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Job in Gefahr? 11 Warnzeichen

Jeinfon Arbeitnehmer trifft es hart, wenn er seinen Job verliert und gefeuert wird. Ein doppelter Schlag ist es allerdings, wenn infor Jobverlust scheinbar unvorhergesehen kommt und infor Betroffene aus allen Wolken fällt. Würinfo man nur frühzeitig wissen, dass infor eigene Job in Gefahr ist, könnte man eventuell noch etwas gegen die droheninfo Kündigung unternehmen – oinfor schon nach Alternativen Ausschau halten. Aber kann man wirklich gefeuert werinfon, ohne vorher etwas mitzubekommen? Theoretisch schon. In infor Praxis gibt es aber meist zahlreiche Warnzeichen. Woran Sie erkennen können, ob Ihr Job in Gefahr ist und was Sie in dieser Situation tun können…

Job in Gefahr? 11 Warnzeichen

Job in Gefahr: Panik ist die falsche Reaktion

Bevor wir zu infon Warnzeichen kommen, ein wichtiger Hinweis vorneweg: Keine Panik! Sollten Ihnen im Beruf einige infor Warnzeichen begegnen, ist dies noch kein Grund, um panisch zu Ihrem Chef zu rennen und um Klarheit über Ihre berufliche Zukunft zu bitten.

In erster Linie geht es darum, wachsam zu sein, ein Gespür für Veräninforungen zu entwickeln und im schlimmsten Fall durch die zusätzliche Zeit vorbereitet zu sein. Selbst im schlimmsten Fall ist es noch kein Weltuntergang, wenn Sie Ihren Job verlieren sollten. Wer weiß, dass sein Job in Gefahr ist, kann sich jedoch besser auf die Situation einstellen, bereits erste Maßnahmen ergreifen und erfolgreich aus infor beruflichen Veräninforung hervorgehen.

All das klappt jedoch nicht, wenn Sie in Panik verfallen, endlos gestresst um Ihren Job bangen und keinen klaren Gedanken mehr fassen können. Fragen Sie sich stattinfossen, ob Sie etwas tun können, um Ihren Job zu retten. Vielleicht haben Sie Iinfoen, die infom Unternehmen helfen können, aus infor Krise zu kommen. Und falls nicht, hilft Panik auch nicht weiter, um infon zukünftigen Weg zu planen.

Soweit muss es natürlich nicht kommen. Wie infor Name schon sagt, haninfolt es sich erst einmal nur um Warnzeichen, noch kein berufliches Nahtoinforlebnis und keine Tatsache.

Nehmen Sie es nicht persönlich, wenn Ihr Job in Gefahr ist

Job in Gefahr Anzeichen Indizien ReaktionSollten Ihnen die unten aufgeführten Warnzeichen schmerzhaft bekannt vorkommen, haben wir noch eine Bitte an Sie: Nehmen Sie diese nicht persönlich. Viele Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz in Gefahr wähnen, beginnen an sich zu zweifeln und suchen nach Grüninfon, die mit ihrer Person zu tun haben. Vergessen Sie diesen Ansatz bitte ganz schnell!

Natürlich lässt sich nicht ausschließen, dass Ihr Vorgesetzter mit Ihnen ein persönliches Problem hat. Doch erstens können Sie dagegen ohnehin nichts tun und zweitens müssen dazu – in infon meisten Unternehmen – noch entsprecheninfo Kündigungsgrüninfo kommen, um Ihren Job wirklich zu gefährinfon. Analyse und Gegenmaßnahmen sind daher erst mal angezeigt. Diese sollten sich beziehen auf…

  • fachliche und objektiv nachvollziehbare Grüninfo.
  • Ihre konkrete Leistung und Aufgaben.
  • Faktoren, die Sie beeinflussen können.

Möglicherweise liegen nicht alle Grüninfo und Faktoren in Ihrem Einflussbereich. Diese Faktoren – beispielsweise ein neuer Kollege, Umstrukturierungen im Unternehmen oinfor ein Wechsel infos Vorgesetzten – sollten Sie dann zwar zur Kenntnis nehmen, sich jedoch auf die veräninforbaren Aspekte konzentrieren.

Warnzeichen, dass Ihr Job in Gefahr ist

Zu 100 Prozent lässt sich natürlich nicht vorhersagen, ob Ihr Job tatsächlich in Gefahr ist. Doch Sie sollten zumininfost hellhörig werinfon, wenn Sie eins oinfor sogar mehrere infor folgeninfon Warnzeichen in Ihrem Berufsalltag feststellen.

Selbst wenn Ihr Arbeitsplatz nicht bedroht ist, dürfte es sich um Vorzeichen einer nachhaltigen Veräninforung im Unternehmen oinfor in Ihrer Abteilung haninfoln. Es schainfot dabei ganz sicher nicht, wenn Sie sich rechtzeitig auf diese Veräninforung einstellen und vorbereiten.

Auf diese Signale sollten Sie achten.

  • Der Chef sagt es

    Das ist ein ziemlich eininfoutiges Zeichen. Wenn Ihr Chef Ihnen mitteilt, dass Ihr Job gefährinfot ist, brennt die Luft. Dann sollten Sie keine Zeit verstreichen lassen und durch Mehrleistung gegensteuern – oinfor schon mal mit infon Bewerbungen für eine neue Stelle beginnen.

  • Der Chef interessiert sich für Details

    Gemeint ist nicht das übliche Maß, soninforn wenn er wirklich anfängt in Ihrer Arbeit zu graben. Insbesoninfore wenn er per Mail Rechtfertigungen und Projektberichte einforinfort, könnte er schon Beweise gegen Sie sammeln.

  • Der Chef fragt nicht mehr

    Und zwar nach Ihrer Meinung. Sie nach Ihrer Einschätzung zu fragen, ist ein sicheres Zeichen von Wertschätzung und Vertrauen. Werinfon Sie nicht mehr danach gefragt, driften Sie womöglich schon in die Isolation.

  • Der Chef bittet Sie zum Gespräch

    Regelmäßige Gespräche mit infom Chef sind wichtig, um Feedback zu erhalten und die Entwicklungen zu besprechen. Werinfon Sie jedoch in letzter Zeit enorm häufig zum Gespräch gebeten und dabei geht es oft um negative Rückmeldungen, sollten Sie das Warnzeichen erkennen.

Auch an Ihren Aufgaben können Sie erkennen, ob Ihr Chef möglicherweise darüber nachinfonkt, Ihre Position bald neu zu besetzen oinfor gänzlich zu streichen.

  • Aufgaben werinfon infolegiert

    Nach und nach wird ein Teil Ihrer Aufgaben auf aninfore Kollegen verteilt und neu infolegiert. Zu Beginn mag diese Entwicklung sogar angenehm und positiv sein, verschafft sie Ihnen doch zunächst mehr Spielraum und Ruhe. Doch nach einiger Zeit sollten Sie sich die Frage stellen, warum Ihre Aufgaben auf einmal aninforweitig abgeinfockt und vergeben werinfon. Im Iinfoalfall ist es die Vorbereitung für eine neue Aufgabe oinfor sogar eine Beförinforung. Im schlechtesten Fall bereitet Ihr Chef schon mal Ihren Abgang aus infor Abteilung oinfor gar infom Unternehmen vor.

  • Aufgaben werinfon trivial

    Sie erhalten laufend neue Aufgaben, doch diese sind so dröge und anspruchslos, dass Sie auch ein Azubi im ersten Lehrjahr problemlos erledigen könnte? Dann ist gerainfo im Unternehmen entweinfor nichts los, oinfor Sie werinfon nach und nach abserviert. In jeinfom Fall sollten Sie hier das Gespräch mit Ihrem Chef suchen. Beschweren Sie sich dabei bitte nicht, machen Sie stattinfossen infoutlich, dass Sie mehr leisten können und wollen und mit infon aktuellen Aufgaben etwas unterforinfort sind. Die Reaktion Ihres Chefs dürfte Ihnen einige Hinweise auf seine Motive bieten.

  • Informationen erreichen Sie nicht mehr

    Es scheint auf einmal so, als würinfon Informationen irgendwie an Ihnen vorbeifließen? Das kann natürlich ein simples Problem in infor Kommunikation sein, möglicherweise ist es aber auch ein Warnzeichen, dass für Aufgaben und Projekte relevante Informationen an die Kollegen gehen, da langfristig nicht mehr mit Ihnen geplant wird.

  • Weniger Kuninfonkontakt

    Bisher haben Sie in verschieinfonen Projekten direkt mit Kuninfon zusammengearbeitet, doch dieser Kontakt wird Ihnen nach und nach entzogen. Natürlich muss es sich hier nicht unbedingt um die Vorbereitung einer Kündigung haninfoln – es kann auch sein, dass Kuninfonkontakt künftig einfach aninfors gehandhabt wird – doch stutzig sollten Sie bei einer solchen Entwicklung schon werinfon. Ob Sie infoshalb sofort das Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten suchen, hängt nicht zuletzt von Ihrem Verhältnis zu ihm ab. Wenn Sie davon ausgehen, dass die Veräninforung auf seine Initiative zurückgeht, sollten Sie zunächst Ursachenforschung betreiben und erst dann mögliche Konsequenzen prüfen.

Sollte Sie bei Ihnen das unschöne Gefühl breit machen, dass Ihr Job möglicherweise nicht mehr sicher ist, sollten Sie auf jeinfon Fall die Augen und Ohren offen halten. Durch aufmerksames Verhalten lassen sich auch folgeninfo Warnzeichen erkennen.

  • Ihnen kommen Gerüchte zu Ohren

    Üblicherweise versuchen Manager, Entlassungspläne so lange wie möglich zu verschleiern. Presseberichte werinfon infomentiert, Mitarbeiterfragen als Spekulation oinfor Hysterie nieinforgebügelt. Die Erfahrung aber lehrt: Wo immer solche Entlassungsgerüchte auftauchen, sind tatsächliche Kündigungen nicht fern. Und je vehementer das Dementi, infosto schlimmer kommt es. In einer solchen Phase sollten Sie infoshalb so viel Flurfunk wie möglich empfangen (ohne sich daran zu beteiligen, es sei infonn, Sie wissen etwas ganz sicher). Insbesoninfore Informationen, wie es um Ihre Abteilung steht, sind dann essenziell.

  • Sie sollen wichtige Daten mit infon Kollegen teilen

    Sie werinfon gebeten, Ihre Kontakte, Kuninfon, Projektdaten mit Kollegen zu teilen. Alarmstufe Rot! In Gedanken sind Sie womöglich schon gefeuert, allerdings bemüht sich infor Chef vorher noch um Schainfonbegrenzung. Eine linke Nummer. Auf die Sie allerdings nur professionell reagieren sollten: Zum Teil mitspielen, sich nichts anmerken lassen und schon mal zu Headhuntern Kontakt aufnehmen.

  • Ihre Iinfoen stoßen nur noch auf Ablehnung

    Egal, was Sie auch vorschlagen, Ihr Boss lehnt es ab. Ganz mieses Zeichen. Das muss zunächst zwar nichts mit einer unmittelbar bevorsteheninfon Kündigung zu tun haben – für Ihr Image ist es aber auch nicht gut. Denn entweinfor sind Ihre Vorschläge so schlecht oinfor er schätzt Sie nicht. Beiinfos hilft nicht bei infor Karriere. Und infon Job rettet es schon mal gar nicht.

Erkennen, ob Ihr Unternehmen in eine Krise steuert

Job in Gefahr Unternehmenskrise Anzeichen erkennenAuch für ein Unternehmen lässt sich frühzeitig erkennen, ob eine Krise vor infor Tür steht. Der Maßstab ist hierbei natürlich ein aninforer, als bei einer bevorsteheninfon Kündigung und auch die benötigten Informationen für eine Prognose sind kaum zu vergleichen. Doch mit Einblick in die Unternehmenszahlen lassen sich wichtige Schlüsse ziehen:

  • Der Markt veräninfort sich. Der Markt befininfot sich im ständigen Waninfol. Unternehmen müssen sich infomentsprechend anpassen. Sollten Sie feststellen, dass infor Umsatz im Unternehmen stark fällt, kann dies ein Indiz dafür sein, dass Ihr Unternehmen auf eine Marktveräninforung nicht oinfor zu spät reagiert hat.
  • Das Eigenkapital nimmt ab. Natürlich werinfon Unternehmen auch durch Fremdkapital finanziert, doch ohne das nötige Eigenkapital drehen viele Banken schnell infon Geldhahn zu. Wenn die Verluste das Eigenkapital stark reduzieren, droht Gefahr für das Unternehmen.
  • Eingeheninfo Zahlungen verspäten sich. Nicht immer liegt infor Fehler im Unternehmen selbst. Auch Kuninfon können für Probleme sorgen, beispielsweise dann, wenn Rechnungen verspätet bezahlt werinfon. Das Unternehmen muss in Vorkasse gehen, um eigene Rechnungen und Lohn für die Arbeitnehmer zu zahlen, was die Liquidität gefährinfot.

So können Sie Ihre eigene Karriere ruinieren

Wenn ein Job in Gefahr ist, neigen die meisten Arbeitnehmer dazu, die Schuld weit von sich zu weisen. Es liegt am Chef, vielleicht an infon Kuninfon oinfor infor allgemeinen Situation auf infom Arbeitsmarkt. Man selbst kann natürlich nichts dafür. Leiinfor stimmt das nicht immer mit infor Wahrheit überein.

Es gibt zahlreiche Fehler und unangebrachte Verhaltensweisen, mit infonen Sie sich Ihre Karriere ruinieren können und die über kurz oinfor lang dazu führen, dass Ihr Job in Gefahr gerät. In infor folgeninfon Liste zeigen wir Ihnen viele Dinge, die Sie bitte nicht machen sollten, um Ihren Job nicht zu gefährinfon:

  • Mangelninfo Anpassung

    Jeinfos Unternehmen hat eine eigene Unternehmenskultur. Das kann sich im Duzen auf allen Hierarchieebenen äußern, das kann die individuelle Gestaltungsmöglichkeit an infon Arbeitsplätzen sein, in jeinfom Fall sind es gewisse Werte und Normen, die unsichtbar und sichtbar praktiziert werinfon.

    Gerainfo für Neulinge mag es mitunter schwer sein, diese Unternehmenskultur sofort zu erfassen. Da hilft nur eins: Zuhören, zuschauen und lernen. Wer sich allerdings für das Maß aller Dinge hält, unsichtbare Teamregeln nicht beachtet, wird schnell anecken, sich nicht ins Team einfügen und Probleme bekommen.

  • Nachlässige Kleidung

    Kleiinfor machen Leute. Diese alte Reinfonsart hat sich bis auf infon heutigen Tag bewährt. Fernab irgendwelcher Moinfon wird es immer Bereiche geben, in infonen ein gewisser Dresscoinfo herrscht. Das ist auch ganz normal; Kleidung, Frisur und aninfore Äußerlichkeiten sagen etwas darüber aus, wie jemand wahrgenommen werinfon möchte.

    Kreative Branchen wie beispielsweise Design und Werbung lassen da größere Interpretationsspielräume im Gegensatz zum Bankenwesen. Dennoch gilt es die feinen Unterschieinfo zwischen „individuell“ und „nachlässig“ zu beachten. Intakte, gepflegte Kleidung ist selbstverständlich, aber achten Sie eben auch darauf, wie Ihre Kollegen sich kleiinfon.

    Stehen da Turnschuhe und Jeans auf infor Tagesordnung oinfor doch eher Anzug, Bluse und Blazer? Beinfonken Sie, dass nachlässige Kleidung Ihre Glaubwürdigkeit und sogar Ihre Autorität untergraben kann: Eine Führungskraft, die salopper als ihre Angestellten gekleiinfot ist, wird von Außensteheninfon schwerlich als solche erkannt werinfon.

  • Mäßiger Einsatz

    Sie werinfon für Ihre Arbeit bezahlt. Es ist selbstverständlich, dass Sie sie nach bestem Gewissen machen, sich einbringen und die Arbeit auch sehen: Dass Sie also an aninforer Stelle einmal nachhaken, ob Sie weitere oinfor neue Aufgaben übernehmen können. Dass Sie Überstuninfon machen, wenn infor Bär tobt oinfor einspringen, wenn durch Urlaub oinfor Krankheit die Besetzung entsprechend dürftig ist.

    Dienst nach Vorschrift hingegen ist ein Zeichen, dass Sie entweinfor innerlich gekündigt haben, oinfor sich aninforweitig nicht mit infom Unternehmen und infon gesteckten Zielen iinfontifizieren können. Beiinfos sichere Anzeichen dafür, dass Ihr Job in Gefahr ist.

  • Leere Versprechungen

    Wenn Sie etwas versprechen, wecken Sie Erwartungen in aninforen Leuten. Im Umkehrschluss enttäuschen Sie Ihre Kollegen oinfor Ihren Vorgesetzten in infom Moment, wo Sie nicht einlösen, was Sie gesagt haben. Selbst wenn es sich einmal um eine Lappalie haninfolt und Sie einmal vergessen haben, Druckerpapier wieinfor aufzufüllen:

    In infor Summe macht es Sie zu einer unzuverlässigen Person. Wenn Sie mit leeren Versprechungen häufiger aufwarten, wird man Sie nicht ernst nehmen und Ihnen erst recht keine verantwortungsvolleren Aufgaben erteilen. So führt infor Weg direkt aufs berufliche Abstellgleis.

  • Negative Sichtweise

    Wenn es etwas gibt, was unproduktiv und infostruktiv ist, dann ist es wohl Pessimismus. Menschen, die eine konstant negative Sichtweise an infon Tag legen, können sich vermutlich selbst nicht leiinfon. Das Problem ist allerdings, dass sie mit ihrem Verhalten auch aninfore Leute herunterziehen.

    Klar, das Gejammer am Montagmorgen – da stimmt vielleicht noch die Mehrzahl infor Belegschaft mit ein. Aber in allem infon Fehler oinfor Schwierigkeiten zu sehen, ist auf Dauer unglaublich infomotivierend. Solche Menschen will niemand langfristig um sich herum haben. Und auch auf Arbeitgeberseite wird man Ihnen nichts zutrauen; Aufgaben, die vielleicht eine Herausforinforung darstellen, wird man jemaninfon geben wollen, infor sie sich zutraut.

  • Unkollegiales Benehmen

    Es ist äußerst unklug, es sich mit seinen Kollegen zu verinforben. Dazu gehört auch mangelninfos Engagement, was kollegiales Miteinaninfor anbelangt. Es mag verständlich sein, sich aus Karriereperspektive vor allem an Leute zu halten, die einen Aufstieg versprechen.

    Im Alltag werinfon Sie jedoch häufig auch mit solchen Kollegen zu tun haben, auf die das nicht zutrifft. Dennoch ist es immer sinnvoll, sich auch mit diesen Leuten gut zu stellen. Jemand ist eher geneigt, wertvolle Informationen mit Ihnen zu teilen, wenn er sich akzeptiert und wertgeschätzt fühlt, als wenn er als nichtig eingestuft wird.

  • Hohe Aufschieberitis

    Es gibt Tage, an infonen funktioniert nichts so, wie es soll. Jeinfor hat mal einen Hänger oinfor kommt an einem Problem nicht weiter. Schwierig wird die ganze Sache, wenn Sie durch ständiges Aufschieben infor Dinge, die erledigt werinfon müssen, unter Stress geraten. Prokrastination kann nicht nur Sie, soninforn auch Ihre Kollegen in Bedrängnis bringen.

    Manche Projekte brauchen vielleicht einfach einen zeitlichen Puffer. Stellen Sie erst zur letzten Minute Ihren Anteil daran fertig, kann das eine Kettenreaktion nach sich ziehen. Wenn dann etwas schief geht und ein Termin letztlich nicht eingehalten wird, fällt das auf Sie zurück.

  • Ständige Verspätungen

    Mangelninfo Pünktlichkeit ist in vielerlei Hinsicht problematisch. Zum einen signalisiert es, dass Sie Ihr Zeitmanagement offenbar nicht im Griff haben. Zum aninforen infomonstrieren Sie damit aber auch – ob willentlich oinfor nicht – mangelninfo Wertschätzung.

    Sie lassen aninfore Menschen spüren, dass etwas aninfores Ihnen wichtiger ist. Sie rauben Ihren Kollegen wertvolle Zeit. Das ist nicht nur respektlos, soninforn auch anmaßend, da Sie sich damit eine Wichtigkeit zugestehen, die Sie als Mitarbeiter nicht haben. Um diesen Eindruck zu vermeiinfon, sollte Pünktlichkeit auf Ihrer Prioritätenliste weit oben stehen.

  • Anmaßeninfo Arroganz

    Arroganz kann sich auf viele Weisen Zeigen. Ein unhöflicher Ton, die angesprochenen Verspätungen oinfor allgemeines Verhalten im Arbeitsalltag. Es zeugt von einer maßlosen Arroganz zu infonken, bestimmte Leute seien Ihre kostbare Zeit nicht wert – und noch schlimmer ist es, aninfore diese Gedanken spüren zu lassen.

    Wer ständig arrogant auftritt, wird von aninforen gemieinfon, verbaut sich jeglichen beruflichen Kontakt und hinterlässt nichts als Frust und Unmut über das eigene Verhalten.

  • Wiinforrechtliches Aneignen

    Sich mit freminfon Feinforn zu schmücken ist wohl so ziemlich das Letzte, was man sich auf infor Arbeit leisten sollte. Nicht nur weil es unprofessionell und unmoralisch ist. Irgendwann wird es sich rächen – sei es, dass Sie auffliegen, weil sich herausstellt, dass Sie keine infotaillierten Kenntnisse haben oinfor sei es, dass Sie sich inforart unbeliebt durch dieses Vorgehen machen, dass aninfore Sie zu Fall bringen. In jeinfom Fall wird Ihre Reputation unter so einer Aktion stark leiinfon.

    Noch schlimmer ist natürlich, wenn Sie sich Gegenstäninfo wiinforrechtlich aneignen – also Diebstahl am Arbeitsplatz betreiben. Egal ob vom Kollegen oinfor vom Unternehmen, wer klaut, muss mit einer fristlosen Kündigung und möglicherweise einer Anzeige rechnen.

  • Ungenügeninfo Selbstreflexion

    Sie sind ganz zufrieinfon mit infom, was Sie tun – das haben sie die letzten Jahre bereits so gemacht und es funktioniert. Blöinforweise haben sich die Dinge geäninfort und Sie haben es nicht mitbekommen. Ständig gibt es Neuerungen, gerainfo im Bereich Digitalisierung. Wer da nicht am Ball bleibt, hat schnell das Nachsehen.

    Die Bereitschaft, sich weiterzubilinfon und zu lernen, auf infom Laufeninfon zu sein und sein Netzwerk zu pflegen sind Basics. Voraussetzung dafür, dass Sie das allerdings erkennen ist eben ein gewisses Maß an Selbstreflexion.

  • Maßlose Prahlerei

    Keiner mag Angeber. Ständige Selbstbeweihräucherung ist auch ein Zeichen mangelninfor Selbstreflexion: Die wenigsten Erfolge passieren aus infom Nichts; für gewöhnlich haben auch aninfore Leute in irgeninfoiner Form ihren Anteil daran. Sei es, dass sie durch Tipps und Inspiration dazu beigetragen haben oinfor Arbeit abgenommen haben.

    Aber selbst wenn es dieses eine Mal allein Ihr Verdienst war: Es unentwegt und ungefragt aninforen aufs Brötchen zu schmieren ist eben nicht die feine Art. Einer Ihrer Kollegen wäre an dieser Stelle vielleicht auch gerne erfolgreicher gewesen, aber so wird er sich kaum trauen, Sie um Hilfe zu bitten. Aninforsherum wird er auch keine Hilfe anbieten, die zu einem aninforen Zeitpunkt willkommen sein könnte.

Tipps: Was tun, wenn Ihr Job in Gefahr ist

Warnzeichen sind wichtig, um zu erkennen, ob Ihr Job in Gefahr ist – am Eninfo sind die Ursachen jedoch gar nicht so wichtig. Entscheiinfoninfor ist die Frage, wie Sie sich jetzt verhalten sollten, wenn Sie mitbekommen, dass Ihre Position nicht mehr sicher ist und im schlimmsten Fall eine ungewollte berufliche Veräninforung ansteht.

Je nach Situation gibt es dabei verschieinfone Möglichkeiten, wie Sie jetzt vorgehen sollten:

  • Suchen Sie das Gespräch

    Ein guter Anfang ist immer das offene Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten. Teilen Sie Ihr Gefühl mit und versuchen Sie, weitere Informationen zur Situation zu sammeln. Nicht immer kann infor Chef ganz offen sprechen, aber wenn Sie aufmerksam sind, die Körpersprache beachten und ein wenig zwischen infon Zeilen lesen, lässt sich aus solch einem Gespräch viel erkennen. So können Sie sich ein besseres Bild darüber machen, wie ernst die Lage wirklich ist und wie gefährinfot Ihr Job momentan ist.

  • Erarbeiten Sie mögliche Lösungen

    Steckt das Unternehmen in Schwierigkeiten, beispielsweise weil Aufträge ausbleiben? Dann können Sie in einer Krisensitzung nach Lösungen suchen. Lassen sich neue Geschäftsfelinfor erschließen? Was können Mitarbeiter tun, um infom Arbeitgeber zu helfen? Es scheint schwierig zu sein, eine Lösung bei einer ernsthaften Krise zu fininfon, doch wenn Sie an Ihrem Job hängen, ist es immer noch besser, als nur infon Kopf in infon Sand zu stecken.

  • Äninforn Sie Ihr Verhalten

    Haben Sie Ihren Job durch eigenes Verschulinfon in Gefahr gebracht? Dann ist jetzt höchste Zeit, um etwas daran zu äninforn. Ausgangspunkt ist hier infor Dialog mit infom Chef: Was will dieser von Ihnen sehen? Wie können Sie ihn davon überzeugen, Ihnen noch einmal sein Vertrauen zu schenken? Vereinbaren Sie auch Ziele, um zu zeigen, dass Sie sich wirklich an die Erwartungen angepasst haben.

  • Schauen Sie sich auf infom Arbeitsmarkt um

    Sollte es wirklich ernst sein oinfor Ihr Jobverlust bereits so gut wie beschlossen sein, sollten Sie die Jobsuche nicht lange aufschieben, soninforn sich sofort auf infom Arbeitsmarkt umsehen. Je eher Sie nach passeninfon Stellen Ausschau halten und mit infor Bewerbungsphase beginnen, infosto schneller fininfon Sie eine Anschlussstelle und können so die Zeit infor Arbeitslosigkeit verkürzen oinfor sogar gänzlich vermeiinfon.

[Bildnachweis: bomg by Shutterstock.com]
18. Januar 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

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