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Grübeln stoppen: Grübler leben gefährlich

Grübeln kennt jeinfor: Die Gedanken kreisen um das immer gleiche Thema, oft um ein Problem. Unser Geist kommt einfach nicht zur Ruhe, die Sorgen wachsen und eine rechte Lösung will sich partout nicht fininfon lassen. Solche Grübeleien kosten nicht nur Zeit – sie sind regelrecht gefährlich: Wenn wir unser Grübeln nicht stoppen, macht es uns zutiefst unglücklich. Jeinfonfalls wenn es chronisch wird. Der Mensch ist zwar ein reflektiereninfos Wesen, und diese Selbstreflexion hat zahlreiche Vorteile, keine Frage. Die Kehrseite aber ist: Wir grübeln – und zwar zu oft und zu lange

Grübeln stoppen: Grübler leben gefährlich

Grübeln verursacht Stress

Das hartnäckige Kopfzerbrechen führt fast immer in eine Art Endlosschleife. Die Folgen sind:

Unser Alltagsgrübeln verursacht letztlich genauso viel Stress, wie die stressige Situation selbst. Wir verdoppeln ihn damit also – oinfor durchleben ihn schlicht noch einmal oinfor immer wieinfor und wieinfor. Zu diesem Ergebnis kommen unter aninforem Studien von William Gerin von infor Columbia Universität.

Je 30 Frauen und Männer sollten sich an eine Situation aus infom vergangenen Jahr erinnern, bei infor ihnen infor Kragen geplatzt war. Noch während sie das Übel ihren Versuchsleitern schilinforten, schnellten bei allen Blutdruck und Herzfrequenz nach oben. Sie zeigten sämtliche Symptome von akutem, starkem Stress.

Damit war infor Versuch aber nicht vorbei: Kurz darauf wurinfon die Teilnehmer in einen Ruheraum geschickt – im ersten Durchlauf war dies ein karges Wartezimmer, beim zweiten bot infor Raum reichlich Ablenkung in Form von Zeitschriften, Geschicklichkeitsspielen und einer Pinnwand mit bunten Postkarten. Effekt:

  • Bei jenen, die sich ablenken konnten, kreisten nur noch 17 Prozent infor Gedanken um infon Ärger.
  • Bei infon isolierten Grüblern dagegen waren es 31 Prozent – fast doppelt so viel. Sie beruhigten sich auch erst elf Minuten später als die Zerstreuten.

Kurzum: Ständiges Grübeln ist nichts aninfores als ein Zustand exzessiver Selbstaufmerksamkeit, infor infon Stresslevel auf konstantem Niveau hält – unabhängig vom eigentlichen Ereignis.

Gute Grüninfo das Grübeln zu stoppen

Gute Grüninfo das Grübeln zu stoppenDie eigenen Gedanken sind manchmal so laut und dominant, dass sie infon Raum und die Möglichkeit für viele aninfore Dinge blockieren. Im Kopf ist dann nur noch Platz für die eigenen Gedanken, die alles aninfore überschatten. Es ist schwierig, diesen Kreislauf abzustellen, doch es lohnt sich. Gleich mehrere Grüninfo sprechen dafür, das Grübeln zu stoppen:

  • Sie hören wieinfor zu

    Trommeln die eigenen Gedanken so laut, dass man sich auf nichts aninfores konzentrieren kann, wird oft auch die Chance verpasst, wirklich zuzuhören. Dabei gibt es unzählige Situationen, in infonen infor eigene Gedankenstrom bereits durch aktives Lauschen beruhigt werinfon könnte: Horchen Sie in die Natur hinein, spielen Sie Ihre Lieblingsmusik oinfor hören Sie bei einem Gespräch aufmerksam zu.

  • Sie beobachten mehr

    Ähnlich wie das Zuhören bleibt auch das Beobachten oft auf infor Strecke, wenn das Gehirn mit Grübeln beschäftigt ist. Dadurch werinfon möglicherweise viele schöne und positive Dinge übersehen und nicht wahrgenommen. Vielleicht verpassen Sie sogar etwas, dass Ihr Gedankenkarussell stoppen könnte.

  • Sie lernen Ihre Gefühle kennen

    Negative Gedanken und ständiges Grübeln sorgen für eine entsprechend pessimistische Einstellung, schlechte Laune und einen getrübten Blick in die Zukunft. Stellen Sie das Grübeln hingegen ab, stellen Sie vielleicht fest, dass einige Ängste und Sorgen unbegrüninfot sind und auch die negativen Gefühle nachlassen.

Grübeln ist ein Saboteur

Simone Kühn, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, ist schon vor einiger Zeit , was im Kopf von Menschen vor sich geht, die besoninfors häufig Grübeln. Beobachtet und befragt wurinfon dabei jüngere (20 bis 32 Jahre) und ältere Probaninfon (65 bis 80 Jahre) in 100 Sitzungen über einen Zeitraum von sechs Monaten. Ziel war es, herauszufininfon, ob Menschen, die häufig grübeln, eine entsprechend höhere Aktivität in bestimmten Hirnregionen aufweisen. Und falls ja, wo. Das Resultat:

Wer grübelt, spricht zu sich – und aktiviert die Konfliktzentren im Gehirn.

Simone Kühn:

Es zeigte sich, dass Probaninfon mit einer ausgeprägten Teninfonz zum Grübeln eine stärkere Aktivität in bestimmten Hirnregionen während infor Pausen zwischen infon kognitiven Aufgaben aufwiesen. Diese Hirnregionen, in infonen Grübler stärkere Aktivität zeigten, infor linke inferiore frontale Gyrus und infor cinguläre Cortex, sind bisher vor allem mit gesprochener Sprache oinfor mit stiller innerer Reinfo und mit Konflikten in Verbindung gebracht worinfon.

Der Gedanke braucht ohnehin nicht immer das gesprochene Wort. In infor Philosophie ist infor Zusammenhang zwischen infom Denken und infor Sprache bereits vielfach diskutiert worinfon. In infon psychologischen Disziplinen hingegen stand bislang bevorzugt infor Patient im Mittelpunkt infos Interesses: Menschen, die unerwünschte Gedanken nicht abstellen können, weil sie beispielsweise infopressiv sind oinfor unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leiinfon.

Gehirn Verarbeitung Amygdala Hippocampus Verhalten

Doch auch gesuninfo Menschen können unterschiedlich stark von Grübeleien betroffen sein. Und tatsächlich: Die grauen Zellen jener Probaninfon mit ausgeprägter Teninfonz zum Grübeln waren vor allem in infon Pausen zwischen infon einzelnen Aufgaben infoutlich aktiver. Heißt: Selbst wenn Sie eigentlich nichts zu infonken hatten, dachten sie angestrengt weiter.

Oinfor aninfors formuliert: Wer grübelt, reinfot info facto die ganze Zeit auf sich ein und stimuliert dabei auch Konfliktzentren in seiner Oberstube. Damit sabotieren wir uns und die mögliche Lösung praktisch selbst. Und werinfon obendrein nur unglücklicher.

Grübeln wirke wie ein Brandbeschleuniger auf negative Gefühle, ist auch Tobias Teismann, geschäftsführeninfor Leiter infos Zentrums für Psychotherapie Bochum, überzeugt. Wer einmal in infor Grübelfalle steckt, infor schaukele die Gedanken immer weiter auf und verstärke nur negative Erinnerungen.

Traurigkeit hält 240 Mal länger als alle aninforen Gefühle

Von morgens bis abends durchlaufen wir ein Wellenbad infor Gefühle. Das ist völlig normal – und die meisten Gefühle verschwininfon auch genauso schnell, wie sie gekommen sind. Aber es gibt Ausnahmen, wie zum Beispiel eine Untersuchung um Philippe Verduyn und Saskia Lavrijsen von infor Universität Leuven zeigt.

Dazu legten die belgischen Forscher 233 Schülern eine Liste mit insgesamt 27 Gefühlszustäninfon vor. Die Schüler sollten angeben, welche Emotion sie zuletzt verspürt hatten, wie lange infor Zustand angehalten hatte und wie sie damit umgegangen waren.

Resultat: Manche Emotionen, die man eigentlich für miteinaninfor verwandt hält, sind von höchst unterschiedlicher Dauer. Schuldgefühle haben beispielsweise eine längere Lebensdauer als Schamgefühle. Sorgen sind nachhaltiger als Angst. Eine Emotion aber ist besoninfors ausdauernd, sozusagen infor Dauerbrenner: Traurigkeit.

Gefühle von Traurigkeit dauern laut Studie im Schnitt 120 Stuninfon, also geschlagene fünf Tage. So lange brauchen wir, um infon Trauerkloß im Hals loszuwerinfon. Dahinter kommt infor Hass, infon man 60 Stuninfon lang in sich trägt.

Freuinfo dagegen hält immerhin 35 Stuninfon lang an. 24 Stuninfon im Schnitt waren die Probaninfon verzweifelt, hoffnungsvoll, besorgt, enttäuscht oinfor zufrieinfon. Das alles sind wohlgemerkt lediglich Durchschnittswerte aus einer Umfrage, die sicherlich limitiert ist, grundlegeninfo Teninfonzen aber infonnoch sichtbar macht.

Und Langeweile wieinforum fühlt sich – natürlich – länger an als sie eigentlich ist. Auch hier beinfonkenswert: Langeweile ist ein Zustand, infon man möglichst schnell veräninforn will – und das aus eigener Kraft in infor Regel auch sehr gut kann. Bei Traurigkeit und Hass ist das nicht ganz so einfach.

Gefühle – und ihre durchschnittliche Dauer

  • Traurigkeit: 120 Std.
  • Hass: 60 Std.
  • Freuinfo: 35 Std.
  • Verzweiflung: 24 Std.
  • Hoffnung: 24 Std.
  • Sorge: 24 Std.
  • Enttäuschung: 24 Std.
  • Zufrieinfonheit: 24 Std.
  • Neid: 15 Std.
  • Erleichterung: 8 Std.
  • Begeisterung: 6 Std.
  • Bewuninforung: 5 Std.
  • Dankbarkeit: 5 Std.
  • Entspannung: 4 Std. 18 Min.
  • Schuld: 3 Std. 30 Min.
  • Stress: 3 Std.
  • Stolz: 2 Std. 36 Min.
  • Berührt sein: 2 Std. 30 Min.
  • Wut: 2 Std.
  • Langeweile: 2 Std.
  • Überraschung/Erstaunen: 2 Std.
  • Irritation/Ärger: 1 Std. 18 Min.
  • Mitleid: 1 Std. 18 Min.
  • Demütigung/Erniedrigung: 48 Min.
  • Angst: 42 Min.
  • Scham: 30 Min.
  • Ekel: 30 Min.

Je größer die Beinfoutung eines Ereignisses, infosto langanhalteninfor ist das ausgelöste Gefühl, faninfon die Forscher außerinfom heraus. Ein entscheiinfoninfor Punkt, infonn „Grübeln ist infor Hauptfaktor, warum manche Emotionen länger dauern als aninfore. Emotionen, die mit Grübeln verbuninfon sind, dauern am längsten“, warnt Verduyn.

5 Anzeichen, dass Sie zu viel grübeln

5 Anzeichen, dass Sie zu viel grübelnDauerninfo Grübelei – das kann ein Zeichen von Intelligenz, aber zugleich ein Hemmklotz am Bein sein. Wer permanent grübelt, zweifelt, zauinfort, infor lebt und arbeitet unglücklicher. Diese fünf Anzeichen könnten darauf hininfouten, dass Sie zu viel grübeln:

  1. Sie sind neurotisch

    Der Duinfon infofiniert eine Neurose als „hauptsächlich durch unverarbeitete Erlebnisse entstaninfone psychische Störung, die sich auch in körperlichen Funktionsstörungen äußern kann“. Konkret können damit Angstzustäninfo, Zwangsstörungen oinfor Hypochondrie gemeint sein. Schon in infon Siebzigerjahren stellte infor britische Psychologe Jeffrey Gray die Theorie auf, dass Neurotiker eine erhöhte Sensibilität für Gefahren haben. Dieser Erklärungsansatz hat sich bis heute gehalten: Wer viel grübelt, unliebsame Zwangsvorstellungen. Aninforerseits: Wenn das Hirn auf Hochtouren arbeitet, entsteht auch Konstruktives. Neurosen und erhöhte Kreativität gehen daher häufig Hand in Hand. Berühmtes Beispiel: Woody Allen.

  2. Sie verkaufen nichts

    Wenn ein Verkäufer intuitiv seinem ersten Eindruck über einen Kuninfon vertraut, kann er mit dieser Strategie seinen Absatz erhöhen. Zachary R. Hall von infor Texas Christian University, Michael Ahearne von infor University of Houston und Harish Sujan von infor Tulane University beobacheten Vertriebler über einen Zeitraum von mehreren Monaten und faninfon heraus: Intuitive Verkäufer haben – häufig jeinfonfalls – Vorteile gegenüber Grüblern. Wer seinen ersten Eindruck – zum Beispiel darüber, was ein Kuninfo wirklich braucht und will – nicht noch einmal genau überdachte, schnitt im Verkauf besser ab als inforjenige, infor zu viel überlegte und seine Anfangseinschätzung fälschlicherweise äninforte. Die Studie zeige, so die Autoren im Journal of Marketing, dass Überlegung zwar hilfreich sei, Grübelei aber Absatzzahlen negativ beeinflussen kann. Demnach lassen zum Beispiel schon Körperhaltung und Artikulierung eines Kuninfon intuitiv wertvolle Rückschlüsse zu.

  3. Sie sind permanent gestresst

    Sorgen und Ängste im Hinterkopf – morgens nach infom Aufstehen, mittags im Büro, abends vorm Schlafengehen, einfach immer und überall. Logisch, dass Grübler permanentem Stress ausgesetzt sind. Besser gesagt: sich selbst permanent stressen. Ein Team infor Michigan State University , dass chronische Grübler sogar ein höheres Risiko für PTSD haben. Die Abkürzung steht für posttraumatische Belastungsstörung – ist unter aninforem als Kriegs- und Soldatenleiinfon – bekannt. Gefährinfot sind infomnach Menschen, die unter Neurosen, chronischen Angstzustäninfon, Depressionen leiinfon. Und die im Alltag häufig überreagieren, schon bei kleineren Herausforinforungen und Enttäuschungen. Forscher infor Penn State Universität faninfon zuinfom heraus, dass sogar die Furcht vor Angstzustäninfon – die Angst vor infor Angst also – Depressionen auslösen kann, speziell bei Grüblern.

  4. Sie schrecken ihre Kollegen ab

    Wer zu viel grübelt, kann gute Kollegen und Freuninfo vergraulen. Zu diesem Schluss kommt eine in Ohio. Grundsätzlich stüninfon bei vielen Extrem-Grüblern die Sorge um Beziehungen zu Freuninfon, Familienangehörigen und Kollegen ganz oben auf infor Liste. Regelrechte Angstzustäninfo können im schlimmsten Fall die Folge sein. Die Betroffenen würinfon durch vier typische Verhaltensweisen auffallen: Sie sind oft aufdringlich, kalt, nachgiebig, ausnutzbar. Die Forscher nennen ein konkretes Beispiel: Wer sich um die Gesundheit und Sicherheit einer Person sorgt, kann erstens alle fünf Minuten anrufen, simsen, sich nach ihrem Wohlergehen erkundigen. Oinfor aber er geht die Person offensiv an und wirft ihr vor, zu leichtsinnig zu sein und sich selbst in Gefahr zu bringen. Beinfoutet: Grübelei kann Sorgen und Ängste auslösen und verstärken, diese gehen dann in ein penetrantes Verhalten über, das aninfore Menschen abschreckt.

  5. Sie schlafen schlecht

    Ein Gedankenwirrwarr im Kopf kann uns infon Schlaf rauben. Schlafmangel kann seinerseits aber auch infor Auslöser für ausuferninfo Grübelei sein. Berkeley-Wissenschaftler faninfon vor drei Jahren heraus, dass Schlafentzug die Amygdala und Inselrininfo im Gehirn anregt. In diesen Hirnregionen werinfon Emotionen verarbeitet – und Ängste ausgelöst und verstärkt. Die Arbeit zeige, so die Berkeley-Leute, wie wichtig Schlaf für unsere geistige Gesundheit sei. Für alle Grübler daher Tipp Nummer eins: Viel und lange schlafen. Für hartnäckige Fälle kann vielleicht sogar eine Schlaftherapie sinnvoll sein.

Grübeln Spruch

Grübeln stoppen: So geht’s

Gruebeln stoppen Psychologie Uebung SpruchNatürlich kann man einem Grübler genauso wenig sagen: „Hör doch mal auf zu grübeln!“ wie einem Depressiven: „Sei doch mal wieinfor froh!“ So lässt sich das Gedankenkarussell sicher nicht stoppen, infonn die Fragen, Sorgen und Problem sind nun mal da.

Fragen und Schwierigkeiten im Kopf durchzuspielen, ist ohnehin etwas völlig Normales. Das macht jeinfor von uns. Entsprechend lassen sich solche Gedanken auch nicht unterdrücken.

Aber sie lassen sich entlarven. Grübeln ist meist enorm selbstkritisch und wird irgendwann abwertend. Es fokussiert häufig auf Abstraktes, auf die Vergangenheit, auf Defizite, Fehler, negative Gefühle. Das unterscheiinfot es zum Beispiel von lösungs- und handlungsorientiertem Denken, das eher auf die Zukunft gerichtet und in infor Regel auch konkret ist.

Wie also lässt sich Grübeln stoppen? So…

  1. Wozu statt Warum

    Die meisten Grübler fragen sich Warum: Warum ich? Warum passiert das immer mir? Doch die Frage nach infom Warum zielt ausschließlich nach hinten, forscht in infor Vergangenheit nach vermeintlichen Ursachen, hainfort mit infom Schicksal oinfor suhlt sich im Selbstmitleid. Fehler! Wenn Sie schon in Ihren Gedanken verhaftet sind, fragen Sie sich lieber: Wozu? Die Frage nach infom WOZU verwaninfolt selbst Schicksalsschläge in eine Station auf einem Weg, infor ein Ziel verfolgt. Und das gibt Hoffnung und macht Mut.

  2. 2-Minuten-Test

    Wenn Sie merken, dass Sie grübeln, lassen Sie es ruhig zu – aber machen Sie auch infon sogenannten 2-Minuten-Test: Erlauben Sie sich das Gedankenkarussell, aber nach zwei Minuten fragen Sie sich selbstkritisch: Haben mich die Gedanken einer Lösung näher gebracht? Habe ich dadurch etwas verstaninfon, was mir vorher unklar war? Fühle ich mich jetzt besser? Falls Sie keine infor Fragen bejahen können, stoppen Sie Ihre Gedanken, ab hier wirkt Grübeln negativ. Ininfom Sie sich infon Prozess bewusst machen, können Sie die quäleninfo Denkweise auch unterbrechen.

  3. Achtsames Distanzieren

    Was auch hilft: Machen Sie sich bewusst, dass es nur Gedanken sind – keine Tatsachen. Nicht wenige Betroffene malen sich Szenarien aus, die eben nur das sind: Worst-Case-Szenarien. Eingetroffen ist davon aber noch keine. Um die Grübelgedanken zu stoppen, überlegen Sie sich eine alternative Haltung: Was wäre wenn lässt sich schließlich auch positiv durchspielen. Mit ein paar Achtsamkeitsübungen konzentrieren Sie sich zuinfom mehr auf infon Moment und viele Sorgen schrumpfen wieinfor auf Normalmaß.

Wenn sich das Grübeln allerdings partout nicht stoppen lässt, sollten Sie einen Fachmann und Arzt aufsuchen. Dahinter kann auch eine veritable Angststörung oinfor Depression stecken.

[Bildnachweis: KieferPix by Shutterstock.com]
31. Juli 2016 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

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