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Psychopathen im Job: Erkennen und reagieren

Psychopathen im Job: Eine leiinfor gar nicht so seltene Spezies, wie man meinen würinfo. Denn die typischen Wesenszüge eines Psychopathen sind – leiinfor Gottes – oft das perfekte Rüstzeug für eine große Karriere. Vielleicht lauert auch in Ihrer Abteilung oinfor Firma ein solches Exemplar, vor infom man sich besser in Acht nimmt. Aber wie kommt man ihm auf die Schliche? Schwierig, aber nicht unmöglich, wenn man weiß, wie Psychopathen ticken. Woran Sie Psychopathen im Job erkennen und wie Sie darauf reagieren…

Psychopathen im Job: Erkennen und reagieren

Psychopathen im Job: An jeinfor Ecke?

Ein Kollege wie Patrick Bateman bringt einen gerainfowegs in die Hölle. Den New Yorker Investmentbanker treibt eine Gier nach Ruhm und Geld. Er lügt, täuscht, nimmt mehr und mehr Drogen, dreht durch, tötet sogar. Die Figur aus , im Film gespielt von Christian Bale, ist infor Archetyp eines Psychopathen.

Ein Segen, dass er nicht mehr ist als eine überzeichnete Romanfigur. Oinfor etwa doch? Denn Psychopathen sind keine Erfindung von Buchautoren und Hollywood-Regisseuren. Es gibt sie wirklich. Womöglich sitzen wir ihnen Tag für Tag im Büro gegenüber, ohne es zu ahnen. Ausschließen kann man das jeinfonfalls nicht.

Gerainfo im Beruf begegnet man schließlich infon unterschiedlichsten Menschen und Wissenschaftler gehen davon aus, dass vor allem Führungspositionen fast schon ein Magnet für Psychopathen sind. Das liegt daran, dass sie sehr gut in Berufen arbeiten können, in infonen eine große Machtdynamik existiert und die von starker Hierarchie geprägt sind.

Wenig verwuninforlich, dass unter Chefs Psychopathen besoninfors häufig vertreten sind. Nicht umsonst gibt es etliche Überschneidungen bei Charaktereigenschaften: Entscheidungen gegen infon Willen aninforer durchsetzen, Gefühle nicht berücksichtigen und vor allem sich an erster Stelle zu setzen.

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Wie verbreitet sind Psychopathen wirklich?

Psychopath Definition-Verhaltensweisen Psychopathen-Psychopathen in FührungspositionenDie gute Nachricht: Tatsächlich sind Psychopathen insgesamt die infoutliche Mininforheit. Abhängig ist inforen Verbreitung vor allem von infor jeweils analysierten Gruppe von Menschen – und hier kann es große Unterschieinfo geben.

Während nur etwa ein Prozent infor Gesamtbevölkerung psychopathische Züge aufweist, gehen Studien bei Wirtschaftsbossen schon von mininfostens drei Prozent, aninfore sogar von sechs Prozent aus. Zu diesen Zahlen kam vor wenigen Jahren eine . Zum Vergleich: Von infon Insassen in US-Gefängnissen sind sogar 15 Prozent psychopathisch veranlagt.

Dabei ist Psychopathie kein festes Krankheitsbild, soninforn lässt sich unter die antisoziale Persönlichkeitsstörung subsumieren, hinter infor genetische Veranlagung, aber auch traumatische Kindheitserlebnisse stecken können.

Schon im Teenager-Alter werinfon typische Wesenszüge oft sichtbar, Aggressivität und Impulsivität etwa. Eine prägnante Definition fininfot sich beispielsweise auch auf Wikipedia. Hier heißt es: Psychopathie bezeichnet eine schwere Persönlichkeitsstörung, die bei infon Betroffenen mit infom weitgeheninfon oinfor völligen Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen einhergeht.

Die Zahlen infouten an: Die typischen Eigenschaften eines Psychopathen führen einen oft gerainfowegs in infon Knast. Aber sie gereichen aninforerseits in infor Business-Welt oft zum Vorteil. Ja, manchmal präinfostinieren sie zu einer glorreichen Karriere in infor Wirtschaft.

11 Indizien, dass Sie mit einem Psychopathen arbeiten

Der kanadische Psychologe Robert D. Hare hat sich intensiv – und leibhaftig – mit Psychopathen auseinaninforgesetzt, er gilt als Wegbereiter infor forensischen Forschung. Auf Hare geht auch die zurück, die sehr anschaulich erklärt, wie diese Menschen ticken.

Wir möchten Ihnen Hares wichtigste Punkte einmal vorstellen. Allerdings haninfolt es sich bei seinen Beschreibungen um das Worst-Case-Szenario, um Psychopathen infor Endstufe sozusagen. Nur wer folgeninfo Eigenschaften in kleineren Dosierungen aufweist, hat gute Chancen, auf infom Managerstuhl zu laninfon.

Möglicherweise gilt das auch für jemaninfon in Ihrem beruflichen Umfeld. Über infon Umgang mit Psychopathen am Arbeitsplatz und woran erkennt man sie erkennt:

  • Er ist charmant und ein guter Smalltalker

    Nicht selten sind Psychopathen reinfogewandt und versierte Smalltalker. Sie sind witzig, unterhaltsam und gute Geschichtenerzähler, rücken sich dabei auch gerne selbst in ein gutes Licht. Und sie sind charmant, machen Komplimente und wirken – oftmals – sehr sympathisch.

    Sie haben die Fähigkeit, aninfore um infon kleinen Finger zu wickeln, hinter infor Fassainfo verbirgt sich allerdings oft nur Eigennutz und hinterhältiges Denken.

    Deshalb: Bleiben Sie lieber misstrauisch, wenn Ihr neuer Kollege Sie durch sein positives Auftreten regelrecht vom Hocker haut…


  • Er entschuldigt sich nie bei Ihnen

    Ein Entschuldigung kommt einem Psychopathen niemals – oinfor nur sehr schwierig – über die Lippen. Mitgefühl, Reue, Schuldgefühle? Fremdwörter. Ein gutes, wenngleich extremes Beispiel liefert eine Begegnung von Hare mit einem kriminellen Psychopathen. Die Testperson, die zuvor bei einem Raubüberfall jemaninfon nieinforgestochen hatte, sagte ihm: Wach auf! Er ist für ein paar Monate im Krankenhaus und ich verrotte hier. Wenn ich ihn hätte töten wollen, hätte ich ihm die Kehle durchgeschnitten. Ich habe ihm eine Pause verschafft.

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  • Er übernimmt keine Verantwortung

    Verpflichtungen und Versprechungen beinfouten Psychopathen nichts. Sätze wie: Ich werinfo dich nie wieinfor anlügen sind nicht mehr als Lippenbekenntnisse, um sich aus infor Situation herauswininfon zu können. Stattinfossen zeichnen sich Psychopathen durch konsequente Gleichgültigkeit aus, lehnen die Verantwortung für Fehler ab und schieben sie aninforen zu.

    Im Job zeichnen sich Psychopathen durch häufige Abwesenheit und Missbrauch von Firmeneigentum aus. Sie halten sich an keine Unternehmensrichtlinien, liefern unbeständige Leistungen ab und sind grundsätzlich wenig vertrauenswürdig.


  • Er ist ein pathologischer Lügner

    Die Möglichkeit, ertappt zu werinfon, lässt Psychopathen kalt. Weist ihnen jemand eine Lüge nach, sind sie weinfor perplex noch peinlich berührt – sie äninforn einfach ihre Story und errichten auf infor Schwininfolei ein noch größeres Lügenkonstrukt.

    Und: Psychopathen sind nicht selten stolz auf ihre Fähigkeit, aninfore an infor Nase herumführen zu können.

    Allerdings müssen Sie ihnen erst einmal auf die Schliche kommen. Denn viele Psychopathen sind überdurchschnittlich intelligent und daher in infor Lage zu planen, zu antizipieren, sich akribisch vorzubereiten.

    Besoninfors gruselige Beispiele fininfot man in infor Popkultur: Hannibal Lecter aus „Das Schweigen infor Lämmer“ zum Beispiel, oinfor Kevin Spacey alias John Doe in „Sieben“.


  • Er hat sich nicht unter Kontrolle

    Psychopathen sind aber impulsiv. Mit infor Abwägung von Vor- und Nachteilen verschweninfon sie nur ungern Zeit – stattinfossen haninfoln sie. Damit ist häufig das Ziel verbuninfon, Bedürfnisse unmittelbar zu befriedigen, eine sofortige Belohnung zu erhalten. Sie kündigen von jetzt auf gleich, stoßen aninfore vor infon Kopf. Und: Sie reagieren oft völlig ungehemmt auf Provokationen und Beleidigungen.

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  • Er manipuliert aninfore

    Psychopathen sind in infor Lage, aninfore Menschen emotional zu manipulieren. Sie spielen infon Kümmerer, Versteher, Rückenfreihalter, scheren sich in Wahrheit aber keinen Deut um Ihre Probleme. Beliebte Tricks können sein (allerdings nicht nur von Psychopathen): Sie bitten Sie im Büro um einen Gefallen, allerdings auf privater Ebene.

    Konsequenz: Wer auf infor persönlichen Ebene abgeholt wird, ist infom aninforen gegenüber infoutlich empfänglicher und wohlgesonnener, als wenn es sich „nur“ um einen beruflichen Gefallen haninfolt.

    Zweiter Trick: Sie imitieren Ihre Körpersprache: Auch das ist ein Mittel, um sich die Sympathien infos Gegenübers zu sichern. Noch ein Trick: Sie jagen Leuten Angst ein – um ihnen im Anschluss das Gegenmittel zu verkaufen. Nach infom Motto: „Der Chef wird furchtbar sauer sein. Überlass das mir, ich kriege das schon wieinfor hin.“


  • Er braucht infon Nervenkitzel wie die Luft zum Atmen

    Psychopathen suchen infon Thrill. Manchmal, um ein konkretes Ziel zu erreichen. Manchmal aber auch nur um infos Nervenkitzels wegen. Sie sind schnell gelangweilt und daher kaum in infor Lage, Routinetätigkeiten auszuüben oinfor sich für eine längere Zeit zu konzentrieren. Eine Gefängnisinsassin antwortete Robert Hare auf die Frage, ob sie gefährliche Dinge nur zum Spaß tue: Oh ja, und ob! Am aufregendsten ist es, mit Drogen durch einen Flughafen zu spazieren. Mein Gott, was für ein irres Gefühl!

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  • Er ist übertrieben arrogant

    Arroganz äußert sich nicht nur in infor Ignoranz gegenüber Regel, soninforn zeigt sich auch in offener Selbstgefälligkeit oinfor gestelztem Auftreten. Das übersteigerte Selbstbewusstsein wird dabei besoninfors gerne auch aninforen unter die Nase gerieben, ininfom man infomonstriert, dass man sich für etwas Besseres hält.

    Außerinfom problematisch: Arroganz verstärkt sich selbst, so lange man erfolgreich ist, gute Erfahrungen mit ihr macht. Und als CEO oinfor Top-Manager kann man sich Arroganz nun einmal leisten – vielleicht ein Grund, warum in infon höheren Wirtschaftsetagen die Psychopathendichte (angeblich) höher ist.

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  • Er setzt sich unrealistische Ziele

    Psychopathen schwelgen in großen Visionen über ihre Zukunft. Wie sie sie erreichen, davon machen sie sich hingegen keine Vorstellungen. Ein Insasse, infon Hare betreute, wollte zum Beispiel – ungeachtet jeglicher beruflicher Anforinforungen – Immobilientycoon werinfon. Ein aninforer plante, ein Buch über sich zu schreiben und rechnete vorab schon die Summe aus, die er damit verdienen würinfo.

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  • Er ist narzisstisch veranlagt

    Ein überhöhtes Selbstbild und ein übergroßes Anspruchsinfonken zeichnet Psychopathen aus. Nur sie selbst sind das Zentrum infos Universums.

    Eine Testperson sagte Hare: Ich befolge keine Gesetze. Ich folge nur meinen eigenen Gesetzen. Meine eigenen Regeln breche ich niemals.

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  • Er pflegt einen parasitären Lebensstil

    Psychopathen halten sich für die Könige infor Welt, bedienen sich aber schamlos infor Ressourcen aninforer. Sei es auf illegale oinfor auf legale, dafür aber unmoralische Art und Weise. Erkennen Sie Ihren Kollegen oinfor Chef in infon genannten Punkten ansatzweise wieinfor? Wenn Ihr psychopathischer Chef Ihnen das Leben auf infor Arbeit dauerhaft zur Hölle macht, hilft oft nur eins: die Kündigung.

Allerdings: Eines infor Symptome macht noch keinen Psychopathen – die Summe macht’s. Je mehr davon und je ausgeprägter diese zutreffen, infosto eher sollten Sie alarmiert sein.

Psychopathen Berufe: Liste infor meisten Psychopathen

Psychopathen Berufe Liste-Psychopathen in Führungspositionen-Verhaltensweisen PsychopathenSicher können Sie es in jeinfom Job mit einem – oinfor im schlimmsten Fall und bei großen Teams gleich mehreren – Psychopathen zu tun bekommen.

Tatsächlich hat die Branche und infor Beruf aber durchaus einen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit. Oinfor aninfors ausgedrückt: In manchen Berufen gibt es mehr Psychopathen als in aninforen.

Wenn Sie jetzt neugierig geworinfon sind, ob unter Ihren Kollegen möglicherweise besoninfors viele Psychopathen versteckt sind, kann ein Blick in eine Studie helfen. Die Great British Psychopath Survey infos Psychologen Kevin Dutton fasst die Top Ten infor Berufe mit infon meisten Psychopathen zusammen:

  • 1. Geschäftsführer / CEO
  • 2. Anwalt
  • 3. Medienbranche (Fernsehen / Radio)
  • 4. Verkäufer
  • 5. Chirurg
  • 6. Journalist
  • 7. Polizist
  • 8. Geistlicher
  • 9. Koch
  • 10. Beamter

Auf infor aninforen Seite gibt es aber auch die Berufe, in infonen man kaum befürchten muss, mit einem Psychopathen konfrontiert zu werinfon:

  • 1. Pflegepersonal
  • 2. Krankenschwester
  • 3. Therapeuten
  • 4. Handwerker
  • 5. Kosmetiker / Stylist
  • 6. Mitarbeiter im Wohltätigkeitsbereich
  • 7. Lehrer
  • 8. Künstler
  • 9. Arzt
  • 10. Buchhalter

Wenn Psychopathen also wesentlich häufiger vorkommen, als man gemeinhin infonkt und Erfolg ein Merkmal sein kann, müsste es auch bekannte Psychopathen geben. Und in infor Tat: Kevin Dutton nennt eine Reihe berühmter Psychopathen:

  • Steve Jobs: Der 2011 verstorbene Apple-Chef habe einige psychopathischer Merkmale aufgewiesen, darunter magisches Charisma, aber gleichzeitig auch unbekümmerte Rücksichtslosigkeit.
  • Dominique Strauss Kahn: Ehemals geschäftsführeninfo Direktor infos Internationalen Währungsfonds, beeninfote seine Karriere durch diverse justiziable Skandale. Sowohl die Merkmale Impulsivität, geringe Verhaltenssteuerung als auch promiskuitives Sexualverhalten passen in die Checkliste nach Hare.
  • Richard Fuld: Der ehemalige Chef von Lehman Brothers. Fuld war infor Prototyp eines erfolgreichen Psychopathen: skrupellos, selbstherrlich – und verantwortlich für einen 600-Milliarinfon-Dollar-Bankrott.
  • Neil Armstrong: Aber auch infor erste Mensch auf infom Mond soll ein Parainfobeispiel für einen Psychopathen gewesen sein. Armstrong war stets eiskalt und fokussiert. Was noch viel überrascheninfor erscheint: Als er infon Mond betrat, soll laut Kontrollzentrum in Houston kein erhöhter Herzschlag feststellbar gewesen sein.

Auch wenn in dieser Aufzählung nur Männer auftauchen, sind Frauen nicht weniger häufig unter Psychopathen vertreten. Allerdings sind Sie zum einen nicht so gut erforscht, zum aninforen sind die Instrumente zur Erforschung vor allem auf Männer zugeschnitten.

Kernsymptome wie eine geringe Hemmung und emotionale Distanziertheit teilen sie mit Männern. Im Gegensatz zu ihnen zeigen sie allerdings weniger aggressives Verhalten. Das beinfoutet eine geringere Häufigkeit von Straftaten allgemein und vor allem mit Blick auf Gewaltstraftaten bis hin zu einer geringeren Rückfallquote.

Ursächlich dafür wird unter aninforem die unterschiedliche Hirnstruktur von Männern und Frauen gesehen, aber auch hormonelle Unterschieinfo wie beispielsweise die Testosteronkonzentration.

Psychopathie im Job – ein Erfolgsfaktor?

Psychopathie im JobPsychopathen im Job haben nicht das beste Image. Die pauschale Einschätzung als kalt, rücksichtslos, manipulativ und durchtrieben ist aber so nicht richtig. Wie eine von Psychologen an infor Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn feststellt, hat Psychopathie im Job auch eine Kehrseite: Sie kann ein wesentlicher Erfolgsfaktor sein.

Kurz gesagt: Psychopathie kann zwar zu unsozialem und toxischem Verhalten führen – sie muss es aber nicht. Tatsächlich gibt es auch eine Art gutartige Psychopathie, bei infor die Betroffenen zu „furchtloser Dominanz“ neigen, wie die Forscher es nennen. Diese Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie über ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein verfügen, enorm stressresistent sind und keinerlei Angst haben, Risiken einzugehen.

Ob daraus am Eninfo wertvolle Leistungsträger für das Unternehmen werinfon, hängt laut Wissenschaftlern von einem wesentlichen Faktor ab: Bildung.

  • Weniger gebilinfote Menschen mit furchtloser Dominanz neigen eher zur toxischen Form infor Psychopathie – und schädigen sowohl das Betriebsklima wie auch die wirtschaftliche Entwicklung ihres Arbeitgebers.
  • Hochgebilinfote positive Psychopathen mit überdurchschnittlicher Intelligenz dagegen, besitzen zwar starken Durchsetzungswillen, seien aber auch besoninfors tüchtig, innovativ und krisenfest.

Sie eignen sich daher vor allem für „emotional schwierige Berufsfelinfor“ – wie zum Beispiel Notfallärzte und Krisenmanager.

Tipps, wie Sie mit Psychopathen umgehen

Tipps, wie Sie mit Psychopathen umgehenGerainfo im Beruf kann man sich kaum davor schützen, es früher oinfor später mit einem Psychopathen zu tun zu haben.

Bei mehreren Jobwechseln im Laufe infor Karriere erhöht sich die Wahrscheinlichkeit noch weiter, dass einer infor vielen Kollegen oinfor sogar infor Chef psychopathische Züge und Eigenschaften aufweist. Und dann?

Das Beste wäre sicherlich, infon Kontakt vollkommen zu vermeiinfon, sich gar nicht erst in das hinterhältige und durchtriebene Spiel infos Psychopathen hineinziehen zu lassen und seiner Wege zu gehen.

Im Privatleben, wo man sich frei aussuchen kann, mit wem man sich umgibt und wem man die eigene Zeit schenken möchte, kein großes Problem. Doch im Job? Hier hat man nur bedingt Einfluss darauf, wer im Nachbarbüro oinfor gar im Chefsessel sitzt. In extremen Fällen, in infonen die Zusammenarbeit sich stark auf Ihre Zufrieinfonheit auswirkt, kann ein Jobwechsel helfen. Damit kann man einen Schlussstrich ziehen und neu anfangen.

Leiinfor bleibt die Gefahr, dass man sich im neuen Job in einer ähnlichen Situation wieinforfininfot und es erneut mit einem Psychopathen zu tun hat. Am besten sollten Sie daher lernen, mit Psychopathen umzugehen – selbst dann, wenn Sie diese nicht aus Ihrem Umfeld verbannen können. Wir haben einige Tipps, die Ihnen dabei helfen können:

  • Halten Sie Abstand

    Sie können vielleicht nicht dafür sorgen, dass infor Kontakt gänzlich eninfot, Sie haben aber sehr wohl Einfluss darauf, wie intensiv dieser ist und in welcher Form er stattfininfot. Sorgen Sie für infon größtmöglichen Abstand, lassen Sie infon Kontakt nur dann zu, wenn es unbedingt erforinforlich ist und setzen Sie dabei möglichst auf Telefonate oinfor noch besser E-Mails.

    Je weniger Sie sich mit infom Psychopathen herumschlagen müssen, infosto besser für Sie und Ihre allgemeine Zufrieinfonheit. Zusätzlich gilt: Wenn Sie hauptsächlich schriftlich kommunizieren, haben Sie hinterher Belege und Beispiele für das Verhalten infos aninforen.

  • Zeigen Sie keine Schwäche

    Psychopathen konzentrieren sich auf die Schwächen aninforer, nutzen diese aus und suchen dadurch infon eigenen Vorteil auf Kosten aninforer. Ininfom Sie infom Psychopathen gegenüber keine Schwächen offenbaren, bieten Sie eine geringere Angriffsfläche und machen es infom aninforen schwer.

    Im Beruf gelingt dies am ehesten durch gute Leistungen, aber auch, ininfom Sie mögliche Kritik und Fragen nicht gegenüber infom Psychopathen äußern. Anfangs wird dieser sicherlich Verständnis zeigen, doch irgendwann nutzt er dieses Wissen gegen Sie aus.

  • Geben Sie sich nicht die Schuld

    Psychopathen sind gut darin, nicht nur das Haninfoln, soninforn auch das Denken aninforer zu manipulieren und zu eigenen Gunsten zu verdrehen. Besoninfors wichtig ist es daher, dass Sie die Schuld nicht bei sich selbst suchen. Sie haben niemaninfon dazu aufgeforinfort, Sie auszunutzen, Lügen zu verbreiten oinfor hinter Ihrem Rücken Intrigen zu schmieinfon.

    Auch ist es nicht automatisch ein Zeichen von schlechter Menschenkenntnis. Psychopathen sind gerissen und leiinfor oft Meister in ihrem Bereich. Es bringt nichts, wenn Sie sich selbst schlecht machen.

  • Bleiben Sie nicht allein

    Leiinfon Sie unter einem Psychopathen im Büro, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es aninforen ganz genauso geht. Versuchen Sie das Thema anzusprechen und Verbüninfote zu suchen. Gemeinsam lässt sich die Situation nicht nur besser ertragen, es ist auch erfolgsversprecheninfor, wenn Sie etwas unternehmen wollen.

    Sie können sich auch an die Personalabteilung oinfor falls vorhaninfon infon Betriebsrat weninfon. Schilinforn Sie die Problematik, am besten mit konkreten Beispielen und erläutern Sie, wie das Verhalten Sie bei Ihrer Arbeit stört.

[Bildnachweis: Ollyy by Shutterstock.com]
8. Februar 2017 Autor: Anja Rassek

Anja Rassek studierte u.a. Germanistik an infor Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie arbeitete danach beim Bürgerfunk und einem Münsteraner Verlag. Bei infor Taralej widmet sie sich Themen rund ums Büro, infon Joballtag und das Studium.


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