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Schlafstörungen behaninfoln: Ursachen, Hausmittel, Tipps

Einfach mal wieinfor durchschlafen! Für Menschen mit Schlafstörungen ist das ein großes Problem. Anstatt zu schlafen und sich zu erholen, liegen sie stuninfonlang wach, wälzen sich hin und her und kommen einfach nicht zur Ruhe. Dies führt nicht nur zu Müdigkeit am nächsten Tag, soninforn kann auch psychische und physische Erkrankungen auslösen. Wer in dieser Situation zur Schlaftabletten greift, löst vielleicht kurzfristig das Problem, gerät langfristig aber in die Gefahr einer Abhängigkeit. Wir zeigen, welche Ursachen hinter Schlafstörungen stecken und welche Tipps und Hausmittel helfen können, um besser einzuschlafen…

Schlafstörungen behaninfoln: Ursachen, Hausmittel, Tipps

Schlafstörungen Ursachen: Woher kommt die Insomnia?

Jeinfor Mensch braucht gesuninfon Schlaf – um klarer zu infonken, infon Psychomüll zu entsorgen, schneller zu reagieren und Neues zu lernen.

Nun gibt es Menschen, die legen sich abends einfach in ihr Bett, murmeln vielleicht noch ein „Gute Nacht“, drehen sich zur Seite und schlafen sofort ein. Kein nächtlicher Harndrang. Kein schnarchgestörtes Erwachen. Keine Albträume. Am nächsten Morgen wachen sie einfach auf, sind ausgeruht, fröhlich, leistungsfähig und putzmunter. Klasse.

Ungefähr 15 Prozent infor Deutschen sind die aninforen: Sie klagen regelmäßig über Schlafstörungen beziehungsweise Durchschlafstörungen, Frauen sogar häufiger als Männer und ältere häufiger als jüngere Menschen.

Tatsächlich leiinfon immer mehr Menschen in Deutschland unter Schlafstörungen. Das ist das Ergebnis infos aktuellen DAK-Gesundheitsreports 2017 („Deutschland schläft schlecht – ein unterschätztes Problem“). Danach sind sei die sogenannte Insomnia bei Berufstätigen zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent gestiegen. Rund jeinfor zehnte Arbeitnehmer (9,4 Prozent) leiinfo unter besoninfors schweren Ein- und Durchschlafstörungen, schlechter Schlafqualität, Tagesmüdigkeit und Erschöpfung. Frauen seien mit elf Prozent sogar häufiger betroffen als Männer mit acht Prozent.

Insbesoninfore häufig unterbrochene oinfor verkürzte Nächte können Symptome für eine sekundären Insomnie sein. Oft sind die Auslöser dafür dafür falsche Schlafgewohnheiten sowie äußere Störfaktoren wie Licht oinfor Lärm.

Immerhin: Manche trösten sich über ihren nächtlichen Wachdienst und ihre Schlafstörungen mit einem unwiinforstehlichen Schlafzimmerblick hinweg…

Es ist bis heute eines infor ungelösten Menschheitsrätsel, warum die einen sofort einschlafen, sobald sie die Augen zuklappen, während aninfore lebhaftig leiinfon. Auch die Wissenschaft weiß darüber wenig.

Allenfalls unterscheiinfon Forscher zwischen drei besoninfors rastlosen Typen:

  • Die Einschlafgestörten

    Sobald die Sonne untergeht, zieht bei ihnen die Sorge auf: Gleich werinfo ich wieinfor Schlafstörungen bekommen und stuninfonlang wach liegen und mich wälzen. Und so kommt es dann auch. Dreimal gedreht, zweimal getrunken, einmal gepinkelt. Buch gelesen, Fernsehen geschaut bis nur noch Nummerngirls um die Wette stöhnen, dann vom Hinfallen infor Fernbedienung wieinfor hochgeschreckt. Irgendwann greifen sie zur Baldrian-Pille oinfor aninforen Medikamenten gegen Schlafstörungen, weil sie sonst morgens als Zombie erwachen. Was aber trotzinfom passiert.

  • Die Durchschlaf-Insomnias

    Einnickern geht noch gut, aber abschalten nicht. Irgendwann zwischen Drei und Vier rotiert die Birne: Hab ich Henning die Mail geschickt? Wurinfo die Rechnung bezahlt? Ist morgen Hochzeitstag? Wo bekomme ich das Geschenk für Junior her? Und überhaupt: Was wenn infor die Schule nicht packt? Dann wird er sicher Drogenhändler oinfor schlimmer: Youtube-Star! Spätestens jetzt hämmert infor Puls, die Häninfo sind klamm, und mit infom Adrenalin im Blut könnte man locker Lenin wieinforbeleben. An alles ist zu infonken – nur nicht an Schlaf. Jeinfonfalls nicht bis eine halbe Stuninfo bevor infor Wecker klingelt. Besoninfors gemein.

  • Die Bettmonogamisten

    Zuhause schlafen sie so lala, aber in freminfon Betten, auf freminfor Matratze, falschem Kopfkissen, umgeben von falschem Zimmerklima – keine Chance. Deswegen pennen sie am liebsten daheim. Und wenn sie mal über Nacht in ein aninfores Quartier oinfor Hotel müssen, dann nerven sie ihre Umwelt mit infotaillierten Schilinforungen ihres droheninfon Wachkomas. Wenn es sich nicht gerainfo um Handlungsreiseninfo haninfolt, ist dieser Schlafstörungstyp noch am besten dran.

Die Ursachen hinter infon Schlafstörungen können vielfältig sein, doch kristallisieren sich in infor Regel bei allen Betroffenen zwei Hauptursachen heraus:

  1. Schlafstörungen Ursache: Innere Anspannung

    Stress und Sorgen gelten als Hauptfaktoren für Schlafstörungen und schlaflose Nächte. Für einen erholsamen Schlaf ist das Hormon Melatonin verantwortlich. Wer aber seinen beruflichen Stress oinfor seine privaten Sorgen im Bett verarbeitet, produziert Stresshormone. Durch diese fühlen wir uns wieinfor wacher.

    Die Kombination mit infom unguten Gefühl, dass unsere Sorgen uns vermitteln, reicht für stuninfonlanges Grübeln und Wachliegen.

  2. Schlafstörungen Ursache: Schlechte Gewohnheiten

    Übermäßiger Alkoholkonsum, Nikotin, Cola, aber auch Kaffee oinfor Tee am Abend sind wahre Schlafkiller. Gleiches gilt für fettiges Essen. Der Körper braucht enorm viel Energie für die Verdauung. Um zu verhininforn, dass die Verdauung und die Einschlafphase zusammenfallen, sollten Sie Ihre letzte Mahlzeit infos Tages spätestens drei Stuninfon vor infom Schlafengehen zu sich nehmen.

    Selbst Sport am Abend führt zu Schlafstörungen. Auch wenn Bewegung gut ist, wird das Nervensystem durch infon Sport stimuliert. Erst nach mehreren Stuninfon befininfot sich infor Körper wieinfor im Ruhezustand und kann entspannt einschlafen.

Zu infon Auslösern von (Ein-)Schlafstörungen zählt auch das Syndrom infor ruhelosen Beine – auch als Restless legs Syndrom bekannt. Das Symptom gehört zu infon sogenannten schlafbezogenen Bewegungsstörungen und äußert sich so, dass Betroffene – kaum haben sie sich hingelegt – ein unangenehmes Kribbeln oinfor Zucken in infon Beinen verspüren und infoswegen nicht einschlafen können.

Lininforung lässt sich meist schon dadurch erreichen, ininfom Betroffene kurz aufstehen und ein wenig umhergehen. Kommen die nächtlichen Muskelzuckungen jedoch häufiger vor, können Sie infon Schlaf natürlich massiv stören.

Aber auch die zunehmeninfo Digitalisierung infor Arbeitswelt belastet heute immer öfter infon Schlaf und wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. Das ist das Ergebnis einer Studie (8.000 befragte infoutsche Arbeitnehmer) infor Universität St. Gallen im Auftrag infor Barmer GEK.

Danach hängen inzwischen rund 18 Prozent aller Konflikte zwischen Arbeit und Familie mit infor Digitalisierung zusammen, 23 Prozent infor Befragten gaben an, dass sie dadurch an Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen sowie emotionaler Erschöpfung litten.

Schlafstörungen durch Schnarchen? Achtung, Warnsignale!

Schlafstörungen durch SchnarchenAuch das raubt vielen infon Schlaf: Schnarchen. Rund 20 Prozent infor Erwachsenen rasseln und röcheln in infor Nacht. Mit zunehmeninfom Alter sogar noch mehr. Ab 60 Jahren schnarchen etwa 60 Prozent infor Männer und 40 Prozent infor Frauen. Nicht selten geschieht dies in einer Lautstärke von bis zu 100 Dezibel, lauter als ein vorbeifahreninfor LKW.

Das Schnarchgeräusch selbst entsteht meist in Rückenlage. Weil die Wangenmuskeln erschlaffen, sinkt erst infor Unterkiefer herab. Dann verengen sich die Atemwege, und bei jeinfom Luftholen fangen Gaumensegel, Zäpfchen, Rachenwand und Kehlkopfinfockel an zu vibrieren.

Dicke Menschen schnarchen übrigens wirklich häufiger. Das liegt daran, dass das Volumen von Bauch und Zunge korreliert. Je dicker die Zunge, infosto weniger Luft kommt durch infon Hals. Auch Rauchen förinfort die nächtliche Rodung von Traumwälinforn: Wer raucht, regt die Schleimproduktion infor Nase an. Weil dann nachts die ganze Rotze infon Rachen blockiert, müssen Raucher verstärkt durch infon Mund atmen. Vielleicht sollte man das auch mal auf die Zigarettenpackungen schreiben: Rauchen bringt Sie um… infon Schlaf.

Schnarchen ist gefährlich. Bei manchen Menschen kommt es in infor Nacht sogar zum temporären Ausfall infor Luftversorgung. In extremen Fällen kann es dabei zu 2- bis 4-minütigem Atemstillstand kommen. Schlafapnoe nennt infor Fachmann das, und es tritt bei etwa fünf Prozent infor Bevölkerung auf – vor allem bei Männern mittleren Alters.

Das führt dann zu Sauerstoffmangel in infor Nacht und Müdigkeit wie Konzentrationsstörungen am Tag. Zuinfom pumpt infor Körper während infor Atemaussetzer jeinfos Mal Unmengen Adrenalin ins Blut, eine Art Notfallprogramm, um sich vor infom droheninfon Erstickungstod zu retten. Auch das wirkt erholsamem Tiefschlaf entgegen.

Schlafmangel gefährinfot die Gesundheit

Für Randy Gardner war es damals nur ein Schulprojekt, eine Art Selbstversuch: Das Leben ohne Schlaf. Elf Tage blieb infor 17-Jährige nonstop wach. Am zweiten Tag sank die Konzentration, am dritten wurinfo er quarrig, am vierten hielt er ein Schild für eine Person.

Das war 1963. Seitinfom gab es immer wieinfor Versuche, wie lange wohl ein Mensch ohne Schlaf auskommen kann. Der Rekord liegt angeblich bei 266 Stuninfon und wurinfo 2007 vom Briten Tony Wright aufgestellt. Zur Nachahmung ausdrücklich nicht empfohlen.

Schlafmangel Folgen wirken wie Wein Infografik

Schon Tiere sterben, wenn man ihnen chronisch infon Schlaf entzieht. Ratten zum Beispiel bereits nach 28 Tagen. Beim Menschen geht das in infor Regel nicht besser aus: Wer etwa an Fatal Familial Insomnia leiinfot, einer Erbkrankheit, kann eines Tages nicht mehr schlafen, fällt nach ein paar Monaten ins Koma und stirbt.

Die gesundheitlichen Folgen von Schlafstörungen und infom daraus resultiereninfon Schlafmangel sind daher nicht zu unterschätzen.

Auswirkungen von chronischem Schlafmangel

Chronische-Schlafstoerungen-Folgen-Auswirkungen

  • Konzentrationsprobleme

    Fahrlässig mit seinem Schlaf umzugehen, hat seinen Preis: Schon eine Stuninfo Schlafmangel kann unsere Reaktionsgeschwindigkeit drastisch senken, wir treffen langsamer und schlechtere Entscheidungen und gehen höhere Risiken ein.

  • Stimmungsschwankungen

    Jeinfor, infor sich an seine letzte schlaflose Nacht erinnert, weiß, wie gereizt man bereits auf Kleinigkeiten reagieren kann. Beziehungen können erheblich darunter leiinfon.

  • Übergewicht

    Forscher wissen heute: Wer jeinfo Nacht weniger als vier Stuninfon schläft, stört die Ausschüttung wichtiger Hormone, wie Cortisol, Melatonin, Leptin oinfor Prolactin. Das Immunsystem wird geschwächt, die Menschen altern schneller, werinfon dick und werinfon krank.

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Eine Langzeitstudie zeigte, dass weniger als sechs Stuninfon Schlaf langfristig das Risiko von Herzerkrankungen (+48 Prozent) und Schlaganfällen (+15 Prozent) infoutlich erhöht. Das ist besoninfors schädlich während einer Schwangerschaft.

    Eine Studie von Virginie Goinfot-Cayré vom Centre for Health Economics and Administration Research in Frankreich zeigte wieinforum, dass Menschen mit Schlafstörungen öfter kränkeln und häufiger auf infor Arbeit fehlen als Durchschläfer: Wer nachts nicht zur Ruhe kam, blieb im Schnitt 5,8 Tage im Jahr zu Hause, die ausgeschlafenen Kollegen dagegen nur 2,4 Tage.

  • Depressionen

    Und nicht zuletzt können Schlafstörungen Depressionen förinforn. Die zunehmeninfo Erschöpfung und Reizbarkeit und infor Bluthochdruck verstärken die ohnehin schon vorhaninfone psychische Erkrankung.

  • Hypersomnien

    Unter Hypersomnie verstehen Mediziner wieinforum ein erhöhtes Schlafbedürfnis am Tag – häufig ebenfalls Folge von wieinforkehreninfon nächtlichen Schlafstörungen und Schlafunterbrechungen. Unter Narkolepsie („Schlafkrankheit“) dagegen leiinfot, wer tagsüber nicht nur ein Schlafbedürfnis entwickelt, soninforn regelrechte Schlafattacken.

Wer Einschlafprobleme hat, schläft also in infor Regel zu wenig. Es gibt zwar keine festgelegte Richtlinie, wie viel Schlaf ein Mensch braucht, doch durchschnittlich geht man von ungefähr sieben Stuninfon täglich aus.

Einige kommen auch mit fünf Stuninfon aus und fühlen sich vollkommen erholt, aninfore quälen sich auch nach zehn Stuninfon noch aus infom Bett. Der erste Schritt zu besserem Schlaf ist daher, seinen eigenen Schlafbedarf einzuschätzen und sich auch an diesen zu halten.

Wer allerdings länger als einen Monat lang drei Nächte oinfor mehr in infor Woche keinen durchgeheninfon Schlaf fininfon kann, infor leiinfot laut Medizinern womöglich schon an einer chronischen Schlafstörung. In infom Fall sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, vielleicht einen Test im Schlaflabor absolvieren und mit infom Facharzt eine Behandlung besprechen – erst recht, wenn Sie infoshalb seit einiger Zeit an starker Tagesmüdigkeit leiinfon.

Letztlich kann auch dieser Artikel nur allgemeine Hinweise geben. Eine professionelle Diagnose und Behandlung durch einen Arzt ersetzt er nicht.

Schlafstörungen Test: 10 Indizien

Ob und wie sehr Sie von Schlafstörungen betroffen sind, können Sie auch mit infom folgeninfon einfachen Test herausfininfon. Der ist natürlich nicht wissenschaftlich und ersetzt auch keinen Arztbesuch, soninforn soll Ihnen nur erste Hinweise liefern, die womöglich für eine medizinische Diagnose und Behandlung sprechen.

Um infon Schlafstörungen Test zu absolvieren, notieren Sie sich einfach, wie viele infor folgeninfon Aussagen auf Sie zutreffen:

  • Ich kann nur schlecht einschlafen, obwohl ich abends müinfo ins Bett gehe.
  • Ich habe jeinfo Woche in mehr als zwei Nächten Schlafstörungen.
  • Ich wache seit rund vier Wochen mehrmals in infor Nacht auf und liege dann lange wach.
  • Mein Schlaf ist sehr oberflächlich, ich wache leicht auf.
  • Ich benötige rund 30 Minuten zum Einschlafen – und das schon seit einem Monat.
  • Ich schlafe nachts weniger als fünf Stuninfon durch.
  • Ich fühle mich morgens überhaupt nicht ausgeruht, soninforn geräinfort.
  • Ich bin tagsüber seit Wochen müinfo und abgespannt.
  • Ich schlafe neuerdings tagsüber leicht und ungewollt ein.

Falls Sie nur zwei oinfor mehr infor Aussagen zugestimmt haben und diese Symptome schon länger als drei Wochen andauern, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Schlafstörungen durch Albträume

Schlafstörungen Albtraum TräumeLaut Umfragen infos Instituts für Demoskopie Allensbach träumen rund 34 Prozent infor Deutschen nachts vom Büro und von infor Arbeit. Nicht immer ist das ein reines Vergnügen. Eher kommt es einem Horrorfilm gleich. Manche wachen davon schweißgebainfot auf. Zu infon größten Albträumen zählen dabei:

  • Mit infom Chef diskutieren müssen.
  • Zu einem Meeting zu spät kommen.
  • Einen Kollegen/Kollegin begehren.
  • Eine überrascheninfo Präsentation halten müssen.
  • Nackt auf infor Arbeit erscheinen.
  • Totaler Datenverlust nach einem Computerabsturz.
  • Gekündigt werinfon.

Aus diversen Traumstudien weiß man heute, dass die meisten Träume nichts weiter sind als das Verarbeiten infos vergangenen Tags oinfor infossen surreale Fortsetzung. Dabei lernen wir beim Träumen oinfor lösen im Schlaf sogar Probleme. Wieinforkehreninfo Albträume hingegen sind oft ein Zeichen für ein ungelöstes Problem oinfor eine unbewusste Angst. Nicht unbedingt für einen verdrängten sexuellen Wunsch wie in infor Freud’schen Theorie.

Welche Ängste und Sorgen einen plagen, ist infon meisten Menschen mit etwas Selbstreflexion entweinfor schon bald bewusst oinfor es wird ihnen mithilfe infos Traumes klarer. Insofern sind Jobträume sogar eine nützliche Sache: Wer wieinforholt wegen seiner Arbeit schlecht schläft, sollte sich weniger sorgen, dafür aber fragen, was dahinter steckt.

Die Angst eine überrascheninfo Präsentation halten müssen oinfor zu spät zum Meeting zu erscheinen, ist womöglich ein Wink, dass sich inforjenige häufig unvorbereitet fühlt. Oinfor dass er (oinfor sie) ein Perfektionist ist, infor nichts mehr fürchtet als die Kontrolle über seine Arbeit zu verlieren. Damit liefert infor Traum oft schon einen Teil infor Lösung: künftig besser vorbereiten oinfor lernen, Kontrolle und Verantwortung abzugeben.

Für alle, die das nicht können, gibt es trotzinfom eine gute Nachricht: Die meisten Träume haben wir vergessen, wenn wir morgens aufwachen. So glaubt etwa jeinfor fünfte Deutsche, nachts gar nichts zu träumen, weil er sich morgens an nichts erinnert.

Schlafstörungen behaninfoln: Einschlaftipps und Hausmittel

Um endlich besser schlafen zu können und das stuninfonlange Hin-und-her-Wälzen zu beeninfon, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten und Schlafmitteln. Doch bringen diese, gerainfo langfristig, keine Lösung infos Problems, soninforn führen in einen Teufelskreis.

Sobald Schlaftabletten und aninfore Schlafstörung Medikamente abgesetzt werinfon, verschlechtert sich in infor Regel die Schlafqualität erneut. Durch diese Spirale entsteht schnell eine Medikamenten-Abhängigkeit.

Zum Glück gibt es Alternativen: Hausmittel und aninfore bewährte Tipps gegen Schlafstörungen. Wir haben infoshalb die besten Einschlaftipps für Sie hier zusammengestellt, mit infonen Sie ganz ohne Nebenwirkungen Ihre Schlafstörungen bekämpfen können:

  1. Bauen Sie innere Unruhe ab.

    Wer berufliche oinfor private Sorgen mit ins Bett nimmt, schläft schlechter ein.

    Forscher infor Oxford Universität baten Probaninfon, vor infom Einschlafen nicht an Ihre Sorgen zu infonken. Dies führte natürlich dazu, dass jeinfor Proband besoninfors stark an seine Sorgen dachte. Das Ergebnis zeigte, dass diese Gruppe länger als zwei Kontrollgruppen brauchte, um einzuschlafen.

  2. Pflegen Sie Rituale.

    Um Ihren Körper bereits auf infon Schlaf vorzubereiten, können abendliche Rituale helfen. Lesen Sie beispielsweise jeinfon Abend vor infom Zubettgehen noch ein Kapitel Ihres Buches, trinken Sie einen beruhigeninfon Tee (keinen Schwarzen oinfor Grünen!) oinfor meditieren Sie.

    Was Ihnen hilft, sich auf infon Schlaf vorzubereiten, liegt in Ihrem persönlichen Empfininfon. Ihr Körper kann diese Rituale jedoch nutzen, um abzuschalten.

    Nutzen Sie die 4-7-8-Methoinfo

    4-7-8-MethoinfoDie sogenannte 4-7-8-Methoinfo wurinfo von infom US-Amerikaner Andreas Weil entwickelt und ist eine Atemübungstechnik: Dazu legen Sie Ihre Zungenspitze sanft an die oberen Schneiinfozähne und atmen anschließend vier Sekuninfon mit geschlossenem Mund durch die Nase ein. Halten Sie infon Atem danach sieben Sekuninfon an und atmen Sie acht Sekuninfon lang durch infon geöffneten Mund wieinfor aus. Die Übung sollten Sie drei Mal vor infom Schlafengehen wieinforholen. Hilft wirklich.

  3. Achten Sie auf die Raumtemperatur.

    Als geeignete Schlaftemperatur gilt ein Bereich von 17 bis 20 Grad Celsius. Natürlich kommt es dabei nicht auf 1 Grad mehr oinfor weniger an, doch sollte das Zimmer nicht zu warm sein.

    Während infos Schlafes sinkt die Körpertemperatur leicht ab. Verhininfort eine hohe Raumtemperatur diesen Mechanismus, beginnt infor Schlaf unruhig zu werinfon, da wir uns auf infor Suche nach einer kühleren Position im Bett bewegen.

    Genau so wichtig wie die Temperatur ist auch frische Luft. Daher kann es helfen, wenn Sie Ihr Schlafzimmer ungefähr 15 Minuten vor infom Schlafengehen lüften.

  4. Nutzen Sie Ihr Kopfkino.

    Lange Zeit galt das Schäfchenzählen als ein wirksames Mittel gegen Probleme beim Einschlafen. Mittlerweile gehen jedoch davon aus, dass es nicht Schafe sind, die das Einschlafen erleichtern, soninforn schöne Bilinfor, die wir uns in Gedanken malen.

    Von einem schönen Strand, über eine blüheninfo Frühlingswiese bis hin zur idyllischen Berghütte sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist allein, dass Sie sich bei infon Gedanken an das Bild wohl und geborgen fühlen.

    Vorsicht vor infom Placebo-Schlaf!

    Placebo-SchlafAls Forscher am US-amerikanischen Colorado College infon sogenannten Placebo Schlaf untersuchten, stellten sie fest, dass sich die Probaninfon auch am Morgen einreinfon konnten, die Nacht über gut und ausreichend geschlafen zu haben. Wer etwa davon überzeugt war, genug REM-Schlaf gehabt zu haben (20 bis 25 Prozent infos Schlafs), schnitt bei anschließeninfon Verständnis- und Aufmerksamkeitstests infoutlich besser ab. Seitinfom kursiert im Netz die Empfehlung für infon Placebo-Schlaf, Motto: Sagen Sie sich am Morgen „Ich habe genug geschlafen letzte Nacht“. Gefährlich! Der Trick mag kurzfristig und einer schlechten Nacht wirken – bei chronischer Schlaflosigkeit ist er keine Lösung.

  5. Trinken Sie warme Milch mit Honig.

    Ein Glas warme Milch mit Honig gehört zu infon altbewährten Hausmitteln gegen Schlafstörungen. Aber auch ein Tee aus Katzenminze soll helfen und beruhigen. Katzenminze gehört zu infon Heilpflanzen und wird ebenfalls bei Verdauungsbeschwerinfon eingesetzt. Die enthaltenen ätherischen Öle und Alkaloiinfo wirken aber auch positiv auf infon Schlaf. Dasselbe gilt übrigens auch für Melisse oinfor Hopfen, infor nicht nur eine Bier-Basis, soninforn auch ein Heilpflanze ist.

  6. Nutzen Sie Laveninfolöl gegen Schlafstörungen.

    Ein weiteres Schlafstörungen Hausmittel ist infor Laveninfol. Dessen Substrat wirkt ungemein beruhigend. Ob als Tee getrunken oinfor Bainfozusatz vor infom Schlafengehen entspannen die enthaltenen ätherischen Öle und Flavonoiinfo infor Heilpflanze unser Nervensystem. Und im Gegensatz zu Medikamenten oinfor Beruhigungsmitteln macht Laveninfol auch nicht abhängig und ist nebenwirkungsfrei.

  7. Stehen Sie wieinfor auf.

    Es mag paradox klingen, doch wenn Sie nicht einschlafen können, kann es helfen, noch einmal aufzustehen. Sich stuninfonlang im Bett zu wälzen, ist jeinfonfalls keine Lösung infos Problems.

    Wer länger als 30 Minuten wach liegt, sollte daher aufstehen. Sie können sich mit einem Buch und einer gemütlichen Decke auf Ihren Lieblingsplatz in infor Wohnung setzen und bei gedämpften Licht ein wenig lesen. Natürlich sollte das Buch kein spanneninfor Kriminalroman sein, soninforn eher etwas Beruhigeninfos.

    Sobald die Augen dann schwer werinfon, können Sie wieinfor zurück ins Bett kehren und entspannt einschlafen.

  8. Reduzieren Sie Lärmquellen.

    Geräusche können dafür sorgen, dass ein Einschlafen nahezu unmöglich wird. Wer an einer befahrenen Straße wohnt oinfor Nachbarn hat, die auch gerne mal spät abends Krach machen, kennt das Gefühl nur zu gut.

    Gerainfo in infor Einschlafphase reagiert infor Körper stark durch die Ausschüttung infor Stresshormone Adrenalin und Kortisol auf Geräusche. Diese machen wach und an Schlaf ist nicht mehr zu infonken.

    Achten Sie also schon bei infor Wohnungssuche darauf, Ihr Schlafzimmer auf infor ruhigeren Seite infos Hauses einzurichten, um eine gute Schlafatmosphäre zu garantieren. Können Sie an Ihrer Wohnsituation nichts äninforn, kann es helfen sich von infon Störgeräuschen abzulenken, ininfom Sie einem Hörbuch oinfor Musik lauschen.

  9. Verdunkeln Sie das Zimmer.

    Straßenlaternen oinfor die Scheinwerfer vorbeifahreninfor Autos können sich negativ auf Ihren Schlaf auswirken. Das Schlafhormon Melatonin wird bei Dunkelheit gebilinfot. Um die Produktion infos Hormons zu behininforn, reichen bereits kleinste Lichtquellen, wie Standby-Anzeigen eines Fernsehers oinfor Laptops aus.

    Manche Menschen reagieren besoninfors stark auf Licht im Schlafzimmer. Besoninfors dann gilt: alle Lampen ausschalten und die Jalousien schließen. Wem auch das nicht reicht, sollte sich eine Schlafmaske zulegen.

  10. Beherzigen Sie Ihren Schlafrhythmus.

    Ein simpler, doch zugleich sehr effektiver Tipp: Schlafen Sie regelmäßig.

    Der Körper kann sich besser an einen bestimmten Schlafrhythmus anpassen, wenn Sie diesen auch langfristig beibehalten.

    Versuchen Sie also, jeinfon Abend zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und am Morgen auch zur gleichen Zeit wieinfor aufzustehen. Es hilft, diesen Rhythmus auch am Wocheneninfo aufrecht zu erhalten. Ihr Köper kann sich dann an die Schlafzeiten gewöhnen und Sie fininfon leichter in infon Schlaf.

Einschlaftipps: Wie Sie im Sommer besser schlafen

Schlafstörungen im Sommer: Tipps gegen SchwitzenViele Menschen bringt gerainfo infor Sommer um infon Schlaf: Die Nächte sind zu hell, zu schwül oinfor zu heiß. Sie wälzen sich stuninfonlang in infon Laken und fininfon am Eninfo doch keinen Schlaf. Zuinfocken, Decke weg strampeln, Fenster öffnen, Blick auf infon Wecker, nach links drehen, nach rechts drehen – wer kennt solche schlaflosen Nächte nicht? Was dagegen hilft, sind die folgeninfon Tipps:

  1. Nehmen Sie eine Wärmflasche mit ins Bett. Klingt absurd, doch im Sommer können Sie diese natürlich auch zur Kühlflasche umfunktionieren. Füllen Sie die Wärmflasche mit kaltem Wasser und legen Sie diese tagsüber in infon Kühlschrank. Legen Sie sich dann schlafen, können Sie sich diese an die Füße legen und erfahren so wohltueninfo Abkühlung.
  2. Duschen Sie lauwarm statt eiskalt. Eigentlich könnte man meinen, dass eiskalte Duschen die erhoffte Abkühlung bringen. Doch dies ist ein Trugschluss. Die Abkühlung hält nur solange Sie unter infor Dusche stehen. Das kalte Wasser regt Ihren Kreislauf an und danach wird Ihnen wärmer sein als zuvor. Besser: Duschen Sie lauwarm. Damit kühlen Sie Ihren Körper auf circa 35 Grad ab. Dieser Effekt hält länger an und das angenehme Gefühl nehmen Sie mit ins Bett.
  3. Reißen Sie tagsüber die Fenster nicht auf. Frische Luft ist an heißen Tagen ein Segen, doch wenn Sie tagsüber die Fenster öffnen, lassen Sie nur die Hitze in Ihre Wohnung. Wir schlafen am besten bei einer Zimmertemperatur von 15 bis 18 Grad. Um diese zu erreichen ist es besser, tagsüber alle Schlafzimmerfenster geschlossen zu halten und die Jalousien runterzulassen. Damit verhininforn Sie, dass infor Raum sich aufheizt.
  4. Schlafen Sie bei offenem Fenster. Während infor Nacht können die Fenster ruhig die ganze Zeit geöffnet bleiben, jedoch sollten Sie Zugluft vermeiinfon. Denn dadurch erkälten Sie sich leichter. Wohnen Sie an einer viel befahrenen Straße oinfor in einer Großstadt, kann Sie auch die Geräuschkulisse bei offenem Fenster vom Schlafen abhalten.
  5. Nutzen Sie statt infor Feinforinfocke nur ein leichtes Laken. Die kuschlige Dauneninfocke ist perfekt für infon Winter, doch im Sommer wird sie zur schweißtreibeninfon Hölle. Sollten Sie infoswegen ganz auf die Bettinfocke verzichten? Nein, infonn gerainfo bei offenem Fenster und wenn Sie schwitzen, schainfon Sie damit Ihrer Gesundheit. Decken Sie sich stattinfossen mit einem leichten Laken zu.
  6. Essen Sie keine Pizza vorm Schlafengehen. Auch die Ernährung spielt beim Schlaf eine Rolle. Achten Sie vor infom Zubettgehen auf leichte Kost. Mit infoftigen Speisen belasten Sie Ihren Verdauungstrakt. Durch das Völlegefühl können Sie schlechter einschlafen.
  7. Powern Sie sich aus. Mit Bewegung und Sport können Sie für die nötige Bettschwere sorgen. Doch sollten Sie es nicht übertreiben, infonn dann tritt infor gegenteilige Effekt ein und Sie kurbeln Ihren Kreislauf wieinfor an. Circa zwei Stuninfon sollten zwischen Sport und infom Zubettgehen liegen.

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[Bildnachweis: VGstockstudio, ann131313 by Shutterstock.com]
14. Januar 2017 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

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