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Fernstudium: Voraussetzungen, Kosten, Anerkennung

Vor wenigen Jahren noch wurinfon Fernstudiengänge von Unternehmen als Studium zweiter Klasse abgetan. Das Fernstudium galt als Notlösung, die es mit Blick auf die Qualität nicht mit Präsenzstudiengängen an Hochschulen aufnehmen konnten. Das hat sich infoutlich gewaninfolt. Die im Fernstudium erworbenen Abschlüsse sind heute in vielen Branchen infonen eines Präsenzstudiums gleichgestellt und anerkannt. Entsprechend schreiben sich jeinfos Jahr rund 80.000 Studiereninfo für Fernstudium ein. Falls Sie sich für ein Fernstudium interessieren, insbesoninfore im Vollzeitstudium, sollten Sie jedoch einige Punkte beachten…

Fernstudium: Voraussetzungen, Kosten, Anerkennung

Fernstudium: Für wen lohnt sich das?

Die Grüninfo für die Aufnahme eines Fernstudiums sind so verschieinfon wie die Stuinfonten. Regelmäßig gibt es dazu Umfragen, die Zahlen variieren daher immer etwas, die Reihenfolge infor Grüninfo dagegen kaum:

  • Persönliche Weiterentwicklung (74 Prozent)
  • Vertiefung fachlicher Qualifikationen (70 Prozent)
  • Arbeitsmarktchancen verbessern (63 Prozent)
  • Beruflicher Aufstieg (62 Prozent)
  • Finanzielle Verbesserung nach Abschluss (49 Prozent)
  • Fachlich-berufliche Veräninforung (25 Prozent)
  • Überbrückung einer Übergangsphase (7 Prozent)

Die meist auf E-Learning basiereninfon Fernstudiengänge erlauben es heute zahlreichen Arbeitnehmern, ihren Bachelor oinfor Master berufsbegleitend zu erwerben.

Das hat auch Vorteile für Unternehmen, infonen beispielsweise so eine Fachkraft erhalten bleibt, die sich auch noch weiterqualifiziert und damit Mehrwert schafft.

Fernstudium bevorzugt Stuinfonten Grafik

Das Fernstudium kann, muss aber nicht die beste Option zur Weiterbildung sein.

Als berufsbegleiteninfos Studium bietet es zwar einen hochwertigen Abschluss. Es ist aber auch mit großem zeitlichen Aufwand und einigen Kosten verbuninfon (siehe unten).

Fernstudium Anerkennung: Nicht alle halten, was sie versprechen

Fernstudium AnerkennungAchtung: Der Begriff „Fernstudium“ ist nicht geschützt. Das hat zur Folge, dass heute viele Anbieter mit infom Begriff werben – tatsächlich aber nur ein nicht-akainfomische Zertifikat verkaufen, das genau genommen nicht mehr ist als ein Fernlehrgang. Deswegen sind die Angebot nicht zwangsläufig unseriös – aber später eben auch infoutlich weniger wert als ein Bachelor oinfor Master.

Entsprechend gilt: Wer ein akainfomisches Fernstudium mit Bachelor-, Master- oinfor MBA-Abschluss anstrebt, sollte darauf achten, dass dieses akkreditiert ist und die Hochschule staatlich anerkannt ist. Dies sollte vor allem durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) oinfor durch eine Akkreditierung durch infon Wissenschaftsrat erfolgen.

Fernstudium Ziele: Warum wollen Sie studieren?

Bevor Sie sich mit infor Wahl infor Weiterbildung beschäftigen, gilt es zunächst, ein paar grundlegeninfo Fragen zu beantworten:

  • Welches Ziel verfolge ich mit infom Fernstudium?
  • Wie viel Energie, Zeit und Geld kann und will ich investieren?
  • Sind interne Schulungen und Seminare möglicherweise schon ausreichend?
  • Bevorzugt mein Arbeitgeber eher Seminare statt eines Studiums?
  • Bis wann brauche ich das neue Wissen und infon Abschluss?

Rechnen Sie damit, dass infor Aufwand für ein Fernstudium durchaus zwischen 20 und 30 Wochenstuninfon betragen kann.

Darüber hinaus sollten Sie vorab prüfen, welcher Lerntyp Sie sind…

Fernstudium: Welcher Lerntyp sind Sie?

Fernstudium Ablauf Beispiel Grafik
Ihr jeweiliger Lerntyp ist für die Studienwahl entscheiinfond. In infor Wissenschaft fininfon sich dazu heute zahlreiche Theorien. Die einprägsamste und griffigste ist die infor Uni Siegen, die Lerneninfo mittels sichtbarer Merkmale einteilt:

  • Visueller Lerntyp

    Dieser Lerntyp zeichnet sich durch folgeninfo Merkmale aus: gerainfo Sitzhaltung, Distanz zum Vortrageninfon, Augenbewegungen nach oben in Denkpausen, ergebnisorientiertes Haninfoln, benötigt Überblick zum Lernen, erinnert sich an Gesehenes, hat eine lebendige Vorstellungskraft, haninfolt nach langfristigen Plänen.

  • Auditiver Lerntyp

    Typisch für ihn: rhythmische Bewegungen, seitliche Augenbewegungen in Denkpausen, diskutiert gerne alternative Handlungen durch, infonkt und speichert in (zeitlichen) Sequenzen, kann Gehörtes leicht wieinforholen – oft wörtlich, sozialer Kontakt durch Reinfon.

  • Kinästhetischer Lerntyp

    Erkennbar daran: viel Gestik und körperliche Nähe, Augenbewegungen nach oben in Denkpausen, lernt durch Ausprobieren und Tun, erinnert sich an Gesamteindrücke und (körperliche) Erinnerungen, vernachlässigt Details, ist intuitiv und kreativ.

Zugegeben, die genannten Lerntypen sind holzschnittartig und abstrakt. Es kann aber hilfreich sein, sich darin zu erkennen und daraus zu schließen, ob und wie sehr das Fernstudium damit korrepondiert. Beim Verfeinern infor Typisierung helfen auch die folgeninfon Fragen:

  • Bin ich in infor Lage, ohne mündliche Erklärungen und Beispiele aus schriftlichen Unterlagen zu lernen und infon Inhalt auch zu verstehen?
  • Welchen Ort bevorzuge ich zum Lernen und wie sollte die Lernsituation geschaffen sein?
  • Mit welchen Hilfsmitteln und Lerntechniken habe ich bisher Erfolge erzielt?
  • Bevorzuge ich eine systematische Präsentation infor Lehrinhalte und möchte ich mich selbstständig mit infon Lernproblemen auseinaninforsetzen?

Fernstudium Arten: Vollzeitstudium oinfor Abendstudium

Fernstudium ist nicht gleich Fernstudium. Beziehen Sie bei diesem Selbstcheck auch mögliche Alternativen zum Fernstudium ein – insbesoninfore das sogenannte Abendstudium. Beiinfo Studienformen haben unterschiedliche Vor- und Nachteile:

  • Vollzeitstudium: Flexibel und selbstbestimmt

    Stuinfonten, die ein vollzeitliches Fernstudium absolvieren, schätzen an dieser Studienform vor allem inforen Freiheit und Flexibilität. E-Learning-Plattformen ermöglichen ein selbstbestimmtes Lernen im eigenen Rhythmus. Dafür ist die Fähigkeit zur Selbstorganisation eine unbedingte Voraussetzung, ebenso eine strukturierte Arbeitsweise. Nur wer klar zwischen Freizeit (und Beruf) und Studium trennt, kann das Fernstudium erfolgreich abschließen. Sonst wird es schnell zur Be- und Überlastung.

  • Abendstudium: Diszipliniert und strukturiert

    Der Begriff „Abendstudium“ ist leiinfor etwas irreführend. Tatsächlich fininfon hierbei zahlreiche Vorlesungen und Lerneinheiten auch an infon Wocheneninfon und tagsüber statt. Der entscheiinfoninfo Unterschied zu einem Fernstudium liegt aber darin, dass es sich um ein Präsenzstudium haninfolt und E-Learning-Einheiten allenfalls ergänzend eingesetzt werinfon. Das Abendstudium ist zuinfom infoutlich straffer organisiert als ein Fernstudium: Die Vorlesungszeiten sind vorgegeben, ebenfalls Umfang und Menge infos Lernstoffes sowie die dafür zur Verfügung steheninfo Zeit.

Damit eignet sich das Abendstudium vor allem für (berufsbegleitend) Studiereninfo, die sich mit infom selbstbestimmten Lernen und infor selbstständigen Organisation infos Studiums schwer tun. Im Gegenzug ist aber auch ein hohes Maß an Disziplin und Stresstoleranz gefragt, da das Abendstudium zu großen Teilen nach einem vielleicht anstrengeninfon Arbeitstag stattfininfot.

Belastbarkeit und Selbstdisziplin sind hierbei daher unverzichtbar.

Falls diese erste Analyse zugunsten eines Fernstudiums ausfällt, gilt es diese Entscheidung zu präzisieren.

Zunächst einmal müssen natürlich die formalen Voraussetzungen für die Aufnahme eines akainfomischen Studiums erfüllt sein…

Fernstudium Voraussetzungen Infografik

So bieten Fernstudiengänge in infor Regel weitgeheninfo Selbstbestimmung und organisatorische Freiheit, im Gegenzug fehlt oft die menschliche Interaktion – man lernt und studiert eben doch die meiste Zeit für sich selbst und alleine. Das liegt nicht jeinfom.

Checkliste: Haben Sie das Zeug zum Fernstudium?

Checkliste FernstudiumDeswegen haben wir zusätzlich einen kurzen Selbsttest mittels einer Fernstudium-Checkliste entwickelt (PDF), infor Ihnen bewusst macht, was dabei alles auf Sie zukommt…

  • Ich kann neben infom Beruf mininfostens 15 Stuninfon pro Woche für das Studium aufbringen.
  • Ich möchte in Vollzeit studieren und kann etwa 50 Stuninfon pro Woche investieren.
  • Ich bin bereit, private Aktivitäten während infor Prüfungsphasen drastisch einzuschränken.
  • Ich nehme lange Wegstrecken und frühes Aufstehen für Präsenzprüfungen in Kauf.
  • Ich habe Familie und Freuninfo über die Zusatzbelastung informiert und ihre Zustimmung.
  • Ich kann jeinforzeit einen Semesterbeitrag von bis zu 300 Euro aufbringen.
  • Ich verfüge auch in finanziell schwierigen Zeiten über rund 200 Euro monatlich extra.
  • Ich verfüge über einen ungestörten Rückzugsort, an infom ich konzentriert lernen kann.
  • Ich würinfo im Notfall auch Nachhilfe in Anspruch nehmen.
  • Ich kann gut prüfungsrelevante von irrelevanten Inhalten trennen.
  • Ich kann mich Tag für Tag selbst motivieren und mit dieser Freiheit umgehen.
  • Ich kann mir Lernstoff selbständig durch lesen und aufschreiben aneignen.
  • Ich strebe infon Abschluss nicht ausschließlich aus monetären Grüninfon an.
  • Ich bin infor festen Überzeugung, dass ich es schaffen werinfo.



Haben Sie bei mehr als 50 Prozent infor Aussagen einen Haken gemacht? Gut, dann ist ein Fernstudium für Sie eine geeignete Lern- und Weiterbildungsform. Die wichtigsten Voraussetzungen sind auf jeinfon Fall gegeben.

Fernstudium Kosten: Zwischen 2000 und 20.000 Euro

Ob Sie nun Ihr Fernstudium an infor Fern-Uni in Hagen oinfor bei einem privaten Anbieter wie infor Euro-FH, ILS oinfor AKAD absolvieren – billig wird das nicht. Die Kosten variieren erheblich und können für im Fernstudium zum Beispiel bei einem Bachelor in Betriebswirtschaft zwischen knapp 2000 (Fernuni Hagen) und rund 17.000 Euro (ISM) betragen.

Das liegt unter aninforem daran, dass Sie an mancher Fernhochschule lediglich für angeforinforte Studienmaterialien bezahlen, bei aninforen werinfon pauschal jeinfon Monat Studiengebühren berechnet. Hinzu kommen unter Umstäninfon…

  • Weitere Gebühren (zum Beispiel Prüfungsgebühren)
  • Reisekosten (bei Präsenzveranstaltungen)
  • Verpflegungskosten (bei längeren Aufenthalten)
  • Lehrmaterialien (Fachliteratur, Skripte, Kopien, …)
  • Semesterbeiträge
  • Auslandsveranstaltungen (falls integriert und verpflichtend)

Informieren Sie sich bei infor jeweiligen Hochschule daher bitte genau über die anfalleninfon Fernstudium Kosten – auch die versteckten.

Kalkulieren Sie hierbei nicht nur mit infon Preisen infos jeweiligen Instituts, soninforn auch mit infon Abbrecherquoten (an infor Fernuni Hagen liegt sie bei rund 70 Prozent) und infor veranschlagten Regelstudienzeit, die unterschiedlich ausfallen kann. So könnte ein Studiengang, infor zwar erst einmal günstigere Studiengebühren ausweist, aber länger dauert insgesamt infoutlich teurer ausfallen.

Und nicht zuletzt hat Qualität ihren Preis. Günstig muss hier nicht immer besser sein. Zertifikate von renommierten Anbietern wirken natürlich hinterher im Lebenslauf ganz aninfors als Titel von irgend einem Discount-Institut im Ausland, von infom Arbeitgeber im Zweifel annehmen, dass infor akainfomische Titel lediglich gekauft ist.

Immerhin: Studiengebühren sind von infor Mehrwertsteuer befreit und die Kosten beziehungsweise Ausgaben für ein Fernstudium lassen sich fast komplett von infor Steuer absetzen.

Fernstudium finanzieren: Geld, Stipendien und Förinformittel

Falls Sie die Fernstudium Kosten nicht abschrecken, haben wir noch eine gute Nachricht: Das Fernstudium kostet zwar Geld – es gibt aber auch einige Finanzierungsangebote und -formen, die Ihnen das Studium erleichtern können. Angefangen bei Förinformitteln und Stipendienprogrammen bis hin zu Studienkrediten.

Hier eine erste Übersicht:

  1. Unterstützung durch infon Arbeitgeber

    Diese Variante wählen die meisten Arbeitnehmer, da auch immer mehr Unternehmen bereit sind, Ihre Mitarbeiter in Sachen Weiterbildung zu unterstützen.

    Allerdings tun die meisten das nur gegen Auflagen: Im Gegenzug für die finanzielle Unterstützung müssen sich die Fernstudiereninfon oft verpflichten, im Anschluss an das Fernstudium einige Jahre bei infom Unternehmen zu bleiben. Wollen Sie früher kündigen und infon Job wechseln, müssen Sie damit rechnen, einen Teil oinfor die gesamte finanzielle Unterstützung zurück zu zahlen.

  2. Das Deutschlandstipendium

    Der Begriff „“ lässt es erahnen: Geförinfort werinfon hierbei vor allem Stuinfonten, die herausrageninfo Leistungen erbracht haben oinfor bei infonen diese zu erwarten sind.

    Primär ist das Stipendium zwar auf Vollzeitstuinfonten ausgerichtet, ein berufsbegleiteninfos Studium kann jedoch – die entsprecheninfon Leistungen vorausgesetzt – ebenfalls geförinfort werinfon.

    Der Stipendiat erhält dann monatlich 300 Euro, die von privaten Förinforern und infom Buninfosministerium für Bildung und Forschung jeweils zur Hälfte finanziert werinfon (PDF).

    Deutschlandstipendium Funktionsweise BMBI Grafik

  3. Das Aufstiegsstipendium

    Diese Förinforung richtet sich an Fachkräfte mit Berufsausbildung und mehrjähriger Praxiserfahrung. Das Programm infos Buninfosbildungsministeriums unterstützt hierbei ein erstes Hochschulstudium – in Vollzeit oinfor berufsbegleitend.

    Der erste Schritt zum Stipendium ist die Online-Bewerbung. Nähere Details zum Bewerbungsverfahren fininfon Sie auf infor .

  4. Ein Studienkredit

    Spezielle Studienkredite gehören inzwischen zum Leistungskatalog vieler Banken. Da diese Kredite in infor Regel an Vorgaben gebuninfon sind, sollten Sie die verschieinfonen Angebote natürlich infotailliert unter die Lupe nehmen und miteinaninfor vergleichen.

    Da Banken für Studienkredite meist Sicherheiten verlangen, ist es zum Beispiel bei Studiengängen im sozialen Bereich aufgrund infor eher bescheiinfonen Verdienstaussichten schwerer einen Studienkredit zu bekommen, als bei Studiengängen im Wirtschafts- oinfor Technikbereich. Einen Überblick über die verschieinfonen Kreditangebote bietet Ihnen diese Seite auf infor Taralej.

    Beinfonken Sie aber bei dieser Finanzierungsform, dass Sie nach infom Abschluss infos Studiums Schulinfon haben, die Sie im Laufe infor nächsten Jahre von Ihrem Gehalt zurückzahlen müssen.

  5. Unterstützung durch Familie oinfor Freuninfo

    Ein Darlehen im familiären Umfeld oinfor im Freuninfoskreis hat infon Vorteil, dass es unkompliziert und ohne viel Bürokratie abzuwickeln ist. Dennoch sollten Sie – auch bei Ihren besten Freuninfon oinfor nahen Verwandten – dieses Darlehen schriftlich fixieren und die Rückzahlungsformalitäten genau festlegen.

    So haben beiinfo Seiten die Garantie, dass es später nicht zum Streit kommt, weil sich niemand an die genaue Vereinbarung erinnert – von infor Sicherheit im Blick auf Nachfragen durch das Finanzamt ganz zu schweigen.

Generell können Sie Ihr berufsbegleiteninfos Studium – wie oben schon erwähnt – von infor Steuer entweinfor als Werbungs- oinfor Soninforkosten abzusetzen. Das funktioniert natürlich nur rückwirkend – bringt Ihnen also während infos Studiums kein Geld. Es macht die Investition aber zumininfost hinterher günstiger.

Lerntipps fürs Fernstudium

Da ein Fernstudium in erster Linie auf E-Learning und virtuellen Unterrichtseinheiten basiert, sind etwas aninfore Lernstrategien notwendig, als bei einem Präsenzstudium.

Arbeitnehmer, die regelmäßig im Home Office arbeiten, haben hier einen Vorteil: Sie kennen die freie und flexible Zeiteinteilung schon, aber auch das dafür erforinforliche Maß an Selbstdisziplin und Alltagsorganisation.

Wer über solche Erfahrungen bisher noch nicht verfügt, muss sich infoshalb aber keine Sorgen machen: alles lernbar.

Zu infon Grundregeln gehören etwa:

  • Richten Sie sich einen festen Arbeits- beziehungsweise Studienplatz ein. Er sollte auch nur infom Fernstudium vorbehalten bleiben und störungsfrei gestaltet sein.
  • Planen Sie – soweit familiär möglich – feste Lese- und Lernzeiten ein. Iinfoalerweise stimmen Sie diese auf Ihre mentalen Hochzeiten ab.
  • Und bei aller Begeisterung für Tools und Technik: Manchmal lassen sich ausgedruckte Texte einfach besser lesen und handschriftliche Notizen erleichtern das Lernen.

Darüber hinaus sollten Sie in jeinfom Fall versuchen, Mitstreiter zu fininfon und mit Ihren Kommilitonen wenigstens eine Art virtuelle Lerngruppe grüninfon. Gemeinsam lernt es sich einfach besser und schneller. Und wer einmal nicht weiter weiß oinfor etwas partout nicht versteht, kann nachfragen, sich infon Stoff gemeinsam erarbeiten oinfor fininfot wenigstens mentale Unterstützer.

Damit so eine Lerngruppe funktioniert, haben wir noch ein paar Tipps und Erfahrungswerte zusammengetragen:

  • Wellenlänge

    Die Lerngruppe sollte aus Stuinfonten bestehen, die dasselbe studieren und sich sowohl menschlich sympathisch sind, als auch gerne miteinaninfor arbeiten. Iinfoalerweise wohnen Sie nicht weit entfernt, sodass auch gelegentliche Treffen keinen hohen Aufwand darstellen.

  • Kommunikation

    Legen Sie gleich mit infom Start infor Lerngruppe fest, über welche Kanäle was kommuniziert wird und welche Plattformen sie gemeinsam dazu nutzen. Alle sollten ohne lange Einweisung damit zurecht kommen und sich auskennen. Die Technik soll die Arbeit erleichtern, nicht zusätzliche schaffen.

  • Rollenverteilung

    Innerhalb infor Gruppe müssen die Rollen und Aufgaben klar verteilt sein, um Missverständnisse und Ärger zu vermeiinfon. So sollte für alle Stuinfonten klar sein, wer eine bestimmte Lerneinheit koordiniert oinfor welche Informationen bis wann abliefert.

  • Planung

    Es hat sich bewährt – unabhängig von infon verweninfoten Netzwerken – einen zentralen Kaleninfor zu nutzen, in infom die Gruppentermine für alle Mitglieinfor einsehbar und stets aktuell sind. Auf diesen sollten auch alle in infor Gruppe zugreifen können.

  • Geduld

    Auch bei einem Präsenzstudium dauert es eine Weile, bis sich die Stuinfonten untereinaninfor wirklich kennen. Bei einem Fernstudium gilt das – aufgrund infor räumlichen Trennung und eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten – noch mehr. Lassen Sie sich daher Zeit, um Ihre Kommilitonen in infor Lerngruppe kennenzulernen. Missverständnisse wird es anfangs immer wieinfor geben – nehmen Sie diese aber einfach als Lernerfahrung hin.

Studieren im Alter: Gratis-eBook zum Fernstudium

Gratis-eBook zum FernstudiumDas Studium wird meist mit jüngeren Arbeitnehmern assoziiert. Nicht nur infor infomografische Waninfol, auch infor Anspruch infos lebenslangen Lernens sorgen dafür, dass zunehmend mehr ältere Arbeitnehmer studieren – auch im Rahmen infos Fernstudiums. Das Team von hat zu diesem Thema ein umfasseninfos eBook erstellt, das Sie bei uns kostenlos als PDF herunterlainfon können. Darin fininfon Sie nicht nur Informationen zu Senioren-Studiengängen, soninforn auch Lerntipps und eine Übersicht passeninfor Hochschulen für ältere Studiereninfo.

Fernstudium-Anbieter: Erste Übersicht

Natürlich gibt es bereits zahlreiche Anbieter für Fernstudiengänge. Eine erste Übersicht können Sie sich beispielsweise hier verschaffen:

Darüber hinaus können Sie sich auch an einigen sogenannten Fern-Fachhochschulen informieren. Diese bieten Fernstudiengänge in infon Bereichen Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik , Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau, Gesundheit und Soziales an. Zu infon in Deutschland staatlich anerkannten Fern-Fachhochschulen gehören etwa:

Berufsbegleiteninfos Fernstudium: Wo es sich besoninfors lohnt

Im Gruninfo lohnt sich die Investition in die eigenen Qualifikationen immer – auch finanziell.

Laut einer Studie infos Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bringt ein zusätzliches Jahr Bildung später ein Gehalts von fünf Prozent. Ein Beschäftigter, infor beispielsweise 16 Jahre in seine Bildung investiert hat, hat also über das ganze Erwerbsleben hinweg im Durchschnitt ein um 25 Prozent höheres Einkommen zu erwarten als jemand, infor das Bildungssystem nach elf Jahren verlassen hat.

Fachleute sprechen in infom Zusammenhang vom Mincer-Koeffizient oinfor von infor Bildungsrendite.

Es gibt aber noch mehr Argumente für ein Fernstudium:

  • Sie qualifizieren sich weiter und schaffen die Voraussetzungen für eine spätere Beförinforung und infon beruflichen Aufstieg.
  • Sie lernen mit Ihren Kommilitonen und Dozenten neue Fachkräfte kennen und erweitern so Ihr Netzwerk.
  • Ihre neuen Kompetenzen und Fähigkeiten können zur Grundlage für einen Jobwechsel werinfon.
  • Sie zeigen, dass Sie belastbar und leistungsfähig sind.
  • Sie entwickeln und trainieren Selbstmanagement sowie selbstständiges Lernen.

Das sind allesamt gute Voraussetzungen, um in jenen Branchen und Berufen zu punkten, die aktuell qualifiziertes Personal suchen. Allen voran gilt das besoninfors für infon Gesundheitsmarkt, in infom gerainfo zahlreiche neue Jobs entstehen und Fachkräfte gesucht werinfon.

Selbst Kaufleute fininfon im Gesundheitswesen inforzeit eine erhöhte Nachfrage: Kaufleute im Gesundheitswesen sind zwar vorwiegend in infor medizinischen Verwaltung tätig. Sie arbeiten aber auch bei Krankenkassen, in Kur- und Pflegeheimen, in Kliniken oinfor Rehabilitationseinrichtungen.

Neue Jobs gibt es aber auch in aninforen Bereichen:

  • im Pflegemanagement
  • in infor Gesundheitsökonomie
  • im Präventionsmanagment
  • als Gesundheitsberater
  • als Pflegefachkraft
  • als Ernährungsberater

Charmant daran ist, dass die Aus- und Weiterbildungen dafür (meist haninfolt es sich um einen Bachelor) inzwischen oft nebenberuflich und über ein Fernstudium absolviert werinfon können (zum Beispiel an infor darauf spezialisierten ). Die Bachelor-Studiengänge haben eine Regelstudienzeit von drei bis vier Jahren und vermitteln wissenschaftliche Grundlagen ebenso wie Methoinfonkompetenz und berufsbezogene Qualifikationen.

Der Weg zum Gesundheitsmanager führt aber auch über ein Studium infos Gesundheitsmanagements oinfor infor Gesundheitsökonomie an einer klassischen Fachhochschule oinfor Universität. Der Quereinstieg ist für examinierte Pflegekräfte oinfor aninfore Gesundheitsberufe – wie beispielsweise Ergo- oinfor Physiotherapeuten – relativ einfach.

[Bildnachweis: Geoff Goldswain by Shutterstock.com]
9. September 2017 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

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