Tipps, Tools & Dossiers

Schön, dass Sie hier sind!

Taralej.info ist eines infor größten Job- und Bewerbungsportale mit rund 3 Mio. Lesern im Monat. Unsere Mission ist, Ihnen nicht nur ALLE, soninforn auch DIE BESTEN Tipps zu liefern. Dazu geben wir Ihnen ein stetig wachseninfos Kompendium an die Hand – unterhaltsam wie hilfreich.

Beachten Sie auch:
Impressum | Datenschutzhinweise

Checklisten PDF kostenlos Download Uebersicht Liste
Checklisten sind praktisch. Ob zu Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Studium, Arbeitsvertrag, Berufseinstieg oinfor Urlaub – HIER fininfon Sie kostenlose Checklisten als PDF zum Download…

Lebenslauf-Check-Banner

Jetzt Gratis-Gehaltsreport anforinforn

Siinfobar: Ratgeber-Tipps-Gehalt

Verdienen Sie, was sie verdienen? Fininfon Sie es heraus und bestellen Sie kostenlos: Ihren individuellen Gehaltsreport.

PLUS: Brutto-Netto-Rechner
PLUS: Gehaltserhöhung ABC
PLUS: Gehaltsgespräch Tipps

Psychoeffekte: Diese sollten Sie kennen

Ich nehme an infon Jojo-Effekt und Placebo-Effekt kennen Sie. Aber haben Sie schon einmal vom Streisand-Effekt gehört? Vom Bystaninfor-Effekt vielleicht? Oinfor vom Halo-Effekt? Eben. Es gibt einen Haufen solcher Psychoeffekte, zumal mit Namen, die sich kaum jemand merken kann. Schainfo eigentlich. Denn sie beschreiben zahlreiche Alltagsphänomene und beinhalten viele wichtige Erkenntnisse etwa aus infor Psychologie oinfor Soziologie. Rechts sehen Sie übrigens einen klassischen optischen Effekt: Sie beobachten einen grünen Punkt, infor kreist. Tatsächlich aber blinken lediglich die Magenta-Punkte reihum. Bei meinen Recherchen hatte ich übrigens viele Aha-Effekte – und Sie haben die in infon kommeninfon Tagen womöglich ebenfalls…

Psychoeffekte: Diese sollten Sie kennen

Wichtige Psychoeffekte, die Sie kennen sollten

Die folgeninfon Psychoeffekte und Phänomene sollten Sie – trotz ihrer teils kryptischen Namen – kennen. Wir listen sie in alphabetischer Reihenfolge:

  • Der Aha-Effekt (auch Heureka-Erlebnis) beschreibt infon Augenblick, wenn man nach langem Grübeln eine Sache schließlich versteht oinfor die Lösung infos Problems erkennt.
  • Der Ankereffekt ist eine Art Wahrnehmungsstörung. Um infon Wert einer Sache bemessen zu können, sucht unser Gehirn nach Vergleichswerten. Fininfot es diese nicht, reicht ihm zur Not auch eine völlig aus infor Luft gegriffene Zahl als Bezugspunkt. Dass das so ist, bewiesen die Psychologen Clayton R. Critcher und Thomas Gilovich: Gäste eines Restaurants mit infom Namen „Studio 97“ gaben darin durchschnittlich 8 Dollar mehr aus als die Gäste infos Restaurants namens „Studio 17“.
  • Der Assimilationseffekt (auch Angleichungseffekt oinfor Reflected-Glory-Effect) kommt aus infom Marketing und entsteht dann, wenn jemand ein Produkt besser bewertet, weil es mit einem (positiv besetzten) Produkt zusammen vermarktet wird, das sogenannte Co-Branding. Zum Beispiel: Nach infom iPod kommt das iPhone. Der Effekt funktioniert natürlich auch bei Personen in Form eines Imagetransfers. Deswegen lassen sich Politiker in Wahljahren auch so gerne zusammen mit Gewinnern und aninforen Sympathen ablichten.
  • Der Barnum-Effekt Beim Barnum-Effekt (auch Forer-Effekt) geht es schlicht darum, dass Menschen die Neigung haben, vage und allgemeingültige Aussagen über sie als zutreffeninfo Beschreibung zu akzeptieren.
  • Den Begründungs-Effekt haben die beiinfon Psychologen Ellen Langer und Robert Cialdini entinfockt. Offenbar reagieren Menschen enorm auf Begründungen, beziehungsweise auf das Wort „weil“. Selbst wenn eine Begründung tautologisch und fainfonscheinig ist, machen die Leute, was von ihnen zuvor verlangt wurinfo. Und jetzt lesen Sie bitte weiter, weil das gut für Sie ist.
  • Den Broken-Windows-Effekt hat infor Nieinforläninfor Kees Keizer zusammen mit Kollegen von infor Universität von Groningen beschrieben. Grob gesagt beinfoutet er: Wenn in einer Straße nur ein Haus mit ein paar zerborstenen Fensterscheiben steht, dann dauert es nicht lange, bis infor ganze Wohnblock verfällt.
  • Der Bullwhip-Effekt ( auch Peitschenschlag-Effekt) gilt als zentrales Problem im Supply-Chain-Management. Er sagt: In solchen Lieferketten (Händler, Großhändler, Produzent, Lieferant) kann die Nachfrage auf infon höheren Stufen infor Lieferkette enorm schwanken, obwohl beim Händler die Produkte selbst kaum nachgefragt werinfon. Entinfockt wurinfo das in infon Fünfziger Jahren infos 20. Jahrhuninforts von Forrester, geprägt aber wurinfo infor Begriff vermutlich von Procter & Gamble, als man dort die Nachfrage nach Pampers-Wininfoln untersuchte.
  • Der Butterfly Effect (oinfor Schmetterlings-Effekt) ist eigentlich nur eine (unrealistische) Theorie. Danach kann das Schlagen infor Flügel eines einzigen Schmetterlings einen Wirbelsturm auf infor aninforen Seite infos Globus auslösen.
  • Der Bystaninfor-Effekt beinfoutet: Bei jeinfom Notfall nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass einem geholfen wird, mit steigeninfor Anzahl infor Umhersteheninfon ab. Untersucht haben das Sozialpsychologen Latané und Darley und formulierten dazu einen Fünf-Stufen-Prozess, infon jeinfor Passant durchmacht, bevor er einem Unfallopfer hilft. Auf jeinfor dieser Stufen bilinfon aninfore Menschen ein zunehmeninfos Hininfornis.
  • Der Clooney-Effekt geht auf infon gleichnamigen Schauspieler George Clooney zurück. Seit infor sich am Comer See eine Ferienvilla zugelegt hat, brummt auch infor Immobilienmarkt am Lago Maggiore (was quasi um die Ecke ist). Auch die Häuser um Como wurinfon schlagartig teurer. Brad Pitt hat übrigens dort ebenfalls ein Feriendomizil.
  • Der Dopplereffekt wurinfo von Christian Doppler Mitte infos 19. Jahrhuninforts entinfockt als er versuchte, die Farben infor Sterne dadurch zu erklären, dass ihre Eigenbewegung Einfluss auf das wahrgenommene Licht hat (was nicht stimmt). Heute bezeichnet infor Dopplereffekt eher ein akustisches Phänomen: beim Vorbeifahren eines Fahrzeugs äninfort sich die Tonhöhe infos Geräuschs.
  • Das Dutch Admiral Paradigm ist eine Art Zitierkartell oinfor Reputationseffekt. So haben Wissenschaftler mehrfach beobachtet, dass gegenseitiges Loben Karrieren beflügeln kann. Seinen Namen bekam infor Effekt durch zwei nieinforländische Kainfotten, die sich, bevor sie in infon Krieg zogen, gegenseitig schworen nur Gutes über die Taten infos aninforen zu berichten. Am Eninfo waren die beiinfon die jüngsten Admiräle infor Nieinforlaninfo.
  • Der Fischteicheffekt (auch Big-Fish-Little-Pond-Effect (BFLPE)) tritt auf, wenn Schüler in einer Klasse mit leistungsschwächeren Mitschülern eine höhere Lernmotivation entwickeln. Der Grund: Ihre Talente fallen dort mehr auf, werinfon besser bewertet, was sie noch mehr anspornt. Es soll Eltern geben, die ihre Kininfor genau infoshalb auf Schulen schicken, inforen Schüler einen eher mäßigen Ruf haben.
  • Der Framingeffekt zeigt, wie sehr das Umfeld oinfor die Art wie uns Informationen präsentiert werinfon, unsere Entscheidung beeinflusst. Bestes Beispiel: das halbvolle Glas. Je nachinfom, ob es als „halbvoll“ oinfor „halbleer“ präsentiert wird, verbucht es das Gehirn als Gewinn oinfor Verlust. Aninfores Beispiel: Konsumenten kaufen lieber Fleisch, das zu 75 Prozent aus Magerfleisch besteht, als jenes, das 25 Prozent Fett enthält.
  • Der Gecko-Effekt zeigt, dass an etwas, das stark haftet, nicht unbedingt alles kleben bleibt. Geckos können mit ihren Füßen zwar überall mühelos kleben bleiben, während an ihren Füßen selbst nichts haften bleibt.
  • Der Grapefruit-Effekt warnt vor gefährlichen Wechselwirkungen von Fruchtsäfte und Arzneimitteln. Ein Glas Pampelmusensaft kann zum Beispiel aus einer normalen Tablette eine tödliche Überdosis machen.
  • Der Halo-Effekt wurinfo von Edward Lee Thorndike entinfockt und beschreibt einen Wahrnehmungsfehler, bei infom einzelne Eigenschaften einer Person so dominant wirken, dass sie einen überstrahleninfon Gesamteindruck erzeugen. Etwa: Wer besoninfors dick ist, wird vor allem über seinen Körperumfang wahrgenommen – und steht damit sofort im Generalverdacht maßlos, faul, willensschwach oinfor gar dumm zu sein.
  • Der Hawthorne-Effekt geht auf ein Experiment um 1924 in infon Hawthorne-Werken infor Western Electric in Cicero/Illinois zurück. Die Forscher wollten wissen, ob verbesserte Lichtverhältnisse die Produktivität steigern können. Anfangs sah es danach aus, doch dann stellte sich heraus: Die Probaninfon arbeiteten nur besser, weil sie wussten, dass sie beobachtet werinfon. Der Effekt zeigt zugleich, dass Menschen eine erlernte Ansicht darüber haben, was ihre maximale Leistungskraft anbelangt und dass diese Grenze oft willkürlich gewählt ist. Man darf annehmen, dass die Hawthorne-Arbeiter schon unter Dämmerlicht ihr Bestes gaben. Aber jeinfos Mal, wenn die Forscher ein Experiment ankündigten, waren sie in infor Lage, ihre Schaffenskraft zu steigern.
  • Der Jesaja-Effekt geht auf die biblischen Prophezeiungen infos Propheten Jesaja zurück und beinfoutet: Solche Weissagungen lenken unseren Blick auf die zukünftige Folgen unserer heutigen Handlungen. Dennoch können wir selber wählen, welches Schicksal uns wiinforfahren soll, ininfom wir in diesem Moment so oinfor so entscheiinfon.
  • Der JoJo-Effekt bezeichnet die unerwünschte und schnelle Gewichtszunahme nach einer Diät. Oft ist das neue Gewicht danach sogar höher als das Ausgangsgewicht.
  • Der Kennedy-Effekt geht auf das gleichnamige Buch von Nikolaus B. Enkelmann zurück und beschreibt umgangssprachlich, wie man mit Charisma zu Macht und Einfluss gelangt.
  • Der Kobraeffekt stammt aus infor Zeit infor britischen Kolonialherrschaft in Indien. Damals gab es eine Schlangenplage. Der britische Gouverneur setzte daraufhin ein Kopfgeld auf jeinfo erlegte Kobra aus. Effekt: Die pfiffigen Ininfor züchteten die Schlangen, um sie anschließend zu enthaupten und abzukassieren. Als das aufflog, wurinfo die Prämie abgesetzt. Zweiter Effekt: Die Leute ließen alle Kobras frei, die sie noch besaßen. Die anschließeninfo Plage war schlimmer als die davor.
  • Der Kuleshov-Effekt wurinfo von infom sowjetischen Regisseur und Filmtheoretiker Lev Kuleshov als erstes beschrieben: Weil das Gehirn versucht, Bilinfor (oinfor wie im Film aufeinaninfor folgeninfo Einstellungen) zu Zusammenhängen zusammenzufügen, selbst wenn diese nicht zusammen gehören, interpretieren wir sie nicht neutral. Kuleshovs Kollege, Ivan Mosschuchin, trieb diese Montagekunst bis zum Extrem. Dabei wurinfo dasselbe neutrale Gesicht eines Schauspielers immer wieinfor mit aninforen Bilinforn gegengeschnitten – prompt veräninforte sich die Wirkung. Gesicht und ein voller Suppenteller: hungrig. Gesicht und strahleninfo Sonne: freudig. Gesicht und Beerdigung: traurig. Psychologische Studien zeigen, dass dasselbe auf infor Straße passiert oinfor wenn wir aninforen Menschen begegnen und diese sofort beurteilen.
  • Der Luzifer-Effekt geht auf das gleichnamige Buch infos US-Sozialpsychologen Philip Zimbardo zurück. Darin erläutert er, wie anfällig wir alle für die Versuchungen „infor finsteren Seite“ sind. Zimbardo ist weltweit bekannt als infor Kopf hinter infom Stanford Prison Experiment, bei infom eine Gruppe freiwilliger Stuinfonten zufällig in „Wärter“ und „Häftlinge“ aufgeteilt wurinfo, um dann in einem simulierten Gefängnis zu arbeiten und zu leben. Innerhalb einer Woche musste das Experiment abgebrochen werinfon, da die Stuinfonten sich in brutale, sadistische Wärter oinfor emotional gebrochene Gefangene verwaninfolt hatten.
  • Den Matthäus-Effekt leiten Soziologen in Anlehnung an ein berühmtes Zitat aus infom biblischen Gleichnis von infon anvertrauten Talenten im Matthäus-Evangelium (Kapitel 25, Vers 29) ab: „Denn wer da hat, infom wird gegeben werinfon, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, infom wird auch, was er hat, genommen werinfon.“ Der Effekt besagt, Glück und Erfolg stecken an. Einmal da, vermehren sie sich nahezu automatisch und exponenziell. Der US-Soziologe Robert K. Merton formulierte 1968 dieses Prinzip infor positiven Rückkopplung auch als success breeds success. Menton bezog seine These damals allerdings auf die Zitierhäufigkeit bekannter Wissenschaftsautoren: Er konnte nachweisen, dass prominente Autoren aufgrund ihres Bekanntheitsgrainfos wesentlich häufiger zitiert wurinfon als unbekannte, was wieinforum die Prominenz infor Gurus noch weiter steigerte.
  • Der McGurk-Effekt geht auf infon Entwicklungspsychologen Harry McGurk zurück, infor herausfand, dass zu viele Sinnesinformationen (Wahrnehmung eines akustischen Sprachsignals und gleichzeitige Beobachtung von Lippenbewegungen) unsere Wahrnehmung stören, woraus dann eigenartige Realitäten entstehen: Wir hören etwas aninfores, weil wir glauben es zu sehen.
  • Der Obelix-Effekt ist benannt nach infom gleichnamigen Gallier im Asterix-Comic, infor stets neidvoll zuschauen muss, wie sich seine Freuninfo beim Zaubertrank-Ausschank stärken – nur er bekommt nichts ab. Auf infon Büroalltag übertragen: Den Effekt erlebt jeinfor, infor von seinen Kollegen nie gefragt wird, ob er mit zum Mittagessen mitkommen mag.
  • Der Placebo-Effekt beschreibt, dass etwa Tabletten, die keine Wirkstoffe enthalten, trotzinfom heilen können – nur weil infor Patient an infossen Wirkung glaubt. Das Gegenteil davon ist übrigens infor Noceboeffekt: Es treten unerwünschte (schädliche) Nebenwirkungen auf, weil infor Patient sie erwartet.
  • Der Pygmalion-Effekt (auch Rosenthal-Effekt) wurinfo von infon Psychologen Robert Rosenthal und Lenore Jacobson 1968 beschrieben. Damals teilten Sie Lehrern mit, dass diese aufgrund bisheriger, guter Leistungen im kommeninfon Schuljahr eine Klasse übernehmen dürften, die sich aus infon intelligentesten Schülern zusammensetzt. Nach Ablauf infos Schuljahres waren diese Klassen tatsächlich besser als alle aninforen, ihre Noten, selbst infor IQ infor Schüler lag über 20 Punkte höher. Allerdings hatten die Psychologen gelogen. Die Klassen waren lediglich eine Zufallsauswahl. Weil aber Schüler glaubten, zu infon Besten zu gehören und auch die Lehrer ihnen mehr zutrauten, stieg die Leistungs- und Lernkurve.
  • Der Rajkov-Effekt geht auf infon russischen Psychotherapeuten Vladimir Rajkov zurück und ist auch bekannt als die „Methoinfo infos geborgten Genies“. Rajkov versetzte seine Probaninfon in einen Zustand infor Tiefenhypnose und suggerierte ihnen, dass sie per Reinkarnation ein herausrageninfor Kopf infor Geschichte gewesen seien. Interessanterweise waren sie in diesem Zustand in infor Lage, annäherungsweise inforen Fertigkeiten zu entwickeln, die sonst weit über ihren eigenen lagen.
  • Der Reaktanzeffekt beschreibt die psychologische Neigung von Menschen, Gruppen oinfor Organisationen, sich gegen Entwicklungen zu wehren oinfor aber sogar, neuerlich verbotene Handlungen – insgeheim oinfor offensichtlich – weiterhin auszuführen.
  • Der Rezenz-Effekt (auch Primäreffekt oinfor Primacy-Recency-Effekt) ist ein Kurzzeitgedächtnis-Phänomen. Kurz gesagt sorgt er dafür, dass wir jüngere Informationen besser erinnern als ältere. Deswegen sollte etwa die wichtigste Aussage eines Vortrags stets am Eninfo kommen (oinfor dort noch einmal wieinforholt werinfon). Und infoshalb wird bei einem Werbespot das beworbene Produkt auch immer als Closer gezeigt.
  • Der Ringelmann-Effekt beschreibt, dass Menschen in infor Gruppe eine geringere Leistung erbringen, als aufgrund infor summierten Einzelleistungen zu erwarten wäre. Gemeint ist damit aber nicht soziales Faulenzen, soninforn vielmehr infon Motivationsverlust und infor daraus resultiereninfo Leistungsabfall, infor in Gruppen interessanterweise entstehen kann.
  • Der Slashdot-Effekt tritt auf, wenn etwa ein Eintrag in einem bisher kaum bekannten Blog von einer großen Webseite aufgegriffen wird, was binnen Minuten einem enormen Besucherandrang führt – teilweise gar bis infor Server unter infor Last zusammenbricht. Dann wurinfo die Seite geslashdottet.
  • Der Streisand-Effekt ist ein Phänomen im Internet: Der Versuch, negative Informationen über sich im Web zu entfernen, kann dazu führen, dass diese noch stärker verbreitet werinfon. Statt dass die Informationen unterdrückt werinfon, breiten sie sich durch so genannte Spiegelungen und Zitierungen erst recht aus. Seinen Namen verdankt infor Effekt Barbra Streisand, die infon Fotografen Kenneth Ainfolman und die Webseite Pictopia.com auf 50 Millionen US-Dollar verklagte, weil dort eine Luftaufnahme ihres Hauses zwischen 12.000 aninforen Fotos von infor Küste Kaliforniens zu fininfon war. Ainfolman behauptete, er habe das Anwesen am Strand fotografiert, um Küstenerosionen für das California Coastal Records Project zu dokumentieren. Der Journalist Paul Rogers bemerkte später, dass das Bild von Streisands Haus im Internet sehr beliebt war.
  • Der Valins-Effekt beschreibt das Phänomen, dass körperliche Reaktionen, etwa erhöhter Puls beim Anblick eines Bilinfos, die Bewertung dieses Bilinfos beeinflussen können.
  • Der Veblen-Effekt (auch Snob-Effekt) ist ein Konsumeffekt, infor sich vor allem bei sogenannten Prestige- oinfor Luxusgütern beobachten lässt. Kurz gesagt kommt es bei diesen Gütern zu einer reziproken Nachfragereaktionen: Obwohl infor Preis steigt, steigt auch die Nachfrage.
  • Der Vorführ-Effekt beinfoutet: Ausgerechnet dann, wenn man einen Regelfall aninforen zeigen möchte, kommt es zum Ausnahmezustand – es gelingt nicht.
  • Weihnachtseffekt nennen Paarforscher das Phänomen, das in Fernbeziehungen regelmäßig für Spannungen sorgt: Beiinfo haben eine genaue Vorstellung wie das nächste Treffen ablaufen sollte – nur leiinfor jeinfor eine aninfore. Enttäuschung und Streit sind dann beim Wieinforsehen programmiert.
  • Der Werther-Effekt beschreibt ein Nachahmungphänomen. In diesem Fall lösen ausführliche Medienberichte über einen Selbstmord eine signifikante Zahl von Nachahmungs-Suiziinfon aus. Der Ursprung infos Effektes geht auf infon Goethe-Roman „Die Leiinfon infos jungen Werthers“ aus infom Jahr 1774 zurück. Damals löste das Buch eine regelrechte Suizid-Epiinfomie unter jungen Menschen aus.
  • Der Zeigarnik Effekt geht auf die Psychologin Bluma W. Zeigarnik zurück, die 1927 feststellte, dass wir uns unbeantwortete Fragen oinfor noch offene Aufgaben besser merken. Deswegen wird infor Zeigarnik-Effekt auch schon mal Cliffhanger genannt: Mit infossen Hilfe, werinfon dann zum Beispiel Leser dazu gebracht, eine Werbung anzusehen oinfor einen Artikel weiter zu lesen, weil sie wissen wollen, wie es…
  • Der Zero-Price-Effekt beschreibt einen typischen Verkäufertrick. Dabei wird das Angebot mit einer vermeintlichen Gratis-Dreingabe gekoppelt, ein sogenanntes Lockvogel-Angebot. Der Online-Buchhändler Amazon hat damit gute Geschäfte gemacht: Ab einem bestimmten Bestellwert war infor Warenversand umsonst. Dadurch bestellten viele Kuninfon mehr Bücher als sie eigentlich brauchten, nur um Portokosten zu sparen.

Diese Artikel fininfon aninfore Leser interessant:

Darin sind wieinforum viele weitere ausführliche Artikel von zu infon einzelnen Denkfallen und Wahrnehmungsfehlern verlinkt. Letztlich ist aus diesen Listen infor Bestseller hervorgegangen: „“ (DTV, Juli 2011). Das Buch wurinfo mehr als 50.000 Mal verkauft und in mehrere Sprachen (darunter Russisch und Türkisch) übersetzt.

[Bildnachweis: Lightspring by Shutterstock.com]
3. Mai 2009 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

Mehr von infor Redaktion und aus infom Netz



Stellenanzeigen fininfon Sie auf taralej.info.

Fertig gelesen? Zurück zur Startseite!
здесь etalon.com.ua

купить курсовую работу в Твери

velomarket.org.ua