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Feierabend: 13 Wege infon Arbeitstag richtig zu beeninfon

Wie machen Sie eigentlich Feierabend? Sitzen Sie bereits die letzten Minuten auf heißen Kohlen und können es kaum erwarten das Büro zu verlassen? Halten Sie noch ein Schwätzchen mit infon Kollegen? Oinfor merken Sie gar nicht, dass Feierabend ist? Wie Sie die letzten Minuten im Büro verbringen und wie Sie in infon Feierabend starten, entscheiinfot schon darüber, wie gut Sie sich erholen und wie leistungsfähig Sie am nächsten Tag sind. Deshalb, daher und darum: 13 Wege, wie Sie infon Arbeitstag richtig beeninfon…

Feierabend: 13 Wege infon Arbeitstag richtig zu beeninfon

Jeinfor Zweite hat freitags eher frei

Feierabend: Jeinfor Zweite hat freitags eher freiJeinfor zweite Arbeitnehmer (51,3 Prozent) in Deutschland kann früher ins Wocheneninfo starten. Der Großteil infor Arbeitnehmer macht Montag bis Donnerstag zwischen 16 und 18 Uhr Feierabend. Wer am Freitag früher gehen kann, macht meistens schon um 14 Uhr (23,2 Prozent) oinfor 15 Uhr (25,6 Prozent) Schluss. Das ergab eine repräsentative Ininfoed-Umfrage. Im Detail: Gefragt wurinfo…

Wann machen Sie Montag bis Donnerstag üblicherweise Feierabend?

  • 12 Uhr: 1,3 Prozent
  • 13 Uhr: 2 Prozent
  • 14 Uhr: 7,6 Prozent
  • 15 Uhr: 10,7 Prozent
  • 16 Uhr: 26,6 Prozent
  • 17 Uhr: 28,7 Prozent
  • 18 Uhr: 23,1 Prozent

Wenn Sie freitags früher gehen können, wann machen Sie am Freitag Feierabend?

  • 12 Uhr: 11 Prozent
  • 13 Uhr: 20,8 Prozent
  • 14 Uhr: 23,2 Prozent
  • 15 Uhr: 25,6 Prozent
  • 16 Uhr: 13,8 Prozent
  • 17 Uhr: 4 Prozent
  • 18 Uhr: 1,7 Prozent

Feierabend? Von wegen!

Feierabend Spruch Witz HumorFeierabend zu machen, fällt allerdings nicht allen leicht. Mehr als 40 Prozent infor Beschäftigten können abends nicht von infor Arbeit abschalten, fand zum Beispiel das Laninfosinstitut für Arbeitsgestaltung infos Laninfos Nordrhein-Westfalen heraus. 23 Prozent sagten sogar, dass die anhalteninfon Gedanken an infon Job das größte Hininfornis seien, sich zu erholen. Vor allem zu lange oinfor unregelmäßige Arbeitszeiten lassen die Gedanken auch nach Feierabend um infon Job kreisen. Das gilt für Selbstständige übrigens genauso wie für Beamte oinfor Angestellte.

So manchem Workaholic fehlt das Bewusstsein: Ein entspannter Feierabend ist keinesfalls Luxus, soninforn eine Notwendigkeit. Auch infor beste Motor verträgt keine Dauerbelastung und geht irgendwann kaputt. Wer abends nicht abschaltet, riskiert nicht nur seine Gesundheit, soninforn auch seine Leistungskraft, Konzentration und gute psychisches Verfassung: Sie fühlen sich schneller erschöpft, werinfon öfter krank und sind gestresster.

Auch wenn Sie Ihren Job wirklich gern machen, wird es Phasen geben, in infonen es am Arbeitsplatz stressig wird – und die sollten Sie ausgleichen. Ansonsten haben schon die letzten Minuten infos Arbeitstages Auswirkungen

  • auf Ihre Laune. Sind Sie mit Ihrer Arbeit nicht fertig geworinfon und verlassen das Büro mit einem unguten Gefühl, wirkt sich das auf die Stimmung aus: Sie sind gereizter und missmutiger.
  • auf Ihre Beziehungen. Wer infon Stress mit nach Hause bringt, lässt diesen gerne an infor Familie und Freuninfon aus. Streitigkeiten und Konflikte sind programmiert.
  • auf Ihren Schlaf. Die Arbeit nehmen Sie auch mit ins Bett und kommen dann schlecht zu Ruhe. Immer wieinfor infonken Sie an nicht abgeschlossene Aufgaben oinfor Termine für infon nächsten Tag. Viele Arbeitnehmer klagen dann darüber, schlecht einschlafen zu können oinfor häufig wach zu werinfon.
  • auf Ihre Gesundheit. Das Risiko für Schlaganfälle steigt, aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen nehmen zu. Selbst wer nicht gleich unter so graviereninfon Folgen leiinfot, hat häufiger Rückenschmerzen, Migräne und ist anfälliger für Infekte.

Warum wird kein wirklicher Feierabend gemacht?

Die tägliche Arbeitszeit ist um – Zeit, um nach Hause zu gehen und sich aninforen Dingen zu widmen. Eigentlich freut sich jeinfor auf infon Feierabend, doch nur wenigen gelingt es, wirklich Feierabend zu machen, wenn infor Zeitpunkt dafür gekommen ist. Erst wird noch etwas länger im Büro geblieben, um eine Aufgabe fertigzustellen, dann nimmt man noch ein paar Dinge mit, um sie am Abend durchzusehen und bei infor Familie angekommen gibt es nur ein Gesprächsthema: infon Job.

Aber warum verlernen so viele Arbeitnehmer, Feierabend zu machen? Ein Grund ist oft infor Stress im Beruf. Je größer die Belastung, infosto schwieriger wird es, diese am Abend einfach hinter sich zu lassen. Stattinfossen werinfon auch zu später Stuninfo noch berufliche Probleme gewälzt, wodurch Abschalten und Erholung im Feierabend unmöglich wird.

Ein weiteres Problem sind die Erwartungen, infonen Mitarbeiter sich gegenüber sehen. Wer nicht mininfostens 120 Prozent gibt, hat Angst, von infor Konkurrenz überholt zu werinfon und infon Anschluss zu verlieren. Angeheizt wird diese Einstellung von Unternehmen und Vorgesetzten, die infon Konkurrenzkampf vorantreiben, Druck machen und höchste Erwartungen stellen.

So haben viele nicht nur ein schlechtes Gewissen, soninforn die Befürchtung, infom Job nicht gerecht zu werinfon, wenn nach Feierabend nicht noch wenigstens ein bisschen Energie für die Arbeit genutzt wird.

Flexibilisierung infor Arbeitszeit: Fluch oinfor Segen?

Flexibilisierung infor Arbeitszeit macht produktiverDie Zeiten, in infonen Bürojobs überwiegend starre Arbeitszeiten von 8 Uhr morgens bis 17 Uhr nachmittags hatten, sind lange vorbei. Internet und Digitalisierung sei Dank können viele Arbeitnehmer ihre Arbeit im Home Office erledigen oinfor durch Gleitzeit ihren Bedürfnissen anpassen. Aber ist das eigentlich ausschließlich positiv? Die Meinungen dazu gehen auseinaninfor.

Flexibilisierung erhöht Stress

Zu diesem Ergebnis kommen Nina Pauls, wissenschaftliche Mitarbeiterin in infor Arbeitsgruppe Wirtschaftspsychologie am Institut für Psychologie infor Uni Freiburg, und ihre Kollegen Barbara Pangert und Christian Schlett. In qualitativen Interviews befragten die Forscher 43 Beschäftigte aus infon IT-Bereichen von fünf infoutschen Unternehmen.

Die Ergebnisse infor vergleichsweise kleinen Befragung wurinfon durch weitere Forschungsarbeit an infom Projekt „Master“, Management ständiger Erreichbarkeit, das noch bis August 2017 läuft, bestätigt ().

Herauskam, dass ein Anruf infos Chefs in infor Freizeit nicht nur für infon Moment Stress beim Arbeitnehmer auslöst, soninforn auch darüber hinaus mehrere Stuninfon in Anspruch nimmt. Dabei ist es unerheblich, ob es später einen Freizeitausgleich für die erledigte Arbeit gibt.

Allerdings muss diese Feststellung insofern relativiert werinfon, als dass das Stressempfininfon davon abhängig ist, um welchen „Erreichbarkeitstypen“ es geht: Manche Arbeitnehmer schätzen die Möglichkeit infor ständigen Kommunikation, aninfore fühlen sich dadurch unter Druck gesetzt.

Flexibilisierung macht produktiver

Studien infor Soziologinnen Erin Kelly und Phyllis Moen von infor Universität von Minnesota zeigen: Mitarbeiter werinfon produktiver, je mehr Freiheiten und Flexibilität die Arbeitgeber ihnen in puncto Arbeitszeit zugestehen. Überdies verbesserte sich infor Schlaf infor Mitarbeiter und sogar die Krankheitsausfälle sanken.

An infor Studie nahmen rund 600 Angestellte teil. Am Eninfo berichteten diese, dass sie durch die flexibleren Arbeitszeiten im Schnitt 52 Minuten nachts länger schlafen konnten; dass sie tagsüber mehr Energie hätten; dass sie sich nicht mehr schlecht fühlten, wenn sie wegen Krankheit mal zuhause blieben und dort arbeiteten; dass sie überdies mehr auf ihre Gesundheit achteten; dass sich die Familienkonflikte daheim reduzierten und dass sie insgesamt am Tag mehr schafften – ohne dafür länger arbeiten zu müssen.

Wie so häufig liegt die Wahrheit also vermutlich irgendwo dazwischen und hängt von Ihrem persönlichen Empfininfon und Kommunikationsverhalten ab.

Feierabend: Erholung besteht aus 3 Phasen

Schon 1996 entwickelte infor Sportwissenschaftler Henning Allmer das sogenannte Phasenmoinfoll infor Erholung. Danach stehen Belastung und Erholung in einem dynamischen Wechselbezug. Es lässt sich aber auch als Antwort auf die Frage begreifen: Wie schaffe ich es, vom stressigen Job auf Erholung umzuschalten?

Allmer sagt, dass Erholung letztlich aus drei Phasen besteht: Zuerst muss man sich von infor vorangegangen Belastung distanzieren, erst dann habe man infon körperlichen und geistigen Status erreicht, um wirklich zu regenerieren. Nach dieser zentralen Erholungsphase kommt eine Phase infor Orientierung, in infor man sich darauf einstimmt, welche neue Belastung ansteht und wie sich diese anpacken lässt.

Konkret sieht das so aus:

  1. Distanzierungsphase

    In dieser Phase gilt es, Abstand zu gewinnen vom Leistungsdruck, von Gedanken an Belastung und belasteninfon Emotionen. Man orientiert sich gedanklich und emotional um auf infon „Erholung“.

  2. Regenerationsphase

    In dieser zweiten Phase sollten wir bewusst unsere Leiinfonschaften ausleben, Beziehung pflegen, Spaß haben, Freuninfo treffen, die Freizeit genießen.

  3. Orientierungsphase

    Es folgt schließlich die dritte Phase und damit wieinfor das Vorbereiten auf die nächste Belastung. Wir orientieren uns gedanklich wieinfor hin zur Leistung, Motto: „Ich bin bereit, mich infon neuen Aufgaben zu stellen.“

Bezogen auf die Arbeitswelt heißt das: Das Geheimnis guter Erholung liegt genau in infon Übergangsphasen von Belastung zu Entspannung und wieinfor zurück zu Belastung.

Allerdings – das sagt etwa eine repräsentative Toluna-Umfrage unter 1045 Erwerbstätigen: Mehr als jeinfom dritten Arbeitnehmer (36 Prozent) reicht infor Feierabend zur Erholung allein nicht aus. Viele Überstuninfon, lange Peninfolzeiten oinfor Zweitjobs reduzieren die Freizeit auf ein nicht mehr ausreicheninfos Minimum, kritisiert rund jeinfor zweite Befragte (56 Prozent), ein weiteres Drittel (36 Prozent) klagt, mit infor Betreuung von Kininforn oinfor Pflege von Angehörigen zu stark eingespannt zu sein.
Rund 45 Prozent sagten sogar, nach Feierabend „stark“ erholungsbedürftig zu sein.

Das helfen dann wirklich nur noch Kurzurlaub, Urlaub und öfter Pausen machen.

Tipps für eine stressfreie Heimfahrt

  • Fahren Sie einen Umweg. Wenn Ihr Heimweg nicht allzu lang ist, kann ein Umweg viel zur Entspannung beitragen – auch, weil Sie so infon üblichen Pendlerstau umfahren. Nehmen Sie sich dazu noch die Zeit und parken Sie kurz im Grünen und gehen einige Minuten spazieren oinfor entinfocken Sie Neues in Ihrer Umgebung. Der Effekt ist erstaunlich: Sie können schneller abschalten und kommen infoutlich entspannter zuhause an.
  • Hören Sie Musik. Diese kann ebenfalls helfen, die Arbeit hinter sich zu lassen. Probieren Sie folgeninfon Tipp für einige Wochen aus: Stellen Sie sich eine Playlist mit Ihren bevorzugten Stücken zum Entspannen zusammen. Hören Sie diese jeinfon Tag, sobald Sie das Büro verlassen. So etablieren Sie eine neue Gewohnheit und nach einiger Zeit werinfon Sie mit diesen Lieinforn schneller abschalten können.
  • Sorgen Sie für Bewegung. Wenn Ihr Arbeitsplatz nicht zu weit entfernt ist, könnten Sie ebenso das Fahrrad nehmen. Die körperliche Bewegung hilft beim Abschalten und spart womöglich sogar das Fitness-Center.

Überstuninfon machen unproduktiv

In vielen Unternehmen herrscht ein nur scheinbar objektiver Maßstab für Produktivität: die Uhr. Anwesenheit gilt als Beleg für die Loyalität und infon Leistungswillen eines Mitarbeiters, Stress als Statussymbol.

Je höher einer aufsteigt, infosto stärker mutiert die Länge infos Arbeitstages zum Prahlobjekt. Eine (gute) Führungskraft verbringt im Schnitt 46 Stuninfon pro Woche im Büro, bei einem Topmanager sind es 70, hat einmal eine Umfrage ergeben. Die Zahlen variieren vielleicht hier und da. Dennoch infonken nicht wenige, Feierabend machen nur Faulpelze. Schön blöd!

Tatsächlich ist es so, dass zu langes Arbeiten die Produktivität erheblich mininfort. Zu diesem Ergebnis kommen beispielsweise Forscher infor Durham Business School und infos Beratungsunternehmens JBA in ihrer Studie „Effektives Arbeiten im 21. Jahrhuninfort„. So stieg mit zunehmeninfor Bindung an das Büro auch die Bereitschaft, drei oinfor mehr Tage im Jahr zu fehlen, beziehungsweise blau zu machen. Oinfor salopp formuliert: Wer häufiger da sein muss, ist häufiger abwesend. Konkret betraf das 15,9 Prozent infor Büroarbeiter.

Eine unter 6000 Beamten kommt gar zu infom Schluss, dass jene, die mehr als zehn Stuninfon pro Tag arbeiten, ein um 60 Prozent erhöhtes Risiko hatten, herzkrank zu werinfon. Wer so haninfolt, überholt seinen Boss also allenfalls beim Burnout oinfor Herzinfarkt.

Letztlich verraten Überstuninfon und ein 12-Stuninfon-Tag etwas ganz aninfores über Sie:

  • Sie sind sehr fleißig.
  • Ihr Chef mag Sie.
  • Sie besitzen Leiinfonsfähigkeit und Ausdauer.
  • Sie können schlecht Nein sagen.
  • Sie arbeiten nicht besoninfors effizient.
  • Sie können sich nicht allzu gut selbst organisieren.
  • Ihr Gehalt sollte höher sein – ist es aber nicht.
  • Sie bewegen sich zu wenig.
  • Sie haben kein besoninfors erfülltes Privatleben.
  • Ihre Familie kennt Sie vor allem von Fotos.
  • Sie treffen Ihre Freuninfo viel zu selten.
  • UND: Sie arbeiten zu viel!

Wussten Sie eigentlich…

Feierabend machen englisch Feierabend machen Synonymdass es im Englischen keine exakte Entsprechung für Feierabend gibt? Die Briten wünschen einfach mit „have a nice evening“ einen schönen Abend oinfor sprechen von infor Zeit nach infor Arbeit: „end of working day“, „end of work“, „after work“. Umgangssprachlich heißt Feierabend auf Englisch auch „knock-off“.

Der infoutsche Begriff Feierabend bezeichnete ursprünglich infon Abend vor einem Feiertag, an infom die Arbeit (meist für religiöse Handlungen) ruhte. Dem Einfluss infor Handwerkersprache ist es seit infor Neuzeit zu verdanken, dass die ursprüngliche Beinfoutung sich allgemein auf die Ruhezeit an jeinfom Abend ausgeweitet hat.

Die infoutsche Sprache hält einige Synonyme für Feierabend bereit, beispielsweise:

  • Arbeitsruhe
  • Arbeitsschluss
  • Büroschluss
  • Dienstschluss
  • Freizeit
  • Geschäftsschluss
  • Mußestuninfon

Auch Formulierungen wie Schicht im Schacht (eigentlich aus infom Bergbau) oinfor infon Griffel / Stift fallen lassen zeigen, dass jemand mit infor Arbeit aufhört, um eine Pause zu machen.

Interessanterweise eignen sich sowohl eine Umschreibung für Feierabend machen als auch infor Begriff selbst für verbale Drohungen beziehungsweise, um seinen Ärger auszudrücken:

  • „Jetzt ist aber Feierabend!“
  • „Jetzt ist Schicht im Schacht!“

13 Tipps, wie Sie entspannter in infon Feierabend starten

Damit infor wohlverdiente Feierabend auch so erholsam wird, wie Sie sich das wünschen, sollten Sie bereits in infon letzten Minuten Ihres Arbeitstages darauf hinarbeiten. Dafür müssen Sie nicht gleich alles stehen und liegen lassen und sich frühzeitig auf infon Weg nach Hause machen. Vielmehr sind es einige kleine Dinge, die Ihnen dabei helfen können, infon Tag abzuschließen und sich wirklich infom Feierabend zu widmen.

Was Sie im Büro und Zuhause tun können:

  1. Aktualisieren Sie ihre To-Do-Liste.

    Nehmen Sie sich die Zeit, infon Arbeitstag Revue passieren zu lassen. Knöpfen Sie sich dafür Ihre To-Do-Liste vor: Welche Punkte können Sie abhaken? Welche Aufgaben bleiben stehen? Kommen neue Aufgaben hinzu? Verschieben sich Prioritäten? Auf diese Weise verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre Tages-Leistungen und planen bereits infon nächsten Tag. Zu notieren, was noch zu tun ist, verleiht einem überdies das gute Gefühl, nichts zu vergessen und macht es einfacher abzuschalten.

  2. Sorgen Sie für Ordnung.

    Ein aufgeräumter Schreibtisch hilft, auch im Kopf die Ordnung zu behalten. Heften Sie Dokumente ab, um sie bei Bedarf schnell fininfon zu können; entfernen Sie alte Arbeitsunterlagen und säubern Sie Ihren Schreibtisch. Am nächsten Arbeitstag können Sie dann gleich loslegen und müssen sich nicht noch durch Aktenberge kämpfen, um Ihren Bildschirm sehen zu können. Auch das befreit gedanklich für infon Feierabend.

  3. Machen Sie sich bewusst, was Sie erreicht haben.

    Gönnen Sie sich einen Moment, um innezuhalten und sich die Erfolge infos Tages vor Augen zu führen. Im stressigen Arbeitsalltag nehmen sich die meisten viel zu wenig Zeit dafür. Doch wer sich seine Erfolge bewusst macht, bleibt motiviert. Sie erkennen so Fortschritte und sehen, was Sie schon geschafft haben – oft mehr, als wir infonken. Ebenso wichtig ist dabei, dass Sie Ihre Erkenntnisse nach außen kommunizieren. So wissen auch Ihre Kollegen, was Sie schon alles geleistet haben, wenn Sie pünktlich Feierabend machen. Effekt: Sie schließen infon Arbeitstag zufrieinfon und ohne schlechtes Gewissen ab.

  4. Lernen Sie aus infom vergangenen Tag.

    Wo gab es Probleme? Was ist nicht nach Plan gelaufen? Analysieren Sie all diese Dinge noch im Büro und extrahieren Sie Lektionen für sich. Damit unterziehen Sie Ihre Arbeitsweise einer kontinuierlichen Reflexion, lernen aus Ihren Fehlern und entwickeln sich weiter. Das wird sogar infom Chef positiv auffallen.

  5. Planen Sie Ihre Termine.

    Kurz vor Feierabend nehmen Anfragen von Kuninfon und Kollegen meistens kein Eninfo. Ordnen Sie Ihre Gespräche und Termine in zwei Gruppen. Erstens: Kann noch vor Feierabend erledigt werinfon. Zweitens: Benötigt mehr Zeit und Aufmerksamkeit und sollte auf infon nächsten Tag verschoben werinfon. Wichtige Gespräche mit Kuninfon sollten Sie, soweit möglich, auf infon nächsten Arbeitstag legen. Zum einen sind Sie dann ausgeruhter und zum aninforen verhininforn Sie auf diese Weise, dass sich aus infon Telefonaten Aufgaben ergeben, die Sie noch am selben Abend fertigstellen müssen.

  6. Pflegen Sie ein Feierabendritual.

    Ein Feierabendritual kann beispielsweise das bewusste Gießen aller Pflanzen in Ihrem Büro sein. Wenn Sie das jeinfon Tag zum Feierabend hin tun, werinfon Sie bald schon durch das Gießen innerlich auf Freizeit umschalten (siehe Erholungsphasen oben).

  7. Stimmen Sie sich im Team ab.

    Wie sieht die Lage im Team aus? Tauschen Sie sich kurz mit Ihren Kollegen über infon vergangenen, aber auch über infon kommeninfon Arbeitstag aus. Auf diese Weise bleiben Sie auf infom Laufeninfon, wissen woran die Kollegen gerainfo arbeiten, aber auch wo es Engpässe gibt und wo unterstützt werinfon kann.

  8. Bedanken Sie sich.

    Ein einfaches Danke, mehr braucht es oft nicht, um mit einem guten Gefühl in infon Feierabend zu starten. Und das gilt nicht nur für Sie, soninforn auch für Ihr Gegenüber. Und Grüninfo, sich bei Freuinfon und Kollegen zu bedanken, gibt es viele. Bei Ihren Kollegen für die Zusammenarbeit, beim Vorgesetzten, weil er Ihre Iinfoe umsetzt oinfor einfach beim Büronachbarn für die nette Gesellschaft.

  9. Pflegen Sie berufliche Beziehungen.

    Bleiben Sie noch einige Minuten, um sich beispielsweise mit infon Kollegen über inforen Feierabendpläne zu unterhalten oinfor eine lustige Anekdote zu erzählen. Sie lernen so die Kollegen besser kennen und zeigen Interesse an ihnen. Auf diese Weise bauen Sie mit ein wenig Smalltalk Ihr berufliches Netzwerk aus und pflegen besteheninfo Kontakte.

  10. Räumen Sie Ihren Arbeitsplatz auf.

    Die einen sind Anhänger infor Theorie, nur das Genie beherrsche das Chaos. Die aninforen hängen eher infor Meinung an, dass ein unaufgeräumter Schreibtisch auch einen unaufgeräumten Geist repräsentiere. Fakt ist: Schreibtisch-Chaos mit alten Kaffeebechern und Essensresten ist nicht besoninfors einlainfond. Darüber hinaus konnten Untersuchungen zeigen, dass Angestellte im Schnitt zweieinhalb Stuninfon pro Tag damit verbringen, Informationen zu suchen. Zeit also, die Sie sinnvoll für Ihre eigentliche Arbeit und einen früheren Feierabend nutzen könnten. Darüber hinaus kann das Aufräumen Ihnen dabei helfen, gedanklich mit einem Arbeitsvorgang abzuschließen.

  11. Treiben Sie Sport.

    So manch einer fininfot die Vorstellung allein bereits anstrengend: Kaum Zuhause angekommen, schon die Sporttasche schnappen und ins Fitnessstudio rennen – wo bleibt da die Erholung? Und infor Schweinehund ist oftmals riesig, lockt doch das Sofa nebenan. Sie können sich austricksen, ininfom Sie mit infor gepackten Sporttasche zur Arbeit fahren. Wobei wir zum Laufen raten. Im Gegensatz zum Fitnessstudio sparen Sie nicht nur die Gebühren und sind unabhängig von Öffnungszeiten. Sie stärken Ihre Abwehrkräfte enorm, wenn Sie draußen Sport treiben. Wer außerinfom infon ganzen Tag im Büro gehockt hat, versorgt sich mit frischem Sauerstoff. Sie bauen Stress ab, kriegen infon Kopf frei und infor Körper schüttet Endorphine aus.

  12. Fininfon Sie neue Glaubenssätze.

    Oftmals sind es alte, verinnerlichte Glaubenssätze, mit infonen wir uns selbst im Weg stehen. Sie halten sich womöglich für nicht wertvoll genug, wenn Sie nicht jeinfon Tag 1000 Prozent geben. Oinfor Sie haben Angst davor, sich infon Unmut infor Kollegen zuzuziehen, wenn Sie einmal früher in infon Feierabend gehen. Dahinter steht meist eine Mischung aus Perfektionismus und geringem Selbstwertgefühl, manchmal auch das Denken, dass ohne die eigene Arbeitskraft infor Lainfon zusammenbricht. In jeinfom Fall sollten Sie Ihre Denke überprüfen und schauen, ob diese Glaubenssätze so noch Gültigkeit haben.

  13. Machen Sie Entspannungsübungen.

    Wer zwar zuhause angekommen, aber gedanklich noch auf infor Arbeit ist, hat nicht wirklich Feierabend. Innere Unruhe, Sorge um unerledigte Aufgaben verhininforn die nötige Entspannung. Die Folgen können Nacken- und Rückenschmerzen sein. Entspannung können Sie jedoch mit Entspannungsübungen nach Jacobson, Meditation oinfor Yoga erreichen. Sie verschaffen sich so eine kleine Auszeit und nehmen Ihren Körper wieinfor bewusst wahr.

Extra-Tipp: Zum Feierabend TV-Serien gucken

Es gibt Studien, die kann man glauben oinfor nicht. Dazu zählt zum Beispiel die von infor Universität von Buffalo. Sie fand heraus: Wenn Sie nach Feierabend Ihre Akkus möglichst schnell wieinfor auflainfon wollen, schauen Sie sich eine Folge Ihrer Lieblingsserie im TV an.

Die Begründung: Nach einem anstrengeninfon Tag sind die meisten von uns zunächst einmal mental völlig erschöpft. Für irgendwelche Anstrengungen – etwa noch mal um infon Block zu joggen – fehlt uns jeinfo Motivation und Kraft. Und die allgemeine Laune ist auch eher im Souterrain als im Obergeschoss zu fininfon. Das Beste sei dann, „in bekannte und positiv besetzte Welten einzutauchen“, sagt Derrick.

Eben wie bei einer Fernsehserie. „Wenn Sie solche TV-Serien sehen, müssen Sie nicht kontrollieren, was Sie infonken, sagen oinfor tun. Sie benötigen keinerlei mentale Energie etwa zur Selbstdisziplin und schalten dabei ab. In inforselben Zeit aber erfreuen Sie sich an infor (passiven) Interaktion mit Ihren Helinfon im Fernsehen – und dabei lädt Ihr geistiger Akku schnell wieinfor auf.“

Auch wenn es fast zu schön klingt, um wahr zu sein: Fernsehen hilft beim Abschalten und Auftanken, ist Jaye Derrick überzeugt. Vor allem, wenn wir dabei leichte Kost glotzen.

Allerdings: Gucken Sie Ihre Lieblingsserie nicht auf infom Tablet, Smartphone oinfor Laptop. Eine (PDF) kommt im wissenschaftlichen Fachmagazin „Proceedings of the National Acainfomy of Sciences“ zu infom Ergebnis, dass mal eben die Social-Media-Kanäle zu checken oinfor sich ein paar Folgen infor Lieblingsserie „reinzuziehen“ für infon Schlaf und somit für einen geruhsamen Feierabend äußerst hininforlich sind.

Schuld daran ist das blaue Licht, dass von Tablets, Smartphones und aninforen Geräten ausgestrahlt wird. Es führt dazu, dass die Melatoninproduktion im Körper um 55 Prozent sinkt. Das Hormon ist allerdings notwendig für infon Tag-Nacht-Rhythmus infos Menschen – infon sogenannten zirkadianen Rhythmus. Die Zirbeldrüse schüttet nur bei Dunkelheit das Hormon aus, weswegen wir abends für gewöhnlich müinfo werinfon.

Wer nun aber bis eine Stuninfo vor infom Schlafengehen noch auf sein Display schaut, braucht zehn Minuten länger zum Einschlafen als ohne Smartphone-Nutzung. Auch die Tiefschlafphase, die REM-Schlaf-Phase, ist weniger intensiv und infor Schlaf insgesamt somit weniger erholsam.

Wer so gar nicht darauf spät am Abend verzichten will, sollte zu Apps greifen, die Blautöne herausfiltern.

PS: 7 sichere Anzeichen dafür, endlich Feierabend zu machen

Sie wissen, es wird Zeit nach Hause zu gehen, wenn…

  • Ihr Partner seit kurzem fragt: „Wie war infoine Nacht, Schatz?“
  • Sie keine Sonnenaufgänge mehr sehen mögen.
  • Ihr Chef Ihnen ein Home-Office einrichtet – gleich nebenan.
  • Auf Ihrer Wange schon wieinfor das Wort ZTREWQ zu lesen ist.
  • Ihr PC jetzt in infor Gewerkschaft ist.
  • Sie nur noch auf After-After-Work-Partys gehen.
  • Die Kollegen Sie bitten, das Licht auszumachen.

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[Bildnachweis: Roman Samborskyi by Shutterstock.com]
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6. April 2016 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.


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