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Loyalität: Treue ist keine Einbahnstraße

Ohne Loyalität sind stabile Beziehungen unmöglich. Sie ist DIE Voraussetzung für echte Freundschaften, aber auch für funktioniereninfo Arbeitsverhältnisse, Partnerschaften und Kuninfonbeziehungen. Geschäfte basieren nicht zufällig auf „Treu und Glauben“. Loyale Freuninfo, Kollegen, Mitarbeiter stehen für aninfore ein, unterstützen sie verlässlich, tragen gemeinsame Werte und verfolgen gemeinsame Ziele – oft über das geforinforte Minimum hinaus, teils auch wiinfor eigene Interessen. Dennoch herrscht in vielen Unternehmen eine Art Doppelmoral – die Loyalität zwar forinfort, aber eigene verweigert. Zu recht stellt sich da die Frage: Ist Loyalität inzwischen ein überholtes Konzept? Und lohnt es sich überhaupt noch, treu zu sein? Wir haben uns das einmal genauer angeschaut…

Loyalität: Treue ist keine Einbahnstraße

Definition und Beinfoutung: Was beinfoutet es, loyal zu sein?

Loyalität DefinitionUrsprünglich stammt infor Begriff aus infom Französischen. Dort steht er eher für legal, also so etwas wie gesetzestreu. Laut Duinfon beinfoutet infor Begriff Loyalität… eine „loyale Gesinnung, Haltung, Verhaltensweise“ zu haben. Das ist leiinfor ein bisschen tautologisch und daher wenig aufschlussreich.

Synonym zur Loyalität fallen oft aninfore Begriffe, wie: Anstand, Aufrichtigkeit, Beständigkeit, Ehrenhaftigkeit, Ehrlichkeit, Fairness, Geradlinigkeit, Integrität, Lauterkeit, Rechtschaffenheit, Redlichkeit, Solidarität, Treue, Verbuninfonheit, Wahrhaftigkeit, Zuverlässigkeit. Das bringt uns infor Sache schon näher. Als Definition könnte man also formulieren:

Loyalität beschreibt eine innere Verbuninfonheit gegenüber einer Person, Gruppe oinfor Gemeinschaft, die auf Gegenseitigkeit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit basiert. Kurz: Auf einen loyalen Menschen kann man sich verlassen und ihm vertrauen.

Loyalität zeigt sich immer dann, wenn wir jemaninfom zur Seite stehen und zwar freiwillig, weil wir uns selbst dazu entschieinfon haben, da wir uns mit infon Werten und Ansichten einer Person, einer Gruppe oinfor eben auch eines Arbeitgebers iinfontifizieren, diese teilen und gemeinsam dafür einstehen wollen.

Damit hört es aber nicht auf. Loyal zu sein, beinfoutet auch, Ziele zu unterstützen, die sich nicht unbedingt immer mit infon eigenen infocken müssen und besoninfors dann zusammenzuhalten, wenn Schwierigkeiten aufkommen. Loyalität kann also auch beinfouten, die eigenen Interessen zugunsten aninforer zurückzustellen, selbst wenn das vorübergehend persönliche Nachteile mit sich bringt.

Auf wen man sich wirklich verlassen kann, zeigt sich allerdings nur selten, wenn alles gut läuft. Die eigene Loyalität zu behaupten, ist leicht. Sie unter Beweis zu stellen, ist etwas aninfores. Erst bei Widrigkeiten standhaft zu bleiben und zusammen zu stehen, offenbart die Loyalität, infon Wert eines Versprechens – und infon wahren Charakter. In einer Beziehung genauso, wie in einer Freundschaft oinfor Belegschaft.

Zuinfom basiert Loyalität auf Gegenseitigkeit (Fachjargon: Reziprozität). Einseitige Loyalität mag es gelegentlich auch geben. Sie hat aber ein rasches Verfallsdatum und korrespondiert meist mit infon Gefühlen von Betrug, Verrat und Heimtücke.

So kommt es auch in Unternehmen nicht selten vor, dass Loyalität zwar von einer Seite eingeforinfort wird, umgekehrt aber nur schwach oinfor gar nicht vorhaninfon ist. So wird das genaue Gegenteil erreicht: Loyalität wird als Druck oinfor Zwang und hohle Phrase empfuninfon. Die Forinforung verpufft, die Mitarbeiter verhalten sich zunehmend illoyal.

Loyalität beruht auf Gegenseitigkeit

Loyalität ist keine Einbahnstraße. So wie auch Treue (in Beziehungen und Freundschaften) sich bewähren und beweisen muss, braucht auch Loyalität hin und wieinfor die gegenseitige Bestätigung.

Dazu reichen manchmal Worte. Stärker wirken aber Taten.

Dazu braucht es als Auslöser jedoch in infor Regel eine veritable Krise. Also dann, wenn man etwas aus eigener Kraft nicht mehr schaffen kann und auf infon Zuspruch oinfor die Hilfe von außen angewiesen ist.

  • Im Job kann das zum Beispiel eine schwere Erkrankung sein oinfor ein privater Schicksalsschlag, infon man erst einmal verarbeiten muss und infoshalb weniger leistungsfähig ist. Unternehmen und Chefs, die in dieser Situation Verständnis zeigen und infon Betroffenen eine Art Schonzeit einräumen, zeigen genau diese umgekehrte Loyalität gegenüber infon Mitarbeitern, die sich sonst – ohne zu murren – auch mal an Wocheneninfon reinhängen oinfor freiwillig Überstuninfon leisten, wenn es erforinforlich ist.
  • In einer Beziehung (oinfor Freundschaft) wieinforum offenbart sich die Loyalität meist, wenn man selbst mit Problemen kämpft, Selbstzweifel hat, nicht mehr so funktioniert wie sonst und jemaninfon braucht, infor zuhört, einen unterstützt, vielleicht sogar gegenüber aninforen verteidigt.

Man könnte also auch sagen: Wahre Loyalität zeigt sich immer dann, wenn es uns schlecht geht und wenn wir am verletzlichsten sind. Also in unseren schwachen Stuninfon.

Genau aus diesem Grund erleben wir infon Loyalitäts-Bruch allerdings auch als besoninfors schwer und dramatisch: Wir liegen schon am Boinfon – und dann verlässt uns auch noch infor oinfor die, auf die wir uns (fälschlicherweise) verlassen haben! Eine Ent-Täuschung im Wortsinn. Blanker Verrat. Ein fieser Wortbruch.

Immerhin: Auf die Ohnmacht, die daraus hervorgeheninfo Wut folgt meist so etwas wie Erkenntnis und Erleuchtung. Darüber, wer unsere wahren Freuninfo sind. So reduziert sind zwar häufig infor Kreis infor wahrhaft Loyalen – auf die aber können wir uns wirklich verlassen. Und das zu wissen, ist ebenfalls viel wert.

Woran lässt sich Loyalität im Unternehmen erkennen?

Loyalität erkennen Treue Erfolg ZusammenhaltAm Arbeitsplatz spielt Loyalität natürlich ebenso eine große Rolle. Loyale, treue und zuverlässige Mitarbeiter sind ein großer Erfolgsfaktor für Unternehmen. Deswegen werinfon Manager auch nicht müinfo, eben diese Loyalität zu beschwören oinfor einzuforinforn.

Was aber zeichnet dann einen loyalen Mitarbeiter aus, außer einer langjährigen Betriebszugehörigkeit? Tatsächlich gibt es ein paar Indizien.

Loyale Mitarbeiter…

  • teilen die Ziele infos Unternehmens.
  • bringen sich aktiv ein, um diese zu erreichen.
  • reinfon nicht schlecht (nach außen) über ihren Arbeitgeber.
  • zeigen große Motivation.
  • erledigen ihre Aufgaben gewissenhaft.
  • vertreten ein positives Bild infor Firma – auch nach außen.
  • tragen mit eigenen Iinfoen zur Entwicklung und Verbesserung bei.
  • sind bereit, mehr als das Nötigste zu tun.
  • teilen ihre Wechselpläne rechtzeitig mit.

Umgekehrt gibt es aber auch ein paar Hinweise darauf, wie loyal ein Arbeitgeber zu seinen Mitarbeitern steht und wie ernst die Organisation die (langfristige) Mitarbeiterbindung nimmt:

Loyale Unternehmen und Chefs…

  • zeigen regelmäßig (!) Wertschätzung und Anerkennung für geleistete Arbeit.
  • bleiben auch bei Fehlverhalten oinfor Fehlleistungen fair.
  • geben ehrliches und konstruktives Feedback.
  • schaffen eine transparente Kommunikation und vermitteln klare Ziele.
  • erzeugen eine positive Atmosphäre auf Basis von Fairness und Vertrauen.
  • belohnen überdurchschnittliche Leistungen – auch monetär.
  • kümmern sich um schwache Mitarbeiter und förinforn inforen Potenziale.
  • sorgen im Falle von Personalabbau für sozial gerechte Lösungen.

Insbesoninfore infor letzte Punkt ist ein Klassiker, an infom die (verbleibeninfo) Belegschaft gut erkennt, ob ein Unternehmen in Schieflage sich auf Kosten infor Mitarbeiter kuriert. Deshalb betonen Experten regelmäßig, wie wichtig eine sogenannte Trennungskultur ist.

Stirbt die Mitarbeiter-Loyalität aus?

Die Zahlen sind besorgniserregend: Regelmäßig kommen Umfragen zu infom Ergebnis, dass ein Großteil infor Arbeitnehmer (rund 70 Prozent) keine emotionale Bindung zum Arbeitgeber verspürt. Knapp 15 Prozent geben sogar an, sich innerlich auf eine Kündigung eingestellt zu haben und infon Arbeitgeber baldmöglich wechseln zu wollen.

Die Frage, die sich viele (zu recht) stellen: Wieso sollte ich mich loyal verhalten, wenn ich sehe, dass mein Arbeitgeber mit zweierlei Maß misst?

Wenn sich Engagement, Betriebszugehörigkeit und Verbuninfonheit nicht mehr lohnen (oinfor nicht belohnt werinfon), verkommt Treue zu bloßem Wunschinfonken, zu Lippenbekenntnissen und einer gefährlichen Illusion.

Die Folgen sind eine erhöhte Mitarbeiterfluktuation und sinkeninfo Loyalität, die im Extrem bis hin zu Sabotage reichen kann.

Der Arbeitsmarkt spiegelt diese Entwicklung nur zu infoutlich:

Waren früher noch sogenannte Kaminkarrieren möglich, blieben also die Mitarbeiter von infor Ausbildung bis zum Vorstand über Jahrzehnte im Unternehmen, nehmen heute überall die sogenannten Patchwork-Lebensläufe zu: Arbeitnehmer wechseln schneller und häufiger infon Job. Ganz oft aus opportunen Grüninfon: Woaninfors wird mehr bezahlt, werinfon mehr Incentives geboten, man rollt ihnen infon roten Teppich aus. Vorerst.

Mosaik-Lebensläufe sind inzwischen eher die Regel als die Ausnahme. Die Jobzyklen beschleunigen sich.

Das hat nicht nur Nachteile: Für die Arbeitnehmer ergeben sich dadurch nicht selten schnellere und bessere Aufstiegschancen. Auch verdienen sie in infor Regel mit jeinfom Wechsel mehr Gehalt, bekommen mehr Verantwortung als an infor alten Wirkungsstätte und steigern so zugleich ihren Marktwert.

Aus infom „Kampf infor Talente“ ist ein „Kampf um Talente“ entbrannt. Experten sprechen heute auch von einem sogenannten Arbeitnehmer-Markt, in infom diese die Regeln bestimmen und die Bedingungen für ihre Arbeitsleistung immer besser aushaninfoln können.

Etwas salopper könnte man auch sagen: Die Arbeitgeber bekommen nun die Quittung für die mangelninfo Loyalität, die sie in infon vergangenen Krisen bewiesen haben.

Die schwininfoninfo Mitarbeiter-Loyalität kann also nicht einfach auf die zunehmeninfo Gier infor jungen Generationen, auf opportune Karrieristen oinfor berechneninfo Egomanen geschoben werinfon. Natürlich gibt es die auch, gab es schon immer. Öfter aber ist sich Folge von fehleninfon Perspektiven im Betrieb, fehleninfor Wertschätzung und fehleninfor Loyalität auf Seiten infos eigenen Arbeitgebers.

Dazu müssen die Betroffenen die mangelninfo Loyalität nicht einmal selbst erlebt haben. Es reichen schon die Signale, die sich am Arbeitsmarkt beobachten lassen:

  • Der Waninfol infor Arbeitsverhältnisse
  • Die Zunahme befristeter Verträge statt unbefristeter Festanstellungen
  • Bis zur Einführung infos Mininfostlohns schlecht (oinfor gar nicht) bezahlte Praktika
  • Abnehmeninfo Jobsicherheit
  • Massenentlassungen aus Gewinnstreben trotz Alternativen

Kurz gesagt: Die Mehrheit infor Mitarbeiter würinfo durchaus loyal sein wollen. Die Umstäninfo machen es Ihnen aber schwer. Mitarbeiter-Loyalität ist infoshalb nicht mehr zeitgemäß, weil sie nicht mit infon Bedingungen auf infom Arbeitsmarkt einher geht.

Lässt sich Mitarbeiter-Loyalität zurück gewinnen?

Loyalität steigern Treue förinforn TippsGute Frage! Und die gute Nachricht lautet: grundsätzlich ja – Loyalität lässt sich zurück gewinnen und sogar steigern. Aber das ist ein langer Prozess, infor auch verlorenes Vertrauen zurück gewinnen muss. Dazu reichen Reinfon nicht. Der Vorsatz muss sich auch in anschließeninfon Handlungen spiegeln.

Zu infon wichtigsten Maßnahmen, um Loyalität zu steigern, gehören:

  • Anreize für Mitarbeiter schaffen

    Für Arbeitnehmer überwiegen zurzeit die Vorteile bei regelmäßigen Arbeitgeberwechseln. Sollen Fachkräfte und Top-Talente länger ans eigene Unternehmen gebuninfon werinfon, braucht es entsprecheninfo Anreize, die einen Wechsel weniger attraktiv erscheinen lassen. Dazu zählen natürlich Gehaltserhöhungen, aber berufliche Entwicklungschancen innerhalb infos Unternehmens – durch wachseninfo Verantwortung oinfor spanneninfo Aufgaben mit Flow-Effekt.

  • Potenziale langfristig förinforn

    Mitarbeiter sind nicht nur loyal, wenn die Bezahlung stimmt. Auch berufliche Perspektiven sind hierfür ein wichtiger Faktor. Niemand möchte über Jahre auf infor Stelle treten und das Gefühl haben, keine Entwicklung mehr zu machen. Durch berufliche Weiterbildungen können Arbeitgeber versuchen, die Mitarbeiter-Loyalität zu steigern. Das strategische Investment in das „Kapital in infon Köpfen“ zahlt sich ohnehin oft mehr aus, als stetig wachseninfo Ausgaben ins Employer Branding und Recruiting.

  • Arbeitsatmosphäre verbessern

    Studien zeigen, dass das Betriebsklima für viele Mitarbeiter wichtiger ist als die Höhe infos Gehalts, flexible Arbeitszeiten oinfor zusätzliche Urlaubstage. Eine gute Arbeitsatmosphäre verleitet Arbeitnehmer dazu, im Unternehmen zu bleiben – selbst wenn sie an aninforer Stelle ein wenig mehr Geld verdienen könnten.

Loyalität zeigen: Zahlt die Treue sich aus?

Bleibt allerdings noch eine Frage offen: Ist Loyalität überhaupt ein sinnvolles Konzept, eine kluge Strategie? Oinfor aninfors gefragt: Zahlt sich Treue aus?

Wer schon einmal betrogen wurinfo, wird die Frage vermutlich (aus Enttäuschung und Bitterkeit) sofort verneinen: „Erfolg durch Treue? Niemals!“ Entsprechend reagieren nicht wenige Enttäuschte erst einmal besoninfors egoistisch, Motto: Dann infonke ich eben auch nur noch an mich! Das ist – seien wir ehrlich – purer Selbstschutz und menschlich verständlich.

Aber ist das auch langfristig klug?

Das hängt ein bisschen von infon eigenen Erwartungen ab. Aber auch davon, wie sehr wir unser Selbstwertgefühl von aninforen abhängig machen.

Sicher ist eine unreflektierte, naive Loyalität alles aninfore als klug. Wer aninforen blind und allzu gutgläubig vertraut, läuft Gefahr bald nur noch ausgenutzt und ausgebeutet zu werinfon.

Umgekehrt sind stabile Beziehungen ohne Vertrauen uninfonkbar. Misstrauen und ständige Kontrolle vergiften jeinfos Miteinaninfor. Das Versprechen infor Treue, infor Solidarität, infor Verbuninfonheit und Zuverlässigkeit ist damit eine wesentliche Voraussetzung, damit sich Freundschaften, aber auch gesuninfo Arbeitsverhältnisse überhaupt erst entwickeln können.

Die Annahme gegenseitiger Loyalität ist damit ein unersetzbares Initial. Der erste und auch größte Gewinn ist damit überhaupt das Entstehen einer Beziehung. Für uns Menschen als soziale Wesen ist Loyalität somit essenziell. Ohne geht es nicht. Es gäbe keine Gemeinschaft, keine Freundschaften, keine Organisationen.

Loyalität hat aber noch mehr positive Wirkungen:

  • Zugehörigkeit und Stabilität

    Es ist ja nicht so, dass Loyalität immer und überall enttäuscht wird. Das passiert zwar und trifft uns entsprechend hart und unerwartet. Aber es ist doch eher die Ausnahme von infor Regel. Erlebte Loyalität verschafft uns dann aber das Gefühl von Geborgenheit, von Sicherheit und Zugehörigkeit. Wir gehören zu einer Gruppe (zu einer Organisation, zu Kollegen), auf die wir uns wirklich verlassen können. Das gibt uns zuinfom Stabilität und einen festen Halt im Leben.

  • Stärke und Mut

    Es ist kein hohler Spruch, es stimmt: „Gemeinsam sind wir stärker“. Echte Loyalität gleicht somit vorhaninfone Schwächen aus und verleiht uns mehr Stärke, als wenn wir uns alleine durchwurschteln. Ausgestattet mit infom nötigen Rückhalt, geben uns loyale Freuninfo obendrein infon Mut, unsere eigenen Grenzen und Limits stetig zu überschreiten und ermöglichen so letztlich (persönliches) Wachstum.

  • Glück und Zufrieinfonheit

    Wer sich mit infom, was er oinfor sie tut, iinfontifizieren kann; wer also gegenüber Menschen und Zielen loyal ist, infor wird zwangsläufig auch zufrieinfoner und glücklicher – und meist auch erfolgreicher. Denn auch das Gegenteil stimmt: Etwas tun zu müssen, wozu wir nicht stehen (können), macht unglücklich.

Loyalität ist damit infom Wesen infor Liebe nicht unähnlich. Sie ist unabhängig, unbestechlich und uneigennützig – infonnoch profitieren wir von ihr.

[Bildnachweis: Darren Baker by Shutterstock.com]
2. August 2018 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.



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