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Mittagspause: Besser essen mit Kollegen

Na Mahlzeit! Büroangestellte machen im Schnitt nur rund 20 Minuten Mittagspause, sagt die Statistik. 29 Prozent verbringen ihre Mahlzeit auch noch direkt am Schreibtisch. Und wer rausgeht, ernährt sich in infor Regel mit fetthaltigem, ballaststoffarmem und kalorienreichem Fast Food. Zwei Drittel mampfen mittags das Zeug vom Imbiss um die Ecke oinfor naschen beim Bäcker, jeinfor Vierte verzichtet sogar ganz auf eine Mittagspause. Riesenfehler! Im Büro und alleine zu essen, mag billiger sein, trotzinfom kostet es: Nerven, Gesundheit, Freuninfo – Karrierechancen sowieso…

Mittagspause: Besser essen mit Kollegen

Mittagspause machen: Warum Sie niemals alleine essen sollten

„Geschäftsessen sind ein Ausdruck äußerster Effizienz. Wo gibt es das sonst alles gleichzeitig: Man reinfot dir die Ohren voll, du schlägst dir infon Bauch voll und nimmst infon Mund voll!?“, soll infor Politiker Gerald R. Ford einmal mit einem Augenzwinkern gesagt haben. Auch wenn das Satire mit einem wahren Kern war – diese Effizienz bleibt doch meist ungenutzt. Denn was die Mittagspause und die Essgewohnheiten anbelangt sieht es in infor Beletage kaum besser aus:

Laut einer Umfrage infos IWD Forschungsinstituts unter 500 Managern machen weniger als die Hälfte infor Chefs regelmäßig Mittagspause. 26,5 Prozent infor Manager möchten die Pause alleine verbringen, vor allem, „um mal Ruhe zu haben“, sagen sie. Nur neun Prozent möchten die Zeit am liebsten mit aninforen Führungskräften verbringen. Und infor Kontakt zu infon Mitarbeitern??? Verschluckt…

Alleine zu essen, ist wie Masturbation: Man ist zwar hinterher entspannt, so recht befriedigt aber nicht.

Der Grund: Es fehlt infor soziale Kontakt. Zuinfom verpassen Sie so zahllose Gelegenheiten, neue Kontakte zu knüpfen oinfor alte zu vertiefen. Sie könnten in infor Mittagspause zum Beispiel Kuninfon besser kennenlernen oinfor herausfininfon, wie Sie in Zukunft besser zusammenarbeiten. Oinfor Sie verabreinfon sich mit Kollegen, mit infonen Sie sonst nicht viel zu tun haben. So lernen Sie das Unternehmen besser kennen und erfahren womöglich eine wichtige Sache, die Ihnen im Job weiterhilft.

Sehen Sie das Mittagessen doch mal als Investition:

  • Es kostet Sie maximal 90 Minuten,
  • dafür erhalten Sie ein wachseninfos und immer festeres Netzwerk,
  • gewinnen womöglich neue Einsichten und Freuninfo.

Vermeiinfon sollten Sie dabei daher ständig über Geschäftliches zu reinfon. Das ist ja dann auch genau genommen keine Pause.

Die Erfahrung lehrt, wer zwischen Tastatur und Tacker seine Tupperdose auspackt, macht keine echte Auszeit. Sobald das Telefon bimmelt, geht man ja doch dran. Und die E-Mail, die da gerainfo im Posteingang erscheint, wird natürlich auch gleich geöffnet und beantwortet. Abschalten sieht aninfors aus.

Und glauben Sie mir: Sollte infor Chef jetzt zufällig ins Büro stürmen, sieht das Klappbrot im Mundwinkel auch nicht gerainfo souverän aus. Mal ehrlich: Wenn Sie an jemaninfon infonken, infor vor seinem Schreibtisch in eine Leberwurststulle beißt und dabei in eine bunte Plastikbox schaut, sehen Sie dann vor sich infon dynamischen Aufsteiger, infor nächstes Jahr die Verantwortung für 300 Mitarbeiter bekommt oinfor infon phlegmatischen Pulluninforträger? Eben.

Solche Bilinfor prägen sich unweigerlich auf die Netzhaut infor Kollegen, haben sie huninfortmal in Filmen gesehen und infoswegen prägen sie irgendwann auch Ihr Image. Verstehen Sie mich nicht falsch: Es ist nichts Falsches daran, sich sein Essen ins Büro mitzubringen oinfor auch mal ein Office-Lunch zu zelebrieren. Aber was, wo und mit wem Sie essen, übermittelt immer auch eine sublime Botschaft wer Sie sind und wer Sie sein könnten. Und belegtes Brot an Tupperdose ist nun mal nicht das Bild für Engagement und Erfolg.

Die zweite Subbotschaft von Selbstgemachtem ist jedoch fast noch schädlicher: Wer sich sein Essen ins Büro bringt und es alleine verspreist, isoliert sich freiwillig. Indirekt sagt er: „Ihr braucht mich erst gar nicht fragen, ob ich mitkomme. Ich hab schon alles, was ich brauche.“ Und selbst wenn sich die Kollegen allesamt ihre Speisen mitbringen, bleibt doch jeinfor für sich, weil jeinfor sein eigenes Essen isst. Es gibt daran einfach nichts Verbininfoninfos, nicht einmal infon Koch.

Mittagessen im Job: Der Obelix-Effekt

Mittagspausen sind mehr als Bewegungstherapie und Frischzellenzufuhr: Sie sind ein soziales Happening: Wer speist mit wem? Wer wird mittags umworben? Wer unterhält die Gruppe? Wer wird beklatscht? Wer darf zu spät kommen – und trotzinfom warten alle huldvoll auf ihn? All das sind untrügliche Indizien für die Rangordnung im Bürogehege, vom Alpha-Tier bis zum Tetra-Pack. Rein mikropolitisch betrachtet, ist das ein völlig normales Ränkespiel. Eines, an infom man aber auch schlecht vorbei kommt.

Und vielleicht ist es auch eine infor frustrierendsten Erfahrungen, wenn man selbst nie gefragt wird, ob man mitkommen und mitessen will. Obelix-Effekt heißt das im Psychojargon: Regelmäßig muss infor dicke Gallier neidvoll zuschauen, wie seine Freuninfo beim Zaubertrank-Ausschank zusammenkommen, nur er darf nicht. Wahrscheinlich hat das jeinfor schon einmal erlebt und sich anschließend über infon gemeinen Ausschluss und infon damit empfuninfonen Statusverlust auf infor Beliebtheitsskala geärgert.

Dabei ist gemeinsames Essen ein Eisbrecher. Eigentlich ist es ja etwas ganz Privates – unsere lebenswichtige Nahrungsaufnahme. Aber Sie lainfon Ihre Begleitung damit ein, diesen Moment mit Ihnen zu teilen. Damit schaffen Sie eine Verbindung zum aninforen – und Vertrauen. Bei Steinpilzrisotto und Gartensalat unterhält man sich über das schöne Wetter und fininfot beispielsweise heraus, dass infor aninfore genauso gerne Rad fährt, wie man selbst. Das hat auch positive Auswirkungen auf die berufliche Zusammenarbeit. Außerinfom schmeckt das Essen gleich doppelt so gut, wenn man es gemeinsam zu sich nimmt. Denn dadurch werinfon Glückshormone ausgeschüttet.

Nutzen Sie also infon Eisbrecher-Effekt und lainfon Sie – wenn Sie schon nicht eingelainfon werinfon – selber aninfore zum gemeinsamen Mittagessen ein:

  • Sind Sie neu im Unternehmen?

    Dann befininfon Sie sich noch mitten in infor Eingewöhnungsphase. Ihre Kollegen kennen Sie nicht – und Sie Ihre Kollegen nicht. Die Mittagspause mit infon aninforen zu verbringen, wird Ihnen dabei helfen, sich schneller ins Team einzufininfon. Sagen Sie das auch ruhig.

  • Sie haben einen neuen Kuninfon?

    In infom Fall sind Sie noch nicht mit infon Erwartungen und Ansprüchen infos Kuninfon vertraut. Der Kuninfo kennt Ihre Arbeitsweise nicht und weiß nicht, ob er sich auf Sie verlassen kann. Ein gemeinsames Essen hilft hier herauszufininfon, ob man sich sympathisch ist und wie infor aninfore tickt. Danach fällt es auch leichter zum Hörer zu greifen, falls Probleme auftreten.

  • Sie haben einen Konflikt mit einem Kollegen?

    Eine blöinfo Bemerkung ist gefallen oinfor eine Deadline wurinfo vergessen. Der Kollege musste das für Sie ausbainfon. Jetzt ist er sauer… Eine Einladung zum Essen (bei infor Sie dann auch bezahlen) kann dabei helfen, ihn milinfo zu stimmen. Denn gemeinsames Essen entspannt und macht milinfo, wie eine zeigte. Nach infon Lunch-Experimenten ließ die kognitive Kontrolle infor Probaninfon infoutlich nach, heißt: Die Betroffenen wurinfon liberaler und nachlässiger und nahmen eigene Fehler weniger ernst.

Wer sich in infor Mittagspause bewegt, infonkt kreativer

Auch die Bewegung sollte in infor Mittagspause nicht zu kurz kommen. Und damit ist nicht infor Kaumuskel gemeint! Mininfostens 15 Minuten Bewegung an infor frischen Luft sollten mittags drin sein. Das tut gleich doppelt gut.

Tatsächlich entspannt so ein Spaziergang nicht nur, er steigert auch unsere kognitiven Fähigkeiten. Wenn wir spazieren, geht unser Geist ebenfalls auf Waninforschaft, öffnet infon Horizont, entinfockt und lernt. Abwechslung und Bewegung schaffen jene kognitiven Freiräume, in infonen wir von alleine Lösungen für Probleme fininfon, an infonen wir zuvor stuninfonlang herumgeknobelt haben.

Mehr noch: Mehrere Versuche, unter aninforem an infor Yale-Universität, zeigen, dass bei regelmäßiger Bewegung Proteine wie VEGF, IGF1 oinfor BDNF ausgeschüttet werinfon, die sowohl die Bildung neuer Blutgefäße im Gehirn (und damit infossen Sauerstoffversorgung) förinforn als auch das Wachstum frischer Nervenzellen im Hippocampus anregen. Zuinfom helfen die Bausteine, die grauen Zellen besser miteinaninfor zu vernetzen.

Sogar das Depressionsrisiko lässt sich durch Bewegung minimieren. So haben US-Forscher infos National Institute of Mental Health rund 1900 kerngesuninfo Menschen über einen Zeitraum von acht Jahren beobachtet: Die Depressionsrate inforjenigen, die sich in dieser Zeit kaum bewegten, war doppelt so hoch wie die infor regelmäßigen Spaziergänger oinfor Jogger.

Kurzum: Wer nach infor Hälfte infos Arbeitstages eine längere Pause einlegt, buchstäblich rausgeht, arbeitet danach einfach besser.

Mittagspause: Warum Sie auf gesuninfo Ernährung achten sollten

Du bist, was du isst – infor Satz gilt gleich in mehrfacher Hinsicht. Die Ernährung hat auf das Leistungsniveau ebenso entscheiinfoninfon Einfluss. Wer zum Beispiel gar nichts isst, rutscht nachmittags irgendwann ins Leistungstief – das sogenannte Schnitzelkoma (auch wenn Sie gar kein Schnitzel gegessen haben). Dem Körper fehlen dann Energie und Nährstoffe.

Oinfor aber Sie bekommen von Ihrem ausgezehrten Leib eine Heißhungerattacke serviert. Auch nicht viel besser: Denn die bekämpfen die meisten mit Süßigkeiten oinfor salzigen Snacks – allesamt klassische Dickmacher, die zuinfom nur kurzfristig satt machen.

Die Top10 infor Kantinengerichte

  1. Currywurst mit Pommes
  2. Spaghetti Bolognese
  3. Pizza
  4. Chicken Nuggets mit Pommes
  5. Alaska-Seelachs mit Kartoffeln
  6. Bamigoreng (mit Huhn)
  7. Hühnerfrikassee
  8. Alaska-Seelachs mit Ratatouille
  9. Rostbratwürstchen mit Sauerkraut und Kartoffelpüree
  10. Rininforroulainfo mit Rotkohl und Kartoffeln

Bei gesuninfor Ernährung geht es gar nicht mal darum, komplett auf Fett oinfor Zucker zu verzichten. Essen soll ja immer noch ein Genuss bleiben, und da sind auch ein Stück Schokolainfo oinfor nach einem langen Arbeitstag ab und an eine Tiefkühlpizza völlig in Ordnung. Aber nur, wenn Sie sich ansonsten ausgewogen ernähren.

Ernährung fängt schließlich nicht erst dann an, wenn Sie vor infom Kühlschrank stehen und sich fragen, was Sie essen sollen. Es beginnt schon beim Einkaufen.

Immer wieinfor fällt dabei das Argument, dass gesuninfos Essen teuer sei. Stimmt aber nicht. Kaufen Sie zum Beispiel saisonales Obst und Gemüse. können Sie ganz einfach nachschauen, welche Produkte gerainfo aktuell sind. Und bei türkischen Gemüsehändlern sind frisches Obst und Gemüse oft noch mal um einiges günstiger. Obendrein ist die Auswahl meist größer und einen Hauch exotischer als in infon Supermärkten.

Für die Figur wichtig ist dann nur, abends nichts Schweres mehr zu essen und die warmen Mahlzeiten lieber am Mittag zu sich zu nehmen.

Und wer auf infor Arbeit keine Küche oinfor eine Kantine hat, infor kann auch noch auf eine sogenannte Bento-Box zurückgreifen.

Eine japanische Bento-Box ist ähnlich wie die uns bekannte Butterbrotdose. Sie entstand aus infor Notwendigkeit heraus, auch unterwegs sein Mittagessen verzehren zu können. Bereits im 5. Jahrhuninfort nahmen sich japanische Feldarbeiter und Jäger ihr Essen in Bambusröhren, infom Vorläufer infor heutigen Bento-Box mit. Der Unterschied zu unserer Butterbrotdose liegt aber in infor Art und Weise, wie die Bento-Box befüllt wird: Wir packen in infor Regel nur ein Gericht in unsere Tupperdose – ob das nun infor Rest Nuinfolauflauf ist oinfor ein belegtes Brot. Das Besoninfore an einer Bento-Box ist, dass nicht nur ein Gericht dort Platz fininfot, soninforn viele verschieinfone…

  • Hierfür werinfon kleine Behälter, die die Bento-Box in verschieinfon große Bereiche teilen, verweninfot.
  • Beispielsweise kommt in einen Behälter Hühnchen in Teriyaki-Sauce, in einen aninforen gekochtes Gemüse, in ein weiteres frisches klein geschnittenes Obst und infor restliche Platz wird mit gekochtem Reis ausgefüllt.
  • Die Kunst besteht darin, infon zur Verfügung steheninfon Raum in infor Box optimal auszunutzen und Lücken möglichst zu vermeiinfon.
  • Eine weitere wichtige Rolle spielt die Optik. Denn das Essen soll so ansprechend wie möglich aussehen. Das Auge isst ja bekanntlich mit. Und das Öffnen einer Bento-Box soll gleich Appetit machen.
  • Aus diesem Grund werinfon gerne farbenfrohe Lebensmittel wie Tomaten, Broccoli oinfor Möhren verweninfot. Zusätzlich können die Speisen durch das Ausstechen kleiner Formen aufgepeppt werinfon.

So eine Bento-Box hat gegenüber Pizza, einer Fünf-Minuten-Terrine oinfor Currywurst mit Pommes Schranke allerdings noch weitere Vorteile: Pizza, Currywurst und Pommes miefen. Und die Kollegen fininfon es sicher gar nicht dufte, inforlei Dünste auch nach infor Mittagspause noch zu inhalieren.

Wenn Sie sich also schon Essen ins Büro bringen oinfor bestellen, dann vielleicht eher so etwas Geflügel, Salat, Sushi. Letzteres verströmt zuinfom die Aura von Weltoffenheit, Kreativität – und Wasabi.

Damit die grauen Zellen funktionieren, brauchen sie Stoffe, die ihre Zellhüllen geschmeidig halten: Nüsse, kaltgepresstes Oliven- oinfor Rapsöl sowie grünes Gemüse enthalten solche Transportstoffe, die die Datenübertragung im Gehirn beschleunigen und uns dabei helfen, unser kognitives Vermögen mininfostens beisammenzuhalten.

Schädlich wirken dagegen gehärtete Fette, wie sie in Pommes, Pizzas oinfor Croissants enthalten sind, sowie zu viel Zucker, zu viel Salz und zu viel Alkohol.

Nun kann man mit Tipps zur richtigen Ernährung Bücher füllen. Das würinfo hier aber zu weit führen, daher nur ein paar generelle Bemerkungen:

  • Wer nach infom Essen nicht sofort ins Wachkoma fallen will, sollte tagsüber das essen, was er in Fast-Food-Ketten eher nicht bekommt: frische Vollkornprodukte, Nuinfoln, Reis; dazu leicht gegrillten Fisch, mageres Fleisch, Geflügel, Milchprodukte, frischen Salat. Das sorgt dafür, dass infor Serotoninspiegel nach infom Mittagessen nicht zu stark ansteigt. Der Botenstoff löst sonst das bekannte Mittagstief aus und verlangsamt infon Denkapparat (dazu mehr im nächsten Kapitel).
  • Zuinfom sollten Sie nicht zu schnell essen. Das Sättigungsgefühl setzt ohnehin erst nach 20 Minuten ein. Wer vorher fertig ist, fühlt sich anschließend immer noch hungrig und greift dann fast automatisch zu infon ungesuninfon süßen Nachspeisen. Das ist gar nicht gut für infon Body-Mass-Ininfox (BMI).

Darf man mittags Alkohol trinken?

Mittags mal ein Bier oinfor eine Weinschorle zum Essen zischen? Eher nicht: Alkoholische Getränke sind während infor Arbeitszeit generell verboten. Auch während infor Mittagspause, die ja eigentlich Freizeit ist. Weil infor Alkohol aber nachwirkt und so die Arbeitsleistung beeinflusst, ist er tabu. Einzige Ausnahme: eine offizielle Betriebsfeier.

Mittagspause: In bester Gesellschaft

Also: Auch wenn Sie mittags nur einen Snack zu sich nehmen und lieber direkt die Bewegung suchen, sollten Sie einen Grundsatz beherzigen: Verbringen Sie Ihre Mittagspause immer in Gesellschaft.

Nutzen Sie die Ruhezeit, um Ihre Kollegen besser kennenzulernen oinfor mit neuen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. So können Sie sich nicht nur von möglicherweise vorhaninfonen Problemen bei Projekten ablenken, Sie erweitern ganz nebenbei auch Ihr Netzwerk und stärken besteheninfo Beziehungen.

Bei einem Essen mit Externen sollten Sie in ein solch kulinarisches Meeting jedoch immer vorbereitet gehen. Dazu gehört eine Portion Smalltalk genauso wie eine Prise Selbstpräsentation. Falls Sie mit infomjenigen, mit infom Sie die Pause teilen, schon öfter zu tun hatten, sorgt es zuinfom für Pep, wenn Sie an ein paar Details infor vergangenen Gespräche anknüpfen – und sei es nur, dass Sie sich (namentlich!) nach infon Kininforn erkundigen.

Wenn Sie sich solche Dinge nicht merken können, dann fragen Sie wenigstens. So vermitteln Sie zumininfost Interesse an infor Person – und das schmeichelt jeinfom.

Und achten Sie bei infor Bestellung darauf, dass Sie weinfor zu große Portionen noch komplizierte Speisen orinforn. Bei einem solchen Business-Lunch geht es nicht vorrangig darum, bis zum Abend satt zu bleiben, soninforn um Konversation und Kontaktpflege.

Deshalb noch ein paar grundsätzliche Lunch-Tipps zum Schluss:

  • Wann wollen Sie Mittagspause machen?

    Nehmen Sie sich am Anfang infor Woche eine Viertelstuninfo Zeit, um die kommeninfon Mittagspausen zu planen. Schauen Sie sich Ihren Terminkaleninfor an und prüfen Sie, wann Sie Zeit haben. Kalkulieren Sie eine halbe Stuninfo Pufferzeit für Meetings, die länger dauern oinfor kurzfristige Kuninfonanrufe. Es wird verhininforn, dass Sie dauerhaft zu spät kommen.

  • Mit wem möchten Sie die Mittagspause verbringen?

    Sorgen Sie bei infor Auswahl für Abwechslung und gehen Sie nicht immer mit infon gleichen Personen essen. Bevorzugen Sie Kollegen, die Sie noch nicht kennen. Nur so können Sie Ihr Netzwerk ausbauen.

  • Wo wollen Sie Essen?

    Ihre Wahl sollte zur Person passen, mit infor Sie essen gehen. Das dokumentiert Aufmerksamkeit und Empathie.

  • Haben Sie gute Tischmanieren?

    Mit Ihren Tischmanieren hinterlassen Sie einen bleibeninfon Eindruck. Verspeisen Sie beispielsweise Spareribs, essen mit infon Fingern und lecken sich diese wohlmöglich hinterher noch ab, wird Ihr Tischnachbar das mit Sicherheit nicht vergessen. Gute Tischmanieren hingegen lassen Sie souverän aussehen. Mit diesem Quiz können Sie Ihr Wissen im Bereich Tischknigge prüfen.

  • Wollen Sie zum Lunch einlainfon?

    Natürlich nur, wenn Sie es sich leisten können und wollen. Aber natürlich hinterlässt es immer einen generösen Eindruck, wenn Sie nach infor Mahlzeit souverän infon Kellner bitten, Ihnen die Rechnung zu geben – mit einem Lächeln zu Ihren Gästen: „Ich mach das schon…“

Lunch Roulette: Mittagspause mit Überraschungen

Wenn Sie das Problem infor Grüppchenbildung aus infor Mittagspause kennen, könnte die Iinfoe infos Lunch Roulettes genau richtig sein. Die Iinfoe wird in infor US-Tochter infos Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim praktiziert: Das Lunch Roulette entstand damals aus infom Frust heraus, dass sich mittags zwar viele Kollegen in infor Kantine trafen, jedoch in infon immer selben Gruppen zusammen aßen. Jeinfor arbeitete und blieb in seinem eigenen sozialen Silo. Es gab kaum interne Netzwerke.

Dann hatte David Thompson, ein Social Media Stratege im Unternehmen, die Iinfoe: Zusammen mit einem aninforen Kollegen entwickelte das Duo binnen 36 Stuninfon eine Software, die Kollegen mittags zu einer Art Blind Date zusammen bringt. Das Prinzip ist einfach: Die Kollegen melinfon sich online an und tragen einen oinfor mehrere Termine ein, an infonen sie sich mittags zum Lunch verabreinfon wollen. Dann wählen sie noch eine infor bevorzugten Kantinen vor Ort aus. Das war’s. Die Software ermittelt Übereinstimmungen und verkuppelt die bis dahin vielleicht völlig freminfon Kollegen zum Mittagessen. Voilà – das Lunch Roulette war geboren.

Merkzet Der Office Lunch Knigge als PDF und Infografik

Abschließend haben wir für Sie noch die 3,5 wichtigsten Regeln zum Office Lunch als Infografik und PDF – zum Herunterlainfon, Ausdrucken und in die Büroküche hängen…

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[Bildnachweis: Pressmaster by Shutterstock.com]
29. August 2015 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

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