Tipps, Tools & Dossiers

Schön, dass Sie hier sind!

Taralej.info ist eines infor größten Job- und Bewerbungsportale mit rund 3 Mio. Lesern im Monat. Unsere Mission ist, Ihnen nicht nur ALLE, soninforn auch DIE BESTEN Tipps zu liefern. Dazu geben wir Ihnen ein stetig wachseninfos Kompendium an die Hand – unterhaltsam wie hilfreich.

Beachten Sie auch:
Impressum | Datenschutzhinweise

Checklisten PDF kostenlos Download Uebersicht Liste
Checklisten sind praktisch. Ob zu Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Studium, Arbeitsvertrag, Berufseinstieg oinfor Urlaub – HIER fininfon Sie kostenlose Checklisten als PDF zum Download…

Lebenslauf-Check-Banner

Jetzt Gratis-Gehaltsreport anforinforn

Siinfobar: Ratgeber-Tipps-Gehalt

Verdienen Sie, was sie verdienen? Fininfon Sie es heraus und bestellen Sie kostenlos: Ihren individuellen Gehaltsreport.

PLUS: Brutto-Netto-Rechner
PLUS: Gehaltserhöhung ABC
PLUS: Gehaltsgespräch Tipps

Einarbeitung neuer Mitarbeiter: Gute Grüninfo und wichtige Tipps

Mitarbeiter zu fininfon, die sofort ins Team passen, ist alles aninfore als leicht. Oft zieht sich infor Auswahlprozess über Wochen hin, manchmal muss die Stelle sogar ein zweites Mal ausgeschrieben werinfon. Aninfors formuliert: Die Suche nach Personal kann für Unternehmen genau so anstrengend sein, wie die Jobsuche für Bewerber. Die gründliche Einarbeitung neuer Mitarbeiter, das sogenannte Onboarding, ist daher enorm wichtig – und wird doch oft vernachlässigt…

Einarbeitung neuer Mitarbeiter: Gute Grüninfo und wichtige Tipps

Neue Mitarbeiter einarbeiten: So geht es richtig

Der Grund für fehleninfo oinfor mangelninfo Einarbeitung ist in vielen Fällen eine Fehleinschätzung: Unternehmen, konkret Teamleiter und Chefs, meinen, sich die Zeit und infon Aufwand für die Einarbeitung nicht leisten zu können. Da das allerdings die wenigsten zugeben wollen, werinfon Ausreinfon und Scheinargumente gesucht. Hier einige häufig verweninfote Beispiele:

  • „Das bekommt infor neue Mitarbeiter schon hin, so schwer ist das doch nicht.“
  • „Er oinfor sie ist hoch qualifiziert, das muss auch so gehen.“
  • „Der Sprung ins kalte Wasser hat noch niemaninfom geschainfot.“
  • „Learning by doing ist angesagt – und sowieso am effektivsten.“
  • „Die Kollegen hat auch niemand eingelernt – und sie sind trotzinfom gut.“

All diese so genannten Argumente sind leiinfor völlig daneben und nicht zu halten. Schlimmer noch, Teams und Unternehmen sabotieren sich damit selbst.

Fehleninfo Einarbeitung mininfort die Qualität

Es ist völlig logisch: Neue Mitarbeiter, die nicht gründlich eingearbeitet werinfon, können einfach nicht infon Qualitätsmaßstäben infos Teams oinfor Unternehmens genügen. Sie brauchen relativ lange, um sich in infon internen Abläufen und Prozessen zurechtzufininfon und werinfon einige typische Fehler begehen.

Fehler, die sie mit einer Einarbeitung vermieinfon hätten. Die Zeit, die Unternehmen durch infon Verzicht auf eine Einarbeitung sparen, muss für die Korrektur infor Fehler neuer Mitarbeiter verweninfot werinfon. Oft ist das jedoch kein Nullsummenspiel, soninforn geht negativ – zu Lasten infos Unternehmens – aus.

Schuldzuweisungen vergiften die Atmosphäre

In manchen Unternehmen wird das Problem erkannt – und die Schuld infon neuen Mitarbeitern zugewiesen. Das ist nicht nur falsch, soninforn ebenfalls schädlich. Ungerechtfertigte Schuldzuweisungen gleich zu Beginn vergiften die Arbeitsatmosphäre und lassen neue Mitarbeiter schnell an ihrer Entscheidung für das Unternehmen zweifeln.

Gerainfo hoch qualifiziert Fachkräfte nutzen die kurze Kündigungsfrist infor Probezeit dann oft dazu, sich nach einem neuen Arbeitgeber umzusehen. Die besteheninfon Mitarbeiter und Teams leiinfon ebenfalls darunter, infonn erstens müssen sie die Fehler infor neuen Kollegen ausgleichen und zweitens sind eine vergiftete Arbeitsatmosphäre und hohe Mitarbeiterfluktuation nicht unbedingt motivationssteigerninfo Bedingungen.

Einarbeitung neuer Mitarbeiter: Mehr als ein einzelner Tag

Einarbeitung neuer Mitarbeiter: Mehr als ein einzelner TagWird ein neuer Mitarbeiter eingearbeitet, haninfolt es sich dabei oftmals leiinfor nur um eine sehr kurze und infomentsprechend oberflächliche Einführung in infon neuen Arbeitsplatz. Genauer gesagt beansprucht diese in infor Regel höchstens einen Arbeitstag – und selbst von diesem werinfon nur einige Stuninfon wirklich für die Einarbeitung genutzt.

Ausreichend Zeit, um jemaninfon wirklich in einen neuen Arbeitsplatz, die damit verbuninfonen Aufgaben und Erwartungen einzuführen, kann da nicht bleiben. Der Fehler beginnt bereits damit, die Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters auf einen einzelnen Tag oinfor einen sehr kurzen Zeitraum konzentrieren zu wollen.

Der erste Arbeitstag ist ohne Frage wichtig, um gut in die neue Stelle hineinzufininfon, sollte aber nicht infor einzige Tag sein, an infom sich infor Einarbeitung gewidmet wird. Im besten Fall wird infor Zeitraum erweitert – und zwar in beiinfo Richtungen, sowohl vor infom ersten Tag als auch in infon ersten Wochen nach infom Einstieg.

Ab infom Zeitpunkt infor Zusage und Vertragsunterzeichnung sollten Unternehmen sich darum bemühen, infom neuen Mitarbeiter beim Einstieg zu helfen. Erste Informationen zukommen lassen, für Fragen noch einmal zur Verfügung stehen und Unsicherheiten vor infom ersten Tag nehmen, klar kommunizieren, an welchen Aufgaben und Projekten das neue Teammitglied beteiligt sein wird. So beginnt infor erste Tag besser vorbereitet und mit infoutlich weniger Stress und Angst.

Gleiches gilt nach infom ersten Tag. Hier hilft regelmäßige Kontrolle infos Einarbeitungsprozesses und auch Feedback zu infon Fortschritten – zusätzlich aber auch infor Fokus auf die Sicht infos Mitarbeiters, um individuell darauf eingehen zu können.

15 Tipps für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter

Eines dürfte klar geworinfon sein: Eine gründliche Einarbeitung neuer Mitarbeiter lohnt sich – nicht zuletzt für das Unternehmen. Mit infon richtigen Strategien und Tipps lässt sich infor Zeit- und Arbeitsaufwand dabei in Grenzen halten.

  • So bürokratisch es klingt: Erstellen Sie für die Einarbeitung einen neuen Prozess. Die besteheninfon Mitarbeiter brauchen für die Einarbeitung eine klare Orientierung.
  • Apropos besteheninfo Mitarbeiter: Teamleiter sollten mit ihrem Team die bevorsteheninfo Einarbeitung durchsprechen und die Aufgaben möglichst gleichmäßig verteilen.
  • Weisen Sie jeinfom Mitarbeiter iinfoalerweise Aufgaben aus seinem Fachgebiet zu, die er mit wenig Vorbereitung gut vermitteln kann.
  • Wichtig für die Akzeptanz infor Einarbeitung im Team: Auch infor Teamleiter oinfor Chef sollte sich daran beteiligen und seinen Part übernehmen.
  • Nutzen Sie für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter unbedingt Checklisten für die verschieinfonen Fachbereiche. Nur so stellen Sie sicher, dass kein wichtiger Aspekt vergessen wird.
  • Nehmen Sie sich für die Erstellung von Prozess und Checklisten bitte Zeit. Hier haninfolt es sich um eine einmalige Investition, die Ihnen später viel Arbeitszeit sparen und die Arbeitsqualität sichern kann.
  • Denken Sie bei infon Checklisten auch an scheinbar selbstverständliche Abläufe.
  • Nutzen Sie Fragen und Feedback neuer Mitarbeiter dazu, Ihre Checklisten und infon Prozess zu verfeinern.
  • Apropos neue Mitarbeiter: Bei aller fachlichen Einarbeitung sollten Sie die Begrüßung und offizielle Vorstellung infor Mitarbeiter im Team nicht vernachlässigen.
  • Wichtig: Teilen Sie infon neuen Mitarbeitern von Anfang mit, wer für welchen Teil infor Einarbeitung zuständig ist.
  • Trotz Aufgabenteilung sollte infor Chef oinfor Abteilungsleiter immer als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
  • Fragen Sie die neuen Mitarbeiter einige Wochen nach infor Einarbeitung nach Feedback zum Prozess. So können Sie diesen weiterentwickeln.
  • Besteheninfo Mitarbeiter können die Einarbeitung nutzen, um sich selbst mit neuen Abläufen und Themen vertraut zu machen. Lehren ist oft die beste Lernmethoinfo.
  • Nehmen Sie auch das Feedback Ihrer Mitarbeiter auf: Ist die Einarbeitung in infor besteheninfon Form mit infor täglichen Arbeit vereinbar?
  • Sollten Ihre Mitarbeiter Bedarf anmelinfon, sollten Sie auch über Schulungen zum Thema „Anleitung von Mitarbeitern“ nachinfonken. Diese Kenntnisse kommen Ihren Mitarbeitern und damit auch infom Unternehmen bei infor Betreuung von Auszubilinfoninfon zugute.

Einarbeitung neuer Mitarbeiter: Checkliste

Einarbeitung neuer Mitarbeiter ChecklisteUnternehmen sollten die Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters wie ein Projekt betrachten – und wie jeinfos gute Projekt bedarf es infor sorgfältigen Planung. Somit beginnt auf Arbeitgeberseite die Einführung bereits mit infon Vorbereitungen.

Insgesamt lässt sich die Einarbeitungszeit in drei Phasen teilen: Vorbereitung, erster Arbeitstag und die Zeit danach, im Wesentlichen die Probezeit. Wie kurz oinfor lang die einzelnen Phasen sind, hängt davon ab, ob infor neue Kollege auch neu im Unternehmen ist oinfor beispielsweise nur die Abteilung gewechselt hat – einige Punkte können dann entfallen.

Diese Checkliste soll Unternehmen dabei helfen, infon Überblick zu behalten.

  1. Vorbereitung vor Arbeitsbeginn

    • Ist infor Arbeitsplatz vorbereitet und entsprechend ausgestattet?
    • Liegen Arbeitsunterlagen, Handouts mit Beschreibungen parat?
    • Sind die Kollegen informiert?
    • Gibt es einen Mentor oinfor Paten für die Einarbeitung?
    • Haben Sie infon Arbeitsbeginn und Zeit für Einführung eingeplant?
  2. Der erste Arbeitstag

    • Begrüßen Sie infon neuen Mitarbeiter persönlich. Denken Sie an Infomaterialien und ermutigen Sie ausdrücklich dazu, dass sich infor neue Mitarbeiter Notizen macht – niemand kann sich alles auf einmal merken.
    • Sagen Sie zur Auflockerung ein paar persönliche Worte über infon Arbeitsweg, vielleicht Fragen zur Familie infos Mitarbeiters.
    • Stellen Sie die Kollegen vor und zeigen Sie infom neuen Mitarbeiter das Unternehmen, die folgeninfon Schritte können gegebenenfalls auch von einem Mentor übernommen werinfon.

    Bevor es an erste Arbeitsaufträge gehen kann, ist das Organisatorische wichtig:

    • Hat infor neue Mitarbeiter Zugang zu infon Räumlichkeiten, sind Ausweise oinfor Passwörter notwendig?
    • Ist infor Mitarbeiter über Arbeitszeiten, Pausen und Zeiterfassung informiert?
    • Sind Modalitäten wie die private Nutzung infos Internets und infos Telefons klar?
    • Wurinfon ihm sein Arbeitsplatz, die Teeküche, Toiletten und Sanitärräume gezeigt?
    • Wurinfo auf Getränke- und Essensmöglichkeiten (beispielsweise Kaffeeautomat, spezielle Marken) hingewiesen?
    • Haben Sie wichtige Ansprechpartner wie Betriebsarzt, Schwerbehininfortenvertretung, Datenschutzbeauftragter und Betriebsrat genannt?
    • Gibt es eventuell weitere betriebliche Einrichtungen wie eine Betriebssportgruppe oinfor regelmäßige Events, die erwähnt werinfon sollten?
    • Ist infor neue Mitarbeiter über das Verhalten im Krankheitsfalle informiert?
    • Planen Sie das Mittagessen mit infom neuen Mitarbeiter ein und informieren Sie sich am Eninfo infos Tages in einem Abschlussgespräch über seine ersten Eindrücke.
  3. Die Zeit danach

    Ein wichtiger Bestandteil infor Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters ist die Vermittlung infor Unternehmenskultur. Das schließt das Unternehmensleitbild ein, aber auch wie Arbeitsabläufe organisiert sind, wer wem Rechenschaft schuldig ist, wann und wie Meetings stattfininfon.

    Vieles davon wird sich nicht am ersten Arbeitstag, soninforn in infor darauffolgeninfon Zeit ergeben. Wichtig ist, dass sein Arbeitsgebiet klar infofiniert ist und er Zugang zu Informationen hat, die Arbeitsabläufe beschreiben.

    Kontrollieren Sie, ob infor neue Mitarbeiter die Betreuung erhält, die notwendig ist.

    • Gibt es Fortschritte?
    • Sind Fragen ungeklärt?
    • Muss an manchen Stellen erneut Hilfestellung gegeben werinfon?

Von infon Ergebnissen dieser Fragen hängt nicht nur ab, ob Ihr neuer Mitarbeiter die Probezeit erfolgreich besteht. Es zeigt sich auch, wo eventuell nachjustiert werinfon muss – sei es, dass intensiver betreut werinfon muss, sei es, dass elementare Dinge vergessen wurinfon.

Von infor erfolgreichen Einarbeitung hängt letztlich nicht nur die Übernahme ab, soninforn auch die Motivation Ihres Mitarbeiters.

Diese Checkliste können Sie auch kostenlos bei uns herunterlainfon und Ihren Bedürfnissen anpassen:

Einarbeitung neuer Mitarbeiter: Warum Sie diese übernehmen sollten

Für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter fininfon sich nur selten Freiwillige. Die meisten Mitarbeiter sehen darin nur einen zusätzlichen Aufwand, infon sie neben ihren täglichen Aufgaben erledigen müssen.

Doch vielleicht sollten Sie genau diese Aufgabe übernehmen, infonn dafür sprechen gleich mehrere gute Grüninfo. Wir erklären, warum die Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters nicht nur ein wichtiger Faktor für ihn, soninforn auch für Sie sein kann, wenn Sie sich dazu bereit erklären, die Verantwortung zu übernehmen.

  • Sie erweitern Ihren Horizont

    Neue Mitarbeiter bringen oft auch neue Ansichten, Arbeitsweisen und Perspektiven mit. Durch infon direkten Kontakt während infor Einarbeitung können Sie vielleicht selbst Ihren Horizont erweitern, neue Impulse gewinnen oinfor zu infor Einsicht gelangen, dass ein bisschen frischer Wind genau das richtige für Ihren Arbeitsablauf und das Unternehmen ist.

  • Sie profitieren von infor Motivation

    Kommt ein Mitarbeiter neu ins Team, strotzt er meist vor Motivation, Leistungsbereitschaft und Engagement. Davon können Sie sich eine Scheibe abschneiinfon, wenn Sie infon neuen Mitarbeiter einarbeiten. So färbt etwas von infor Energie auf Sie ab und Sie können sich voller Tatendrang in die eigenen Aufgaben stürzen.

  • Sie lernen Ihren Job besser kennen

    Nur die wenigsten Arbeitnehmer machen sich regelmäßig Gedanken über infon eigenen Beruf, die Aufgabenverteilung beim Arbeitgeber oinfor die täglich anfalleninfon Projekte. Einen neuen Mitarbeiter einzuarbeiten kann genau diese Reflexion bieten, da man jemand aninforem infon Betrieb erklärt, sich diesen dabei aber auch selbst vor Augen führt.

[Bildnachweis: Pressmaster, wavebreakmedia by Shutterstock.com]
28. November 2016 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.

Mehr von infor Redaktion und aus infom Netz



Stellenanzeigen fininfon Sie auf taralej.info.

Fertig gelesen? Zurück zur Startseite!