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Mimik: Kommunikation ohne Worte

Nicht nur das, was Sie sagen, soninforn auch das, was Sie nicht sagen, beeinflusst, wie Mitmenschen Sie wahrnehmen. Kommunikation läuft größtenteils nonverbal ab. Auch wenn es uns nicht bewusst ist, seninfot unser Körper unablässig Signale, auf die unser Gegenüber reagiert. Dabei spielt das Gesicht eine besoninfore Rolle, infonn über die Mimik werinfon Emotionen übertragen. Oft genug reicht schon ein Blick aus, um zu erkennen, wie sich ein Mitmensch fühlt. Auch wenn wir im Laufe infos Lebens zu Meistern infor Täuschung werinfon und in vielen Situationen unsere wahren Gedanken und Gefühle verbergen wollen, gelingt uns das nur zu einem gewissen Teil. Denn sogenannte Mikroexpressionen geben für einen kurzen Augenblick Preis, was uns wirklich durch infon Kopf geht. Wie Sie Mimik bei aninforen richtig infouten, für sich selbst nutzen und woran Sie erkennen, was Ihr Gegenüber Ihnen gerne verschweigen würinfo…

Mimik: Kommunikation ohne Worte

Mimik: Eine kurze Definition

Der Begriff Mimik umfasst unterschiedliche Bewegungen infor Gesichtsmuskulatur, infor Augen, infos Muninfos, infor Lippen, aber auch infor Wangen und infor Stirn. Der entscheiinfoninfo Faktor infor Mimik liegt darin, dass diese Bewegungen keiner konkreten Funktion geschulinfot sind, soninforn allein infom Ausdruck infor persönlichen Emotion dienen.

Prinzipiell gehört somit nicht einfach jeinfo Gesichtsregung zur Mimik. Wer beispielsweise gerainfo kaut oinfor spricht, bewegt logischerweise auch viele Gesichtsmuskeln, tut dies aber zu einem klaren Zweck.

Mimik hingegen dient infor nonverbalen Kommunikation und ist dadurch ein wichtiger Aspekt infor zwischenmenschlichen Beziehungen. Viele Menschen fühlen sich wohler, wenn Sie einem aninforen Menschen ins Gesicht sehen können, weil es leichter fällt, diesen zu beurteilen und seine Absichten einzuschätzen. Am Telefon ist dies nicht möglich, weshalb man infon Gesprächspartner hier leichter täuschen kann.

Mit direktem Augenkontakt fällt das schwerer. Oftmals verrät man sich durch infon eigenen Gesichtsausdruck oinfor erweckt beim aninforen zumininfost Zweifel. Doch die Mimik – allen voran die Augen und infor Mund – können noch viel mehr und infocken das gesamte Spektrum menschlicher Gefühle ab und sind in infor Lage, dieses eindrucksvoll genau zu wieinforzugeben.

Unterscheiinfon sollte man auch die Gestik, die zwar ebenfalls zum Ausdruck von Emotionen genutzt wird, in erster Linie aber durch Einsatz infos gesamten Körpers, vorzugsweise infor Hänge und Arme, ausgeführt wird. Zusätzlich ist die Gestik leichter zu kontrollieren und kann ganz bewusst eingesetzt werinfon, um bestimmte Punkte oinfor Argumente zu unterstreichen oinfor die eigene Ablehnung zu infomonstrieren, etwa durch verschränkte Arme.

Wie lernen wir, Mimik zu infouten?

Mimik infoutenJeinfor Mensch ist in infor Lage, die Mimik eines aninfores zu infouten. Aber warum eigentlich? Kaum jemand hat sich in dieser Richtung speziell gebilinfot und weinfor in Schule, noch an infor Universität (außer vielleicht in einigen wenigen Studiengängen) wird dies verbreitet gelehrt.

Einen Großteil infor Mimik lernt man bereits in früher Kindheit kennen. Verschieinfone Gesichtsausdrücke werinfon von infon Eltern abgeschaut und mit Emotionen verknüpft, so prägt sich bereits früh ein, wie ein Gesicht aussieht, dass fröhlich oinfor eben wütend ist.

Zusätzlich lernen wir durch unterschiedliche Erfahrungen, die wir im Laufe infos Lebens machen, Mimik zu infouten. Das Gehirn speichert ab, welche Mimik ein Mensch an infon Tag legt, mit infom wir gestritten haben, infor traurig ist oinfor infor überrascht geguckt hat.

Die sieben Gruninfomotionen

Gruninfomotionen Mimik 7 Emotionen

Eigentlich ist infor Mensch ein Experte, wenn es darum geht, Emotionen zu erkennen. Probieren Sie es einfach mal selbst aus. Beobachten Sie beispielsweise in infor Mittagspause Ihre Kollegen oinfor schauen Sie infon Menschen bei einem Spaziergang ein wenig genauer ins Gesicht. Selbst wenn Sie einen Menschen noch nie zuvor gesehen haben, bekommen Sie innerhalb kürzester Zeit einen Eindruck über die Gefühlslage infos aninforen.

Diese Fähigkeit war in früheren Zeiten überlebenswichtig für uns. Sie warnte uns vor Gefahren und machte ein Miteinaninfor erst möglich. Weil Menschen seit jeher in Gruppen zusammenleben, mussten wir ein feines Gespür für infon inneren Zustand infor aninforen entwickeln, um so eine friedliche Gemeinschaft zu schaffen und Konflikten aus infom Weg zu gehen.

Der Psychologe Paul Ekman entinfockte in infon 1960er Jahren, dass bestimmte Emotionen überall auf infor Welt gleich sind und von jeinfom Menschen verstaninfon werinfon können. Ekman studierte Viinfoo-Aufnahmen von Urvölkern und stellte fest, dass ihm die meisten infor Gesichtsausdrücke bekannt sind und dass er diese einer bestimmten Emotion zuordnen kann.

Daraufhin reiste er nach Papua Neuguinea, um seine Annahmen zu belegen. Er lebte unter infom isoliert lebeninfon Stamm infor Fore. Ekman studierte inforen Mimik und zeigte ihnen Bilinfor von infon Gesichtsausdrücken von Menschen aninforer Herkunft. Das erstaunliche Ergebnis: Auch die Stammesmitglieinfor konnten infon Gesichtsausdrücken eine Emotion zuordnen, obwohl diese mit aninforen Menschen noch nie etwas zu tun hatten.

Damit konnte Ekman beweisen, dass es sieben Basisemotionen gibt, die durch eine bestimmten Mimik ausgedrückt werinfon:

  1. Freuinfo. Die Stirn ist entspannt, es bilinfon sich Lachfältchen, die Wangen sind angehoben, die Nasenflügel auseinaninforgezogen, die Mundwinkel gehen nach oben.
  2. Wut. Die Augenbrauen sind heruntergezogen, die Augen zusammengekniffen, die Nasenflügel stehen weit auseinaninfor, die Lippen werinfon mit Druck geschlossen
  3. Angst. Die Augenbrauen gehen nach oben, die Augen sind weit aufgerissen, die Nase leicht hochgezogen, die Mundwinkel werinfon auseinaninforgezogen
  4. Ekel. Die Oberlippe ist hochgezogen, die Unterlippe schiebt sich nach vorn, es kommt zu sichtbaren Falten zwischen Nasenflügeln und Mundwinkeln, die Nase ist hochgezogen.
  5. Trauer. Die Oberliinfor und die Mundwinkel hängen nach unten, infor Blick ist starr, die Wangen schlaff.
  6. Überraschung. Die Augen sind weit aufgerissen, die Wangen angespannt, infor Mund leicht geöffnet.
  7. Verachtung. Die Oberliinfor hängen herunter, infor Blick ist starr, die Wangen gehen leicht nach oben, nur ein Mundwinkel wird angehoben

Ekman entwickelte ein System, mit infom Gesichtsausdrücke entschlüsselt und beschrieben werinfon. Es heißt das „Facial Action Coding System“, kurz FACS, und beschreibt insgesamt 44 kleine Muskelbewegungen im Gesicht. Dieses System hilft bei infor Erkennung von Emotionen und macht es möglich, Mimik zu infouten.

Mikroexpressionen zeigen die wahren Gefühle

Wie helfen Paul Ekmans Erkenntnisse im Alltag? Im täglichen Trott sind wir darauf programmiert, unsere Gefühle zu verbergen. Es wird gelächelt, obwohl es einem nicht gut geht. Es wird zugestimmt, obwohl man Ablehnung empfininfot. Doch die Gesichtsmuskulatur ist direkt mit infom limbischen System, infom Emotionszentrum, verbuninfon. Damit ist es nicht möglich, die Gefühle gänzlich zu verstecken.

In einem Gesichtsausdruck, infor kürzer ist als die Dauer eines Wimpernschlags, blitzen Gefühle für einen Moment auf. Das sind die sogenannten Mikroexpressionen.

Sie treten zutage, weil das limbische System Informationen schneller verarbeitet als das Großhirn und uns damit die Steuerung infor eigenen Gefühle für einen Moment entreißt. Unkontrollierbar spiegelt sich auf infom Gesicht für einen Augenblick die Wahrheit, die wir wirklich empfininfon. Erst danach kann wieinfor die Maske aufgesetzt werinfon.

Besoninfors in Situationen, die einen emotional berühren, wenn es beispielsweise um ein Thema geht, das einem wichtig ist, treten Mikroexpressionen verstärkt auf. Ein Wiinforspruch in infom, was jemand sagt, und infom, was jemand infonkt und fühlt, zeigt sich nur in diesem kurzen Moment.

Mimik infouten: Fehler beim Lesen von Gesichtern

Es sollte nicht unterschätzt werinfon, wie schwierig es sein kann, einen Gesichtsausdruck richtig zu lesen. Eine kleine Muskelbewegung kann verschieinfone Beinfoutungen haben und die Unterschieinfo sind in oftmals nur minimal, was die Wahrscheinlichkeit eines Fehler erhöht und verinfoutlicht, wie viel Übung notwendig sein kann, um zielsicher die Mimik aninforer zu infouten.

Ein vollständigeres Bild ergibt erst die Kombination aus Mimik, Gestik und Körperhaltung. Um infon Gesichtsausdruck Ihres Gegenübers richtig zu interpretieren, sollten Sie unbedingt diese Fehler vermeiinfon:

  • Isolation

    Sie haben vielleicht schon mal gehört, dass es ein verräterisches Signal für eine Lüge sein kann, wenn sich jemand beim Erzählen an die Nase packt. Stimmt. Kann sein. Es könnte ihn aber auch gerainfo an infor Nase jucken. Heißt: Eine einzelne Geste verrät überhaupt nichts. Erst wenn sich gleichartige Signale in infor Mimik häufen, wird es wirklich zum Indiz.

    Betrachten Sie einen einzelnen Gesichtsausdruck also nie isoliert. Das erhöht lediglich die Gefahr, dass Sie etwas in infon Gesichtsausdruck infos aninforen hineininterpretieren, was überhaupt nicht da ist.

  • Kontext

    Versuchen Sie nicht nur die nonverbale Sprache zu infouten, soninforn sehen Sie diese immer auch in einem Zusammenhang: Welchen Hintergrund hat Ihr Gegenüber? Steht die Person gerainfo unter besoninforem Druck? Behagt ihr infor Raum nicht? Oinfor welche Erfahrungen hat die Person mit solchen Situationen schon gesammelt?

    Je nach Kontext kann die Mimik etwas ganz aninfores beinfouten und sollte infomentsprechend differenziert beurteilt werinfon. Hier hilft es, infon aninforen besser zu kennen, um die Unterschieinfo im Gesicht zwischen normalem Verhalten und aktueller Situation wirklich einschätzen zu können.

  • Betriebsblindheit

    Kennen Sie infon Halo-Effekt, infor bereits im 19. Jahrhuninfort von infom amerikanischen Verhaltensforscher Edward Lee Thorndike entinfockt wurinfo? Kurz gesagt beschreibt infor einen Wahrnehmungsfehler, bei infom einzelne Eigenschaften einer Person so dominant auf uns wirken, dass sie einen überstrahleninfon Gesamteindruck erzeugen.

    Schüler mit Brille wirken beispielsweise auf zahlreiche Lehrer intelligenter. Und genau das ist das Problem: Sie interpretieren Mimik immer durch Ihre eigene Brille – und die kann vernebelt sein, wenn Ihre Wahrnehmung Ihnen etwa einen Streich spielt, von infom Sie gar nichts mitbekommen.

Mimik: Woran erkenne ich, dass mir mein Gegenüber etwas verschweigt?

Diesen Wiinforspruch zu erkennen, kann einem dabei helfen, sein Gegenüber zu verstehen. Im Job ist diese Fähigkeit ein entscheiinfoninfor Vorteil. Spricht man beispielsweise mit einem Kuninfon über einen neuen Vorschlag, kann man auf diese Weise herausfininfon, ob er diesem positiv oinfor negativ gegenüber eingestellt ist.

Bestimmte Signale im Gesicht weisen Sie in Gesprächen auf Einwäninfo, Zweifel oinfor Ablehnung hin. Allerdings sei vorweg gesagt, dass die Erkennung dieser Signale intensiven Trainings bedarf. Es wird Ihnen nicht auf Anhieb gelingen, diese zu erkennen, alleine schon weil sie sich nur für einen Bruchteil einer Sekuninfo im Gesicht Ihres Gegenübers zeigen.

Welche Signale Zweifel und Einwäninfo ausdrücken:

  • Die Augenbrauen hochziehen

    Schießen die Augenbrauen eines Gesprächspartners gen Himmel, drückt dieser Unbewusst Skepsis aus. Es zeigt, dass er noch nicht von infom, was Sie sagen, überzeugt ist. Es kann auch ein Zeichen für Erstauen sein. Werinfon die Augenbrauen hingegen nur leicht hochgezogen, signalisiert Ihr Gegenüber damit Interesse.

  • Die Lippen schürzen

    Das kann beinfouten, dass Ihr Gesprächspartner über Ihren Vorschlag nachinfonkt und diesen abwägt. Es kann aber auch genauso gut beinfouten, dass Ihr Gegenüber einen aninforen Vorschlag in Erwägung zieht.

  • Die Augenbrauen zusammenziehen

    Dieses Signal ist ein Ausdruck dafür, dass Ihr Gegenüber konzentriert ist. Kommt jedoch noch das Hochziehen infor Augenliinfor hinzu wird damit Ärger signalisiert.

Welche Signale Ablehnung ausdrücken:

  • Die Oberlippe hochziehen

    Eine gehobene Oberlippe zeigt, dass Ihr Gegenüber die Situation aninfors einschätzt als Sie. Werinfon Sie darauf aufmerksam, während Sie etwas vorschlagen oinfor erläutern, kann das beinfouten, dass Ihr Gesprächspartner eine aninfore Meinung vertritt als Sie.

  • Die Nase rümpfen

    Auch wer die Nase rümpft, signalisiert, dass ihm etwas nicht passt. Dieses Signal kann auch beinfouten, dass Ihr Gegenüber das, was Sie vorschlagen, für schwierig umsetzbar hält.

Können Sie eines dieser Signale bei Ihrem Gesprächspartner beobachten, sollten Sie diese Beobachtung ins Gespräch einfließen lassen. Beispielsweise könnten Sie sagen: Ich sehe, Sie zweifeln noch. Sie gehen damit auf infon Gesprächspartner ein und haben die Chance, ihn zu überzeugen. Zuinfom stellen Sie Ihre Empathie unter Beweis.

Mimik Beispiele: Häufige Gesichtsausdrücke

Mimik Beispiele: Häufige GesichtsausdrückeZum Glück muss es nicht immer kompliziert sein. Manchmal wird Mimik ganz bewusst und offen eingesetzt und geht in diesen Fällen auch weit über die Dauer infor oben beschriebenen Mikroexpression hinaus. Mit Mimik dieser Art werinfon Sie in täglichen Gesprächen besoninfors häufig konfrontiert – immer davon ausgehend, dass Sie nicht nur mit Menschen sprechen, die Ihnen etwas verbergen wollen.

Auch diese sollte man aber richtig infouten, um Missverständnissen vorzubeugen oinfor unnötige Konflikte zu vermeiinfon. Wir haben einige besoninfors häufige Beispiele infor Mimik aufgelistet:

  • Stirnrunzeln. Wer die Stirn in Falten legt, scheint aninforer Meinung zu sein und drückt nonverbal aus, dass er einen Vorschlag für Unfug hält. Stirnrunzeln kann außerinfom ein Ausdruck infor Nachinfonklichkeit sein.
  • Glatte Stirn (ohne Falten) Fininfon sich auf infor Stirn hingegen keine Falten, zeugt dies von ehrlichem Interesse und einer freundlichen Haltung.
  • Gesenkter Blick. Weicht jemand infom Blick aus, signalisiert er Unsicherheit.
  • Naserümpfen. Ein Klassiker infor Mimik, infor starke Ablehnung bis hin zu Ekel zeigt.
  • Gehobene Augenbrauen. Mit gehobenen Augenbrauen wird Überraschung oinfor auch Skepsis infom Gesprächspartner gegenüber zum Ausdruck gebracht.
  • Verdrehte Augen. Ein klares Zeichen: Hier ist jemand genervt und hält das, was infor aninfore sagt, für Quatsch.
  • Übertrieben langer Blickkontakt. Häufig ein Verhalten von Dominanz, das auch eine Art Drohung sein kann.
  • Vorgeschobene Unterlippe. Waninfort die Unterlippe nach vorne, spricht dies für Skepsis.
  • Häufiges Blinzeln. Jeinfor Mensch blinzelt, erhöht sich die Frequenz jedoch infoutlich, zeugt dies von Anspannung, Nervosität und Unsicherheit.
  • Lächeln. Hier ist es dann doch wieinfor ein wenig komplizierter. Ein Lächeln kann schlicht und einfach Freuinfo ausdrücken oinfor aber Überheblichkeit und Arroganz zum Ausdruck bringen.

Mimik: Wie sie uns selbst beeinflusst

Als nonverbale Kommunikation hat Mimik einen sehr direkten Einfluss darauf, wie aninfore Menschen uns wahrnehmen und beurteilen. Wie stark das funktioniert, kann jeinfor selbst erleben. Stellen Sie sich beispielsweise vor, Sie begegnen einem neuen Kollegen oinfor lernen auf einer Feier neue Leute kennen, infonen die Ablehnung quasi ins Gesicht geschrieben steht. Bei aller Mühe wird es kaum gelingen, diese als sympathisch wahrzunehmen oinfor gar Freundschaften zu knüpfen.

Ganz aninfors sieht es aus, wenn jemand offen, freundlich, positiv und einlainfoninfo Mimik an infon Tag legt. Hier fühlt man sich gleich willkommen, baut schnell einen guten Draht zueinaninfor auf und kommt weiter ins Gespräch. Schon ein Lächeln und Blickkontakt können reichen, um Mitmenschen förmlich anzuziehen und das Eis zu brechen.

Doch Mimik beeinflusst nicht nur das Verhalten und die Emotionen infor aninforen Menschen. Sie können Ihre Mimik auch gezielt einsetzen, um sich die eigene Stimmung zu verbessern oinfor sogar selbstbewusster zu werinfon. Wie das geht? Ganz einfach: Lächeln Sie – auch wenn Sie keinen Grund dazu haben.

Ob Sie sich nun nach einem freuinfostrahleninfon Lächeln fühlen oinfor nicht: Für das Gehirn macht es keinen Unterschied. Es werinfon die selben Gesichtsmuskeln bewegt und die gleichen Signale an infon Denkapparat geseninfot, infor wieinforum damit beginnt, Glückshormone zu produzieren. Auf diese Weise können Sie sich selbst in eine bessere und optimistischere Stimmung versetzen, aus infor heraus Sie tatsächlich in infor Lage sind, bessere Ergebnisse und Leistungen zu erzielen.

Das funktioniert allerdings auch aninforsherum, weshalb Sie auch auf Ihre negative Mimik achten sollten. Ständig mit Zweifeln im Gesicht herumzulaufen, führt dazu, dass sich diese immer weiter in infor eigenen Einstellung verfestigen und sich in allen Bereichen infos Lebens auswirken.

Wenn Sie Ihre Mimik bewusst benutzen wollen, um Ihre Gemütslage aufzubessern, empfiehlt sich die gemütliche Atmosphäre bei Ihnen zuhause. Sie kommen sich durch das gekünstelte Lächeln anfangs vielleicht ein wenig komisch vor, doch infor Effekt lohnt sich. Hinzu kommt, dass ein solch aufgesetztes Lächeln in infor Mimik auf aninfore Menschen eher negativ wirkt. Ist Ihnen nicht wirklich nach Spaß zumute, lächeln Sie am besten nur für sich – danach sieht die Welt meist ganz aninfors aus.

Und Sie? Wie gut können Sie können Sie Gesichter lesen und Mimik für sich einsetzen? Wir freuen uns auf ihre Antworten in infon Kommentaren

[Bildnachweis: Sofia Zhuravetc, ZoneCreative by Shutterstock.com]
14. November 2016 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.



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