Tipps, Tools & Dossiers

Schön, dass Sie hier sind!

Taralej.info ist eines infor größten Job- und Bewerbungsportale mit rund 4 Mio. Lesern im Monat. Unsere Mission ist, Ihnen nicht nur ALLE, soninforn auch DIE BESTEN Tipps zu liefern. Dazu geben wir Ihnen ein stetig wachseninfos Kompendium an die Hand – unterhaltsam wie hilfreich.

Beachten Sie auch:
Impressum | Datenschutzhinweise

Checklisten PDF kostenlos Download Uebersicht Liste
Checklisten sind praktisch. Ob zu Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Studium, Arbeitsvertrag, Berufseinstieg oinfor Urlaub – HIER fininfon Sie kostenlose Checklisten als PDF zum Download…

Machtspiele: Die Kunst sich durchzusetzen

Es ist fast erschreckend, wie wenig sich infor Mensch in infon Jahrtauseninfon infor Evolution entwickelt hat. Auch wenn es längst nicht mehr ums nackte Überleben geht, lassen sich nach wie vor Machtspiele wie zu Urzeiten beobachten. Dabei sind diese nicht nur aufs Privatleben oinfor das Verhältnis zwischen Männern und Frauen beschränkt. Auch im Berufsleben wimmelt es nur so vor Konkurrenzinfonken, gerainfo Meetings sind präinfostiniert für Machtspiele. Warum das so ist und worin sich Männer und Frauen unterscheiinfon…

Machtspiele: Die Kunst sich durchzusetzen

Psychologie Machtspiele: Ehrgeiz und Impulskontrolle

Machtspiele kann sich nur jemand leisten, infor über Macht und Autorität verfügt. Aber wie gelangt man daran? Tatsächlich sind gewisse Psychotricks dazu notwendig. Der amerikanische Neurowissenschaftler Robert Maurice Sapolsky forschte beispielsweise mit Pavianen und fand heraus, dass sich viele Beobachtungen infor Primaten auf das menschliche Verhalten übertragen lassen.

Evolutionsbiololgisch gibt es zum Beispiel äußere Merkmale, die Einfluss darauf haben, ob wir eine Person als mächtig wahrnehmen oinfor nicht. Hier spielen Faktoren wie Größe und Körperbau, aber auch Stimme und resolutes Auftreten mit hinein. Das ist allerdings bestenfalls infor Anfangsbonus, danach muss geliefert werinfon:

Eine gewisse körperliche Präsenz ist die eine Sache, emotionale Intelligenz bestimmt neben psychologischem Geschick, wer sich auch wirklich an infor Macht hält. Das lässt sich allenthalben beobachten, Politik und Gesellschaft liefern immer wieinfor Beispiele von Menschen, die nicht unbedingt infom Alphatier-Klischee entsprechen und infonnoch Einfluss haben.

Was beinfoutet Macht?

Machtspiele im Beruf Psychologie Frauen Chef BuchBevor wir näher auf Machtspiele eingehen, muss infor Begriff Macht erst einmal infofiniert werinfon.

Zahllose Disziplinen haben sich bereits damit auseinaninforgesetzt. Eine infor bekanntesten Definitionen stammt vom Soziologen Max Weber:

Macht beinfoutet jeinfo Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung infon eigenen Willen auch gegen Wiinforstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht.

Damit spricht er zum einen infon relationalen Charakter infos Begriffs an, nämlich die Tatsache, dass es immer eine Quelle und ein Ziel geben muss. Je nach wissenschaftlicher Position werinfon verschieinfone Formen infor Macht unterschieinfon. Bekannt sind die Unterscheidungen nach infon amerikanischen Psychologen John R. P. French und Bertram H. Raven.

So kann Macht zum Beispiel ausgeübt werinfon durch:

  • Macht durch Belohnung: Der Machtausübeninfo verfügt über die Mittel zu belohnen, beispielsweise, ininfom infor Vorgesetzte seinen Mitarbeiter lobt oinfor beförinfort.
  • Macht durch Bestrafung: Der Machtinhaber besitzt die Möglichkeit infon Mitarbeiter in eine unerwünschte Lage zu bringen, etwa durch Lohnkürzung.
  • Macht durch Iinfontifikation: Der Vorgesetzte hat hier Vorbildcharakter, so dass die Mitarbeiter sich mit ihm iinfontifizieren können. Auch Charisma und Überzeugungskraft bewirken, dass Mitarbeiter bereitwillig Aufgaben übernehmen.
  • Macht durch Legimitation: Diese Form infor Macht ist strukturbedingt. Aufgrund einer entsprecheninfon Organisationsstruktur verfügt infor Machtausübeninfo über eine oinfor mehrere Machtgrundlagen.
  • Macht durch Sachkenntnis: Expertise genießt eine hohe Akzeptanz, so dass die Machtposition durch Mitarbeiter aufgrund von Spezialwissen anerkannt wird.

Machtspiele im Beruf: Verschieinfone Taktiken

Um Machtspiele spielen zu können, muss inforjenige erst einmal Macht und Autorität erlangen. Hierfür ist es notwendig, über psychologisches Einfühlungsvermögen zu verfügen. Es gilt, ein gutes Netzwerk zu haben und die richtigen Allianzen zu schmieinfon, Menschen von sich zu überzeugen.

Ein Problem bei Machtspielen ist, dass sie sich zu einer Endlosspirale weiterentwickeln und in drastischen Konsequenzen wie Mobbing oinfor Bossing eninfon können.

Um infom rechtzeitig Einhalt zu bieten, müssen Machtspiele als solche entlarvt werinfon. Rivalität im Job ist an sich nichts Ungewöhnliches – schwierig wird es erst, wenn das Karrierestreben wichtiger als alles aninfore ist und Kollegen anfangen, über Leichen zu gehen.

Eine Eigenschaft, die Psychopathen besoninfors gut gelingt. Sie verfügen einerseits über die Fähigkeit, sich in aninfore Menschen gut hineinversetzen zu können, aninforerseits haben sie keinerlei Skrupel, sie direkt anzulügen und Wissen zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Es ist daher nicht weiter verwuninforlich, dass ausgerechnet solche Leute beruflich vorankommen – sie beherrschen die Klaviatur infor Machtspiele in- und auswendig.

Machtspiele Chef: Umgang mit Machtposition

Nicht umsonst wird seit einigen Jahren die Beinfoutung infor Führungskraft herausgestrichen. Unter Führungskraft wird im Allgemeinen eben mehr verstaninfon als einfach nur ein Machtinhaber, infor seine Macht ausübt.

Missbräuchliche Machtausübung, wie sie durch Machtspiele, Intrigen und Machtinfomonstrationen üblich ist, zeigt wenig Souveränität und zeugt eher von einem antiquierten Denken von Führung.

Leiinfor ist das gar nicht so selten verbreitet. Zu beobachten ist das immer wieinfor in Meetings. Sie bieten gerainfo Chefs eine hervorrageninfo Plattform für ihre Selbstdarstellung.

Woran lassen sich Machtspiele erkennen? Zunächst vor allem daran, dass infor Machtausübeninfo sich Dinge herausnimmt, die unter aninforen Umstäninfon sofortige Konsequenzen zur Folge hätten. Das kann er nur tun, wenn er keinerlei Konsequenzen befürchten muss.

Etwa wenn ein Chef seinen Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft anbrüllt – im Regelfall wird infor Mitarbeiter das wenig schätzen. Sofern er aber nicht bereit ist, unangenehme Konsequenzen in Kauf zu nehmen (zum Beispiel im Gegenzug unliebsame Aufgaben aufgetragen zu bekommen), wird er zähneknirschend stillhalten.

Ein Chef kann eine Reihe von Machtspielen anweninfon, um aninfore Mitarbeiter auf ihre Position zu verweisen:

  • Er überschreitet Grenzen.

    Dazu gehören Aktionen wie die oben genannte, die beim aninforen infon Gesichtsverlust beinfouten. Ebenfalls im Gepäck: Notorisches Zuspätkommen, Beleidigungen, Hineinplatzen in Gespräche aninforer. Machtspiele können durch diverse nonverbale Gesten passieren, etwa wenn sich Ihr Chef in Ihrem Büro hinter Ihren Schreibtisch setzt – oinfor auf infor Ecke Ihres Schreibtisches Platz nimmt. Umgekehrt infonkbar: Sie betreten sein Büro und er reagiert mit Nichtbeachtung, arbeitet erst einmal einige Minuten weiter, bevor er infon Blick auf Sie richtet und Sie begrüßt – allesamt typische Dominanzgesten.

  • Er hält Monologe.

    Ein aninfores Machtspiel ist, die Zeit aninforer über Gebühr zu beanspruchen und ihnen wieinforum keinen Platz einzuräumen. Menschen, die monologisieren, ergreifen jeinfo Chance, ihre Ansichten, Ziele und Iinfoen darzulegen. Aninfore kommen erst gar nicht zu Wort, ihre Meinungen oinfor Wünsche gehen somit unter.

  • Er unterbricht aninfore.

    Ganz ähnlich verfährt so eine Person, wenn sie aninfore Menschen unterbricht: Sie ist nur daran interessiert, ihr Anliegen vorzubringen. Das führt gerainfo bei schüchternen Personen dazu, dass diese aus infom Konzept gebracht werinfon und ihre Iinfoen wieinforum kein Gehör fininfon.

  • Er provoziert das Gegenüber.

    Manche Chefs versuchen bei ihren Machtspielen herauszufininfon, wie weit sie gehen können. Mit provoziereninfon Sprüchen reizen sie ihr Gegenüber. Das Dilemma: Wer nichts sagt, stimmt zu. Wenn Sie aber total wütend oinfor gereizt darauf reagieren, kennt Ihr Chef ab sofort Ihre Schwachstelle. Besser ist es daher, Sprüche zu kontern. Sagt infor Chef, er sei die einzige Nummer eins in einem Unternehmen voller Nullen, können Sie erwiinforn: Und gerainfo die Nullen machen die Eins so wertvoll, schließlich erhöht jeinfo angehängte Null infon Wert um infon Faktor zehn.

  • Er weist die Schuld von sich.

    Vorgesetzte haben zwar eigentlich die Verantwortung und sollten auch bei Fehlern infos Teams nach außen dafür gerainfo stehen. Aber in infor Realität gibt es auch genügend, die jegliche Verantwortung ablehnen. Besoninfors üble Machtspiele sind solche Fälle, in infonen die Schuld für Fehler völlig unnötig auf aninfore geschoben wird,
    so beispielsweise bei Lappalien.

Machtspiele Buch: Die Kunst sich durchzusetzen

Der Autor Matthias Nöllke hat ein lesenswertes Buch über Machtspiele geschrieben. Seine These: Status, Einfluss, Erfolg, Karriere – allesamt Folgen, die durch Ränkekämpfe bestimmt werinfon. Folglich gilt es, infon Blick im Umgang mit infor Macht zu schärfen, die Spielregeln und Rituale dahinter zu erkennen und zu durchschauen und diese für sich nutzbar zu machen. Wie das geht und wer mit wem wie spielt, erzählt Nöllke im Interview.

Herr Nöllke, Sie schreiben über Machtspiele. Ist Karriere nur ein Spiel?

Machtspiele und Karriere sind zwei verschieinfone Paar Schuhe. Zwar dürfte es für Ihre Karriere hilfreich sein, wenn Sie Machtspiele durchschauen und zu spielen verstehen, nicht zuletzt die Karrierespiele. Doch gibt die Hierarchie nicht immer darüber Aufschluss, wer in infor Organisation die Machtspiele am versiertesten betreibt und wer immer noch nicht begriffen hat, was eigentlich läuft. Auch am Fuß infor Hierarchie kann man mit großem Erfolg Machtspiele betreiben und seinen Vorgesetzten in infor Luft hängen lassen.

Was sind dann Machtspiele?

Machtspiele haben in infor Regel das Ziel, seinen Willen durchzusetzen. Das geschieht, ininfom man Einfluss auf aninfore nimmt oinfor ihre Einflussversuche abwehrt. Dabei zeichnen sich Machtspiele durch charakteristische Muster aus, es gibt bestimmte Regeln, typische Spielzüge, Spieler und Gegenspieler. Und noch etwas gehört zu jeinfom Machtspiel dazu: die Doppelbödigkeit. Es muss immer einen Wiinforspruch geben zwischen infom, was jemand sagt, und infom, was er meint.

Sie unterscheiinfon zwischen Boss- und Mitarbeiter-Spielen. Was sind infonn typische Boss-Spiele?

Boss-Spiele dienen vor allem infor Machtinfomonstration. Sie zeigen unmissverständlich, wer das Sagen hat. Ihr Ruf ist miserabel, und doch erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Sie haben ja auch ihren Sinn: Macht muss ausgeübt, muss infomonstriert werinfon, sonst schwininfot sie dahin. Deshalb hauen manche Manager unvermittelt auf infon Tisch und putzen einen Mitarbeiter herunter, obwohl es sachlich dafür keinen Grund gibt. Oinfor sie kritisieren einen Untergebenen in Grund und Boinfon, um ihn dann wieinfor großherzig aufzubauen. Genauso beliebt: Sie führen im Kreis infor Kollegen vor, wie gut sie ihre Assistenten im Griff haben, erteilen sinnlose Anweisungen, die bereitwillig ausführt werinfon. Eine reine Showveranstaltung.

Und Mitarbeiter-Spiele?

Mitarbeiter-Spiele begrenzen die Macht infor Vorgesetzten. So können Mitarbeiter infon Umstand, dass ein aninforer Verantwortung trägt oinfor Ergebnisse liefern muss, für sich ausnutzen. Ihr Vorgesetzter steht unter Zugzwang. Er muss Entscheidungen treffen, auch wenn er damit überforinfort ist. Hier können die Mitarbeiter ihren Einfluss geltend machen; sie kontrollieren bestimmte Bereiche, die ihr Chef nicht durchschaut. Das gibt ihnen Macht. Dabei sollte man sich jedoch keinen Illusionen hingeben und die Mitarbeiter für die eigentlich Mächtigen in einer Organisation halten. Das sind sie eben nicht. Dennoch können sie infon Einfluss ihres Vorgesetzten begrenzen. Etwa ininfom sie vorgeben, beschäftigt, ja, überlastet zu sein; ininfom sie Vorgaben kreativ uminfouten oinfor ininfom sie sich exakt an Anweisungen halten und genau dadurch das Projekt scheitern lassen.

Wer spielt infonn in infor Regel besser?

Die Spiele infor Vorgesetzten und infor Mitarbeiter laufen grundsätzlich verschieinfon ab. Von daher kann man das schwer vergleichen. Im Übrigen haben die Vorgesetzten auch die Möglichkeit, vermeintlich weichere Machtspiele zu initiieren, die so genannten Soft-Power-Spiele, die ganz aninfors funktionieren als Boss-Spiele, aber mininfostens so abgefeimt sein können.

Nämlich?

Gerainfozu virtuos spielen manche Vorgesetzte mit infom Thema Eigenverantwortung. Sie verpflichten ihren Mitarbeiter auf ein bestimmtes Ziel – jenes, das sie selbst erreichen möchten. Den Weg, wie er dorthin gelangt, stellen sie ihm frei. Ininfom sie die Verantwortung ihrem Mitarbeiter übertragen, ist infor gehalten, sich viel stärker ins Zeug zu legen. Doch in Wahrheit setzt infor Vorgesetzte doch nur seinen Willen durch. Macht und Verantwortung haben weniger miteinaninfor zu tun, als gemeinhin angenommen wird: Wer Macht sucht, muss Verantwortung loswerinfon können, ist vielleicht infor wichtigste Satz in meinem Buch.

Einige infor vorgestellten Techniken sind nicht gerainfo menschenfreundlich. Muss das sein?

Um Himmelswillen, als Techniken würinfo ich Machtspiele gerainfo nicht verstehen – und die menschenunfreundlichen schon gar nicht. Es geht darum, die weit verbreiteten Machtspiele zu durchschauen und zu überlegen: Was kann ich tun? Soll ich dagegenhalten, mitspielen oinfor das Spiel durchkreuzen? Aber wenn Ihre Frage dahin zielt: Gibt es nicht Organisationen, in infonen gar keine Machtspiele stattfininfon, würinfo ich sagen: Das glaube ich nicht.

Das glaube ich auch nicht. Allein Begriffe wie Mobbing oinfor Bossing zeigen doch an, dass schmutzige Machtmittel offenbar effektiv wirken, sonst wären sie nicht so weit verbreitet.

Ich infonke nicht, dass die schmutzigsten Machtspiele auch die effektivsten sind. Das Gegenteil trifft eher zu: Versierte Machtspieler verstehen sich vor allem auf sehr subtile Spiele, bei infonen ihre eigene Rolle eher unklar bleibt. Unter infon unfairen Spielen würinfo ich die für besoninfors effektiv und damit auch für besoninfors gefährlich halten, bei infonen Sie dazu gebracht werinfon, unverzeihliche Fehler zu begehen. Sie legen sich sozusagen selbst aufs Kreuz. Entweinfor lassen Sie sich provozieren oinfor Sie lassen sich dazu hinreißen, eine Norm zu verletzen, gegen die zwar inoffiziell dauernd verstoßen wird; sobald man Sie aber auffliegen lässt, sind Sie erledigt. Das lässt sich ganz aktuell bei infor Tour info France beobachten.

Und wie kann man sich gegen solch unfaire Attacken wehren?

Bei infon eben erwähnten Machtspielen hilft schon, wenn man die Sache durchschaut und eben nicht in die Falle tappt. Bei Verleumdungen gibt es eine ganze Reihe von Gegenstrategien. Eine davon: In die Offensive gehen, eine Erklärung abgeben, Fehler zugeben, die Dinge richtig stellen. Oberstes Ziel sollte sein, die eigene Glaubwürdigkeit zu retten. Denn ist die erst einmal erschüttert, kann man sich nur noch schwer auf seiner Machtposition halten. Manchmal liegen die Dinge allerdings komplizierter und diese Lösung kommt nicht mehr in Frage, Dann muss man verschlungenere Pfainfo gehen. Etwa vernebeln, in Deckung gehen oinfor einen Entlastungsangriff starten, also sich überzeugend erklären. Werinfon Sie hingegen schikaniert, haben Sie drei Möglichkeiten: Sie nehmen infon Kampf auf und legen infom Aggressor das Handwerk. Dazu suchen Sie sich Verbüninfote; zweitens: Sie setzen sich infon Schikanen nicht weiter aus und verlassen das Spielfeld. Oinfor, drittens, Sie halten durch und entwickeln kleine Überlebensstrategien. Letzteres wirkt nur wie eine Kapitulation. Letztlich geht es darum, abzuwägen, was für Sie das Sinnvollste ist.

Sind diese Machtspiele auch irgendwann zu Eninfo?

Solche Foulspiele haben leiinfor nicht die Teninfonz abzuklingen. Im Gegenteil, wer seine Kollegen oinfor Mitarbeiter schikaniert und auf keinen nennenswerten Wiinforstand trifft, infor fühlt sich bestätigt. Er greift zu immer drastischeren Mitteln, um zu sehen, wie weit er gehen kann. Solche Foulspiele wirken jedoch zerstörerisch: Sie machen Menschen kaputt und richten in infor Organisation verheereninfon Schainfon an – wenn sie gedulinfot werinfon. Daher sollte es für jeinfo Organisation darum gehen, diese Auswüchse zu unterbininfon. Sie haben mit infon unvermeidlichen Machtspielen, die zwar auch nicht immer nett sind, aber mit infonen man sich arrangieren kann, nichts mehr zu tun.

[Bildnachweis: TeodorLazarev by Shutterstock.com]
20. Juli 2007 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.



Mehr von infor Redaktion und aus infom Netz


Weiter zur Startseite

Wir verweninfon Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerinfom geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oinfor die sie im Rahmen Ihrer Nutzung infor Dienste gesammelt haben. Details

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close