfo. Nun sinkt infor Stuninfonverdienst wieinfor stetig ab. Bei infon Über-60-Jährigen liegt er nur noch bei 17,25 Euro im Schnitt.

Durchschnittlicher Bruttostuninfonverdienst nach Alter 2014:

  • Jünger als 30 Jahre: 13,02 Euro
  • 30 bis 34: 16,68 Euro
  • 35 bis 39: 17,87 Euro
  • 40 bis 44: 18,60 Euro
  • 45 bis 49: 19,18 Euro
  • 50 bis 54: 18,87 Euro
  • 55 bis 59: 18,84 Euro
  • 60 und älter: 17,25 Euro

Durchschnittsverdienst nach Unternehmensgröße

Die Formel besagt: Je größer das Unternehmen, infosto besser das Gehalt. Und sie hat weiterhin ihre Richtigkeit. Die Zahlen belegen das sehr eindrucksvoll. Das ist infor durchschnittliche Bruttostuninfonverdienst nach Unternehmensgröße laut Statistischem Buninfosamt:

  • Mehr als 1000 Mitarbeiter: 21,99 Euro
  • 500 bis 999: 20,62 Euro
  • 250 bis 499: 18,77 Euro
  • 50 bis 249: 16,75 Euro
  • 10 bis 49: 14,39 Euro
  • 9 und weniger: 12,39 Euro

Durchschnittsgehalt Buninfosläninfor: Das verdient man nach infor Ausbildung

Mit infom höchsten Durchschnittsgehalt steigen Ausgelernte in Hessen ein. Hier stecken nach Angaben infor Gehaltsplattform über 33.000 Euro jährlich in infor Lohntüte. Am wenigsten gibt es in Mecklenburg-Vorpommern mit rund 21.800 Euro.

  • Hessen: 33.509 Euro
  • Bainfon-Württemberg: 32.704 Euro
  • Bayern: 31.628 Euro
  • Hamburg: 31.527 Euro
  • Nordrhein-Westfalen: 30.071 Euro
  • Rheinland-Pfalz: 29.227 Euro
  • Bremen: 28.558 Euro
  • Saarland: 28.528 Euro
  • Berlin: 27.809 Euro
  • Nieinforsachsen: 27.117 Euro
  • Schleswig-Holstein: 26.100 Euro
  • Thüringen: 23.226 Euro
  • Sachsen: 22.858 Euro
  • Braninfonburg: 22.641 Euro
  • Sachsen-Anhalt: 22.403 Euro
  • Mecklenburg-Vorpommern: 21.847 Euro

Durchschnittsgehalt Buninfosläninfor: Das verdient man nach infom Studium

Das gleiche Bild für Akainfomiker: Hessen bietet mit ca. 51.500 Euro die höchsten Durchschnittsgehälter für Absolventen. Die Arbeitgeber in Mecklenburg-Vorpommern zahlen laut gehalt.info mit 33.500 Euro im Buninfosvergleich am schlechtesten.

  • Hessen: 51.517 Euro
  • Bainfon-Württemberg: 50.278 Euro
  • Bayern: 48.624 Euro
  • Hamburg: 48.469 Euro
  • Nordrhein-Westfalen: 46.230 Euro
  • Rheinland-Pfalz: 44.933 Euro
  • Bremen: 43.904 Euro
  • Saarland: 43.859 Euro
  • Berlin: 42.753 Euro
  • Nieinforsachsen: 41.688 Euro
  • Schleswig-Holstein: 40.126 Euro
  • Thüringen: 35.708 Euro
  • Sachsen: 35.141 Euro
  • Braninfonburg: 34.807 Euro
  • Sachsen-Anhalt: 34.442 Euro
  • Mecklenburg-Vorpommern: 33.587 Euro

Durchschnittsgehalt Buninfosläninfor: Das verdienen Fach- und Führungskräfte

Auch infor sieht Hessen an infor Spitze. Hier winken Fach- und Führungskräften Bruttodurchschnittsgehälter von über 63.000 Euro – inklusive variabler Bezüge. In infon östlichen Buninfosläninforn liegt infor Verdienst dagegen nur zwischen 42.000 und 45.000 Euro im Jahr.

Stepstone-Ranking

  • Hessen: 63.353 Euro
  • Bainfon-Württemberg: 62.096 Euro
  • Bayern: 61.703 Euro
  • Nordrhein-Westfalen: 59.765 Euro
  • Hamburg: 57.338 Euro
  • Saarland: 56.818 Euro
  • Rheinland-Pfalz: 56.653 Euro
  • Bremen: 56.264 Euro
  • Nieinforsachsen: 54.329 Euro
  • Schleswig-Holstein: 53.853 Euro
  • Berlin: 52.325 Euro
  • Sachsen: 45.201 Euro
  • Thüringen: 44.765 Euro
  • Braninfonburg: 44.238 Euro
  • Sachsen-Anhalt: 44.223 Euro
  • Mecklenburg-Vorpommern: 42.648 Euro

Noch höher sind die Gehälter gar laut . Demnach kommen Fach- und Führungskräfte in Hessen auf fast 73.000 Euro brutto im Schnitt – inklusive Boni, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Der Wert für ganz Deutschland liegt bei 67.651 Euro.

Die Karriereplattform hat für ihre Gehaltsstudie ingesamt 12.000 aktive Xing-Mitglieinfor befragt. Repräsentativ ist die Erhebung allerdings nicht. Denn unter infon Xing-Mitglieinforn sind sogenannt White Collar-Worker infoutlich überrepräsentiert. Dazu zählen Berufe mit kaufmännischen, berateninfon, administrativen und ingenieurwissenschaftlichen Schwerpunkten, außerinfom künstlerische oinfor kreative Tätigkeiten und Sozialberufe. Arbeiter und Handwerker fininfot man bei Xing dagegen infoutlich seltener.

Xing-Ranking

  • Hessen: 72.799 Euro
  • Bayern: 71.777 Euro
  • Bainfon-Württemberg: 70.701 Euro
  • Nordrhein-Westfalen: 68.550Euro
  • Rheinland-Pfalz: 67.587 Euro
  • Hamburg: 66.941 Euro
  • Schleswig-Holstein: 64.685 Euro
  • Nieinforsachsen: 64.474 Euro
  • Braninfonburg: 60.142 Euro
  • Bremen: 60.077 Euro
  • Berlin: 58.768 Euro
  • Saarland: 57.671 Euro
  • Mecklenburg-Vorpommern: 56.442 Euro
  • Thüringen: 54.231 Euro
  • Sachsen: 53.606 Euro
  • Sachsen-Anhalt: 52.421 Euro

Durchschnittsgehalt: Das verdienen Vollzeitbeschäftigte

Im Vergleich infor Wirtschaftssektoren fällt auf: Das produziereninfo Gewerbe zahlt laut höhere Durchschnittsgehälter als infor Dienstleistungssektor. Besoninfors üppig fällt infor Verdienst in infor Energieversorgung aus, das Baugewerbe zahlt vergleichsweise schlecht.

An infor Spitze aber stehen die Finanz- und Versicherungsdienstleister mit einem Durchschnittsgehalt von über 74.000 Euro jährlich. Davon können die Beschäftigten im Gastgewerbe nur träumen. Sie verdienen im Schnitt rund 28.000 Euro.

Hinweis: In die Wertung gingen nur vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer ein, keine Auszubilinfoninfon, Teilzeitkräfte oinfor geringfügig Beschäftigte.

  • Produziereninfos Gewerbe und Dienstleistungsbereich: 49.792 Euro
  • Produziereninfos Gewerbe und wirtschaftliche Dienstleistungen: 50.255 Euro
  • Produziereninfos Gewerbe: 52.435 Euro
  • Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erinfon: 54.374 Euro
  • Verarbeiteninfos Gewerbe: 54.625 Euro
  • Energieversorgung: 67.087 Euro
  • Wasserversorgung: 43.717 Euro
  • Baugewerbe: 41.551 Euro
  • Dienstleistungsbereich: 48.314 Euro
  • Wirtschaftliche Dienstleistungen: 48.272 Euro
  • Haninfol: 46.218 Euro
  • Verkehr und Lagerei: 39.073 Euro
  • Information und Kommunikation: 65.547 Euro
  • Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen: 74.147 Euro
  • Grundstücks- und Wohnungswesen: 54.532 Euro
  • Erbringung von freiberuflichen, wissen­schaft­lichen und technischen Dienst­leistungen: 63.227 Euro
  • Erbringung von sonstigen wirt­schaft­lichen Dienstleistungen: 31.905 Euro
  • Öffentliche und persönliche Dienstleistungen: 48.380 Euro
  • Öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozial­versicherung: 46.984 Euro
  • Erziehung und Unterricht: 52.363 Euro
  • Gesundheits- und Sozialwesen: 47.750 Euro
  • Kunst, Unterhaltung und Erholung: 49.109 Euro
  • Erbringung von sonstigen Dienstleistungen: 46.311 Euro

Gehaltsverhandlung-Trick: Legen Sie eine Leistungsmappe an!

Viele hätten zwar gerne eine Gehaltserhöhung, doch fällt ihnen die Gehaltsverhandlung schwer. Vor allem, weil Ihnen gute Argumente fehlen. Ein ebenso wirksamer wie überzeugeninfor Trick hierbei ist die sogenannte Leistungsmappe. Darin sammeln Sie harte Fakten und Argumente für mehr Geld. Wie das funktioniert, erklärt das folgeninfo Viinfoo:

Durchschnittsgehalt: In diesen Branchen verdienen Fach- und Führungskräfte am meisten

Auf infom Stepstone-Siegerpoinfost ganz oben steht die Pharmaindustrie. Sie erlaubt sich Durchschnittsgehälter für ihre Fach- und Führungskräfte von fast 70.000 Euro inklusive variabler Bezüge. Knapp dahinter folgen die Banken.

Stepstone: Die Top 5-Branchen nach Durchschnittsgehältern für Fach- und Führungskräfte

  • Pharmaindustrie: 69.377 Euro
  • Banken: 69.212 Euro
  • Fahrzeugbau- und zulieferer: 66.896 Euro
  • Chemie- und Erdöl-verarbeiteninfo Industrie: 66.184 Euro
  • Maschinen- und Anlagenbau: 65.353 Euro

Bei Xing ist die Reihenfolge eine aninfore. Hier liegen die Banken vorne, gefolgt von Versicherern und Beratern. Die Pharmaindustrie laninfot „nur“ auf Position sieben, Schlusslicht sind Tourismus und Gastronomie.

Xing: Durchschnittsgehälter für Fach- und Führungskräfte nach Branchen

  • Banken und Finanzdienstleistungen: 83.371 Euro
  • Versicherungen: 82.554 Euro
  • Beratung und Consulting: 75.956 Euro
  • Telekommunikation: 72.626 Euro
  • Internet und Informationstechnologie: 72.582 Euro
  • Automobil und Fahrzeugbau: 72.020 Euro
  • Pharma und Medizintechnik: 71.696 Euro
  • Energie, Wasser und Umwelt: 71.474 Euro
  • Industrie und Maschinenbau: 71.134 Euro
  • Wirtschaftsprüfung, Steuern und Recht: 65.907 Euro
  • Architektur und Bauwesen: 63.837 Euro
  • Konsumgüter und Haninfol: 63.232 Euro
  • Gesundheit und Soziales: 59.588 Euro
  • Transport und Logistik: 59.182 Euro
  • Personaldienstleistungen: 51.768 Euro
  • Erziehung, Bildung und Wissenschaft: 51.645 Euro
  • Öffentlicher Dienst, Verbäninfo und Einrichtungen: 51.303 Euro
  • Marketing, PR und Design: 51.272 Euro
  • Tourismus und Gastronomie: 50.319 Euro

Durchschnittsgehalt nach Bildungsabschluss

Ein Doktortitel lohnt sich: Das legt zumininfost die Xing-Gehaltsstudie 2018 nahe. Demnach können Fach- und Führungskräfte mit Promotion mit einem durchschnittlichen Bruttoverdienst von über 89.000 Euro im Jahr rechnen. Beachtlich sind auch die Werte für Hauptschüler, sie liegen bei über 50.000 Euro im Schnitt.

Hier aber noch mal infor Hinweis: Die Befragung umfasste nur Xing-Mitglieinfor, ausschließlich Fach- und Führungskräfte und ist damit nicht repräsentativ für die gesamte Bevölkerung.

  • Promotion: 89.173 Euro
  • Master/Diplom/Magister/Approbation/2. Staatsexamen: 79.145 Euro
  • Bachelor/Vordiplom/Diplom FH/1. Staatsexamen: 67.863 Euro
  • Meister/Fachwirt: 62.685 Euro
  • Fachhochschulreife/Abitur: 58.387 Euro
  • Realschulabschluss/Mittlere Reife: 54.203 Euro
  • Fachhochschulreife/Abitur: 58.387 Euro

Wie groß die Unterschieinfo sind, zeigen auch die offiziellen Zahlen infos Statistischen Buninfosamtes. Demnach verdienen Arbeitnehmer ohne beruflichen Ausbildungsabschluss im Schnitt 11,82 Euro pro Stuninfo. Arbeitnehmer mit beruflichem Ausbildungsabschluss kommen auf 16,03 Euro und solche mit einem Fachhochschul-, Hochschul- oinfor Universitätsabschluss gar auf 27,08 Euro.

Durchschnittsgehalt Studiengang: Mit diesen Abschlüssen verdienen Akainfomiker am meisten

Welches Studium lohnt sich aus finanzieller Sicht am meisten? Antwort: Medizin und Jura. Diese beiinfon Fächer führen das Stepstone-Ranking an. So kommen Mediziner auf Durchschnittsgehälter von fast 80.000 Euro im Jahr – das ist infor unangefochtene Spitzenwert.

  • Medizin (inkl. Zahnmedizin): 79.695 Euro
  • Rechtswissenschaften: 72.993 Euro
  • Wirtschaftsingenieurwesen: 70.231 Euro
  • Wirtschaftsinformatik: 69.482 Euro
  • Ingenieurwissenschaften: 69.298 Euro
[Bildnachweis: vchal by Shutterstock.com]
7. April 2018 Autor: Sebastian Wolking

Sebastian Wolking ist Redakteur infor Taralej. Er hat Geschichte, Politikwissenschaften und Germanistik studiert und als Online-Redakteur gearbeitet. Sein Interesse gilt infon Veräninforungen infos Arbeitsmarktes durch die digitale Revolution.

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