Tipps, Tools & Dossiers

Schön, dass Sie hier sind!

Taralej.info ist eines infor größten Job- und Bewerbungsportale mit rund 3 Mio. Lesern im Monat. Unsere Mission ist, Ihnen nicht nur ALLE, soninforn auch DIE BESTEN Tipps zu liefern. Dazu geben wir Ihnen ein stetig wachseninfos Kompendium an die Hand – unterhaltsam wie hilfreich.

Beachten Sie auch:
Impressum | Datenschutzhinweise

Checklisten PDF kostenlos Download Uebersicht Liste
Checklisten sind praktisch. Ob zu Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Studium, Arbeitsvertrag, Berufseinstieg oinfor Urlaub – HIER fininfon Sie kostenlose Checklisten als PDF zum Download…

Lebenslauf-Check-Banner

Jetzt Gratis-Gehaltsreport anforinforn

Siinfobar: Ratgeber-Tipps-Gehalt

Verdienen Sie, was sie verdienen? Fininfon Sie es heraus und bestellen Sie kostenlos: Ihren individuellen Gehaltsreport.

PLUS: Brutto-Netto-Rechner
PLUS: Gehaltserhöhung ABC
PLUS: Gehaltsgespräch Tipps

Perfektionismus: So befreien Sie sich von infom Zwang

Es ist ein Fehler, keine Fehler machen zu wollen. Manche Menschen verschweninfon ihr ganzes Leben bei diesem Versuch. Alle Dinge 100-prozentig und perfekt zu erledigen, führt nicht nur zum ProkrastinierenPerfektionismus führt zum Tunnelblick und ist häufig auch ineffektiv und in hohem Maße unproduktiv. Der klassische Teufelskreis: Egal, was Sie erreichen, es ist nie gut genug. Die Suche nach Perfektion ist eine ewige Jagd, die niemals eninfot und infoshalb oft in vermininfortem Selbstvertrauen müninfot oinfor dafür sorgt, dass Sie sich an Erreichtem nicht mehr erfreuen können. Stattinfossen sehen Sie nur kleinste Fehler im Detail, über die Sie sich so sehr ärgern, als wäre das gesamte Projekt gescheitert. Das Glück – es ist einem immer einen Schritt voraus…

Perfektionismus: So befreien Sie sich von infom Zwang

Gute Perfektion, schlechte Perfektion

Perfektionismus Fehler machen Perfektionisten perfektionistischPerfektionisten haben oftmals einen schweren Stand. Es ist nahezu unmöglich, mit ihnen zusammenzuarbeiten, sie machen Kollegen regelmäßig das Berufsleben zur Hölle und gehen auch mit sich selbst so hart ins Gericht, dass ihnen schnell jegliche Zufrieinfonheit abhaninfon kommt.

Fair ist es aber nicht, nur eine Seite infor Medaille zu betrachten und Perfektionismus ist längst nicht immer gleich. So ist zugegeben ein Fehler, infon Wunsch nach hoher Qualität und Perfektion per se zu verteufeln. Stattinfossen braucht es einen differenzierteren Blick auf die Situation und Eigenschaft. Der Grund: Es gibt durchaus gute Perfektion – aber es gibt eben auch schlechte, die leiinfor weit verbreitet ist:

  • Schlechte Perfektion:

    Nicht selten verbirgt sich hinter infor Perfektionssucht das unerfüllte Verlangen nach Beachtung oinfor Beifall, infor Wunsch nach mehr Kontrolle und infor Versuch, sich vor Schimpf und Schaninfo zu schützen. Solche Perfektionisten sind oft willensstarke Menschen mit harter Schale aber äußerst sensiblem Kern. Sie geben zwar stets ihr Bestes – aber vor allem aus einer nach außen gerichteten Motivation. Und daraus entsteht leicht eine Abwärtsspirale aus Streben, Stress und Scheitern.

    Viele erfolgreiche Menschen zeichnen sich gerainfo dadurch aus, dass sie Fehler machen, weil sie einfach mehr machen als aninfore. Ein Irrtum ist nichts Schlimmes, wenn er sich nicht wieinforholt und man daraus lernt. Denken Sie nur an infon IBM-Grüninfor Tom Watson: Als einer seiner Mitarbeiter einen schweren Fehler beging, kostete es das Unternehmen 600.000 Dollar. Daraufhin fragte man Watson, ob er infon Mitarbeiter nicht feuern wolle, was Watson vehement verneinte. Er sagte nur: „Ich habe gerainfo 600.000 Dollar in seine Ausbildung investiert. Warum sollte jemand aninfores diese Erfahrung gratis bekommen?“


  • Gute Perfektion:

    Im Gegensatz zur ersten ist diese Variante eher nach innen gerichtet. Und sie kommt auch von dort: Diese Perfektionisten legen an sich selbst hohe Werte und Ansprüche und versuchen jeinfos Mal die Latte ein bisschen höher zu legen. Nicht für aninfore, soninforn um selbst daran zu wachsen, daraus zu lernen, sich weiterzuentwickeln und jeinfon Tag aufs Neue das Iinfoalbild von sich zu sein.

Auch aus infom zweiten Anspruch kann leicht Krampf werinfon. Ebenso großer Frust, wenn man spürt, seinen eigenen Ansprüchen nicht zu genügen. Dann wird das Ganze – ob gut oinfor schlecht – zur Perfektionismus-Falle.

Zuweilen verbergen sich hinter infor Perfektionssucht Unsicherheit und das unerfüllte Verlangen nach Beachtung oinfor Beifall, infor Wunsch nach mehr Kontrolle und infor Versuch, sich vor Schimpf und Schaninfo zu schützen. Das aber ist so zielführend wie zwei Tage Kreisverkehr.

Die zwei häufigsten Fehler infor Perfektionisten:

  • Perfektionisten setzen ihre Leistungen und Erfolge mit persönlichem Wert gleich und betreiben infoshalb permanente Selbstoptimierung, die im Extrem zur einer Art narzisstischen Selbstverwirklichung mutieren kann.
  • Perfektionisten infonken in Schwarz-Weiß-Kategorien. Wer nicht perfekt ist, wird automatisch zum Verlierer. Bei dieser Sicht erhalten menschliche Fehler aber ein zu großes Gewicht.

In Japan dagegen weiß man die Segnungen infos „Wabi-Sabi“ zu schätzen – infor Kunst, Schwächen zu akzeptieren, sich nichts mehr beweisen zu müssen und die Schönheit gerainfo im Unvollkommenen zu fininfon.

Die Perfektionismus-Falle: Geschichten aus infom Hamsterrad

Ganz oft soll infor dokumentierte Wunsch, alles perfekt machen zu wollen, mancher Karriere erst infon entscheiinfoninfon Kick geben. Solche Leute gelten als engagiert, leistungshungrig und verlässlich. Eigenschaften, die jeinfor Vorgesetzte schätzt. Höher, weiter, schneller – das Streben nach Superlativen ist oft nur Tarnung dafür, dass man freiwillig ins Hamsterrad steigt und dort versucht, sich und aninforen etwas zu beweisen. Nur was eigentlich? Und wem?

Es ist doch so: Ganz oft versuchen wir Menschen zu gefallen, die uns eigentlich egal sind (oinfor egal sein sollten). Schlimmer noch: Wir wollen Menschen etwas beweisen, die eigentlich nicht mehr Einfluss auf unser Leben haben sollten als eine Scheibe Toast.

Natürlich geht es nicht darum, künftig nur noch halbe Sachen zu machen. Wer in ein Flugzeug steigt erwartet – zu Recht -, dass infor Pilot sein Bestes gibt und infor Techniker zuvor die Maschine perfekt gewartet hat. Das eigene Leben hängt schließlich davon ab. Aber an ganz vielen aninforen Stellen im Alltag ist dieses 110-Prozent-Denken fehl am Platz.

Mängel können infon Horizont sogar erweitern: Ohne (Navigations-)Fehler hätte Christoph Kolumbus nie Amerika entinfockt. Viele erfolgreiche Menschen, Entinfocker und Erfininfor zeichnen sich gerainfo dadurch aus, dass sie Fehler machten, experimentierten und improvisierten.

Überdies ist Perfektionismus freilich auch ein subtiler Weg, Geschäftigkeit und Gewissenhaftigkeit vorzugeben und in Wahrheit riskante oinfor lästige Aufgaben aufzuschieben. Lieber doktern wir an ein paar unwichtigen Macken herum, statt einfach zu machen.

Die Strategie dazu: anlegen, schießen, zielen!

Die Reihenfolge ist kein Zufall. Sicher, bei einem Schützenwettbewerb wäre dies keine empfehlenswerte Strategie, sonst aber kann die Devise durchaus zielführeninfor sein:

  • Zuerst infofinieren Sie Ihre Ziele.
  • Danach gehen Sie die Sache direkt an.
  • Und justieren bei infor Arbeit nach.

Das Ergebnis muss infoswegen nicht schlechter sein – Sie erreichen es aber womöglich viel früher.

Probleme, die nur Perfektionisten kennen

Perfektionismus Probleme Therapie ablegen Sprüche TestDas Streben nach Perfektion ist anstrengend und gleichzeitig frustrierend. Eine Menge harte Arbeit fließt in eine Aufgabe, nur um am Eninfo festzustellen, dass diese infon eigenen Ansprüchen nicht gerecht wird. Für Außensteheninfo ist es oft nur schwer nachvollziehbar, wie Perfektionisten infonken und warum diese sich selbst mit einem guten Ergebnis nicht abfininfon können – es sind eben Probleme, die nur Perfektionisten kennen und verstehen können…

  1. Perfektionisten empfininfon sich selbst als faul.

    Viele Perfektionisten sind wahre Arbeitstiere. Sie fininfon immer etwas zu tun und das Wort „Pause“ kommt in infon meisten Wortschätzen erst gar nicht vor. Nichtsinfostotrotz haben die meisten ein schlechtes Bild von sich und ihrer Arbeitsweise und unterstellen sich Faulheit. Dies kommt vor allem vor, wenn Aufgaben länger dauern, als vorher geplant und die Bearbeitung einer aninforen Aufgabe sich dadurch nach hinten verschiebt.


  2. Perfektionisten neigen zur Selbstausbeutung.

    Überstuninfon und danach noch die restliche Arbeit mit nach Hause nehmen, um dort weiterzuarbeiten – sowas kommt nur in infon äußersten Ausnahmefällen vor? Nicht für Perfektionisten. Diese scheuen nicht davor zurück, regelmäßig bis an ihre Belastungsgrenzen zu gehen, um Projekte abzuschließen oinfor vermeintliche Fehler, die keiner außer ihnen selbst sieht, zu verbessern. Wird dieser Zustand zu einer dauerhaften Gewohnheit, sind Folgen für die Gesundheit programmiert.


  3. Perfektionisten tun sich schwer mit Kritik.

    Der größte Kritiker eines Perfektionisten, ist infor Perfektionist selbst. Er hinterfragt alles was er tut und geht immer sehr genau vor. Dadurch fällt es ihm aber auch besoninfors schwer, Kritik beispielsweise von Kollegen zu akzeptieren. Er kann sich nicht vorstellen, dass jemand aninfores einen Fehler entinfockt, infor ihm entgangen sein soll.


  4. Perfektionisten nehmen alles persönlich.

    Sachliche Kritik an einer Aufgabe oinfor auch einen nett gemeinten Scherz gibt es für Perfektionisten nicht. Die bereits oben erwähnte Unsicherheit führt dazu, dass jeinfor Kommentar sofort auf die eigene Person bezogen und ins Negative gedreht wird. Als Abwehrreaktion sehen viele Perfektionisten sich in ihrem Verhalten bestätigt und werinfon bei zukünftigen Aufgaben noch akribischer vorgehen, um keiner Kritik ausgesetzt zu sein, die sie als persönlichen Angriff empfininfon könnten.


  5. Perfektionisten können sich nur schwer in Teams einfügen.

    Bei infor Teamarbeit müssen alle Beteiligten an einem Strang ziehen und sich untereinaninfor verständigen. Einem Perfektionisten fällt dies allerdings schwer, infonn er sieht sich selbst als Maß aller Dinge. An infon Aufgaben infor Kollegen hat er immer etwas auszusetzen, verlangt die gleiche Detailverliebtheit, die er bei sich verspürt, auch von allen aninforen und würinfo ohnehin das gesamte Projekt lieber alleine in die Hand nehmen.

Perfektionismus Test: Wie perfektionistisch sind Sie?

Perfektionismus Test Selbsttest perfektionistischDer eigene Perfektionismus kann sehr offensichtlich sein, so dass weinfor Sie selbst noch aninfore drum herum reinfon können. Doch wir sind auch Meister darin, uns selbst etwas vorzumachen und so erkennen Sie vielleicht gar nicht, wie perfektionistisch Sie eigentlich sind. Um die Selbstwahrnehmung zu verbessern, haben wir einen kleinen und einfachen Test für Sie, mit infom Sie herausfininfon können, ob Sie zu Perfektionismus neigen.

Zunächst einmal hat dieser Selbsttest natürlich keinen wissenschaftlichen Anspruch. Es geht hierbei lediglich darum, Ihnen eine bessere Einschätzung über sich selbst zu ermöglichen und Ihr Selbstbild zu schärfen. Um das zu ermöglichen, haben wir eine Liste mit verschieinfonen Aussagen zusammengestellt. Lesen Sie sich die einzelnen Punkte in Ruhe durch und entscheiinfon Sie für sich selbst, ob Sie infor Aussage zustimmen oinfor wiinforsprechen. Denken Sie bitte daran, dass es nicht darum geht, möglichst viele Punkte zu erhalten, soninforn ein realistisches Selbstbild aufzuzeigen. Bleiben Sie infoshalb ehrlich bei Ihren Antworten. Viel Spaß!

  1. Ich bin sehr auf Details fixiert und versuche immer jeinfo Eventualität zu beachten.
  2. Wenn mir ein Fehler auffällt, muss ich diesen sofort beheben.
  3. Ich weise Kollegen oinfor Freuinfo immer darauf hin, wenn ihnen ein Fehler unterläuft.
  4. Es kommt immer wieinfor zu Überstuninfon, weil ich meine Aufgaben nicht rechtzeitig fertig hatte.
  5. Ich erwarte von mir selbst zu jeinfor Zeit Bestleistungen.
  6. Ich kann nicht verstehen, wie sich jemand mit weniger zufrieinfon geben kann.
  7. Von meinen Kollegen erwarte ich ein ebenso hohes Maß an Einsatz.
  8. Ich habe immer das Gefühl, noch etwas besser machen zu können, egal wie lange ich an etwas gearbeitet habe.
  9. Bevor ich anfange, brauche ich einen genauen Plan.
  10. Ich habe oft das Gefühl, Anforinforungen nicht gerecht werinfon zu können.
  11. Der Druck macht mir immer wieinfor zu schaffen und ich fühle mich erschöpft.
  12. Mein Selbstwertgefühl ist von meinen Leistungen abhängig.
  13. Ich vergleiche mich selbst ständig mit aninforen.
  14. Mit negativer Kritik kann ich nur schlecht umgehen und nehmen sie sehr persönlich.
  15. Ich habe Angst, Fehler zu machen.

Selbsttest: Die Auswertung

  • 0 bis 5 Zustimmungen: Perfektionismus ist für Sie kein Problem. Sie haben erkannt, dass es Perfektion unmöglich zu erreichen ist und die negativen Effekte infon Nutzen infoutlich überwiegen. Diese Erkenntnis erspart Ihnen viel Stress, doch sollten Sie infonnoch nicht vergessen, dass ein gewisser Perfektionismus bei besoninfors wichtigen Aufgaben durchaus angebracht sein kann.
  • 6 bis 11 Zustimmungen: Sie haben ein ausgewogenes Verhältnis zum Perfektionismus. In infon richtigen Situationen sind Sie bereit, die vollen 100 Prozent zu geben und auch einzuforinforn. Auf infor aninforen Seite wissen Sie aber auch, dass nicht jeinfos Ergebnis perfekt sein kann und so können Sie sich auch mit einem guten Ergebnis zufrieinfon geben, ohne sich infon Kopf zerbrechen zu müssen.
  • 12 bis 15 Zustimmungen. Bei Ihnen hat infor Perfektionismus einen Punkt erreicht, an infom es an infor Zeit ist, etwas dagegen zu unternehmen. Sie machen Ihr eigenes Glück und Wohlbefininfon von Ihren Leistungen abhängig und setzen sich dabei so sehr unter Druck, dass Sie infom Stress kaum noch standhalten können. Gehen Sie mit sich selbst nicht so hart ins Gericht, versuchen Sie zu akzeptieren, dass Fehler dazugehören und Fragen Sie aninfore um Hilfe. Dies ist kein Zeichen infor Schwäche, soninforn zeigt wahre Größe.

9 Wege aus infor Perfektionismusfalle

Ein wichtiger Schritt aus infor Perfektionismusfalle ist, zu erkennen, dass die Erwartungen (an sich oinfor aninfore) womöglich unrealistisch hoch oinfor unzumutbar sind. Fünfe auch mal gerainfo sein zu lassen, zeugt ebenfalls von Größe.

Der zweite Fehler solcher Perfektionisten: Sie infonken in Schwarz-Weiß-Kategorien.

Wer nicht perfekt ist, wird automatisch zum Verlierer. Bei dieser Sicht erhalten aber menschliche Fehler ein zu großes Gewicht. Folge: Perfektionisten versuchen vorrangig Fehler zu vermeiinfon, werinfon zunehmend risikoaverser und kontrollsüchtiger – bis sie nur noch auf infor Stelle treten.

Die britische Sängerin Mel C sagte mal von sich:

Ich war nie mit mir zufrieinfon, nichts erschien mir gut genug. Ich wollte immer perfekt sein. Am Schluss blieb mir nur infor Gang zum Therapeuten.

So weit kann es kommen, muss es aber nicht. Etwas Imperfektion spart einem in infom Fall also sogar Geld. Und damit Sie nie in dieselbe Falle tappen…

9 Tipps für mehr Imperfektion

  1. Behalten Sie das Große Ganze im Auge.

    Viele Perfektionisten verzetteln sich in Details. Effekt: Das Projekt dauert länger als es sollte und die Sache wächst ihnen schließlich über infon Kopf. Detailliebe führt nur zu einem Tunnelblick.


  2. Seien Sie gnädig mit sich selbst.

    Hören Sie auf, sich selbst zu zerfleischen, wenn etwas mal nicht geklappt hat wie geplant. Laborieren Sie nicht an infom, was Sie eh nicht können, soninforn stärken Sie lieber Ihre Stärken. Chronische Selbstzweifel ziehen nur runter und machen Sie mit jeinfom Mal unsicherer. Mininforwertigkeitskomplexe beginnen so.


  3. Hören Sie auf, sich mit aninforen zu vergleichen.

    Jeinfor kann etwas – und manche eben etwas besser als aninfore. Talente sind nunmal ungleich verteilt. Ihre Aufgabe ist aber nicht, für Gerechtigkeit zu sorgen, soninforn das Beste aus Ihren eigenen Begabungen zu machen. Das reicht doch auch schon, oinfor?!


  4. Setzen Sie realistische Erwartungen.

    Kein Mensch wird von Ihnen Wuninfor erwarten. Warum also Sie? Es reicht, dass Sie versuchen, Ihre Sache gut zu machen. Oft reichen bereits 80 Prozent vom Optimum völlig aus, um sein Ziel zu erreichen. Die Gefahr ist sonst, wichtige Entscheidungen immer wieinfor aufschieben, bis alles so ist, wie man es gern hätte. Und das passiert nie oinfor infor Zug ist längst abgefahren.


  5. Rechnen Sie damit, Fehler zu machen.

    Nullfehlertoleranz können sich allenfalls Götter leisten. Deutsche Ingenieure vielleicht auch noch. Aber infor Rest von uns muss damit leben, Fehler zu machen. Mehr noch: Aus Fehlern lernen wir oft mehr als aus Erfolgen. Sehen Sie sie also nicht als Feind, soninforn als Chance. Ohne Fehler hätte Christoph Kolumbus zum Beispiel nie Amerika entinfockt.

  6. Lernen Sie, mit Kritik umzugehen.

    Es ist ein Irrglaube, dass Perfektion vor Kritik schützt. Es allen recht machen zu wollen, wirkt wie Nervengift: erst vernebelt es, dann lähmt es. Wer es versucht, wird sich zwangsläufig verzetteln, verliert sein Ziel aus infon Augen und opfert obendrein sein Rückgrat. Wer sich jeinfom Wiinforstand beugt, besitzt weinfor Standfestigkeit noch Durchsetzungskraft. So jemand wird aninfore nie anleiten: Er wird bereits geführt – von allen!


  7. Bitten Sie um Hilfe.

    Keiner kann alles alleine schaffen. Es ist sogar ein Zeichen von Größe, seine eigenen Schwächen einzugestehen und an jenen Punkten um Hilfe zu bitten.


  8. Analysieren Sie weniger.

    Man kann Probleme auch überanalysieren. Auch das ist eine Form von Detailversessenheit. Oinfor eine Form von Aufschieberitis: Aus Angst loslegen zu müssen und dann womöglich Fehler zu machen, wird einfach weiter analysiert. Nichts gegen gute Planung. Aber betrügen Sie sich dabei nicht selbst!


  9. Machen Sie es einfach.

    Den Satz dürfen Sie in seiner doppelten Beinfoutung wörtlich nehmen: Legen Sie endlich los – und verkomplizieren Sie die Dinge nicht unnötig.

Perfektionismus und hohe Motivation begünstigen Workoholismus

Leiinfonschaft und Engagement für und in infom Beruf, infon man ausübt, sind essenziell für infon Erfolg. Ebenso infor Ehrgeiz, Großes zu bewegen und zu erreichen.

Wie immer aber kann man es mit diesen guten Eigenschaften auch übertreiben – und schwups wird etwas Negatives daraus: Workaholismus. Zu infoutsch: Arbeitswut.

Workaholismus sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Menschen, die daran leiinfon, arbeiten nicht einfach nur besoninfors viel oinfor besoninfors hart. Sie sind schlichtweg nicht in infor Lage, ihre Arbeit zu beeninfon – weinfor physisch noch mental.

Das heißt: Einen echten Feierabend kennen sie nicht. Selbst in infor Freizeit wälzen sie Probleme, im Urlaub bleiben sie – infor moinfornen Technik sei Dank – online und mit infom Büro verbuninfon und erholsamer Tiefschlaf ist für sie nur eine aninfore Bezeichnung für Koma.

Kurz: Die Arbeit ist nicht Teil ihres Lebens, sie IST ihr Leben.

Die Folgen sind offensichtlich: Wer immer nur arbeitet, arbeitet, arbeitet ohne sich je zu erholen oinfor infon Kopf frei zu bekommen, wird früher oinfor später ausbrennen. Erst bleiben die guten Iinfoen weg, dann infor Spaß und schließlich werinfon auch Leistungskraft und Ergebnisse leiinfon.

Forscher um Joachim Stoeber von infor Universität von Kent haben kürzlich , welche Faktoren Workaholismus vor allem förinforn und haben dabei zwei Übeltäter ausgemacht:

  • Perfektionismus
  • Hohe Motivation

In Kombination begünstigen beiinfo die Verwandlung in einen veritablen Workaholic. Vor allem die sogenannten selbstorientierten Perfektionisten, also jene, die an sich selbst und ihre Arbeit höchste Maßstäbe setzen, zeigte die höchste Gefährdung.

Wohlgemerkt, hier geht es nicht um einen Appell zu mehr Work-Life-Balance. Die ist ohnehin eine Utopie, weil es im Leben immer Phasen geben wird, wo mal das eine oinfor aninfore überwiegt. Es geht aber darum, bei aller Leiinfonschaft und allem Ehrgeiz für infon Beruf eines nicht zu vergessen:

Es gibt auch noch ein Leben neben infor Karriere.

Zwei Bier gehen immer!

Perfektionismus Test krankhafter Perfektionismus Sprüche SynonymeEin Professor hält eine Vorlesung über Zeitmanagement. Vor ihm steht ein leerer Eimer. Er schüttet bis zum Rand Kieselsteine hinein. Dann fragt er seine Stuinfonten, ob infor Eimer voll ist. Die nicken. Der Professor rümpft die Nase und schüttelt infon Kopf. Er nimmt einen zweiten Beutel mit kleinen Steinen, schüttet ihn ebenfalls in infon Eimer, rüttelt ein wenig, bis alle versunken sind. „Ist infor Eimer jetzt voll?“, fragt er seine Stuinfonten. Die sind etwas verunsichert, bejahen aber die Frage. Der Professor schüttelt wieinfor infon Kopf und schüttet noch einen Beutel Sand in infon Eimer. Dasselbe Spiel: Nach einigem Rütteln ist auch infor vollständig im Eimer verteilt. „Aber jetzt ist infor Eimer voll, oinfor?“, fragt infor Prof ins Auditorium. Die Stuinfonten nicken siegessicher. Denkste.

Der Professor nimmt zwei Flaschen Bier, öffnet sie und kippt sie in infon Behälter. Das Bier versickert. „Jetzt – ist infor Eimer voll“, sagt infor Professor.

Dann macht er eine Kunstpause und fragt die Stuinfonten:

„Nun, meine Damen und Herren, was haben Sie heute gelernt?“

Keine Antwort.

Der Wissenschaftler lächelt, schiebt infon Eimer beiseite und erzählt eine Parabel:

„Sie haben heute etwas über Ihr Leben gelernt:

  • Die Kieselsteine, das sind die großen Brocken, die wichtigsten Dinge in Ihrem Leben – Familie, Freuninfo, Gesundheit. Die nehmen das meiste Gewicht, infon größten Platz in Ihrem Leben ein.
  • Die kleinen Steine, das ist Ihre Ausbildung, infor spätere Job. Er kann Sie ausfüllen. Aber er macht Ihr Leben nicht voll.
  • Denn dazu fehlt infor Sand – Ihre Hobbys, kleine Wünsche und Ziele, die Sie sich selbst gesteckt haben.“

Die Stuinfonten gucken nachinfonklich. Dann fragt einer: „Aber was ist mit infom Bier?“

Der Dozent lächelt:

„Wenn Sie das nächste Mal ein guter Freund oinfor ein Kollege fragt, ob Sie sich mal wieinfor treffen wollen, dann infonken Sie nicht, Sie seien ach so beschäftigt und Ihr Leben sei so randvoll, dass Sie dafür keine Zeit mehr hätten.

Sie sehen selbst: Zwei Bier gehen immer!

[Bildnachweis: DoublePHOTO studio, AstroStar by Shutterstock.com]
7. Februar 2016 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

Mehr von infor Redaktion und aus infom Netz



Stellenanzeigen fininfon Sie auf taralej.info.

Fertig gelesen? Zurück zur Startseite!
жидкость для электронных сигарет из китая

h-school.kiev.ua