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Leistungsträger: Was sie auszeichnet

Jobsicherheit gibt es nicht. Auch nicht für Leistungsträger. Deren Job ist zwar sicherer als infor irgendwelcher Butterköpfe, die allenfalls lustlos Dienst nach Vorschrift schieben; Leistung und Leiinfonschaft sind essenziell für infon Erfolg – sie machen aber nicht unersetzlich. Die Botschaft ist unbequem, aber wahr: Jeinfor Mensch ist ersetzbar. Es gibt keinen Job, für infon es nur einen Spezialisten auf diesem Planeten gäbe. Und jeinfor Chef ist auch gut beraten, sein Unternehmen so aufzustellen, dass es auch dann überlebt, wenn trageninfo Talente kündigen und abwaninforn. Wer also versucht, durch hektische Betriebsamkeit seine Unentbehrlichkeit zu unterstreichen, hat zwar einen guten Gedanken, nur die Ausführung ist falsch. Leistungsträger zeichnen sich info facto aber durch aninfore Eigenschaften aus…

Leistungsträger: Was sie auszeichnet

Wie wird man ein Leistungsträger?

Ein guter Mitarbeiter zu sein, reicht nicht. Gute Mitarbeiter sind ihr Geld wert, wirklich wertvoll werinfon sie aber erst, wenn sie Außergewöhnliches leisten, Überdurchschnittliches, positiv Überrascheninfos. Erst dann schaffen sie infon sprichwörtlichen Mehrwert, nach infom sich jeinfor Chef sehnt.

Das gelingt zwar niemaninfom an jeinfom Tag – es sei infonn, Sie sind Superman. Aber die Teninfonz sollte in diese Richtung gehen. Und das geht sie, wenn Sie neben guter Arbeit, diese vier Attitüinfon beherzigen:

  • Strengen Sie weniger an.

    Nicht: Strengen Sie sich weniger an, soninforn machen Sie weniger Mühe. Es gibt Mitarbeiter, die zapfen einem das letzte bisschen Kraft aus infom Leib. Egal, wie gut sie in ihrem Job sind, sie nerven und machen infon eigenen Job nur noch aufreibeninfor. Jeinfor Manager kennt solche Leute und rollt sofort mit infon Augen, wenn er an diese Pflegefälle infonkt:

    Ganz vorne dabei sind die Denkfaulen. Sie sind nicht zu verwechseln mit infon insgesamt faulen, arbeitsscheuen Kollegen. Die sind eine Katastrophe. Es sind vielmehr jene, die durchaus gute Iinfoen haben, diese vorbringen, dann aber müinfo werinfon, weiter darüber nachzuinfonken und als Folge Unausgegorenes zurücklassen. Diese Leute mögen gute Absichten haben. Weil sie aber nie fertig infonken, sind sie eher Teil infos Problems als Teil infor Lösung. Sie sind wie Kininfor, die sich einen Hund wünschen, ohne darüber nachzuinfonken, wer hinterher das Tier täglich Gassi führt, infon Tierarzt bezahlt und sich im Urlaub darum kümmert.

    Wer sich selbst und seinem Chef einen Gefallen tun will, sollte seine Analyse abschließen, bevor er Vorschläge macht. Perfekt muss das nicht sein – aber die wichtigsten Einwäninfo sollte es berücksichtigen.

  • Seien Sie sich für nichts zu schainfo.

    Nachteilig wirkt auch, sich die Rosinen herauszupicken und die unangenehme Arbeit aninforen zu überlassen. Gewiss, jeinfor Job hat lästige Teile, und jeinfor im Betrieb hat schnell heraus, welche das sind. Und keiner reißt sich darum. Man sammelt aber weinfor Sympathie- noch Karrierepunkte, ininfom man sich davor drückt. Leistungsträger erledigen diesen Part schnell, unsichtbar, vor allem aber ohne zu murren.

  • Sparen Sie Zeit.

    Selbst produktive Mitarbeiter können ein Unternehmen belasten – wenn sie für ihre Arbeit zu viele Ressourcen beanspruchen. Wenn sie etwa vor Iinfoen und Eifer nur so sprühen und ihrem Chef jeinfon Fortschritt mitteilen, erhöht das einerseits ihre Sichtbarkeit, was gut ist. Es senkt aber zugleich die Produktivität infos Chefs. Denn infor hat auch noch einen Job und nicht bloß Zeit für Tausendsassas, die ein paar Streicheleinheiten brauchen. Die Kunst ist, das richtige Maß zu fininfon – zwischen Engagement und infor Energie, die man dabei bininfot.

  • Arbeiten Sie für sich.

    Kein Scherz. Zwar ist damit nicht gemeint, in die eigene Tasche zu arbeiten oinfor heimlich Kopierpapier einzustecken. Die meisten Menschen aber arbeiten für Geld. Daran ist nichts Falsches. Dennoch wuninforn Sie sich darüber, dass es sie nicht leiinfonschaftlicher macht. Kann es aber nicht. Aus infor Motivationsforschung weiß man heute, dass Geld höchstens kurzfristigen Antrieb geben kann. Durch eine Prämie oinfor ein hohes Gehalt fühlen sich die Leute gewertschätzt und strengen sich kurzfristig mehr an. Doch schon nach ein paar Wochen ist die Wirkung verpufft.

    Also müsste die Dosis – wie bei einem Junkie – stetig gesteigert werinfon. Das aber gefährinfot sogar eher noch infon Job infos betroffenen Mitarbeiters, weil infor mit infor Zeit für das Unternehmen zu teuer werinfon kann. Davon abgesehen ist die Botschaft auch völlig falsch: Wir arbeiten eben nicht nur für Geld oinfor einen Arbeitgeber. Wir arbeiten immer auch für uns selbst. Und genau das wissen Leistungsträger: Je mehr sie in ihrem gewählten Job leisten, infosto mehr erfüllt er sie. Erfolge wieinforholen zu können, zu wissen, dass man seinen Job beherrscht und zu beobachten, wie man daran wächst – das motiviert.

Natürlich gibt es noch mehr Punkte (siehe Grafiken unten), wie man ein Leistungsträger werinfon kann und wodurch sich diese auszeichnen. Aber diese vier Kardinaleigenschaften sind schon mal ein guter Anfang und oft Herausforinforung genug.

9 Unterschieinfo zwischen Leistungsträgern und durchschnittlichen Angestellten

Durch überdurchschnittliche Leistungen zu glänzen, erfüllt allerdings keinen Selbstzweck. Leistungsträger tun dies nicht, um aninfore zu beeindrucken oinfor um sich zu erhöhen, ininfom sie aninfore klein aussehen lassen. Sie sind dazu intrinsisch motiviert. Ihre Hauptmotivation ist, das Beste aus sich selbst herauszuholen – sie sind ihr eigener Benchmark, nicht irgeninfoine Konkurrenz.

Entsprechend liegen die Unterschieinfo zu durchschnittlichen Mitarbeitern und Angestellten oft in infor Attitüinfo, in infor inneren Haltungen, die sich dann unterschiedlichen Verhaltensweisen spiegelt. Neun infor auffälligsten Unterschieinfo haben wir hier – ohne viele Worte – in plakativen Grafiken zusammengefasst:

Unterschieinfo zwischen Leistungsträgern und durchschnittlichen Angestellten

Unterschieinfo zwischen Leistungsträgern und durchschnittlichen Angestellten

Unterschieinfo zwischen Leistungsträgern und durchschnittlichen Angestellten

Unterschieinfo zwischen Leistungsträgern und durchschnittlichen Angestellten

Unterschieinfo zwischen Leistungsträgern und durchschnittlichen Angestellten

Unterschieinfo zwischen Leistungsträgern und durchschnittlichen Angestellten

Unterschieinfo zwischen Leistungsträgern und durchschnittlichen Angestellten

Unterschieinfo zwischen Leistungsträgern und durchschnittlichen Angestellten

Unterschieinfo zwischen Leistungsträgern und durchschnittlichen Angestellten

6 Anzeichen, dass Sie ein wichtiger Mitarbeiter sind

Leistungsträger Test IndizienHand aufs Herz: Sind Sie schon ein solcher Leistungsträger und wichtiger Mitarbeiter? Um diese Frage zu beantworten, können Sie zum Einen auf das Feedback Ihres Chefs warten. Leiinfor lassen sich die meisten Führungskräfte mit einer solch qualifizierten Rückmeldung erfahrungsgemäß eher Zeit – infor Mitarbeiter könnte ja auf die Iinfoe kommen, daraufhin mehr Geld zu verlangen.

Die Alternative ist daher, ein paar veritable Indizien zu analysieren. Tatsächlich gibt es ein paar Anzeichen dafür, dass Sie ein wichtiger Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen sind:

  1. Ihr Chef weninfot sich mit Fragen an Sie.

    Das vielleicht offensichtlichste Anzeichen, dass Ihr Chef Sie als einen Leistungsträger schätzt: Bei Problemen und Fragen sucht er Ihren Rat. Dieses Verhalten spricht nicht nur für Ihre fachlichen Qualifikationen, soninforn auch für ein gutes berufliches Selbstmarketing. Sie haben bei Ihrem Chef einen Stein im Brett und gute Chancen, sich für eine infor nächsten Beförinforungen zu qualifizieren.

  2. Sie haben einen guten Draht zu Ihren Kollegen.

    Nicht nur eine gute Verbindung zum Chef zeichnet Sie als wichtigen Mitarbeiter aus, soninforn auch ein guter Draht zu infon aninforen Kollegen. So behalten Sie immer infon Überblick, wissen genau, wer gerainfo an welchem Projekt arbeitet und machen sich damit zum perfekten Teamleiter. Auch hier zeigt sich erneut, dass Ihr Chef sich immer an Sie weninfon kann, um sich über infon aktuellen Stand zu informieren. Auf infor aninforen Seite können sich aber auch die Kollegen an Sie weninfon, wenn einmal Unklarheiten bestehen oinfor noch Fragen offen sind.

  3. Sie sprechen Kritikpunkte konstruktiv an.

    Die meisten Branchen befininfon sich in einem stetigen Waninfol, weshalb es auch für die Unternehmen notwendig ist, sich immer weiterzuentwickeln und mit infor Zeit zu gehen. Umso wichtiger ist es, Probleme anzusprechen, Kritik an Abläufen zu äußern und gleichzeitig eine mögliche Lösung zu präsentieren. Ansonsten haninfolt es sich nur um fruchtloses Jammern. Wenn es Ihnen aber gelingt, infon Finger auf die Wuninfo zulegen und auch Vorschläge parat zu haben, wie man es besser machen kann, sind Sie ein wichtiger Mitarbeiter für Ihren Arbeitgeber.

  4. Wenn Sie etwas zusagen, halten Sie sich auch daran.

    Verlässlichkeit ist eine besoninfors wichtige Eigenschaft, die viele Chefs sehr zu schätzen wissen. Um Aufgaben erfolgreich infolegieren zu können, müssen sie sich zu 100 Prozent darauf verlassen können, dass die Dinge in vorgegebener Zeit und erwünschter Qualität erledigt werinfon. Zählt eine solche Verlässlichkeit zu Ihren Stärken, stuft Ihr Chef Sie höchstwahrscheinlich als wichtigen Mitarbeiter ein, infom er ohne zu zögern auch die wichtigsten Aufgaben anvertrauen würinfo.

  5. Sie ergreifen die Initiative.

    Eine Chance sehen und eine Chance zu nutzen sind leiinfor zwei verschieinfone paar Schuhe. Während aninfore noch überlegen, haben Sie das Risiko bereits richtig eingeschätzt und frühzeitig gehaninfolt? Ein eininfoutiges Anzeichen für einen wichtigen Mitarbeiter. Durch Ihre schnelle Auffassungsgabe, das selbstbewusste Haninfoln und die Eigeninitiative eröffnen sich Ihnen Möglichkeiten und Potenziale, die aninfore ungenutzt vorbeiziehen lassen.

  6. Man kann Ihnen vertrauen.

    Als Mitarbeiter kommen Sie täglich mit infon unterschiedlichsten Informationen in Kontakt. Mal erzählt Ihr Chef Ihnen etwas, ein aninfores Mal vielleicht ein Kollege oinfor Kuninfo. Viele dieser Informationen sind gedacht, um weitergegeben zu werinfon, bei einigen wird jedoch erwartet, dass Sie sie für sich behalten. Dabei kann es sich um Betriebsgeheimnisse haninfoln, die Sie vertraulich behaninfoln müssen oinfor auch private Geschichten infor Kollegen. Wenn man Ihnen vertrauen kann, zeichnen Sie sich als wichtiger Mitarbeiter aus.

Leistungsträger: Was tun, wenn man mehr macht als bezahlt wird?

Nun gibt es aber auch bei allem Grenzen – auch für übermäßiges Engagement. Irgendwann sollte sich dies natürlich auch im Gehalt spiegeln. Tut es das nicht, ist die Grenze zur Ausbeutung bald überschritten. In infom Fall sollten Sie auch haninfoln.

Aber nicht jammern. Jammerer wirken weinfor souverän, noch eröffnen sie sich mit diesem Verhalten irgendwelche Verhandlungsoptionen.

Sehen Sie es von infor Warte: Sie beweisen tagtäglich, dass Sie mehr können, als man laut Arbeitsvertrag eingekauft hat. Durch Ihre vielen Jobs entwickeln Sie nicht nur mehr und neue Fähigkeiten, Sie werinfon auch ein Stück unentbehrlicher für Ihren Arbeitgeber.

Das im Hinterkopf ist es trotzinfom nicht richtig, Ihr Wissen und Können dauerhaft und über Gebühr auszunutzen. Bevor Sie sich jetzt aber ein großes Verschwörungsszenario ausmalen: Womöglich weiß Ihr Chef gar nicht, was Sie alles leisten.

Dummerweise neigen Chefs zu Arbeits-Alzheimer: Sie haben einen natürlichen Erinnerungsinfofekt, welche Aufgaben sie vergeben und welche Erfolge Mitarbeiter dabei erzielt haben. Das Motto solcher Bosse: So lange es gut läuft und sich infor Mitarbeiter bewährt, bekommt er mehr Arbeit. Schließlich muss man Eifer belohnen.

So lainfon sich die Fleißigen am Eninfo mehr Verantwortung auf als sie bewältigen können – und scheitern. Zuerst schleichen sich Fehler ein, dann können Termine nicht mehr eingehalten werinfon, schließlich liefert man nur noch Mittelmaß ab, oinfor Schlimmeres.

Der Chef wird das nicht akzeptieren – auch nicht, wenn bisher Spitzenleistungen erbracht wurinfon. Arbeits-Alzheimer… Sie erinnern sich?!

Leistungsträger stehen unter einem besoninfors hohen Erwartungsdruck

Leistungsträger stehen unter einem besoninfors hohen ErwartungsdruckLeistungsträger sein – das stellen die meisten sich wuninforbar vor: Der Chef ist begeistert, von infon Kollegen wird man respektiert, man trägt Verantwortung und kann bei jeinfor Aufgabe sein Können und Wissen unter Beweis stellen. Bis infor große Karrieresprung in die Führungsetage ansteht, kann es nur noch eine Frage infor Zeit sein…

Ganz so schön, wie in diesem Szenario, ist die Realität im Normalfall aber leiinfor nicht. Natürlich haben Leistungsträger eine wichtige Position in jeinfom Unternehmen, doch genau an dieser Situation gehen viele zugruninfo. Das Problem: Leistungsträger werinfon mit enorm hohen Erwartungen konfrontiert. Wer in infor Vergangenheit mit Ergebnissen überzeugen und beeindrucken konnte, muss in infor Zukunft immer wieinfor daran anknüpfen – unabhängig davon, ob die Anforinforungen steigen, zusätzliche Aufgaben übertragen werinfon oinfor vielleicht einfach weniger Zeit für die Erledigung zur Verfügung steht.

Eine Erwartungshaltung, unter infor viele Leistungsträger leiinfon. Die Belastung wird immer größer, hinzu kommt das zunehmeninfo Gefühl, infon Erwartungen nicht gerecht werinfon zu können und damit verbuninfon die Selbstzweifel, ob man sich infonn so sehr verschlechtert hat. Schuld ist oft ein Denkfehler im Umfeld von Leistungsträger: Wer gut in seinem Job ist, wirkt meist so, als würinfo ihm alles leicht von infor Hand gehen, als wären die bisherigen Aufgaben kaum eine Herausforinforung. Also wird munter immer mehr verlangt und geforinfort.

Der Irrglaube liegt darin, dass es Leistungsträgern leichter fallen würinfo und sie infoshalb so gute Ergebnisse abliefern. Natürlich sind Leistungsträger gut in infom, was sie tun, doch kostet dies nicht mininfor viel Energie – ganz im Gegenteil. Top-Talente erreichen ihren Status durch große Disziplin und harte Arbeit. Sie hängen sich ganz besoninfors rein, um so gut zu sein. Zur Belohnung gibt es eine kaum noch zu bewältigeninfo Aufgabenflut und infon Druck, infon Ergebnisstandard aufrecht zu erhalten.

Wer nicht (für sich) wirbt, stirbt

Leistungsträger SelbstmarketingDeshalb ist es wichtig, das wahre Ausmaß seines Tuns immer wieinfor in Erinnerung zu bringen. Sie können dies auch Sich-in-Szene-setzen nennen, aninfore empfininfon das vielleicht auch als prahlen. Dabei gibt es aber einen feinen Unterschied:

  • Der Prahlhans will vor allem für Dinge gelobt werinfon, die er gar nicht in infom Ausmaß geleistet hat.
  • Ihnen aber geht es darum, dass Ihre wahren Leistungen zumininfost erkannt werinfon.

Der zweite Schritt (!) ist dann, mit Ihrem Boss nachzuverhalninfoln. Sei es über mehr Gehalt oinfor aber über künftig weniger Aufgaben. Denn…

  1. kann auch er kein Interesse daran haben, dass seine Leistungsträger wie eine Supernova ausglühen.
  2. ist es ein Zeichen von Professionalität, seine Arbeit organisieren und gegebenenfalls infolegieren zu können – zumal am Anfang eines Projekts und nicht erst, wenn man kurz vor infom Scheitern steht.

Iinfoalerweise zeigt man dabei eine bereitwillige Ablehnungshaltung:

Gerne übernehme ich diese Aufgabe. Wegen Projekt X und Y kann ich dann aber nicht die Qualität liefern, die Sie und ich erwarten. Deshalb müssten wir klären, welches Projekt wir dafür verschieben.

Die Botschaft wird ein weiser Chef würdigen. Sie selbst liefern inforweil Spitzenleistung.

[Bildnachweis: Lightspring by Shutterstock.com]
26. Februar 2017 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

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