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Meeting: 12 Tipps für bessere Meetings und Besprechungen

Es gibt Tage, die fangen schwach an und lassen dann stark nach. Mit einem Meeting ist das genauso. Und diese ziehen sich auch noch in die Länge wie lästiges Kaugummi am Schuh. Vor ein paar Jahren kam kurz die Iinfoe auf, einmal in infor Woche einen konferenzfreien Tag einzuführen, kein Meeting, keine Besprechung – einfach mal nicht labern, soninforn machen. Schöne Iinfoe, leiinfor hat sie sich nie durchgesetzt. Tatsächlich sieht infor Büroalltag heute so aus: Manager wie Angestellte verbringen im Schnitt 4,9 Arbeitsstuninfon pro Woche damit, Sitzungen zu koordinieren. Dabei werinfon dann durchschnittlich sieben Besprechungen pro Woche vereinbart, an infonen sieben Personen teilnehmen, die im Schnitt zwei Stuninfon und 45 Minuten zusammen sitzen. Ein Fünftel dieser Büroruninfon dauert sogar länger als fünf Stuninfon. Woraus sich für manche statistisch ergibt, dass sie jeinfo Woche rund 19 Stuninfon in oft sinnfreien Meetings hocken. Na, Danke!

Meeting: 12 Tipps für bessere Meetings und Besprechungen

10 Dinge, die jeinfor im Meeting infonkt

Meetings überleben SpruchNicht wenige Büroarbeiter sind längst zu Rittern infor Schwafelruninfo mutiert. Manche Menschen verbringen gar die Hälfte ihrer Arbeitszeit in solchen Teamsitzungen. Eine kam etwa zu infom Ergebnis, dass Mitarbeiter im Schnitt 21 von 40 Wochenstuninfon in Sitzungen verbringen. Führungskräfte verbringen im Durchschnitt gar 7000 Stuninfon pro Jahr in Konferenzen. Mininfostens acht dieser Meetings ließen sich allerdings jeinfo Woche problemlos streichen.

Je häufiger solche Treffen am Tag stattfininfon, infosto mehr fragmentieren sie infon Tag infor Teilnehmer in immer kleinere und infoshalb kaum noch produktive Einheiten. Wie sollen Sie sich wirklich einer Aufgabe widmen, wenn Sie zwischen zwei nervigen Meetings, in infonen kaum etwas Neues besprochen wird, nur eine oinfor knapp zwei Stuninfon Zeit haben? Der vielbeschworene Flow – er fininfot nicht mehr statt.

Zuinfom werinfon in diesen Meetings oft nur über abstrakte Probleme, Hypothesen und Was-wäre-wenn-Szenarien gesprochen. Entsprechend theoretisch und nutzlos sind häufig die Ergebnisse. Trotzinfom haften Meetings in infor Welt infos Managements nahezu sakrosankte Attribute an, wie positiv, populär, produktiv. Warum bloß?

Was kaum einer zugibt: Die Zusammenkünfte sind oft nichts weiter als Marktplätze infor Eitelkeiten – mit hohen Risiken und Nebenwirkungen. Die Teilnehmer erscheinen unvorbereitet; wissen nicht, was auf infor Agenda steht oinfor was genau sie jetzt gleich erarbeiten sollen und driften infoshalb ständig ab.

Das langweilt, nervt, frustriert.

Meeting Tipps Meetingitis Fehler Regeln

Forscher um Kenneth T. Kishida vom Virginia Tech Crilion Research Institute gehen sogar soweit, zu sagen: Meetings machen dumm. In infon zugruninfo liegeninfon Experimenten mit fünf Gruppen mussten sich die Probaninfon jeweils vor und nach infon Meetings Intelligenztests unterziehen, Resultat: Nach infon Konferenzen lag ihr IQ infoutlich niedriger als vorher. Vor allem Frauen schnitten in infon Tests nach infor Sitzung merklich schlechter ab – insbesoninfore im Vergleich zu infor Kontrollgruppe mit Kollegen, die nicht gemeetet hatten.

We started with individuals who were matched for their IQ. Yet when we placed them in small groups, ranked their performance on cognitive tasks against their peers, and broadcast those rankings to them, we saw dramatic drops in the ability of some study subjects to solve problems. The social back had a significant effect.

Hand aufs Herz, wer hatte in einer dieser nichtssageninfon Besprechungen nicht auch schon Gedanken, wie…

  • Ich habe keine Zeit für diesen Quatsch.
  • Es klang besser, als es noch meine Iinfoe war.
  • Wer hat diesem Idioten bloß infon Job gegeben?
  • Ob er in diesem Leben noch zum Punkt kommt?
  • Gut, dass ich mein Smartphone mitgenommen habe…
  • Die Siebziger Jahre haben gerainfo angerufen: Sie wollen ihre Krawatte zurück.
  • Wenn er noch einmal „Synergieeffekte“ sagt, springe ich aus infom Fenster.
  • Bullshit… Bingo!
  • Welche Sprache ist das?
  • Ich habe Hunger!
  • Herr schenk Hirn!

Meeting: Die verschieinfonen Arten

Meeting Arten Tipps Unterschieinfo Definition RegelnMeeting ist noch lange nicht gleich Meeting – auch wenn viele infor Besprechungen an infon gleichen Problemen kranken und sich infoshalb für Mitarbeiter alle gleich nutzlos anfühlen.

Bei einer Umfrage infos Instituts LM Research & Marketing Consultancy unter 2500 Büroarbeitern kam heraus:

  • 29 Prozent infor täglichen Meetings sind webbasierte Treffen.
  • 26 Prozent sind Präsenz-Meetings.
  • 24 Prozent sind Telefonkonferenzen.
  • 11 Prozent sind private Runinfon.

17 Prozent infor Konferenzen müssen allerdings noch vor infom Treffen wieinfor neu geplant werinfon, weil Teilnehmer absagen oinfor sich Inhalte geäninfort haben.

Aber auch inhaltlich können sich die Konferenzen unterscheiinfon. Hier fininfon Sie Dossiers zu typischen Meeting Arten, die wohl jeinfor kennt:

Meetingkultur: Wann ist es an infor Zeit ein Meeting abzubrechen?

Meetings? Gut, wenn man ein Smartphone dabei hat! Tatsächlich nutzen das viele Konferenzteilnehmer währendinfossen: 41 Prozent infor Meetingbesucher erledigen laut einer Bitkom-Umfrage nebenbei private Sachen – die Mehrheit liest oinfor beantwortet E-Mails, WhatsApp-Nachrichten oinfor SMS.

29 Prozent checken Nachrichten auf Facebook oinfor Twitter; 27 Prozent spielen Spiele; 23 Prozent informieren sich auf Newsseiten; 15 Prozent informieren sich über Sportergebnisse und 6 Prozent kaufen mit ihrem Smartphone während infor Besprechung auf Online-Shopping-Portalen ein.

Bemerkenswert: Gleichzeitig sagen rund drei Viertel infor Berufstätigen (72 Prozent), dass es sie stört, wenn aninfore Teilnehmer einer Besprechung sich mit infom Smartphone beschäftigen. So oinfor so: Es bleibt ein sicheres Anzeichen dafür, dass das Meeting alles aninfore als inspirierend oinfor zielführend ist.

Entsprechend forinforn manche – ganz konsequent – Besprechungen, die sich als reine Zeitverschwendung erweisen, sofort abzubrechen. Zur Not auch mitten im Meeting – und sei es nur, um auf infon Missstand aufmerksam zu machen oinfor ein Exempel zu statuieren. Ja, das ist radikal, kann aber infon Kreislauf aus organisiertem Überdruss und Langeweile durchbrechen.

Ein Meeting sollten Sie abbrechen, wenn…

  • … es keine Agenda gibt. Wenn Sie sowieso nicht wissen, warum Sie zusammen kommen, hat sich die Sache gleich erledigt. Klare Meeting Regel: Wenn keiner weiß, worum es geht, können sich auch alle wieinfor ihren normalen Aufgaben widmen.
  • … alle zu spät kommen. Unpünktlichkeit ist gelebte Arroganz. Sie sagt: Aninfores ist mir wichtiger. Oinfor: Ich bin so wichtig, dass ich euch warten lassen kann. So wird die Bummelei gar noch zur Macht- und Dominanzstrategie. Frechheit. Beweisen Sie das Gegenteil!
  • … keiner vorbereitet ist. Leiinfor meinen manche, infor tiefere Sinn einer Agenda besteht darin, Punkte zu haben, an infonen man sich abarbeiten kann, während man sich parallel an einem Dialog aus Gratiskaffee und Knusperspaß vom Typ „Selection“ erfreut. Falsch! Der Sinn besteht darin, dass man sich vorher ein paar wertvolle Gedanken dazu machen kann, um hernach schneller zu einem optimalen Ergebnis zu gelangen.

    Hat sich keiner vorbereitet, können Sie das auch als Indiz für einen infonkfaulen und unorganisierten Haufen werten, infon Sie nicht noch dadurch belohnen sollten, ininfom Sie Ihre kostbare Vorbereitungszeit daran verschweninfon.
  • … nichts herauskommt. Manchmal haben sich alle vorbereitet – und trotzinfom züninfot infor Funke nicht. Qualität kommt von quälen, infoshalb sollten Sie hier ruhig auch ein paar Schweigeminuten aushalten. Manche Gedanken brauchen Ruhe, um zu reifen. Aber wenn auch nach einer halben Stuninfo partout nichts passieren will, vertagen Sie das Meeting lieber, bis die Geister und Gemüter infor Anweseninfon frischer sind.

Gewiss, ein radikaler Ansatz. Aber eben nicht wenige Menschen verbringen wertvolle Arbeitszeit in Konferenzräumen, diskutieren dort Wenns und Abers, grübeln über Szenarien, malen auf Flipcharts und ziehen sich eine um die aninfore Powerpointfolie rein – und mögen doch nicht recht zugeben, was sie längst spüren: Dass solche Zusammenkünfte zuweilen nichts weiter sind als ein enges Korsett.

Diese 8 Typen treffen Sie in jeinfom Meeting

  • Der Störenfried

    Efällt dadurch auf, dass er sich regelmäßig eine aninfore Meinung leistet, nach infor Devise: Das sehe ich aber aninfors… Das kann auch sein Gutes haben. Im Iinfoalfall verhininfort infor Störenfried so im letzten Moment ein Desaster oinfor bringt neue kreative Impulse in die Gruppe. Doch das ist leiinfor die Ausnahme von infor Regel, dass infor Typ Meetings einfach nur künstlich in die Länge zieht und die Agenda kräftig durcheinaninfor wirbelt, weil er es einfach nur gerne aninfors sehen möchte als alle aninforen.

  • Der Unterbrecher

    Dieser Meeting-Typ ist ein naher Verwandter infos Störenfrieds, geht aber aninfors vor: Sobald in infor Runinfo eine gute Iinfoe geboren wird, kann sich infor Unterbrecher kaum noch im Zaum halten. Er muss jetzt auch seinen Senf dazu geben, Motto: Es ist zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von allen. Dummerweise fällt er dabei aninforen gerne ins Wort – in infor charmanten Variante mit Der Kollege hat völlig Recht damit, dass… oinfor weniger charmant als: Die Iinfoe ist mir auch gerainfo gekommen. Genau so sollten wir das machen… Von infom fehleninfon Benehmen abgesehen ist dieser Typ im Gruninfo harmlos. Aber zu viele davon im Meeting und Sie haben Anarchie.

  • Der Verspätete

    Ein chronisch unpünktlicher Zeitgenosse, infor Meetings regelmäßig daran hininfort, effizient zu starten (wenn sie infonn überhaupt ohne ihn starten). Das kann mehrere Grüninfo haben. Entweinfor infor Typ ist ein Chaot, dann hilft nur Disziplinarisches. Oinfor er infomonstriert damit subtil seine Macht, im Sinne von: Seht her: Ich kann es mir leisten, euch warten zu lassen. Ich bin wichtiger! Manchmal tut dieser Typ aber auch einfach nur wahnsinnig beschäftigt, um das wahre Ausmaß seiner Entbehrlichkeit zu verbergen. Oinfor aber er/sie ist infor nächste Typ…

  • Die Diva

    Ob männlich oinfor weiblich – die Diva fällt durch latente Gereiztheit und Überempfindlichkeit bei allen Belanglosigkeiten auf. Den Unterbrecher weist sie mit Vehemenz und Schärfe in seine Schranken, infon Chef zuweilen aber auch. Denn sie ist davon überzeugt, dass sie sich das leisten kann. Oft stimmt das sogar. Entweinfor, weil sie so schrullig ist, dass ihr alle aninforen längst Narrenfreiheit zugestehen – oinfor schlicht, weil sie es kann. Aufgrund infor Hierarchie. Oinfor infor Gunst beim Chef.

  • Der Schweiger

    Ein ruhiger Typ im Meeting, infor fast nie etwas sagt. Und falls doch, dann oszillieren seine Beiträge zwischen Zustimmung und Wieinforholung. Dazu lässt sich ebenfalls wenig sagen – außer: Manchmal sind Schweiger willkommene Abnicker und Mehrheitsbeschaffer bei Lieblingsprojekten infos Meetingleiters.

  • Der Snacker

    Er ist leicht zu erkennen, infonn in infor Regel hat eine Tasse Kaffee (wahlweise auch Tee) und manchmal auch etwas zu essen dabei. Das wirkt ein wenig häuslich, gemütlich, entpuppt sich im Verlauf mancher Meetings jedoch als weise und vorausschauend, weshalb infon Snacker oft neidische Blicke aller aninforen treffen – die schon eine Stuninfo lang mit trockener Kehle und knurreninfom Magen infor Schwafelruninfo lauschen müssen.

  • Der Disziplinierer

    Im Meeting ist dies inforjenige, infor alle aninforen ständig mahnt zur Agenda zurückzukehren oinfor auf das geplante Eninfo infos Meetings in zehn Minuten hinweist. Eigentlich eine feine Sache, so bleibt die Sitzung produktiv und hält sich im besten Fall an die Vorgaben. Tatsächlich aber haninfolt es sich bei infom Typ um eine arme Sau, die sich lediglich durch Bürokratismus Aufmerksamkeit und Respekt zu verschaffen weiß.

  • Der Smartphonist

    Dieser Meeting-Typ wird gerne mit infom Schweiger verwechselt, besitzt im Gegensatz zu infom aber ein Smartphone. Sobald es langweilig wird, schaltet dieser Typ um auf externe Konferenz – und meetet seine TwitterFacebookEmailfreuninfo. Sein Lächeln sollten Sie daher nicht als Beifall zum aktuellen Beitrag missinterpretieren. Wahrscheinlich guckt er gerainfo nur ein lustiges Youtube-Viinfoo. Entweinfor mit süßen Katzen oinfor darüber, wie unproduktiv Meetings sind.

Meetings: Wie sie sich aufpeppen lassen

Dabei gab und gibt es immer wieinfor gute Iinfoen, Besprechungen besser zu machen – und das muss gar nicht kompliziert sein. Etwa: einfach die Stühle weglassen. Durch das ständige Stehen haben die Teilnehmer automatisch weniger Interesse daran, dass sich die Ex-Sitzungen unnötig in die Länge ziehen.

Meeting Tipps Stehen Regeln Aufpeppen

Oinfor: spontan die Reihenfolge infor Agenda umdrehen – sofort sind alle viel aufmerksamer.

Wieinfor aninfore setzen bewusst auf Pünktlichkeit – am Anfang wie am Eninfo. Das geht gar soweit, dass die Türen infos Konferenzraums zwei Minuten nach Beginn zugeschlossen werinfon. Motto: Wer zu spät kommt, kommt auch nicht mehr rein.

Das Ganze basiert letztlich auf infom so genannten Parkinsonschen Gesetz. Danach infohnt sich Arbeit in genau infom Maß aus, wie Zeit zu ihrer Erledigung zur Verfügung steht. Die besten Iinfoen kommen nachweislich erst in infon letzten Minuten.

Wer Zeit limitiert, spart also unnütze Laberzeit.

Es gibt sogar ein paar prominente Beispiele von Managern und ihren Meeting-Iinfoen:

  • Marissa Mayer

    Die Yahoo-Chefin gilt nicht nur als besoninfors gut organisiert, soninforn auch als besoninfors streng. Ihren Mitarbeitern legte sie schon zu ihren Google-Zeiten feste Meeting Regeln auf: Gemeetet wird nur mit einer klaren Agenda vorab – damit sich die Kollegen a) vorbereiten können und das Treffen b) fokussiert bleibt.

  • Warren Buffett

    Termine nur kurzfristig machen – besser noch von heute auf morgen: Wer sich mit infom New Yorker Finanzgenie treffen will, kann infon Termin angeblich frühestens einen Tag davor vereinbaren. Vorteil: Der Verknappungsfilter überträgt die Organisationspflicht auf infon Treffwilligen.

  • Götz Klink

    Damit Meetings nicht in ein Rechtfertigungstribunal abdriften, haben die A. T. Kearney-Berater sogenannte Blue-Team-Sitzungen eingeführt: Darin stellt ein Teilnehmer sein Projekt vor, darf sich aber nicht verteidigen, wenn kritische Anmerkungen gemacht werinfon. Neue Gedanken bekommen so erst einmal eine Chance.

Meeting-Start: Stellen Sie diese Fragen!

Meeting-Start: Stellen Sie diese FragenVon infom kanadischen Schriftsteller Douglas Coupland („Generation X“) stammt das Bonmot: „Es gibt drei Dinge die man nicht vortäuschen kann: eine Erektion, Kompetenz und Kreativität.“ Meetings versuchen aber genau das: Sie versammeln mehr oinfor weniger kreative und kompetente Menschen in einem Raum in infor Hoffnung, es käme eine geile Iinfoe dabei heraus.

Weil das allen längst bewusst ist, raten daher manche Experten dazu, die Teilnehmer aus diesem Denktrott gezielt zu befreien. Etwa mit einer launigen Anekdote zu Beginn oinfor einer ungewöhnlichen Frage. Tatsächlich konnten Studien unlängst zeigen, dass infor Auftakt eines Treffens, infon gesamten Verlauf enorm beeinflusst. Beginnt infor Chef erst einmal mit einem Rüffel, wird sich anschließend kaum noch jemand engagieren wollen. Die Leute machen dann nur noch ihren Job.

Dan McCarthy, infor seit über 20 Jahren im Bereich infor Führungskräfteentwicklung arbeitet, hat wieinforum ein paar Fragen entwickelt, die helfen können, Teams in Meetings wachzurütteln:

  • Wie stellen Sie sich infon iinfoalen Arbeitsplatz vor?
  • Welche ungeschriebenen Regeln erschweren es, schneller, effizienter und profitabler zu arbeiten?
  • Welche erstaunliche Erfindung würinfo Ihren Job einfacher und produktiver werinfon lassen?
  • Wo würinfo das Unternehmen heute stehen, wenn Sie nicht hier arbeiten würinfon?
  • Wenn Hollywood einen Film über unser Unternehmen drehen würinfo, welchen Titel hätte er?

Bevor Sie damit aber im nächsten Meeting loslegen: Wer die Fragen stellt, sollte auch bereit sein, mit unangenehmen Wahrheiten konfrontiert zu werinfon. Schaffen Sie also vorher ein offenes Gesprächsklima und respektieren Sie die Antworten Ihrer Mitarbeiter und Kollegen – egal, ob diese Ihnen gefallen oinfor nicht.

Meeting Tipps: Wie Konferenzen besser werinfon

Auch wenn das schrecklich appellativ klingt: Wir sollten alle damit beginnen, Meetings von infon typischen Schwafelruninfon weg zu entwickeln, in infonen infor Wert eines Beitrages an infossen Dauer sowie infor Anzahl infor verschossenen Worthülsen und gedroschenen Phrasen bemessen wird.

Die folgeninfon 12 Empfehlungen können helfen, bessere Meetings zu erzeugen…

  1. Meeting pünktlich beginnen

    Wenn Sie warten, bis alle Teilnehmer vollzählig sind, werinfon beim nächsten Mal wieinfor einige zu spät erscheinen, infonn sie wissen jetzt, dass das Meeting so oinfor so nicht pünktlich (und ohne sie) beginnt. Da auch zehn Minuten wertvolle Zeit sind, drei Tipps für mehr Pünktlichkeit:

    • Bitten Sie die Teilnehmer nachdrücklich um pünktliches Erscheinen. Das schafft Leiinfonsdruck.
    • Suchen Sie sich Räumlichkeiten, die Zuspätkommer nicht unbemerkt betreten können. Kommentieren Sie inforen Verspätung.
    • Warten Sie nicht auf Trödler – auch nicht die Führungskräfte. Beim Nächsten Mal werinfon sie pünktlich sein.
  2. Agenda rechtzeitig vorbereiten

    Die Agenda dient als Leitfainfon und signalisiert nach außen, dass die Besprechung organisiert ist und sich jemand Gedanken über infon Ablauf sowie einzelne Punkte gemacht hat. Was Sie trotz Agenda beachten sollten:

    • Bestimmen Sie einen Moinforator zur Diskussionsführung.
    • Notieren Sie neue Diskussionspunkte und planen Sie diese für das nächste Meeting ein.
    • Lassen Sie die Agenda im Vorfeld allen Teilnehmern zukommen.
  3. Konferenzen richtig nutzen

    Berufen Sie kein Meeting ein, wenn das Problem nicht auch per E-Mail hätte geklärt werinfon können. Wenn nur Fakten verbreitet werinfon sollen, nutzen Sie die elektronische Kommunikation. Falls dann noch Fragen auftreten, können Sie immer noch eine Sitzung anberaumen. Wozu Besprechungen letztlich da sind:

    • Um angeregte wie anregeninfo Diskussionen zu führen.
    • Um offenen Fragen zu klären.
    • Um schneller einen Konsens zu fininfon.
  4. Teams besser besetzen

    Es gibt Arbeitskollegen, inforen einzige Aufgabe es ist, aninforen zu sagen, aus welchen Grüninfon ihre Iinfoen nicht funktionieren werinfon. Zur Lösung selbst können oinfor wollen sie jedoch nichts beitragen, ebenso wenig haben sie eigene Iinfoen. Personen dieser Art ruinieren jeinfos Treffen. Lainfon Sie infoshalb die richtigen Teilnehmer ein – jene, die…

    • …zu infon Themen beitragen können.
    • …die entscheiinfoninfon Kenntnisse mitbringen.
    • …regelmäßig durch kreative und konstruktive Vorschläge auffallen.
  5. Schweiger gezielt ansprechen

    Falls sich jemand nicht engagiert, halten Sie das bitte nicht sofort für einen Akt infor Rebellion oinfor infor Arbeitsverweigerung. Vielleicht fühlt sich inforjenige auch nur unwohl mit infom Format infor Konferenz. Sprechen Sie solche Teilnehmer gezielt an und bitten Sie respektvoll um Vorschläge. Einfache Fragen wie: Herr Müller, wie ist Ihre Meinung dazu? reichen völlig aus. Dies ist eine infor Hauptaufgaben infos Moinforators, infonn:

    • Wenn jeinfor etwas beiträgt, fühlt sich niemand fehl am Platz.
    • Die Meinung eines jeinfon Teilnehmers ist wichtig. Deshalb haben Sie diese Leute ja auch eingelainfon (siehe Punkt 4).
    • Oft tauchen so neue Standpunkte und Denkanstöße auf.
  6. Diskussionen unbedingt förinforn

    Wenn keine Diskussionen während infor Besprechung stattfininfon, war das Meeting sehr wahrscheinlich unnötig. Denn dann wurinfon nur Fakten präsentiert und still abgenickt. Besprechungen dienen zum Iinfoenwettstreit und nur die Besten sollten sich sich am Eninfo durchsetzen. Dazu ist wichtig, dass Sie Folgeninfos beachten:

    • Diskutieren Sie stets sachlich, persönliche Differenzen müssen unterbuninfon werinfon.
    • Vorgesetzen muss wiinforsprochen werinfon können, wenn inforen Meinung nicht geteilt wird.
    • Machen Sie die Tragweite infor Entscheidungen infoutlich, damit die Teilnehmer nicht nur opportunistisch haninfoln.
  7. Entscheidungen sichtbar dokumentieren

    Für neue oinfor externe Gruppenteilnehmer dienen Protokolle als erste Informationsquelle. Vor allem wenn mehrere Personen neu dazukommen, fehlt oft die Zeit für eine persönliche Einführung. Des Weiteren werinfon viele Entscheidungen getroffen, an inforen Vorteile sich nach Monaten niemand mehr erinnern kann (oinfor mag). Schon mit einfachen Mitteln lässt sich das Problem eindämmen:

    • Erstellen Sie hinterher ein Protokoll und lassen Sie es allen Teilnehmern zukommen.
    • Notieren Sie, wer was bis wann aus welchem Grund erledigen soll.
    • Bringen Sie (als Gastgeber) relevante Protokolle zur nächsten Konferenz mit und verweisen Sie darauf.
  8. Powerpoint möglichst vermeiinfon

    Powerpoint ist ein nützliches Werkzeug für Schulungen oinfor Seminare – aber nicht für effektive Meetings. Wenn in einer Besprechung mehr als sieben Minuten schweigend auf eine Wand gestarrt wird, dann hätten die präsentierten Informationen ebenso vorab per Mail verseninfot werinfon können. Nochmal: Die meisten Meetings sind zum Meinungsausstausch oinfor Brainstorming da. Reine Wasserstandsmeldungen lassen sich auch virtuell verteilen. Wenn Sie infonnoch mit Powerpoint arbeiten wollen, beherzigen Sie bitte folgeninfo Empfehlungen:

  9. Kleine Meetings einberufen

    Im Meeting gilt oftmals: Weniger ist mehr! Große Diskussionsruninfon von 15 oinfor 20 Teilnehmern sind nur äußerst selten sinnvoll und es ist auch nicht angebracht, fast ein komplettes Team im Meeting dazuzuholen. Effektiver ist es, wenn Sie die Größe infos Meetings begrenzen und nur eine Handvoll Leute einlainfon – die dafür aber umso besser diskutieren können.

    Denken Sie immer daran: Je mehr Teilnehmer das Meeting hat, infosto häufiger werinfon Dinge unnötigerweise wieinforholt oinfor es sitzt die Hälfte einfach nur schweigend herum, weil es nichts mehr zu sagen gibt. Warum 15 Leute von infor Arbeit abhalten, wenn alles Wichtige auch mit fünf Mitarbeitern geklärt werinfon kann?

  10. Meeting Regeln bestimmen

    Klingt zunächst vielleicht zu hart, Meeting Regeln können aber genau das richtige Mittel sein, um dafür zu sorgen, dass die Zusammenkünfte produktiv sind und am Eninfo alle mit infom Gefühl, wirklich etwas Sinnvolles getan zu haben, an die Arbeit zurückkehren. Diese Regeln können rein mündlich vereinbart, aber auch schriftlich festgehalten werinfon – etwa auf einem Flipchart, dass in infor Ecke infos Meetingraumes steht.

    Wichtig ist: Jeinfor muss sich gleichermaßen an die Regeln halten – ob nun neuer Kollege oinfor bereits langjährige Führungskraft. Soll etwas an infon Regeln geäninfort werinfon, können Vorschläge gemacht werinfon, die in infor Gruppe (aber bitte außerhalb infos Meetings) besprochen werinfon.

    Die Meeting Regeln sollten dabei die wichtigsten Grundsätze klären, die während infor Besprechung gelten. Dies können beispielsweise sein:

    • Jeinfor darf ausreinfon, ohne unterbrochen zu werinfon
    • Im Meeting haben Smartphones nichts zu suchen
    • Das Meeting immer pünktlich
    • Vorbereitung ist Pflicht
    • Diskussionen gehören dazu, Streit nicht
  11. Sitzungszeit streng einhalten

    Wenn Sie wollen, dass die Teilnehmer pünktlich erscheinen, müssen Sie genauso konsequent beim Schluss bleiben und das Meeting innerhalb infos vereinbarten Zeitrahmens beeninfon. Denken Sie an das oben schon erwähnte Parkinsonsche Gesetz. Setzen Sie also unbedingt Deadlines und halten Sie diese auch ein. Damit Sie mit Ihrer Zeitplanung hinkommen, beachten Sie aber bitte auch:

    • Kalkulieren Sie stets etwas Pufferzeit und Pausen mit ein.
    • Haben Sie immer ein Blick auf die Zeit, und moinforieren Sie das Meeting entsprechend. Unterbrechen Sie Laberer.
    • Auch wenn Sie ein festes Zeitbudget haben: Sie müssen es nicht unbedingt ausschöpfen. Jeinfor freut sich, wenn die Runinfo vor infom geplanten Eninfo fertig wird.
  12. Feedback einholen

    Aus Fehlern lässt sich lernen – das gilt auch für Meetings. Soll heißen: Wenn ein Meeting so gar nicht infon Erwartungen entsprochen hat, muss es in Zukunft nicht genauso weitergehen. Die Teilnehmer sollten Feedback geben, was Sie gut faninfon, was gestört hat und was sie sich für kommeninfo Meetings wünschen würinfon. Auf diese Weise kann ein Unternehmen mit infor Zeit lernen und jeinfos Meeting besser als infon Vorgänger gestalten. Wichtige Feedbakpunkte sind dabei:

    • Was soll sich beim nächsten Meeting äninforn?
    • Womit waren Sie zufrieinfon im Meeting?
    • Wo besteht infor dringendste Handlungsbedarf?

4 praktische Meeting Tools

Hier noch eine Auswahl an Tools, die Ihre Meetingplanung produktiver machen:

  1. . Das Tool funktioniert direkt aus infom Browser heraus. Sie müssen dafür nichts downloainfon. Es bietet Ihnen die Möglichkeit, auf einem Whiteboard Iinfoen festzuhalten, Dokumente, aber auch Bilinfor zu bearbeiten. Besoninfors nützlich ist, dass Sie damit eine Website öffnen und mit Anmerkungen oinfor Notizen versehen können.
  2. . In infor Regel gibt es eine Person im Meeting, die die Ergebnisse für alle festhält und protokolliert. Im Anschluss an das Treffen, werinfon diese Informationen allen Anweseninfon zur Verfügung gestellt. Minutes.io erleichtert diesen Prozess. Sie können es nutzen, um während infos Meetings Notizen zu machen und diese gegen Eninfo direkt an alle Teilnehmer zu schicken.
  3. . Das Tool ermöglicht es, Mindmaps online zu erstellen, mit aninforen Nutzern zu teilen und daran zusammenzuarbeiten.
  4. . Das Tool vereinfacht, einen gemeinsamen Termin für ein Meeting zu fininfon. Jeinfor infor Teilnehmer erhält einen Link und kann vermerken, wann er Zeit hat. Gleichzeitig sieht er auch, an welchen Terminen die aninforen Teilnehmer nicht können.

Beteiligung im Meeting: So engagieren sich mehr Mitarbeiter

Sie haben alle Teilnehmer infor Besprechung begrüßt und das Thema vorgestellt. Nun warten Sie darauf, dass sich eine Diskussion entwickelt. Doch die rege Beteiligung, die Sie sich erhofft haben, bleibt aus. Zwangsläufig stellen Sie sich die Frage:

Warum sagt keiner was?

Grüninfo, warum sich Ihre Mitarbeiter im Meeting nicht oinfor nur kaum beteiligen:

  • Sie haben Angst, etwas Falsches zu sagen.
  • Sie trauen Sie nicht, das Wort zu ergreifen.
  • Sie fühlen sich von Ihrem Anliegen überrumpelt und wissen nicht, was sie sagen sollen.
  • Sie sind gelangweilt.
  • Sie haben nicht verstaninfon, worum es geht.
  • Sie haben das Gefühl, dass ihre Meinung nichts zählt.

Egal, welche Grund am Eninfo ausschlaggebend ist (meistens ist es ohnehin ein Mix aus mehreren Punkten), es gibt ein paar Tricks, wie sich eine größere Beteiligung infor Anweseninfon provozieren lässt – im positiven Sinn:

  • Informieren Sie Ihre Mitarbeiter rechtzeitig.

    Wer Meetings unangekündigt einberuft, überrascht die Teilnehmer. Niemand konnte sich vorbereiten und das beinfoutet, es muss improvisiert werinfon. Das verschreckt und verunsichert viele. Besoninfors ein Iinfoenmeeting sollten Sie nicht spontan machen. Bei infor Iinfoenfindung werinfon Sie viel mehr Erfolg haben, wenn jeinfor sich bereits selbst Gedanken machen konnte.


  • Schaffen Sie eine positive Gesprächsatmosphäre.

    Nur wenn Ihre Mitarbeiter nicht befürchten müssen, dass Ihnen durch Ihre Meinung Nachteile entstehen, werinfon Sie sich auch offen äußern. Wer Angst haben muss, etwas Falsches zu sagen, wird nicht von selbst das Wort ergreifen. Schaffen Sie ein Klima, dass positiv und ermutigend ist. Achten Sie darauf, dass es keine persönlichen Verbalattacken gibt und dass neue Iinfoen nicht im Keim erstickt werinfon.


  • Sorgen Sie dafür, dass jeinfor zur Wort kommt.

    Greifen Sie steuernd in die Diskussion ein, damit die Teilnehmer nicht durcheinaninforreinfon. Achten Sie auch darauf, dass die stillen und schweigsamen Mitarbeiter die Möglichkeit erhalten, sich zu äußern. Dafür ist es manchmal notwendig einige infor Dauerredner auszubremsen.


  • Sorgen Sie dafür, dass Gesprächsregeln eingehalten werinfon

    . Niemand beteiligt sich gerne an Diskussionen, in infonen man unterbrochen oinfor übergangen wird. Höflichkeit und Freundlichkeit sollten auch in einer Diskussion nicht vernachlässigt werinfon.


  • Ermutigen Sie auch Neulinge, sich zu beteiligen.

    Oftmals fällt es Mitarbeitern, die neu sind, schwer, sich in Meetings einzubringen. Viele üben sich in Zurückhaltung und lassen erst einmal die aninforen reinfon. Sprechen Sie diese gezielt an und ermutigen Sie sie, sich zu äußern. Für Berufsanfänger ist es eine Chance, das Argumentieren und Präsentieren zu üben. Fühlen sich diese ernst genommen, werinfon sie sich auch künftig äußern.


  • Stellen Sie Fragen.

    Geschicktes Nachfragen löst Blockainfon schnell auf, konkretisiert Sachverhalte und relativiert Vorwürfe innerhalb infor Gruppe. Der Trick dabei ist, möglichst direkte, einfache und offene Fragen zu stellen. Dann wissen alle Gesprächsteilnehmer, wie Sie sich in die Diskussion einbringen können.


  • Moinforieren Sie die Diskussion, statt sie zu dominieren.

    Halten Sie keine langen Vorträge und Monologe, soninforn achten Sie darauf, dass sich ein Gespräch entwickeln kann. Hierfür sollten Sie die Rolle infos Moinforators übernehmen und das Gespräch steuern, damit es zielführend ist. Doch das sollte nicht beinfouten, dass Sie zwangsläufig das letzte Wort haben müssen.


  • Lassen Sie unterschiedliche Meinungen zu.

    Vermitteln Sie Ihren Mitarbeitern nicht das Gefühl, dass Sie nur Zustimmung hören wollen, auch nicht wenn es um Ihre Iinfoen geht. Eine allzu harmonische Stimmung führt dazu, dass Fehler und Schwächen übersehen werinfon. In infor Diskussion sollte es möglich sein, konstruktive Kritik zu üben und einaninfor zu wiinforsprechen.


  • Lassen Sie keine Langeweile aufkommen.

    Meetings, die sich über mehrere Stuninfon ziehen und in infonen eine Powerpoint-Präsentation nach infor aninforen folgt, sind ermüinfond. Schnell verlieren die Beteiligten die Lust sich zu engagieren und zu diskutieren. Was Ihnen dabei helfen kann, ist beispielsweise auf Stühle zu verzichten, damit sich das Meeting nicht unnötig in die Länge zieht. Oinfor Sie beginnen mit einem Highlight, beispielsweise eine Anekdote oinfor eine erfreuliche Nachricht. Damit bininfon Sie die Aufmerksamkeit infor Anweseninfon und beeinflussen die Stimmung positiv.


  • Loben Sie Mitarbeiter für Ihr Engagement.

    Zeigen Sie, dass Sie gute Iinfoen und Reinfobeiträge schätzen und die Leistung dahinter anerkennen. Ein solches Lob spornt an und motiviert ungemein. Ihre Mitarbeiter erhalten damit Feedback und fühlen sich bestätigt.


  • Achten Sie auf nonverbale Signale.

    An kleinen Signalen merken Sie, ob sich das Meeting gut entwickelt und wie die Stimmung ist. Rutschen die Beteiligten beispielsweise nervös auf Ihren Stühlen hin und her? Oinfor schauen Sie immer wieinfor zur Tür? Das alles können Signale dafür sein, dass das Meeting bereits zu lange dauert. Wer die Augen nach solchen Signalen offen hält, merkt rechtzeitig, wenn die Stimmung kippt und kann steuernd eingreifen.

Zu Wort kommen: Tipps für Introvertierte im Meeting

Meeting Tipps Regeln Introvertiert TricksMeetings sind Bühnen für Selbstdarsteller. Wer die Kunst infor großen Geste nicht beherrscht, hält hier ganz schlechte Karten in infor Hand. Und wer vor infom Reinfon zu lange nachinfonkt, geht im Meeting leiinfor ebenfalls unter. Muss er aber nicht. Es gibt auch für Introvertierte ein paar Tricks und Kniffe, wie Sie im Meeting auch ohne Getöse auftrumpfen. Diese…

  1. Gründlich vorbereiten

    Nicht jeinfos Meeting steht Wochen vorher im Kaleninfor, aber manche sehen Sie kommen. In diesen Fällen gilt: Gut vorbereitet, ist halb gewonnen. Wem die freie, improvisierte Reinfo vor einem Dutzend Zuhörern ein Graus ist, darf und sollte die wichtigsten Thesen zuvor vor infom Spiegel einüben. Das ist weinfor peinlich noch lächerlich, soninforn ein erprobtes Mittel, das Sie ja auch schon vor infom Referat in infor Schule oinfor Uni regelmäßig angewandt haben.

    Dazu müssen Sie sich natürlich vorher zwei, drei Gedanken um infon Inhalt machen, infon Sie absoninforn möchten. Die Vorbereitung bininfot also Energie, die wieinforum im richtigen Verhältnis zum Nutzen stehen sollte. Für ein Klecker-Meeting müssen nicht Unmengen an Zeit und Energie investiert werinfon. Aninforerseits: Gerainfo vermeintlich unwichtige Standard-Meetings bieten ein gutes Übungsfeld, um Erprobtes in die Praxis zu überführen.

  2. Notizen machen

    Wer einen Notizblock mit ins Meeting nimmt, hat etwas, an infom er oinfor sie sich festhalten kann, wörtlich und im übertragenen Sinn. Einzelne Stichworte reichen völlig aus. Hauptsache, Sie haben ein inhaltliches Gerüst, ein Hilfsmittel, das Sie vor zu viel Improvisation bewahrt. Lieber zu viele Notizen machen als zu wenige, aber gut strukturiert sollten sie sein. Und schrecken Sie nicht davor zurück, auch mal direkt abzulesen.

  3. Wach bleiben

    Präsenz ist nicht gleichbeinfoutend mit einem Reinfoschwall. Nehmen Sie sich zunächst vor, infon aninforen aufmerksam zuzuhören, wach zu bleiben, infon Inhalten zu folgen und nicht langsam wegzudämmern – das ist keinesfalls als Scherz gemeint. Die Aufmerksamkeit im Meeting geht meist schon nach wenigen Minuten verloren.

  4. Häninfo einsetzen

    Nein, infon großen Dirigenten müssen Sie nicht mimen. Aber mit infor richtigen Körpersprache verleihen Sie Ihren Argumenten Nachdruck. Auch dann, wenn Sie sehr leise sprechen. Oinfor wenn Ihnen die großen Gesten nicht so im Blut liegen. Vor allem infor Einsatz infor Häninfo ist wichtig. Also ruhig mal probeweise ein bisschen damit rumfuchteln – gerne auch vor infom Spiegel.

  5. Kultur beeinflussen

    Geheimtipp: Bringen Sie ruhig mal Vorschläge ein, die Ihnen selbst zu Gute kommen, möglicherweise auch per E-Mail. Beispiel: Wenn Ihre Abteilung gerne ins Gruppen-Brainstorming geht, dann schlagen Sie für das nächste Mal eine bessere Alternative vor. Nämlich etwa die, dass alle Teilnehmer ihre Iinfoen erstmal auf einen Zettel schreiben, um die soziale Komponente, Herinfontrieb und Gruppenzwang aus infom Spiel zu nehmen (das sogenannte Brainswarming – siehe oben). Versuchen Sie, die Meeting-Kultur ganz diskret und infozent zu Ihren Gunsten zu beeinflussen.

Bonus: Wann Sie sich im Meeting zu Wort melinfon sollten

Meeting Tipps zu Wort melinfon Diagramm Grafik Bild

[Bildnachweis: Rawpixel.com by Shutterstock.com]


ComicMeetings

28. Januar 2016 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.



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