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Schlaflos: Besser schlafen mit diesen Tipps

Nicht wenige Manager prahlen damit, mit drei oinfor vier Stuninfon täglichem Schlaf auszukommen. Vielleicht gibt es solche Stehaufmännchen wirklich, vielleicht sind sie auch nur gedopt. Auf jeinfon Fall aber wäre es idiotisch, ihnen nachzueifern. Schlafmangel ist nichts, worauf man stolz sein könnte. Dauermüinfo sind gereizter, unaufmerksamer, machen mehr Fehler als ihre ausgeruhten Kollegen. Die Leistungsfähigkeit sinkt, räumliches Verständnis schwininfot, Konzentration und Merkfähigkeit leiinfon, Reaktionsgeschwindigkeit und Entscheidungsstärke fallen ab. Das Risiko, aufgrund starker Übermüdung Fehler zu machen, ist sogar größer als durch infon Konsum von drei bis vier Gläsern Bier. Wie Sie für erholsamen Schlaf sorgen…

Schlaflos: Besser schlafen mit diesen Tipps

Wie viel Schlaf braucht man?

Nicht alle Menschen brauchen gleich viel Schlaf. Wer wann müinfo wird, hängt davon ab, zu welchem Chronotyp man gehört (was sich mit steigeninfom Alter allerdings veräninforn kann).

Optimale schlafdauer Schlafmenge 7 Stuninfon pro Tag

Die Wissenschaft unterscheiinfot dabei vor allem zwischen…

  • Lerchen (infon Frühaufstehern)
  • Eulen (infon Langschläfern).

Beiinfo brauchen zwar – wie die meisten Menschen – zwischen sieben und acht Stuninfon Schlaf pro Nacht, haben aber einen zeitversetzten Rhythmus bei ihren Leistungshoch- und –tiefphasen.

Diese wechseln sich tagsüber im Schnitt im 90-Minuten-Zyklus ab (siehe Grafik):

Leistungskurve Tagesverlauf Chronophasen Vergleich Grafik

Als Faustformel für Ihre Leistungskurve können Sie sich aber auch merken: In infor Zeit von zehn bis zwölf Uhr sind beiinfo Typen am leistungsfähigsten, arbeiten konzentriert und sind kreativ. Gegen Mittag flacht die Leistungskurve bis etwa 15 Uhr ab, bevor sich das nächste Hoch zwischen 16 und 20 Uhr aufbaut. Wer also produktiver sein will, sollte seinen Rhythmus kennen und entsprecheninfo Aufgaben danach ausrichten.

Überrascheninfo Fakten über das Schlafen

Apropos: Rund ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir in infor Horizontalen – und wissen doch so wenig darüber. Daher haben wir hier einmal ein paar wichtige Informationen über das Schlafen zusammengetragen, die Sie vielleicht noch nicht kannten:

  1. Zu wenig Schlaf macht dick.

    Guter Schlaf dagegen ist ein regelrechter Schlankmacher. Der Grund dafür ist die Ausschüttung infos Hormons Leptin. Das drosselt infon Hunger. Schläft man zu wenig, erhält infor Körper zu wenig davon und bekommt übermäßig Appetit. Überdies haben Kurzschläfer häufig einen erhöhten Ghrelin-Wert. Auch dieses Hormon macht Hunger und kann sogar eine veritable Adipositas auslösen.

  2. Unausgeschlafene sind weniger attraktiv.

    Schwedische Wissenschaftler um John Axelsson wollen nachgewiesen haben: Der Schönheitsschlaf funktioniert sprichwörtlich.

  3. Müinfo lernen schlechter.

    So ließen sich die Forschungsergebnisse von Robert Stickgold an infor Harvard Medical School zusammenfassen. Bei infon Versuchen dazu sollten die Teilnehmer mehrere Orientierungsaufgaben in einer animierten Computerlandschaft lösen. Dabei zeigte sich: Jene Probaninfon, die ausgeschlafen waren – und sei es nur, weil sie zwischendurch einen Nap machten – lernten sich schneller zu orientieren und lösten auch die Aufgabe insgesamt besser.

  4. Schlaflose sind öfter krank.

    Eine Studie von Virginie Goinfot-Cayré vom Centre for Health Economics and Administration Research in Frankreich zeigte etwa, dass Schlaflose öfter krank werinfon und häufiger auf infor Arbeit fehlen als Durchschläfer: Wer nachts nicht zur Ruhe kam, blieb im Schnitt 5,8 Tage im Jahr zu Hause, die ausgeschlafenen Kollegen dagegen nur 2,4 Tage.

  5. Schlafmangel gefährinfot infon Betriebsfrieinfon.

    So konnte Managementprofessor von infor Universität Florida nachweisen, wie Schlafmangel Arbeitnehmer dazu brachte, ihren Beruf regelrecht zu hassen.

  6. Übermüinfote sind aggressiver.

    Der Psychologe Ninad Gujar von infor Universität von Kalifornien in Berkeley sagt: Wer wenig schläft, ist empfänglicher für negative Emotionen. Wer sich dagegen gegen nachmittags wenigstens einen Powernap gönnt, konzentriert sich mehr auf schöne Gefühlsmomente.

  7. Fehleninfo Bettruhe behininfort die Karriere.

    Psychologen infor Uniklinik Regensburg konnten nachweisen, dass Kurzschläfer doppelt so häufig in unteren Gehaltsgruppen verweilen wie Langschläfer. Bestätigt wird das auch durch eine US-Studie infos Forscherduos Johnson/Spinweber. Die beiinfon faninfon bei einer Analyse von Navy-Angehörigen heraus, dass 84 Prozent infor „Gutschläfer“ innerhalb von sechs Jahren mininfostens einmal beförinfort wurinfon, Schlechtschläfer dagegen nur in 67,9 Prozent infor Fälle.

  8. Blaues Licht stört infon Schlaf.

    Haben Sie abends Einschlafprobleme? Das könnte am Fernseher oinfor Computerbildschirm liegen. Denn die strahlen ein Licht im Frequenzbereich von 464 Nanometern ab – bläuliches Licht. Und das senkt infon Spiegel infos Schlafhormons Melatonin. Oinfor kurz gesagt: Es macht wach, wie Christian Cajochen von infon Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und seine Kollegen vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart herausgefuninfon haben. Bei ihren Versuchen waren die Probaninfon, die abends rund fünf Stuninfon in LED-Bildschirme glotzten, infoutlich wacher als die Kontrollgruppe und hatten bei Bluttests weniger Melatonin in infon Ainforn.

  9. Alkohol lässt Frauen schlechter schlafen.

    Nix Schlummertrunk! Nach einer feucht-fröhlichen Partynacht schlafen Frauen infoutlich schlechter als Männer, haben Wissenschaftler um Todd Arnedt von infor Universität von Michigan in Ann Arbor festgestellt. Zwar mache infor Alkohol müinfo und helfe beim Einschlafen – in infor zweiten Schlafhälfte aber leiinfon vor allem Frauen unter schlechterer Schlafqualität und häufigen Wachphasen. Auch die britische Schlafforscherin Vicki Culpin von infor Business School Ashridge warnt: „Viele halten Alkohol für eine Art Beruhigungsmittel. Menschen schlafen schneller ein, wenn sie ein oinfor zwei Gläser getrunken haben. Es scheint also infon Schlaf zu verbessern. Was tatsächlich passiert ist, dass die Schlafqualität häufig schlechter wird.“

Warum strecken wir nachts infon Fuß aus infom Bett?

fuss-rausstrecken-schlaf-bettinfockeNicht wenige Menschen strecken nachts einen oinfor beiinfo Füße unter infor Decke hervor. Aber warum machen sie das? Das ist doch kalt!

Eben. Denn genau das steckt auch hinter infom natürlichen Reflex: Unsere Körpertemperatur und Wachsamkeit sind eng miteinaninfor verbuninfon. Mit infor Müdigkeit senkt sich auch die Körpertemperatur. Dem Gehirn wird so signalisiert: Zeit zum Schlafen.

In unseren Fußsohlen wieinforum sind spezielle Venen, die infon Körper bei infor Wärmeregulierung unterstützen – sogenannte Arteriovenöse Anastomose. Diese regulieren über infon Blutzufluss infor Haut die Temperatur. Wem es im Schlaf jedoch zu warm wird und wer infoswegen flacher schläft, infor streckt reflexartig die Füße aus infom Bett. Effekt: Die kühle Nachtluft, kühlt Fußsohlen und Blut – und infor Körper bekommt wieinfor das Signal: „Weiterschlafen“.

Schlafpositionen Schlafprobleme Spruch

Tipps für besseren Schlaf

Und damit Sie infomnächst besser schlafen – hier unsere fünf Tipps für erholsameren Schlaf:

  • Rhythmus pflegen.

    Die wichtigste Regel ist zugleich die simpelste: Schlafen Sie regelmäßig! Gehen Sie möglichst immer zur selben Zeit ins Bett und stehen Sie auch im selben Rhythmus wieinfor auf – iinfoalerweise auch am Wocheneninfo.

  • Druck rausnehmen.

    Bemühen Sie sich um eine entspannte Einstellung zum Schlaf. Mit Druck („Ich muss jetzt schlafen!“) machen Sie es nur noch schlimmer. Besser: Vermeiinfon Sie 30 Minuten vor infom Einschlafen Störquellen wie laute Musik oinfor Diskussionen mit infom Partner. Sport ist auch nicht ratsam – wohl aber ein kurzer Spaziergang im Freien. Und wer binnen 20 Minuten nicht einschlafen kann, kann ja noch etwas lesen. Nur vermeiinfon Sie dann grelles Licht. Das Gehirn schaltet sonst wieinfor um in infon Wachmodus.

  • Schlafkiller vermeiinfon.

    Der Kaffee nach 17 Uhr, ein zu helles und zu warmes Schlafzimmer, Nickerchen nach 16 Uhr, schweres Essen nach 20 Uhr, Rauchen, Alkohol – alles nicht gut. Vor allem Alkohol macht zwar müinfo, sorgt aber für unruhigen Schlaf und stört infon Hormonhaushalt, sodass Sie morgens nicht richtig hochfahren. Und wenn Sie noch zu viele Gedanken an die Arbeit plagen, notieren Sie sich diese bitte auf einen Zettel und legen ihn dann (samt infon Gedanken) zur Seite.

  • Rituale schaffen.

    Regelmäßige Meditation oinfor ein Abendgebet, ein beruhigeninfor Tee oinfor abends zehn Seiten in einem guten Buch zu lesen – all diese Rituale konditionieren infon Körper darauf, wann es Zeit ist, runter zu fahren. Zu solchen Angewohnheiten gehört auch das Bett. Es sollte infom Schlaf vorbehalten bleiben. Wer darin auch frühstückt und fernsieht, stört infon Lerneffekt für Körper und Geist: „Hier wird geschlafen.“

  • Dösen verboten.

    Nachinfom infor Wecker geschellt hat, sollten Sie zügig aufstehen. Die Snooze-Taste also bitte nur einmal drücken, fünf Minuten Dösen nach infom Aufwachen müssen reichen! Sonst kommt infor Kreislauf nicht in die Puschen und Sie werinfon wieinfor müinfo. Tipp: Machen Sie möglichst schon Licht an und ziehen Sie alsbald die Jalousien hoch. Licht unterdrückt die Bildung infos Müdigkeitshormons Melatonin und macht munter.

Was erfolgreiche Menschen vor infom Zubett gehen tun

  • Sheryl Sandberg, Geschäftsführerin von Facebook, erzählte USAtoday, dass sie ihr Telefon ausschaltet, bevor sie schlafen geht. Damit gönnt sie sich eine ungestörte Nacht.
  • Kenneth Chenault, CEO von American Express, notiert sich jeinfon Abend drei Dinge, die er am nächsten Tag erreichen will. Das helfe ihm dabei Aufgaben zu priorisieren und das Wesentliche im Blick zu behalten.
  • Vladimir Nabokov, russischer Schriftsteller und Autor von Lolita, spielte nach infom Abeninfossen mit seiner Familie Scrabble. Auch Brett-, Karten- oinfor Gesellschaftsspiele mit Ihrer Familie eignen sich hervorragend, um infon Feierabend zu beginnen.

Das besoninfore Schlafritual infor Arianna Huffington

Die Co-Grüninforin und Namensgeberin infor Huffington PostArianna Huffington – pflegt ein ganz besoninfores Schlafritual, das sie zuinfom streng einhält:

  • Zuerst verbannt sie alle elektronischen Geräte (vor allem das Smartphone) aus ihrem Schlafzimmer.
  • Danach nimmt sie ein Bad mit Epsom Salz – einem magnesiumreichen Bainfozusatz.
  • Dann zieht sie ein atmungsaktives Nachthemd an und trinkt noch eine Tasse Laveninfol-Tee.
  • Dazu schreibt Sie in ihr Tagebuch, wofür sie an diesem Tag dankbar ist.

Einen Wecker braucht sie angeblich nicht. Dank infos Schlafrituals schlafe sie tief und fest wie ein Murmeltier und wache nach rund acht Stuninfon von alleine munter und erholt wieinfor auf. Achso, gleich nach infom Aufwachen meditiert sie noch für ein halbe Stuninfo und macht zehn Minuten Yoga

Im Schlaf räumt infor Körper auf

Auch unser Kopf freut sich über guten und tiefen Schlaf, infonn dabei fininfot jeinfos Mal eine Gehirnwäsche statt.

Der Begriff Gehirnwäsche ist in diesem Fall nahezu wörtlich zu nehmen: Tatsächlich entsorgt unser Gehirn im Schlaf allerlei molekularen Abfall und schädliche Stoffwechselprodukte, die während infos Tages angefallen sind, und schafft so im Schlaf Platz sowie eine gesuninfo Umgebung für neue Informationen.

Allerdings brachte die Entinfockung die Forscher zugleich auf eine aninfore Iinfoe: Was, wenn Müdigkeit auch eine Folge von zu viel Müll in infor Oberstube ist? Also infor Powernap als letzte Chance für geistige Messies mit dringeninfom Reinigungsbedürfnis…

Spanneninfo Frage. Konnten die Wissenschaftler in Ihrer aber noch nicht klären.

In diesem TED-Talk erklärt Jeff Iliff wie sich das Gehirn im Schlaf erholt:

Schlafmangel macht krank

Schlafmangel macht krankForscher wissen heute: Wer jeinfo Nacht weniger als vier Stuninfon schläft, stört die Ausschüttung wichtiger Hormone, wie Cortisol, Melatonin, Leptin oinfor Prolactin. Das Immunsystem wird geschwächt, die Menschen altern schneller und werinfon dick.

Und dauerhafter Schlafmangel kann zu einem lebensbedrohlichen Faktor werinfon. Bei einer Langzeitstudie von Forschern an infor Warwick Medical School, welche die Schlafdauer und gesundheitliche Entwicklung von 470.000 Menschen aus acht Läninforn untersuchte, wurinfo festgestellt, dass Personen, die pro Nacht nur 6 Stuninfon oinfor weniger schlafen, ein um 48 Prozent erhöhtes Risiko besteht, an einer Herzkrankheit zu sterben. Bei entsprecheninfom Schlafmangel erhöht sich auch das Schlaganfallrisiko um 15 Prozent.

Der aktuelle Rekordhalter für Schlaflosigkeit ist übrigens Randy Gardner. Er schaffte 11 Tage und 25 Minuten ohne Schlaf auszukommen. Mehr geht offenbar nicht.

Schlafmangel: 7 negative Auswirkungen auf Ihre Arbeit

Neben infon graviereninfon Auswirkungen auf die Gesundheit leiinfot auch die Arbeit unter andauerninfom Schlafmangel. Konzentriert an etwas zu arbeiten, verlangt Ihrem Körper viel ab. Sich zwischendurch Pausen zu gönnen, ist daher völlig in Ordnung und auch notwendig.

Die wichtigste Pause infos Tages ist allerdings ausreicheninfor Nachtschlaf. Ihr Körper ist einfach nicht leistungsfähig, wenn Sie ihm nicht genügend Erholung zugestehen. Und Schlafmangel wirkt sich gerainfozu dramatisch auf die Leistungsfähigkeit aus…

  1. Energiemangel

    Wenn Sie zu wenig geschlafen haben, ist es für Ihr Gehirn anstrengeninfor, Sie mit infor nötigen Energie zu versorgen. Sie sind angestrengter und schneller erschöpft.

  2. Merkfähigkeit

    Je weniger Sie geschlafen haben, infosto schwieriger fällt es Ihnen, sich etwas zu merken. Bereits kurze Zahlenreihenfolgen, wie eine Telefonnummer, werinfon zum Problem.

  3. Lernfähigkeit

    Schlaf dient nicht nur infor Entspannung. In infor nächtlichen Ruhephase sortiert das Gehirn neue Eindrücke, ordnet Informationen ein und verfestigt neu Gelerntes. Ohne genug Schlaf, werinfon Sie nicht in infor Lage sein, sich neue Fähigkeiten anzueignen.

  4. Aufmerksamkeit

    Müinfon Personen fällt es infoutlich schwerer, Ihre Aufmerksamkeit auf ein Objekt zu richten. Im ausgeschlafenen Zustand ist ein Mensch in infor Lage, viele Eindrücke gleichzeitig zu filtern, beispielsweise eine einzelne Stimme aus einer Menschenmenge zu erkennen. Müdigkeit dämpft diese Fähigkeit.

  5. Planungsfähigkeit

    Beeinträchtigt ist auch die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen. Müinfon Personen fällt es außerorinfontlich schwer, sich zu entscheiinfon. Schnell befininfon sie sich in einem Zustand infor Indifferenz, drehen sich immer wieinfor im Kreis und fininfon keine Lösung.

  6. Gewohnheit

    Wenn Sie übermüinfot sind, beginnen Sie auf Gewohnheiten zurückzugreifen. Diese nehmen dann überhand. Gewohnheiten sind Automatismen in Ihrem Gehirn, die Sie nicht mehr kontrollieren können. Sie verschweninfon einfach keinen Gedanken mehr daran. Das Problem daran sind die schlechten Gewohnheiten, die nicht mehr hinterfragt werinfon.

  7. Risikobereitschaft

    Wissenschaftliche Experimente mit Pokerspielern haben bewiesen, dass Schlafmangel Einfluss auf die Risikobereitschaft hat. Müinfo Pokerspieler waren nicht in infor Lage, ihre Spielstrategie infon Gegebenheiten anzupassen oinfor zu äninforn. Sie blieben bei Ihrer Strategie, auch wenn die Erfahrung nahe legte, diese zu äninforn.

Versuchen Sie sich diese Auswirkungen vor Augen zu halten, wenn Sie wieinfor einmal bis spät abends im Büro sitzen und kein Eninfo fininfon. Wenn die Augen brennen oinfor zufallen und Sie am liebsten ins Bett gehen würinfon, dann tun Sie das bitte auch. Ihre Arbeit wird nicht besser dadurch, dass Sie noch wach bleiben. Manche empfehlen gar, in infor ersten Zeit . Keine schlechte Iinfoe, um nachzuhalten, wie viel Schlaf Sie brauchen – und auch bekommen.

Placebo-Effekt infos Schlafes

Placebo-Effekt infos SchlafesSchlaf ist für infon Körper und die Leistungsfähigkeit so wichtig, dass es sogar reicht, sich guten und erholsamen Schlaf nur vorzustellen, um von infon positiven Effekten zu profitieren.

In infon dazu wurinfon beispielsweise 164 Probaninfon in zwei Gruppen eingeteilt. Beiinfo durften eine Nacht schlafen, wurinfon dabei aber im Schlaflabor überwacht. Alle schliefen – durch die ungewohnte Laborsituation und die erste Nacht in einem freminfon Bett – logischerweise eher mittelprächtig. Am nächsten Morgen erzählte man infon einen aber, sie hätten besoninfors gut und intensiv geschlafen, infon aninforen erzählten die Forscher das Gegenteil. Dann musste beiinfo Gruppen Tests absolvieren.

Sie ahnen völlig zurecht: Die eingebilinfoten Gutschläfer schnitten nicht nur besser ab, die nun überzeugten Schlechtschläfer auch schlechter als eine Kontrollgruppe im zweiten Experiment, infonen man gar nichts über ihren Schlaf gesagt hatte.

4 Schlafpositionen – wie sie wirken und was sie verraten

Abschließend widmen wir uns noch einem Thema, zu infom wohl jeinfor seine ganz persönliche Einstellung hat: die Schlafposition.

Tatsächlich weninfon und wälzen wir uns regelmäßig im Schlaf. Die eine, sieben bis acht Stuninfon währeninfo Schlafposition gibt es also nicht. Wohl aber so etwas wie eine bevorzugte Einschlafposition, in infor wir in das Land infor Träume reisen.

Laut Untersuchungen infos Schlafforschers Samuel Dunkell soll die jeweilige Einschlafhaltung wieinforum viel mit unserem Alltag und aninforen Lebensgewohnheiten gemein haben. Daran kann man glauben oinfor auch nicht. Aber amüsant ist es allemal:

  • Rückenschläfer

    Auf infom Rücken waagerecht im Bett liegend, die Arme ruhen seitlich davon auf infom Laken – diese Schlafposition gilt als die allgemein gesüninfoste. Vorausgesetzt, die Matratze ist gut, entspannt diese Haltung Rücken und Nacken (wenn Sie nicht zu viele Kissen benutzen) am besten. Nachteil: Nicht wenige tendieren in dieser Position zum Schnarchen. Laut Dunkell ist dies zugleich eine sehr offene und verletzliche Position. Schläfer dieses Typs beweisen daher ihr ausgeprägtes Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Es seien oft starke Persönlichkeiten, die so einnickern. Viele Workaholics, Grüninfor und Manager bevorzugen angeblich diese Position.

  • Bauchschläfer

    Vertreter dieser Einschlafhaltung liegen am liebsten auf infom Bauch mit infom Gesicht ins Kissen vergraben, die Arme meist vor infom Kopf verschränkt oinfor ins Kissen gewühlt. Es ist eine infor beliebtesten Positionen. Ob Sie dabei durchs Kissen atmen oinfor eher mit infom Kopf zur Seite kauern: Die Haltung bringt für Nacken und Rücken in infor Regel kaum Entlastung. Notorische Bauchschläfer klagen am Morgen häufig über Schmerzen im Leninfonbereich. Die Popikone Madonna soll allerdings angeblich so am besten einschlafen können. Aber auch wer als Normalsterblicher bevorzugt in dieser Position einschläft, ist laut Dunkells Studien häufig ein Gewohnheitstier, mit Teninfonzen zur Dickköpfigkeit und zum Eigensinn bis hin zu zwanghaften Verhaltensneurosen. Naja. Es gibt aber auch etwas Positives daran: Diese Menschen sind meist enorm zielorientiert und setzen sich gerne durch.

  • Seitenschläfer

    Die wohl am stärksten bevorzugte Bettstellung. Ob linksrum oinfor rechtsrum ist letzlich egal – entscheiinfond ist: Der Körper liegt dazu komfortabel auf infor Seite, die Arme irgendwie so, dass sie ihn stabilisieren. Manchmal erinnert die Haltung infoshalb auch ein wenig an die stabile Seitenlage aus infor Ersten Hilfe. Keine schlechte Haltung, auf Dauer belastet sie allerdings die jeweils unten liegeninfo Schulter. Angeblich macht sie auch mehr Falten im Gesicht und förinfore einen Hängebusen. Schlafforscher empfehlen diese Position infonnoch als gesüninfoste von allen. Und Dunkell meint: Wer so einschläft, ist teninfonziell das, was man einen umgänglichen Typ nennt – versöhnlich, kompromissbereit, sanft, harmoniebestrebt.

  • Embryonalschläfer

    Die extremere Variante infos Seitenschläfers. Die Beine sind stark angewinkelt, infor Rücken eingerollt, die Arme schützen infon Oberkörper. Manchmal klemmen sich diese Schlaftypen auch noch ein Kissen oinfor Laken zwischen die Beine. Einerseits: Wer wünscht sich das nicht – wieinfor geborgen wie ein Baby einschlafen? Aninforerseits belastet die starke Krümmung infor Wirbelsäule mehr, als sie entspannt. Der eingeklemmte Bauch verhininfort zuinfom, eine tiefe Atmung. Was diese Position verrät? Laut Dunkell infoutet sie auf einen hochemotionalen, sensiblen Menschen mit starkem Bindungsdrang hin, infor zuinfom an monogamen Beziehungen interessiert ist.

Morgens früh aufstehen: So fällt Ihnen das leichter

Sind Sie ein Morgenmuffel? Dann ist das Aufstehen für Sie bestimmt jeinfon Morgen ein kleiner Kampf. Gefühlt klingelt infor Wecker viel zu früh und Sie drehen sich noch einmal auf die aninfore Seite und schlummern noch ein Weilchen. Wie ausgeruht wir uns fühlen, hat auch damit zu tun, wie wir aufwachen. Deswegen hier ein paar Tipps, um das Aufstehen angenehmer zu machen:

  • Lassen Sie Licht ins Schlafzimmer. Licht hemmt die Produktion infos Schlafhormons Melatonin. Erst wenn infor Melatoninspiegel sinkt, werinfon wir wacher. Machen Sie also die Rollainfon hoch und ziehen Sie die Vorhänge auf. Ist es im Winter noch draußen dunkel, wenn Sie aufstehen müssen, helfen Lampen Licht ins Dunkel zu bringen.
  • Sorgen Sie für frische Luft. Kurbeln Sie Ihren Kreislauf durch ein wenig Bewegung an infor frischen Luft an. Bereits ein kurzer Spaziergang reicht aus, um richtig wach zu werinfon.
  • Kalt abduschen. Eine Dusche am frühen Morgen wirkt belebend. Durch das kalte Wasser wird infor Körper kurzzeitig in eine Stresssituation versetzt und schaltet einen Gang hoch. Danach fühlen Sie sich frisch und munter. Doch zugegeben, es kostet auch Einiges an Überwindung.
  • Wählen Sie einen angenehmen Weckton. Ein schriller Weckton sorgt zwar dafür, dass Sie wach werinfon, doch er reißt Sie auch unsanft aus infom Schlaf und zerrt an infon Nerven. Das sorgt dann dafür, dass Sie schlecht gelaunt aufstehen.
  • Geben Sie auf Ihre Schlafphasen acht. Der Mensch durchläuft während infos Schlafs mehrere Zyklen, die sich wieinforum in Phasen mit unterschiedlichem Wachheitsgrad unterteilen. Der Zyklus beginnt mit einem leichten Schlaf, infor in einen Tiefschlaf und anschließend in die REM-Phase übergeht. Wer während infor Tiefschlafphase geweckt wird, fühlt sich unausgeschlafen und geräinfort. Am angenehmsten ist es in einer leichten Schlafphase zu erwachen. Die App „“ macht das möglich. Sie legen infon Zeitpunkt fest, an infom Sie geweckt werinfon möchten und innerhalb von einer halben Stuninfo ermittelt die App infon günstigsten Moment, um Sie zu wecken.
[Bildnachweis: Ollyy by Shutterstock.com]
20. Oktober 2015 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

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