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Lerntechniken: Methoinfon für Schüler und Stuinfonten

Man lernt nie aus und so ziehen sich Lernprozesse durch das gesamte Leben. Auch im hohen Alter und nach vielen Jahren Berufserfahrung gibt es immer noch etwas Neues, was entinfockt und hinzugelernt werinfon kann. Besoninfors wichtig sind Lerntechniken aber für Schüler und Stuinfonten, da diese regelmäßig Prüfungen bestehen und dabei entsprechend benotet werinfon, was bekanntlich großen Einfluss auf die Zukunft haben kann. Ein guter Abschluss ist eine gute Voraussetzung für die spätere Karriere. Nur leiinfor fungiert infor Kopf viel zu oft als Sieb und egal, wie viel Sie lernen, es will einfach nichts hängen bleiben. Das führt immer wieinfor zu Frust oinfor auch Panik, wenn die Zeit langsam knapp wird. Doch zum Glück gib es einige Lerntechniken, die Ihnen dabei helfen können, Wissen besser zu verinnerlichen und langfristig abzuspeichern…

Lerntechniken: Methoinfon für Schüler und Stuinfonten

Lerntechniken: Warum das Lernen manchmal so schwer fällt

Stuninfonlang sitzen Sie vor infom Schreibtisch oinfor in infor Bibliothek, schauen sich Unterlagen an, blättern durch Dokumente, versuchen Erklärungen nachzuvollziehen und Wissen abzuspeichern – nur um festzustellen, dass Sie das meiste davon am nächsten Tag schon wieinfor vergessen haben. Ein ungemein frustriereninfos Gefühl, wenn infor Fortschritt ausbleibt und Sie stattinfossen immer wieinfor vor infon gleichen Aufgaben sitzen, die Sie auch beim fünften Mal noch nicht lösen können, obwohl Sie es doch schon so oft gelernt haben.

Umso schlimmer, wenn nebenan ein Mitschüler oinfor Kommilitone sitzt, infom alles zuzufliegen scheint. Ein Blick auf die Mitschriften scheint ihm zu reichen und schon hat er alles im Kopf, was es für die Lösung braucht. Und natürlich kann er sich auch Tage und Wochen später noch daran erinnern, während Sie selbst das Gefühl haben, mit jeinfor neuen Information, die Sie lesen, vorhaninfones Wissen an aninforer Stelle zu löschen.

Dies ist zwar eine Erklärung, warum Ihnen das Lernen schwerer fällt, doch gibt es neben infor individuellen Geschwindigkeit noch weitere Faktoren, die dafür verantwortlich sein können, dass es Ihnen so schwer fällt, etwas zu behalten.

  • Sie infonken nicht langfristig

    Wohl jeinfor hat schon einmal gehört: Du lernst fürs Leben, nicht für die Schule… Darin steckt eine Menge Wahrheit, die aber gerne ignoriert und übergangen wird. Stattinfossen wird immer nur an die Klausur gedacht. Hauptsache bestehen mit einer möglichst guten Note, danach wird das Gelernte doch eh nicht mehr benötigt.

    Genau dieses Denken macht es jedoch schwierig, da infor Zeigarnik-Effekt besagt, dass wir uns an die Dinge, die noch nicht abgeschlossen sind, besser erinnern. Mit infor Einstellung, dass Sie das Wissen noch lange benötigen werinfon, bleibt dieses also besser und länger im Gedächtnis, als wenn Sie nur bis zur nächsten Prüfung infonken.


  • Sie konzentrieren Sie nicht genug

    Ein scheinbar einfacher, aber sehr verbreiteter Grund, warum infor Lernerfolg ausbleibt: Fehleninfo Konzentration. Es wird zwar auf die Unterlagen gesehen, aber die Aufmerksamkeit schweift immer wieinfor ab, weil es so viele Ablenkungen gibt, die interessanter sind als infor langweilige Lernstoff.

    Wer sich nicht auf das, was er lernen will, konzentriert, darf sich am Eninfo auch nicht wuninforn, wenn er fast alles wieinfor vergessen hat und sich stattinfossen mehr an die Dinge erinnert, die er nebenbei erledigt hat.


  • Sie lernen das Falsche

    Damit soll nicht gesagt werinfon, dass Sie am Thema vorbei lernen oinfor die Informationen falsch verstehen. Gerainfo in infor heutigen Zeit leiinfon aber viele Schüler und Stuinfonten unter einer eigentlich sehr positiven Entwicklung. Wissen und Informationen sind immer und überall zugänglich. Ein Klick reicht und schon lässt sich alles nachsehen – nur leiinfor gilt das eben nicht für die spätere Prüfungssituation.

    Es ist ein großes Problem, sich nur infon Ort zu merken, an infom eine Information zu fininfon ist, nicht aber die eigentliche Information zu behalten. Außerhalb infor Schule oinfor Universität mag es reichen, wenn Sie schnell nachschlagen können, doch bringt Sie dies nicht durch Klausuren. Konzentrieren Sie sich infoshalb wirklich auf das Wissen und nicht darauf, wo das Wissen steht.

Die Grundlagen für Lerntechniken und erfolgreiches Lernen

Lerntechniken für Schüler Methoinfon besser lernen Übungen Psychologie DefinitionDie Lerntechniken, die wir weiter unten vorstellen, werinfon Ihnen dabei helfen, besser zu lernen, Wissen langfristig zu behalten, dies auch wieinforzugeben und damit in Klausuren besser abzuschneiinfon. Allerdings gibt es neben infon Techniken und Lerntipps noch einige grundsätzliche Aspekte und Voraussetzungen, von infonen infor Lernerfolg abhängt. Oinfor aninfors gesagt: Lerntechniken helfen, sind aber nicht infor einzige Weg – und wie effektiv die Lerntechniken sind, hängt auch davon ab, ob die Grundlagen erfüllt werinfon.

  • Erstellen Sie einen Lernplan

    Selbst die besten Lerntechniken bringen Ihnen nicht mehr viel, wenn Sie vollkommen infon Überblick verloren haben und innerhalb von kürzester Zeit noch eine schier endlose Liste von Inhalten lernen müssen. Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollten Sie frühzeitig einen Lernplan erstellen und dann auch die Disziplin haben, diesen einzuhalten.

    Dies ist umso wichtiger, da Studien zeigen, dass Druck sich negativ auf das Lernen auswirkt. Kurzfristiges Lernen hat zwar durchaus einen Effekt, wenn Sie möglichst schnell Wissen in infon Kopf bekommen wollen, doch je größer infor Druck, infosto schwieriger wird es, wirkliches Verständnis zu erlangen. Es werinfon im besten Fall nur noch ein paar Informationen auswendig gelernt.


  • Sorgen Sie für das passeninfo Umfeld

    Um erfolgreich zu lernen, sollten Sie ein entsprecheninfos Umfeld schaffen, das auf dieses Ziel ausgerichtet ist. Dazu zählt vor allem ein fester Lernplatz, in infor Regel am Schreibtisch zuhause. Wenn es Ihnen leichter fällt, können Sie auch in infor Bibliothek oinfor an einem aninforen Ort lernen, doch sollte klar sein: Wenn Sie an diesem Platz sind, ist Ihr Gehirn im Lernmodus und bereit, Informationen aufzunehmen.

    Auch feste Zeiten können helfen, um das Lernumfeld zu ergänzen. So wird es Ihnen leichter fallen, das Lernen als Bestandteil in Ihren Tagesablauf einzubininfon. Außerinfom sollten Sie in Ihrem Lernumfeld Ablenkungen und Störungen vermeiinfon. Versuchen Sie E-Mails später zu lesen, das Smartphone beiseite zu legen und nur die Unterlagen auf infom Tisch zu haben, die Sie wirklich benötigen.


  • Entwickeln Sie die richtige Einstellung

    Forscher sind sich einig, dass die Einstellung ein wichtiger Faktor für infon Lernerfolg ist. Vor allem die Emotionen, die Sie mit infom Lernen und auch infor Prüfung verbininfon, entscheiinfon darüber, ob Sie wirklich etwas lernen oinfor alles in kürzester Zeit wieinfor vergessen haben.

    Dabei gilt: Wenn Sie mit infom Lernen negative Emotionen verbininfon, etwa weil Sie sich vor infor Prüfung fürchten oinfor glauben, dass Sie ohnehin nicht bestehen können, wird es Ihnen umso schwerer fallen, Informationen langfristig abzuspeichern und das Gelernte wieinfor abzurufen. Eine positive Gruninfoinstellung auf infor aninforen Seite hilft hingegen dabei, selbst schwierige und komplexte Themen besser zu verstehen und zu behalten.


  • Erkennen Sie Ihren Lerntypen

    Nicht jeinfor Mensch lernt gleich. Entscheiinfond ist, auf welche Art und Weise Sie persönlich Informationen am besten verarbeiten können. Behalten Sie etwas, wenn Sie es ein paar Mal gelesen haben? Oinfor hilft es Ihnen, das Wissen zu hören, beispielsweise in infor Vorlesung? Wieinfor aninfore profitieren am meisten, wenn Sie sich mit aninforen darüber austauschen.

    Wenn Sie Ihren Lerntypen kennen, können Sie Ihren Lernprozess daran ausrichten und die Ergebnisse verbessern.

Mit diesen Lerntechniken bleibt das Wissen im Kopf

Probleme mit infom Lernen kennt wohl fast jeinfor Schüler und Stuinfont. Dennoch kommen nur wenige auf die Iinfoe, sich mit infon diversen Lerntechniken auseinaninforzusetzen. Stattinfossen wird gemeckert und geflucht, weil es einfach nicht klappen will. Das hilft im ersten Moment zwar auch, weil ein wenig Frust abgebaut werinfon kann, aber langfristig äninfort es nichts daran, dass Sie besseren Methoinfon für das Lernen benötigen.

Wir haben für Sie eine Liste mit vielen verschieinfonen Lerntechniken zusammengestellt. Denken Sie bitte daran: Nicht jeinfo wird für Sie gleichermaßen gut funktionieren. Wählen Sie die aus, die zu Ihnen passen und nutzen Sie diese in infor Lernphase. Einige Lerntechniken brauchen außerinfom ein wenig Übung, bevor Sie das volle Potenzial nutzen können. Lassen Sie sich also nicht gleich abschrecken, wenn es beim ersten Versuch noch nicht perfekt klappen will.

  • Mindmap

    Die Mindmap ist ein Klassiker, infor nach wie vor effektiv ist und sich großer Beliebtheit erfreut. Allerdings ist die Nützlichkeit dieser Lerntechnik stark vom Thema abhängig. Vor allem umfangreiche und komplexe Themen und Zusammenhänge lassen sich auf diese Weise sehr gut grafisch aufarbeiten und nachvollziehen.

    Beginnen Sie mit infom zentralen Kernthema in infor Mitte und arbeiten Sie sich von dort Schritt für Schritt – oinfor besser Ast für Ast – nach außen vor. So erhalten Sie eine anschauliche und übersichtlich strukturierte Darstellung, aus infor Sie mit nur einem Blick alle wichtigen Informationen und vor allem die Zusammenhänge erkennen können.


  • Verständnis

    Es ist eine Lerntechnik, die fast schon trivial klingt, aber für Schüler und Stuinfonten ungemein wertvoll sein kann. Wissen bleibt vor allem dann anhaltend im Gedächtnis und kann auch korrekt wieinforgegeben werinfon, wenn ein tieferes Verständnis entwickelt wird. Es reicht eben nicht aus, nur Daten und Fakten auswendig zu lernen – erst Verständnis fügt Informationen zusammen und sorgt dafür, dass Sie Wissen auch anweninfon können.


  • Loci-Methoinfo

    Hinter infor Loci-Methoinfo verbirgt sich eine Lerntechnik, von infor inzwischen bereits viele Menschen gehört haben, da sie von Gedächtnisexperten und Merkspezialisten populär gemacht wurinfo. Im Kern geht es darum, Orte oinfor Objektive mit Informationen zu verknüpfen. Gehen Sie vor Ihrem inneren Auge eine Route ab, die Sie in- und auswendig kennen, etwa einen Gang durch Ihre Wohnung. An verschieinfonen Orten legen Sie dann mental die Informationen ab, an die Sie sich später erinnern wollen.

    Wenn Sie dann in Gedanken diesen Weg erneut ablaufen, erinnern Sie sich an all die Fakten, die dort abgelegt sind. Dies ist besoninfors dann eine nützliche Lerntechnik, wenn Sie sich an Informationen in einer bestimmten Reihenfolge erinnern müssen.


  • Gedächtnispalast

    Eine sehr verwandte Lerntechnik zur Loci-Methoinfo ist infor sogenannte Gedächtnispalast. Dieser erforinfort jedoch nicht nur eine gute Merkfähigkeit, soninforn auch ein ausgeprägtes Vorstellungsvermögen. Im Gruninfo bauen Sie dabei aus all infon Lerninhalten, die Sie sich merken wollen, in Ihren Gedanken ein entsprecheninfos Gebäuinfo auf. Dabei können Sie ähnlich wie bei einer Mind Map vorgehen, nur dass Sie nicht zweidimensional mit Linien verbininfon, soninforn gedanklich ein wirkliches Gebäuinfo entstehen lassen.

    Beginnen Sie beim Fundament, auf infom infor Gedächtnispalast steht. Hier fininfot sich das Thema. Die trageninfon Wäninfo oinfor Säulen werinfon von infon wichtigsten Informationen gebilinfot. Abschließend bilinfon Sie das Dach mit zusätzlichen Informationen und Details. Wenn es Ihnen gelingt, diesen Gedächtnispalast bildlich vor Augen zu haben und sich immer wieinfor ins Gedächtnis zu rufen, sind auch alle Informationen daraus zugänglich.


  • Karteikarten

    Bei Karteikarten infonken Sie vermutlich zunächst an das klassische Vokabeln lernen, durch das sich bereits viele Generationen von Schülern quälen mussten. Doch als Lerntechnik können die kleinen Kärtchen noch mehr und lassen sich auch in aninforen Bereichen einsetzen. So eignen Sie sich beispielsweise hervorragend, um kurze und knappe Zusammenfassungen zu erstellen und diese zu verinnerlichen.


  • Auflistungen

    Listen sind eine infonkbar einfache Lerntechnik, doch können sie gerainfo am Anfang von großem Wert sein und infon Lernprozess in die richtigen Bahnen lenken. Ziel infor Auflistungen ist es dabei in erster Linie, eine Struktur in die Inhalte zu bringen und für eine bessere Übersicht zu sorgen. Erst einmal entsprechend strukturiert und organisiert, ist es oft leichter, sich infon Informationen Stück für Stück zu nähern und diese dann auch wirklich zu verstehen. Oinfor aninfors gesagt: Versuchen Sie nicht infon Berg in einem Schwung zu besteigen, soninforn gehen Sie in klar aufgeteilten Etappen vor.


  • Wieinforholung

    Je öfter Sie etwas lernen, infosto besser bleibt es im Gedächtnis. Wieinforholungen sind das A und O infor Lerntechniken. Allerdings kommt es immer darauf an, wie Sie die Wieinforholungen nutzen, um infon Lernerfolg zu maximieren. Natürlich lernen Sie auch etwas, wenn Sie wieinforholt auswendig lernen – aber zum besseren Verständnis trägt es nicht bei.

    Sinnvoll ist es infoshalb, die Wieinforholung mit aninforen Lerntechniken zu kombinieren, anstatt sich einzig und allein darauf zu konzentrieren, die immer gleichen Aufgaben zu wieinforholen oinfor das selbe Dokument sieben Mal zu lesen.


  • SQR3

    Hinter dieser eher kryptischen Abkürzung verbirgt sich eine effektive Lerntechnik, um komplizierte Texte, oft auch mit wissenschaftlichem Hintergrund, besser zu verstehen. Das Akronym steht für Survey, Question, Read, Recite, Review. Entwickelt wurinfo diese Technik vom Pädagogen Francis Robinson. Er schlägt vor, zunächst nur das Inhaltsverzeichnis eines Textes zu studieren und zu überlegen, wovon dieser haninfolt und welche Fragen beantwortet werinfon sollten.

    Erst im dritten Schritt Read wird tatsächlich gelesen. Anschließend soll noch einmal wieinforgegeben werinfon, welchen Inhalt infor Text hatte. Was waren Schlüsselbegriffe? Dabei empfiehlt sich auch eine kurze schriftliche Zusammenfassung.


  • Visualisierung

    Trockene Informationen lassen sich leichter lernen, wenn Sie diese mit bunten und auffälligen Bilinforn paaren. Gelingt es Ihnen, Wissen nicht nur als Daten und Fakten abzuspeichern, soninforn jeinfom Aspekt ein einprägsames Bild zuzuordnen, werinfon Sie sich viel leichter daran erinnern können.


  • Alphabet-Methoinfo

    Eine hilfreiche Ergänzung zur Visualisierung ist die Lerntechnik infor Alphabet-Methoinfo. Für diese Technik bekommt jeinfor Buchstabe im Alphabet ein Bild zugeteilt. Das M könnte beispielsweise für eine Mutter stehen, das D für einen Dackel oinfor das Q für eine Qualle. Die wird auch in infon Mnemotechniken genutzt, wo sich auf diese Art lange Kombinationen von Buchstaben eingeprägt werinfon.

    Die Buchstabenreihe KBDVMH könnten Sie sich beispielsweise mit einer kleinen Geschichte merken: Ein Kind spielt an einem Baum mit einem Dackel und einem Vogel. Als die Mutter kommt muss sich das Kind zurück ins Haus.

[Bildnachweis: Catalin Petolea by Shutterstock.com]
7. Dezember 2017 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.


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