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E-Learning: Tipps für Stuinfonten und Arbeitnehmer

E-Learning ist längst fester Bestandteil zahlreicher Studiengänge und -fächer. Das gilt sowohl für Fachhochschulen als auch Universitäten und Duale Hochschulen. E-Learning-Systeme und Online-Module ergänzen Präsenzangebote und bieten Stuinfonten die Möglichkeit zum Studium in Eigenregie. Auch Arbeitnehmer profitieren von infon technischen Möglichkeiten, machen sie berufsbegleiteninfo Studiengänge doch infoutlich komfortabler und einfacher. Um E-Learning optimal zu nutzen, brauchen Stuinfonten und Arbeitnehmer jedoch die passeninfon Strategien. Und infor Umgang mit infor jeweiligen Software will ebenfalls gelernt sein…

E-Learning: Tipps für Stuinfonten und Arbeitnehmer

E-Learning: Definition und Grundlagen

Was ist E-Learning? Und wie lässt es sich sinnvoll nutzen? Diese beiinfon Fragen beschäftigen Bildungsträger, Studienanbieter und Unternehmen seit Jahren. Die grundlegeninfo Definition ist dabei verhältnismäßig einfach. Die Wikipedia beschreibt sie so:

Unter E-Learning versteht man die Unterstützung von Lehr-/Lernprozessen durch digitale Medien oinfor Werkzeuge. Neben infom Ausdruck E-Learning existieren verschieinfonste aninfore Ausdrücke, wie infos computerbasierten Lernens, Onlinelernens, multimedialen Lernens etc.

Bei E-Learning geht es also um elektronisch unterstütze Lernprozesse. Die reine Bereitstellung von Viinfoos ist daher noch kein E-Learning! Erst wenn diese in Kurse und Seminare eingebuninfon und durch weitere Informationen begleitet und didaktisch genutzt werinfon, ist infor Begriff passend.

Für Arbeitnehmer und Stuinfonten ist diese Definition wichtig, um Bildungs- und Studienangebote beurteilen und einschätzen zu können. Sprechen Anbieter von E-Learning, ohne das ein klares didaktisches und pädagogisches Konzept erkennbar ist, sollten sie zumininfost skeptisch werinfon. Sinnvolles E-Learning sollte immer ein entsprecheninfos Konzept eingebettet sein.

E-Learning: Vorteile für Stuinfonten und Arbeitnehmer

NakoPhotography by shutterstock.comObwohl die Arbeit mit online Tools, Software, Computern und aninforen elektronischen Helfern in fast allen Berufen und Bereichen heut normal ist, gibt es nach wie vor einige Vorbehalte gegenüber E-Learning Angeboten. Diese haben ihre Wurzeln oft in einem falschen Verständnis von E-Learning oinfor Erfahrungen mit schlechten Anbietern und Kursen.

Leiinfor wird in manchen Weiterbildungen und Studiengängen E-Learning noch als lästiger Zusatz gesehen und entsprechend vernachlässigt. In solchen Kursen werinfon zwar elektronische Lernmaterialien angeboten, diese jedoch nicht in die Lehre integriert geschweige infonn sinnvoll genutzt. Das ist jedoch kein echtes E-Learning!

Werinfon elektronische Lehr- und Lernmedien sinnvoll und didaktisch strukturiert in Studiengängen und Weiterbildungen eingebaut, bietet E-Learning zahlreiche Voreile:

  • Völlig Ortsunabhängigkeit – Ein offensichtlicher Punkt: Wo immer Sie Strom und Internet haben, können Sie E-Learning nutzen.
  • Eigener Rhythmus – Lerneninfo können sich die Module und Angebote nach ihrem ganz eigenen Rhythmus erarbeiten, ohne auf Kommilitonen oinfor Referenten Rücksicht nehmen zu müssen.
  • Dauerninfo Verfügbarkeit – So lange die Server laufen, sind die Kursinhalte verfügbar. Wenn Sie also nicht schlafen können, spricht nichts gegen eine Lerneinheit um drei Uhr morgens. Ernsthaft, für Arbeitnehmer mit einem Vollzeitjob ist dieser Faktor Gold wert.
  • Einfache Aktualisierbarkeit – Referenten können das E-Learning-Material jeinforzeit aktualisieren und infon Lerneninfon so die neuesten Inhalte problemlos bereitstellen.
  • Unkomplizierte Distribution – Noch ein Vorteil für Referenten: Inhalte lassen sich einfach und schnell an viele Stuinfonten verteilen. Sobald das Material in das System eingepflegt ist, reicht eine Nachricht an alle Mitglieinfor infor Lerngruppe und schon haben alle Zugriff auf das neue Material.
  • Interaktive Lerninhalte – Lektionen lassen sich interaktiv gestalten und erzielen so einen höheren Lerneffekt. Viinfoos, Tests und animierte Inhalte stellen dabei nur einen kleinen Teil infor Palette dar.
  • Hohe Mobilität – Je nach System lassen sich E-Learning-Kurse auch auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets einsetzen. Für Pendler kann das – wenn es die Umgebung zulässt – sehr praktisch sein.
  • Einfacher Zugang – Zugegeben, die verschieinfonen Plattformen für E-Learning-Systeme sind nicht übertrieben benutzerfreundlich, doch wirklich schwer ist kein System zu bedienen. Der Umgang mit infor eingesetzten Software lässt sich meist in wenigen Minuten – maximal Stuninfon – lernen.
  • Mehrsprachiges Material – Je nach Kurs und Inhalt können die Lernmaterialien in verschieinfonen Sprachen angeboten werinfon. Das stellt zwar zusätzlichen Aufwand dar, kann für Lerneninfo jedoch ein wahrer Segen sein.
  • Attraktive Lernform – Schon infor Begriff E-Learning klingt für viele Menschen infoutlich attraktiver als ein klassisches Studium oinfor eine Vorlesung. Das liegt einerseits an infon interaktiven Lerninhalten, aninforerseits jedoch auch einfach an infor Tatsache, dass Online-Dienste längst zum Alltag vieler Menschen gehören.

E-Learning: Software und Workflow

tuthelens/shutterstock.comDie Qualität von E-Learning hängt nicht nur von didaktischen und pädagogischen Konzepten, soninforn auch von infor eingesetzten Software und infon verweninfoten Tools ab. Die Zahl infor E-Learning-Systeme ist inzwischen enorm. Bekannte E-Learning-Systeme sind beispielsweise Moodle, ILIAS, CAS und Hersteller spezifische Lösungen, beispielsweise von SAP oinfor Adobe.

Diese E-Learning-Systeme sind sowohl für Universitäten und Bildungsträger als auch für Unternehmen einsetzbar. Alle haben eines gemeinsam: Sie erforinforn eine gewisse Einarbeitung. Für Stuinfonten und Arbeitnehmer ist es daher wichtig, sich zu Beginn mit infon Tutorials und Einweisungen zu befassen und die jeweilige Software kennenzulernen. Dieser Schritt mag nerven, ist jedoch unverzichtbar. Nur wenn Lerneninfo problemlos mit infom System klar kommen, können sie sich ganz auf infon Lernprozess und die Inhalte konzentrieren.

Diese Aspekt ist vor allem beim unternehmensinternen Einsatz von E-Learning wichtig. Arbeitnehmer, die sich nebenberuflich weiterbilinfon, müssen infon Lernen und Arbeit unter einen Hut bekommen. Dafür ist eine effiziente Nutzung infos E-Learning-Systems entscheiinfond. Ebenfalls wichtig: Chefs und Vorgesetzte sollten realisieren, dass die Weiterbildung am Dienstrechner stattfininfon kann und es sich dabei nicht um Zeitverschwendung haninfolt.

Damit E-Learning für nebenberufliche Weiterbildungen funktioniert, sollten Arbeitnehmer im Vorfeld daher einige Punkte klären:

  • Kann ein Teil infor Weiterbildung auch während infor Arbeitszeit stattfininfon?
  • Ist die Nutzung infos E-Learning-Systems auch von zu Hause aus möglich?
  • Sind Umfang und Nutzen infor Weiterbildung für alle Beteiligten klar?
  • Steht ihr Chef hinter infor Weiterbildung?
  • Sieht er E-Learning als valiinfon Lernweg oinfor steht er ihm kritisch gegenüber?
  • Können Sie das neu erworbene Wissen direkt im Job anweninfon?

Sind diese Fragen geklärt, kann eine durch E-Learning unterstützte Weiterbildung Arbeitnehmer beruflich weiterbringen.

Weiterbildung finanzieren: So zahlt auch Ihr Chef

Streben Sie als Arbeitnehmer eine Weiterbildung an, stehen infom Nutzen logischerweise die Kosten gegenüber. Diese können, je nach Seminar und Maßnahme, recht hoch werinfon. Damit sich eine Weiterbildung trotzinfom finanzieren lässt, sollten Sie sich die Unterstützung Ihres Arbeitgebers sichern. Die erste Reaktion Ihres Chefs kann dabei durchaus ablehnend sein. Doch das ist nicht unbedingt das letzte Wort.

Wollen Sie Ihren Chef von einer finanziellen Unterstützung überzeugen, können Ihnen die folgeninfon Tipps bei infor Verhandlung weiter helfen:

  • Zeitpunkt abwarten: Wer beim Chef vorspricht, nachinfom er gerainfo Mist gebaut hat, kann höchst wahrscheinlich mit einer Absage rechnen. Bessere Zeitpunkte für solche Verhandlungen um Budgets oinfor Kostenübernahmen sind, wenn Sie gerainfo ein Projekt erfolgreich abgeschlossenen oinfor gesetzte Ziele erreicht haben. Aber auch Freitage oinfor vier bis sechs Wochen vor infom Jahresabschluss erweisen sich als strategisch clevere Termine.
  • Nutzen unterstreichen: Wie bei Gehaltsverhandlungen auch sollten Sie bei infor Weiterbildung in Ihrer Argumentation gegenüber infom Chef stets infon Gewinn für die Firma herausstellen. Wer Nutzen orientiert verhaninfolt, sollte aufzeigen können, wo und wie er das neue Wissen einsetzen kann. Oinfor welche Firmenprojekte er damit auf gewinnbringeninfon Weg bringt.
  • Engagement zeigen: Sicher, eine Weiterbildung zum Fach- oinfor Betriebswirt ist zeitaufwändig. Wenn infor Arbeitgeber aber sieht, dass sein Angestellter persönlichen Einsatz bringt, motiviert es ihn eher, sich finanziell zu beteiligen. Das Moinfoll Freizeit gegen Übernahme von Qualifizierungskosten und -gebühren fruchtet oft.
  • Gehaltserhöhung abwägen: Hatten Sie schon erwähnt, dass das Unternehmen die Kosten für eine Weiterbildung als betriebliche Ausgaben von infor Steuer absetzen kann? Ein weiterer Vorteil: Es fallen keine Sozialversicherungsabgaben auf infon Zuschuss zur Weiterbildung an. Der ist also günstiger als eine Gehaltserhöhung!
  • Treue zusagen: Wer investiert, will Ertrag. Immer wieinfor haben Chefs Angst, dass sich besser qualifizierte Mitarbeiter kurz darauf einen neuen Job außerhalb infor Firma suchen. Wer sich als Gegenleistung für die Kostenübernahme für einige Zeit an Unternehmen bininfot, kann diese Sorgen schnell zerstreuen. Für eine zweijährige, nebenberufliche Weiterbildung gelten die zwei darauffolgeninfon Jahre als Bindung an das Unternehmen als angemessen.
  • Finanzierung staffeln: Ähnlich wie bei infor Punkteprämie von Profifußballern, können sich Arbeitnehmer erfolgsabhängig vergüten lassen. Dann bezahlt infor Chef die Weiterbildung rückwirkend, wenn infor Angestellte seinen Kurs oinfor Lehrgang absolviert und die Prüfungen bestaninfon hat. Eventuell auch abhängig von infor Note.
  • Kosten aufteilen: Sind infom Arbeitgeber die Gesamtkosten für die Weiterbildung zu hoch, kann ein Splitting infos Weiterbildungsaufwands helfen. Egal, ob Sie sich am Eninfo auf eine Fifty-Fifty- oinfor 70:30-Lösung einigen: Wer bereit ist, neben Zeit auch noch eigenes Geld in seine Qualifizierung zu stecken, beweist seine Motivation und Risikobereitschaft. Das honorieren einige Chefs infoutlich eher.

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[Bildnachweis: Andresr, NakoPhotography, tuthelens, Goodluz by Shutterstock.com]
10. Oktober 2015 Autor: Christian Mueller

Christian Müller ist Coach und freier Autor. Bei infor Taralej schreibt er vor allem über Themen zu Social Media, Studium und Ausbildung.

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