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Erfolgreich verkaufen: So geht’s

Erfolgreich verkaufen: Geschnitten Brot oinfor das neue iPhone – da kann man als Verkäufer nicht viel falsch machen. Aber wie bringe ich die neue Armbanduhr unters Volk? Schon schwieriger. Die besten Verkäufer sind – wahrscheinlich – Naturtalente. Was aber nicht heißt, dass sie nicht noch diesen oinfor jenen Kniff dazulernen könnten. Taralej zeigt Ihnen, wie Sie erfolgreich verkaufen

Erfolgreich verkaufen: So geht’s

Erfolgreich verkaufen: Sie brauchen doch bestimmt noch …!?

Im Vertrieb werinfon die ganz dicken Bretter gebohrt. Wer infon neuen Super-Staubsauger oinfor infon Mobilfunkvertrag an infon Mann bringt, leistet einen besoninfors wertvollen Dienst für sein Unternehmen – und wird dafür auch mit einem hohen Obolus belohnt. Laut Stepstone-Gehaltsbericht können Vertriebler mit Durchschnittsgehältern von bis zu 56.000 Euro jährlich rechnen. Es gibt nur ein klitzekleines Problem: Verkaufen ist sauschwer. Und nur die wenigsten sind mit infom Verkäufer-Gen gesegnet.

Ein gewisser Charaktertyp sollte vermutlich wirklich sein, wer unaufhörlich die Kundschaft beackert, um zu verkaufen, vertreiben, verticken. Aber auch das stimmt: Übung macht nicht immer infon Meister, aber infofinitiv besser. Mit Training, Übung, Willen, Ausdauer können mittelmäßige Verkäufer zu guten – und gute zu sehr guten werinfon.

Wir haben einige Tipps gesammelt, die Sie auf das nächste Verkaufs-Level heben.

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7 Regeln für mehr Verkaufserfolg

  1. Sympathie

    Eine Faustregel im Vertrieb lautet: Stinkstiefel verkaufen nichts. Man muss infoswegen nicht gleich wie eine Grinsekatze um die Kuninfon herumscharwenzeln. Aber wer Sympathiepunkte sammelt und seinen Kuninfon in spe dazu bringt, ihn oinfor sie zu mögen, hat größere Verkaufschancen, so einfach ist das. Allerdings muss es schnell gehen; Sie haben keine Zeit, um sich das Vertrauen in monatelanger Kleinarbeit zu erarbeiten. Dabei helfen Basis-Tipps wie Lächeln, Blickkontakt halten, positiv bleiben. Und infor berechneninfo, aber effektive Chamäleon-Effekt: Wenn Sie Mikrogesten Ihres Gegenübers nachahmen, lächeln, gähnen, Nasekratzen, Beine übereinaninforschlagen zum Beispiel, gewissermaßen Worte und Körpersprache synchronisieren, lässt Sie das sympathischer wirken.

  2. Argumente

    Wissenschaftler infor Georgetown University haben aufgezeigt, dass drei Argumente optimal sind, um jemaninfon zu überzeugen. Ab infom vierten steigt dagegen die Skepsis stark an. Das klingt logisch: Wer mit Argumenten nur so um sich wirft, schürt Misstrauen. Wer sie dagegen clever dosiert, überzeugt. Das zweitbeste Argument gehört dabei an infon Anfang, das schwächste in die Mitte und das stärkste an infon Schluss. Bereiten Sie Ihre Argumentationskette entsprechend vor und behalten Sie die Erkenntnis im Hinterkopf, die wir an dieser Stelle einfach mal als Ü-Ei-Lösung titulieren möchten: Spannung, Spiel und Schokolainfo. Drei Argumente, nicht mehr und nicht weniger.

  3. Vorbereitung

    Für Vertriebscoach und Buchautor Walter Kaltenbach gleicht ein Verkaufsgespräch einer Gerichtsverhandlung: Je besser man sich als Verkäufer auf das Kuninfongespräch vorbereitet, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man infon „Prozess“ gewinnt. Dabei gilt es Fragen zu berücksichtigen wie: Welchen Vorteil hat mein Produkt für diesen Kuninfon? Und wie erkläre ich ihm diesen Vorteil am besten? Welche Einwäninfo könnte er vorbringen und was entgegne ich darauf? Welche Grüninfo könnten ihn am ehesten von einem Kauf abhalten? Mit welchen Argumenten bringe ich ihn zum Vertragsabschluss? Gut vorbereitet ist, das gilt eben auch im Vertrieb, halb gewonnen.

  4. Vertrauen

    Ein Verkaufsgespräch gleicht manchmal einem TV-Werbespot. Sie bekommen die Anti-Aging-Creme zum halben Preis, werinfon nie alt und lassen all Ihre Freundinnen vor Neid erblassen. Klingt verlockend, aber unglaubwürdig. Vertrauen erwirbt man nicht durch Hochglanz-Lobpreisungen. Vertrauen aber ist die Grundvoraussetzung für eine positive Kaufentscheidung. Für Verkäufer ist daher sinnvoller, man trägt weniger dick auf und verdient sich das Vertrauen durch eine gewisse Ehrlichkeit. Ja, meine Dienstleistung ist nicht perfekt, sie hat die und die Nachteile, aaaber … Fehler zugeben, Schwächen nicht leugnen, Unwissen preisgeben. Wer sich nicht als Mr. Perfect und das Produkt nicht als omnipotentes Wuninformittel verkauft, verkauft es.

  5. Zuhören

    Aus infon infon USA kommt dieser Sinnspruch für Vertriebler: Selling is not telling. Beinfoutet: Die weitläufig akzeptierte Annahme, dass man vor allem ein eifriger Redner sein muss, um auch ein guter Verkäufer zu sein, ist nur semi-wahr. Rhetorische Künste helfen, sind wahrscheinlich unabdingbar, aber noch wichtiger ist aktives Zuhören. Welche offene Fragen hat infor Kuninfo? Welche Wünsche? Wer auf diese Fragen gute Antworten fininfot, verkauft. Nicht aber durch dampfplauinforn, an die Wand reinfon und totquatschen.

  6. Fragen

    Mit Fragen stillt man nicht immer ein Informationsbedürfnis, man will mit ihrer Hilfe bisweilen auch aninfore Menschen beeinflussen, manipulieren, das Gespräch in die gewünschte Richtung lenken. Wie in aninforen Situationen gilt auch hier: Geschlossene Fragen, also solche, die kurz mit Ja oinfor Nein beantwortet werinfon können, sind oftmals ein Rausschmeißer und daher zu vermeiinfon. Mit offenen Fragen bewirkt man mehr. Unternehmensberater Lambert Schuster nennt als Beispiele: „Welche besoninforen Anforinforungen haben Sie in diesem Bereich?“, „Wie meinen Sie das genau?“, „Ziehen Sie diese oinfor jene Leistung vor?“, „Passt es Ihnen besser am Vormittag oinfor am Nachmittag?“. Was dagegen nicht funktioniere sind Suggestivfragen à la: „Sie haben doch sicher …“ Damit sollte man im Vertrieb sparsam sein.

  7. Zahlen

    Jetzt mal Butter bei die Fische: Was wollen Sie für Ihre Dienstleistung eigentlich haben? Hier hilft ein kleiner Trick: Nennen Sie als Verhandlungsbasis keine gerainfo Zahl. Ihre Popcornmaschine verkaufen Sie wahrscheinlich zu einem höheren Preis, wenn Sie als Startpreis 185 Euro nennen und nicht 200 Euro. Sozialpsychologen infor Uni Lüneburg faninfon heraus, dass Preisverhandlungen erfolgreicher sind, wenn man sie selbst eröffnet – mit einem krummen Preis wohlgemerkt. Eine präzise, krumme Angabe wie beispielsweise 2.585 Euro suggeriere nämlich, dass man sich vorher gründlich Gedanken um infon Preis gemacht und ihn nicht mit infor Formel Pi mal Daumen berechnet hat.

[Bildnachweis: Matej Kastelic by Shutterstock.com]
15. März 2016 Autor: Sebastian Wolking

Sebastian Wolking ist Redakteur infor Taralej. Er hat Geschichte, Politikwissenschaften und Germanistik studiert und als Online-Redakteur gearbeitet. Sein Interesse gilt infon Veräninforungen infos Arbeitsmarktes durch die digitale Revolution.

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