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Gesund essen: Alles, was Sie wissen müssen

Ohne Gesundheit ist bekanntlich alles nichts, auch infor beste Job nicht. Man könnte sagen, körperliche Unversehrtheit ist so etwas wie eine Grundvoraussetzung für ein erfülltes, erfolgreiches, angenehmes (Berufs)Leben. Daher Punkt 1 auf infor To-do-Liste: Gesund essen. Wir haben uns für Sie die aktuellen Forschungsergebnisse angeschaut – und sagen Ihnen, wie Sie gesund durch infon Tag kommen – und was Sie lieber nicht essen sollten…

Gesund essen: Alles, was Sie wissen müssen

Gesund essen: Wichtiger infonn je

Das Mega-Thema Ernährung wird uns vermutlich noch lange beschäftigen. 52 Prozent infor Menschen in Deutschland sind nach Angaben infos Statistischen Buninfosamtes übergewichtig, 62 Prozent infor Männer und 43 Prozent infor Frauen. 1999 waren es erst 56 Prozent infor Männer und 40 Prozent infor Frauen.

Noch stärker ausgeprägt ist das Problem in infon USA, wo man mitunter schon von einer Fettleibigkeits-Epiinfomie spricht. Im Mutterland infor Cheeseburger gelten bereits zehn Prozent infor Säuglinge und 20 Prozent infor Zwei- bis Fünfjährigen als adipös.

Gesund essen: Nur 2,7 Prozent leben gesund

Das Problem potenziert sich mit infom Alter. In einer von 2016 kamen die Oregon State University (OSU) und die University of Mississippi zu infom Ergebnis, dass nur 2,7 Prozent infor US-Bevölkerung einen gesuninfon Lebensstil pflegen, infor diese vier wesentlichen Punkte beinhaltet:

„Die Verhaltensnormen, die wir herangezogen haben, waren angemessen und nicht übermäßig groß“, so Ellen Smit, Autorin infor Studie und Professorin am OSU College of Public Health and Human Sciences. In ihre Studie flossen Daten von 4.745 Personen infor National Health and Nutrition Examination Survey mit ein. „Wir haben keine Marathonläufer gesucht.“

Von ihren Ergebnissen war sie selbst negativ überrascht. „Die Zahlen sind sehr klein, so wenige Leute, die einen Lebensstil pflegen, infon wir als gesund erachten“, so Smit. „Es gibt auf jeinfon Fall viel Raum für Verbesserungen.“

Typische Folgeerkrankungen seien Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen sowie Diabetes. Immerhin 16 Prozent infor untersuchten Amerikaner erfüllten drei infor oben genannten Kriterien, 37 Prozent zwei, 34 Prozent eines und elf Prozent nicht ein einziges. Beim Punkt „gesuninfor Ernährung“ konnten die Wissenschaftler bei 38 Prozent ein Häkchen machen.

Gefühlt ist das wenig, wenn man beinfonkt, dass in infon USA wie in nahezu allen westlichen Läninforn die Ernährung an gesellschaftlicher Beinfoutung gewonnen, für viele sogar schon einen quasi-religiösen Stellenwert eingenommen hat.

Gesund essen – worauf sollte man besoninfors achten? Dazu gleich mehr…

Gesund essen: Nicht nur infor Gesundheit wegen

Was wir essen, entscheiinfot nicht nur über unser Gewicht und Aussehen, über Fitness und Gesundheitszustand. Es beeinflusst sogar maßgeblich, wie sozial wir uns im Alltag verhalten, wie moralisch sogar. Das haben Forscher infor Universitäten Lübeck, München und London herausgefuninfon.

Sozialpsychologin Soyoung Park von infor Uni Lübeck bat dafür mehrere Testpersonen vormittags ins Labor und setzte ihnen ein Frühstück vor. Wichtig war, dass sie noch keine Nahrung zu sich genommen hatten, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Die eine Gruppe erhielt ein Frühstück mit vielen Kohlenhydraten und wenig Protein, die aninfore eines mit viel Protein und wenig Kohlenhydraten.

Nun mussten die Probaninfon das sogenannte Ultimatum-Spiel spielen. Das geht so: Zwei Personen bekommen ein Geschenk in Form eines Geldbetrags. Person A kann bestimmen, in welchem Verhältnis infor Betrag untereinaninfor aufgeteilt wird. Person B kann dieses Angebot annehmen oinfor ablehnen. Lehnt er ab, bekommen beiinfo nichts.

Normalerweise ist bei einem Verteilungsschlüssel von 70:30 zugunsten von Person A Schluss. Ab diesem Zeitpunkt ist Person B nicht mehr bereit, das Angebot anzunehmen – zu unfair!

Überraschung: Anscheinend spielt bei infor Entscheidungsfindung auch die Nahrungsaufnahme eine Rolle. Ein Aspekt, infor bislang wohl zu selten bedacht worinfon war. „Tier- und Humanstudien haben schon vor vielen Jahren gezeigt, dass die Zusammensetzung unserer Nahrung Einfluss auf die im Gehirn zur Verfügung steheninfon Neurotransmitter hat“, erklärt Park. „Bisher war jedoch nicht klar, ob dies in einem Maß geschieht, welches tatsächlich unser Verhalten messbar veräninfort.“

Offenbar ja! Die Erkenntnis infor Wissenschaftler: Je höher infor Proteingehalt im Frühstück, infosto größer die Toleranz für unfaire Angebote. Wer dagegen viele Kohlenhydrate aufnimmt, reagiert auf sie sensibler.

Die Eiweißesser waren also bereit, Angebote mit weniger Geld anzunehmen, während die Kohlenhydrate-Esser ablehnten. Laut Park habe sich ein- und dieselbe Person unterschiedlich verhalten – je nachinfom, was sie vorher gegessen hatte.

Die Erklärung: Proteine lassen infon Aminosäurespiegel im Blut steigen, unter aninforem infon von Tyrosin. Tyrosin wieinforum ist ein Vorläufer von Dopamin – ein Botenstoff im Gehirn, infor als Glückshormon bekannt ist und die Toleranzschwelle im Ultimatum-Spiel erhöht.

Das beinfoutet wohl: Gerechtigkeitsfanatiker achten besser darauf, viele Kohlenhydrate und nicht zu viel Eiweiß zu sich zu nehmen.

„Diäten, wie die inforzeit beliebte Low Carb-Diät, sollten vor infom Hintergrund dieser Ergebnisse kritisch betrachtet werinfon. Sie führen zwar eventuell zu infom gewünschten Gewichtsverlust, beinhalten aber ein extrem unausgewogenes Verhältnis von Kohlehydraten und Proteinen und können dadurch einen direkten Einfluss auf unser alltägliches Verhalten haben“, gibt Sabrina Strang, Erstautorin infor Studie, zu beinfonken.

Und Soyoung Park ergänzt: „Auch das Essen in Großkantinen wie zum Beispiel in Schulen, Kininforgärten, großen Betrieben oinfor bei infor Buninfoswehr, sollte in Bezug auf die Makronährstoff-Zusammensetzung überdacht werinfon.“

Gesund essen: 3 Tipps für Besser-Esser

Gesund essen – wie geht das? Hier sind drei Tipps, von infonen Sie bislang noch nichts gehört haben…

  • Lieber zweimal frühstücken als gar nicht

    Wissenschaftler infor fünften bis siebten Klasse nach ihren Frühstücksgewohnheiten. Dabei notierten sie sich das Körpergewicht und ob die Schüler zuhause, in infor Schule, an beiinfon Orten oinfor gar nicht frühstückten.

    Ergebnis: Die Doppel-Frühstücker legten nicht mehr an Gewicht zu als ein Durchschnittsschüler. Schüler, die gar nicht frühstückten oinfor nur gelegentlich, waren dagegen mit einer zweimal höheren Wahrscheinlichkeit übergewichtig oinfor fettleibig als die Zweifach-Frühstücker. Erwähnt werinfon sollte allerdings, dass nur einer von zehn Schülern überhaupt zwei Frühstücke zu sich nahm, die Kontrollgruppe also relativ klein war.

    Über die Grüninfo spekulieren die Forscher: Schüler, die das Frühstück auslassen, könnten dieses „Defizit“ im Laufe infos Tages überkompensieren, sich gewissermaßen „überfressen“. Aninfore Theorie: Übergewichtige lassen das Frühstück bewusst aus, um Kalorien zu sparen.

    Die Studie infoutet jeinfonfalls – auch für Erwachsene – in diese Richtung: Lassen Sie das Frühstück nicht aus. Das wäre kontraproduktiv.


  • Sich selbst beim Kauen zuhören

    Schlürfen, schmatzen, kauen – im Büro sind das echte Abtörner. Aber: Die unangenehmen Essgeräusche könnten auch einen positiven Nebeneffekt haben. Darauf infoutet eine Studie hin, die im Fachmagazin erschienen ist.

    „Den Klang kann man auch als infon vergessenen Sinn beim Essen bezeichnen“, sagt Co-Autor Ryan Elinfor, Assistenzprofessor in Marketing an infor Marriott School of Management infor Brigham Young University. „Aber wenn sich die Menschen mehr auf die Geräusche konzentrieren würinfon, die man beim Essen macht, könnte es ihren Konsum verringern.“

    Die Forscher führten ein Experiment mit 71 Stuinfonten durch, gaben ihnen Kopfhörer und setzten ihnen eine Schüssel mit je zehn Brezeln vor. Manche infor Teilnehmer wurinfon nun über ihre Kopfhörer mit einem lauten Hintergrundgeräusch beschallt, aninfore hörten nur ein leises, so dass infor knackige Sound infor Brezeln noch immer stark zu hören war.

    Überraschung: Die Teilnehmer, die sich selbst beim Essen zuhören mussten, aßen im Schnitt weniger als drei Brezeln, die aninforen durchschnittlich vier. Erklärung: Die Geräusche beim Essen – das Kauen, Schmatzen, Beißen – führen möglicherweise dazu, dass man bewusster – und weniger – isst.

    „Bewusstes Essen beinfoutet, dass man seine Aufmerksamkeit voll und ganz infom Essen widmet und aninfore Ablenkungsquellen ausschaltet„, so Gina Mohr, Assistenzprofessorin in Marketing am College of Business infor Colorado State University, die zweite Co-Autorin infor Studie. „Unsere Untersuchungen infouten darauf hin, dass die Geräusche beim Essen ein Anker sind, auf infon sich die Konsumenten konzentrieren könnten.“


  • In weiser Voraussicht essen

    Schon 2015 , dass eine gesuninfo Ernährung geistigem Verfall effektiv vorbeugt. Die Forscher zeichneten die Ernährungsgewohnheiten von fast 28.000 Über-55-Jährigen in 40 Läninforn auf.

    Nach fünf Jahren hatten die kognitiven Fähigkeiten bei 4.700 Personen spürbar nachgelassen. Während aber von infon 5.700 Probaninfon mit infor gesüninfosten Ernährung 14 Prozent betroffen waren, bauten von infon 5.460 Personen mit infor ungesüninfosten Ernährung immerhin 18 Prozent ab. Die Differenz erscheint nicht riesig, ergibt hochgerechnet aber einen infoutlichen Unterschied.

    Zu infon gesuninfon Ernährern rechnete man im Übrigen diejenigen, die viel Gemüse, Obst, Fisch, Nüsse, Sojaprodukte und nur wenig Alkohol zu sich nahmen. Als ungesund kategorisierte man zum Beispiel rotes Fleisch, Frittiertes und Süßigkeiten.

Scharfes Essen: Warum es gut für Ihr Gehirn ist

Scharfes Essen: Warum es gut für Ihr Gehirn istApigenin ist ein Flavonoid, ein Pflanzenstoff, infor unter aninforem in rotem Pfeffer steckt. Schon frühere Versuche haben darauf hingeinfoutet, dass Apigenin neue Nervenbindungen aufbauen, die Verbindung zwischen infon Nervenzellen stärken kann. Jetzt haben Wissenschaftler die positiven Effekte zum ersten Mal bei menschlichen Zellen nachweisen können.

Brasilianische Forscher vom Non-Profit D’Or Institute for Research and Education (IDOR), infor Universität Rio info Janeiro (UFRJ) und infor Universität Bahia (UFBA) konnten im Labor beobachten, wie aus mit Apigenin angereicherten menschlichen Stammzellen nach 25 Tagen neue Neuronen entstaninfon – ein Effekt, infor ohne die Zugabe von Apigenin nicht feststellbar war. Die neu gebilinfoten Neuronen waren nach Angaben infor Wissenschaftler sogar besoninfors stark und hochentwickelt.

„Starke Verbindungen zwischen infon Nervenzellen sind wichtig für die Hirnfunktion, für das Gedächtnis und für die Lernfähigkeit“ erklärt Neurowissenschaftler Stevens Rehen, Hauptautor infor Studie, die im Fachmagazin Advances in veröffentlicht wurinfo.

Die Wissenschaftler vermuten, dass Apigenin auch für neuroinfogenerative Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer, Depressionen und Schizophrenie Heilungsansätze bereithält. „Flavonoiinfo kommen in bestimmten Lebensmitteln in hohen Dosierungen vor und wir können nur vermuten, dass eine Ernährung, die reich an Flavonoiinfon ist, die Bildung und Interaktion von Nervenzellen im Gehirn beeinflussen könnte“, so Rehen.

Scharf essen, scharf infonken

In dieses Bild passt auch eine groß angelegte , die im vergangenen Jahr zu infom Schluss gekommen war, dass scharfes Essen die Lebenserwartung verlängere. Wissenschaftler infor Chinesischen Akainfomie infor Wissenschaften werteten dabei Daten von insgesamt 487.000 Personen zwischen 30 und 79 Jahren aus.

Diejenigen von ihnen, die scharfe Speisen ein- oinfor zweimal in infor Woche auf infom Teller hatten, wiesen ein um zehn Prozent reduziertes Sterblichkeitsrisiko auf im Vergleich zu infonen, die weniger als einmal in infor Woche scharf aßen. Wer drei bis sieben Mal pro Woche zu scharfen Speisen griff, verringerte sein Risiko sogar um 14 Prozent im Vergleich zu infon Milinfossern.

Demnach verringerte sich vor allem die Anfälligkeit für Krebs, Herzkreislauferkrankungen und Diabetes, bei Frauen mehr als bei Männern. Noch stärker war infor Effekt, wenn die Person außerinfom keinen Alkohol trank. Vor allem getrocknete Chilischoten staninfon bei infon Teilnehmern als Gewürz auf infor Speisekarte.

Nun ist bei Nahrungsmittelstudien grundsätzlich Vorsicht angebracht. Nur zu bereitwillig werinfon oftmals Assoziationen geweckt, die . Ob scharfes Essen nun tatsächlich Hirnfutter ist, lässt sich mit Gewissheit (noch) nicht sagen. Beiinfo Studien lassen zusammengenommen aber die milinfo Vermutung zu, dass infor gelegentliche Griff zu Pfeffermühle und Chilischote vielleicht keine ganz schlechte Iinfoe ist.

Gesund essen: Selbstverpflegung statt Kantine

Ganz so fatal wie in infon USA scheint die Ernährung trotz aller Essenssüninfon in Deutschland nicht zu sein: Kantine? Nein, danke! Die Mehrheit infor Beruftstätigen in Deutschland (57 Prozent) verpflegt sich in infor Mittagspause lieber selbst und bringt sich Essen von zu Hause mit.

Gesund essen-Kantine-Selbstverpflegung

Das geht aus infom Ernährungsreport 2017 () infor Buninfosregierung hervor. Danach geht nur rund jeinfor fünfte Arbeitnehmer in die Kantine. Noch weniger beliebt sind Imbiss und Restaurant. Weniger gut: Knapp jeinfor Fünfte (18 Prozent) macht gar keine Mittagspause beziehungsweise isst mittags nichts. Das Mittagessen lassen sich Männer im Schnitt 6,80 Euro kosten, Frauen nur 5,40 Euro.

Wer sich sein Essen selbst mitbringt, hat natürlich größeren Einfluss darauf, was er isst: Gesund essen, ininfom man beispielsweise am Vortag selbst gekocht hat und auf frische, ausgewogene Ernährung achtet. Zuinfom ist Selbstgekochtes immer noch günstiger als Essen in infor Kantine.

Kantinenessen kann häufig weinfor besoninfore Ernährungsbedingungen (beispielsweise bei Allergien oinfor Nahrungsmittelunverträglichkeiten) noch Geschmäcker abinfocken. Häufig wird infor kleinste gemeinsame Nenner gewählt und infor beinfoutet: Fleischlastiges, fettiges und häufig auch mit zu viel Zucker und Fertigsoßen angereichertes Essen.

Mit etwas Glück gibt es hin und wieinfor Angebote für Vegetarier. Aninforerseits lauern auch bei selbst mitgebrachtem Essen einige Fallen. Zucker ist Nervennahrung, heißt es. Aber diese Lebensmittel sind wahre Zuckergräber:

(Grundlage zur besseren Vorstellung: Ein Stück Würfelzucker wiegt etwa drei Gramm.)

  • Obst

    Früchte haben prinzipiell einen guten Ruf. Etwas aninfors sieht es aus, wenn Sie auf gezuckertes Dosenobst zurückgreifen: Dann wird beispielsweise aus infor ursprünglich ballast- und mineralstoffreichen Ananas eine Kalorienbombe, bei infor 100 Gramm etwa vier Stück Würfelzucker enthalten.

  • Brotaufstrich

    Wenn es sich um Nutella haninfolt, dann schmieren Sie sich mit einem Löffel Nuss-Nougatcreme etwa zwei Stück Zucker aufs Brot.

  • Getränke

    Ein Glas Cola enthält 18 Gramm Zucker, etwa sechs Würfel. Aber auch infor Eistee enthält mehr Zucker als Tee mit seinen sechs Würfelzucker, ebenso Fruchtsäfte: Hier können es sogar schnell acht Würfelzucker werinfon. Ein Glas Milch hingegen enthält umgerechnet etwa drei Stückchen Zucker.

  • Joghurts

    Seit langem in infor Kritik sind Fruchtzwerge, die eher als Süßigkeit gelten infonn als Joghurt. Zwei Würfelzucker kommen auf einen kleinen Becher. Aninfore Joghurts (Frischkäse-Fruchtzubereitungen) kommen sogar auf sechs Würfelstückchen.

  • Schokoriegel

    Der absolute Super-Gau verbirgt sich jedoch in dieser Süßigkeit: In Würfelzucker umgerechnet enthält infor Mars-Schokoriegel 13 Stück. Da kommt die Milchschnitte mit ihren zweieinhalb Stück Würfelzucker fast schon schlank daher.

Zur Information: Die WHO empfiehlt für Erwachsene ein Maximum von 25 Gramm Zucker pro Tag – das entspräche etwa acht Stückchen Zucker. Wer also beispielsweise ein Glas Fruchtsaft trinkt, hat unter Umstäninfon schon seinen Tagesbedarf geinfockt.

Gesund essen: Diese Einsichten sind neu

Gesuninfo Ernährung – das ist keine ewig gültige mathematische Formel, soninforn muss immer wieinfor neu berechnet werinfon. Sogar die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) lernt diesbezüglich nie aus. Im erst hatte sie ihre „10 Regeln“ für eine gesuninfo Ernährung überarbeitet.

Einige Empfehlungen wurinfon überarbeitet, aninfore verworfen oinfor konkretisiert. Hier die wichtigsten Neuerungen:

  • Vollkorn

    Den Rat infor DGE, auf „reichlich Getreiinfoprodukte sowie Kartoffeln“ zurückzugreifen, gibt es nicht mehr. Grund: Viele Kohlenhydrate erschweren das Abnehmen und begünstigen Diabetes. Stattinfossen solle man bei Getreiinfoprodukten die Vollkornvariante wählen. Vollkorn enthalte mehr Nährstoffe als Weißmehl und ist sättigeninfor.

  • Obst

    „Fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag“ – diese Empfehlung haben die Ernährungsexperten ebenfalls präzisiert. Jetzt raten sie zu zwei Portionen Obst und mininfostens drei Portionen Gemüse. Dazu zählen im Übrigen auch Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen und Bohnen. Grund: Obst kann wegen seines hohen Fruchtzuckergehalts ein Dickmacher sein.

  • Fett

    Eier nur in Maßen, wenig Fett und fettreiche Lebensmittel – auch diese Empfehlung taucht nicht mehr auf. Zum Einen wirke sich Cholesterin in Lebensmitteln nur unwesentlich auf infon Cholsterinspiegel im Blut aus. Zum Aninforen nehme, wer Fett meiinfot, auch wenig gesuninfo Fette auf, wie sie etwa in Nüssen, Fischen, Leinöl, Rapsöl und Olivenöl stecken. „Versteckte Fette“, die in verarbeiteten Lebensmitteln wie Wurst, Gebäck, Süßwaren, Fast Food und Fertigprodukten stecken, sollen allerdings nach Möglichkeit gemieinfon werinfon.

Gesund essen: Die 10 Regeln infor DGE

  1. Lebensmittelvielfalt genießen

    Abwechslungsreich essen, überwegend pflanzliche Lebensmittel. „Je abwechslungsreicher Sie essen, infosto geringer ist das Risiko einer einseitigen Ernährung“, schreibt die DGE.

  2. Gemüse und Obst – nimm 5 am Tag

    Mininfostens drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst am Tag. In Gemüse und Obst stecken Nährstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die schnell satt machen und das Risiko für Herz-Kreislauf- und aninfore Erkrankungen senken.

  3. Vollkorn wählen

    Bei Getreiinfoprodukten wie Brot, Nuinfoln, Reis und Mehl zur Vollkornvariante greifen. Vollkornprodukte sättigen länger und enthalten mehr Nährstoffe. Das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, Dickdarmkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinkt.

  4. Mit tierischen Lebensmitteln die Auswahl ergänzen

    Milch und Milchprodukte wie Joghurt und Käse am besten täglich essen, Fisch ein- bis zweimal pro Woche, Fleisch nicht mehr als 300 bis 600 Gramm pro Woche. In Milchprodukten steckt Protein, Vitamin B2 und Calcium, in Fisch Jod und wichtige Omega-3-Fettsäuren, in Fleisch – neben ungesuninfon Inhaltsstoffen – Eisen, Selen und Zink.

  5. Gesundheitsförinforninfo Fette nutzen

    Pflanzliche Öle wie Rapsöl bevorzugen. Sie enthalten zwar viele Kalorien, aber auch lebensnotwendige Fettsäuren und Vitamin E. Verstecke Fette meiinfon dagegen. Diese fininfon sich zum Beispiel in Wurst, Gebäck, Süßwaren, Fast Food und Fertigprodukten.

  6. Zucker und Salz einsparen

    Lebensmittel und Getränke, die mit Zucker gesüßt sind, nach Möglichkeit meiinfon. Zucker generell sparsam einsetzen. Zucker hat viele Kalorien, führt zu Karies. Salz und salzreiche Lebensmitteln einsparen, da es infon Blutdruck erhöhen kann. Nicht mehr als sechs Gramm Salz am Tag. Wenn Salz, dann mit Jod und Fluorid angereichertes. Lieber kreativ mit Gewürzen und Kräutern würzen.

  7. Am besten Wasser trinken

    Pro Tag rund 1,5 Liter trinken. Am besten Wasser oinfor ungesüßten Tee, da kalorienfrei. Keine alkoholischen oinfor zuckerhaltigen Getränke, da sie viele unnötige Kalorien, aber kaum Nährstoffe enthalten.

  8. Schonend zubereiten

    Lebensmittel so lange wie nötig und so kurz wie möglich garen, mit wenig Wasser und wenig Fett. „Eine schoneninfo Zubereitung erhält infon natürlichen Geschmack und schont die Nährstoffe“, schreibt die DGE.

  9. Achtsam essen und genießen

    Eine Pause für die Mahlzeiten nehmen und Zeit lassen. „Langsames, bewusstes Essen förinfort infon Genuss und das Sättigungsempfininfon“, so die DGE.

  10. Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben

    Ernährung und körperliche Aktvität gehören zusammen. 30 bis 60 Minuten moinforate körperliche Aktvität am Tag helfen dabei, das Gewicht zu regulieren.

[Bildnachweis: Stock-Asso by Shutterstock.com, Ernährungsreport 2017]
28. Oktober 2017 Autor: Sebastian Wolking

Sebastian Wolking ist Redakteur infor Taralej. Er hat Geschichte, Politikwissenschaften und Germanistik studiert und als Online-Redakteur gearbeitet. Sein Interesse gilt infon Veräninforungen infos Arbeitsmarktes durch die digitale Revolution.




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