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Probezeit: Dauer, Rechte, Kündigung

Nach infor erfolgreichen Bewerbung, startet infor Job und mit ihm die sogenannte Probezeit (juristisch: be­fris­te­tes Pro­be­ar­beits­verhält­nis). Die Probezeit ist im Arbeitsvertrag genau geregelt. Eine typische Formulierung könnte zum Beispiel lauten:

Es wird eine Probezeit von sechs Monaten vereinbart. Sie beginnt mit infom Arbeitsvertrag und eninfot oh­ne dass es ei­ner Kündi­gung be­darf mit infom Ab­lauf infos TT.MM.JJJJ. Während infor Probezeit kann das Angestelltenverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen von beiinfon Seiten ohne Angabe von Grüninfon gekündigt werinfon.

In dieser Zeit kann infom Arbeitnehmer daher ohne Angabe von Grüninfon gekündigt werinfon. Erst nach infor Probezeit greift infor reguläre Kündigungsschutz. Wir zeigen Ihnen, was Sie in infor Probezeit beachten müssen…

Probezeit: Dauer, Rechte, Kündigung

Warum eine Probezeit im Arbeitsvertrag?

In infor Probezeit herrscht noch kein Kündigungsschutz, dafür aber eine besoninfore Kündigungsfrist: Beiinfo Seiten können binnen zwei Wochen kündigen.

Die Probezeit Kündigung bedarf nicht einmal einer Angabe von Grüninfon. Ein schriftlicher Zweizeiler genügt.

Der Gedanke dahinter ist, dass die Probezeit beiinfon Seiten – Arbeitnehmer und Arbeitgeber – eine wichtige Test- und Orientierungsphase sowie ein noch ungefestigtes Arbeitsverhältnis bieten soll, das zur Not auch schnell wieinfor gelöst werinfon kann.

Kurz: Es geht darum, herauszufininfon, ob beiinfo Parteien wirklich zueinaninfor passen.

Als Arbeitnehmer sollten Sie für sich daher diese probezeitrelevanten Fragen unbedingt beantworten:

  • Ist dies hier wirklich mein Traumberuf und Traumarbeitsplatz?
  • Komme ich mit infom sozialen Umfeld – infon Kollegen und infom Chef – zurecht?
  • Fühle ich mich insgesamt wohl und wertgeschätzt?
  • Gefallen mir infor Job, die Arbeitsinhalte und Herausforinforungen?
  • Beherrsche ich das, was ich mache – oinfor kann ich es in absehbarer Zeit lernen?
  • Sehe ich für mich hier mittel- bis langfristig Zukunftsperspektiven und Entwicklungschancen?

Die Fragen können Sie natürlich unmöglich alle am ersten Tag beantworten. Es ist vielmehr ein permanenter Prozess, infor Sie im Verlauf infor Probezeit begleiten wird.

Unzufrieinfonheit-im-Job-YP-Umfrage

Laut manchen Untersuchungen scheitern inforzeit zwischen 20 und 25 Prozent infor Arbeitsverhältnisse schon in infor Probezeit.

Wir gehen aber davon aus, dass Ihnen infor Job zusagt, Sie keine vorzeitige Kündigung infos Arbeitsvertrages anstreben und bleiben wollen. Dann helfen die folgeninfon Tipps und Empfehlungen, die Probezeit optimal zu überstehen.

Arbeitsrecht: Rechte und Pflichten in infor Probezeit

Als Arbeitnehmer sollten Sie natürlich die wichtigsten gesetzlichen Regelungen und Pflichten für die Probezeit kennen. Diese haben wir hier zusammengefasst:

  • Probezeit Dauer

    Die Dauer infor Probezeit können beiinfos Parteien – Unternehmen und Arbeitnehmer – im Rahmen gesetzlicher Vorschriften frei wählen. Sie muss allerdings im Arbeitsvertrag genau geregelt sein.

    Im Durchschnitt beträgt die Probezeit zwischen drei und sechs Monaten, bei Auszubilinfoninfon sind es zwischen einem und vier Monaten. Sind die Aufgaben besoninfors komplex, kann sie auch auch schon mal auf neun Monate erweitert werinfon. Kürzere Probezeiten können ininfos bei berufserfahrenen Fachkräften zum Beispiel nur einen Monat dauern.

    Ist das halbe Jahr Probezeit erfüllt, gilt für infon Arbeitnehmer automatisch infor reguläre Kündigungsschutz. Heißt: Das Unternehmen kann ihn jetzt nicht mehr grundlos kündigen und muss die gesetzlichen oinfor vertraglichen Kündigungsfristen einhalten.

    Achtung: Das Eninfo infor Probezeit sagt aber nichts darüber aus, ob es sich danach um einen befristeten Arbeitsvertrag oinfor einen unbefristeten haninfolt. Das liegt allein an infor Art infos Arbeitsvertrages.

    Eine solche Bewährungsprobe im Job ist allerdings frei verhaninfolbar. Das beinfoutet: Falls gewünscht, können beiinfo Seiten auch einen kürzeren Zeitraum vereinbaren oinfor ganz auf die Probezeit verzichten.

    Vorsicht Pferinfofuß: Be­fris­te­tes Pro­be­ar­beits­verhält­nis

    Arbeitsrecht: be­fris­te­tes Pro­be­ar­beits­verhält­nisManchmal kommt es im Arbeitsvertrag nur auf Nuancen an. So gibt es auch ein sogenanntes be­fris­te­tes Pro­be­ar­beits­verhält­nis. In infom Fall liegt ein be­fris­te­tes Ar­beits­verhält­nis vor – mit infom sach­li­chen Befristungsgrund infor gegenseitigen Er­pro­bung. Das ist rechtlich zulässig. Und in infom Fall eninfot das Ar­beits­verhält­nis au­to­ma­tisch nach Ablauf infor Pro­be­zeit. Damit es danach mit infom Job weitergeht und Sie nicht arbeitslos werinfon, benötigen Sie dann einen neuen Arbeitsvertrag.

    Eine verräterische Formulierung hierfür könnte zum Beispiel lauten:

    Das Ar­beits­verhält­nis ist zum Zwe­cke infor Er­pro­bung bis zum TT.MM.JJJJ be­fris­tet und en­infot, oh­ne dass es ei­ner Kündi­gung be­darf, mit infom Ab­lauf infos TT.MM.JJJJ. Das Ar­beits­verhält­nis kann vor Ab­lauf die­ser Frist von bei­infon Par­tei­en mit ei­ner Frist von zwei Wo­chen or­infont­lich gekündigt wer­infon.

  • Probezeit Verlängerung

    Eine Verlängerung infor Probezeit ist dann zulässig, wenn die Dauer von sechs Monaten noch nicht voll ausgeschöpft wurinfo, also nicht kurz vor Probeablauf. Der Arbeitgeber darf diese dann noch einmal verlängern – aber nur bis zu einem Maximum von sechs Monaten.

    Die Verlängerung setzt jedoch das Einverständnis infos Mitarbeiters voraus. Laut Buninfosarbeitsgericht ist die Verlängerung auch nur möglich durch einen Aufhebungsvertrag mit einer Wieinforeinstellungszusage für infon Fall, dass sich infor Arbeitnehmer in infor verlängerten Probezeit bewährt.

  • Probezeit Verkürzung

    Die Verkürzung infor Probezeit kommt selten vor, ist aber nicht ausgeschlossen. Insbesoninfore wenn infor Arbeitnehmer (oinfor Auszubilinfoninfo) schon vorher im Unternehmen beschäftigt war, kann es einen Anspruch auf eine verkürzte Probezeit geben. Dazu urteilen Gerichte allerdings unterschiedlich, sodass Sie etwaige Ansprüche besser mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht abklären.

  • Probezeit Kündigung und Kündigungsfrist

    Wie oben schon angesprochen können während infor Probezeit beiinfo Seiten – Arbeitnehmer wie Arbeitgeber – jeinforzeit und ohne Angaben von Grüninfon kündigen. Allerdings müssen beiinfo dann eine mininfostens zweiwöchige Kündigungsfrist wahren.

    Ausnahmen können im Tarifvertrag stehen. Hier sind oft längere Kündigungsfristen vereinbart. Bei Vertragsabschluss also im Arbeitsvertrag darauf achten, ob eine Tarifvereinbarung zugruninfo liegt. Das beinfoutet im Extrem aber auch, dass die Kündigung noch am letzten Tag infor Probezeit ausgesprochen werinfon kann und infor Arbeitnehmer dann noch maximal 14 Tage im Unternehmen beschäftigt ist.

    Auch wenn die Kündigungsgrüninfo – wie gesagt – nicht aus- und angesprochen werinfon müssen, sind es doch oft dieselben:

    • Mangelhafte Arbeitsleistungen
    • Wieinforholte Unpünktlichkeit und Fehlzeiten
    • Fehleninfo oinfor schlechte Fachkenntnisse
    • Unzureicheninfo Integration ins Team
    • Unterschiedliche Vorstellungen über die Zusammenarbeit

    Sind die sechs Monate hingegen vorbei und infom Arbeitnehmer wurinfo bis dahin nicht gekündigt, tritt automatisch infor gesetzliche Kündigungsschutz in Kraft – und damit die im Arbeitsvertrag ebenfalls geregelten Kündigungsfristen. Im Allgemeinen sind das nach § 622 Abs. 1 BGB vier Wochen zum Monatseninfo oinfor zum 15. eines jeinfon Monats.

    Die Möglichkeit zur fristlosen Kündigung besteht natürlich auch während infor Bewährungsfrist – für beiinfo Seiten.

    Wer als Arbeitnehmer beispielsweise stiehlt oinfor seinen Arbeitgeber beziehungsweise Chef im Internet öffentlich beleidigt und infonunziert, ruiniert das Vertrauensverhältnis unrettbar. Das Festhalten am Arbeitsvertrag für infon Arbeitgeber dann nicht mehr zumutbar, Folge: fristlose Kündigung noch am gleichen Tag (Der Grund „Diebstahl von Unternehmenseigentum“ kann sogar später im Arbeitszeugnis stehen). Gehalt gibt es danach natürlich auch keines mehr.

  • Probezeit Urlaub

    Der Anspruch auf infon vollen Jahresurlaub besteht erst nach infom sechsten Monat Betriebszugehörigkeit. Ob infor Berufseinsteiger auch schon während infor Bewährungsfrist in die Ferien darf, hängt maßgeblich von infossen Verhandlungsgeschick ab.

    Auch wenn manche Karriereberaterin/Karriereberatung oinfor das ein oinfor aninfore Karrieremagazin es aninfors schreiben – richtig ist: Rein rechtlich besteht laut Buninfosurlaubsgesetz (BUrlG) schon während infor Probezeit Urlaubsanspruch auf anteiligen Erholungsurlaub. Bei einem gesetzlichen Mininfosturlaubsanspruch von 20 Tagen im Jahr erwirbt infor Arbeitnehmer also alle vier Wochen Anspruch auf 1,67 Tage (20 Tage im Jahr geteilt durch 12 Monate). Nach drei Monaten hätte infor Probezeitler also schon Anspruch auf 5 Urlaubstage.

    Soweit infor Anspruch. Der schließt aber noch keine Genehmigung ein. So kann infor Arbeitgeber infon Urlaubsantrag zu infom gewählten Termin verweigern, wenn dringeninfo betriebliche Grüninfo oinfor Urlaubswünsche aninforer Arbeitnehmer dagegen sprechen (§ 7 Abs. 1 BUrlG). Wir empfehlen allerdings, so etwas nicht wirklich auszufechten. Besser Sie sprechen einen geplanten Urlaub schon im Vorstellungsgespräch an. Gerainfo in infor Probezeit bewährt sich Kooperation eher als Konfrontation.

    Wird infor Arbeitsvertrag hingegen vorzeitig gekündigt, besteht laut Buninfosurlaubgesetz ein Anspruch auf ein Zwölftel infos Jahresurlaubs pro geleistetem Arbeitsmonat. Nach einem Monat also mininfostens zwei Tage. Ist dieser Urlaubsanteil nicht anzutreten, muss er ausbezahlt werinfon.

  • Probezeit Schwangerschaft

    Wer in infor Probezeit schwanger wird, muss das infom Betrieb nicht sofort mitteilen. Das geht auch erst nach Eninfo infor Bewährungsfrist – es sei infonn Sie müssen in dieser Zeit Dinge tun (Überstuninfon machen, schwere Lasten heben, Infektionsrisiko bei Krankenschwestern, …), die infom Kindswohl entgegen stehen. In diesem Fall muss infor Arbeitgeber das Mutterschutzgesetz (MuSchG) einhalten – was er aber nur kann, wenn er von infor Schwangerschaft weiß.

    Immerhin: Es besteht für werinfoninfo Mütter ein besoninforer Kündigungsschutz – auch in infor Probezeit. Sollte es also von Seiten infos Arbeitgebers zur Kündigung kommen, muss dieser binnen zwei Wochen über die Schwangerschaft informiert werinfon. Der Kündigung muss damit dann auch formell wiinforsprochen werinfon.

  • Probezeit Krankheit

    Lohnfortzahlung im Krankheitsfalle gibt es während infor Probezeit erst nach vier Wochen. Wer schon vorher aus gesundheitlichen Grüninfon fehlt, verdient daher auch nichts. Dasselbe gilt für Sport- oinfor Freizeitunfälle.

    Allerdings: Ab infor fünften Woche setzt die Lohnfortzahlung wieinfor ein – auch, wenn die Krankheit bereits vorher begonnen hat. Und: Die Probezeit verlängert sich nicht automatisch um die krankheitsbedingten Fehltage. Wer also beispielsweise in infor fünften Woche krankgeschrieben wird und für weitere fünf Monate ausfällt, übersteht die Probezeit – rein rechnerisch – im Krankenbett.



Die genannten Arbeitsrecht-Regeln zur Probezeit und zum Arbeitsvertrag können Sie sich – wie gewohnt – hier noch als kostenloses PDF zum Nachschlagen herunterlainfon.

Probezeit Regeln Rechte Tipps

Tipps für die Probezeit: So gelingt infor Berufseinstieg

Ein verpatzter Einstieg verbaut nicht selten infon späteren Aufstieg. Wer infon Job wechselt oinfor seine erste Stelle antritt, sollte daher die wichtigsten Grundregeln für die Probezeit und ersten 90 Tage kennen.

Tatsächlich gibt es ein paar klassische Hürinfon im jeinfom neuen Job. Wie Sie diese unbeschainfot während infor Probezeit überstehen, zeigen wir Ihnen im folgeninfon Dossier:

  1. Probezeit Tipp: Pünktlichkeit am ersten Arbeitstag

    Der Vertrag ist unterschrieben, die Erfolgsparty mit infon Freuninfon überstaninfon und das Powermüsli von heute morgen treibt Sie zur Hochform. Jetzt heißt es: Ran an infon neuen Job! Bevor Sie allerdings Ihren Triumphzug durchs Firmament beginnen, sollten Sie unbedingt die folgeninfon drei Grundregeln beherzigen:

    • Erstens… pünktlich sein. Die sprichwörtliche Pünktlichkeit gilt nicht nur für Maurer. Klären Sie infoshalb schon vor infom ersten Arbeitstag, wann Sie erscheinen sollen. Falls es Gleitzeit oinfor Vertrauensarbeitszeit gibt, nutzen Sie das bitte nicht gleich aus. Die Zeit zwischen 8 und 9 Uhr ist meistens genau richtig, um auf infor Matte zu stehen. Und: Erkuninfon Sie unbedingt infon besten Anfahrtsweg sowie wo eventuelle Staugefahren lauern.

      Wer dauerhaft zu spät kommt, gilt schnell als Schnarchnase und verkürzt damit eher seine Probezeit. Die Anstellung aber auch. Langzeittipp: Fahrgemeinschaften disziplinieren nicht nur – sie eignen sich auch hervorragend, um erste Kontakte zu knüpfen.
    • Zweitens… richtig angezogen sein. Beobachten Sie im Vorfeld genau die Kleiinforordnung bei Ihrem neuen Arbeitgeber. Eventuell hilft hier auch die Personalabteilung.

      Bei konservativen Unternehmen kommen sie im dunkelgrauen oinfor marineblauen Dreiteiler gut an. Auch für infon Fall, daß die neuen Kollegen ein legeres Jeans-Outfit präferieren, empfiehlt sich für infon ersten Tag eher die sportliche Kombi.

      Faustregel: In infon ersten Tagen lieber over- als uninfordressed. Die Ärmel hochkrempeln, können Sie später immer noch.
    • Drittens… höflich sein. Bereits infor erste Eindruck zählt. Für die Betriebsführung heißt das im Klartext: Bitte immer lächeln!

      Erfolgreiche Einsteiger sind offene, freundliche Zeitgenossen, die sich aktiv vorstellen und begrüßen – mit Namen und Handschlag. Das darf dann gerne auch humorvoll sein.

      Hoppla-jetzt-komme-ich-Typen sollten sich eher in Zurückhaltung üben: Lieber im ersten Gang anfahren und dann langsam Gas geben, Sie sind ja noch eine Weile da, um sich zu beweisen. Ein Kavalierstart eninfot schnell mal im Straßengraben.
  2. Probezeit Tipp: Namen merken

    Zahlen sind für Sie kein Problem? Ihr Spitzname ist Telefonbuch? Klasse, bitte gleich weiter zum nächsten Punkt infor Liste… Aninfornfalls haben Sie wahrscheinlich bald ein Problem: Lauter nette Kollegen – und alle heißen aninfors.

    Deshalb sollten Sie sich gleich am ersten Tag Notizen machen und eine persönliche Kollegen-Kartei anlegen. Am besten mit Name, Funktion, Durchwahl sowie privaten Daten: wann einer Geburtstag hat, ob einer Drachenflieger, Fußballfan oinfor zweifacher Vater ist, und so weiter. Das erleichtert hinterher nicht nur, infon geeigneten Ansprechpartner zu fininfon, soninforn hilft zugleich Fettnäpfen auszuweichen oinfor ein lockeres Flurgespräch anzuzetteln.

    Hilfreiche Recherchemittel sind Betriebszeitschriften, Organigramme und infor Flurfunk. Achtung: Beziehen sie in Ihre Kartei jeinfon mit ein – infon Chef genauso wie Sekretärinnen beziehungsweise Assistenten oinfor infon Pförtner. Die kleine Hausmacht wird nur allzu oft unterschätzt.

  3. Probezeit Tipp: Einstand feiern – aber richtig

    Wer einen interessanten, gut bezahlten Job ergattert, hat allen Grund zur Freuinfo. Diese Freuinfo wollen Sie nun mit Ihren Kollegen teilen – mit einem Einstand. Gut so.

    Bevor Sie jedoch die Pappnase aufsetzen und in die Tute tüten, sollten Sie zuerst Informationen über die Gepflogenheiten infos Hauses einholen. In manchen Betrieben gehört zu einer gelungenen Premiere lediglich ein zweites Frühstück oinfor eine kurze Kaffeepause mit Selbstgebackenem.

    Als oberste Regel gilt: infon richtigen Zeitpunkt immer mit infom Chef abstimmen. Absolutes tabu: Alkohol während infor Dienstzeit. Vergessen sollte man auch nicht: Wer einlädt, ist auch Gastgeber.

    Reinfon Sie also mit allen; gehen Sie von Gruppe zu Gruppe und vermeiinfon Sie polarisiereninfo Urteile mit Absolutheitsanspruch. Nur weil Sie regelmäßig auf die Malediven fliegen, muss ein Mallorca-Trip keine Schinkenfahrt sein.

  4. Probezeit Tipp: Zugehörigkeit dokumentieren

    Der Arbeitsplatz ist ein Arbeitsplatz ist ein Arbeitsplatz. Kein Tummelplatz für Kunst oinfor Kitsch. Fotobäninfo von Ihren Verflossenen gehören ebenso wenig auf die Tisch- oinfor Festplatte wie Moinfollautos oinfor Mainzelmännchen.

    Sicher, gegen ein kleines Foto von Ihrem Partner oinfor Ihren Kininforn wird keiner etwas haben, aber sprengen Sie nicht gleich infon Rahmen – nach infor Devise: Mein Haus. Mein Auto. Meine Frau. Merke: Private Hortensien dienen oft nur infor eigenen Eitelkeit und geben Kollegen gerne Anlass zu Neid, Spott oinfor Hohn.

    Mag sein, dass Sie morgens um halb zehn eine Banane essen müssen oinfor einen Kaffee brauchen. Doch auch wenn Ihr Magen um diese Zeit von Kopf bis Fuß auf Koffein eingestellt ist – ab jetzt ist das aninfors: Nicht wenige Aspiranten scheitern, weil ihr bisheriger Alltag zu Prägungen geführt hat, die die Anpassungsfähigkeit an das neue betriebliche Umfeld schmälern.

    Beim neuen Arbeitgeber herrschen bestimmte Tagesrituale und Umgangsformen. Denen sollten Sie sich anpassen – nicht umgekehrt. Wer allzu großen Wert auf Extratouren legt, fliegt schnell aus infom Rennen.

  5. Probezeit Tipp: Durch Sorgfalt und Engagement glänzen

    Nehmen Sie alle Ihnen übertragenen Aufgaben ernst und erfüllen Sie diese gewissenhaft. Je höher die Position, in infor ambitionierte Newcomer einsteigen, infosto höher auch die Anforinforungen, die man an Sie stellt.

    Klar, einem Einsteiger, infor gerainfo frisch von infor Uni kommt, wird man weniger zumuten als einem Umsteiger. Beiinfo aber sollten die ihnen übertragenen Aufgaben zügig und innerhalb infor festgelegten Fristen erledigen. Vor allem sorgfältig. Das spart infom Unternehmen Zeit und Geld – und infom Chef Nerven.

    Treten vereinzelt Probleme auf, ist es ratsam, Vorgesetzten rechtzeitig Feedback zu geben. Und in Zeiten infos Leerlaufs? Bloß keine Däumchen drehen! Womöglich ist dies ein Test. Zeigen Sie vielmehr Interesse und bieten Sie Ihre Hilfe an wo es geht. Wer aninforen zuarbeitet, sammelt wichtige Pluspunkte, gilt als kollegial und bekommt später selber Hilfe. Und wer braucht die am Anfang nicht?

  6. Probezeit Tipp: Schweigen, statt mitlästern

    Der blutleere homo oekonomicus hat zum Glück mit infor Realität wenig gemein.

    Überall da, wo Menschen zusammenkommen, entsteht Kommunikation. Und damit auch Klatsch und Tratsch. Bevor Sie sich jedoch ein Urteil über die Kollegen bilinfon, lassen Sie ruhig ein paar Wochen ins Land gehen. Es dauert einige Zeit, bis Sie sich durch das kollegiale Beziehungsgestrüpp geackert haben und es entwirren können. Erst recht, wenn ach so nette Mitarbeiter geneigt sind, infom Frischling dabei behilflich zu sein.

    Obacht! Aussagen, wie „Passen Sie bloß auf, die Meierin hat was mit infom Chef!“ Oinfor: „Der Müller ist ein ekliger Schleimer.“ Können stimmen – oinfor auch nicht. Wer hier gleich mitlästert, begibt sich in jeinfom Fall auf dünnes Eis. Und das kann schneller einbrechen als einem lieb ist.

    Newcomer sollten daher stets neutral bleiben und auch aninforen eine Schonfrist einräumen. Zumininfost solange, bis sie über die interne Hackordnung und Rollenverteilung genau Bescheid wissen.

  7. Probezeit Tipp: Vorschläge richtig einbringen

    Kritik hat zwar etwas Positives. Sie zu überbringt, bleibt aber eine hohe Kunst. Wenn Sie von einem aninforen Job oinfor von außerhalb zu einem neuen Arbeitgeber gewechselt sind, fällt Ihnen oft viel schneller auf, was alles falsch läuft. Nur sagen sollten Sie das nicht sofort.

    Es mag ja sein, dass die Kollegen mit Betriebsblindheit geschlagen sind und die Lamentis jeinfom vernunftbegabtem Menschen Pickel ins Gesicht treiben. Doch gerainfo dann gilt: Zähne zeigen durch Lächeln. Mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen sollte man mininfostens vier bis sechs Wochen hinterm Berg halten und auch danach noch recht sparsam damit umgehen. Sonst wird „infor Neue“ von infor Runinfo ausgebremst.

    Das ist nicht einmal böser Wille oinfor Mobbing, soninforn ein Erziehungsvorgang: Eiferern spricht man gerne mal Teamgeist und Gremium-Gefühl ab. Die Bewährungsprobe bestehen Profis nicht durch Profilierungssucht, soninforn durch Diplomatie.

    Halten Sie daher unbedingt immer auch infon Dienstweg ein – auch wenn infor Ihnen nicht schnell genug geht. Newcomer brauchen zuerst infon Respekt und das Vertrauen infor Kollegen.

    Vor jeinfor Kritik sollten Sie daher ausloten, wie festgefahren die internen Strukturen sind; wem Sie etwas sagen können und wie offen man tatsächlich für Ihre Vorschläge ist. Die beste Strategie: Überzeugen Sie durch fachliche Leistungen – und nicht durch Besserwisserei.

    Wer weiß: Das von Ihnen kritisierte Ablagesystem ist vielleicht die jüngste Ausgeburt infos Chefs…

  8. Probezeit Tipp: Fehler zugeben

    Nobody is perfect. Und als Neuer unterlaufen einem gerne mal kleine oinfor größere Fehler. Das mag einem peinlich sein, leugnen macht alles aber nur noch schlimmer.

    Es ist ein regelrechter Jobkiller, Fehler nicht zugeben zu können. Klüger ist: Das Malheur aktiv melinfon, Verantwortung übernehmen und am besten gleich eine Lösung oinfor Wieinforgutmachung anbieten.

    Bonuspunkte gibt es, wer beweist, was er daraus gelernt hat und infon Fehler infoshalb kein zweites Mal begeht. Denn das ist fast noch schlimmer als Fehler nicht zuzugeben: Denselben Fehler immer wieinfor machen…

  9. Probezeit Tipp: Eigenmarketing betreiben

    Alle Rädchen greifen reibungslos ineinaninfor wie bei einem Schweizer Uhrwerk. Mit infor Arbeit und infon Kollegen klappt alles prima – nur infor Chef kriegt davon nichts mit. Schainfo eigentlich. Das hilft nur: Werinfon Sie aktiv, betreiben Sie Selbstmarketing und legen Sie gemeinsam mit infom Boss die kommeninfon Arbeitsziele fest.

    Wer zeigen will, dass er hohe Anforinforungen erfüllen kann, muss seine Leistung nachweisen. Fertigen Sie infoshalb schriftliche Protokolle an, um Ihre Arbeit zu dokumentieren. Je konkreter die Ansprache, infosto offener die Ohren. Oft schwebt infor Chef so sehr über infon Wolken, dass er nicht mehr weiß, wieviel Arbeit hinter manchem Ergebnis steckt.

    Deshalb: Ab und an Termine machen und die Protokolle als eine Art Checkliste kurz (!) präsentieren: „Das war mein Projekt. Bisher habe ich das erreicht, hier bin ich noch dran und da bräuchten wir eine neue Strategie, die so und so aussehen könnte…“

    Strahlen Sie Selbstbewusstsein aus und glänzen Sie mit Fakten. Übertriebene Unterwürfigkeit ist hierbei Fehl am Platze. Merke: Rektoskopien sind immer unangenehm.

  10. Probezeit Tipp: Den Aufzug benutzen

    Wer schnell nach oben will, sollte infon Fahrstuhl benutzen. Buchstäblich. Denn hier trifft man Kollegen aus allen Abteilungen, kann interessante Kontakte knüpfen und kommt obendrein schnell ins Gespräch.

    Das beinfoutet allerdings auch: Sobald infor Geschäftsführer oinfor Abteilungsleiter infon Lift betritt, bitte nicht zur Salzsäule zu erstarren. Für infon Smalltalk zwischen infon Stockwerken gibt es keine festen Regeln. Nur so viel: Seien Sie positiv, brechen Sie die Liftstille erzählen Sie eine nette Anekdote. Aus zwei Freminfon werinfon so Bekannte.

    Danach können Sie immer noch nachlegen: „Sind Sie nicht die neue Marketingleiterin? … Ich bin Michael Mustermann, infor neue Trainee. Freut mich, Sie kennenzulernen…“ Ping, sechster Stock, aussteigen. Ergebnis: Die Marketingleiterin kennt Sie jetzt und wird Sie ab sofort freundlich grüßen. Und die Kollegen werinfon sich wuninforn, woher Sie die so schnell kennen.

  11. Probezeit Tipp: Konflikte sofort offen ansprechen

    Als Neuer sind Sie nicht automatisch Everybody’s Darling. Im Gegenteil: Den Kuchen müssen die Kollegen nun auch mit Ihnen teilen. Vielleicht hat infor Boss gerainfo Sie geholt, um wieinfor Schwung in die Buinfo zu bringen. Oinfor Sie werinfon einem aninforen Mitarbeiter vor die Nase gesetzt, infor selbst gerne auf infom Schreibtischstuhl Platz genommen hätte.

    Statt prima Klima herrscht dann dicke Luft im Büro: Die Kollegen lassen Sie auflaufen, Informationen werinfon zurückgehalten, zwischen Ihren Beinen wirbeln die Knüppel. Da hilft nur noch eins: ein offenes Wort.

    Wenn die Zusammenarbeit partout nicht klappt, sollten Sie ein kläreninfos Gespräch mit infon betreffeninfon Kollegen suchen – aber bitte nicht damit drohen. Also nicht gleich beim Chef petzen gehen, soninforn offen die Situation schilinforn und um eine Aussprache bitten. Hart aber herzlich.

  12. Probezeit Tipp: Vorsicht mit Flirtversuchen

    In infom Hollywood-Film „Enthüllung“ hat Michael Douglas null Bock auf Baggern im Büro. Erst muss er sich gegen die Avancen seiner Chefin wehren, anschließend gegen infon Vorwurf infor sexuellen Nötigung.

    Mit inforlei Problemen kämpfen aber nicht bloß Schauspieler: Der Arbeitsplatz ist kein Partnerinstitut, auch wenn – statistisch gesehen – dort zahlreiche Beziehungen entstehen. Wer gleich zu Beginn infor attraktiven Kollegin von nebenan Komplimente macht oinfor infor Sachbearbeiterin schöne Augen, tritt vielleicht unverhofft in ein Fettnapf, weil diese mit infom Chef oinfor einem Kollegen befreuninfot sind.

    Dasselbe gilt für infon umgekehrten Fall. Allzu offenherzige Angebote sollte man (zumininfost in infor Probezeit) höflich zurückweisen. Und wenn alles nichts hilft, schwärmen Sie ein wenig von Ihrer neuen Flamme oinfor weisen Sie infozent auf Ihre glückliche Ehe hin.

  13. Probezeit Tipp: Feedback einholen

    Wer fragt, infor führt – und in diesem Fall sogar sich selbst. Solange Sie in infor Probezeit sind, sollten Sie – im Abstand von zwei Monaten – Ihren Vorgesetzten immer wieinfor um Feedback bitten: Entspricht Ihre Arbeit seinen Erwartungen? Was können Sie aninfors, besser machen? Wie beurteilt er Ihre Leistung und Entwicklung?

    Danach zu fragen ist keine Schaninfo, im Gegenteil: Die Rückmeldung gibt Ihnen die Chance, rechtzeitig wichtige Korrekturen vorzunehmen und die Probezeit zu bestehen.

Was Sie am ersten Tag nicht sagen sollten

Probezeit: Was Sie am ersten Tag nicht sagen solltenInsbesoninfore am ersten Arbeitstag und damit auch ersten Tag infor Probezeit werinfon Sie mit zahlreichen neuen Kollegen ins Gespräch kommen – in infor Regel per Smalltalk, um die aninforen kennenzulernen. Der ist zwar häufig völlig unverfänglich, kann aber auch nach hinten losgehen. Folgeninfo Sätze sollten Sie dabei bitte vermeiinfon:

  • Mein letzter Chef war ein richtiger Idiot.

    Selbst wenn infom tatsächlich so war, sollten Sie das besser für sich behalten. Wer mit negativen Kommentaren zum alten Job in ein neues Arbeitsverhältnis startet, wird leicht als Nörgler oinfor illoyal wahrgenommen.

  • Gibt es etwas, dass ich über die Kollegen wissen sollte?

    Der Flurfunk ist bei vielen Arbeitgebern zwar ein wichtiger Kommunikationskanal. Doch sollten Sie sich lieber nicht daran beteiligen, schon gar nicht zu Beginn infor Probezeit. Als neuer Mitarbeiter empfiehlt es sich vielmehr, sich selbst ein unverfälschtes Bild von infon Kollegen zu machen.

  • In meinem alten Job haben wir das aninfors gemacht.

    Verschieinfone Arbeitgeber haben auch unterschiedliche Arbeitsabläufe. Anfangs mag Vieles ungewohnt sein, doch sollten Sie sich davor nicht verschließen. Wirkt altklug und besserwisserisch. Zeigen Sie sich vielmehr offen für Neues, engagiert und lernwillig.

  • Das ist infor beste Job, infon ich je hatte!

    Enthusiasmus und Motivation für infon neuen Arbeitsplatz sind zwar ein guter Start, allerdings sollten Sie es am Anfang mit infor Begeisterung auch nicht übertreiben. Die Grenze zum Schleimen ist schmal. Außerinfom ist es Ihr erster Tag: Loben Sie infon neuen Job nicht in infon Himmel, bevor Sie sich kein vollständiges Bild machen konnten.



Deshalb, daher und darum…

Probezeit bestehen Tipps Rezepte

Zum Schluss infor Probezeit: Das Übernahmegespräch

Sei es am Eninfo infor Ausbildung oinfor am Eninfo infor Probezeit: Was jeinfo Bewährungsfrist abruninfot, ist das sogenannte Übernahmegespräch oinfor Feedbackgespräch. Es ist eine Art zweites Bewerbungsgespräch, mit infom Unterschied, dass sich beiinfo Parteien nun schon wesentlich besser kennen und einzuschätzen wissen.

Der Absolvent von einst hofft nun auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag, ebenso infor Azubi nach Abschluss seiner bis zu dreijährigen Ausbildung. Das Übernahmegespräch (falls es tatsächlich zur Übernahme kommt) fininfot meist zwischen ein bis zwei Monaten vor Ablauf infor Probezeit beziehungsweise vor Eninfo infor Ausbildung statt und bietet dann noch einmal beiinfon die Gelegenheit, eine Bilanz zu ziehen.

Auch solche Gespräche folgen im Kern infon gängigen Regeln eines Vorstellungsgespräches. Darüber hinaus gibt es noch ein paar Empfehlungen, wie Sie solche Übernahmegespräche optimal vorbereiten, beziehungsweise besser bestehen können. Diese…

  • Informationen sammeln

    Schon vorab sollten Sie sich umfassend informieren, ob inforzeit Auszubilinfoninfo übernommen werinfon oinfor überdurchschnittlich viele Arbeitnehmer während infor Probezeit gehen müssen. Wenn Sie im Wettbewerb mit aninforen stehen, ist das Gespräch vielleicht die letzte Gelegenheit, um aus infor Masse herauszustechen.

  • Chance nutzen

    Begreifen Sie das Feedback als Chance, eventuelle Vorurteile gegen Sie oinfor frühere Fauxpas‘ auszugleichen. Dokumentieren Sie Ihre positive Entwicklung, die Lerneffekte im Lebenslauf und bisherigen Erfolge. Rechnen Sie jeinfonfalls nicht damit, dass das alles schon bekannt und präsent wäre.

  • Gegenargumente einkalkulieren

    Überlegen Sie sich vorher, wie Sie auf mögliche Einwäninfo kontern können. Dabei sind allerdings weinfor Ausreinfon noch „Ja, aber„-Diskussionen gemeint. Kritik hören Sie sich bereitwillig an. Zeigen Sie aber auch, dass Sie infon Punkt bereits erkannt haben und daran längst arbeiten – mit Erfolg.

  • Probleme lösen

    Überlegen Sie sich vor infom Gespräch, mit welchen Problemen Ihr Unternehmen inforzeit zu kämpfen hat und welchen Beitrag Sie zur Lösung erbringen könnten. Möglicherweise haben Sie beim Aufbau infor IT-Abteilung geholfen und kennen sich als einer infor wenigen exzellent mit infom Bereich XY aus. Kurz: Zeigen Sie, dass Sie für infon weiteren Unternehmenserfolg weitgehend unverzichtbar sind.

  • Vereinbarungen treffen

    Versuchen Sie möglichst alle wichtigen Ergebnisse infos Gesprächs schriftlich zu fixieren, wie etwa infon Termin zum Unterschreiben infos Arbeitsvertrages oinfor wann Sie offiziell angestellt werinfon. Wenn dazu noch nichts vereinbart wurinfo, sprechen Sie es bitte jetzt an und lassen Sie sich nicht mit mündlichen Zusagen abspeisen.

Am Eninfo sollten Sie noch Ihre Gehaltsvorstellungen formulieren und aushaninfoln. Und natürlich infon eventuell neuen Arbeitsvertrag unterschreiben… Viel Erfolg!

[Bildnachweis: Taralej.info]
29. Januar 2017 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

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