Jobhopping: Bewerbungstipps für Vielwechsler

Häufige Arbeitgeberwechsel sind heute keine Seltenheit mehr. Gerade hochqualifizierten Fachkräften dient das sogenannte Jobhopping oft als Mittel zum schnelleren Aufstieg. Rein statistisch werden Stellen in Deutschland alle drei bis vier Jahre neu besetzt. Das entspricht einer Fluktuationsrate von bis zu 30 Prozent. Der Grund: Jobhopping ist lukrativ. Die Jobwechsler können dadurch in der Regel ihr Einkommen jedes Mal um einige tausend Euro erhöhen, deutlich schneller als durch Gehaltserhöhungen bei einem einzelnen ARbeitgeber. Allerdings gibt es dabei auch so etwas wie einen Scheitelpunkt: Wer zu oft den Job wechselt und das Jobhopping überstreit, nährt Zweifel an seiner Loyalität, Teamfähigkeit und Kompetenz…

Jobhopping: Bewerbungstipps für Vielwechsler

Jobhopping: Ab wann werden Wechsel zum Hopping?

Jobwechsel sind eine Normalität und gehören zum Verlauf jeder Karriere und Laufbahn. Oftmals werden sie sogar von Experten empfohlen, weil sie die Karriere voran bringen und ein wichtiger Schritt zum Erfolg sein können. Ist von Jobhopping die Rede, wird das allerdings weniger positiv betrachtet. Das Problem ist, dass bereits der Begriff Jobhopping negativ konnotiert ist. Wechsel sind schön und gut. Aber Hopping? Das klingt bereits bindungsunwillig, unstet, sprunghaft. So jemand sucht eben nicht den Beruf zur Berufung, sondern ganz opportun nur einen Job, der im Moment einen Zweck erfüllt.

Allerdings muss man hier noch einmal unterscheiden zwischen:

  • Jobwechsel

    Auch wer innerhalb des Unternehmens die Abteilung wechselt oder eine andere Hierarchiestufe erklimmt, wechselt den Job. Das aber wird allerdings nie als Jobhopping gewertet, sondern als innerbetriebliche Weiterentwicklung, die von vielen Unternehmen gewollt und gefördert wird.

  • Arbeitgeberwechsel

    Gemeint sind externe Wechsel, oft verbunden mit Ortswechseln oder Positionswechseln. Damit muss nicht automatisch ein Aufstieg verbunden sein. Gerade Quereinsteiger kommen so meist zu einer neuen Profession.

Selbst Arbeitgeberwechsel alle drei bis fünf Jahre gelten daher – je nach Alter und Position – noch als akzeptabel, alles was darunter liegt (also etwa ein Wechsel schon nach nur einem oder zwei Jahren) wird aber Jobhopping genannt, sobald dies regelmäßig im Lebenslauf in Erscheinung tritt. Genaue Grenzwerte gibt es nicht und die Einschätzung kann von Personaler zu Personaler abhängig sein.

Ebenso kann es von Branche zu Branche variieren. Häufige Jobwechsel sind beispielsweise bei saisonabhängigen oder projektbasierten Jobs Gang und Gäbe und irritieren dort keinen Arbeitgeber. Es sei denn, Sie wechseln Ihre Stelle alle zwei bis drei Monate und halten es bei keinem Arbeitgeber auch nur ein halbes Jahr aus. Solch kurze Gastspiele wirken verdächtig und lassen viele Personaler misstrauisch werden – wenn Sie es mit einem solchen Lebenslauf überhaupt durch die Vorauswahl schaffen.

Der Grund ist ein grobe Faustregel für die Wirksamkeit und den Mehrwert von Mitarbeitern:

  • Im ersten Jahr muss sich der Mitarbeiter erst einmal einleben, die Organisation kennenlernen, seine Rolle definieren, Abläufe verinnerlichen, die Kultur inhalieren. Die Hälfte dieser Phase ist ohnehin Probezeit.
  • Im zweiten Jahr ist der neue Kollege angekommen, hat seinen festen Platz im Team und in der Organisation und bringt sich mit seinen Talenten und Kompetenzen voll ein. Kurz: Er macht seinen Job und stößt idealerweise auch eigene Projekte an und bringt Verbesserungsvorschläge ein.
  • Im dritten Jahr ist soviel Routine und sozialer Rückhalt und Status vorhanden, dass die wirklichen Leistungsträger spätestens jetzt über sich hinaus wachsen, sie führen ihre Projekte nun zum Erfolg. Dieses Jahr ist entscheidend, um eigene Spuren im Unternehmen zu hinterlassen und auch operativ nachzuweisen, dass dieser Erfolg maßgeblich mit den eigenen Leistungen und nicht mit denen des Vorgängers verbunden ist.

Natürlich ist dies eine stark verkürzte Idealvorstellung. Aus den drei Jahren können ebenso gut fünf Jahre und mehrere Projekte werden. Die Erfahrung lehrt aber auch, dass den wenigsten Neuankömmlingen binnen zwei Jahren oder weniger ein nennenswerter eigener Projekterfolg gelingt. Der aber ist entscheidend für den Lebenslauf.

Berufseinsteiger wechseln öfter

Berufseinsteiger wechseln öfterJe jünger Kandidaten sind, desto eher werden ihnen häufige Wechsel verziehen – man spricht ihnen schlicht noch eine erste Orientierungsphase zu.

Das spiegelt sich übrigens auch in Statistiken, wie sie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln regelmäßig ermittelt. Danach tauschen junge Menschen öfter den Arbeitgeber aus: Rein rechnerisch treten 15- bis 24-jährige Arbeitnehmer alle zwei Jahre eine neue Stelle an. Zum Vergleich: Bei den über 50-Jährigen passiert das im Schnitt nur noch alle sechs Jahre.

Auch die Bildung spielt dabei eine Rolle: Bei den Hochqualifizierten, insbesondere den Hochschulabsolventen liegt die Wechselwahrscheinlichkeit noch einmal um ein Drittel höher als beispielsweise bei Arbeitnehmern mit einer Berufsausbildung. Bemerkenswert daran: Männer weisen dabei stets die höhere Fluktuationsrate auf als Frauen – selbst bei gleicher Qualifikation.

Ist Jobhopping ein Problem bei der Bewerbung?

Zu viele Brüche im Lebenslauf machen sich nicht gut bei potenziellen Arbeitgebern. Viele Personaler sehen in häufigen Stationen zumindest ein Indiz für fehlende Zuverlässigkeit oder sogar unzureichende Leistungen, durch die zahlreiche Wechsel nötig wurden. Daher werden solche Bewerbungen oft schnell aussortiert.

Das ist Bewerbern gegenüber zwar nicht unbedingt fair, doch sind die Beweggründe auf Unternehmensseite ebenso nachvollziehbar: Wer will sich schon jemanden ins Boot holen, der bisher wenig Beharrlichkeit und Loyalität, wenig Erfolge und Leistungen und/oder eine fehlende berufliche Orientierung bewiesen hat?

Was also tun, wenn Sie aussehen wie ein Jobhopper?

Zumindest den letzten Punkt – fehlende Orientierung – können Sie ausräumen, wenn Sie in Ihrem Lebenslauf den roten Faden zwischen den verschiedenen Stationen sichtbar machen und beispielsweise durch die Formulierung Ihrer Tätigkeitsbeschreibungen und der wichtigsten Schlagworte für jede Stelle zeigen, dass es eine Konstante gibt.

Dieser erste Schritt ist wichtig, wird jedoch erst bei einer genaueren Prüfung Ihres Lebenslaufes zum Tragen kommen. Beim oberflächlichen Lesen wird man Ihre zahlreichen Stationen nach wie vor als Problem einstufen. Um hier entgegenzuwirken haben Sie diese Optionen:

  • Sie können ähnliche Stellen und Projekte in einem größeren Zeitraum sammeln und dann als Liste aufführen. So steht in der linken Spalte Ihres Lebenslaufes nur ein Zeitraum und Sie haben die Option, die verschiedenen Projekte mit Stichpunkten zu erklären. Zumindest optisch schaffen Sie so etwas mehr Kontinuität und Ruhe im Lebenslauf.
  • Grundsätzlich können Sie auch Stellen unter zwei oder drei Monaten weglassen. Diese Strategie birgt jedoch das Risiko, dass Personaler im Vorstellungsgespräch nachfragen können und Sie dann erklären müssen, warum die Stellen in Ihrem Lebenslauf fehlen. Kommen die fehlenden Stellen dagegen nie zur Sprache, riskieren Sie später im schlimmsten Fall eine fristlose Kündigung, da Sie unter falschen Voraussetzungen eingestellt wurden.
  • Oft wird Jobhoppern empfohlen, einfach die Monatsangaben bei den verschiedenen Stationen wegzulassen und so deren Dauer zu verschleiern. Hier sollten Sie aus unserer Sicht jedoch lieber zum oben genannten Sammelansatz greifen. Fünf oder mehr Einträge mit der gleichen Jahreszahl wirken ebenfalls unruhig und das Fehlen der Monatsangaben wirft zusätzliche Fragen auf.
  • Ebenfalls oft empfohlen: Versehen Sie die wichtigen und relevanten Stationen mit kurzen Beschreibungen und Stichworten und heben Sie diese so von weniger wichtigen Stellen ab. Arbeiten Sie zusätzlich mit Fettungen und optischen Hervorhebungen, können Sie trotz vieler Stationen ein optisch ansprechendes Ergebnis erzielen.

Vorteile: Darum sollten Jobhopper eingestellt werden

Jobhopping Jobhopper Vorteile Definition Nachteile begründen TippsDer schlechte Ruf von Jobhoppern ist eine Verallgemeinerung und in vielen Fällen sogar schlichtweg falsch und unbegründet. Trotzdem führt es dazu, dass Jobhopper sich von Beginn an in einer Rechtfertigungsposition befinden. Vorurteile lassen sich bekanntlich nur schwer überwinden und wenn ein Personaler eine Bewerbung mit besonderes vielen Arbeitgeberwechseln in die Hand nimmt, schrillen direkt alle Alarmglocken. Ein Fehler, bei dem großes Potenzial ungenutzt bleiben kann. Um das Umdenken zu fördern, zeigen wir Ihnen fünf gute Gründe, die dafür sprechen, gerade Jobhopper einzustellen:

  1. Sie haben ein breit gefächertes Wissen

    Lange Betriebszugehörigkeit hat einige Vorteile, besonders weil man das eigene Unternehmen auswendig kennt und genau weiß, wie der Hase läuft. Jobhopper hingegen bringen das Wissen aus zahlreichen anderen Anstellungen mit, haben bei den unterschiedlichsten Arbeitgebern etwas gelernt und viele verschiedene Dinge erfahren dürfen.

    Durch dieses breit gefächerte Wissen können sie eine Menge neues Know How ins Team bringen. Ein weiterer positiver Effekt ist das große Netzwerk von Jobhoppern. Sie kennen Personen und erhalten Informationen aus vielen Unternehmen und Bereichen und können diese für den neuen Arbeitgeber einsetzen.

  2. Sie sind besonders anpassungsfähig

    Entgegen dem Vorurteil, dass Jobhopper sich nicht in Unternehmen einfügen könnten, trifft in vielen Fällen das genaue Gegenteil zu. Jobhopper sind geübt darin, sich in verschiedene Teams einzufügen und in unterschiedliche Arbeitsatmosphären anzupassen. Diese Fähigkeit macht sie zu einer guten Ergänzung für Abteilungen und wirkt sich positiv auf das Betriebsklima aus.

    Die Anpassungsfähigkeit macht Jobhopper auch zu besonders schnellen Lernern. Sie nehmen sehr schnell auf, worauf es im neuen Job ankommt, welche Abläufe erforderlich sind und wie sie ihre Arbeit produktiv erledigen können.

  3. Sie wissen genau, was sie wollen

    Jobhoppern wird oft unterstellt, sie würden von einem Job zum anderen wechseln, weil sie nicht genau wissen, was sie sich von einem Arbeitsplatz erwarten. Vielmehr ist die Ursache des Wechselwunsches oft genau dieses Wissen, doch der aktuelle Job passt einfach nicht zu den eigenen Vorstellungen.

    Jobhopping hat nichts mit Inkonsequenz oder fehlendem Antrieb zu tun. Es handelt sich lediglich um eine andere Form der beruflichen Weiterentwicklung, die Arbeitgeber als solche erkennen sollten.

  4. Sie setzen ihre Pläne in die Tat um

    Jobhopper verfügen über eine starke Macher-Mentalität. Sie reden nicht nur davon, ein Ziel zu verfolgen und die Situation zu verbessern, sondern werden tatsächlich aktiv und setzen ihre Pläne um. Mit der gleichen Einstellung gehen sie auch ihre Arbeit an. Wenn Sie sich ein Ziel gesetzt haben, werden sie alles geben, um es zu erreichen.

    Für Arbeitgeber können solche Mitarbeiter einen großen Wert haben. Wo andere noch nach Ausreden suchen, warum etwas nicht klappen wird und besser noch einmal durchdacht wird, hat der Jobhopper sich bereits an die Arbeit gemacht und mit der Umsetzung begonnen.

  5. Sie können viele Neuerungen anregen

    Viele Jobhopper haben eine Gemeinsamkeit: Sie fühlen sich in einem stagnierenden Umfeld unwohl, was auch ein Grund für die Wechselnden Anstellungen sein kann. Sie sind auf der Suche nach Innovationen und Fortschritt – und bringen diesen auch selbst am Arbeitsplatz ein. Wo andere Veränderungen eher vorsichtig gegenüber stehen und sich zu lange an altbewährte Abläufe klammern, sehen Jobhopper in Veränderungen immer auch Chancen der Verbesserung.

    Durch ihre Erfahrungen bei verschiedenen Arbeitgebern konnten Sie außerdem bereits die verschiedensten Prozesse kennenlernen und vergleichen. Es fällt ihnen deshalb leichter, Fehler zu erkennen, diese anzusprechen und so nicht genutztes Potenzial auszuschöpfen.

Tipps für Jobhopping im Anschreiben und Lebenslauf

Ihr tabellarischer Lebenslauf ist jedoch nur eine Seite der Medaille, auch Ihr Anschreiben sollte Ihnen dazu dienen, die zahlreichen Jobwechsel zu erklären. Erliegen Sie hier bitte nicht der Versuchung, sich beispielsweise für eine Kündigung durch den Arbeitgeber zu rechtfertigen. Dieser Reflex ist nachvollziehbar, aber schadet Ihren Chancen.

Sobald Sie sich darauf einlassen, begeben Sie sich in eine Verteidigungshaltung, die Ihnen ganz sicher keine Vorteile bringt, sondern Sie im Gegenteil unsicher wirken lässt.

Auf einige Punkte sollten Sie als Jobhopper dennoch eingehen. Dazu gehören vor allem:

  • Kündigungen durch den Arbeitgeber

    Sind diese deutlich aus Lebenslauf oder Arbeitszeugnissen erkennbar, sollten Sie kurz auf die Gründe eingehen. Schuldzuweisungen sind dabei natürlich tabu.

  • Kurze Gastspiele

    Die Personalerfrage ist absehbar und sollte daher unbedingt beantwortet werden können: Wie erklären Sie sich die hohe Fluktuation und kurze Verweildauer bei einem Arbeitgeber? Beschränken Sie sich bitte auf echte Gründe, hinter denen Sie wirklich stehen.

  • Zahlreiche Branchenwechsel

    Haben Sie mehrfach die Branche gewechselt, braucht auch dieses Phänomen eine Erklärung. Schließlich konnten sie so wenig spezifisches Branchenwissen und kaum -netzwerke aufbauen. Auch hier gilt: Erfinden Sie keine Gründe, sondern konzentrieren Sie sich auf die realen Ursachen.

Ansonsten gilt für alle genannten Punkte: Wecken Sie keine schlafenden Hunde!

Beantworten Sie bitte keine Fragen, die sich nicht automatisch aus Ihrem Lebenslauf ergeben und die Ihnen (noch) niemand stellt. Vielleicht wollen Sie beispielsweise erklären, warum Ihr letzter Chef Sie gefeuert hat. Das ist zwar nachvollziehbar. Wenn die Kündigung aber nicht erkennbar ist, ist es allerdings unnötig und kontraproduktiv.

Und natürlich können Sie bis zu einem gewissen Grad steuern, welche Themen aus Lebenslauf und Arbeitszeugnissen sichtbar sind, in dem Sie vor allem bei den Arbeitszeugnissen und Nachweisen aussortieren und wirklich nur die relevanten Dokumente beilegen.

Jobhopper im Vorstellungsgespräch: Prüfung und Chance

Schaffen Sie es mit Ihrer Bewerbung ins Vorstellungsgespräch, haben Sie eine große Hürde bereits überwunden. Entspannt zurücklehnen können Sie sich allerdings nicht, denn in der Regel werden Ihre häufigen Jobwechsel auch hier eine Rolle spielen.

Haben Sie sich in Anschreiben und Lebenslauf rein auf reale Gründe für Ihre Jobwechsel beschränkt, hält sich das Risiko in Grenzen. Dann werden sich Ihre Aussagen im persönlichen Gespräch auf jeden Fall mit Ihren schriftlichen Angaben decken und Personaler so überzeugen.

Entscheidend ist, dass Sie das Jobhopping bis zum Vorstellungsgespräch für sich bereits akzeptiert haben und dazu stehen. Hadern Sie selbst noch damit, können Sie sich nicht überzeugend präsentieren.

Die beste Strategie ist daher Ehrlichkeit: Stehen Sie offen zu Ihrem unsteten Lebenslauf und machen Sie deutlich, was Sie aus den verschiedenen Stationen viel gelernt haben und dies nun ins Unternehmen langfristig einbringen werden.

Schluss mit Jobhopping: Das spricht gegen viele Wechsel

Jobhopping Nachteile Risiko Tipps begründenSie müssen nicht bei jedem Arbeitgeberwechsel befürchten, in Zukunft als Jobhopper abgestempelt zu werden. Dies gilt, solange Sie es mit der Wechselbereitschaft nicht übertreiben. Sollten Sie sich selbst jedoch als Jobhopper einordnen oder das Gefühl haben, von Unternehmen in diese Kategorie eingeordnet zu werden, gibt es mehrere Gründe, etwas am Verlauf Ihrer Karriere zu ändern.

Diese Nachteile und Risiken kommen durch zu häufiges Jobhopping:

  • Wechsel werden schwieriger zu erklären

    Ein paar Wechsel lassen sich noch gut erklären und sogar gewinnbringend verkaufen, wenn Sie passende Argumente liefern, wie die berufliche Neuorientierung Sie vorangebracht hat oder Ihrer Karriere geholfen hat. Ab einem gewissen Punkt wird es allerdings immer schwieriger, gute Gründe anzuführen und glaubhaft zu erklären, dass es sich nicht um exzessives Jobhopping handelt.

  • Beförderungen bleiben aus

    Wer nach wenigen Monaten oder vielleicht einem guten Jahr wieder weg ist, hat nie genügend Zeit, sich für eine Beförderung zu qualifizieren. In der Folge wechseln Sie zwar viel, bleiben dabei aber stets auf einem beruflichen Niveau und steigen nicht weiter auf. Um höher auf der Karriereleiter zu kommen, kann es notwendig sein, zumindest ein paar Jahre zu bleiben und aufzusteigen.

  • Ziele werden nicht erreicht

    Kurzfristige Ziele sind gut, doch sollten Sie immer auch langfristige und große Ziele verfolgen. Beim Jobhopping ist es allerdings nahezu unmöglich, diese zu erreichen. Die Zeitspanne ist schlichtweg zu knapp und bevor Sie etwas erreichen und umsetzen können, folgt bereits der nächste Arbeitgeberwechsel. Auf diese Weise laufen Sie stets neuen Zielsetzungen hinterher, die immer aufs Neue unerfüllt bleiben.

[Bildnachweis: Doppelganger4 by Shutterstock.com]

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14. Januar 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Taralej. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.



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