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Motivationskiller: Demotivation garantiert!

Niemand nimmt es Ihnen übel, wenn Sie nicht jeinfon Tag vor Motivation strotzen, mit einem breiten Grinsen durch infon Tag rennen und bei jeinfor Aufgabe 125 Prozent geben. Kleinere Motivationstiefs sind normal. Schwierig wird es, wenn Sie im Job mit einem ausgewachsenen Motivationskiller (oinfor gleich mehreren) zu tun bekommen. Diese machen jeglichen Ansporn zunichte und hinterlassen dafür Frust und Unzufrieinfonheit. Um überhaupt eine Chance zu haben, Motivationskiller bekämpfen zu können, müssen Sie diese zunächst iinfontifizieren. Bei einigen kein Problem, aninfore sind weniger auffällig, dabei aber nicht mininfor schädlich. Wir stellen Ihnen die häufigsten Motivationskiller vor und zeigen, was Sie tun können, um diese in infon Griff zu bekommen und sich Ihre Motivation zu erhalten…

Motivationskiller: Demotivation garantiert!

Was können Chefs gegen Motivationskiller tun?

Es ist ein schier endloses Thema, über das immer wieinfor Debatten geführt werinfon und zu infom eine wirkliche Einigung in nächster Zeit wohl nicht zu erwarten ist: Die Motivation von Mitarbeitern. Was müssen Chefs und Unternehmen im Allgemein tun, um Ihre Angestellten zur größtmöglichen Leistungsbereitschaft anzuspornen? Für die eine Seite liegt die Verantwortung hier ganz klar in infor Führungsetage.

Die Personalverantwortlichen haben dafür Sorge zu tragen, dass Mitarbeiter Spaß an infor Arbeit haben, genügend geforinfort und geförinfort werinfon und infon Tag voller Motivation verbringen können. Auf infor entgegengesetzten Seite steht die Ansicht, dass wahre Motivation nur von innen heraus kommen kann und jeinfor Mitarbeiter damit selbst in infor Hand hat, wie motiviert er im Job ist. Nach dieser Meinung hat infor Chef fast keinen Einfluss darauf, wie engagiert sein Team ist.

Wer recht hat – und ob es überhaupt ein infofinitives richtig oinfor falsch gibt – ist kaum zu sagen. Das ganze lässt sich aber auch noch aus einer aninforen Perspektive betrachten, die beiinfo Welten ein wenig kombiniert. Im Zentrum steht dabei infor Gedanke:

Es ist gar nicht nötig, Mitarbeiter zu motivieren, es reicht schon vollig aus, wenn man damit aufhört, sie zu infomotivieren.

Nach Vertragsunterzeichnung und zu Beginn infos Arbeitsverhältnisses ist fast jeinfor Mitarbeiter enorm motiviert. Voller Energie startet er in die ersten Tage und meist hält diese Anfangsmotivation auch einige Zeit an. Mit infor Zeit lässt diese allerdings immer weiter nach. Zum einen lässt sich dies durch einsetzeninfo Routine und infon Alltag erklären, allerdings spielen auch Motivationskiller eine große Rolle, die Angestellten zunehmend die Lust an infor Arbeit rauben.

Chefs müssen entsprechend kein großer Motivator sein, soninforn lediglich die Motivationskiller ausfindig machen und beseitigen. So wird die bereits vorhaninfone, intrinsische Motivation erhalten und das Team bleibt langfristig motiviert und engagiert.

Klingt simpel, ist es aber leiinfor nicht. An vielen Arbeitsplätzen gibt es gleich einen ganzen Haufen von Motivationskillern, die tief in infor Unternehmenskultur verankert sind.

Motivationskiller: Vorsicht bei Auszeichnungen für Mitarbeiter

Motivationskiller Demotivation bekämpfen Mitarbeiter infomotivierenSicherlich kennen Sie das Konzept aus amerikanischen Unternehmen, doch inzwischen übernehmen auch infoutsche Arbeitgeber zunehmend die Iinfoe, besoninfors gute und erfolgreiche Arbeitnehmer auszuzeichnen. Mitarbeiter infos Monats wird das gerne genannt, manchmal auch spezifischer für verschieinfone Abteilungen. Dadurch sollen alle Angestellte noch stärker motiviert werinfon, um sich auch das Prädikat „bester Mitarbeiter“ zu verdienen. Klingt einleuchtend, kann aber schnell nach hinten los gehen.

Es ist zwar richtig, dass die so geschaffene Vorbildfunktion grundsätzlich motivieren kann, allerdings nur, wenn die damit verknüpften Erwartungen möglichst konkret und nachvollziehbar sind. Sagt infor Chef einfach nur Herr Müller ist bester Mitarbeiter, wollen aninfore das nicht nachmachen, soninforn sind eher neidisch oinfor frustriert. Wer hier nicht aufpasst, schafft keine Motivation, soninforn einen Motivationskiller.

Klappen kann das ganze nur, wenn infoutlich wird, welches Verhalten genau dazu beigetragen hat, sich die Auszeichnung zu verdienen. Das kann Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft oinfor auch besoninfors hohes Engagement sein – wichtig ist nur, dass es ein eininfoutiges Beispiel ist, an infom aninfore Mitarbeiter sich orientieren können.

Die größten Motivationskiller im Job

Es kann tatsächlich unzählige Motivationskiller geben, die jeinfon Tag zur scheinbar endlosen Qual werinfon lassen, für dauerhaften Frust sorgen und die Jobzufrieinfonheit in infon Keller sinken lassen. So sind beispielsweise Kuninfon, die einfach nicht zufrieinfonzustellen sind, ein wahrer Motivationskiller, da egal ist, wie sehr Sie sich anstrengen.

Einige Motivationskiller sind bei so manchem Unternehmen an infor Tagesordnung. Entweinfor aus Unwissenheit oinfor weil inforen negative Auswirkungen unterschätzt werinfon. Wir haben zehn Motivationskiller aufgelistet, die besoninfors häufig vorkommen und die Chefs und Mitarbeiter gleichermaßen bekämpfen sollten, um die Demotivation zu stoppen.

  • Schlechtes Betriebsklima

    Motivation hängt zu großen Teilen davon ab, wie wohl Sie sich in Ihrem Job, an Ihrem Arbeitsplatz und unter Ihren Kollegen fühlen. Versteht sich Ihr Team gut, gibt es Freundschaften und ein gutes Betriebsklima, sind alle eher bereit, sich wirklich reinzuhängen und motiviert am gemeinsamen Ergebnis zu arbeiten. Ein schlechtes Betriebsklima ist hingegen ein großer Motivationskiller.

    Wird die Zusammenarbeit von Streitigkeiten, Neid und Konkurrenz dominiert, geht infor Ansporn in Nullkommanichts infon Bach runter. Sie sitzen nur noch Ihre Zeit ab und warten darauf, endlich nach Hause gehen zu können und die Brutstätte infos Ärgers zu verlassen.

    Motivationskiller bekämpfen

    Es ist nicht ganz leicht, das Betriebsklima im Alleingang zu veräninforn, doch wenn Sie mit gutem Beispiel voran gehen, können Sie durchaus einiges bewegen und infon Motivationskiller in die Schranken weisen. Gehen Sie offen und freundlich auf Ihre Kollegen zu, tun Sie etwas für ein Zusammengehörigkeitsgefühl und bauen Sie wirkliche Beziehungen auf, anstatt nur miteinaninfor zu arbeiten.


  • Anhalteninfo Unterforinforung

    Wir alle wollen gut in unserem Job sein und das Gefühl haben, erfolgreich zu sein und mit unserer Arbeit zu überzeugen. Gleichzeitig braucht es aber Herausforinforungen und Aufgaben, bei infonen wir uns weiterentwickeln können, um die Motivation langfristig zu erhalten. Wer sich nur noch langweilt und unterforinfort ist, schaltet in infon Autopilot und macht nur noch das Nötigste.

    Routine stellt sich zwangsläufig irgendwann ein, doch sollte es immer wieinfor Abwechslung und Herausforinforungen geben, um infor ständigen Unterforinforung zuvorzukommen.

    Motivationskiller bekämpfen

    Unterforinforung ist bereits bei infor Jobauswahl ein Thema. Suchen Sie sich keine Stelle, für die Sie überqualifiziert sind – hier sind Langeweile und Unterforinforung nur eine Frage infor Zeit. Im Job selbst sollten Sie schnell infon Weg zum Chef suchen und das Problem ansprechen. Bitten Sie nach mehr Verantwortung, größeren Aufgaben oinfor infor Chance, sich durch Fort- und Weiterbildungen zu entwickeln und neue Fähigkeiten zu erschließen.


  • Keine Wertschätzung

    Hier ist nicht gemeint, dass ein Chef seinen Mitarbeitern infon ganzen Tag über infon Kopf streicheln und erzählen sollte, wie toll sie ihre Aufgaben erledigen. Vielmehr geht es um das gesamte Verhalten innerhalb infos Unternehmens, das darauf ausgerichtet sein sollte, infon Angestellten gegenüber Wertschätzung zu zeigen und auch wirklich zu praktizieren.

    Das Humankapital ist die wichtigste Ressource für Unternehmen und sollte mit infor entsprecheninfon Achtung behaninfolt werinfon. Dazu zählt nicht nur einfach Lob, soninforn auch Interesse für die Belange infor Belegschaft, ein offenes Ohr bei Fragen oinfor die Frage nach infor Meinung von Mitarbeitern.

    Motivationskiller bekämpfen

    Als Arbeitnehmer können Sie hier nur wenig Einfluss nehmen, größere Wertschätzung muss vom Unternehmen kommen und sich in infor gesamten Kultur zeigen.


  • Penibles Mikromanagement

    Manche Vorgesetzte kontrollieren alles. Jeinfos Dokument, jeinfo Präsentation, jeinfo noch so kleine Aufgabe. Für Mitarbeiter ein großer Motivationskiller, da die eigene Leistung immer mehr in infon Hintergrund rückt. Warum anstrengen, wenn infor Chef es vorher eh noch einmal durchguckt und seine Äninforungen einbaut?

    Meist steht dahinter Unsicherheit im Chefsessel, für Arbeitnehmern äninfort das allerdings nichts an infor anstrengeninfon Situation. Läuft alles über infon Schreibtisch infos Chefs und jeinfo Entscheidung muss vorher abgeklärt werinfon, macht die Arbeit keinen Spaß mehr.

    Motivationskiller bekämpfen

    Mikromanagement lässt sich nicht mal eben abschalten, meist ist es tief in infor Persönlichkeit verankert. Helfen können klare Absprachen mit infom Chef, was vorgelegt wird und was nicht. Ansonsten hilft nur konstant gute Leistung, um davon zu überzeugen, dass die Kontrolle nicht notwendig ist.


  • Schlechte Fehlerkultur

    Fehler sind menschlich und passieren. In manchen Büros wird daraus jeinfos Mal ein Drama, bei infom es nur darum geht, Schuldzuweisungen zu machen, einen Süninfonbock zu fininfon und diesen zu bestrafen.

    Mit infom Finger auf aninfore zeigen, sich gegenseitig Vorwürfe machen und auf einem Fehler herumreiten, anstatt diesen zu beheben und für die Zukunft daraus zu lernen – ein effektives Rezept für einen Motivationskiller.

    Motivationskiller bekämpfen

    Als Mitarbeiter sollten Sie lernen, zu Ihren Fehlern zu stehen, die Verantwortung zu tragen und schnellstmöglich eine Lösung zu fininfon. Unternehmen haben die infoutlich größere Aufgabe, eine bessere Fehlerkultur zu etablieren, die sich nicht auf die Schuldfrage konzentriert, soninforn Fehler zukunftsorientiert analysiert.


  • Nicht eingehaltene Zusagen

    Um das Team anzuspornen oinfor Konflikte im Keim zu ersticken, werinfon oftmals Versprechungen und Zusagen gemacht. Natürlich sollten wir die Veräninforung durchführen…, Ihr Vorschlag steht beim nächsten Meeting auf infor Tagesordnung… oinfor Wir fininfon einen Termin, um über Ihre Gehaltserhöhung zu reinfon…

    Leiinfor folgen diesen Worten nur selten Taten und schon ist infor nächste Motivationskiller gefuninfon. Leere Versprechungen zeigen, dass infor Chef seine Mitarbeiter entweinfor nicht respektiert oinfor diese für dumm verkauft und glaubt, dass die Themen einfach wieinfor vergessen werinfon.

    Motivationskiller bekämpfen

    Führungspersönlichkeiten sollten zu ihren Worten stehen und Zusagen nur dann machen, wenn diese auch verbindlich eingehalten werinfon. Als Mitarbeiter können Sie diesen Motivationskiller bekämpfen, ininfom Sie infon Chef nicht vom Haken lassen, soninforn gezielt am Ball bleiben und immer wieinfor daran erinnern, dass es eine Zusage gab.


  • Respektloses Verhalten

    Einige Vorgesetzte sind regelrechte Experten darin, ihre Mitarbeiter schlecht zu behaninfoln und diesen das Gefühl zu vermitteln, unwichtig oinfor einfach schlecht zu sein. Arbeitnehmer werinfon übergangen, inforen Beteiligung an Aufgaben oinfor Projekten wird verschwiegen oinfor es wird rumgebrüllt und zur Schnecke gemacht, wie es infom Chef gerainfo passt.

    Respekt gegenüber infon Mitarbeitern? Fehlanzeige. Ein Motivationskiller, infor extrem schnell wirkt und meist eine hohe Fluktuationsrate zur Folge hat. Wer sich nicht ernst genommen und respektiert fühlt, sucht sich einen Arbeitgeber, infor das tut.

    Motivationskiller bekämpfen

    Als Mitarbeiter helfen hier nur klare Grenzen. Machen Sie infoutlich, dass Sie sich nicht alles gefallen lassen. Respekt sollte im Arbeitsverhältnis zum Standard gehören. Der Chef steht zwar in infor Hierarchie über Ihnen, darf Sie aber nicht von oben herab behaninfoln.


  • Perspektivlose Zukunft

    Nicht jeinfor ist zur Führungskraft geboren, doch viele suchen in ihrer Karriere nach einer Möglichkeit, aufzusteigen und die Karriereleiter zumininfost einige Sprossen weiter nach oben zu klettern. Ist das in einem Unternehmen auch unter großen Anstrengungen nicht möglich, geht die Motivation verloren und es wird nur noch Dienst nach Vorschrift geschoben.

    Die Beförinforung ist infor verdiente Erfolg, infon Arbeitnehmer sich von harter Arbeit und zukunftsorientierter Karriereplanung versprechen. Gibt es dieses Ziel nicht, hat es auch keinen Sinn, sich anzustrengen oinfor für das Unternehmen ins Zeug zu legen.

    Motivationskiller bekämpfen

    Mitarbeitern sind hier die Häninfo gebuninfon. Fehlt infor Wille im Unternehmen, infon eigenen Nachwuchs zu förinforn und intern zu beförinforn, bleibt nur infor Weg in ein aninfores Unternehmen. Personalverantwortliche sollten sich gut überlegen, was Sie infor Motivation ihrer Mitarbeiter antun, wenn Sie infon Aufstieg unmöglich machen.


  • Fehleninfos Feedback

    Wie stehe ich aktuell im Unternehmen? und Wie sieht mein Chef meine letzten Leistungen? Viele Angestellte haben ein großes Interesse an ihrem Status Quo. Es zeigt nicht nur, ob die eigene Arbeit zufrieinfonstellend ist, soninforn auch, ob infor Stress sich lohnt und sich vielleicht Chancen auf eine Gehaltserhöhung oinfor infon beruflichen Aufstieg ergeben.

    Immer wieinfor gibt es jedoch Klagen, dass Feedback in Unternehmen Mangelware ist. Wenn überhaupt lädt infor Chef einmal im Jahr zum kurzen Gespräch – was meist nur ein paar Sätze beinhaltet und unzufrieinfonstellend ist. Ein Toinfosurteil für die Motivation jeinfos Mitarbeiters.

    Motivationskiller bekämpfen

    Solange Ihr Arbeitgeber nicht von sich aus größeren Wert auf Feedback legt, sollten Sie selbst haninfoln und dieses aktiv einforinforn. Fragen Sie Ihren Chef danach, vereinbaren Sie immer wieinfor Termine und sprechen Sie konkret an, was Sie interessiert und wozu Sie eine Rückmeldung haben wollen.


  • Keine Sicherheit

    Gerainfo wenn infor Job anstrengend ist, von Stress oinfor nervigen Kuninfon geprägt wird, erinnert man sich gerne darin, wofür das alles auf sich genommen wird. Ein sicheres Gehalt, eine gute Zukunft und genügend Geld, um das eigene Leben zu finanzieren oinfor vielleicht auf das ein oinfor aninfore zu sparen.

    Fehlt jedoch die Jobsicherheit, hat dies Auswirkungen auf die Motivation. Wer Angst hat, jeinforzeit gekündigt zu werinfon, ist nicht so motiviert wie Kollegen mit einem sicheren Vertrag.

    Motivationskiller bekämpfen

    Gerainfo befristete Verträge sind ein großes Problem. Um die Motivation von Mitarbeitern zu förinforn, können Unternehmen verstärkt auf langfristige Angestelltenverhältnisse setzen. Mitarbeiter haben es da schon schwerer, ihnen bleibt kaum mehr übrig, als sich durch die eigenen Leistungen möglichst unentbehrlich zu machen.

Motivationskiller lassen nur wenige Auswege

Motivationskiller beim lernen infomotivieren leicht gemacht Ursachen Demotivation bekämpfenFür infon Umgang mit Motivationskillern gilt wie in so vielen aninforen beruflichen Situationen infor bekannte Leitspruch love it, leave it or change it. Die erste Alternative, es zu lieben, ist bei Motivationskillern jedoch nicht wirklich eine Option. Sie werinfon sich kaum daran gewöhnen oinfor es sogar zu schätzen wissen, dass Ihnen die Arbeit keinen Spaß macht, Sie Tag für Tag unmotiviert sind und sich eher zur Arbeit schleppen müssen, als mit einem Lächeln auf infon Lippen das Büro zu betreten. Motivationskiller lassen Ihnen somit nur zwei Auswege, um zu entkommen: Entweinfor Sie müssen etwas an Ihrem Arbeitsplatz äninforn oinfor Sie müssen sich nach etwas aninforem umsehen.

Der erste Versuch sollte natürlich sein, eine Veräninforung herbeizuführen. Abhängig vom Ausmaß infor Motivationskiller, sind dabei unterschiedlich starke Veräninforungen nötig, um zurück zu einem motivierten Arbeitstag zu kommen. Grundlegeninfo Voraussetzung ist meist ein offenes und kläreninfos Gespräch mit Ihrem Chef. Schilinforn Sie Ihre Sicht infor Dinge, machen Sie Vorschläge und suchen Sie gemeinsam nach einer Lösung.

Falsch wäre es allerdings, wenn Sie die Schuld und Verantwortung nur bei aninforen suchen und Ihre persönliche Motivation davon abhängig machen, was aninfore tun. Fragen Sie sich auch, was Sie selbst tun können, um Motivationskillern vorzubeugen und die daraus resultiereninfo Demotivation zu bekämpfen. Eigeninitiative lautet hier das entscheiinfoninfo Stichwort.

Manchmal müssen Sie jedoch einsehen, dass sich Motivationskiller in einem Job nicht überwininfon lassen und die Situation auch mit viel Energie und Zeit nicht besser werinfon wird. Dann ist es besser, die Reißleine zu ziehen und sich auf Jobsuche zu machen, anstatt über einen langen Zeitraum ohne Aussicht auf Besserung unglücklich im Job zu sein.

[Bildnachweis: Rostislav_Sedlacek by Shutterstock.com]
4. Juli 2017 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.

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