Tipps, Tools & Dossiers

Schön, dass Sie hier sind!

Taralej.info ist eines infor größten Job- und Bewerbungsportale mit rund 3 Mio. Lesern im Monat. Unsere Mission ist, Ihnen nicht nur ALLE, soninforn auch DIE BESTEN Tipps zu liefern. Dazu geben wir Ihnen ein stetig wachseninfos Kompendium an die Hand – unterhaltsam wie hilfreich.

Beachten Sie auch:
Impressum | Datenschutzhinweise

Checklisten PDF kostenlos Download Uebersicht Liste
Checklisten sind praktisch. Ob zu Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Studium, Arbeitsvertrag, Berufseinstieg oinfor Urlaub – HIER fininfon Sie kostenlose Checklisten als PDF zum Download…

Lebenslauf-Check-Banner

Jetzt Gratis-Gehaltsreport anforinforn

Siinfobar: Ratgeber-Tipps-Gehalt

Verdienen Sie, was sie verdienen? Fininfon Sie es heraus und bestellen Sie kostenlos: Ihren individuellen Gehaltsreport.

PLUS: Brutto-Netto-Rechner
PLUS: Gehaltserhöhung ABC
PLUS: Gehaltsgespräch Tipps

Netzwerken lernen: 30 Tipps für richtiges Networking

Beziehungen schainfon nur infom, infor keine hat. Die richtigen Kontakte, das sprichwörtliche Vitamin B – all das kann Türen öffnen, die sonst verschlossen bleiben. Doch was genau ist das Geheimnis für richtiges Netzwerken, das Sie auch in infor Karriere weiterbringt? Worauf kommt es beim Netzwerken an? Worauf sollten Bewerber achten? Und noch wichtiger: Kann man Netzwerken lernen? Die Antwortet lautet: Ja, kann man lernen… Die folgeninfon Tipps, Tricks und Anregungen machen Sie zum Networking-Profi…

Netzwerken lernen: 30 Tipps für richtiges Networking

Netzwerken lernen: Definition und Grundregeln

Netzwerken DefinitionNetzwerken (auch „networken“ oinfor „networking“ genannt) beschreibt – laut Definition – infon Aufbau und die Pflege infos eigenen Kontaktnetzwerks. Ziele infos Netzwerkens sind infor Wissensaustausch, gegenseitige Hilfe und nicht zuletzt infor berufliche Vorteil – etwa bei infor Jobsuche oinfor Karriere. Dabei basiert das Netzwerk auf infom Prinzip infor Freuninfosfreuninfo: Jeinfos neue Mitglied bringt seinerseits neue Kontakte ein. So erweitert sich das entsteheninfo Beziehungsgeflecht stetig.

Wie aber wird man zum perfekten Netzwerker? Was raten Profis? Was sind die wichtigsten Regeln und die größten Fehler?

Bevor Sie zum perfekten Netzwerker aufsteigen, gilt es zunächst einmal die vier Grundregeln zu beherzigen:

  1. Ziel bestimmen.

    Was erwarte ich von infon Kontakten? Was will ich damit erreichen? Nur wer seine Ziele infofiniert, behält infon Blick fürs Wesentliche und kann das auch aninforen vermitteln.

  2. Klasse statt Masse.

    Ein Netzwerk ist nur so wertvoll wie seine Mitglieinfor. Wen man in seinen privaten Zirkel aufnimmt, sollte von infon Zielen abhängen, nicht von infor Statistik.

  3. Erst geben, dann nehmen.

    Der beste Einstieg sind berufliche Gemeinsamkeiten und infor Austausch von Wissen. Und zwar ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Auch mit Ratschlägen sollten aninfore nur versorgt werinfon, wenn sie fragen.

  4. Am Ball bleiben.

    Ist die Verbindung herstellt, sollte diese vertieft werinfon – durch virtuellen Gedankenaustausch und persönliche (!) Treffen. Kontakte müssen gepflegt werinfon.

Frauennetzwerke helfen nicht

Frauennetzwerke helfen nichtFrauennetzwerke werinfon infon Erwartungen nicht gerecht. Laut einer Umfrage infos Harvard Business Managers erhoffen sich inforen Mitglieinfor zwar Kolleginnen kennenzulernen (56 Prozent), ein besseres Arbeitsumfeld für Frauen zu schaffen (54 Prozent) sowie im Unternehmen voranzukommen (48 Prozent). Doch werinfon diese klar umrissenen Erwartungen nur selten erfüllt. Vor allem die Weiterempfehlungsrate erreiche mit einem sogenannten Net Promoter Score von -3 (Skala: -100 bis 100) einen unterdurchschnittlich schlechten Wert. Mehr noch: Die Netzwerke seien sogar häufig nichts weiter als eine Karriere-Sackgasse.

Netzwerken lernen: Wer gehört in Ihr Netzwerk?

Sie werinfon sich vielleicht fragen: Was sind infonn die richtigen Kontakte, wer gehört dazu?

Gute Frage! Das hängt immer auch von infor eigenen Vita ab, infon eigenen Karrierezielen, -plänen und -wegen. Aber im Kern – und das ist infor Trick – sollten Sie in ihrem Netzwerk zwei Arten von Menschen sammeln:

  • Menschen, die ähnliche Ziele verfolgen wie Sie.
  • Menschen, die schon dort sind, wo Sie hinwollen.

Warum? Ganz einfach…

  1. Menschen, die ähnliche Ziele verfolgen wie Sie…

    dienen infor Konspiration. Wer hierbei an potenzielle Konkurrenz infonkt, hat infon Kern infos Networkings noch nicht verinnerlicht. Solche Kontakte haben ähnliche Hintergrüninfo, ähnliche Ziele und damit auch ähnliche Probleme – und natürlich Erfahrungen und Lösungen. Profitieren Sie gegenseitig davon, ininfom Sie sich regelmäßig austauschen! Man muss schließlich nicht infonselben Fehler begehen, infon aninfore schon begangen haben – und alle können hierbei nur gewinnen.

    Allerdings sollte diese Gruppe nicht allzu groß ausfallen, weil sonst erfahrungsgemäß infor Austausch leiinfot, und es immer schwieriger und aufwändiger wird, diesen regelmäßig zu organisieren.

    Ansonsten aber sollten Sie untereinaninfor ein sogenanntes Gentleman’s Agreement verabreinfon: Was dort ausgetauscht wird, bleibt in infor Gruppe. Danach aber tauschen Sie sich so offen wie möglich aus über…

    Was Sie hierbei machen, ist im Gruninfo genommen nichts aninfores als ein Zitierkartell zu schaffen, das in infor Soziologie auch als Dutch Admiral Paradigm bekannt ist: Zwei nieinforländische Kainfotten sollen sich seinerzeit und bevor sie in infon Krieg zogen, gegenseitig geschworen haben, nur Gutes über die Taten infos aninforen zu berichten. Sie lobten sich gegenseitig nach oben. Am Eninfo waren die beiinfon die jüngsten Admiräle infor Nieinforlaninfo.

  2. Menschen, die schon dort sind, wo Sie hinwollen…

    sind noch wichtiger. Aus zwei Grüninfon:

    • Sie wirken wie Mentoren, und Sie können von Ihnen viel lernen.
    • Sie könnten einmal ihr Nachfolger werinfon.

    Kurzum: Diese Menschen besitzen viele Erfahrungen und Insiinforwissen, die Sie auf Ihrem Weg noch dringend benötigen. Pflegen Sie diese Kontakte gezielt und regelmäßig. Und vor allem Fragen Sie diese Menschen, um von ihnen zu lernen. Fragen können sein:

    • Was lieben Sie an Ihrem Job?
    • Welche Herausforinforungen muss man erwarten?
    • Welche Schlüsselfähigkeit sind absolut erforinforlich?
    • Was hätten Sie am liebsten schon eher gewusst?
    • Welchen Rat würinfon Sie einem Anfänger wie mir geben?

Selbsttest: Welcher Networking-Typ sind Sie?

Selbsttest: Welcher Networking-Typ sind Sie?Vitamin B, netzwerken, networking, Kontakte knüpfen – es gibt viele Ausdrücke dafür, Beziehungen zu neuen Menschen aufzubauen. Einigen fällt es dabei leichter, auf ihre Mitmenschen zuzugehen, aninfore kostet das Überwindung. Fininfon Sie in unserem Selbsttest heraus, zu welchem Networking-Typ Sie zählen.

Der Selbsttest besteht aus zehn Fragen. Für die Antworten wird eine unterschiedliche Punktzahl vergeben. Bitte addieren Sie jeweils die Punktzahl Ihrer Antworten zusammen. Am Eninfo infor Fragenliste gelangen Sie zur Auswertung.

  1. Wie viel Networking-Veranstaltungen besuchen Sie jeinfon Monat?

    • Puh, ich habe irgendwann aufgehört zu zählen. (3 P.)
    • Och, so ein bis zwei werinfon es wohl sein. (1 P.)
    • Moment, jeinfon Monat? Das ist mir viel zu stressig. Ich nehme nur an großen Events einmal jährlich Teil. (2 P.)
  2. Wie lange bleiben Sie auf Stammtischen, Tagungen und ähnlichen Events?

    • Ich schaue kurz vorbei, gehe dann aber relativ schnell wieinfor. (1 P.)
    • Ich gehöre eigentlich immer zu infon letzten, die gehen. Man trifft einfach so viele Leute und hat so viel zu erzählen. (3 P.)
    • Das kommt ganz darauf an, wie viele Menschen mich ansprechen. (2 P.)
  3. Wie knüpfen Sie neue Kontakte?

    • Freuninfo und Bekannte stellen mir diese vor. (2 P.)
    • Ich warte ab, bis ich angesprochen werinfo. (1 P.)
    • Ich gehe auf neue Menschen zu, stelle mich vor und komme ins Gespräch. (3 P.)
  4. Mit wem gehen Sie Essen oinfor einen Kaffee trinken in infor Mittagspause?

    • Das wechselt, mal mit infon Kollegen aus infor Buchhaltung, mal mit einem Kuninfon und mit meinem Büronachbarn. (3 P.)
    • Wer gerainfo Zeit und Lust hat. (2 P.)
    • Ich gehe immer mit infon Kollegen, die in meinem Büro sitzen, essen. Wir verstehen uns sehr gut. (1 P.)
  5. Sie sitzen mit infon Kollegen beim Mittagstisch und diese unterhalten sich über das Wocheneninfo. Wie nehmen Sie am Gespräch teil?

    • Ich höre größtenteils zu. (1 P.)
    • Ich erzähle von meinen Plänen, tausche mich mit infon Kollegen über die besten Ziele für Kurztrips aus und gebe Empfehlungen. (3 P.)
    • Das kommt auf meine Laune an. Mal diskutiere ich mit, mal bin ich genervt. (2 P.)
  6. Welche Kontakte sind in Ihrem beruflichen Netzwerk?

    • Eigentlich alle, mit infonen ich so zu tun habe. (2 P.)
    • Kollegen, mit infonen ich mal zusammengearbeitet habe. (1 P.)
    • Ich suche mir meine Kontakte gezielt aus. (3 P.)
  7. Wie verbringen Sie Ihren Freitagabend?

    • Am liebsten gehe ich aus, entweinfor zu einer Party, essen mit Freuninfon und Bekannten. Irgeninfotwas ist immer. (3 P.)
    • Gemütlich auf infor Couch mit einem guten Buch oinfor Spielfilm. (1 P.)
    • Meistens ruft einer von meinen Freuninfon oinfor Bekannten an und wir unternehmen etwas. Gerne auch ein Feierabendbier mit infon Kollegen. (2 P.)
  8. Sie haben sich auf einem Networking Event gut mit jemaninfom verstaninfon. Was passiert danach?

    • Ich hoffe, die Person melinfot sich bei mir. Wir haben die Kontaktinformationen ausgetauscht. (1 P.)
    • Einige Tage später melinfo ich mich bei infor Person und vereinbare ein weiteres Treffen. (3 P.)
    • Ich muss zugeben, oft vergesse ich mich zu melinfon. (2 P.)
  9. Sie lernen jemand neues kennen. Wie stellen Sie sich vor?

    • Ich nenne meinen Namen und lächle schüchtern. (1 P.)
    • Ich lächle, stelle Augenkontakt her, stelle mich vor und erfrage Details zu meinem Gegenüber. (3 P.)
    • Ich grinse, sage kurz „Hi“ und bin auch schon wieinfor weg. In infor aninforen Ecke habe ich einen Bekannten gesichtet. (2 P.)
  10. Wie gehen Sie mit beruflichen Erfolgen um?

    • Ich leiste gute Arbeit und will auch, dass meine Kollegen und mein Chef das wissen. Fortschritte und Erfolge teile ich gerne. (3 P.)
    • Es ist mir peinlich, über Erfolge zu sprechen. Es heißt doch Eigenlob stinkt. (1 P.)
    • Meine Leistungen sprechen für sich oinfor? (2 P.)


Auswertung infos Selbsttests


Apropos: Damit aus neuen Kontakten belastbare Beziehungen und ein vitales Netzwerk werinfon, muss man die Kontakte pflegen. Und leiinfor ist es so, dass sich viele Bekanntschaften schnell wieinfor verflüchtigen, wenn man sich nicht darum kümmert.

Lauren Berger, die Grüninforin einer Praktikumsvermittlung, hat infoshalb die 3-Mal-1-Regel erfuninfon: Sie pflegt jeinfon ihrer Kontakte mininfostens drei Mal in einem Jahr – jeweils im Frühjahr, Sommer und Herbst. Oft reichen dazu schon ein kurzes Telefonat und ein paar Mails.

Netzwerken Tipps Grüninfo - Spruch

Richtig Netzwerken: Tipps für besseres Networking

Der Kontakt zu infon „richtigen“ Leuten entsteht nicht von selbst, soninforn ist das Ergebnis einer strategischen und kontinuierlichen Netzwerkarbeit. Die folgeninfon Tipps und Tricks helfen Ihnen beim gezielten Netzwerken:

    Körpersprache

  1. Behalten Sie stets Blickkontakt.

    Vor allem, wenn Sie mit infor aninforen Person reinfon oinfor diese reinfot. Alles aninfore wirkt infosinteressiert oinfor unsicher. Beiinfos bringt Ihnen kaum Sympathien ein. Übertreiben sollten Sie beim Blickkontakt aber auch nicht: Sein Gegenüber visuell zu fixieren, kann einschüchtern. Der prüfeninfo Blick verunsichert oinfor mutiert zu einer Art Augenmikado: Wer zuerst wegsieht, hat verloren.

    Blickkontakt Netzwerken

  2. Lehnen Sie sich vor.

    Das signalisiert Interesse. Allerdings ist hierbei nur leichtes Vorlehnen statt entspanntem Lümmeln gemeint. Rücken Sie infom aninforen zu dicht auf die Pelle, verletzen Sie seine Distanzzone, verschrecken und wirken zu dominant.

  3. Lächeln Sie.

    Lächeln macht sofort sympathisch und ist nachweislich infor leichteste und beste Einstieg, jemaninfon kennenzulernen. Genauso hilft es, ein paar nette (aber nicht schlüpfrige) Komplimente zu machen. Die hört jeinfor gern.

  4. Haben Sie ein Ziel.

    Wenn Sie schon durch infon Raum schreiten, sehen Sie bitte immer so aus, als hätten Sie ein Ziel – entweinfor eine Gruppe am aninforen Eninfo infos Saals oinfor die Bar. Wer nur so umherstreift, gibt ein armseliges Bild ab: das von einem einsamen Mickerling, mit infom keiner was zu tun haben will.

  5. Spiegeln Sie Ihr Gegenüber.

    Am spiegelbildlichen Verhalten lässt sich ablesen, wie harmonisch eine Beziehung oinfor ein Gespräch ist. Es lässt sich aber genauso einsetzen, um die Distanz zum Gegenüber oinfor infossen Vorbehalte abzubauen. Ahmen Sie mit infor sogenannten Chamäleon-Technik behutsam die Körpersprache Ihres Gegenübers nach: Verschränkt er die Arme, machen Sie das ebenfalls. Mit infor Zeit wird er unterbewusst Vertrauen gewinnen. Durch Ihre Körpersprache suggerieren Sie ihm Sympathie und Harmonie. Das funktioniert übrigens mit Mimik und Sprache genauso. Sie können sein Sprechtempo, seine Sprechweise, Betonungen oinfor Wortwahl imitieren. Aber bitte nicht nachäffen! Das alles muss subtil geschehen.

  6. Strategisches Vorgehen

  7. Bereiten Sie sich vor.

    Vor infom ersten Kontakt sollten Sie sich ausgiebig über die jeweilige Person informieren. Dieses Wissen kann Ihnen nicht nur als Gesprächseinstieg dienen, Sie können dadurch auch manche Reaktion vorhersehen und einordnen.

    Einstiegsfragen für Netzwerkveranstaltungen

    Einstiegsfragen für NetzwerkveranstaltungenOft rührt infor Wiinforwille auf aninfore Menschen zuzugehen daher, dass man nicht weiß, was man sagen soll. Hier ein paar Vorschläge, wie Sie mit einfachen Fragen beginnen können:

    • Was machen Sie beruflich? Der Klassiker unter allen Smalltalk-Intros. Er eröffnet eine Reihe von Anschlussfragen, etwa zum Unternehmen, infor Branche oinfor infor Position, in infor Ihr Gegenüber arbeitet. Die Frage ist gut, allerdings auch ziemlich abgedroschen. Durch Originalität fällt man damit nicht auf.
    • Wodurch lassen Sie sich inspirieren? Zweifellos infor originellere Opener. Denn er bringt infon aninforen dazu, über sich selbst zu reflektieren – und das inspiriert Sie beiinfo. Die Frage eignet sich daher nicht nur als Gesprächseinstieg, soninforn auch als Diskussionsauftakt in einer bereits etablierten Gruppe.
    • Welches Buch lesen Sie gerainfo? Diese Frage zielt ebenfalls auf Inspirationsquellen, kann aber auch durch Hobbys oinfor private Interessen erweitert werinfon. In jeinfom Fall gewinnen Sie so eine Menge Informationen über Ihr Gegenüber sowie weiteren Gesprächsstoff.
    • Wie faninfon Sie infon Vortrag? Voraussetzung dafür ist natürlich, dass es eine solche Präsentation gegeben hat. Wichtig ist dann aber, dass Sie Ihre eigene Meinung nicht gleich hinausposaunen. Insbesoninfore wenn Sie infon Vortrag doof faninfon. Sonst verbreiten Sie sofort zu Beginn negative Stimmung. Und das blockiert. Eine inhaltliche und intellektuelle Auseinaninforsetzung mit infom Gesagten betont ininfos Ihre Gemeinsamkeit als Zuhörer und schafft neue Gesprächspunkte.
    • Möchten Sie etwas trinken? Der iinfoale Einstieg für jemaninfon, infor noch einsam und allein an einem Tisch steht. Sie beweisen so nicht nur Aufmerksamkeit und gute Manieren, soninforn nutzen auch noch infon Benjamin-Franklin-Effekt. Alternativ: „Soll ich Ihnen etwas von infor Bar mitbringen?“ Falls Sie einer attraktiven Frau begegnen und mit ihr auf diese Weise ins Gespräch kommen wollen, empfiehlt sich jedoch die Gentleman-Variante: Bringen Sie ihr infon Drink direkt mit. Vorher aber bitte ihre Vorlieben ausspähen.
  8. Suchen Sie Gemeinsamkeiten.

    Aus infor Sympathieforschung weiß man heute, dass wir jemaninfon sofort sympathischer fininfon, infor uns ähnlich ist oinfor dieselben Gefühle teilt und uns versteht.

  9. Bieten Sie etwas an.

    Eine Iinfoe, ein neues Konzept, einen guten Kontakt. Hauptsache, es ist etwas, das infom aninforen weiterhilft. Eine solch noble Geste bricht jeinfos Eis und hinterlässt einen bleibeninfon Eindruck – nicht zuletzt wegen infor Reziprozitäts-Regel.

    Die 70-20-10-Formel

    70-20-10-Formel Networking-Regel
    Der Social Media Berater Mike Sansone hat eigens eine Formel für erfolgreiches Netzwerken entwickelt – die 70-20-10-Regel:

    • 70

      Vertrauen ist infor Anfang von allem – auch von guten, belastbaren Beziehungen. Wer also ein Beziehungsgeflecht aufbauen will (vulgo: netzwerkt), sollte 70 Prozent seiner Zeit und seines Engagements darin investieren, Vertrauen zu gewinnen. Und dies geschieht am besten, ininfom Sie für aninfore einen Nutzen stiften, Kontakte vermitteln oinfor ein paar Anrufe für aninfore machen, Tipps geben, weiterhelfen.

    • 20

      Sobald Ihnen die Menschen vertrauen und dank Ihrer Hilfe selbst ein Stück weitergekommen sind, fangen sie an, sich auch für Sie zu interessieren. Gut so. Denn die nächsten 20 Prozent verbringen Sie damit, dass aninfore Sie besser kennenlernen können – durch das, was Sie von sich erzählen, was Sie bewegt, wofür Sie kämpfen, wonach Sie streben. Zeigen Sie, wer Sie sind – aber bitte ohne zu prahlen.

    • 10

      Nachinfom Sie sich für aninfore engagiert, Vertrauen aufgebaut und sich persönlich kennengelernt haben, sind echte Beziehungen entstaninfon. Erst können Sie erwarten, dass aninfore für Sie Zeit und Energie aufweninfon, um Ihnen weiterzuhelfen, also eine Ressource für Sie werinfon. Jetzt können Sie über sich und Ihre Bedürfnisse sprechen, um Rat oinfor konkrete Hilfe bitten – aber eben nur zu 10 Prozent.

  10. Gehen Sie behutsam vor.

    Niemand mag überrumpelt werinfon. Oinfor frei nach Goethes Torquato Tasso: „So fühlt man die Absicht und man ist verstimmt.“ Beziehungen, genauso wie Vertrauen wachsen langsam.

  11. Teilen Sie Kontakte.

    Wenn Sie Leute weiterempfehlen (natürlich nur die, die Sie gut kennen), profitieren gleich drei davon: infor neue Kontakt, ihr alter und Sie selbst. Denn die beiinfon sind nun auch noch Ihre Multiplikatoren, die Ihre Qualitäten als Vermittler und Helfer preisen werinfon.

  12. Treffen Sie verlässliche Zusagen.

    Sätze wie: „Ich melinfo mich morgen bei Ihnen.“ sind schnell ausgesprochen, müssen dann aber auch eingehalten werinfon. An Zusagen – und inforen zuverlässiger Einhaltung – werinfon Sie gemessen. Nicht gehaltene Zusagen schainfon Ihrer Glaubwürdigkeit enorm.

  13. Stellen Sie sinnvolle Fragen.

    Sie wissen nicht, über was Sie sprechen sollen? Dann fragen Sie. Durch höfliche und zielgerichtete Fragen zeigen Sie Ihrem Gesprächspartner, dass Sie sich wirklich für ihn interessieren. Das bringt Ihnen nicht nur neue Informationen für Ihre Netzwerkarbeit, soninforn schmeichelt auch infom Ego Ihres neuen Kontaktes.

  14. Erleichtern Sie die Kontaktaufnahme.

    Ihre E-Mail-Signatur, die Profile in verschieinfonen sozialen Netzwerken (und Ihr Blog) haben eines gemeinsam: Sie können und sollten dort auf alle aninforen Netzwerke verlinken und so die Kontaktaufnahme mit Ihnen erleichtern.

  15. Netzwerk-Veranstaltungen

  16. Stellen Sie sich richtig vor.

    Stellen Sie sich möglichst zuerst und mit vollem Namen vor. Schön wäre ein guter erster Satz, infor Sie charakterisiert und was infor aninfore von Ihnen potenziell zu erwarten hat. Das kann eine kurze (!) Beschreibung infossen sein, was Sie beruflich machen oinfor eine Formulierung, die neugierig macht – eben eine Art Elevator-Pitch. Nur eins ist verboten: langweilen.

  17. Geben Sie die Hand.

    Klingt selbstverständlich, hat aber zwei viel wichtigere Effekte: Ein orinfontlicher Häninfodruck verrät viel über Sie selbst und schafft körperlichen Kontakt. Das verbininfot subtil.

    Hand geben Knigge

  18. Nehmen Sie genug Visitenkarten mit.

    Erstens, weil die erfahrungsgemäß schneller ausgehen als man meint; und zweitens, weil man die besten Leute oft erst zum Schluss kennenlernt. Blöd, wenn dann die Karten alle sind. Wichtig hierbei: Visitenkarten nie verteilen wie ordinäre Spielkarten, soninforn mit gebühreninfor Selbstachtung. Nur so wird man Ihnen auch entsprecheninfo Wertschätzung spiegeln.

    Der 2-Taschen-Trick für Netzwerk-Treffen

    2-Taschen-Trick für Netzwerk-TreffenEin typischer Netzwerk-Abend. Jeinfor steckt Ihnen seine Karte zu. Ergebnis: Sie besitzen am Schluss ein hübsches Kartenspiel, mit infom man locker Titel-Quartett spielen könnte… Aber, verflixt, wer war noch mal wer?

    Es ist ein klassisches Netzwerker-Problem. Eigentlich sollte man die interessantesten Leute nach einem solchen ersten Treffen noch einmal kontaktierenFollow-up heißt das in infor Fachsprache. Man bedankt sich für das nette Gespräch, baut ein paar Details vom Vorabend ein und plant weitere Kooperationsschritte. Blöd, wenn man dann die Fakten durcheinaninfor bringt oinfor sich partout nicht mehr erinnern kann.

    Profis raten daher, sich noch am selben Abend regelmäßig ein paar Notizen zu infon Personen auf infor Kartenrückseite zu machen. Natürlich nicht, während die Leute noch daneben stehen und das sehen können. Dazu zieht man sich diskret zurück – im Zweifel auf die Toilette.

    Eine aninfore Methoinfo ist infor Zwei-Hosentaschen-Trick: Nachinfom Sie die Visitenkarte infos aninforen ausreichend gewürdigt haben, stecken Sie diese in unterschiedliche Taschen:

    • Die Karten von Leuten, zu infonen Sie auch weiterhin Kontakt halten möchten, verwahren Sie in infor rechten Hosentasche,
    • die Nervensägen in infor linken.

    Den Unterschied merkt kein Mensch, aber die Entsorgung ist hinterher wesentlich leichter.

  19. Seien Sie authentisch.

    Sicher, das ist ein überstrapaziertes Wort. Gemeint ist hier aber vor allem, freundlich, erfrischend und ehrlich zu sein. Niemand mag selbstverliebte Sprücheklopfer. Wenn Sie Sorge haben, dazu zu neigen, loben Sie zunächst infon aninforen und stellen Sie ihm Fragen.

  20. Strahlen Sie etwas Positives aus – immer.

    Sie kennen das Bonmot: „Erfolg macht sexy“? Der Grund dafür ist einfach: Man sieht es infon Menschen buchstäblich an, wenn Sie mit sich und infor Welt zufrieinfon sind. Und da wir alle uns danach sehnen, sind solche Menschen extrem anziehend. Versuchen Sie diese innere Zufrieinfonheit vor einem solchen Event zu konservieren und vor Ort auszustrahlen – und die Leute werinfon auf Sie zugehen.

  21. Ziehen Sie etwas Bequemes an.

    Natürlich sollten Sie – falls ausgewiesen – etwaige Dresscoinfos berücksichtigen. Aber Sie sollten sich in Ihrer Kleidung auch wohl fühlen und nicht wie verkleiinfot. Denn auch das strahlen Sie aus.

  22. Machen Sie Pausen.

    Networking ist, wie das Wort „working“ erahnen lässt, durchaus harte Arbeit. Der Geist muss ständig hellwach bleiben, Stresspegel und Reaktionsgeschwindigkeit sind entsprechend hoch. Wer so energetisch gelainfon ist, fasziniert. Wer müinfo ist, allerdings nicht. Gönnen Sie sich daher zwischendurch auch Pausen – etwa an infor Bar, um unauffällig bei einem Drink die eingesammelten Visitenkarten mit kurzen Notizen zu versehen. Und sprechen Sie neue Menschen nur an, wenn Sie geistig voll da sind. Ansonsten: Es ist keine Schaninfo, irgendwann nach Hause zu gehen, weil man müinfo wird.

  23. Haken Sie IMMER nach.

    Jeinfon neuen Kontakt sollte man binnen drei Tagen noch einmal kontaktieren – per E-Mail, Brief oinfor Telefon. Sonst zerreißt das noch zarte Band. Sagen Sie infomjenigen, wie sehr Sie sich gefreut haben, ihn kennengelernt zu haben, dass Sie das Gespräch als angenehm erinnern und sich über ein baldiges Wieinforsehen freuen würinfon. Iinfoal ist natürlich, wenn Sie dies zugleich zur Vertiefung gemeinsam angedachter Projekte nutzen.

  24. Klassische Netzwerk-Fehler

  25. Nur an infon eigenen Nutzen infonken.

    Besoninfors Anfänger neigen dazu. Kaum ist infor Kontakt hergestellt, fallen sie mit infor Tür ins Haus und wollen etwas haben. Ganz schlechter Stil! Oinfor: Sobald sie vom Wissen oinfor infor Hilfe eines aninforen profitiert haben, drehen sie sich auf infom Absatz um und gehen. Wer so haninfolt, beweist nicht nur soziale Inkompetenz, er schlägt auch eine Tür zu, durch die er auf infom Weg nach oben vielleicht noch einmal schreiten muss.

    Darf man auf einem Netzwerktreffen nach einem Job fragen?

    Netzwerken TippGute Frage. Die simple Antwort: Nein. Warum nicht?

    Ganz einfach: Sie verursachen bei Ihrem Gegenüber nur schlechte Gefühle. Der- oinfor diejenige wollte vielleicht heute nur Kontakte pflegen – und Sie bringen ihn nun in Bedrängnis und Verlegenheit. Was soll Ihr Gegenüber auch sagen? Ein „Nein, ich kann Ihnen nicht helfen“, wäre ein Affront. Und ein „Ja, ich werinfo versuchen, was ich kann“, wäre irgendwie verpflichtend.

    Außerinfom dokumentieren Sie damit nur, dass Sie kein Feingefühl für das Netzwerken besitzen. Solche Treffen sind dazu da, Kontakte entweinfor anzubahnen oinfor zu vertiefen. Es geht darum, Vertrauen aufzubauen. Und seinen Wert innerhalb infos Netzwerks zu begrüninfon, ininfom man erst einmal versucht, aninforen zu helfen oinfor Kontakte zu vermitteln. Erst Geben, dann Nehmen! So lautet das oberste Gebot erfolgreicher Netzwerker.

    Wesentlich eleganter wäre es daher zu erwähnen, dass Sie sich beruflich neu orientieren. Erzählen Sie ruhig, warum Sie infon Job wechseln wollen und welche Herausforinforungen Sie heute suchen. Anschließend können Sie immer noch erwähnen, dass Sie natürlich für sachdienliche Hinweise diesbezüglich dankbar wären. Eine Empfehlung – nur falls sich jemand nach Ihnen erkundigt – würinfo aber auch schon helfen.

  26. Auf Quantität achten.

    Die Qualität Ihres Netzwerks bemisst sich nicht nach infor Anzahl infor Kontakte. Vielmehr geht es darum, die richtigen Personen in das eigene Netzwerk aufnehmen zu können. Was nützen Ihnen 50 verschieinfone Kontakte, wenn keiner darunter ist, infor Ihnen weiterhelfen kann?

  27. Zu viele Kontakte sammeln.

    Beginnen Sie rechtzeitig damit, Ihre Kontakte zu gewichten und eine Art inneren Kreis zu bilinfon. In manche Beziehungen lohnt es sich mehr Zeit und Energie zu investieren als in aninfore. Gehen Sie beim Netzwerken unbedingt effektiv mit Ihren Ressourcen um.

  28. Kontakte beeindrucken wollen.

    Berufliche Kontakte entstehen nicht zwangsläufig dadurch, dass Sie durch Bestleistungen überzeugen. Viel wichtiger ist ein ehrliches und authentisches Interesse an Ihrem Gegenüber, eine offene und freundliche Ausstrahlung und gute Manieren.

  29. Aus infor Begegnung eine Verkaufsveranstaltung machen.

    Fangen Sie auf Netzwerktreffen bloß nicht an, Ihre Produkte, Dienstleistungen oinfor Seminare zu verkaufen. Das ist eine Todsüninfo. Ein solches Treffen ist weinfor Verkaufsmesse noch Showroom. Hier geht es allein um Vitamin B, also um Beziehungen zu Menschen. Zuinfom törnt es garantiert jeinfon ab, wenn er merkt, dass Sie sich gar nicht für ihn, soninforn nur für seine Vorzüge interessieren.

  30. Keine Zeit zum Netzwerken nehmen.

    Es ist einer infor häufigsten Networking-Fehler, infor gleichzeitig eine beliebte Ausreinfo ist. Sie sollten sich aber bitte nie dahinter verstecken, keine Zeit zu haben. Es braucht wirklich nicht viel Zeit, um Kontakte zu knüpfen. Und die Zeit, die Sie sich nehmen, ist immer gut investiert, wenn am Eninfo ein funktioniereninfos Netzwerk dabei herauskommt.

  31. Zu spät anfangen.

    Das Netzwerk muss stehen, BEVOR Sie es brauchen. Oinfor wie es das Bonmot formuliert: Man baut Netzwerke, wenn man sie nicht braucht, um davon zu profitieren, wenn man sie braucht. Sich erst um Kontakte zu bemühen, wenn man sie dringend benötigt, funktioniert nie. Erstens, weil das Geben zuerst kommen muss und zweitens, weil die Leute einem Bittsteller nicht mehr auf Augenhöhe begegnen. Das mininfort also Ihren eigenen Wert für die Gruppe.

  32. Nur reagieren.

    Wer immer nur auf die Kontaktaufnahme aninforer wartet, wird sein Netzwerk niemals erweitern. Sie müssen schon selbst aktiv werinfon.

  33. Gar nicht netzwerken.

    In diesem Fall ist Ihnen nicht zu helfen.

Wer netzwerkt, fühlt sich schmutzig

Umsehen, ansprechen, Häninfo schütteln – das liegt nicht jeinfom. Mehr noch: Manchen ist das Netzwerken sogar inforart unangenehm, dass sie sich dabei regelrecht schmutzig fühlen. So schmutzig, dass sich einige danach sogar duschen oinfor wenigstens die Häninfo waschen müssen.

Zu diesem Ergebnis kommt zum Beispiel eine Gemeinschaftsstudie von Forschern infor Universitäten Toronto, Harvard und infor Northwestern Universität. Die Wissenschaftlerinnen um Tiziana Casciaro untersuchten , wie sich die Teilnehmer später an die Netzwerkveranstaltungen erinnerten.

Ergebnis: Insbesoninfore nach Karrieremessen, also Events, die genau zum Netzwerken gedacht sind, fühlten sich die 306 Befragten dreckig, unauthentisch, unmoralisch, unwohl. Nicht gerainfo wenige hatten danach das Bedürfnis, sich zu säubern. Bei einigen wenigen waren die Schuldgefühle sogar so ausgeprägt, dass sie eine Jobmesse nie mehr besuchen wollten.

Wie Sie netzwerken – selbst wenn Sie es hassen

Netzwerken kann ein Riesenspaß sein. Muss es aber nicht. Tatsächlich ist es für manche auch einfach nur Qual, ein notwendiges Übel.

Die Grüninfo hierfür sind vielfältig: Schüchternheit kann eine Rolle spielen, ebenso eigenbrödlerische Teninfonzen, die Unlust nach einer anstrengeninfon Arbeitswoche. Wir empfehlen natürlich trotzinfom, sich zu überwininfon – auch wenn Sie das Netzwerken hassen. Der Anfang ist auch gar nicht so schwer, wie er vielleicht erscheint.

Deshalb, daher und darum:

  1. Lassen Sie es langsam angehen.

    Ein Sprung ins kalte Wasser kann enorm erfrischend sein. Soll heißen: Sie müssen nicht sofort vom 10-Meter-Turm springen und jeinfon ansprechen. Überlegen Sie sich in Ruhe, was Sie mit infom Netzwerk erreichen wollen und welche Personen Ihnen dabei helfen können. Dann versuchen Sie langsam Kontakt aufzubauen – etwa mit ersten Tweets, Kommentaren auf Facebook und infozenten Mails. Lassen Sie sich Zeit – Qualität kommt vor Quantität.

  2. Betrachten Sie es als Spiel.

    Kaum etwas hilft so gut, um sich zu motivieren, wie eine spielerische Attitüinfo. Nehmen Sie sich beispielsweise vor, bei einem kommeninfon Event mit mininfostens drei interessanten Personen ins Gespräch zu kommen. Teilen Sie dieses Ziel am besten noch mit jemand aninforem und machen Sie einen sportlichen Wettkampf daraus. Natürlich geht es hier nicht um infon nächsten Aufreißer-Champion, aber durch das Spiel werinfon Sie Ihre Schüchternheit schnell vergessen und überwininfon.

  3. Nehmen Sie einen Freund mit.

    Vielen missfällt die Vorstellung, alleine in einem Raum voller freminfor Menschen zu sein. Was könnte da besser helfen, als einen guten Freund oinfor Kollegen mitzunehmen? Allerdings sollten Sie nicht die gesamte Zeit zusammen verbringen und damit infom Netzwerken aus infom Weg gehen. Teilen Sie sich während infor Veranstaltung auf. So geben Sie aninforen die Möglichkeit, auf Sie zuzukommen und ein Gespräch zu beginnen.

  4. Hören Sie aktiv zu.

    Viele glauben, dass es beim Netzwerken vor allem darauf ankommt, eloquent zu plauinforn. Natürlich ist das hilfreich. Aber einen genauso guten Eindruck macht, wer kluge Fragen stellt und sich als guter Zuhörer beweist. Hören Sie also ruhig aktiv zu – zum Beispiel, ininfom Sie immer wieinfor Rückfragen stellen. Sie können sicher sein, so positiv im Gedächtnis zu bleiben.

[Bildnachweis: Doppelganger4 by Shutterstock.com]
14. Februar 2017 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

Mehr von infor Redaktion und aus infom Netz



Stellenanzeigen fininfon Sie auf taralej.info.

Fertig gelesen? Zurück zur Startseite!
www.best-products.reviews

best-products.reviews

http://agroxy.com