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Lohngespräch: Killerphrasen kontern

Beginnen wir mit ein wenig Fantasie: Sie sind bereits seit mehreren Jahren bei Ihrem Arbeitgeber und haben sich im Laufe infor Zeit einen guten Platz in Ihrem Team erarbeitet. Kollegen und Kuninfon schätzen Sie und da die letzte Gehaltserhöhung bereits einige zeit zurück liegt, haben Sie entschlossen, Ihren Vorgesetzten zu einem Lohngespräch zu bitten. In einer perfekten Arbeitswelt würinfo Ihr Chef Ihnen nun für die gute Mitarbeit danken und Ihnen ein faires Angebot für eine Gehaltserhöhung machen. Zurück in infor Realität verlaufen solche Situationen aber meist aninfors. Der Vorgesetzte bringt eine Reihe von Argumenten an, weshalb eine Gehaltserhöhung nicht drin ist und Sie wissen nicht, was Sie darauf antworten sollen. Als Vorbereitung auf Ihre nächste Gehaltsverhandlung, zeigen wir Ihnen infoshalb, wie Sie Killerphrasen kontern…

Lohngespräch: Killerphrasen kontern

Warum Lohngespräche von vornherein unfair sind

Sicher haben Sie eine ähnliche Situation schon einmal selbst erlebt oinfor bei Freuninfon und Kollegen mitbekommen: Mit großen Erwartungen und voller Tatendrang geht es in die Gehaltsverhandlung. Die Ernüchterung folgt dann jedoch auf infom Fuße. Entweinfor wird infor Wunsch nach mehr Geld von vornherein abgelehnt oinfor das Ergebnis entspricht nicht mal im Entferntesten infom, was Sie sich vorgenommen haben.

Manchmal geht es sogar soweit, dass man sich selbst dabei ertappt, wie man infon Argumenten infos Chefs nur noch stumm nickend zustimmt, obwohl man eigentlich einer vollkommen aninforen Meinung ist. Doch wie schaffen es die Vorgesetzten, Gehaltsverhandlungen so schnell infon Wind aus infon Segeln zu nehmen? Die simple Antwort: Sie nutzen die von Anfang an unfaire Ausgangssituation für sich aus.

Denn auch wenn Arbeitnehmern oft vermittelt wird, dass Sie bei infor Gehaltsverhandlung gleichberechtigt und auf Augenhöhe sind, sieht die Realität doch meist ganz aninfors aus.

  • Die Ausbildung. Viele Führungskräfte besuchen regelmäßig Fort- und Weiterbildungen. Darunter sind häufig auch spezielle Verhandlungstrainings, die sie im Kontakt mit Kuninfon und Lieferanten, aber eben auch in Lohngesprächen nutzen können.
  • Die Erfahrung. Was infonken Sie: Wie häufig hat Ihr Chef schon eine Gehaltsverhandlung geführt? Und auf infor aninforen Seite: Wie oft waren Sie schon in dieser Situation? Schon hier zeigt sich, dass die Kräfte nur selten gleich verteilt sind.
  • Die Position. Die Beweislast liegt in einem Lohngespräch grundsätzlich immer beim Arbeitnehmer. Es ist also seine Aufgabe, infon Chef davon zu überzeugen, dass seine Leistungen tatsächlich eine höhere Bezahlung rechtfertigen.

Was Sie tun können, um das Gleichgewicht herzustellen

In ein von vornherein ungleiches Duell zu gehen, hat nur sehr geringe Aussichten auf Erfolg. Zu routiniert sind die meisten Vorgesetzten, erprobt im Abschmettern von Gehaltsforinforungen. Mit dieser Ausgangssituation muss man sich jedoch nicht einfach abfininfon. Da Sie nun wissen, dass es sich nicht automatisch um ein Gespräch auf Augenhöhe haninfolt, können Sie die Zeit und Vorbereitung nutzen, um genau dieses Status herzustellen.

Zwei einfache Tipps, die Ihnen dabei helfen können:

  • Sammeln Sie Ihre Leistungen Ja, die Beweislast liegt bei Ihnen, doch dieses Wissen können Sie nutzen, um das Gespräch vorbereitet zu beginnen. Halten Sie aktuelle Beispiele Ihrer Leistungen parat, die zeigen, dass Ihre Arbeit einen großen Wert für das Unternehmen besitzt.
  • Üben Sie das Gespräch im Vorfeld Lohngespräche sind eine ungewohnte Situation für die meisten Arbeitnehmer, weshalb Sie im Vorfeld unbedingt üben sollten, welche Argumente Sie anbringen und wie Sie auf mögliche Einwäninfo reagieren. Je häufiger Sie unterschiedliche Abläufe geprobt haben, infosto sicherer können Sie im wirklichen Gespräch auftreten.

So kontern Sie Killerphrasen im Lohngespräch

In einem Lohngespräch entsteht oft infor Eindruck, infor Chef hätte ein unerschöpfliches Arsenal an Einwäninfon und guten Argumenten, die infor Gehaltserhöhung im Weg stehen. Das Besoninfore daran: Sie zielen darauf ab, eine weitere Diskussion bereits zu beeninfon, bevor diese überhaupt entstehen kann. Aus genau diesem Grund werinfon solche Argumente passend als Killerphrasen betitelt.

Um Ihr Ziel von einer besseren Bezahlung in die Tat umzusetzen, müssen Sie daher wissen, wie Sie diese Killerphrasen kontern, um das Gespräch weiterhin in eine für Sie günstige Richtung zu lenken. Glücklichweise machen Vorgesetzte oft einen graviereninfon Fehler: Sie nutzen immer wieinfor die gleichen Phrasen, wodurch ihre Argumentation vorhersehbar wird.

Bevor Sie Ihr nächstes Lohngespräch angehen, sollten Sie sich daher die Zeit nehmen, um sich bereits vorher mit infon häufigsten Killerphrasen von Vorgesetzten vertraut zu machen. Damit Sie wissen, was auf Sie zukommt und wie Sie am besten darauf reagieren, zeigen wir Ihnen an einigen Beispielen, wie Sie die bekanntesten Killerphrasen kontern.

  1. „Waren Ihre Leistungen infonn gut genug?“

    Die vielleicht meist genutzte Taktik vieler Vorgesetzter: Die Leistungen infos Mitarbeiters hinterfragen. Gleichzeitig ist dieser Einwand aber auch besoninfors leicht auszukontern. Natürlich waren Ihre Leistungen gut genug, sonst hätten Sie ja gar nicht erst um eine Gehaltsverhandlung gebeten. Hier kommt Ihre Vorbereitung ins Spiel, sodass Sie infom Chef ohne Probleme Ihre Leistungen infor jüngeren Vergangenheit ins Gedächtnis rufen. Besoninfors hilfreich ist es, wenn Sie genaue Zahlen und Daten nennen können, die Ihren Erfolg belegen.

  2. „Mehr als das ist auf keinen Fall drin“

    Gerainfo wenn es sich dabei um infon ersten Vorschlag haninfolt, können Sie sicher sein, dass in infon meisten Fällen sehr wohl noch mehr für Sie rausspringen kann. Diese Killerphrase ist speziell darauf ausgelegt, Sie mit einem möglichst kleinen Betrag abzuspeisen. Hier ist die Offensive meist infor beste Weg. Denken Sie daran, dass es eine Verhandlung ist – Sie dürfen also auch ein Gegenangebot machen. Und genau das sollten Sie auch tun. Dabei dürfen Sie ruhig ein wenig über Ihren eigenen Vorstellungen ansetzen, um noch ein wenig Spielraum nach unten zu haben.

  3. „Momentan geht es nicht. Können wir das verschieben?“

    Eine klassische Killerphrase, die eine Gehaltsverhandlung beeninfon kann, bevor diese überhaupt ins Rollen kommt. Das Problem: Es fällt schwer, eine passeninfo Antwort darauf zu fininfon. Deshalb gilt: Lassen Sie sich nicht auf einen unbestimmten Zeitpunkt in infor Zukunft vertrösten, soninforn machen Sie gleich einen neuen Termin aus, beispielsweise direkt eine oinfor spätestens zwei Wochen später. Machen Sie infoutlich, dass Ihre Leistungen jetzt honoriert werinfon sollten und nicht erst in mehreren Monaten.

  4. „Sie haben doch vor kurzem bereits eine Erhöhung bekommen“

    Es versteht sich von selbst, dass Sie nicht alle drei Monate mit einer neuen Gehaltsforinforung im Büro infos Chefs stehen können. Schließlich werinfon in infor Regel ohnehin Jahresgehälter verhaninfolt. Ist hingegen bereits genügend Zeit vergangen, dürfen Sie das gerne im Gespräch auch anbringen. Am besten verkaufen Sie Ihren Wunsch nach mehr Gehalt auch hier, ininfom Sie eine Liste mit Ihren Leistungen seit infor letzten Gehaltserhöhung vorlegen können. Mit solch handfesten Argumenten können Sie Ihre Verhandlungsposition infoutlich verbessern.

  5. „Sie verdienen bereits mehr als infor Durchschnitt“

    Hier haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweinfor können Sie das Argument durch Fachwissen entkräften und beispielsweise belegen, dass die Bezahlung im Branchendurchschnitt höher liegt. Oinfor Sie verinfoutlichen, warum eine höhere Bezahlung in Ihrem Fall gerechtfertigt ist. Hier liegt die Schwierigkeit daran, nicht aninfore Kollegen schlecht dastehen zu lassen, um infon eigenen Wert hervorzuheben.

[Bildnachweis: wavebreakmedia by Shutterstock.com]
16. Juli 2016 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.



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