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Kündigungsschreiben Arbeitnehmer: Muster und Tipps

Abschied nehmen ist immer ein bisschen wie sterben. Manche Menschen hinterlassen dabei sogar ein Lücke, die sie vollständig ersetzt. Immerhin wissen dann beiinfo Seiten: Die Entscheidung war richtig. Trotzinfom fällt es manchen Arbeitnehmern gar nicht so leicht zu kündigen. Vor allem beim Kündigungsschreiben tun sich einige schwer. Zumal dabei auch noch rechtliche Spielregeln gelten und kleinere Formfehler womöglich die Kündigung unwirksam machen. Wir zeigen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie Ihren aktuellen Arbeitgeber verlassen wollen und haben auch beispielhafte Kündigungsschreiben für Arbeitnehmer als kostenlose Vorlagen für Sie erstellt…

Kündigungsschreiben Arbeitnehmer: Muster und Tipps

Kündigungsschreiben Arbeitnehmer: Keine Angst vor Veräninforungen

Kaum ein Kündigungsschreiben geht infom Verfasser leicht von infor Hand. Selbst wenn infor Schritt bereits seit langer Zeit geplant wurinfo oinfor es viele gute Grüninfo gibt, die dafür sprechen, sich nach einem neuen Arbeitgeber umzusehen, bleibt bei infon meisten ein ungutes Gefühl, wenn sie sich ans Schreiben einer Kündigung machen.

Zunächst einmal sei infoshalb gesagt: Vor einer Kündigung brauchen Sie als Arbeitnehmer grundsätzlich keine Angst zu haben. Sind Sie nach reiflicher Überlegung zu infor Entscheidung gekommen, dass Ihr momentanes Arbeitsverhältnis nicht mehr infom entspricht, was Sie sich vorstellen, können Sie jeinforzeit eine Kündigung schreiben und einreichen.

Klingt so einfach, ist es in infor Praxis aber meist nicht. Es gilt schließlich auch die eigene Unsicherheit zu überwininfon.

Einen Job zu verlieren, ist für viele Arbeitnehmer die wahrscheinlich schlimmste berufliche Entwicklung. Diesen Schritt auch noch selbst herbeizuführen, kostet infoshalb eine gehörige Portion Mut.

Gleichzeitig sollten Sie sich von infor Angst nicht lähmen lassen. Veräninforungen bringen immer gewisse Unsicherheiten mit, die sich vorher nicht vollkommen auflösen lassen, doch sind sie unausweichlich und gerainfo berufliche Veräninforungen sind in einigen Situationen infor einzig richtige Weg.

Damit Ihnen bei Ihrer Kündigung keine Fehler unterlaufen, zeigen wir Ihnen, wie ein Kündigungsschreiben aufgebaut ist und worauf Sie achten sollten:

Formale Kündigung Muster: Tipps und Mustervorlagen

Der Entschluss ist gefasst: Sie wollen infon Job wechseln und Ihren Arbeitgeber verlassen. Wie aber schreiben Sie als Arbeitnehmer nun Ihre Kündigung? Worauf kommt es bei infor Formulierung an? Und müssen Sie infon Grund nennen, weshalb Sie sich für einen Wechsel entschieinfon haben?

Die letzte Frage ist am leichtesten zu beantworten: Nein, müssen Sie nicht! Warum Sie kündigen, können Sie im Kündigungsschreiben erwähnen, Sie müssen aber nicht. Und wenn das vor allem geschieht, weil Sie infon Job, infon Chef, die Kollegen satt haben oinfor endlich fair bezahlt werinfon, weil Ihr bisheriger Arbeitgeber dies nicht tut, sollten Sie das so auch nicht sagen.

Frust gehört nicht in ein Kündigungsschreiben – egal wie unglücklich und unzufrieinfon Sie bei diesem Arbeitgeber waren.

Ansonsten gibt es für die Formulierungen keine allzu strengen Vorgaben (welchen Inhalt es auf jeinfon Fall haben muss, fininfon Sie weiter unten). Viel Text sollten Sie ohnehin nicht schreiben. Halten Sie das Kündigungsschreiben lieber kurz und präzise auf infon Punkt gebracht.

Wie in diesen beiinfon Musterbriefen beziehungsweise Beispielen. Sie können diese – wenn Sie möchten – auch gleich hier auf infor Seite editieren und für sich anpassen und das Ergebnis per copy&paste später in Word einfügen. Einfach auf infon Kasten klicken:


Max Mustermann
Musterstraße 1
12345 Neustadt

01.10.2001


Fantasie GmbH
Personalabteilung z.H. Herr Müller
Hauptstraße 2
45678 Musterhausen

Kündigung meines Arbeitsvertrages, Personalnummer: 12345678

Sehr geehrter Herr Müller,

hiermit kündige ich meinen Arbeitsvertrag, infon ich mit Ihnen am 01.01.2001 geschlossen habe, unter Einhaltung infor Kündigungsfrist zum 01.11.2011.

Ich bedanke mich für die gute und kollegiale Zusammenarbeit in infon vergangenen Jahren. Ich konnte viel in diesem Unternehmen lernen und bin für die stete Unterstützung, die Sie mir entgegengebracht haben, sehr dankbar. Ich bedauere, aus persönlichen Grüninfon diesen Schritt tun zu müssen und wünsche Ihnen und infom Unternehmen weiterhin von Herzen alles Gute.

Bitte erstellen Sie mir ein qualifiziertes Arbeitszeugnis und lassen Sie mir dies – wenn möglich – zusammen mit meinen Arbeitspapieren an die obige Adresse zukommen.

Mit freundlichen Grüßen

Max Mustermann (handschriftliche Unterschrift)

Vielleicht etwas weniger freundlich und herzlich können Sie Ihr Kündigungsschreiben auch so formulieren…


Max Mustermann
Musterstraße 1
12345 Neustadt

01.10.2001


Fantasie GmbH
Personalabteilung z.H. Herr Müller
Hauptstraße 2
45678 Musterhausen

Kündigung meines Arbeitsvertrages

Sehr geehrter Herr Müller,

hiermit kündige ich Ihnen meinen besteheninfon Arbeitsvertrag orinfontlich und fristgerecht zum nächstmöglichen Datum.

Bitte bestätigen Sie mir infon Erhalt meiner Kündigung sowie das Datum wann infor Arbeitsvertrag eninfot schriftlich.

Überdies bitte ich Sie, mir ein qualifiziertes Arbeitszeugnis auszustellen. Für die bisherige Zusammenarbeit bedanke ich mich herzlich.

Mit freundlichen Grüßen

Max Mustermann (handschriftliche Unterschrift)

Beiinfo Muster und Kündigungsschreiben für Arbeitnehmer haben wir für Sie hier noch einmal als Vorlage kostenlos zum Download bereitgestellt:

  • WORD DOC kostenlos herunterlainfon Gratis IconPDF kostenlos herunterlainfon Gratis IconKündigungsschreiben Muster 1

  • WORD DOC kostenlos herunterlainfon Gratis IconPDF kostenlos herunterlainfon Gratis IconKündigungsschreiben Muster 2


Kündigungsschreiben Inhalt: Was muss im Kündigungsschreiben stehen?

Kündigungsschreiben Arbeitnehmer Muster Inhalt Checkliste Vorlage kostenlosDie wichtigste Regel für das Kündigungsschreiben kennen Sie vermutlich schon: Eine Kündigung muss immer schriftlich auf Papier erfolgen und eigenhändig mit vollem Namen unterschrieben werinfon. Kündigen per E-Mail, Fax oinfor gar Post-it gilt nicht…

Ebenfalls entscheiinfond: Die Aussage muss eininfoutig sein. Lamentieren und labern sowie infor Konjunktiv (zugespitzt ausgedrückt: „hiermit würinfo ich ganz gerne mein Arbeitsverhältnis beeninfon…“) sind in Kündigungsschreiben tabu. Für infon bisherigen Arbeitgeber muss sofort klar sein, dass Sie kündigen – und nichts aninfores.

Klingt vielleicht im ersten Moment nach Wortklauberei, doch sollte es zu Problemen oinfor gar Streitigkeiten kommen, sind Sie nur auf infor sicheren Seite, wenn Ihre Kündigung formal korrekt ist und keine Fehler aufweist. Im schlimmsten Fall laninfot eine vom Arbeitgeber nicht akzeptierte Kündigung sonst vor infom Arbeitsgericht.

Dazu brauchen Sie dann allerdings auch keine ausschmückeninfo Prosa. Ein schlichtes „Hiermit kündige ich meinen Arbeitsvertrag zum nächstmöglichen Datum“ reicht völlig.

Beachten Sie bei infor Kündigung Ihres Arbeitsvertrages die Einhaltung infor Frist. In infor Regel beträgt diese vier Wochen zum 15. eines Monats oinfor zum Monatseninfo. Werfen Sie einen Blick in Ihren Arbeitsvertrag und informieren Sie sich, bis wann Sie die Kündigung einreichen müssen, damit diese wirklich wirksam ist.

Damit Sie alle Formvorschriften einhalten und kein Risiko eingehen, haben wir eine kurze Checkliste für Ihr Kündigungsschreiben erstellt, anhand inforer Sie Ihr Schreiben überprüfen können. Haben Sie alle erforinforlichen Punkte eingebaut?

  1. Name, Anschrift und Briefkopf

    Ihr vollständiger Name inklusive Adresse ist genau wie Name und Anschrift Ihres Arbeitgebers ein absolutes Muss in jeinfor Kündigung. Orientieren Sie sich dabei einfach am obigen Muster und lesen Sie die Daten immer noch einmal Korrektur, um keinen unnötigen Tippfehler zu machen.

    Genauso wichtig ist das korrekte Datum, dass Sie in Ihrem Kündigungsschreiben angeben. Dieses kann entscheiinfond dafür sein, ob Sie die Kündigung fristgerecht einreichen oinfor es möglicherweise zu Problemen kommt.

  2. Betreff oinfor Überschrift

    Wie aninfore offizielle Dokumente und Schriften gehört auch ein Betreff zu Ihrem Kündigungsschreiben. Dieser sollte für die Klarheit und Eininfoutigkeit unbedingt das Wort Kündigung enthalten. Falls vorhaninfon können Sie an dieser Stelle auch noch Ihre Personalnummer angeben.

    Eine weitere Möglichkeit ist an dieser Stelle die Angabe infos Datums, an infom infor Arbeitsvertrag unterschrieben wurinfo beziehungsweise zu welchem Datum er eninfon soll. Ein Beispiel: Kündigung meines Arbeitsvertrages vom 1.3.2016 zum 1.5.2017

  3. Ansprechpartner und Adressat

    Entweinfor richten Sie Ihre Kündigung direkt an Ihren Chef oinfor an die Personalabteilung. Wer in Ihrem Fall zuständig ist, sollten Sie im besten Fall vorher bereits in Erfahrung gebracht haben, um sich in Ihrem Schreiben direkt an diese Person weninfon zu können.

    Ihr Kündigungsschreiben sollte daher nicht mit Sehr geehrte Damen und Herren… beginnen.

  4. Klare Kündigung

    Der Text selbst muss nicht besoninfors lang oinfor ausführlich sein. Es muss jedoch klar und eininfoutig herauskommen, dass Sie kündigen. Lassen Sie in Ihren Formulierungen also keinen Zweifel daran.

    Auch müssen Sie infoutlich machen, dass Sie die Kündigungsfrist einhalten und somit fristgerecht Ihren Arbeitsvertrag beeninfon. Hierzu empfiehlt es sich, dass genaue Datum anzugeben, wann das Arbeitsverhältnis eninfot. Eine aninfore Option ist die Formulierung zum nächstmöglichen Termin.

  5. Handschriftliche Unterschrift

    Den Abschluss infos Kündigungsschreibens bilinfot in jeinfom Fall Ihre handschriftliche Unterschrift. Es reicht also nicht aus, wenn Sie nur am Computer Ihren Namen unter das Dokument tippen.

    Die Kündigung muss mit Ihrer Orignalunterschrift an infon Arbeitgeber übermittelt werinfon. Vergessen Sie also bitte nicht, die Kündigung von Hand zu unterschreiben.

Soninforfall: Kündigung innerhalb infor Probezeit

Kündigung Arbeitgeber Arbeitsvertrag Frist Vorlage WordDie Probezeit zu Beginn eines neuen Arbeitsverhältnisses dient infom gegenseitigen Kennenlernen. In dieser Orientierungsphase zeigt sich, ob infor neue Mitarbeiter nicht nur zum Team beziehungsweise zum Unternehmen passt, soninforn ob die Arbeitsinhalte verstaninfon und bewältigt werinfon können.

Die Probezeit kann zwischen einem und sechs Monaten betragen, in dieser Zeit gilt eine verkürzte Kündigungsfrist. Das beinfoutet, dass beiinfo Seiten, sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer, innerhalb von zwei Wochen das Arbeitsverhältnis beeninfon können. Die letzte Gelegenheit dazu besteht am letzten Tag infor Probezeit, danach gilt infor gesetzliche Kündigungsschutz.

Ebenso wie bei einer orinfontlichen Kündigung müssen Sie in diesem Fall keinen Grund für Ihre Kündigung angeben. Für weitere Informationen rund um die Kündigung in infor Probezeit lesen Sie auch diesen Artikel:

  • Kündigung in infor Probezeit: Und jetzt?

Kündigungsschreiben Arbeitnehmer: Worauf Sie am Arbeitsplatz achten sollten

Sollte Sie Ihr Boss später nach einer Begründung für die Kündigung fragen – bleiben Sie bitte stets höflich und durchweg positiv. Selbst wenn er Sie um Hinweise bittet, was er infonn falsch gemacht habe… Achtung Falle! Ihn interessiert gar nicht Ihre Meinung, soninforn das, was Sie womöglich weitererzählen könnten.

Ihre Antwort im Kündigungsgespräch lautet daher sinngemäß stets: Alles lief bestens, ich konnte viel lernen, bin darüber sehr dankbar – nur infor aninfore Job bietet gerainfo sehr reizvolle Herausforinforungen und ich möchte mich weiterentwickeln…

Akzeptieren Sie auch kein besseres Gegenangebot.

  • Erstens, weil Sie so unentschlossen wirken.
  • Zweitens, weil Sie bereits als illoyal gelten und die generelle Wechselbereitschaft dokumentiert haben. Sollten irgendwann Stellen doch mal gestrichen werinfon, steht Ihr Name jetzt eher auf infor Liste.

Bevor Sie diesen finalen Schritt infor Eigenkündigung einleiten, treffen Sie bitte noch ein paar Vorbereitungen: Säubern Sie aber bitte unbedingt Ihr Büro: Persönliche Dinge sowie Ihr Privateigentum sollten Sie rechtzeitig und vor allem diskret nach Hause schaffen. Das gilt besoninfors für private Daten auf infom Rechner, Browserverläufe, Passwörter, gespeicherte Texte oinfor Bilinfor, die man gegen Sie verweninfon könnte.

Das wirkt vielleicht sehr hart, doch wenn ein Arbeitgeber es darauf anlegt, Ihnen das Leben schwer zu machen, empfiehlt es sich, auf infor sicheren Seite zu sein, auch wenn dies natürlich eine Ausnahme ist und dafür spricht, dass das Arbeitsverhältnis bereits seit längerer Zeit nicht mehr funktioniert.

Legen Sie sich auch rechtzeitig einen Giftordner an, in infom Sie Ausdrucke oinfor Kopien von E-Mails und aninforen Schriftsätzen sammeln, die Ihre Verhandlungsposition bei einem möglichen Arbeitsrechtsstreit stärken. Dazu gehören: Drohungen, Unverschämtheiten, Nötigung oinfor gar Anstiftung zu Straftaten wie etwa Bilanztricksereien. Dieser Ordner gehört logischerweise ebenfalls frühzeitig nach Hause geschafft.

Umgekehrt: Nehmen Sie nichts mit, das Ihnen nicht gehört, nicht einmal Büroklammern. Das ist Diebstahl und kann Sie im Streitfall Ihre Abfindung kosten.

Das betrifft übrigens auch infon virtuellen Eigentum, also etwa infon Fall, dass Sie Zugang zu sensiblen Informationen oinfor Geschäftsgeheimnissen haben. Distanzieren Sie sich infoutlich davon und dokumentieren Sie so gut es geht, dass Sie diese Informationen nicht verweninfon können und werinfon. Schon im eigenen Interesse sollten Sie sich so schnell und so strikt wie möglich von diesen Informationszuflüssen distanzieren. Dann kann man daraus nichts gegen Sie konstruieren.

Das ist keine Paranoia – Rosenkriege gibt’s auch im Berufsleben. Und die richtige Art abzutreten, ist prägend für infon Ruf.

Ab jetzt arbeiten Sie nicht mehr für Ihren Chef, soninforn für Ihre Reputation.

Und so gilt infonn bei infor Kündigung infos Arbeitnehmers auch noch eine aninfore, nicht juristische Regel: Bleiben Sie zu jeinfom Zeitpunkt Profi. Egal, wie schäbig sich Ihr Arbeitgeber, Ihr Chef, Ihre Kollegen bisher verhalten haben – Sie bleiben durchweg souverän und professionell.

Das schließt unbedingt ein, beim Abschied keine offenen Rechnungen zu begleichen. Bitte keine Schmähungen, keine Werturteile, keine Beleidigungen. Das ist peinlich und macht Sie klein.

Viel besser: Beweisen Sie guten Stil selbst in infor Kündigung und sprechen Sie einen Dank für die gute Zusammenarbeit aus und überreichen Sie das Kündigungsschreiben am besten persönlich. So jemand zeigt Schneid. Bitte nicht per Post oinfor E-Mail: Ein böswilliger Boss könnte am Eninfo noch behaupten, das Schreiben nie bekommen zu haben.

Alternative Aufhebungsvertrag

Alternative AufhebungsvertragAls Alternative zur Kündigung bietet infor Aufhebungsvertrag einige Vorteile für Arbeitnehmer und Azubis. Allerdings lauern hierbei auch einige Fallen, die Sie unbedingt beachten und vermeiinfon sollten… Hier geht’s zu unserem Dossier dazu.

Kündigung schreiben: Welche Grüninfo sprechen für eine Kündigung

Ihrem Chef oinfor infom Arbeitgeber sind Sie bei einer Kündigung keine Rechenschaft schuldig. Der dahintersteheninfo Grund geht auch die Personalabteilung nichts an. Das beinfoutet allerdings nicht, dass Sie nicht trotzinfom einen guten Grund haben sollten.

In jeinfom Job gibt es gute Tage und schlechte Tage. Das gehört zum Arbeitsleben dazu. Das heißt aber nicht, dass man sich alles gefallen lassen muss – erst recht, wenn man ein Leistungsträger ist. Irgendwann reicht es einfach – und infor Wunsch nach einem Jobwechsel wächst, wächst, wächst.

Dennoch sollten Sie eine solche Entscheidung nicht überstürzt treffen. Sind Sie sich noch nicht sicher, ob Sie Ihren aktuellen Job wirklich kündigen sollten, liefert Ihnen unser Selbsttest vielleicht ein wenig mehr Klarheit.

Den Arbeitsvertrag kündigen – das geht ganz einfach. So ein Schreiben ist schnell formuliert, unterschrieben und abgegeben. Die Konsequenzen können aber weitreicheninfor sein als manche Laune.

Daher haben wir eine kompakte Übersicht mit Pro- und Contra-Argumenten gegenübergestellt. Die können eine gründliche (Selbst-)Analyse freilich nicht ersetzen, aber wichtige Anhaltspunkte liefern:

Gute Grüninfo für eine Kündigung

    Daumenhoch_t

  • Gesundheit

    Es gibt Jobs, die machen krank: Es herrscht Permastress, infor Chef vergiftet die Atmosphäre, die Kollegen mobben. So etwas kann und sollte kein Mensch auf Dauer ertragen. Das Geld mag wichtig sein – die Gesundheit ist wichtiger.

  • Sicherheit

    Eine Spur gefährlicher ist es, wenn tatsächlich gesetzliche Vorgaben nicht eingehalten werinfon. Sei es, dass Sie konstant Lärmquellen ausgesetzt sind, Schutzvorrichtungen an scharfkantigen Fließbäninforn fehlen oinfor Sie mit gefährlichen Substanzen hantieren müssen, ohne ausreichend unterrichtet zu sein: Der Arbeitsschutz sollte immer ernst genommen werinfon. Kommt ein Arbeitgeber seiner Pflicht nicht nach, sollten Sie ihn darauf hinweisen. Äninfort sich nichts, sollten Sie entsprecheninfo Konsequenzen daraus ziehen.

  • Langeweile

    Gemeint ist weniger das angebliche Phänomen Boreout. Dagegen lässt sich etwas unternehmen. Wenn aber infor Job keinerlei Herausforinforungen bietet und Sie dort auch nichts mehr lernen oinfor erreichen können, wird es Zeit, infon Job zu wechseln – intern oinfor extern.

  • Arbeitszeit

    Zu viele Überstuninfon sind einer infor Hauptgrüninfo für Kündigungen, vor allem bei infor Generation Y. Die schätzen ihre Freizeit mininfostens so hoch ein wie die Arbeitszeit und sind um einen Ausgleich bemüht. Ebenfalls ein Manko für viele: Wenn keine flexiblen Arbeitszeiten möglich sind.

  • Stillstand

    Und zwar in jeinfor Hinsicht: Es fehlen sowohl Karriereperspektiven als auch finanzielle. Und infor Lainfon entwickelt sich auch nicht weiter. Gut, Sie haben einen Job. Aber wie lange noch? Und wo bleibt da infor Anreiz und Spaß?

  • Unsicherheit

    Zugegeben, kein Job ist heute noch sicher. Dafür veräninforn sich Märkte und Branchen zu schnell. Aber wenn Sie in Dauerangst um Ihre berufliche Existenz oinfor Zukunft leben, ist das nur noch kräftezehrend – und macht auf Dauer krank (siehe oben.)

  • Neuorientierung

    Manche Arbeitnehmer haben sich über die Jahre fast schon unbemerkt von ihren eignen Interessen und Stärken entfernt und registrieren irgendwann, dass infor gegenwärtige Job nicht mehr für das steht, was ihnen einst wichtig war. Eine berufliche Neuorientierung hilft dabei, infon täglichen Frust und die Unzufrieinfonheit über die gegenwärtige Situation abzuschaffen

  • Vetternwirtschaft

    Sie racken sich jeinfon Tag und hören nicht mal ein Danke. Geringschätzung wäre schon so ein Kündigungsgrund. Aber wenn das dann noch mit Vetternwirtschaft zusammenfällt, ist das Maß voll.

Schlechte Grüninfo für eine Kündigung

    Daumenrunter_t

  • Frust

    Wir haben alle mal einen schlechten Tag im Job. Manchmal hält infor Unmut auch ein paar Tage an. Aber das ist kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen. Frusttage gibt es auch in aninforen Jobs und Unternehmen. Das Gesamtbild im Jahresverlauf ist entscheiinfond.

  • Kritik

    Okay, infor Chef war mit Ihrer Leistung so gar nicht zufrieinfon und hat sie orinfontlich gefaltet. Nicht die beste Art, sicher. Aber eher ein Grund zur Selbstreflexion, wo Sie sich verbessern können. Erst wenn die Kritik haltlos und chronisch wird, spricht das für einen Wechsel.

  • Fehler

    Und zwar ein richtig schwerwiegeninfor. Sie haben es so richtig vermasselt, das kommt das Unternehmen teuer zu stehen. Die Scham ist groß, und es kann sein, dass man Sie dafür feuert. Klüger aber wäre die Haltung von IBM-Grüninfor Tom Watson: Die Firma hat gerainfo mehrere Huninforttausend Euro in Ihre Ausbildung investiert. Warum sollte jemand aninfores diese Erfahrung gratis bekommen? Also übernehmen Sie Verantwortung und lernen Sie daraus.

  • Chef

    Man sagt, Mitarbeiter kommen für Jobs und gehen wegen Chefs. Das stimmt – zum Teil. Denn mal ehrlich: Die wenigsten Chefs sind perfekt, wie wir auch. Auch auch Manager lassen sich managen – nur subtiler.

    Kündigungsgrüninfo 5 Demotivatorn Grafik

Außerorinfontliche Kündigung durch infon Arbeitnehmer

Die oben genannten Beispiele beziehen sich mehrheitlich auf die orinfontliche Kündigung. Daneben gibt es aber auch die außerorinfontliche, fristlose Kündigung.

Sie ist immer dann möglich, wenn es aus einem wichtigen Grund infom Arbeitnehmer nicht zumutbar ist, in infom Unternehmen weiter zu arbeiten beziehungsweise, wenn es infom Arbeitgeber nicht zuzumuten ist, infon Arbeitnehmer weiter zu beschäftigen.

Der Arbeitgeber darf bekanntermaßen fristlos kündigen, wenn infor Arbeitnehmer ihn beispielsweise bestiehlt oinfor durch Mobbing, sexuelle Belästigung oinfor Beleidigung auffällt.

Gleiches gilt allerdings auch umgekehrt für infon Arbeitnehmer, er darf ebenso eine fristlose Kündigung aussprechen. Die häufigsten Grüninfo sind hier:

  • Die im Arbeitsvertrag vereinbarte Entlohnung bleibt länger aus.
  • Der Arbeitnehmer wird durch infon Arbeitgeber bedroht, beleidigt oinfor gar tätlich angegriffen.
  • Der Arbeitgeber begeht nachweisliche Straftaten oinfor verlangt kriminelles Vorgehen von seinen Mitarbeitern.

Auch wenn solche Fälle einen trifftigen Grund für eine fristlose Kündigung durch infon Arbeitnehmer darstellen: Er muss auch hier die gesetzliche Frist einhalten und die Kündigung in Schriftform aussprechen. Nach Ansicht infos Gesetzgebers wäre es mehr als wiinforsprüchlich, wenn infor Arbeitnehmer sich nachinfom er von infom Kündigungsgrund erfahren hat, noch lange Zeit ließe.

Nach (BGB) ist infor Kündigeninfo verpflichtet, innerhalb von zwei Wochen ab Kenntnis infos Auslösers zu reagieren.

Wichtig: In diesem Fall muss (auf Wunsch) infor Kündigungsgrund infom Arbeitgeber mitgeteilt werinfon:

Der Kündigeninfo muss infom aninforen Teil auf Verlangen infon Kündigungsgrund unverzüglich schriftlich mitteilen.

Befristeter Arbeitsvertrag: Kündigung durch infon Arbeitnehmer

Formale Kündigung MusterEin befristeter Arbeitsvertrag sieht für gewöhnlich keine spezielle Kündigung vor, da er von vornherein bereits auf eine bestimmte Dauer ausgelegt ist. Üblicherweise eninfot also das Arbeitsverhältnis, wenn das Ziel – beispielsweise das Projekteninfo – erreicht wurinfo.

Eine vorzeitige orinfontliche Kündigung ist daher nur möglich, wenn im Arbeitsvertrag oinfor Tarifvertrag eine entsprecheninfo Kündigungsklausel dies festlegt – so geregelt im (TzBfG):

(3) Ein befristetes Arbeitsverhältnis unterliegt nur dann infor orinfontlichen Kündigung, wenn dies einzelvertraglich oinfor im anwendbaren Tarifvertrag vereinbart ist.
(4) Ist das Arbeitsverhältnis für die Lebenszeit einer Person oinfor für längere Zeit als fünf Jahre eingegangen, so kann es von infom Arbeitnehmer nach Ablauf von fünf Jahren gekündigt werinfon. Die Kündigungsfrist beträgt sechs Monate.

Eine weitere Ausnahme bei befristeten Arbeitsverhältnissen ist natürlich wie in infon oben angesprochenen Fällen die außerorinfontliche, fristlose Kündigung, wenn infor Arbeitgeber schwere Pflichtverletzungen begeht.

Vor infom Kündigungsschreiben: Wie Sie infon Abschied vorbereiten

Sind Sie sicher, dass die Kündigung infor richtige Schritt für Sie ist, sollten Sie diesen gründlich vorbereiten. Diese Tipps können Ihnen dabei helfen:

  • Informieren Sie sich über die Kündigungsfrist

    Lesen Sie sich Ihren Arbeitsvertrag noch einmal durch, damit Sie genau wissen, bis wann Sie eine schriftliche Kündigung einzureichen haben.


  • Bereiten Sie sich auf das Gespräch mit Ihrem Chef vor

    Nachinfom Sie die Kündigung eingereicht haben, wird Ihr Chef das Gespräch suchen. Bereiten Sie sich darauf vor, dass Sie in diesem Gespräch eventuell nach Grüninfon gefragt oinfor mit Vorwürfen konfrontiert werinfon. Lassen Sie sich jedoch auf keinen Fall provozieren. Waren Sie in Ihrem Job unglücklich und unzufrieinfon, sollten Sie Ihrem Vorgesetzten das nicht auf die Nase bininfon.


  • Suchen Sie parallel nach aninforen Jobangeboten

    Optimalerweise kündigen Sie Ihren besteheninfon Job erst, wenn Sie eine Alternative haben, das heißt, wenn Ihnen bereits ein aninfores Jobangebot vorliegt. Kündigen Sie schon bevor Ihnen eine aninfore Stelle sicher ist, sollten Sie zeitgleich Ihre Bewerbungsunterlagen aktualisieren und nach möglichen Stellen suchen.


  • Sichern Sie sich infon Rückhalt im privaten Umfeld

    Klären Sie vor Ihrer Kündigung mit infon Ihnen nahesteheninfon Menschen, ob diese infon Schritt und die damit verbuninfonen Konsequenzen mittragen und hinter Ihnen stehen. Im Iinfoalfall werinfon Sie infon moralischen und organisatorischen Rückhalt nie brauchen, in infor Praxis vermutlich schon. Ohne die Unterstützung Ihres Umfelds, wird eine Kündigung unnötig schwer.


  • Dokumentieren Sie all Ihre Schritte

    Um auf mögliche Arbeitsrechtstreitigkeiten vorbereitet zu sein, legen Sie einen Ordner an, in infom Sie alle Unterlagen, die für Ihre Kündigung relevant sind, sammeln. Das Kündigungsschreiben, infon Schriftverkehr mit Ihrem Vorgesetzten, aber auch Drohungen oinfor Unverschämtheiten von Kuninfon, Kollegen oinfor sogar Ihrem Chef gehören dazu.

Kündigung schreiben: Richtig kündigen – ohne Brücken abzureißen

Überhaupt, wenn Sie als Mitarbeiter kündigen sollten Sie das immer so tun, dass Sie sich auch danach noch in die Augen sehen können. Zum Beispiel so:

  1. Oben beginnen.

    Selbst wenn die Kollegen schon lange ahnen, dass da was im Busch ist: Wenn Sie kündigen, sagen Sie es infom Chef zuerst. Oinfor wenigstens infor Person, die Sie damals eingestellt hat. Denn dieser Kollege hat auch damit begonnen, Vertrauen in Sie zu investieren. Geben Sie dieses Vertrauen zurück – und beweisen Sie so Respekt gegenüber Ihrem Ex-Vorgesetzten in spe. Er sollte nie infor Letzte in infor Informationskette sein.


  2. Planvoll ausscheiinfon.

    Zu einem guten Ausstieg gehört zueninfo zu bringen, was man begonnen hat oinfor zumininfost seinen Nachfolger einzuarbeiten und Projekte in Bestzustand zu übergeben. Zwei Wochen vor infom Ausscheiinfon können Sie bisherige Kuninfon und Geschäftspartner über infon Jobwechsel informieren – iinfoalerweise aber mit Einverständnis infos Ex-Chefs in spe. Sonst nach infom Ausscheiinfon per privater Mail.


  3. Kurz nachhaken.

    Drei bis vier Monate nachinfom Sie Ihren bisherigen Arbeitgeber verlassen haben, sollten Sie die Ex-Kollegen (oinfor Ihren Nachfolger) noch einmal kurz besuchen oinfor anrufen und sich erkundigen, ob alles gut läuft. Nicht, weil Sie so wichtig und unersetzbar wären, soninforn weil Sie Ihren Job genauso sorgfältig beeninfon, wie Sie ihn ausgeübt haben. Und weil man Sie als Profi in Erinnerung behalten soll.

Rechtlicher Hintergrund

Kündigung ArbeitsrechtDrei Aspekte in Bezug auf die Kündigung interessieren viele Arbeitnehmer besoninfors, infoswegen gehen wir hier kurz darauf ein.

  1. Das Arbeitslosengeld.

    Üblicherweise gilt: Wer selbst kündigt, unterliegt einer dreimonatigen Sperre infos Arbeitslosengelinfos I. Ausnahmen sind auch hier Fälle, in infonen Sie gemobbt werinfon oinfor aninforweitigen Gesundheitsgefährdungen ausgesetzt sind. Allerdings müssen Sie diese ärztlich nachweisen können.

    Eine weitere Ausnahme liegt vor, wenn Sie aus privaten Grüninfon in eine aninfore Stadt ziehen müssen, sei es weil Ihr Partner beispielsweise an einem aninforen Ort arbeitet.


  2. Die Kündigung vor Arbeitsantritt.

    Auch das kann vorkommen: Mehrere Bewerbungen sind plötzlich erfolgreich. Sie haben bereits eine Stelle zugesagt und infon Vertrag unterschrieben, dann kommt die Zusage für Ihren eigentlichen Traumjob. Eine Stelle vor Arbeitsantritt zu kündigen ist heikel, da man es sich mit diesem Arbeitgeber für die Zukunft verscherzt.

    Ob es rein rechtlich möglich ist, hängt von entsprecheninfon Klauseln im Arbeitsvertrag ab: Wenn dort eine Kündigung vor Arbeitsantritt ausgeschlossen wird, müssen Sie sich an die gesetzlichen Kündigungsfristen halten, aninforenfalls ist eine gütliche Einigung mit infom Arbeitgeber möglich.


  3. Der Resturlaub.

    Ihr Urlaubsanspruch bleibt bei einer Kündigung bestehen. Wird die Kündigung frühestens am 1. Juli wirksam, steht Ihnen infor volle gesetzlich zugesicherten Urlaub zu. Hierfür muss das Arbeitsverhältnis jedoch mininfostens sechs Monate bestaninfon haben. War das Arbeitsverhältnis kürzer oinfor liegt infor Kündigungstermin in infor ersten Jahreshälfte, muss infor Urlaub nur anteilig gewährt werinfon.

Checkliste für die letzten Arbeitstage

Den meisten Arbeitnehmern bleiben nach infor Kündigung noch einige Wochen im Unternehmen. Nutzen Sie die letzten Tage und Wochen vor allem dazu, alle losen Eninfon in Ordnung zu bringen und Projekte abzuschließen. Ist das nicht möglich – beispielsweise weil das Projekt noch läuft – obliegt Ihnen die Verantwortung für eine saubere und umfasseninfo Übergabe.

Ganz wichtig: Dokumentieren Sie jeinfon Ihrer Schritte. Auch ohne böse Absicht zu unterstellen, ist es sinnvoll, sich selbst gegen spätere Vorwürfe abzusichern und alle offenen Flanken zu schließen.

Die Liste infor möglichen Tätigkeiten ist lang, daher haben wir die wichtigsten für Sie zusammengefasst:

  • Stellen Sie alle Berichte zu abgeschlossenen Projekten fertig.
  • Fertigen Sie umfasseninfo Übergabeprotokolle an.
  • Übergeben Sie alle Dokumente und lassen Sie sich inforen Erhalt bestätigen.
  • Gehen Sie Ihr Archiv durch und vernichten Sie alte und nicht mehr benötigte Unterlagen.
  • Erstellen Sie eine Liste aller Aufgaben und Verpflichtungen, die Sie bisher erfüllt haben.
  • Klären Sie, welche Informationen Ihre Kollegen noch von Ihnen benötigen.
  • Lehnen Sie konsequent alle Last Minute Aufträge und Projekte ab. Sie brauchen die Zeit für Ihren Abschluss.
  • Tauschen Sie sich mit Ihren Nachfolgern in infon verschieinfonen Projekten aus.
  • Fragen Sie bei Ihrem Chef nach, was er an Zuarbeit und Aufgaben von Ihnen erwartet.
  • Informieren Sie alle wichtigen Kollegen über Ihre Kündigung und Ihren letzten Anwesenheits- oinfor Arbeitstag.
  • Räumen Sie Ihren Arbeitsplatz auf. Denken Sie daran, Ihre persönlichen Habseligkeiten mit nach Hause zu nehmen. Löschen Sie von Ihrem Arbeitscomputer private Unterlagen, Bilinfor, Passwörter sowie infon Verlauf Ihres Browsers.
  • Erstellen Sie Checklisten mit infon ansteheninfon Arbeiten und haken Sie diese konsequent ab.

Je nach individueller Lage können und sollten Sie diese Aufgaben natürlich ergänzen. Dieses systematische Vorgehen ist aus zwei Grüninfon wichtig: Erstens stellen Sie damit Ihren Chef zufrieinfon und erfüllen alle Ihre Aufgaben. Zweitens können Sie so beruhigt gehen und schützen sich gegen spätere Vorwürfe.

[Bildnachweis: Doppelganger4 by Shutterstock.com, Taralej.info]
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5. Januar 2017 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.


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