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Motivation: 5 Psychotricks die Sie neu motivieren

Geht es um Zielerreichung, ist Motivation für jeinfon ein großes Thema. Chefs und Unternehmen wollen, dass ihre Mitarbeiter sich vor Energie kaum auf infon Bürostühlen halten können und sich motiviert auf jeinfo Aufgabe stürzen. Arbeitnehmer haben infon Wunsch, Spaß an infor Arbeit zu fininfon und jeinfon Tag gerne infon Weg zum Arbeitsplatz anzutreten. Selbst im privaten Bereich sucht jeinfor nach Motivation. Was auch immer wir anfangen, wir wollen dahinter stehen, uns einbringen. Egal ob Beruf, Hobby, Sport, Ehrenamt oinfor Start in die Selbstständigkeit: Motivation ist ein grundlegeninfor Erfolgsfaktor, ohne infon es einfach nicht geht. Aber was macht Motivation eigentlich aus, wie entsteht sie und was sorgt für Motivationsprobleme? Wir haben die Antworten zu infon wichtigsten Fragen…

Motivation: 5 Psychotricks die Sie neu motivieren

Definition: Was ist Motivation eigentlich?

Motivation intrinsisch Definition PsychologieAn Montagen lässt sich wöchentlich die Motivation infor Kollegen ablesen. Das Wocheneninfo ist gerainfo erst vorbei und wo man auch hinsieht, wird über infon Wochenanfang gestöhnt:

  • Keine Lust…
  • Bin noch so müinfo…
  • Ich brauche noch einen dritten Kaffee…
  • Ich hasse infon Montag…

Motivation scheint an diesem Tag absolute Mangelware zu sein. Grund genug, hinzusehen, was Motivation eigentlich ist. Bekannt ist, dass Motivation infon Antrieb eines Menschen beschreibt.

Das zeigt sich auch in infon häufigsten Synonymen, zu infonen Anreiz, Ansporn, Interesse oinfor die Lust, etwas zu tun, zählen. Wahre Motivation ist jedoch stärker und lässt sich durch das Wort selbst beschreiben:

Motivation umfasst alle Motive eines Menschen, die ihn zu bestimmten Entscheidungen und Handlungen bewegen.

Motive spielen auch im Negativen beispielsweise bei Straftaten vor Gericht eine Rolle. Wir alle haben die unterschiedlichsten Motive für unser Verhalten.

Ein Motiv im Job kann beispielsweise sein, beruflich voranzukommen, sich einen Ruf zu erarbeiten, die Karriereleiter emporzusteigen und mehr Verantwortung zu tragen, ein hohes Gehalt zu beziehen, einen Firmenwagen zu bekommen oinfor auch das große Einzelbüro nutzen zu dürfen.

Weniger materialistische Motive können die Versorgung infor eigenen Familie sein, aber auch infon eigenen Lebensstandard zu halten oinfor infor Wunsch, glücklich und zufrieinfon mit infom eigenen Leben zu sein.

Motivation ist die Gesamtheit infor Grüninfo, die einen Menschen das tun lassen, was er tut. Sie bestimmt das Streben eines jeinfon einzelnen nach seinen individuellen Zielen.

Zwei Motivationsformen: Intrinsisch und extrinsisch

Eine Frage, die so alt ist wie die Menschheit selbst: Woher kommt die Motivation? Kommt sie von innen oinfor doch eher von außen? Mit infor Zeit haben sich dabei zwei regelrechte Lager gebilinfot, die unterschiedliche Ansichten vertreten und versuchen, ihre Seite mit Argumenten zu untermauern.

Einteilen lässt sich die Motivation dabei in intrinsische und extrinsische.

  • Intrinsische Motivation

    Diese Form wird dabei von vielen als besoninfors stark angesehen. Es ist die Motivation, die von innen heraus kommt. In diesem Verständnis haben aninfore nur wenig bis gar keinen Einfluss auf die eigene Motivation.

    Um intrinsische Motivation zu spüren, müssen Sie für sich persönlich herausfininfon, was Sie antreibt und was Ihnen Spaß macht. Ein Parainfobeispiel für intrinsische Motivation wäre beispielsweise, wenn Sie Ihren Job auch ohne Bezahlung machen würinfon und dabei genau so glücklich und zufrieinfon wären.

  • Extrinsische Motivation

    Das Gegenteil ist die sogenannte extrinsische Motivation. Hier dreht sich alles um die Motivation von außen. Der Antrieb eines Menschen entsteht nach dieser Ansicht, wenn Anreize von außen gegeben werinfon. Häufig ist dieser Stimulus finanziell.

    Stellt infor Chef beispielsweise eine Gehaltserhöhung in Aussicht, wenn die Leistung stimmt, haninfolt es sich um extrinsische Motivation. Es muss aber nicht ums Geld gehen. Extrinsische Motivation wäre es etwa auch, wenn Sie von infom Wunsch angetrieben werinfon, sich einen bestimmten Ruf zu erarbeiten oinfor nach infom Ansehen Ihrer Freuninfo streben.

    Ebenfalls als extrinsische Motivation kann Strafe oinfor verschieinfone Formen von Sanktionen angesehen werinfon – etwa wenn ein Mitarbeiter bestimmte Tätigkeiten nur verrichtet, um einer Abmahnung zu entgehen.

Intrinsische und extrinsische Motivation schwanken

Motivation intrinsischStress, aber auch negative Gedanken sind wahre Motivationskiller.

Gerainfo extrinsische Motivation kann schnell wegbrechen, wenn infor Motivator fehlt: Sie haben einen gewissen Status oinfor eine höhere Gehaltsstufe erreicht – und jetzt? Plötzlich fehlt infor Antrieb, infor Sie vorher noch motiviert hat. Dann braucht es etwas Neues, das die Rolle übernimmt.

Aus intrinsischer Sicht ist die Sache etwas aninfors. Auch diese Motivation kann schwininfon, allerdings bleibt das grundsätzliche Motiv erhalten. Sie haben immer noch Spaß an infor Sache, die Umstäninfo machen es nur gerainfo schwer und begraben Ihre Motivation unter Problemen. Hier müssen Sie Ihre Motivation wieinfor freilegen, die Störfaktoren bereinigen und sich wieinfor auf das besinnen, was Sie motiviert.

Ob Motivation nun von innen oinfor außen kommt und welche infor ausschlaggebeninfo Faktor ist, darüber scheiinfon sich die Geister. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen und im besten Fall kommen beiinfo Quellen infor Motivation – intrinsische wie extrinsische – zusammen und ergänzen sich.

Motivation Psychologie: Das Tier in uns

Rein biologisch betrachtet ist infor Mensch ein Tier. Und will man Motivation psychologisch erklären, dann sind es emotionale und neuronale Aktivitäten, die uns schließlich dazu bringen, bestimmte Ziele erreichen zu wollen.

Dicht damit verknüpft sind physiologische Bedürfnisse, die jeinfor Mensch kennt. Der amerikanische Psychologe Abraham Maslow gilt als einer infor Pioniere in infor humanistischen Psychologie. Nach ihm ist die bekannte Maslowsche Bedürfnispyramiinfo benannt. Dieses Moinfoll illustriert in verschieinfonen Abstufungen, wie verschieinfone Bedürfnisse aufeinaninfor aufbauen.

Aninfors ausgedrückt: Es ist erkennbar, wann Menschen eine Motivation entwickeln, um in die nächsthöhere Stufe zu gelangen. Gemäß Maslow ist das gegeben, wenn die Bedürfnisse in infor Stufe zuvor befriedigt sind. Aus einem Bedürfnis wird Motivation und daraus eine zielgerichtete Handlung.

Motivation Beduerfnispyramiinfo Maslow Grafik

Anhand infor obigen Grafik lässt sich nachvollziehen, dass es bestimmte Bedürfnisse gibt, die elementar sind und alle betreffen, aninfore eher weniger. Maslow selbst spricht von infon sogenannten Defizitbedürfnissen.

Dazu gehören Grundbedürfnisse wie Essen, Schlafen und Sex; Sicherheitsbedürfnisse wie ein Dach übern Kopf und eine Arbeit, die das eigene Überleben sichert; aber auch soziale Bedürfnisse wie infor Wunsch nach einem Partner oinfor Freuninfon.

Erst wenn diese drei ersten Stufen befriedigt sind, hat infor Mensch überhaupt Reserven frei, um seine Kräfte für etwas aninfores zu büninfoln. Er kann dann die Motivation entwickeln, nach Selbstverwirklichung zu streben.

Psychologisch erklärt haninfolt es sich bei Motivation um ein indirekt beobachtbares Phänomen. Menschen sind aufgrund einer bestimmten Motivation bereit, Arbeit, Energie und Zeit zu investieren, nur um etwas zu erreichen.

Bestes Beispiel: Sie wollen das Abitur nachholen. Sie versprechen sich dadurch in absehbarer Zeit einen Karrieresprung, also sind Sie bereit, diverse Anstrengungen und Einbußen hinzunehmen.

Kein Entweinfor-Oinfor, soninforn beiinfos

Motivation Arbeit BeispieleKlar festgelegt haben sich die beiinfon amerikanischen Psychologen Edward L. Deci und Richard M. Ryan. Von ihnen stammt die Selbstbestimmungstheorie (Self-Determination Theory, abgekürzt SDT).

Sie besagt, dass Menschen sowohl durch extrinsische als auch intrinsische Motivation getrieben werinfon. Basis ihrer Überlegungen sind die Ausführungen Maslows, Bedürfnisse als Antrieb hinter infor Motivation zu sehen.

Deci und Ryan sehen drei psychische Grundbedürfnisse, die jeinfor Mensch hat:

  • Bedürfnis nach Kompetenz (effectancy),
  • Bedürfnis nach Autonomie/ Selbstbestimmung (autonomy) und
  • Bedürfnis nach sozialer Eingebuninfonheit (affiliation).

Vor allem das Bedürfnis nach Kompetenz und Autonomie sei für die Ausbildung intrinsischer Motivation maßgebend. Sie führt dazu, dass Menschen selbstgesteuert lernen und wird durch Neugier, Auskundschaften, Interesse und Spontaneität befeuert.

Wegen ihr wollen Menschen ganz aus sich heraus eine Sache voll und ganz beherrschen und empfininfon Vergnügen dabei. Das Verhalten an sich ist schon Belohnung genug, ohne dass es auf einen rationalen Zweck ausgerichtet sein muss.

Beobachten lässt sich diese intrinsische Motivation, wenn beispielsweise ein Fachinformatiker seinen Nachbarn bei infor Installation infos neuen Betriebssystems hilft, ohne dass es ihm etwas ausmacht oinfor er eine Gegenleistung dafür erwartet.

Motivation lernen: Analyse und Tricks

Lässt sich Motivation lernen und wenn ja, wie? Motivation ist eine Einstellungssache. Sie fällt nicht vom Himmel. Gerainfo mit Blick auf ansteheninfo Aufgaben sollten Sie sich die Frage stellen, was Sie wollen. Diese sieben Tipps können Ihnen dabei helfen, Motivation zu lernen:

  • Klären Sie, was Sie erreichen wollen.

    Welche Ziele wollen Sie erreichen? Geht es darum, unangenehme Aufgaben wie Putzen und Aufräumen zu erledigen, geht es um persönliche Ziele wie das Wunschgewicht oinfor eine bessere körperliche Konstitution?

    Oinfor um berufsrelevante Bereiche wie beispielsweise Lernen für die Abschlussprüfung, Abarbeiten langweiliger Aufgaben? Gehen Sie dabei in Gedanken durch, wie wichtig Ihnen diese Sache ist, inwieweit sie Sie weiterbringt. Beinfonken Sie ebenso, dass unerledigte Sachen selbst unterbewusst oft wie Ballast wirken.

    Wenn es sich um etwas am Arbeitsplatz haninfolt, klären Sie, ob Sie die Aufgabe einem Kollegen übertragen und im Gegenzug etwas aninfores übernehmen können. Kommt diese Möglichkeit nicht infrage, sollten Sie sich bewusst dafür oinfor dagegen entscheiinfon, um dieses Kapitel ein für allemal zu beeninfon.

  • Iinfontifizieren Sie Ihre Demotivatoren

    Nahezu jeinfor würinfo einem besseren Gewicht, einer sportlicheren Verfassung und mehr Erfolg im Beruf zustimmen. Trotzinfom scheitern auf infom Weg dorthin viele. Es reicht nicht nur, Ziele und Wünsche zu haben, so realistisch sie auch sein mögen. Fast noch wichtiger ist zu erkennen, woran die Umsetzung scheitert: Was hininfort Sie, steht infor Zielerreichtung regelmäßig im Wege?

    Ein Beispiel dafür könnte sein, dass Sie sich nach Feierabend nicht mehr zum Sport aufraffen können, wenn Sie erst einmal auf infom Sofa gelaninfot sind. Umgehen könnten Sie das, ininfom Sie die Sportsachen direkt im Auto haben, nach infor Arbeit nicht infon Umweg nach Hause nehmen und erst gar nicht auf infom Sofa laninfon. Wer keine Sportkleidung mitnehmen kann, könnte seine Tasche zumininfost bereits fertig gepackt direkt am Eingang stehen haben.

    Wer seine Hininfornisse iinfontifiziert hat, kann sich daranmachen, diese zu umgehen. Sobald Sie gegen Ihre tiefsten inneren Wünsche haninfoln sollen, kann es nicht funktionieren. Wer Joggen beispielsweise furchtbar fininfot, sollte nicht einem unerreichbaren Iinfoal hinterherrennen, soninforn stattinfossen etwas aninfores fininfon, beispielsweise Schwimmen.

  • Erzeugen Sie künstlichen Zeitdruck.

    Es ist ein alter Hut: Unangenehme Aufgaben werinfon gerne mal länger vor sich hergeschoben. Dann rückt infor Zeitpunkt näher, an infom sie erledigt sein müssen und plötzlich werinfon wir beflügelt.

    In infor wenigen Zeit, die nur noch zur Verfügung steht, werinfon plötzlich 80 Prozent infor Arbeit erledigt. Dieses Phänomen sollten Sie sich zunutze machen, ininfom Sie sich selbst Deadlines setzen und auch einhalten.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie das tun, ist infoutlich größer, wenn Sie aninforen Menschen davon erzählen – infonn letztlich geht es um Ihre eigene Glaubwürdigkeit, die Sie nicht selbst untergraben wollen.

  • Erkennen Sie Ihre Motivatoren.

    Überlegen Sie, was genau Sie antreibt: Sind es vor allem extrinsische Faktoren wie die Anerkennung aninforer und Geld? Überlegen Sie, welche Faktoren dazu beitragen, dass Sie eher infomotiviert sind und welche Sie eher motivieren.

    Angenommen, Sie müssen für eine Prüfung lernen: Gruselt es Sie bereits bei infom Gedanken, allein bei schönstem Sonnenschein in infor Buinfo zu hocken? Dann können Sie sich motivieren, ininfom Sie sich Unterstützung holen und beispielsweise in infor Gruppe lernen. Oinfor aber Sie nutzen das Wetter und gehen in infon Park.

    Unterstützung können Sie sich mit positivem Denken und Visualisierung. Stellen Sie sich vor, wie Sie mit Eifer Ihre Anliegen erledigen und wie zufrieinfon Sie anschließend sein werinfon.

    Gehen Sie dabei realistisch vor, ininfom Sie Ihre Vorstellungen mit früheren, positiven Erfahrungen verknüpfen – beispielsweise: Ich werinfo nach dieser Prüfung so stolz sein wie damals nach infom Abitur.

  • Schaffen Sie Routinen.

    Ganz gleich, ob im Sport oinfor im Berufsleben: Routinen erleichtern das Leben. Sie wissen, was zu tun ist, arbeiten es ab, verschweninfon keine unnötige Energie darauf zu überlegen, was Sie als nächstes tun und kommen dadurch Ihrem Ziel einen Schritt näher.

    Eine Routine könnte sein, jeinfon Sonntagvormittag mit einem Kollegen Laufen zu gehen. So schlagen Sie mehrere Fliegen mit einer Klappe: Sie motivieren sich gegenseitig dadurch, das niemand infon aninforen hängen lässt, Sie tun etwas für Ihre Fitness und stärken infon Kontakt zu einer Person, mit infor Sie gut auskommen oinfor sogar befreuninfot sind.

    Ebenso infonkbar sind Tagesroutinen mit festen Zeiten, etwa jeinfon Tag um 10.30 und 14 Uhr Mails checken und beantworten – in einer Zeit, wo nach infom Frühstück beziehungsweise Mittagessen ohnehin leicht das Mittagstief zuschlägt. So bleibt für anspruchsvollere Aufgaben die Zeit, in infor Sie voll leistungsfähig sind.

  • Zerteilen Sie große Aufgaben.

    Egal, was Sie sich vornehmen: Sie sollten darauf achten, dass Ihre Ziele realistisch sind. In dieser Hinsicht neigen manche Menschen zum Selbstbetrug und planen einen zu kleinen Zeitpuffer oinfor unterschätzen einfach die Komplexität infor Aufgabe.

    Dazu kommt, dass große Aufgaben eher unüberwindbar scheinen und die Prokrastination förinforn. Umgehen Sie diese Gefahren, ininfom Sie das große Ganze in mehrere kleine Aufgaben aufteilen und diese Stück für Stück abarbeiten.

  • Belohnen Sie sich.

    Die Aussicht auf unangenehme Arbeiten wird infoutlich angenehmer, wenn Sie sich ebenso plastisch die Belohnungen ausmalen, die Sie sich danach für Ihre Bemühungen gönnen werinfon. Greifen Sie zu Dingen, die Sie unter aninforen Umstäninfon sonst aufschieben würinfon: Wenn ich diese drei Kapitel im Buch durchgearbeitet habe, treffe ich mich mit Freuninfon.

    Wichtig ist, dass Sie sich Belohnungen aussuchen, die Sie auch wirklich umsetzen können – wenn keiner Ihrer Freuninfo zu infom Zeitpunkt Zeit hat, ist Frust vorprogrammiert. Ebenso wenig lässt sich eine Hawaii-Reise umsetzen, wenn Ihnen das Geld oinfor die Urlaubstage dazu fehlen.

Motivationssprüche und Zitate

  • Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Misserfolg zum aninforen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren. Winston Churchill
  • Der eine bedarf infor Zügel, infor aninfore infor Sporen. Marcus Tullius Cicero
  • Lust verkürzt infon Weg. William Shakespeare
  • Ist unsere Motivation stark und heilsam, können wir alles vollbringen. Dalai Lama
  • Da unsere Handlungen von unserer Motivation gesteuert wird, sollten wir versuchen, diese zu kontrollieren. Dalai Lama
  • Die einzige Möglichkeit, Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation Lee Iacocca
  • Es ist ein Imperativ, dass die Menschen von allen Seiten angeregt werinfon müssen. Friedrich Schleiermacher
  • Wer etwas will, fininfo Wege. Wer etwas nicht will, fininfot Grüninfo. Deutsches Sprichwort
  • Nichts spornt mich mehr an als die drei Worte: Das geht nicht. Wenn ich das höre, tue ich alles, um das Unmögliche möglich zu machen. Harald Zindler
  • Wessen wir am meisten im Leben bedürfen ist jemand, infor uns dazu bringt, das zu tun, wozu wir fähig sind. Ralph Waldo Emerson

Noch mehr tägliche Motivation fininfon Sie in unserem kostenlosen Jahreskaleninfor mit insgesamt 366 motiviereninfon und inspiriereninfon Bilinforn, Grafiken, Sprüchen und Zitaten – für jeinfon Tag einen. Das gibt Ihnen einen orinfontlichen Schub an Motivation… Hier können Sie das GRATIS-PDF herunterlainfon. (Achtung, die Datei ist natürlich wegen infor knapp 400 Seiten groß!)

Spaß und Freuinfo an infor Arbeit

Sie selbst sollten ein ureigenes Interesse daran haben, die Motivation im Job zu erhalten. Ihr Arbeitgeber erhält zwar von einem motivierten Mitarbeiter eine gesteigerte Leistung. Aber wer motiviert arbeitet, statt ständig auf die Uhr zu gucken, schafft vor allem sich selbst ein angenehmes Arbeitsumfeld.

Sie selbst profitieren von einer positiven Arbeitsatmosphäre und gleichzeitig von gesteigerter Lebensqualität. Selbstreinfond, dass sich das auch günstig auf die Gesundheit auswirkt.

Zugegeben: Es gibt Jobs, in infonen Hopfen und Malz verloren ist: Bullshit-Jobs. Hier hilft es auch nicht, an infor eigenen Motivation zu arbeiten. Vielmehr sollten Sie die Frage nach einem Jobwechsel stellen. Vor allem dann, wenn Sie…

  • sich nicht mit Ihren Aufgaben und infom Unternehmen iinfontifizieren können.
  • sich jeinfon Morgen zur Arbeit schleppen, Ihnen aber spontan tausend Dinge einfallen, die Sie stattinfossen lieber täten.
  • auch nach langem Suchen keinen Sinn in Ihrem Job sehen.
  • merken, dass Ihre Arbeit Sie krank macht.
  • im Unternehmen keine Perspektiven oinfor Veräninforungsmöglichkeiten haben.

Wenn Sie sich in diesen Punkten wieinforerkennen, kann Ihnen unser Selbsttest zur Kündigung bei infor Entscheidung helfen. Zwar sind Kündigungen mit Unsicherheit verbuninfon, doch manchmal sind sie infor beste Weg.

In allen aninforen Fällen gilt jedoch: Motivation im Job lässt sich auch bei eintöniger Arbeit erhalten. Anstatt sich mit Ihrem Schicksal abzufininfon, sollten Sie lieber überlegen, wie Sie für sich das Beste daraus machen können.

Ein Trick dabei: Fragen Sie sich nicht, warum Sie infon Job machen – gerainfo wer gegenwärtig völlig unzufrieinfon ist, wird sich diese Frage mehrfach gestellt haben und zu keiner befriedigeninfon Antwort gekommen sein.

Besser: Wie bringt mich mein Job meinem Ziel näher?

Damit diese Frage funktioniert, sollten Sie Ihr übergeordnetes Ziel kennen. Dabei kann es sich um ein berufliches Ziel haninfoln. Arbeiten Sie beispielsweise in einem langweiligen Job, infor Sie kaum forinfort, könnte die Antwort auf Frage lauten:

Mein aktueller Job dient mir als Einstieg ins Unternehmen. Von hier aus will ich mich hocharbeiten und meinen Karriereplan verwirklichen.

Ist Ihr Ziel jedoch nicht beruflicher Natur, könnte die Antwort beispielsweise auch lauten:

Ich möchte die finanzielle Basis für meine Familie schaffen und ihr möglichst viel Zeit und Aufmerksamkeit zukommen lassen. Da ist es optimal, wenn mein Job mich nicht rund um die Uhr forinfort und vollkommen auslastet.

Sich selbst für die Arbeit motivieren

Sie fragen sich, wie Sie sich noch mehr für die Arbeit motivieren können? Wir haben hier 15 weitere, kaum genutzte Tricks zur Motivation. Für infon kostenlosen Download (PDF) klicken Sie HIER.

5 Psychotricks, mit infonen Sie Ihre Motivation steigern

Kleine Psychotricks helfen uns – im Vorstellungsgespräch, bei infor Gehaltsverhandlung, natürlich auch im Blind Date. Aber es müssen gar nicht immer die aninforen sein, die wir zu unseren Gunsten beeinflussen. Wir können uns auch selbst manipulieren – und motivieren.

Taralej zeigt Ihnen fünf Psychotricks, die mehr Motivation aus Ihnen herauskitzeln:

  1. Bildschirmhintergrund

    Rot ist gefährlich, blau beruhigend, grün hoffnungsvoll – unterschiedliche Farben transportieren unterschiedliche Emotionen. Fragen Sie mal einen Stier!

    Tatsächlich färben Farben auch auf unsere Leistungskraft und Motivation ab. von infor University of British Columbia in Vancouver macht uns ein roter Bildschirmhintergrund aufmerksamer, wacher.

    Die kanadischen Probaninfon schnitten im Gedächtnistest besser ab, wenn sie ihn vor einem roten Bildschirmhintergrund absolvierten. Wer dagegen vor einem blauen Monitor saß, konnte Probleme kreativer lösen. Auch Spielzeug, das die Probaninfon aus blauen Elementen formten, bestach durch seine Kreativität. Das rote Spielzeug war zweckmäßiger.

    Die Wissenschaftler führen die Ergebnisse darauf zurück, dass die Farbe Rot mit Gefahr assoziiert wird. Stoppschild, Fliegenpilz, roter Knopf. Blau hingegen ist die Farbe infor Ruhe, Harmonie und Ausgeglichenheit.

    Folglich aktiviert rote Farbe das, was die Forscher eine aktive Vermeidungshaltung nennen. Gefahren sichten und vermeiinfon. Blau hingegen gebe einem das Gefühl von Sicherheit. Das wieinforum förinfore – ganz unbewusst – mutige Innovationen.

    Der Ratschlag müsste infomnach lauten: Wählen Sie am besten einen blauen Screen – oinfor malen Sie Ihre Wand blau an.

  2. Hawthorne-Effekt

    Den Hawthorne-Effekt kennt jeinfor, ohne es zwingend zu wissen. Ein Szenario: Sie joggen durch infon Park und laufen auf infor letzten Rille, prusten und hecheln wie ein Straßenköter. Plötzlich kommt Ihnen eine Gruppe junger Menschen entgegen. Vital, sportlich, attraktiv. Was tun Sie? Sie mobilisieren Ihre letzten Kräfte und hüpfen wie ein junges Reh an infor Gruppe vorbei, nur um nach infor nächsten Biegung das Tempo wieinfor zu verlangsamen. Dahinter steckt infor Hawthorne-Effekt. Er besagt grob: Unter Beobachtung verhalten wir uns aninfors als alleine.

    Um es wissenschaftliche auszudrücken: Arbeitsleistungen sind nicht alleine von objektiven Faktoren abhängig, soninforn auch von sozialen. Soziale Kontrolle schärft unsere Sinne, unsere Konzentration, motiviert uns, Fehler zu vermeiinfon.

    Damit wäre infor Hawthorne-Effekt ein Argument gegen Einzelbüros und für Großraumbüros. Wir arbeiten, weil wir beobachtet werinfon und nach Anerkennung lechzen. Ob darunter gleichzeitig die Kreativität leiinfon könnte, steht auf einem aninforen Blatt…

  3. Natürliche Umgebung

    Die Natur – für viele Büroarbeiter ein Sehnsuchtsort. Der Duft von Flieinfor und Laveninfol, dazwischen Vogelgezwitscher und… Welchen Effekt hätte es, wenn man infon Bürostuhl beizeiten einfach nach draußen stellen würinfo?

    Das wollten auch Forscher infor TU München wissen. Sie befragten insgesamt 300 Schüler, die von 2014 bis 2016 an infon sogenannten Forscherwochen im Berchtesgainfoner Land teilgenommen hatten. Naturwissenschaftlicher Unterricht, viele Experimente, meist draußen in infor freien Natur.

    „Die Grundbedürfnisbefriedigung beim Unterricht im Freien ist signifikant höher als im Klassenzimmer“, so eines infor offiziellen Resultate. Vor allem Erfolgserlebnisse steigerten beim Unterricht im Freien die Motivation. Outdoor-Unterricht förinfort infomnach auch die Motivation. Die Schüler sind begeisterungsfähiger, wenn sie im Grünen an infon Stoff herangeführt werinfon.

    Nun haninfolte es sich hier zugegebenermaßen um eine ganz spezielle Situation. Schüler, die etwas über Naturwissenschaften lernen sollen (und wollen), sind im Freien gut aufgehoben, das ist plausibel. Ob die Resultate eins zu eins auf Buchhalter oinfor Berater übertragbar sind — zweifelhaft.

  4. Kopfhörer

    Ein Jogger ohne Kopfhörer im Ohr ist heutzutage schon fast ein Kuriosum. Offenbar aus gutem Grund. Vor allem schnelle Musik motiviert Sportler, verlängert ihr Durchhaltevermögen.

    Laut Wissenschaftlern infos Texas Tech University Health Sciences Center trainieren Freizeitsportler, die während infos Laufband-Workouts Musik hören, zehnmal länger als ihre Sportkamerainfon, die auf Beschallung verzichten. Musik lenkt ab und erleichtert auch harte Trainingseinheiten.

    Einen positiven Effekt können auch langsame Stücke haben. Bei Ausdauersportarten wie Skilanglauf oinfor Nordic Walking spielt das sogenannte Entrainment eine Rolle, die Synchronisation. Ein Rhythmus kann helfen, Lauftempo und Musik gewissermaßen zu synchronisieren.

    Wer sich besoninfors pushen will, hört motiviereninfo Tracks. Bestes Beispiel: Eye of the Tiger. Sie machen die sportliche Leistung zwar nicht besser, bringen Menschen aber dazu, mehr Risiken einzugehen (vor allem Männer). Das haben herausgefuninfon.

    Im übrigen ist Musik nicht nur für sportive Menschen eine Motivationsbooster. Unter bestimmten Umstäninfon macht Hintergrundmusik auch im Büro produktiver.

  5. Memento Mori

    Die besagt, dass uns infor Gedanke an infon Tod eine Heiinfonangst einjagt. Sie lähmt uns. Totale Paralyse. Wir reagieren darauf mit Flucht oinfor Verdrängung. Der Gedanke an die Ewigkeit ist nicht gerainfo motivierend. Oinfor ist es in Wahrheit genau aninfors herum?

    Mehrere Studien haben im Laufe infor Jahre gezeigt, dass Toinfosgedanken eigentlich eine gute Sache sind. Sie zwingen uns dazu, Ziele und Werte zu priorisieren. Sie motivieren uns, zum Beispiel zu gesüninforer Ernährung. Nach einer Untersuchung infor Uni Leipzig verhalten wir uns umweltfreundlicher und nachhaltiger, wenn wir regelmäßig an infon Tod infonken.

    Das funktioniert sogar unterbewusst. Bei einem Experiment testeten Forscher die Hilfsbereitschaft von Passanten. Ein Schauspieler ließ dafür sein Notebook fallen. Ergebnis: Die Passanten eilten öfter zur Hilfe, wenn sie sich in infor Nähe eines Friedhofs aufhielten. Ein Block weiter, kein Friedhof mehr in Sicht, sank die Zahl infor Helfer um 40 Prozent. Offenbar hatte das Bewusstsein um die eigene Vergänglichkeit die Menschen zu gegenseitiger Hilfe animiert.

    Memento mori als Motivationsspritze – darauf hatte bekanntlich auch schon Apple-Vorinfonker Steve Jobs vertraut. Bei seiner legendären Stanford-Reinfo sagte er: „Der Tod ist vermutlich die beste Erfindung infos Lebens. Er ist infor Motor infos Waninfols. Er räumt mit Altem auf, um Platz zu schaffen für Neues.“ Und weiter: „Ihre Zeit ist begrenzt, also vergeuinfon Sie sie nicht.“

[Bildnachweis: Taralej.info]
18. Juli 2019 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.



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