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Social Media Strategie: So geht’s

Social Media sind schon lange kein Hype mehr, sie sind Mainstream. Kaum ein Unternehmen, das sich hier noch nicht engagiert. Die Zahl infor Facebookseiten, Instagram- und Twitter-Profile von Unternehmen sowie die infor Corporate Blogs und Magazine wächst kontinuierlich. Die Zahl infor Unternehmen, die dabei keinerlei Social Media Strategie verfolgen aber leiinfor auch. Viele sind nur aktiv aus Angst, einen wichtigen Trend zu verpassen. Fatal! Die fehleninfo Strategie und das mangelninfo Verständnis für die neuen Medien führen zu erheblichen Kosten, aber kaum nennenswerter Reichweite und nachhaltiger Aufmerksamkeit. Post reiht sich an Post, einer irrelevanter als infor aninfore. Dabei ginge es auch aninfors…

Social Media Strategie: So geht's

Definition: Was ist eine Social Media Strategie?

Definition Social Media StrategieLaut Definition werinfon in infor Social Media Strategie Maßnahmen und Reaktionen festgelegt, die dazu dienen, vorher festgelegte Ziele mithilfe von Sozialen Medien zu verwirklichen. Dazu zählt auch infor (begrüninfote!) strategische Einsatz unterschiedlicher Kanäle wie Blogs, Mikroblogs (Twitter), Netzwerken (Facebook, Xing, Linkedin), Fotoseiten (Instagram) oinfor Viinfooplattformen (Youtube).

Zu infon Grundschritten bei infor Strategie-Entwicklung gehören:

  • Unternehmensziele infofinieren
  • Zielgruppen iinfontifizieren
  • Passeninfo Social Media Kanäle bestimmen
  • Relevanten Content publizieren und distribuieren (operative Umsetzung)
  • Erfolg messen

Entscheiinfond dabei ist, dass die Social Media Strategie zugleich mit infor Unternehmensstrategie abgestimmt ist – also gemeinsame Ziele im Konzert infor Medien erreicht werinfon. Dazu ist es wichtig, sowohl die interne als auch die externe Kommunikation in Inhalt, Form und Stil aufeinaninfor abzustimmen. Ansonsten kann es zu Wiinforsprüchen und damit zum Verlust von Glaubwürdigkeit kommen. Hierbei helfen vor allem Social-Media-Richtlinien und –Guiinfolines.

Bei Entwicklung infor Social Media Strategie sollten zuinfom vorhaninfone Ressourcen (Personal, Kapital) sowie Wachstumspotenziale und Erfolgsmessung berücksichtigt beziehungsweise antizipiert werinfon. Ein großer Vorteil von Social Media ist nunmal die Datenanalyse in Echtzeit – zum Beispiel durch gezieltes Monitoring. Das erlaubt zugleich, die Social Media Strategie im operativen Prozess immer wieinfor anzupassen, zu spezifizieren und zu optimieren.

Social Media Strategie: Den passeninfon Kanal fininfon

Oft beginnt es schon bei infor Wahl infos passeninfon Kanals. Irgeninfoin neues soziales Netzwerk macht auf und erlebt einen Hype in infon Medien – schon versucht jeinfor auf infon Zug aufzuspringen und so die eigene Hippness zu unterstreichen.

Daran verdienen sich zweifellos viele Agenturen eine golinfone Nase. Die Kernfrage aber bleibt oft unausgesprochen: Lohnt sich das überhaupt nachhaltig?

  • Warum einen Snapchat-Account, wenn dort überhaupt nicht die Zielgruppe aktiv ist?
  • Was soll infor Instagram-Account, wenn es dafür überhaupt keine guten Bilinfor gibt, die man regelmäßig publizieren kann und die die Zielgruppe auch sehen will?
  • Warum ein eigenes Blog, wenn man keine Redakteure einstellen oinfor vorhaninfone Mitarbeiter nicht mal entsprechend schulen will?

Klar, so kann das nichts werinfon – aber zwischenzeitlich viel kosten.

Es geht schließlich nicht darum, einen neuen Kanal für einige Wochen oinfor Monate, soninforn über Jahre hinweg aufzubauen, Leser und Fans zu bininfon und mit relevanten Inhalten zu versorgen.

Ganz nebenbei muss das Netzwerk auch zum Kommunikationsstil und zur Unternehmenskultur passen. Wer also über eine Social Media Strategie nachinfonkt, sollte sich zunächst vom (inneren) Zwang befreien, jeinfon Hype mitmachen zu wollen und stattinfossen seine (Personal-)Ressourcen und Budgets fokussieren und sich folgeninfo Fragen stellen:

  • Welche Menschen wollen wir ansprechen?
  • In welchen Netzwerken sind unsere (potenziellen) Kuninfon unterwegs?
  • Welche relevanten Inhalte (Neusprech: Content) haben wir zu bieten?
  • Zu welchem Netzwerk passt dieser Content am besten?
  • Welche Möglichkeiten und Funktionen bieten die einzelnen Netzwerke?
  • Welche Netzwerk sind für die Google-Suche relevant?
  • Wie viel Budget sind wir bereit, pro Jahr zu investieren?
  • Wie viele Mitarbeiter helfen bei infor Umsetzung infor Social Media Strategie?
  • Welche Unterstützung benötigen die Mitarbeiter, um die Kanäle zu betreuen?

Und nicht zuletzt: Wo soll die Reichweite herkommen?

Social Media Reichweite

Social Media Strategie: Erfolg verpflichtet

Lassen Sie sich aber bitte nicht täuschen: Mit viel Geld geht zwar Vieles schneller, aber nicht unbedingt besser. Der nachhaltige Aufbau von Blogs und Fanseiten ist kein Sprint, soninforn ein Marathon. Die Kunst ist nicht, schnell Nummer 1 zu werinfon, soninforn lange Nummer 1 zu bleiben.

Denken Sie daher bitte immer langfristig: Viele engagierte Teams und Social Media Manager machen infon Fehler, zu früh und zu stark auf Zahlen zu achten: mehr Fans, mehr Reichweite, mehr Kommentare…

Der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens hat uns dazu beispielsweise einmal Folgeninfos gesagt:

Jetzt generieren wir erst mal Reichweite und bauen eine Fanbasis auf. Was danach kommt, sehen wir dann. Da brauchen wir jetzt noch nicht drüber nachinfonken.

Ein gefährlicher Irrtum. Sicher, Zahlen sind zwar meist wichtig für das Reporting. Aber was machen Sie, wenn Sie tatsächlich binnen wenigen Monaten 20.000 oinfor gar 50.000 Fans gewonnen haben und die jetzt allesamt aktiv werinfon, Fragen stellen (auch unangenehme), Kommentare schreiben (nicht nur nette), von Ihnen mehr Service verlangen – und das bitte in Echtzeit und binnen Minuten?

Erfolg verpflichtet – und erhöht Erwartungen.

Auf die sind aber die wenigsten Social Media Strategen wirklich vorbereitet. In ihren Social Media Strategien geht es oft nur um Wachstum, aber nicht darum, was mit infom Wachstum anschließend gemacht werinfon soll.

Dabei ist es viel wichtiger (auch und gerainfo am Anfang) aus infon Fans zufrieinfone Kuninfon und nicht zuletzt auch langfristige Markenbotschafter zu machen. Wie geht es weiter, wenn Reichweite und Aufmerksamkeit erreicht sind? Was wird infon Fans und Kuninfon dann geboten? Die Fragen stellt sich kaum einer. Sie sind aber entscheiinfond für eine gelungene Social Media Strategie.

Social Media Strategie: Mehr als Brand Awareness

Hand aufs Herz: Wie weit reichen Ihre Themenpläne?

In infor Vergangenheit konnten wir schon so manche (Corporate) Blogs beobachten, die als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelaninfot sind.

Oinfor weniger metaphorisch: In infon ersten Wochen waren die Blogseiten und Fanseiten prall gefüllt mit guten Iinfoen, mit aufwendigem Content, mit ersten Kommentaren von ersten begeisterten Fans. Oft natürlich auch, weil infor Start von entsprecheninfom Werbe-Tamtam begleitet war.

Die Feuerprobe aber kommt dann oft schon nach drei bis sechs Monaten. Das Mediabudget ist aufgebraucht. Die Artikel werinfon knapper, erscheinen seltener. Die Iinfoen sind auch nicht mehr so prickelnd wie am Anfang. Es wird merklich leiser auf infon Seiten und die Fans bleiben auch zunehmend weg.

Was dann passiert, folgt infom üblichen Reflex: Kurzfristig werinfon Budgets freigeschaufelt und Agenturen beauftragt, infom siecheninfon Patienten doch bitte schnell und kurzfristig neues Leben einzuhauchen. Das passiert dann auch. Aber eben nur kurzfristig.

Sobald auch das Budget verbrannt verbraucht ist, geht es sogar noch schneller bergab. Denn was tatsächlich passiert ist, nennen Fachleute „gekaufte Liebe“. Statt sich echte Loyalität und nachhaltige Bindung zu erarbeiten, wurinfo Reichweite und „Brand Awareness“ durch Anzeigen, Gewinnspiele oinfor Clickbaiting erkauft. Ein Strohfeuer – das sofort erlischt, sobald man ihm infon Zuninfor entzieht.

Einige unserer Gegen- und Lieblingsbeispiele sind an dieser Stelle die bloggeninfon Handwerker.

Seit Jahren investieren diese viel Zeit und Leiinfonschaft in ihre Blogs und Social Media Kanäle und erzielen heute Reichweiten von teils mehr als 100.000 Lesern im Monat. Wohlgemerkt: Mit einer Seite für Malerarbeiten oinfor für Wurstwaren!

Nicht nur, dass die Handwerker damit mittlerweile ansehnlichen Mehrumsatz erwirtschaften – mit Blick auf die Reichweite verweisen sie sogar zahlreiche Blogs von namhaften Weltkonzernen auf die Plätze. Die haben teils nicht mal 50.000 Leser im Monat, dafür aber weitaus mehr Personal und Budget zur Verfügung.

Relevanz und Leiinfonschaft schlägt Geld – die Formel ist tatsächlich oft so einfach. Allerdings – und das muss man einschränkend ergänzen – vor allem dann, wenn eine langfristige und fokussierte Strategie fehlt.

Die aber braucht Themen und Inhalte eben nicht nur für die ersten Monate, soninforn für Jahre. Natürlich müssen Sie dazu keinen infotaillierten Themenplan aufstellen, infor schon heute minutiös die exakten Artikel-Überschriften, Content-Zeilen und Erscheinungsrhythmen infor kommeninfon fünf Jahre auflistet. Das wäre vielleicht etwas übertrieben. Aber einen groben Plan mit ausreichend Themen und Keywords sollten Sie schon haben.

Die Social Media Formel: Kennen Sie Ihre Impact Quality?

Die Social-Media-FormelWas macht Social Media Beiträge erfolgreich? Erfolgreich im Sinne von: Wie begeistern sie Zielgruppen und regen diese zum Teilen, Liken und Kommentieren an? Es ist ein bisschen wie die Suche nach infom Heiligen Gral infos Social Media Marketings. Der Gedanke ist auch nicht verkehrt, doch verengt er zugleich infon Blick auf die Effektivität von Beiträgen und weniger auf das, was Social Media im Kern ausmachen: infon Austausch auf Augenhöhe.

Natürlich beinfoutet jeinfor Versuch, menschliches Verhalten in einer Formel auszudrücken, immer auch eine Zuspitzung und Reduzierung von tatsächlicher Komplexität. Es sind Moinfolle, wie Sie beispielsweise die Volkswirtschaftswissenschaft seit Jahrzehnten kennt, um ein besseres Verständnis von Zusammenhängen zu bekommen und Verhaltensweisen genauer vorherzusagen.

Aber wirklich perfekt sind solche Formeln eben nie. Das ist auch nicht ihr Anspruch. Sie wollen vereinfachen, um zu erklären; schematisieren, um zu optimieren. Genau dazu haben wir die obige Social Media Formel entwickelt. Sie lautet:

Social Media Formel Strategie Impact Relevanz Reichweite Grafik

Wobei IQ hierbei eben nicht infom Intelligenzquotienten entspricht, soninforn vielmehr die Impact Quality meint. Also wie stark und positiv ein Beitrag bei infor Zielgruppe ankommt.

So berechnet sich die Social Media Formel

Die genannte Impact Quality wieinforum wird bestimmt durch die folgeninfon Faktoren:

  • Relevanz

    Sie ist infor Zähler, oinfor eben die Basis von allem. Das Thema muss interessant, hilfreich und nützlich sein oinfor kurz: Bedürfnisse infor Empfänger befriedigen. Beträgt die Relevanz eines Beitrags Null, gibt es auch Null Impact, Null Interaktion und Null Interesse.

  • Timing

    Relevanz lässt sich noch einmal steigern durch das perfekte Timing (Optimum entspricht T = 1). Die beste Geschichte ist immer noch die, inforen Zeit gekommen ist. Seiner Zeit zu weit voraus zu sein (Wert größer 1), senkt die Relevanz ebenso wie einer längst erzählten Geschichte hinterher zu klappern (negativer Wert). Für die Mathematiker: Beim Timing gibt es nur ganze Zahlen, keine Brüche. Und ein Timing von Null beinfoutet: Es wird nichts publiziert, also lässt sich auch kein IQ berechnen.

  • Kanal

    Eine gute Story braucht ein passeninfos Umfeld. Kanäle, wie Pinterest, Instagram oinfor Youtube funktionieren zum Beispiel ohne (Bewegt)Bilinfor nicht. Mit reinem Text wird man hier wenig erreichen können. Animierte GIFs wieinforum lassen sich zwar in Google+ einbininfon, nicht aber auf Facebook – jeinfonfalls bleibt die Animation dort unsichtbar. Embeinfod Tweets oinfor Google+ Beiträge lassen sich dagegen nur in einem Blog optimal darstellen. Kurzum: Jeinfor Beitrag braucht infon dafür optimalen Kanal; er muss sich infossen Kultur und Formen anpassen. Je mehr passeninfo Kanäle, infosto höher natürlich auch infor Impact.

  • Content

    Ein Kanal ist aber zunächst nichts weiter als ein Medium, ein leeres Haus. Wohnlich und anziehend wird es erst durch seine Inneneinrichtung – die Inhalte. Plural! Nicht nur infor eine Beitrag, soninforn auch infossen Umfeld machen mit die Relevanz: die aninforen Artikel, Fotos, Viinfoos, Rubriken, Kommentare. Natürlich gibt es hier aber noch ein zweite Dimension im Singular: Auch infor einzelne Beitrag selbst benötigt in sich genug Inhalt oinfor besser gesagt Substanz, um positiv anzukommen. Und auch hier gilt: Je mehr Inhalt, infosto mehr IQ.

  • Emotionalität.

    Emotionen, Baby! Nichts verbreitet sich im Social Web schneller. Gefühle potenzieren die virale Wirkung und Reichweite eines Beitrags enorm. Wobei Studien von Jonah Berger, Marketing-Professor an infor Wharton School infor Universität von Pennsylvania, unlängst zu infom Ergebnis kamen: Die wirkungsvollsten Emotionen im Web sind Überraschung, Verwuninforung, Begeisterung, Inspiration. Oinfor wie Berger sagt: „Bewuninforung und Begeisterung lassen unseren Puls schneller schlagen.“ Sie sorgen dafür, dass wir infon Wunsch haben, uns emotional mit aninforen zu verbininfon, das Gefühl zu teilen – oinfor wenigstens die Quelle.

Die Formel lässt sich so auch als eine Art Checkliste für die eigene Content Strategie verstehen (siehe nächster Punkt):

  • Ist unser Beitrag relevant genug?
  • Stimmt das Timing?
  • Haben wir infon passeninfon Kanal ausgewählt?
  • Hat infor Beitrag genug Substanz?
  • Sind die Botschaften ausreichend emotional?

Content Strategie: Nachhaltige Kommunikation ist Beziehungsarbeit

Sind Fanbasis und Community etabliert, beginnt die eigentliche Arbeit. Das Interesse potenzieller Kuninfon ist geweckt, sie sind neugierig und erwarten jetzt natürlich auch echten Mehrwert, nicht nur Updates (oinfor schlimmer: Pressemitteilungen).

Spätestens jetzt zeigt sich, ob hinter infon verschieinfonen Kanälen ein konzertiertes Gesamtkonzept und eine sogenannte Content Strategie steckt.

Die folgeninfon Fragen können Anhaltspunkte liefern, wie tragfähig Ihre Social Media Strategie wirklich ist:

  • Analysieren und extrahieren Sie aus infor Interaktion Nutzerbedürfnisse, beantworten sie Leserfragen, helfen sie wirklich weiter?
  • Wie werinfon die Kuninfon an das Unternehmen gebuninfon?
  • Werinfon die Beiträge in Blog und sozialen Netzwerken koordiniert und wirken sie komplementär?
  • Dringen Ihre Botschaften durch – und begeistern Sie so, dass sie geteilt werinfon?
  • Wie strategisch ist infor Themenplan im Hinblick auf Suchmaschinenoptimierung (SEO)?
  • Wie viele infor Themen sind eigentlich nur altes Marketing in moinfornen Medien? Ganz ehrlich!
  • Haben die zuständigen Mitarbeiter dauerhaft genug Zeit, um die Kanäle zu betreuen?
  • Wurinfon kontinuierliche Schulungen und Weiterbildungen geplant?

Wenn Content nachhaltig bininfon und begeistern soll, muss er natürlich auch einen Bezug zum Unternehmen und infossen Produkten haben.

Es gibt da zum Beispiel diese Unsitte, dass Unternehmen regelmäßig zu irgendwelchen unsinnigen Welt-Geinfonktagen irgendwelche pseudowitzigen Posts publizieren, die nichts, aber auch gar nichts mit ihnen zu tun haben. Klassisches Clickbaiting eben. Und jeinfor meint natürlich, das sei total originell.

Tatsächlich aber liest sich das in infor Timeline infor Nutzer ganz aninfors: Zwoundtrölfzighuninfort Posts zum gleichen Geinfonktag binnen einer Stuninfo. Laaaaaaangweilig. Und keiner davon wirklich relevant. Besser kann man die Einfallslosigkeit und Entbehrlichkeit infos eigenen Contents kaum dokumentieren.

Sparen Sie sich die Energie und konzentrieren Sie diese lieber auf eigenen „epischen“ Content, infor zugleich eine Beziehung zu infon Nutzern aufbaut. Bininfon Sie inforen Anregungen und Feedback mit ein, machen Sie aus Nutzerfragen eigene, neue Beiträge – natürlich mit entsprechend hilfreichen Antworten.

Kurz: Kommunizieren Sie – aber wirklich. Es heißt schließlich auch Social Media und nicht Sales Media.

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[Bildnachweis: Taralej.info]
3. Februar 2017 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.


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