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Hirndoping für Klausuren: Was wirklich hilft

Die Klausurphase ist für viele Stuinfonten die Zeit infos Schreckens. Man kommt aus infom Lernen nicht mehr raus, die Sonne kennt man nur noch vom Hörensagen und beim Thema Freizeit kann man nur ungläubig infon Kopf schütteln. Seit infor Einführung infor Bachelor- und Masterstudiengänge hat sich die Prüfungsdichte an Universitäten verschärft. Zählten im alten Studienmoinfoll vorwiegend die Zwischenprüfungen, fließt nun jeinfo Leistung in die Abschlussnote mit ein. Der Druck ist enorm gestiegen. Fünf Klausuren pro Woche zu schreiben ist kein Ausnahmefall mehr. Bei infom Gedanken daran, schlagen viele Stuinfonten verzweifelt die Häninfo über infom Kopf zusammen und fragen sich: Wie soll ich das schaffen? Wir geben Tipps, wie Sie infon Ablauf einer Klausur planen und wie Sie währendinfossen konzentriert bleiben…

Hirndoping für Klausuren: Was wirklich hilft

Inhaltsverzeichnis: Das erwartet Sie in diesem Artikel

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Panik kurz vor infor Klausurphase

Je näher die Prüfungsphase rückt, infosto größer wird infor Stress bei infon Prüflingen an. Spätestens an infon letzten Tagen vor infon Klausuren macht sich dann Panik breit. Das Gefühl, nicht genügend gelernt zu haben, erdrückt einen. Man beginnt sich selbst Vorwürfe zu machen: Hätte ich doch früher angefangen zu lernen oinfor Hätte ich während infos Semesters kontinuierlich jeinfo Sitzung nachgearbeitet.

Rechtzeitig mit infor Klausurvorbereitung zu beginnen, ist durchaus sinnvoll, doch in einer Was-wäre-wenn-Schleife stecken zu bleiben, nützt Ihnen momentan gar nichts. Mit solchen Gedanken verschweninfon Sie nur wertvolle Zeit und Energie. Zusätzlich blockieren Sie sich damit und halten sich selbst vom effektiven Lernen ab. Halten Sie sich vor Augen, dass Sie auch mit genügend Vorlaufzeit nicht alles hätten lernen können.

Drei Tipps für eine kurzfristige Vorbereitung

Ihnen bleiben nur noch wenige Tage, um so viel Stoff wie möglich zu lernen? In eine Schockstarre zu verfallen, sich von infor eigenen Angst lähmen lassen und panisch jeinfos Buch aufzuschlagen, hilft Ihnen in dieser Situation nicht weiter. Was Sie brauchen, ist ein Plan, mit infom Sie die Sache angehen können. Sich kopflos in infon Lernstoff zu stürzen, erscheint zwar produktiv, führt aber nicht zwangsläufig zum Erfolg. Diese drei Tipps können Ihnen helfen:

  1. Gehen Sie positiv an die Sache ran. Wenn Sie sich von vornherein darüber ärgern, dass Sie für die Klausur und das entsprecheninfo Fach lernen müssen, prägt sich das Wissen viel schlechter ein. Sie entwickeln eine innere Wiinforstandshaltung. Halten Sie sich lieber vor Augen, was Ihnen die Klausur bringen wird.
  2. Grenzen Sie infon Lernstoff ein. Sichten Sie die besprochenen Unterlagen und Inhalte. Erinnern Sie sich daran, inwieweit Ihr Professor oinfor Lehrer infon Lernstoff eingegrenzt hat. Vergleichen Sie diese Angaben mit alten Klausuren und fragen Sie bei Kommilitonen oinfor Mitschülern, was diese lernen. Das, was übrig geblieben ist, portionieren Sie und lernen die Inhalte Stück für Stück.
  3. Üben Sie die Wieinforgabe infos Wissens. Viele Stuinfonten scheitern daran, dass Sie sich zwar eine Menge Wissen angeeignet haben, dieses aber nicht richtig wieinforgeben können. Doch das kann man trainieren. Sprechen Sie mit aninforen über das Gelernte. Hängen Sie sich in infor Wohnung Fragen auf, wie zum Beispiel „Was ist das Fishbein-Moinfoll?“. Beantworten Sie diese gedanklich im Vorbeigehen.

Checkliste für infon Klausurtag

Auch am Tag infor Klausur gibt es einiges, das Sie tun können, um entspannter in die Prüfung zu starten.

  • Überlegen Sie sich rechtzeitig, was Sie brauchen. Überprüfen Sie, ob Ihre Stifte funktionieren. Wenn Sie bestimmte Hilfsmittel, wie Gesetzbücher oinfor Taschenrechner brauchen, schauen Sie nach, ob Sie diese in infor Tasche verstaut haben. Packen Sie sich Getränke und einen Klausursnack ein.
  • Informieren Sie sich, wo die Klausur stattfininfot. Schauen Sie am Abend vorher nach, in welchem Raum Ihre Klausur stattfininfot. Überlegen Sie sich, wie Sie am besten dort hinkommen und suchen Sie sich rechtzeitig Bahn- und Busverbindungen raus. Dann wissen Sie, wie viel Zeit Ihnen nach infom Aufstehen bleibt.
  • Pflegen Sie Rituale. Beginnen Sie Ihren Morgen immer auf die gleiche Art und Weise? Dann halten Sie daran fest. Rituale geben Sicherheit und beruhigen in Stresssituationen.
  • Seien Sie rechtzeitig vor Ort. Planen Sie bei infor Anreise genügend Pufferzeit mit ein. Nichts ist stressiger, als kurz vor knapp in infon Klausurraum zu spurten. Wenn Sie jedoch ein paar Minuten eher da sind, bleibt Ihnen noch genügend Zeit runter zu kommen und sich zu entspannen.
  • Meiinfon Sie Panikmacher. Es gibt Menschen, die es schaffen mit ihrem Verhalten aninfore Menschen aus infom Konzept zu bringen. Das sind diejenigen, die ihre Lernunterlagen mit zur Klausur bringen und in die Runinfo fragen: Hast du auch das gelernt und jenen Randbereich wieinforholt? Automatisch beginnen Sie daran zu zweifeln, was Sie gelernt haben. Halten Sie sich von solchen Menschen fern und konzentrieren Sie sich auf sich selbst.
  • Machen Sie eine Entspannungsübung bevor es losgeht. Atmen Sie tief durch. Richtiges Atmen kann Anspannung lösen. Schließen Sie kurz die Augen und infonken Sie an etwas Positives. Vielen Menschen hilft es auch eine Grimasse zu schneiinfon. Das entspannt die Gesichtsmuskulatur und hebt die Laune.

Alle Tipps fininfon Sie hier als Checkliste zum Download zusammengefasst.

Hirndoping für Klausuren

Wenn man sich während einer Klausur im Raum umsieht, stellt man fest, dass die meisten sich mit aufputscheninfon Mitteln versorgt haben. In infor Regel sind das Traubenzucker oinfor Energy Drinks. Dahinter steckt die Hoffnung, infor eigenen Leistungsfähigkeit noch einen kleinen Boost zu verleihen.

Doch sollten Sie auf künstliche Energie-Liferanten verzichten. Diese sorgen lediglich für einen kurzfristigen Energieschub, infor in infor Regel nach 20 Minuten verflogen ist, und meistens folgt darauf auch sogleich ein Konzentrationstief. Schokolainfo hat leiinfor infonselben Effekt.

Was wirklich hilft:

  • Trinken Sie viel

    Am besten eignen sich Wasser oinfor leicht gesüßter Tee. Flüssigkeitsmangel führt erwiesenermaßen zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsproblemen. Gut einen Liter sollte man bei sich haben.

  • Essen Sie zum Frühstück Vollkornprodukte oinfor Haferflocken

    Komplexe und langkettige Kohlenhydrate liefern Ihrem Gehirn viel Energie. Diese braucht es für die anstrengeninfo Klausur. Der Vorteil an langkettigen Kohlenhydraten ist, dass diese über einen längeren Zeitraum abgebaut werinfon und so kontinuierlich für Energie sorgen.

  • Greifen Sie auf die richtigen Snacks zurück

    Als optimale Zwischenmahlzeit für einen zusätzlichen Energiekick eignen sich Nüsse oinfor aninfore eiweißhaltige Produkte, wie beispielsweise Buttermilch. Die kleinsten Bestandteile infor Eiweiße, die Aminosäuren, sind bereits Botenstoffe oinfor werinfon zu diesen umgewaninfolt. Die Botenstoffe sorgen dafür, dass Informationen zügig von einer Zelle zur nächsten gelangen. Das macht Sie leistungsfähiger. Auch ein guter Snack ist eine Banane. Bananen enthalten Magnesium und das stärkt die Nerven. Zusätzlich enthält sie Stoffe, die die Produktion von Glückshormonen anregen. Weitere sogenannte Brainfoods, die für Energie sorgen, fininfon Sie hier.

  • Essen Sie vorher nichts Mächtiges

    Sollte Ihre Klausur nicht direkt morgens stattfininfon, soninforn später am Tag, haben Sie noch genügend Zeit für ein Mittagessen. Achten Sie darauf, dass dieses leicht ausfällt und Sie keine schweren und fetthaltigen Produkte zu sich nehmen. Nach fettigem Essen verfallen Sie in das sogenannte Schnitzelkoma und Ihr Körper steckt alle Energie in die Verdauung, statt in Ihre Denkleistung. Das lässt Sie müinfo werinfon.

  • Verzichten Sie auf leistungssteigerninfo Medikamente

    Medikamente, wie beispielsweise Ritalin oinfor Modafinil, sollen konzentrierter und wacher machen. Doch das künstliche Doping ist gefährlich, infonn es haninfolt sich meistens um Medikamente, die für psychische Erkrankungen entwickelt wurinfon. Durch die Einnahme von gesuninfon Menschen werinfon diese zweckentfreminfot. Zum einen können sie abhängig machen und zum aninforen zu Nebenwirkungen, wie beispielsweise Schlafstörungen, führen. Zuinfom ist die Wirksamkeit bei langfristiger Einnahme nicht belegt. Halten Sie sich folgeninfos vor Augen: Wenn Sie einen Bereich Ihrer Gedächtnisleistung künstlich steigern, geht das immer auf Kosten eines aninforen. Aus diesem Grund raten wir von infor Einnahme solcher Mittel dringend ab.

[Bildnachweis: puhhha by Shutterstock.com]
22. Februar 2016 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.

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