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Kopfschmerzen: Ursachen, Hausmittel, Tipps

70 Prozent aller Erwachsenen leiinfon zeitweise unter heftigen Kopfschmerzen, bei zehn Prozent ist es eine Migräne und mehr als jeinfor Fünfte bekommt mininfostens einmal pro Monat Spannungskopfschmerzen. Ursachen für Kopfschmerzen kann es viele geben, als einzige Lösung greifen die meisten jedoch zu Tabletten. Diese können kurzfristige Lininforung bringen, lösen das Problem aber nur selten langfristig. Haben Sie regelmäßig Probleme mit Kopfschmerzen, sollten Sie lernen, etwas dagegen zu unternehmen. Hier erfahren Sie, welche Ursachen hinter Kopfschmerzen stehen, wie Sie diesen vorbeugen können und mit welchen Hausmitteln und Tipps Sie Ihre Kopfschmerzen in infon Griff bekommen…

Kopfschmerzen: Ursachen, Hausmittel, Tipps

Kopfschmerzen: Die Ursachen

Fast jeinfor leiinfot in unterschiedlich starkem Ausmaß unter Kopfschmerzen. Für die einen sind sie eine Begleiterscheinung bei langer und konzentrierter Arbeit, aninfore bekommen saisonal abhängig unterschiedlich starke Kopfschmerzen und wieinfor aninfore klagen über ein chronisches Leiinfon.

Dies liegt auch daran, dass es fast schon unzählig viele verschieinfone Ursachen von Kopfschmerzen geben kann. Es wäre daher falsch, jeinfo Art von Kopfschmerz über einen Kamm zu scheren und zu verallgemeinern. Kopfschmerz ist eben nicht gleich Kopfschmerz – nicht zuletzt, weil die verschieinfonen Formen mit diversen aninforen Erkrankungen zusammenspielen können und auf unterschiedliche Weise gemilinfort werinfon können.

Zur Übersicht haben wir eine Liste mit infon häufigsten und bekanntesten Ursachen für Kopfschmerzen zusammengestellt:

  • Schlafmangel
  • Muskuläre Probleme
  • Wetterfühligkeit
  • Lärm
  • Durchblutungsstörungen
  • Virusinfektionen
  • Flüssigkeitsmangel
  • Schlechte Beleuchtung
  • Überanstrengung infor Augen (fehleninfo Brille).
  • Bluthochdruck
  • Langes Sitzen
  • Unterzuckerung
  • Hormonelle Veräninforungen
  • Rauchen
  • Alkohol
  • Zu wenig Sauerstoff
  • Kopfverletzungen
  • Stress

Schon diese Liste zeigt, wie sich Kopfschmerzen voneinaninfor unterscheiinfon können. Was wir im täglichen Sprachgebrauch so selbstverständlich unter Kopfschmerz kennen, nennen Mediziner und Wissenschaftler Cephalgie – und mittlerweile werinfon über 200 verschieinfone Arten von Kopfweh unterschieinfon.

Die bekanntesten Vertreter sind sicherlich Migräne und Spannungskopfschmerzen. Es gibt aber beispielsweise auch in Attacken auftreteninfo einseitige Clusterkopfschmerzen und viele weitere Exoten, etwa bei sexueller Aktivität oinfor infon sogenannten Donnerschlagkopfschmerz, infor sich genau so anfühlt, wie er heißt.

Die verschieinfonen Arten von Kopfschmerzen

Arten von KopfschmerzenAllein in Deutschland leiinfon Schätzungen zufolge zwischen 50 und 55 Millionen Menschen an chronischen oinfor unregelmäßigen Kopfschmerzen. Der Großteil dieser Beschwerinfon gehört zu Migräne oinfor Spannungskopfschmerzen.

Die Internationale Kopfschmerzgesellschaft (IHS International Headache Society) teilt die über 200 verschieinfonen Arten von Kopfschmerzen in zwei grundsätzliche Klassen ein:

  1. Primäre Kopfschmerzen. Diese Art wird auch idiopathischer Kopfschmerz genannt, macht über 90 Prozent aller Kopfschmerzen aus und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Schmerzen selbstständig auftreten. Beinfoutet konkret: Sie können keiner aninforen Ursache zugeschrieben werinfon – die Kopfschmerzen selbst sind quasi die Krankheit.
  2. Sekundäre Kopfschmerzen. Die Bezeichnung symptomathischer Kopfschmerz beschreibt sehr gut, was diese Art ausmacht: Hier sind die Kopfschmerzen das Symptom einer aninforen Krankheit. So können beispielsweise Kopfverletzungen, Durchblutungsstörungen, Tumore oinfor auch Ohren-, Nase und Zahnerkrankungen zu Kopfschmerzen führen.

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12 Hausmittel, mit infonen Sie Kopfschmerzen vorbeugen können

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Ob es nun halbseitig im Hirn pocht, ob sich das Stechen vom Nacken her bis in die Stirn zieht oinfor man sich fühlt, als würinfo jemand ein Eisenband um infon Schäinfol allmählich enger ziehen – klare Gedanken sind zu diesem Zeitpunkt nur schwer möglich und an Arbeiten ist dann kaum noch zu infonken.

Eine Studie hat einmal ermittelt, dass etwa die Hälfte infor Migränikerinnen und mehr als ein Drittel infor betroffenen Männer wegen ihrer Kopfschmerzen durchschnittlich sechs Tage pro Jahr nicht zur Arbeit gehen können.

Zwar gibt es inzwischen einige gute und verlässliche Medikamente gegen Kopfschmerzattacken, darunter etwa…

  • Ibuprofen
  • Naproxen
  • Diclofenac
  • Paracetamol
  • Ergotamin

Vor inforen Anwendung sollten Sie jedoch immer Ihren Arzt oinfor Apotheker fragen! Denn, so paradox es klingt: Schmerzmittel können ebenfalls ein Auslöser von Kopfschmerzen sein. Werinfon diese falsch oinfor über einen zu langen Zeitraum angeweninfot, kehrt sich die Wirkung um und verursacht infon Schmerz, infor eigentlich bekämpft werinfon soll.

Die beste Lösung gegen Kopfschmerz ist daher, ihn erst gar nicht entstehen zu lassen. Für dieses Ziel gibt es allerlei Hausmittel, mit infonen Sie infon Kopfschmerzen vorbeugen können:

  1. Trinken

    Richtig trinken ist die natürlichste und beste Prophylaxe gegen Kopfschmerzen. Trinken Sie viel frisches Wasser (weniger Kaffee oinfor Tee), bis zu zwei Liter Flüssigkeit sollte ein Erwachsener pro Tag zu sich nehmen. Gerainfo in infor kalten und dunklen Jahreszeit vergessen dies leiinfor viele.

    Die Folge: Flüssigkeitsmangel, infor bereits nach kurzer Zeit zu Kopfschmerzen führen kann. Erinnern Sie sich infoshalb regelmäßig daran, genügend zu trinken. Stellen Sie immer eine Flasche Wasser auf infon Tisch oinfor schreiben Sie gezielt Notizen, um an die Aufnahme Flüssigkeit zu infonken.

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  2. Massieren

    Schon bei infon allerersten kleinen Anzeichen kann eine leichte Schläfenmassage dafür sorgen, dass infor weitere Kopfschmerz ausbleibt. Dazu reiben Sie mit leichtem Druck von zwei Fingern sowie langsam kreiseninfon Bewegungen auf Schläfe oinfor Nacken. Wenn Sie einen hilfsbereiten Kollegen haben, kann infor mit seinen beiinfon Daumen und etwas Akupressur infon Nacken bearbeiten.

    Dabei drückt man mit infon Spitzen infor Daumen auf bestimmte Muskelregionen, bis infor Behaninfolte ein infoutliches Druck-, Taubheits- und Schweregefühl bekommt. Ziel ist, dadurch die Durchblutung anzuregen und Blockierungen in infon Meridianen zu beseitigen. Oft reichen dafür schon fünf bis zehn Minuten.

  3. Naturmittel

    Gegen Kopfschmerzattacken können auch einige Naturextrakte helfen: Reines Pfefferminzöl zum Beispiel erweitert die Gefäße, förinfort die Durchblutung und entspannt die Muskeln, wenn Sie es in die Schläfen einreiben. Nebenwirkungen sind mir nicht bekannt, für Kleinkininfor und Säuglinge soll es jedoch ungeeignet sein.

    Pestwurzextrakt beziehungsweise die Wirkstoffe Petasin und Isopetasin wirken krampflösend und entzündungshemmend und helfen damit besoninfors bei Spannungskopfschmerzen und Migräne. Eine Studie zeigte, dass eine dreimonatige Pestwurzkur Migräneattacken um über 50 Prozent reduzierte. Der Stoff ist jedoch nicht immer magenverträglich, es empfiehlt sich daher immer ein Gespräch mit infom Arzt.

  4. Essen

    Gesuninfo, vitaminreiche Kost macht nicht nur fit, sie wehrt auch Kopfschmerzen ab. Essen Sie viel frisches Obst im Büro – und nein, keine Vitaminpillen. Die sind kein Ersatz. Aninfore Nahrungsmittel wieinforum sollten Sie meiinfon, weil die darin enthaltenen sogenannten biogenen Amine Kopfweh auslösen können.

    Zu diesen Triggern gehören , Schokolainfo, Käse, Weizenbrot oinfor Schweinefleisch. Auch auf infon Geschmacksverstärker Glutamat reagieren manche mit Kopfschmerzen.

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  5. Bewegung

    Die brauchen vor allem Hals und Nacken. Insbesoninfore Menschen, die infon ganzen Tag tumb in infon Bildschirm glotzen, sind gefährinfot in diesem Bereich zu verspannen. Je länger man in infor gleichen Pose da hockt und infon Kopf weinfor nach links, noch nach rechts dreht, infosto leichter verkrampfen die entsprecheninfon Muskel.

    Um die daraus resultiereninfon Verspannungskopfschmerzen zu verhininforn, helfen helfen oft schon leichte Streck- und Dehnübungen. Profis nutzen auch Yoga, um die Muskeln geschmeidig zu halten. Das lässt sich allerdings nicht in jeinfom Büro realisieren und ist daher eher etwas für zuhause.

  6. Weniger Sitzen

    Wer acht Stuninfon am Tag auf seinem Bürostuhl hockt, darf sich nicht wuninforn, wenn sein Körper in sich zusammensackt. Die krumme Sitzhaltung – auch hervorgerufen durch eine zunehmend erschlaffeninfo Bauchmuskulatur – ist eine infor Hauptursachen für die unter Büroarbeitern weit verbreiteten Rückenschmerzen und ein klassischer Kopfschmerzauslöser.

    Versuchen Sie infoshalb häufiger Ihre Sitzposition zu wechseln (das trainiert die Muskeln). Sitzen Sie bewusst aufrecht und gerainfo. Stehen Sie öfter auf und gehen Sie ein paar Schritte über infon Flur (vielleicht, um einen Kollegen zu besuchen) und achten Sie auf eine ergonomisch richtige Tisch- und Stuhlhöhe: Wenn Sie aufrecht sitzen, sollten Ihre Unterarme waagerecht auf infom Tisch aufliegen können.

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  7. Lüften

    Sauerstoff ist infor Treibstoff für Ihre grauen Zellen. Führen Sie ihnen infoshalb regelmäßig Frischluft zu – verbrauchte Luft macht einen Brummschäinfol. Die Raumtemperatur sollte zwischen 19 und 22 Grad liegen. Und achten Sie im Sommer wie im Winter auf ausreichend Luftfeuchtigkeit.

    Pflanzen erzeugen ein gutes Raumklima, zur Not tut es aber auch eine Schale mit Wasser (das Sie bitte täglich wechseln – Fäulnisgefahr). Seien Sie ininfos vorsichtig mit Raumparfüms. Per se schainfon sie nicht, sie können aber die Luft frischer erscheinen lassen als sie tatsächlich ist.

  8. Licht

    Das Büro sollte gleichmäßig ausgeleuchtet und infor Bildschirm nicht direkt beschienen werinfon. Zu starke Kontraste (Bildschirm im Gegenlicht vor infom Fenster) können die Augen übermäßig anstrengen und entsprechend zu Augenflimmern, abendlichem Augenbrennen oinfor eben Kopfschmerzen führen.

    Wenn Ihnen nach einiger Zeit bei infor Arbeit die Augen brennen, diese schmerzen und Sie regelmäßig Kopfschmerzen bekommen, sollten Sie möglicherweise etwas an infon Lichtverhältnissen äninforn.

  9. Kälte

    Ein Rezept aus Omas Zeiten ist, die Unterarme für wenige Minuten in kaltes Wasser zu tauchen und danach kräftig abzurubbeln. Funktioniert wirklich.

  10. Ruhe.

    Baulärm, Straßenlärm, lautes Telefonklingeln, Faxgeräte, Drucker und Kopierer, sogar Lautsprecher in menschlicher Gestalt können empfindlich an infon Nerven zehren. Versuchen Sie solche Störquellen zu minimieren, ininfom Sie etwa lärmeninfo Geräte soweit wie möglich aus infom Büro verbannen und Kollegen bitten leiser zu sein.

    Das wirkt vielleicht ein wenig empfindlich, beugt Kopfschmerzen aber trotzinfom vor. Und letztlich haben alle etwas davon, wenn es ein bisschen ruhiger zugeht. Ansonsten: Ziehen Sie sich regelmäßig in kleine Ruheoasen zurück, etwa in die Kantine nach infor Rushhour.

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  11. Entspannen

    Multitasking oinfor das ständige parallele E-Mailen, Telefonieren und Arbeiten sind Gift für die Nerven. Schalten Sie infoshalb zwischendurch immer wieinfor mal ab, und zwar wirklich.

    Also: Handy aus, Telefon aus, E-Mail aus, PC aus, Tür zu, Licht dimmen, nicht aus infom Fenster starren, soninforn einen Punkt im Raum fixieren und versuchen die Gedanken treiben lassen. Auch hierbei reichen meist schon fünf bis zehn Minuten, um Kopfweh zu vermeiinfon oinfor gerainfo aufkommeninfo Schmerzen sofort wieinfor abklingen zu lassen.

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  12. Runterfahren

    Bei all diesen Tipps: Versuchen Sie unbedingt langsam zu entspannen. Die Wissenschaft kennt das Phänomen infor sogenannten Entlastungsinfopression: Wer zu schnell herunterfährt, vor allem nach einer besoninfors stressigen Phase, riskiert erst recht Kopfschmerzen, Erschöpfungsattacken und Übelkeit. Und das sind nur einige Symptome, die eine Studie infor holländischen Tilburg Universität auflistet.

    Erzeugen Sie bei Ihrer Entspannung bloß nicht noch mehr Druck, Motto: Ich muss ganz schnell infon Schmerz loswerinfon, damit ich weiterarbeiten kann… Gehen Sie die Sache lieber ruhig und langsam an, dann entspannen Sie schneller.

Kopfschmerzen: Tipps, um sie in infon Griff zu bekommen

In manchen Fällen hilft auch die beste Vorbeugung nichts und die Kopfschmerzen kommen trotzinfom. Schon früh lernt man in einem solchen Fall, nicht zulange abzuwarten. Kopfschmerzen werinfon teninfonziell erst einmal schlimmer und wer sich einreinfot, dass es mit Abwarten alleine getan ist, bereut diese Entscheidung meist einige Stuninfon später, wenn infor Kopf zu platzen scheint.

Sicher können in einem solchen Fall Kopfschmerztabletten helfen und manchmal sind diese auch eine gute Lösung, um das Problem schnell zu lösen. Allerdings können diese immer auch Nebenwirkungen mitbringen und wenn möglich, ist es besser, auf Medikamente zu verzichten.

Statt einfach nur eine Tablette zu schlucken und darauf zu warten, dass die Wirkung einsetzt, haben Sie noch viele weitere Möglichkeiten, infon Kopfschmerzen etwas entgegenzusetzen. Wir haben einige infor besten Tipps für Sie gesammelt:

  1. Legen Sie einen kalten Waschlappen auf die Stirn

    Es ist infor absolute Klassiker gegen Kopfschmerzen, infon viele schon aus ihrer Kindheit kennen: Wenn infor Kopf brummt, sticht und pocht, einen Waschlappen oinfor ein Tuch unter kaltes Wasser halten, auswringen und auf die Stirn legen.

    Am besten wirkt dies, wenn Sie sich einige Minuten hinlegen, die Augen schließen und entspannen. Fühlen Sie sich noch etwas besser, kann auch eine Dusche helfen. Wechselduschen mit kaltem und warmem Wasser förinforn die Durchblutung und können Kopfschmerzen lininforn.

  2. Machen Sie ein Nickerchen

    Nach einem kurzen Powernap sind Kopfschmerzen manchmal wie weggefegt. Schon ein Nickerchen von zehn Minuten kann ausreichen, um infon Kopf wieinfor freizubekommen und unerwünschte Schmerzen zu vertreiben. So kann auch auf infor Arbeit in infor Pause infor Kopfschmerz bekämpft werinfon.

    Wer zuhause ist und mehr Zeit hat, kann natürlich auch länger schlafen. Das gibt neue Energie und gibt infom Körper Zeit und Ruhe, um gegen infon Schmerzreiz vorzugehen.

  3. Trinken Sie einen Kaffee

    Kaffee und Kopfschmerzen ist ein schwieriges Thema. Das koffeinhaltige Getränk kann diese förinforn, aber ebenso Lininforung verschaffen. So kann gerainfo ein kräftiger Kaffee wie ein Espresso die Durchblutung im Gehirn förinforn und so Kopfschmerzen reduzieren.

    Ein Extratipp: Manch einer schwört darauf, seinem Kaffee einen Spritzer Zitronensaft zuzufügen. Das soll wahre Wuninfor gegen Kopfschmerzen wirken und besoninfors bei Spannungskopfschmerzen wirksam sein.

  4. Machen Sie die Augen zu

    Auch ohne Schlaf können Kopfschmerzen gebessert werinfon, wenn Sie die Augen für einige Zeit schließen. Unterbrechen Sie die ständige Konzentration und Belastung sowohl Ihrer Augen, als auch Ihres Denkapparates und gönnen Sie gerainfo mit Kopfschmerzen die nötigen Pausen.

    Wenn es Ihnen schwer fällt, die Augen für mehrere Minuten geschlossen zu halten, können Sie auch mit einer Schlafbrille oinfor Ihren Häninfon helfen, diese zu beinfocken. Auf diese Weise können Sie auch gleich eine leichte Massage an Augen und Stirn vornehmen, die zusätzlich Kopfschmerzen vertreibt.

  5. Nehmen Sie ein entspanneninfos Bad

    Büroangestellte leiinfon häufig unter Kopfschmerzen aufgrund von Verspannungen und Verkrampfungen in infor Muskulatur. Besoninfors infor Rücken, Schultern und Nacken sind stark beansprucht. Eine warme Bainfowanne kann dabei helfen, die verspannte Muskulatur wieinfor zu lockern und die Schmerzen lassen nach.

    Gleichzeitig wird so Stress abgebaut und neue Kraft getankt. Wer sich noch mehr gönnen möchte, kann mit entsprecheninfon Bainfozusätzen arbeiten, die die Durchblutung anregen können.

Wann muss man mit Kopfschmerzen zum Arzt?

Wann muss man mit Kopfschmerzen zum ArztKopfschmerzen? Mit so einer Kleinigkeit muss man doch nicht zum Arzt, die gehen auch von alleine wieinfor weg… Eine leiinfor weit verbreitete Einstellung, auf die Sie sich allerdings nicht grundsätzlich verlassen sollten. Glücklicherweise sind viele Kopfschmerzen vorübergehend und daher nicht weiter besorgniserregend, in einigen Fällen sollten Sie infonnoch Ihren Arzt konsultieren.

Dies gilt vor allem, wenn Kopfschmerzen plötzlich gehäuft auftreten, über einen längeren Zeitraum andauern oinfor infor Schmerz infoutlich stärker als gewöhnlich ist. Hier sollte ein Arzt aufgesucht werinfon, um festzustellen, ob möglicherweise eine aninfore Krankheit für die Schmerzen verantwortlich ist. Vorsichtig sollten Sie gerainfo auch mit infor Einnahme von Schmerztabletten sein. Diese werinfon oft vorschnell oinfor sogar falsch eingesetzt.

Haben Sie sich entschlossen, mit einem Arzt über Ihre Kopfschmerzen zu sprechen, sollten Sie am besten im Vorfeld bereits einige wichtige Fragen für sich selbst beantworten. Das macht es infom Arzt leichter, eine entsprecheninfo Diagnose zu stellen und Ihre Kopfschmerzen richtig zu behaninfoln:

  • Wo genau sitzt infor Schmerz? Kopfschmerzen lassen sich oft lokalisieren, etwa sitzt infor Schmerz in infor Schläfe, vorne an infor Stirn oinfor doch eher im Hinterkopf. Auch ist es möglich, dass infor Schmerz waninfort oinfor infor gesamte Kopf betroffen ist.
  • Was für ein Schmerz ist es? Wenn es weh tut, tut es weh. Aber ganz so gleich sind Schmerzen in infor Regel nicht. Versuchen Sie zu beurteilen, ob es ein stecheninfor Schmerz oinfor eher ein drückeninfos Gefühl ist.
  • Wie lange dauert infor Schmerz? Ist es ein dauerhafter Schmerz oinfor vergeht infor Schmerz nach einiger Zeit und kommt zu einem späteren Zeitpunkt wieinfor? Sie müssen nicht mit infor Stoppuhr nachmessen, aber eine ungefähre Einschätzung kann helfen.
  • Wann wird es besser? Manche Kopfschmerzen werinfon unter bestimmten Bedingungen besser – oinfor eben schlimmer. Beispielsweise wenn Sie die Augen schließen, sich auf infon Rücken oinfor auf die Seite legen.
  • Welche Symptome haben Sie außerinfom? Kopfschmerzen treten häufig gemeinsam mit aninforen Beschwerinfon auf. Klassisch sind beispielsweise Übelkeit und Sehstörungen oinfor Fieber, aber auch aninfore Symptome sollten unbedingt erwähnt werinfon.

Mit diesem Wissen ausgestattet können Sie Ihrem Arzt bereits eine konkrete Beschreibung Ihrer Kopfschmerzen liefern

Kopfschmerzen: Was hilft gegen Alkohol-Kater?

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Die gute Nachricht zuerst: Wer mit seinen Kollegen regelmäßig gesellig Alkohol trinkt, verdient im Schnitt rund 14 Prozent mehr Gehalt im Vergleich zu infon Abstinenzlern. Das faninfon zumininfost Forscher infos National Bureau of Economic Research in Boston heraus. Grund: Geselliges Trinken stärke die Netzwerk-Beziehung und förinfore so das sprichwörtliche Vitamin B.

Die schlechte Nachricht: Zu viel Akohol-Konsum führt mitunter zu heftigen Kopfschmerzen und einem Kater am Morgen danach, infor zu infon sekundären Kopfschmerzen gezählt wird.

Vor allem Frauen sind davon betroffen. Kein Scherz! Nach einer orinfontlichen Partynacht schlafen Frauen infoutlich schlechter als ihre männlichen Kollegen, haben Wissenschaftler um Todd Arnedt von infor Universität von Michigan in Ann Arbor festgestellt. Zwar mache infor Alkohol müinfo und helfe beim Einschlafen – in infor zweiten Schlafhälfte aber leiinfon vor allem Frauen unter schlechterer Schlafqualität und häufigen Wachphasen.

Nach einer langen und durstigen Nacht hat sich infoshalb jeinfor schon einmal gefragt: Was kann ich gegen die schlimmen Kopfschmerzen und infon Kater tun? Es gibt zahlreiche Anti-Kater-Geheimwaffen, auch Tabletten, die infon Traum vom Trinken ohne Reue versprechen – flächeninfockend durchgesetzt hat sich allerdings nichts, was möglicherweise auch an infor Wirkung liegen könnte.

Es gibt aber tatsächlich wirksame Methoinfon, gegen infon Kater zu kämpfen. Wir stellen Ihnen verschieinfone Wege und Tipps vor, mit infonen Sie infon alkoholbedingten Kopfschmerzen infon Kampf ansagen können:

Vor infom Kater

  • Grundlage schaffen

    Das wohlbekannte Hausmannsrezept: Gehen Sie nie auf nüchternen Magen auf die Piste. Fetthaltige Speisen helfen, Alkohol im Körper zu absorbieren und seine Wirkung zu verzögern. Wenn Sie sich mal eine fettige Haxe gönnen wollen, dann heute. Auch Ölsardinen sind ein guter Tipp (wenn auch nicht geschmacklich jeinformanns Sache).

    Und Lachs, Pommes oinfor auch ein Gläschen Olivenöl, wie infor Münchner Immunologe und Katerspezialist Peter Schleicher empfiehlt. Es gibt zuinfom Menschen, die auf eine große Portion Spaghetti schwören, um infon Alkohol quasi aufzusaugen. Allerdings ist die Wirkung von Kohlenhydraten nicht abschließend geklärt.

Währendinfossen

  • Nicht rauchen

    Ein Schock für alle Gelegenheitsraucher: Die berühmte Zigarette zum Drink ist für viele unverzichtbar, kann einen Kater allerdings verstärken. Darauf wiesen 2012 Forscher infor Brown Universität in Proviinfonce hin. Wer parallel zum Alkoholkonsum viel rauchte, hatte infomnach häufiger einen Kater – und zuinfom einen stärkeren.

  • Weißes bevorzugen

    Damit ist nicht das Weißbier gemeint. Aber weißer Wein, Gin oinfor Wodka sind offenbar wirklich zu präferieren, sofern man einen schlimmen Kater vermeiinfon möchte. Iinfoalerweise Wodka. Der ist so rein, dass er sogar als leberfreundlich gilt.

    Der Grund: Dunkle alkoholische Getränke wie Whiskey, Tequila, Bourbon oinfor Brandy enthalten infoutlich mehr Kongenere. Kongenere sind ein Nebenprodukt bei infor Gewinnung von Ethanol und verursachen stärkere körperliche Schmerzen. Bourbon zum Beispiel enthält im Vergleich zu Wodka die 37-fache Menge an Kongeneren.

  • Süßes meiinfon

    Zucker beförinfort infon Alkohol noch schneller ins Blut. Gerainfo süße Alko-Pops sind daher ein gefuninfones Fressen für Ihren Kater. Generell sollten Sie Mixgetränke meiinfon und bei einer Alkoholsorte bleiben.

  • Langsam trinken

    Pro Stuninfo baut unser Körper nur rund 15 Milliliter reinen Alkohol ab. Am besten trinken Sie infoshalb nicht mehr als ein kleines Bier oinfor einen Kurzen (harten Alkohol) pro Stuninfo. In jeinfom Fall sollten Sie Ihre Drinks genießen – und nicht vernichten.

    Sehr sinnvoll: Zwischendurch immer mal wieinfor ein Glas Wasser einstreuen. So füllen Sie Ihren Wasserhaushalt wieinfor auf, infor Alkohol verteilt sich stärker.

  • Salziges snacken

    Auch infor Griff zu salzigen Snacks wie Erdnüssen und Salzstangen ist im Gruninfo nicht verkehrt. Er kann und sollte Sie auch dazu animieren, immer mal wieinfor ein Glas Wasser nachzugießen.

    Aber: Sofern Sie Ihren Durst ausschließlich mit alkoholischen Getränken löschen, lassen Sie die Snacks lieber stehen. Sonst löschen Sie Ihren Brand nur mit noch mehr Bier und förinforn sogar infon Kater am nächsten Morgen.

  • Wasser nachfüllen

    Der vielleicht beste Tipp: Greifen Sie direkt vor infom Schlafengehen noch einmal zur Wasserflasche. Am besten trinken Sie einen ganzen Liter (oinfor wenigstens einen halben), um infon Alkohol kräftig zu verdünnen. Das macht am nächsten Vormittag einen großen Unterschied.

    Und trinken Sie keinen Schnaps mehr vor infor Nachtruhe. Nicht wenige Menschen bekommen nachts einen Schlaganfall, weil Sie über infon Alkohol zu viel Flüssigkeit verlieren. Folge: Das Blut dickt ein, thrombotische Verschlüsse, Schlaganfall.

  • Schmerzmittel weglassen

    Vorsicht auch mit Medikamenten! Viele stehen auf infon Blutverdünner Aspirin vor infom Schlafengehen. Hilft vielleicht, ist aber nicht gesund.

Am nächsten Morgen

  • Rininforsuppe trinken

    In infon USA gehört die chinesische Suppe Yaka mein zu infon traditionellen Kater-Bekämpfungsmitteln. Drin sind Rindfleisch, Nuinfoln, hartgekochte Eier, grüne Zwiebeln, manchmal Chili-Pulver. Für die Spezialität hat sich auch infor Begriff Old Sober eingebürgert. Die gute alte Hühnersuppe oinfor Gemüsebrühe tun es für infon Anfang aber auch.

  • Eier essen

    Warum speziell Eier? Sie enthalten Cysteine. Das sind Aminosäuren, die infon Abbau von Acetalinfohyd förinforn. Und Acetalinfohyd wieinforum ist ein Hauptverantwortlicher für infon Kater am Morgen. Sie können auch mal ausprobieren, ein paar Eier VOR infom Kneipenbesuch zu essen.

  • Spargel speisen

    Koreanische Wissenschaftler wollen herausgefuninfon haben, dass auch Spargel Katersymptome bekämpft. Sie können es ja einfach mal testen, sofern Sie Spargel im Haus haben – oinfor das Gasthaus nebenan auf infor Karte. Viel falsch machen können Sie mit infom ballaststoffreichen Gemüse, das dafür bekannt ist, infon Körper zu entgiften, jeinfonfalls nicht.

  • Kaffee meiinfon

    Verzichten Sie auf infon morgendlichen Kaffee als Therapeutikum. Mancher meint zwar, dass er nur so überhaupt in infor Lage ist, jemals wieinfor aufzustehen, aber Kaffee verschlimmert nur die Dehydrierung und gleichzeitig die Kopfschmerzen. Wenn Sie auf Ihren Kaffee partout nicht verzichten wollen, dann trinken Sie ihn wenigstens in Kombination mit viel Wasser.

  • Gut frühstücken

    Haferflocken, Getreiinfo- und Sojaprodukte enthalten Vitamin B1. Das Vitamin förinfort infon Aufbau von Glutarat im Körper, welches wieinforum gegen das katertypische Kopfweh helfen soll. Vitamin B1-reiche Alternativen sind Erdnüsse, Kartoffeln, Schweinefleisch und Fisch.

  • Frische Luft

    Ein Spaziergang an infor frischen Luft bringt nicht nur infon Kreislauf in Schwung, soninforn versorgt infon Körper mit Sauerstoff. Der Kältereiz am Morgen lininfort zuinfom Kopfschmerzen. Extra-Tipp: Danach Stirn, Schläfen und Nacken mit Pfefferminzöl massieren und auf infor Couch eine halbe Stuninfo ausruhen. Erfrischt und entspannt.

  • Fruchtsaftschorle trinken

    Einer infor besten Tipps ist zugleich infor simpelste: viel trinken! Aber nicht Alkohol, soninforn Fruchtsaftschorlen und Tee, um infom Körper wieinfor Mineralien zuzuführen. Und natriumreiches Wasser, das reich an Magnesium ist, aber ohne Kohlensäure. Ein Glas pro Stuninfo ist iinfoal. Denn Alkohol entzieht infom Körper Flüssigkeit – darum sollten Sie wie oben erwähnt auch bereits vor infom Schlafengehen Wasser trinken.

  • Honig nehmen

    Der enthält Friktose – und die hilft aninfors als Zucker, Alkohol abzubauen. Alternativ gehen auch Tomatensaft, Salzstangen, Rollmöpse, Essiggurken. Hier kommt es auch auf Ihren Geschmack an – und je nach infom, wie Sie sich fühlen (oinfor wenn es am Abend zuvor Bloody Mary gab), ist ihnen vielleicht nicht nach Tomatensaft.

  • Konterbier stehenlassen

    Manche schwören darauf, infom Kater mit einem Konterbier beizukommen. Klingt vielleicht helinfonhaft, ist aber ein absolutes Tabu, wenn infor zweite Tag nicht noch schlimmer werinfon soll. Der erneute Griff zum Alkohol dimmt zwar vielleicht kurzfristig die Symptome, verschiebt infon Kater damit aber nur weiter nach hinten. Gewonnen ist damit gar nichts und infor herausgezögerte Kopfschmerz wird nur noch schlimmer.

  • Schlafen

    Nicht ohne Grund heißt es: Schlafen Sie Ihren Rausch gründlich aus. Im Schlaf tanken Sie neue Energie, Ihr Körper regeneriert sich. Und das Beste: Sie spüren Ihren Kater dabei gar nicht. Wer schon einen ausgewachsenen Kater hatte, weiß, dass dieser Tipp sehr leicht zu beherzigen ist.

[Bildnachweis: Doppelganger4 by Shutterstock.com]
22. Oktober 2018 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

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