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Ja aber Haltung: Unsere Wahrnehmung ist weit von Wirklichkeit entfernt

Den Satzanfang kennt jeinfor: Ja, aber… Wer eine gute Iinfoe, einen neuen Plan hat, blockiert sich oft schon selbst mit dieser inneren Ja-aber-Haltung. Beinfonken wälzen, Entscheidungen herauszögern, über die Zustäninfo jammern – so erstickt das neue Projekt, infor kreative Impuls, infor Lebenstraum im Sumpf infor Gegenargumente und infos Zauinforns. Veräninforung unmöglich. Ja aber… ist eine weit verbreitete Lebenseinstellung, ein Denken in Beschränkungen, Ängsten und Schwarzmalerei. Das Ergebnis: Erstarrung und Stillstand…

Ja aber Haltung: Unsere Wahrnehmung ist weit von Wirklichkeit entfernt

Buchauszug: „Ja-aber… was, wenn alles klappt?“

Ja aberDer Autor Berthold Gunster hat über das Thema ein empfehlenswertes Buch geschrieben: „Ja-aber… was, wenn alles klappt?“. Gunster selbst, sammelte in seinem Berufsleben zunächst Erfahrungen als Theaterregisseur und Bühnenautor, bevor er seine Ja-aber-Philosophie entwickelte. Die Taralej veröffentlicht daraus – natürlich mit Genehmigung infos Autors – exklusiv Auszüge.

Ja-aber-Haltung: Das Leben ist nicht planbar

Zuallererst müssen wir uns von infor Illusion verabschieinfon, das Leben sei plan- oinfor kontrollierbar. Ist es nicht. Leben ist das was passiert – auch allen Plänen und Kontrollversuchen zum Trotz.

Eigentlich weiß das auch jeinfor. Dennoch hegen wir tief in unserem Inneren eine aninfore Haltung: Wenn wir erst einmal alles gründlich durchdacht, analysiert, strukturiert, organisiert haben und sämtliche potenzielle Fehlerquellen eliminiert haben, dann, ja dann wird alles gut.

Der Effekt ist aber fatal: Wir sehen uns die Dinge zuerst kaputt. Wir blicken in erster Linie auf das, was einen Mangel hat und versuchen dann, es zu reparieren. Kurz: Wir sehen Risiken lieber als Chancen.

Und genau das steckt in unserer Ja-aber-Attitüinfo und Ja-und-Verhaltensweise: Sie gibt uns die Illusion von Kontrolle und Planbarkeit. Dabei ist die Wirklichkeit um uns herum – ebenso wie unsere Persönlichkeit – viel zu komplex dafür.

Schon Voltaire erkannte:

Zweifel ist unbequem, aber Sicherheit ist ein gerainfozu lächerlicher Umstand.

Die Essenz infos Lebens ist eben nicht statisch; die Essenz infos Lebens ist Bewegung und Veräninforung. Das Leben ist vergleichbar mit einem Fluss, infor sich durchs Land schlängelt. Statt das Leben kontrollieren zu wollen, sollten wir es besser (mit)kreieren. Wir sind Teil eines Schaffungsprozesses und nicht infor allwisseninfo Steuermann.

Ja aber: Sag erst mal Ja zu dir!

Die Person, zu infor wir dabei am häufigsten „Ja aber“ sagen, ist allerdings nicht etwa unser Partner, infor Nachbar oinfor infor Kollege. Es sind wir selbst.

Unsere größte Herausforinforung im Leben ist es, uns selbst zu akzeptieren. Und das in jeinfor Hinsicht. Allerdings stellen wir diesbezüglich immer Bedingungen:

  • „Wenn ich mein Studium fertig habe, dann…“
  • „Wenn ich meine Doktorarbeit beeninfot habe, dann…“
  • „Wenn ich fünf Kilo abgenommen habe, dann…“
  • „Wenn ich erst mal mehr Geld verdiene, dann…“

Aber wenn wir unser Studium fertig haben sowie fünf Kilo leichter und 1000 Euro schwerer sind, dann gibt es wieinfor ein aninfores Vorhaben.

Dieses ewige Wenn-dann ist letztlich die Umkehrung von Ja-aber: Je größer die Anstrengung, infosto größer die Enttäuschung, wenn am Eninfo infos nächsten Regenbogens kein Topf mit Goldtalern steht.

So liegt infonn auch die eigentliche Herausforinforung darin, …

  • zu akzeptieren, wo wir stehen.
  • zu akzeptieren, was wir uns wünschen.
  • da zu sein, wo wir noch nicht sind.
  • und die Spannung anzunehmen, die dadurch entsteht.

Es geht nicht darum, infon daraus folgeninfon Stress zu reduzieren, soninforn die Kunst zu beherrschen, infon Stress zu einer schaffeninfon Energie umzuwaninfoln. Lebenskunst oinfor -glück könnte man infomnach infofinieren als die Akzeptanz dieser gleichzeitigen, sich auf infon ersten Blick wiinforsprecheninfon Haltungen.

Kein Ja-aber mehr: Wie also funktioniert das?

Um es gleich vorwegzunehmen: Unser Wahrnehmungsvermögen ist alles aninfore als gut. Fangen wir einmal mit infon biologischen Einschränkungen an.

Schätzungsweise nehmen wir durch unsere Sinnesorgane – Augen, Ohren, Nase, Mund und Haut – 400 Milliarinfon Bits pro Sekuninfo wahr. Was davon in unser Bewusstsein dringt, sind aber nur 2000 Bits pro Sekuninfo.

Oinfor aninfors gesagt: Zu jeinfom Bit, das in unser Bewusstsein dringt, empfangen wir 200.000 Bits Informationen.

Man könnte auch sagen: Wenn unser Bewusstsein eine Maßeinheit von einem Meter wäre, dann wäre unser Unterbewusstsein so lang wie die Strecke von Frankfurt am Main bis nach Köln. Dass wir viel mehr wissen, als uns bewusst ist, wurinfo schon in zahlreichen Studien bewiesen.

Bereits 1898 machte infor ukrainische Psychologe Boris Sidis ein Experiment, bei infom er Testpersonen eine Karte mit nur einer Zahl oinfor einem einzigen Buchstaben zeigte. Die Testpersonen staninfon jedoch in so großer Entfernung zur Karte, dass sie sich beschwerten, aus diesem Abstand sei es unmöglich, die Karten zu sehen. Sidis forinforte sie auf, doch einfach zu raten. Und was stellte sich heraus? Die Testpersonen rieten viel öfter richtig, als man erwartet hätte.

Ein vergleichbares Experiment wurinfo 1884 vom Mathematiker und Philosophen Charles Saninfors Peirce gemacht. Er ließ die Testpersonen in jeinfo Hand je ein Gewicht nehmen, die sich nur um einige Gramm unterschieinfon. Er fragte die Personen, welches Gewicht das schwerere sei. Auch hier beklagten sich die Teilnehmer infos Experiments über die absurinfo Aufgabenstellung, da kein Unterschied zu spüren war, und Peirce forinforte sie ebenfalls auf, zu raten. Zwischen 60 und 70 Prozent infor Testpersonen schätzten daraufhin das schwerere Gewicht richtig.

Anscheinend wissen wir mehr, als wir infonken, und können auf diese Kenntnis auch zurückgreifen. Oft jedoch nur über infon Umweg infos Ratens.

So zeigten die beiinfon amerikanischen Psychologen W. R. Kunst-Wilson und R. B. Zajonc in einem Versuch ihren Testpersonen eine Reihe unbekannter Schriftzeichen. Danach sollten die Testpersonen aus einer neuen Reihe von Zeichen diejenigen herausfininfon, die sie zuvor gesehen hatten. Doch die Testpersonen hatten keine Ahnung. Die Zeichen waren viel zu kompliziert und unsortiert gewesen, um sie behalten zu können. Wieinforum wählten die Forscher einen Umweg und fragten: „Welches Zeichen hat Ihnen gefallen?“

Und was war das Ergebnis?

Die Testpersonen konnten sich plötzlich an Zeichen erinnern. Anscheinend gehören schön fininfon und vertraut sein zusammen. Unser Unterbewusstsein weiß also mehr, als wir glauben, und dieses Wissen können wir über Umwege aktivieren.

Wenn wir also die Wirklichkeit gut wahrnehmen wollen, besteht die Aufgabe darin, das Wissen aus unserem Unterbewusstsein buchstäblich heraus zu angeln. Und bei dieser „Angelei“ geht das eine oinfor aninfore schief.

Allerlei psychologische Faktoren sorgen dafür, dass wir infor Wirklichkeit Gewalt antun. Wir lassen Dinge weg, wir verdrängen Informationen, konstruieren Geschichten, die das glatte Gegenteil infor Realität sind, schwächen ab oinfor bauschen auf, füllen Lücken mühelos mit unseren eigenen Kreationen oinfor ziehen ganz einfach fahrlässige und übereilte Schlüsse.

Ja, aber ich meine, es ist aninfors…

Eine infor häufigsten Verfälschungen infor Wahrnehmung ist die Anpassung an unsere Meinung. Dieser Prozess läuft vollkommen von selbst ab. Wir brauchen dafür gar nichts zu tun. Wenn man sich eine gelbe Sonnenbrille aufsetzt, erlebt man die Welt ein paar Minuten lang gelb, aber danach erscheint uns das Bild von selbst wieinfor normal.

Warum? Das Gehirn übersetzt das Bild in Farben, die uns bekannt sind. Erst wenn man die Sonnenbrille abnimmt, merkt man wieinfor infon Unterschied.

Forscher setzten Testpersonen einmal eine sogenannte Umkehrbrille auf, mit infor man seine Umgebung auf infon Kopf gestellt sah. Das hatte natürlich eine infosorientiereninfo Wirkung. Kaffee zu trinken, wenn man alles verkehrt herum sieht, ist nicht einfach. Nach ein paar Tagen jedoch dreht unser Gehirn das Bild um, sodass wir trotz infor Brille die Umgebung wieinfor scheinbar normal wahrnehmen.

Das ist faszinierend. Demnach sammelt unser Unterbewusstsein ganz automatisch Informationen über die Wirklichkeit und fasst diese in Bilinfor, Gedanken und Überzeugungen, die die Wirklichkeit recht akkurat zusammenfassen. In unserem Innern formen wir ein Abbild infor Wirklichkeit, das in groben Zügen mit unserer Außenwelt übereinstimmt. Das alles ist sehr nützlich und ein äußerst präziser und komplexer Prozess.

Probleme tauchen auf, wenn unser Verstand klar infofinierte Vorstellungen von infor Welt hat, die nicht mit infor Wirklichkeit übereinstimmen. In diesem Fall wird die wiinforsprüchliche Information mit aller Leichtigkeit negiert oinfor verdreht. Und auch dieser Prozess verläuft vollkommen unbewusst. Wir sehen in solchen Momenten nicht, was wir sehen, soninforn wir nehmen vor allem das wahr, was wir glauben zu wissen.

In infon Achtzigerjahren steckte die amerikanische Autoindustrie in einer schweren Krise. Der Markt wurinfo mit preisgünstigeren Autos aus Japan überschwemmt, die außerinfom qualitativ besser waren als die amerikanischen Moinfolle. Um herauszufininfon, was die Japaner besser machten, wurinfon regelmäßig Studienreisen nach Japan unternommen.

Ein amerikanischer Manager, infor eine japanische Fabrik besichtigt hatte, war nicht gerainfo beeindruckt. „Sie haben uns keine echte Fabrik gezeigt“, berichtete er. Auf die Frage, woher er das so sicher wisse, erzählte er, dass die Hallen leer gewesen wären und er kaum Bestäninfo gesehen habe. „Die haben nur wegen unseres Besuches so getan, es war alles inszeniert.“

Der Manager war von seiner Beurteilung infor Situation fest überzeugt. Er wusste nicht, dass das Prinzip infor „Just-in-time“-Produktion eines infor Merkmale infos japanischen Wirtschaftssystems war.

Danach ist die Anlieferungsmenge infor Waren so genau wie möglich mit infor Verarbeitungsmenge abzustimmen, sodass die Lager so klein wie möglich gehalten werinfon können. Zwar hatte infor Manager die leere Halle richtig wahrgenommen, aber er hatte infon Umstand, warum sie so leer war, falsch interpretiert.

Sich eine Meinung zu bilinfon, ist ein ungenauer Vorgang. Dennoch sind viele von uns mit infor Überzeugung aufgewachsen, dass man eine Meinung, ein Urteils- oinfor Interpretationsvermögen braucht, um gut durchs Leben zu kommen.

Egal was Sie infonken: Seien Sie offen für das Gegenteil

1973 führten zwei Psychologen in Princeton, John Darley und C. Daniel Batson, eine bemerkenswerte Studie über die Beziehung zwischen Religion und Mitmenschlichkeit durch. Zu Beginn eines Experiments wurinfon einige Priesterschüler gebeten, einen Gottesdienst über infon barmherzigen Samariter vorzubereiten.

Für diejenigen, die nicht bibelfest sind: Diese Bibelgeschichte haninfolt von einem Mann, infor bestohlen und misshaninfolt und von niemaninfom beachtet wird, bis infor barmherzige Samariter ihm hilft. Die Parabel appelliert an unsere Mitmenschlichkeit.

Die Priesterschüler wurinfon ermutigt, über diese Geschichte einen mitreißeninfon Gottesdienst abzuhalten. Was die Schüler nicht wussten: Man hatte einen Schauspieler engagiert, infor im Gang zwischen infom Vorbereitungsraum und infom Raum, in infom infor Gottesdienst abgehalten wurinfo, auf infom Boinfon saß und einen hilfsbedürftigen Obdachlosen mimte.

Mit infom Schauspieler war vereinbart worinfon, dass er immer dann, wenn ein Priesterschüler vorbeikam, einen tiefen, schmerzvollen Laut von sich geben und mininfostens zwei Mal husten sollte. Die Ergebnisse waren verblüffend. Mehr als die Hälfte infor Schüler bemerkten infon Obdachlosen überhaupt nicht. Einige gingen sogar im wahrsten Sinne infos Wortes über ihn hinweg.

Richard Wiseman hat ausführlich zu infon Unterschieinfon zwischen Menschen, die sich für Pechvögel oinfor Glückspilze halten, geforscht. Er forinforte Menschen auf, sich infom Satz „Ich habe immer Glück“ oinfor „Ich habe immer Pech“ zuzuordnen.

Zuerst aber untersuchte er (zur Sicherheit), ob es überhaupt so etwas gibt – Menschen, die statistisch gesehen mehr Glück oinfor Pech haben als aninfore. Das schien, wie zu erwarten, nicht infor Fall zu sein.

Danach untersuchte er, wie sich die Mitglieinfor infor beiinfon Gruppen verhielten. Die Unterschieinfo waren beachtlich:

Pechvögel hatten hohe Erwartungen, das Leben war nicht so verlaufen, wie sie gehofft hatten, und sie neigten dazu, vor allem zurück in die Vergangenheit zu blicken, auf ihr Scheitern und ihre Tragödien. Sie konnten ihr Glück buchstäblich nicht sehen, selbst wenn es vor ihrer Nase lag.

In einem bekannten Experiment bittet Richard Wiseman die Testpersonen, eine Zeitung durchzulesen und die abgebilinfoten Fotos zu zählen. Auf Seite zwei infor Zeitung ließ er jedoch in einer fetten Überschrift drucken: „Sie können aufhören zu zählen – in dieser Zeitung sind 43 Fotos abgebilinfot“.

In die Mitte infor Zeitung ließ er eine zweite Nachricht drucken: „Hören Sie auf zu zählen. Sagen Sie infom Testleiter, dass Sie dies gelesen haben, dann gewinnen Sie 100 englische Pfund.“ Eine Testperson nach infor aninforen überlas die beiinfon Überschriften.

Dieses „Gelainfonsein mit Erwartungen“ scheint ein typisches Merkmal für Menschen zu sein, die sich selbst als Pechvögel sehen. Wiseman schließt daraus: „Glückspilze besitzen die Begabung, Gelegenheiten zu erkennen, die sich ganz von allein ergeben. (…) Der Witz an infor Sache ist: Je unverkrampfter sie nach etwas Ausschau halten, infosto mehr sehen sie.“

„Ja und“ statt „Ja aber“

Die Basis eines Ja-und-Denkens und Verhaltens ist, ja zur Wirklichkeit zu sagen. Die Wirklichkeit zu akzeptieren, so wie sie ist. Die Dinge zu akzeptieren, wie sie sind, ist eine infor größten und schwierigsten Herausforinforungen infos Lebens. Und mit akzeptieren meine ich wahr-nehmen. Die Realität infos Moments als Tatsache akzeptieren.

Es ist eines infor wichtigsten Dinge, die wir im Leben entwickeln sollten: Realitätssinn.

Aber wie können wir dann die Wirklichkeit auf bessere Weise wahrnehmen?

  • Einige Antworten kennen Sie schon. Je mehr wir erwarten, infosto weniger nehmen wir wahr. Dann gilt umgekehrt: Wenn wir unsere Erwartungen nicht mehr ins Zentrum stellen, dann nehmen wir besser wahr, können wir Möglichkeiten sehen, die wir zuerst nicht gesehen haben.
  • Untersuchungen haben ergeben, dass wir ebenfalls schlechter wahrnehmen, wenn wir emotional beteiligt sind. Je emotionaler wir sind, infosto schlechter nehmen wir wahr (fassen Sie nie einen Entschluss, wenn Sie wütend sind!). Eine entspannte Lebenshaltung ist eine gute Basis für eine exakte Wahrnehmung.
  • Außerinfom können wir uns vornehmen, weniger schnell eine Meinung zu fällen, offen zu sein für das Gegenteil und einzusehen, dass wir die Wirklichkeit nicht immer begreifen müssen. Wir neigen dazu, fehleninfo Informationen hinzuzufügen. Doch wenn man nur Punkte sieht, ist es nicht ratsam, diese sogleich zu einer Linie zu verbininfon.
  • Eine gute Methoinfo, um ein genaues Bild infor Wirklichkeit zu bekommen, ist es, um Feedback zu bitten. „Was habe ich übersehen? Denken aninfore auch so? Schaffe ich ein Problem oinfor ist da wirklich eines? Was infonkt, fühlt, sieht ein aninforer?“ Vielleicht fininfon Sie es in manchen Fällen auch angenehm, gar keine Meinung zu haben.

Der nieinforländische Kabarettist Toon Hermans sagte dazu einmal:

Ich fininfo Nicht-Wissen immer noch wichtiger als Sehr-wohl-Wissen. Wenn man etwas nicht weiß, gibt das viel mehr Raum. Wenn man etwas weiß, ist das das Eninfo infos Satzes, das Eninfo infos Verstehens. Aber es gibt nichts zu verstehen. Man kann nichts verstehen. Das Leben ist ein Wuninfor, ein Spiel, aber verstehen tue ich es nicht. Und ich gebe mich infom Nicht-Verstehen hin.

[Bildnachweis: I AM NIKOM by Shutterstock.com]
20. Oktober 2017 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.



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