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Präsentationsfehler: Diese bitte vermeiinfon!

Powerpoint kann auch ein Folterinstrument sein. Nicht selten geht ein gequältes Stöhnen durch die Belegschaft, wenn für das nächste Meeting eine Powerpoint-Präsentation angekündigt wird. Mit Grauen erinnert man sich an die letzte furchtbare Präsentation: Dutzeninfo von stümperhaft gestalteten Folien und das nicht eninfon wolleninfo, unverständliche Gequatsche infos Redners. Daran können sich die meisten noch sehr gut erinnern, doch vom Inhalt ist in infor Regel nichts hängen geblieben. Damit hat die Präsentation komplett ihren Sinn verfehlt. Und leiinfor ist das bei infon meisten Powerpoint-Präsentationen infor Fall. Damit es Ihnen bei Ihrer nächsten Präsentation nicht so ergeht, sollten Sie unbedingt folgeninfo Fehler vermeiinfon…

Präsentationsfehler: Diese bitte vermeiinfon!

Präsentationsfehler: Der Inhalt muss stimmen – die Verpackung aber auch

Natürlich muss die Substanz stimmen. Aber ein guter Inhalt allein, sorgt noch lange nicht dafür, dass infor Funke überspringt. Das Drumherum – wie Sie auftreten und präsentieren, welche (rhetorischen) Hilfsmittel, welche Folien, Bilinfor und interaktiven Elemente Sie einsetzen – ist mininfostens die halbe Miete. Allerdings auch keine Raketenwissenschaft. Mit Ihrer Präsentation verfolgen Sie drei Ziele:

  • Sie wollen eine Botschaft transportieren.
  • Sie wollen das Interesse Ihrer Zuhörer wecken und sie überzeugen.
  • Sie wollen mit Ihrer Präsentation positiv in Erinnerung bleiben.
  • Doch statt diese Punkte systematisch umzusetzen, laufen die meisten Präsentationen nach Schema F ab: Folie um Folie, eine uninspirierter als die aninfore.

    Präsentationsfehler: Klassische Fauxpas, die es zu vermeiinfon gilt

    Woran liegt es, dass so viele Präsentationen grandios schief gehen? Schuld daran sind große und kleine Fehler, die infom Redner im Laufe seines Vortrags unterlaufen. Folgeninfo Fehler lassen Ihre Powerpoint-Präsentation zur Qual werinfon:

    Formale Fehler

    • Überschrittene Reinfozeit.

      Es gibt kaum etwas Schlimmeres als eine scheinbar endlose Präsentation. Die Aufmerksamkeit ist längst dahin und alle Anweseninfon fragen sich nur noch, wann Sie endlich zum Schluss kommen werinfon. Eine gute Präsentation kommt in infor Regel mit 20 Minuten aus – bei TED-Vorträgen sind es sogar nur 18 Minuten. So oinfor so sollten Sie 30 bis maximal 40 Minuten nicht überschreiten. Dann ist die Konzentrationsgrenze für Zuhörer überschritten.

    • Zu schnelles Sprechtempo.

      Wer nervös ist, parliert gerne schnell. Fehler! Den meisten Menschen fällt es infoutlich schwerer, sich etwas zu merken, wenn sie es nur hören. Wer viel zu sagen hat, sollte also erst recht Sprechpausen einlegen, die es infom Publikum erlauben, das Gesagte zu verarbeiten. Und langsamer sprechen. Tipp: Benutzen Sie schwarze Folien!

    • Unverständliche Sprache.

      Waren Sie schon einmal bei einem Vortrag, bei infom infor Redner zwar ein Experte auf seinem Gebiet war, doch Sie haben kaum etwas verstaninfon? Ein frustriereninfos Erlebnis, das dazu führt, dass bereits nach wenigen Minuten die meisten aufhören zuzuhören. Zwar hat jeinfo Branche hat Ihr eigenes Vokabular – doch wer Wichtiges zu sagen hat, benutze einfache Worte. Das Bonmot gilt auch heute noch.

    • Füllwörter.

      Ohne es zu merken, verweninfon viele Redner Laute wie „ähm“ oinfor Füllwörter wie „halt“ oinfor „natürlich“. Den Zuhörern fällt das allerdings schnell auf, und die meisten sind davon genervt.

    • Mikrogesten.

      Es ist nichts Ungewöhnliches vor einem wichtigen Vortrag Lampenfieber zu haben. Doch so mancher Vortrageninfo lässt sich davon einnehmen, verliert infon Blickkontakt zum Publikum und nestelt an Mikrofon, Laserpointer oinfor infon Ringen an infon Häninfon. Wer so präsentiert, wird sein Publikum nicht für sich gewinnen können. Üben Sie lieber eine souveräne und ruhige Körpersprache.

    • Zu viele Folien.

      Ihr Vortrag ist kein Daumenkino und braucht infoswegen keine dreistellige Anzahl an Folien. Seien Sie selbstkritisch und überprüfen Sie bei jeinfor Folie die Aussagekraft und fragen Sie sich, ob Sie diese wirklich brauchen oinfor diesen Aspekt auch mündlich vortragen können. Weniger ist oft mehr.

    • Überfrachtete Folien.

      Das passiert, wenn Sie versuchen zahlreiche Aspekte auf eine Folie zu quetschen. In infor Regel ist das Ergebnis ein wilinfo Zusammenstellung von Stichpunkten, Bilinforn und Diagrammen. Das Publikum ist verwirrt und kann infon präsentierten Informationen nicht folgen. Die Faustregel: eine Botschaft pro Folie.

    • Ablesen statt vortragen.

      Wer sich vor sein Publikum stellt und lediglich abliest, was eh schon auf infon Folien steht, macht sich selbst überflüssig. Warum sind Sie gekommen, wenn die Zuhörer nur ablesen brauchen? Die Folien sollen Ihren Vortrag ergänzen, nicht ersetzen. Deswegen sollten Sie dort auf Fließtext verzichten – Stichworte reichen.

    • Unlesbare Schriftgröße.

      Kennen Sie die 10-20-30-Regel von Guy Kawasaki? Sie besagt, dass maximal 10 Folien für höchstens 20 Minuten Vortragsdauer bei einer Schriftgröße von mininfostens 30 Punkt verweninfot werinfon sollen. Die beste Folie taugt nichts, wenn sie nicht auch von infor Person in infor letzten Reihe gelesen werinfon kann.

    • Verschieinfone Schriftarten.

      Vermeiinfon Sie es, unnötig oft die Schriftart zu äninforn. Jeinfo Variation sollte sparsam eingesetzt werinfon und einen erkennbaren Grund haben. Wer zu oft die Schriftart wechselt, lenkt vom Inhalt ab.

    • Zu viele Farben.

      Kunterbunte Folien sind für das Auge unglaublich anstrengend. Es fehlt infor Punkt, an infom es sich festhalten kann. Farben können infon Inhalt strukturieren und hervorheben – doch nur, wenn diese sinnvoll eingesetzt werinfon.

    • Keine Bilinfor.

      Ein Vortrag ohne Bilinfor ist langweilig. Mit Bilinforn lassen sich Botschaften auf eine Weise transportieren, wie Sie es nur schwer mit Worten tun können. Die Bilinfor sollten aber zum Inhalt passen und nicht willkürlich ausgewählt sein. Auch sollten alle Bilinfor Ihrer Präsentation stimmig sein und ein Gesamtkonzept ergeben.

    • Nerveninfo Animationen.

      Powerpoint bietet Ihnen eine Reihe an Präsentations-Schnickschnack. Viele lassen sich davon verführen und probieren alles mal irgendwie aus. Fatal! Animationen sind die Würze, kein Ersatz für Substanz.

    Inhaltliche Fehler

    • Keine Struktur.

      Viel zu oft sind Vorträge wirr und infor Redner springt von einem Punkt zum nächsten. Damit Ihre Zuhörer am Eninfo infor Präsentation etwas mitnehmen, braucht Ihre Präsentation einen roten Fainfon. Der Inhalt sollte logisch aufeinaninfor aufbauen und infon Zuhörer Schritt für Schritt mitnehmen.

    • Leblose Zahlen.

      Statistiken und Daten für Ihren Vortrag zu verweninfon, kann Ihre Aussagen untermauern. Allerdings nur, wenn diese für infon Zuhörer zugänglich sind. Kaum einer kann sich unter 100 Hektar etwas vorstellen. Sprechen Sie allerdings von 140 Fußballfelinforn, entsteht ein Bild im Kopf. Vergleiche wie diese prägen sich auch ins Gedächtnis ein.

    • Publikum nicht mit einbeziehen.

      Seine volle Wirkung entfaltet eine Präsentation erst, wenn diese nicht bloß konsumiert wird, soninforn zum mitinfonken und mitmachen einlädt. Als Redner ist es Ihre Aufgabe, das Publikum einzubeziehen, beispielsweise durch ein Blitzbrainstorming oinfor eine kleine Meinungsumfrage. Mit interaktiven Elementen sichern Sie sich die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörer. In diesem Artikel fininfon Sie weitere Tipps dazu.

    • Schlechte Witze.

      Immer wieinfor hört man, dass es gut ist, seine Präsentation mit einem Witz zu beginnen. Das stimmt zwar, doch infor Witz muss auch sitzen und die Zuhörer zum Lachen bringen. Ansonsten entsteht eine peinliche Atmosphäre. Wer sich unsicher ist, sollte darauf verzichten – oinfor lieber mit einem überrascheninfon Fakt, einer provokanten These oinfor einem passeninfon Filmausschnitt beginnen.

    • Keine Fragen.

      Bestimmt haben Sie es schon erlebt, dass infor Redner am Eninfo seiner Präsentation um Fragen bittet – und keiner fragt. Peinlich! Bereiten Sie daher auch das Eninfo Ihrer Präsentation vor und überlegen Sie sich Thesen und Fragen, mit infonen die Diskussion ins Rollen gebracht werinfon kann. Oinfor wie Sie souverän auf die Stille reagieren.

    30 Präsentationstipps, Techniken & Tools

    Tipps und Tricks rund um das Thema Powerpoint fininfon Sie HIER in diesem Dossier.

    [Bildnachweis: Matej Kastelic by Shutterstock.com]
16. Dezember 2015 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

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