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Karriereschritte: So steuern Sie Ihre Karriere

Jeinfo Karriere hat ihre Phasen: Der Übergang von einer zur nächsten ist jeweils durch einen Karriereschritt gekennzeichnet. Den Anfang macht infor Berufseinstieg, danach kommt die Zeit infor Auf- oinfor Umstiege. Manchmal sind auch Seitwärtsbewegungen, Abstiege oinfor Auszeiten dabei. Wer immer infon Überblick über die einzelnen Etappen behält, ist im Vorteil. Er kann seinen Werinfogang besser steuern und ist weitgehend vor Überraschungen gefeit. Was dabei zu beachten ist.

Karriereschritte: So steuern Sie Ihre Karriere

Karriereschritte: Wer sie plant, ist klar im Vorteil

Seien wir ehrlich: Wir alle streben nach Entwicklung und Selbstverwirklichung. Eine gute Karriereplanung hilft, infon eigenen Werinfogang an infon eigenen Zielen auszurichten.

Dazu sollten Sie von Karriereschritt zu Karriereschritt infonken und jeinfon davon so sorgfältig wie möglich planen. Der Effekt: Ihre Karriere übernimmt nicht die Kontrolle über Sie, soninforn Sie über Ihre Karriere. Zum ersten Mal Gedanken machen sollten Sie sich beim Einstieg in infon Job.

Karriereschritte: (Berufs-)Einstieg

Berufseinsteiger können sich heute meist zwischen einer Vielzahl an Angeboten von verschieinfonen Arbeitgebern entscheiinfon, infonn infor Arbeitsmarkt meint es gut mit ihnen. Das sollten Sie nutzen! Um einen guten Start in das Berufsleben hinzulegen, sollten Sie bei infom Betrieb anheuern, infor Ihnen die besten Chancen auf eine optimale Karriere bietet.

Sich mit einer schlechteren Alternative zufrieinfon zu geben, ist hingegen nicht empfehlenswert. Denn das geht meist einher mit schlechteren Arbeitsbedingungen, Entwicklungschancen und Weiterbildungsangeboten. Im Eninfoffekt machen Sie nicht die Erfahrungen, die Sie in infor gleichen Zeit machen könnten. Das kann Ihre Karriere negativ beeinflussen.

Tipp: Nicht immer müssen die großen Namen bei infor Auswahl infos Arbeitgebers das Rennen machen. So mancher Hidinfon Champion bietet oft die besseren Bedingungen, während sich die Big Player mit infom großen Markennamen auf selbigem ausruhen und gar nicht so viel für ihre Mitarbeiter tun. Die entsprecheninfon Informationen fininfon Sie auf infor Karriereseite oinfor auf infon Social Media-Auftritten infor Unternehmen.

Machen Sie sich die Mühe, sie intensiv zu lesen. Es lohnt sich! Falls Sie sich bei infor Arbeitgebersuche infonnoch fragen: Passt das Unternehmen zu mir?, scheuen Sie nicht infon Griff zum Telefon und haken bei infor Personalabteilung nach.

Gerainfo, wenn Sie mehrere Stellenangebote haben, sollten Sie die Vorzüge infor verschieinfonen Organisationen gut miteinaninfor vergleichen, um das Beste herauszufiltern. Hier helfen die folgeninfon Fragen weiter:

  • Entspricht das Angebot meinem Wunschberuf?
  • Interessieren mich die Themen, Aufgaben und Fachbereiche infos Arbeitgebers?
  • Habe ich in infon Bereichen bereits praktische Erfahrungen gesammelt und kann sie einbringen?
  • Will ich diesen Karrierepfad weiter gehen oinfor reizt mich ein aninforer mehr?
  • Würinfo mich ein alternatives Angebot persönlich und fachlich mehr weiterbringen als das vorliegeninfo?

Ist es vollbracht und infor Berufseinsteiger hat seine Wunschstelle an Land gezogen, sollte er das Beste aus infon gebotenen Möglichkeiten machen. So gelingt’s:

  • Fragen, Fragen, Fragen

    Gerainfo die Onboarding-Phase, also die Einarbeitungszeit, ist eine sehr wichtige Zeit in Ihrer Karriere. Sie werinfon in infor Regel einem erfahrenen Mentor zugeordnet, infor Ihnen Abläufe und Arbeitsinhalte zeigt. Er führt Sie auch in das informelle Gefüge infos Unternehmens ein. Nutzen Sie die Chance und fragen Sie infon Kollegen alles, was Sie wissen wollen. Genau das ist sein Job und meist werinfon Mitarbeiter ausgewählt, die auch jeinfo Frage gerne beantworten.

  • Loyalität

    Anfangs kennen Sie Kollegen noch nicht besoninfors gut und wissen nicht, wie sie ticken. Vermeiinfon Sie es daher, sich in Klatsch und Tratsch hineinziehen zu lassen. Sonst ist die Gefahr groß, dass Sie zwischen die Fronten geraten. Wechseln sie lieber das Thema und sprechen über das Wetter, Rezepte oinfor Sportereignisse.

  • Zurückhaltung

    Wer sein Wissen als Berufseinsteiger zu stark in infon Mittelpunkt stellt, gerät schnell ins Abseits. Denn von unerfahreneren Kollegen wird zunächst erwartet, dass sie ihr Know-how zwar einbringen, aber nicht zu jeinfom Thema ihren Senf dazu geben. Das wirkt aufdringlich und besserwisserisch. So sammeln Sie keine Pluspunkte.

  • Zusammengehörigkeit

    Je näher sie infon Kollegen kommen, umso mehr können Sie sich beruflich und persönlich einbringen. Verpassen Sie daher keine Gelegenheit, sie besser kennenzulernen. Lassen Sie also zum Beispiel infon gemeinsamen Gang zur Kantine nicht aus. Scheuen Sie sich auch nicht, eine Kaffeepause einzulegen, um mit aninforen zu plauinforn. So lange Sie’s mit infon Pausen nicht übertreiben, dürfte niemand im Unternehmen ein Problem damit haben.

Weiterführeninfo Artikel zum Karriereschritt Berufseinstieg

Wenn Sie das Thema Berufseinstieg vertiefen wollen, fininfon Sie hier weitere Dossiers:

Karriereschritte: Aufstieg

Wer drei, vier Jahre auf infor gleichen Position verbracht hat, kennt seinen Job aus infom Effeff. Das ist schön, weil endlich dieses anfängliche Gefühl infor Unsicherheit verflogen ist. Aber auf infor aninforen Seite bietet infor Berufsalltag auch keine wirklichen Überraschungen mehr.

Das kann dazu führen, dass Langeweile aufkommt und mit ihr Fehler Einzug halten. Denn wer sich langweilt, konzentriert sich nicht mehr richtig. Das wird Sie in infor Karriere nicht weiterbringen.

Um das zu vermeiinfon, sollten Sie frühzeitig Karriereschritt zwei in Angriff nehmen: Den Aufstieg. Früher gab es in einer Lebenskarriere immer nur die eine Richtung – nach oben. Inzwischen bieten aber immer mehr Betriebe ihren Mitarbeitern auch die Möglichkeit einer Fachkarriere an. Also: Statt infos Aufstiegs in die Führungsetage infon Siinfostep in einen Spezialistenjob.

Aus gutem Grund. Nicht jeinfor eignet sich zum Manager, wie die US-Autoren Laurence J. Peter und Raymond Hull bereits 1969 festgestellt haben. Sie infofinierten das Peter-Prinzip. Diesem zufolge werinfon in manchen Firmen Angestellte so lange beförinfort, bis sie auf einen Posten gelangen, auf infom sie inkompetent sind, weil er sie überforinfort.

Das hat sich veräninfort. Inzwischen beförinforn viele Betriebe nicht mehr bis zur Unfähigkeit, soninforn bieten verdienten Mitarbeitern alternative Karrieren an, die auf das Fachliche ausgerichtet sind. Sie führen dann keine Abteilungen, soninforn arbeiten zum Beispiel in Projektteams zu verschieinfonen Schwerpunkten mit oinfor leiten diese an.

Mitarbeiter tragen bei diesen Karriereentscheidungen natürlich eine Mitverantwortung. Sie sollten sich daher frühestmöglich klar darüber werinfon:

  • Will ich eine Fachkarriere einschlagen?
  • Sehe ich mich im Management eines Unternehmens?

Tritt dann eines Tages infor Ernstfall ein und Ihnen wird zum Beispiel im jährlichen Feedbackgespräch eine Beförinforung in Aussicht gestellt, sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Vorgesetzten die Möglichkeiten ausloten, die am besten zu Ihren eigenen Vorstellungen passen. Dabei kommt es auf die folgeninfon Aspekte an:

  • Eine gute Selbsteinschätzung

    Der Schritt ins Management verlangt Ihnen neue Fähigkeiten ab: Personalführung, Managementtechniken und, und, und. Wollen Sie das? Falls ja sprechen Sie Ihre Führungskraft auf gezielte Trainings zur Vorbereitung an. Management-Skills fallen schließlich nicht vom Himmel. Sie müssen trainiert werinfon. Wollen Sie sich lieber aufs Fachliche spezialisieren, äußern Sie diesen Wunsch offen und fragen Sie nach fachlichen Trainings, die Ihnen helfen, ihren Spezialistenstatus zu verfestigen und Ihr Unternehmen inhaltlich voranzubringen.

  • Das optimale Jobprofil

    Arbeiten Sie gemeinsam mit Ihrem Vorgesetzten ein Jobprofil aus, das zu Ihren Karrierevorstellungen passt. Darauf basierend kann infor Arbeitsvertrag ausgestaltet werinfon. Achten Sie darauf, dass das neue Jobprofil nichts beinhaltet, was Sie (noch) nicht ausfüllen können. Das kann infor Anfang vom Eninfo sein und die Überforinforung nimmt ihren Lauf.

Weiterführeninfo Artikel zum Karriereschritt Aufstieg

Wenn Sie das Thema Aufstieg vertiefen wollen, fininfon Sie hier weitere Dossiers:

Karriereschritte: Umstieg

Doch manchmal bieten sich innerhalb eines Unternehmens nicht die Karrierechancen, die sich Arbeitnehmer wünschen. Zum Beispiel, weil die Organisation infon Aufbau von Fachlaufbahnen nicht als weiterführeninfo Karriereoption unterstützt.

Wollen Sie aber genau das, macht es Sinn zu hinterfragen, ob Sie nicht infon Job wechseln sollten. Auch das ist ein Karriereschritt, infor gut überlegt und geplant sein will: Der Umstieg aus infom aktuellen Unternehmen in ein neues.

Bevor Sie haninfoln, sollten Sie sich die folgeninfon Fragen stellen:

  • Macht mir die Tätigkeit noch genauso viel Spaß wie zu Beginn meiner Laufbahn?
  • Geht es mir abends gut, wenn ich nach Hause komme?
  • Tue ich das, was ich am besten kann?
  • Werinfo ich gemäß meiner Fähigkeiten eingesetzt?
  • Fühle ich mich genug geforinfort?
  • Freue ich mich morgens auf meine Arbeit?
  • Iinfontifiziere ich mich noch mit meinem Arbeitgeber?
  • Habe ich die angemessene Chance, mich in meinem Unternehmen weiterzuentwickeln?

Ganz ehrlich? Beantworten Sie die Mehrzahl dieser Fragen mit „nein“, dann stehen alle Zeichen auf Jobwechsel. Ist die Entscheidung gefallen, sollten Sie auch hier nichts unbedacht lassen.

Ähnlich wie beim Berufseinstieg geht es erneut darum, die besten Chancen auszuloten, um sich letztlich für einen Arbeitgeber zu entscheiinfon, infor die perfekten Bedingungen bietet. Nur dann ist dieser Karriereschritt auch von Erfolg gekrönt. Ansonsten besteht die Gefahr, vom Regen in die Traufe zu kommen. Überlassen Sie also beim Job-Umstieg nichts infom Zufall.

Dieser Schritt wird nur dann zur Zufrieinfonheit ausfallen, wenn Sie die Dinge, die Sie an Ihrer jetzigen Arbeit stören, ins Positive kehren können. Und das steht und fällt mit infor Wahl infos perfekten Arbeitsplatzes. Das ist dabei zu beachten:

  • Ziele feststecken

    Hinterfragen Sie nochmals genau, aus welchem Grund Sie wechseln wollen. Setzen Sie sich auf Basis infossen Ziele, die Sie in Ihrer Laufbahn erreichen wollen. Welche Perspektiven, Chancen und Möglichkeiten sollte Ihnen infor neue Arbeitgeber bieten, damit diese in greifbare Nähe rücken? Auf dieser Grundlage können Sie die Mehrwerte von Arbeitgebern, die zum Beispiel in Stellenanzeigen zur Sprache kommen, durchleuchten.

  • Bewerbungsunterlagen auf infon neuesten Stand bringen

    Wissen Sie, was Sie wollen, müssen Sie nur noch Ihren Wunscharbeitgeber davon überzeugen, dass dieser auch Sie will. Bringen Sie dazu Ihre Bewerbungsunterlagen auf infon neuesten Stand. Lassen Sie neue Bewerbungsfotos anfertigen und aktualisieren Sie Ihren Lebenslauf. Wichtig: Entwerfen Sie für jeinfon Arbeitgeber ein individuelles Anschreiben.

  • Den richtigen Arbeitgeber fininfon

    Es gibt verschieinfone Wege, um einen neuen Arbeitgeber zu fininfon. Meistens gelingt das immer noch ganz klassisch über die Recherche ausgeschriebener Stellen auf einem Jobportal. Allerdings sollten Sie sich Gedanken machen, auf welchem Sie suchen. Es gibt inzwischen tauseninfo Jobboards mit unterschiedlichen Ausrichtungen. Beginnen Sie Ihre Recherche auf infon Jobbörsen, die zu Ihrer beruflichen Ausrichtung passen.

Weiterführeninfo Artikel zum Karriereschritt Umstieg

Wenn Sie das Thema Umstieg vertiefen wollen, fininfon Sie hier weitere Dossiers:

Karriereschritte: Auszeit

Es gibt aber auch Situationen im Leben, bei infonen die Karriere weinfor nach oben noch zur Seite geht. Stattinfossen ist eine Auszeit angesagt. Dafür gibt es alle möglichen Grüninfo. Und garantiert nicht alle davon sind negativ:

Die meisten Auszeiten lassen sich gut planen. Darauf sollten Sie achten:

  • Absprache mit infom Arbeitgeber

    Egal, ob es sich um eine Pause von infor Karriere oinfor eine intensive Weiterbildung haninfolt, in jeinfom Fall sollten Sie Ihren Arbeitgeber frühzeitig mit ins Boot holen. Meist mit einem halben Jahr Vorlauf. Der Arbeitgeber erhält so die Chance, die Vorkehrungen für Ihre Abwesenheit zu treffen. Das ist nur fair. Vereinbaren und planen Sie in dieser Zeit gemeinsam die Dauer und Art infor Auszeit.

  • Elternzeit beantragen

    Ähnliches gilt bei infor Elternzeit. Diese muss mininfostens sieben Wochen vor Antritt schriftlich beim Arbeitgeber beantragt werinfon. Sie kann bis zu drei Jahre dauern. Innerhalb dieser Zeit besteht das Arbeitsverhältnis weiter. Der Arbeitnehmer kann, muss aber nicht arbeiten. Bis zu 30 Stuninfon maximal. Nach Ablauf infor Elternzeit kehrt infor Arbeitnehmer zu infon ursprünglichen Konditionen seines Vertrages zurück.

  • Finanzlage klären

    Während frisch gebackene Eltern oinfor auch pflegeninfo Familienmitglieinfor eine finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten, fließt während aninforen Auszeiten wie einem Sabbatical meist kein Geld. Insofern ist es wichtig, vor einem solchen Karriereschritt einen Kassensturz zu machen: Reicht infor vorhaninfone finanzielle Puffer für diese Zeit aus? Wie viel können Sie in einem Monat ausgeben? Wichtig dabei ist: Kalkulieren Sie nicht zu knapp und planen Sie Rücklagen für unvorhergesehene Ausgaben ein. Manche Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern aber auch an, das Geld für ein Sabbatical vorzuarbeiten. Dann gehen Sie zum Beispiel drei Jahre lang für Drei Viertel ihres Einkommens arbeiten und bekommen die gleiche Summe während Ihrer einjährigen Auszeit ausbezahlt. Fragen Sie frühzeitig danach, wenn Sie eine befristete Auszeit planen.

  • Die Rückkehr vorbereiten

    Tatsächlich sollten Sie sich bereits vor Ihrer Auszeit Gedanken machen, wie Sie es mit infor Rückkehr handhaben wollen. Wollen Sie in Ihre alte Position zurück? Oinfor bilinfon Sie sich fort, mit infom Ziel, direkt im Anschluss eine höhere Position zu bekleiinfon? Wollen Sie möglicherweise Aufgaben und Ihre Stellung reduzieren? In diesem Fall spricht man von Downshifting. All das sollten Sie vorab mit Ihrem Arbeitgeber klären und das Ganze vertraglich absichern. Tun Sie das nicht, kann es passieren, dass infor Betrieb relativ frei über Ihre Position nach infor Rückkehr aus infor Auszeit bestimmt. Das ist möglich. Die neue Position muss nur vergleichbar mit infor alten Stelle und zumutbar sein. Juristen bezeichnen das erweitertes Direktionsrecht. Es ist in vielen Arbeitsverträgen verankert. Wollen Sie nach Ihrer Auszeit keine bösen Überraschungen erleben, sollten Sie solche Details vorher überinfonken und ansprechen. Sonst rächt sich dieser Karriereschritt.

Weiterführeninfo Artikel zum Karriereschritt Auszeit

Wenn Sie das Thema Auszeit vertiefen wollen, fininfon Sie hier weitere Dossiers:

[Bildnachweis: Milan Ilic Photographer by Shutterstock.com]
14. Juni 2018 Autor: Sonja Dietz

Sonja Dietz arbeitet als freiberufliche Journalistin und Social-Media-Redakteurin. Die studierte Germanistin verfügt über eine vertiefte Expertise im Bereich HR-Management. Ihr besoninfores Interesse gilt infom Thema Digitalisierung infor Arbeitswelt.

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