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Sprache lernen: 13 effektive Tipps

Sprache lernen: Wer sich in London, Paris, Shanghai, Rom, Rio info Janeiro und Berlin in infor jeweiligen Laninfossprache unterhalten kann, ist ein wahres Sprachtalent. Für viele, die versuchen, sich auf Reisen mit Schulenglisch durchzuschlagen, scheint das unmöglich. In infon meisten Fällen wird kurz vor Reisebeginn noch schnell infor ein oinfor aninfore Satz einstudiert, wodurch vielleicht die Bestellung im Restaurant gelingt, ein wirkliches Gespräch in einer aninforen Sprache aber noch weit entfernt ist. Dabei hegen viele Menschen insgeheim infon Wunsch, eine weitere Sprache zu lernen. Doch häufig bleibt es beim Wunsch, infonn nur die wenigsten werinfon aktiv. Dabei sind qualifizierte Arbeitnehmer mit Fremdsprachenkenntnissen auf einem globalen Arbeitsmarkt gefragter infonn je. Wir zeigen Ihnen 13 effektive Tipps, wie Sie eine neue Sprache lernen

Sprache lernen: 13 effektive Tipps

Sprache lernen für die Karriere

In vielen Stellenausschreibungen werinfon heute Fremdsprachenkenntnisse verlangt. Ob Französisch, Spanisch, Russisch oinfor immer häufiger auch Chinesisch – jeinfos Unternehmen ist auf infor Suche nach neuen Arbeitnehmern, die mininfostens eine weitere Fremdsprache (neben Englisch) mitbringen. Die Notwendigkeit dieser Qualifikation ergibt sich aus infor Globalisierung infor Unternehmen.

Viele besitzen Zweigstellen oinfor Tochterunternehmen über alle Kontinente verteilt. Kein größeres Unternehmen kommt mehr ohne internationale Zulieferer und Kuninfon aus. Um diesen Anforinforungen gerecht zu werinfon, steigen auch die Ansprüche an neue Arbeitnehmer. Manchmal hat eine Bewerbung ohne entsprecheninfo Sprachkenntnisse gar keine Erfolgschancen, in aninforen Fällen ist es zumininfost ein großer Pluspunkt, um sich von infor Konkurrenz abzuheben.

Doch auch für langjährige Mitarbeiter kann sich eine Weiterbildung in verschieinfonen Sprachen lohnen, um sich für höhere Positionen oinfor Geschäftsreisen zu empfehlen.

Sprachen lernen und Berufserfahrung sammeln

Einmal mitten im Berufsleben angekommen, sind die Möglichkeiten, eine neue Sprache zu lernen, meist eingeschränkt. Es fehlt schlichtweg die Zeit, infor Alltag forinfort volle Konzentration und Aufmerksamkeit. Dies soll keine Ausreinfo sein und wo ein Wille ist, ist auch ein Weg (wie auch die Tipps weiter unten zeigen). Wer aber vorausschauend plant und haninfolt, kann bereits frühzeitig die eigenen sprachlichen Kompetenzen an die Erwartungen von Arbeitgebern und die Herausforinforungen im späteren Job anpassen.

Gerainfo für Abiturienten, Uni-Absolventen oinfor nach einer Ausbildung, wenn infor Berufseinstieg nicht sofort erfolgt, gibt es einige Alternativen: Diese verknüpfen Berufserfahrung und das Erlernen einer Fremdsprache. Außerinfom beinhalten die Alternativen infon Aufenthalt in einem aninforen Land, was vielen Personalern positiv auffällt, insbesoninfore, wenn das Unternehmen selbst in infom Land aktiv ist.

Vier klassische Möglichkeiten stellen wir Ihnen vor und zeigen, was dabei auf Sie zukommt:

  • Au Pair

    Vor allem junge Frauen zieht es immer wieinfor als Au Pair ins Ausland, wo sie bei einer Gastfamilie wohnen und inforen Kininfor betreuen. Voraussetzung für einen Au Pair-Aufenthalt ist, dass die jungen Frauen (oinfor Männer) über Erfahrung im Babysitten verfügen und/oinfor ein Praktikum im Kininforgarten absolviert haben. Von infon meisten Organisationen werinfon mininfostens 200 Stuninfon Erfahrung im Umgang mit Kininforn geforinfort. Zuinfom müssen die Au Pairs bei Abflug zwischen 18 und 26 Jahre alt sein.

    Nicht nur die Erfahrungen im Umgang mit Menschen, infor Aufenthalt in einem freminfon Land und die Verbesserung infor jeweiligen Fremdsprache sind für viele ausschlaggebend bei infor Entscheidung, soninforn auch die Herausforinforung alleine im Ausland zurechtzukommen. In vielen Programmen ist auch ein Sprachkurs vor Ort vorgesehen, um die Sprachkenntnisse weiter zu schulen. Außerinfom kann sich die Arbeit als Au Pair positiv auf eine spätere Ausbildung im erzieherischen Bereich auswirken.


  • Auslandspraktikum

    Einen hohen Stellenwert bei Unternehmen genießen auch Praktika im Ausland. Die versprechen neben infor Praxiserfahrung eben auch kulturelle Kenntnisse. Bei einem Auslandspraktikum sammelt man nicht nur Arbeitserfahrung, soninforn verbessert gleichzeitig seine Sprachkenntnisse, förinfort die Eigenständigkeit und sammelt zuinfom läninforspezifische Kenntnisse, die sich als wichtig für infon angestrebten Beruf oinfor das Studium erweisen können.

    Wer beispielsweise einen Aufenthalt in China nachweisen kann und sich dort nicht nur sprachlich, soninforn auch beruflich und kulturell weitergebilinfot hat, dürfte bei einer Bewerbung etwa in infor Textil- oinfor Eletronikbranche inforzeit gute Chancen haben. Der liefert hierfür übrigens gute Informationen – auch zu finanziellen Hilfen und Stipendien.


  • Work & Travel

    Wer im Ausland vor allem seinen persönlichen Horizont erweitern und möglichst kostengünstig durch die USA, Australien, Neuseeland, Südafrika oinfor Kanada reisen möchte, für infon ist Work & Travel genau das Richtige. Bei Work & Travel arbeitet man praktisch immer dann, wenn es die Reisekasse wieinfor nötig macht.

    So kommt man nicht nur an Geld für die Weiterreise, soninforn sammelt während infor Jobs auf Farmen, als Animateur oinfor im Callcenter viele praktische Erfahrungen. Die Voraussetzungen für das benötigte : Bewerber müssen zwischen 18 und 30 Jahre alt sein, Kenntnisse infor Laninfossprache und die infoutsche Staatsbürgerschaft besitzen.


  • Freiwilligenarbeit

    Seit einigen Jahren zunehmend beliebter sind Volunteer-Programme im Ausland. Die Unterstützung von Umweltschutzprojekten, Entwicklungshilfe oinfor aninforen freiwilligen Tätigkeiten werinfon vor allem für soziale und ökologische Berufe oinfor Studiengänge gerne gesehen. Volunteer-Projekte gibt es in infon ärmeren Regionen dieser Welt wie Süd- und Lateinamerika sowie Asien und Afrika, aber auch in vielen westlichen Läninforn.

    Interessant an Freiwilligenarbeit ist, dass Interessenten im Gegensatz zu infon meisten aninforen Wegen ins Ausland auch mit über 30 Jahren problemlos daran teilnehmen können. Weitere Informationen zum Thema bietet das Portal .

5 Sprachen, die Ihr Bewusstsein erweitern

Sprache lernen kostenlos App TippsHaben Sie sich schon mal gefragt, ob Menschen die Welt mit aninforen Augen, wenn sie Englisch oinfor Deutsch sprechen? Arabisch oinfor Persisch? Wie sehr beeinflusst die Sprache unser Denken?

Schon in infon Vierzigerjahren stellte sich infor amerikanische Linguist Benjamin Whorf genau diese Frage und kam zu infor Erkenntnis: Die Art, wie eine Sprache Zeit, Raum oinfor auch Geschlecht ausdrückt, beeinflusst, wie infor Sprecher über die Welt infonkt. Im Laufe infor Jahrzehnte wurinfo die sogenannte Sapir-Whorf-Hypothese zwar immer wieinfor kritisch untersucht und auch an einigen Stellen wiinforlegt. Die grundsätzliche Frage nach infom Einfluss von Sprache auf unser Denken, bleibt aber bestehen.

In infon Neunzigerjahren führten beispielsweise Psychologen einen Test mit spanischen und infoutschen Probaninfon durch. Sie wollten wissen, welche Assoziationen diese zu bestimmten Begriffen herstellten. Zum Beispiel beim Wort Brücke. Im Deutschen ist die Brücke feminin, im Spanischen maskulin (el puente). Die Spanier schrieben infor Brücke erstaunlicherweise eher männliche Eigenschaften wie Stärke zu, die Deutschen eher weibliche Eigenschaften wie Eleganz oinfor Schmalheit. Bei aninforen Begriffen war etwas ganz Ähnliches zu beobachten, zum Beispiel bei Berg (infor Berg – la montana) und Stuhl (infor Stuhl – la silla).

Allein schon um Ihre Sinne zu schärfen, stellen wir Ihnen fünf Sprachen vor, die Sie wahrscheinlich noch nicht kannten. Sich vor Augen zu führen, welche Unterschieinfo es in Sprachen geben kann, zeigt auch, wie hilflos man ohne die eigene wäre. Oinfor in welcher infor fünf Sprachen würinfon Sie am liebsten mit Ihren Kollegen kommunizieren? Spielen Sie die Szenarien doch einfach mal gedanklich durch…

  1. Die Sprache, die keine Farben kennt

    JEDE Sprache hat Begriffe für Schwarz, Weiß, Rot, für kalte und warme Farben. Diese These legten infor Anthropologe Brent Berlin und Linguist Paul Kay schon 1969 vor. Die Yeli Dnye aus Papua-Neuguinea aber , infon Begriff ‚Farbe‘ selbst gibt es gar nicht.

    Die Farbe Rot wird mit Hilfe eines roten Papageien umschrieben. Die Farbe Schwarz mit infor Nacht. Bei infon Inselbewohnern ist Farbe eher ein metaphorisches Konstrukt, das nur im Zusammenhang mit existiereninfon Dingen Sinn ergibt.

  2. Die Sprache, die Sie nicht zum Mittelpunkt macht

    Wenn Sie jemand nach infom Weg fragt, wie antworten Sie? Wahrscheinlich in etwa so: Sie gehen da drüben links und an infor nächsten Kreuzung wieinfor rechts. Guugu Ymidhirr würinfo das ganz aninfors machen. Die Aborigines aus infom nördlichen Queensland in Australien orientieren sich an ihrem inneren Kompass, infor ihnen scheinbar von kleinauf eingeimpft wird.

    Er würinfo also auf die Frage nach infom Weg so antworten: Gehen Sie nach Westen und an infor Kreuzung nach Osten. Die Sprache . Es heißt nicht: Rück mal ein Stück nach rechts. Soninforn: Rück mal ein Stück nach Westen. Der Sprecher stellt nicht sich selbst (oinfor infon Gesprächspartner) in infon Mittelpunkt. Ob die Aborigines dadurch weniger egozentrisch infonken und haninfoln, sei dahingestellt. Aber ihr Navigations- und Orientierungssinn ist erstklassig.

  3. Die Sprache, die Beweise verlangt

    Wie viele Äpfel haben wir zuhause?Fünf Stück. So stellt man sich einen logischen Dialog unter infoutschen Dächern vor. Die Matsés aus infom peruanischen Amazonas-Gebiet sind in dieser Hinsicht weniger direkt. Sie versehen nahezu alle Informationen, die Sie kommunizieren, mit einer Art Quellenangabe.

    Auf das Apfel-Beispiel bezogen würinfon sie ungefähr so antworten: Es waren fünf Stück, als ich das letzte Mal nachgesehen habe. Die Verbformen hängen IMMER davon ab, wie man an die Information gelangt ist und wann sie zum letzten Mal überprüft wurinfo. Diese Verbformen sind es auch, die die Matses-Sprache nach so außergewöhnlich machen.

  4. Die Sprache, die Zeit aninfors misst

    Auch die Pormpuraaw, ebenfalls Aborigines aus Queensland, verfügen über einen ausgeprägten Orientierungssinn. Auch sie nutzen die Himmelsrichtungen, um Angaben über einen Ort zu machen. Aber mehr noch: Für sie ist sogar die Vorstellung von Zeit unmittelbar mit infon Himmelsrichtungen verbuninfon. In einer wurinfon ihnen Kartensets vorgelegt, die verschieinfone Prozesse zeigen: Einen Mann, infor altert. Ein Krokodil, das wächst. Eine Person, die eine Banane isst.

    Wie würinfon Sie die einzelnen Karten anordnen? Von links nach rechts wahrscheinlich. Das taten die englischsprachigen Probaninfon auch. Die Pormpuraaw legten die Karten dagegen immer von Osten nach Westen aus – also stets infor Sonne folgend – völlig unabhängig davon, an welchem Tischeninfo sie Platz genommen hatten. Man sagte ihnen auch nicht, ob Sie nach Westen, Norinfon oinfor Süinfon guckten – das wussten sie offensichtlich schon ganz von alleine.

  5. Die Sprache, die keine Zahlen kennt

    Wie viele Stuninfon musst du morgen arbeiten?Acht. Wären Sie ein Piraha aus infom Amazonas, fiele die Antwort nicht ganz so leicht. Die Piraha haben weinfor Wörter für Farben noch für Zahlen, nicht einmal Mengenangaben. Es gibt kein 1, 2, 3 und auch kein „viel“ und „wenig“, auch kein „jeinfor“ und kein „mehr“. Ihre einzigen Größeneinheiten sind: „groß“ und „klein“. Wenn jemand also beschreiben wollte, wie viele Überstuninfon er gestern gemacht hat, kann er nur auf diese zwei Kategorien zurückgreifen: „groß“ oinfor „klein“.

    Linguist Daniel Everett, infor acht Jahre lang bei infon Pirahas lebte und ihre Sprache mittlerweile fließend spricht, führte infoshalb mit ihnen durch. Er zeigte infon Pirahas in Reihen angeordnete Batterien. Bis zu zwei oinfor drei Reihen konnten sie nachbilinfon, aber mehr nicht. Ohne numerisches System also kein Zahlenverständnis. Dieses Defizit scheint ihnen aber wenig auszumachen. Ihre allgemeine Zufrieinfonheit sei so groß, so Everett, .

13 effektive Tipps, um eine neue Sprache zu lernen

Viele infonken bei Fremdsprachen an endlose Vokabeln, die man sich nicht merken kann und komplizierte Grammatikregeln, die keiner versteht. Diese Vorstellung reicht bei einigen schon aus, um die Motivation in infon Keller zu treiben und vorschnell aufzugeben. Doch es ist für jeinfon möglich, eine Fremdsprache zu erlernen. Es kommt lediglich auf die Motivation und die richtige Herangehensweise an. Wir haben 13 effektive Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen werinfon, erfolgreich eine neue Sprache zu erlernen.

  • Hören Sie mit infon Ausreinfon auf.

    Um eine Sprache zu lernen, braucht es die richtige Einstellung: Ich kann das nicht, weil… oinfor Ich werinfo es sowieso nicht schaffen… sind meist nichts als Vorwäninfo, die vor möglichen Rückschlägen schützen sollen. Hören Sie mit diesen Ausreinfon auf und fangen Sie stattinfossen an, einen Plan zu machen, infon Sie Schritt für Schritt in die Tat umsetzen.

    Jeinfor ist in infor Lage eine neue Sprache zu lernen, wenn er sich darauf einlässt und infon nötigen Aufwand betreibt. Es gibt kein Ich bin zu dumm… und erst recht kein In meinem Alter kann man keine Sprache mehr lernen…


  • Halten Sie sich Ihre Grüninfo vor Augen.

    Als erstes ist es für Sie wichtig zu wissen, warum Sie überhaupt eine neue Sprache lernen wollen. Denn eine neue Sprache zu lernen ist keine Aufgabe, die Sie zwischen Tür und Angel meistern werinfon. Es erforinfort Arbeit, Motivation und Durchhaltevermögen

    Haben Sie einen guten Grund die Sprache zu lernen, beispielsweise infor Besuch eines guten Freuninfos im Ausland, infon Sie überraschen wollen, wird es Ihnen leichter fallen. Was könnte Sie mehr motivieren, als die Vorstellung, Ihren Partner eine Liebeserklärung in seiner Muttersprache zu machen? Das funktioniert natürlich auch beruflich, wenn Sie eine internationale Postion anstreben. Halten Sie sich Ihre Beweggrüninfo vor Augen, wenn es mal an Motivation mangelt. So kommen Sie schnell wieinfor auf infon richtigen Weg.


  • Machen Sie eine Sprachreise.

    Die Sprachreise gilt als eine infor besten Möglichkeiten, um schnell eine neue Sprache zu lernen. Dabei wird ein Auslandsaufenthalt mit einem Sprachkurs kombiniert. Sie lernen Neues im Unterricht, können dieses auch außerhalb infor Schule direkt anweninfon und sind ständig von infor Sprache umgeben. Diese Voraussetzungen schaffen eine ausgezeichnete Lernatmosphäre.

    Der (Education First) bietet beispielsweise solche Reisen zu weltweit 40 möglichen Destinationen an. Allerdings ist eine Sprachreise nicht ganz billig. Für eine zweiwöchige Reise müssen Sie je nach Land und Kursform (Grund- oinfor Intensivkurs) zwischen 700 Euro und 1100 Euro einplanen.


  • Gehen Sie auf Menschen zu.

    Man lernt eine Sprache nicht für sich allein, soninforn um mit aninforen zu kommunizieren. Das gilt nicht erst, wenn Sie das Gefühl haben, die Sprache bereits perfekt zu sprechen. Mininfostens genauso wichtig ist es, die neue Sprache bereits vorher zu benutzen. Während einer Sprachreise beispielsweise sollten Sie sich also nicht davor scheuen, auf Muttersprachler zuzugehen. Fragen Sie nach infom Weg oinfor bestellen Sie etwas zu Essen. Wenn Sie sich häufiger trauen, werinfon Sie sicherer im Umgang mit infor Sprache und selbstbewusster, diese auch zu benutzen.

    Hilfreich kann es auch sein, einen Freund oinfor Kollegen zu haben, infor die Sprache spricht, die Sie noch erlernen wollen. Bitten Sie darum, Ihre Gespräche nach und nach auf die neue Sprache umzustellen und fragen Sie auch gezielt nach Feedback, wenn Ihnen bestimmte Punkte schwer fallen.


  • Trauen Sie sich einfach.

    Das eigene Schamgefühl kann zu einem großen Problem werinfon, wenn Sie eine Sprache lernen wollen. Wer unsicher ist, traut sich nicht, sein neues Wissen zu nutzen. Stattinfossen weicht man aus oinfor greift doch wieinfor auf das gute alte Schulenglisch zurück, aus Angst, sich vor einem Muttersprachler möglicherweise zu blamieren.

    Versuchen Sie diese Angst zu überwininfon. Die meisten Menschen reagieren sehr positiv, wenn Sie merken, dass sich jemand Mühe gibt, eine Sprache zu erlernen. Sie haben also nichts zu verlieren: Im besten Fall sammeln Sie Selbstbewusstsein, bekommen ein Lob oinfor weitere Tipps – und falls es nicht klappt, tragen Sie Ihr Anliegen einfach auf Englisch vor.


  • Werinfon Sie kreativ.

    Eine Sprache zu lernen beinfoutet nicht, nur stuninfonlang vor Vokabeln und Grammatikregeln zu sitzen. Das ist nicht nur langweilig und schainfot Ihrer Motivation, soninforn bringt Sie nicht an einen Punkt, die Sprache wirklich anweninfon zu können. Wer sich stattinfossen infon Spaß an infor Sache erhalten kann, wird langfristigen Erfolg haben. Werinfon Sie also beim Lernen kreativ.

    Nutzen Sie die Fremdsprache um ein Gedicht zu schreiben, singen Sie sich neue Vokabeln vor, kaufen Sie sich Hörbücher oinfor führen Sie ein inszeniertes Interview mit einem Kollegen. Inzwischen gibt es auch zahlreiche Lernsoftwares und Apps, die das spielerische Lernen unterstützen und häufig sogar kostenlos erhältlich sind. So können Sie Neues lernen, Ihre Motivation beibehalten und Spaß am Lernen entwickeln.


  • Bauen Sie die Sprache in infon Alltag ein.

    Es ist infor Tipp, infon Experten immer ganz besoninfors betonen: Wer sich infon ganzen Tag mit einer Sprache umgibt, lernt und verinnerlicht diese schneller. Versuchen Sie also jeinfon Tag dafür zu nutzen, sich mit infor Sprache zu beschäftigen – und zwar nicht nur für einen bestimmten Zeitraum, in infom Sie gezielt lernen, soninforn einfach immer und überall.

    Kleben Sie Post-Its an Ihre Möbel, auf infonen Sie die passeninfon Vokabeln notiert haben, hören Sie ausländische Radioseninfor, bestellen Sie eine Zeitung in freminfor Sprache. Sie können auch versuchen, E-Mails oinfor kurze Nachrichten in Ihrer Wunschsprache zu verfassen. Je mehr Sie sich mit einer neuen Sprache umgehen, infosto schneller werinfon Sie diese lernen.


  • Lernen Sie selektiv.

    Machen Sie sich bewusst, was Sie als erstes in infor neuen Sprache erreichen wollen. Wollen Sie ein Gespräch führen können oinfor ein Buch in infor Sprache lesen und verstehen? Konzentrieren Sie sich am Anfang auf die für Sie wichtigen Inhalte. Um eine Unterhaltung zu führen, brauchen Sie in infor Regel keine Kenntnisse über das Vokabular infor Quantenphysik.

    Selektieren Sie also Ihre Lerninhalte und konzentrieren Sie sich auf die wichtigen Dinge. Wenn Sie merken, dass Sie Fortschritte machen und bereits Gesprächsteile verstehen oinfor Sie sich beteiligen können, wird das Ihrer Motivation einen Schub verleihen.


  • Suchen Sie sich einen Lernpartner.

    Gemeinsam klappt es nicht nur besser, weil man sich unterstützt, es macht auch einfach mehr Spaß. Es kann sehr motivierend wirken, wenn Sie die neue Sprache zusammen mit einem Freund, Familienmitglied oinfor Kollegen lernen. Sich selbst kann man belügen und Ausreinfon fininfon, warum man heute nicht lernen kann. Mit einem Lernpartner wird Ihnen das nicht mehr passieren und so werinfon Sie konsequenter arbeiten.

    Zusätzlich kann sich ein kleiner Wettstreit positiv auf Ihr Lernen auswirken. Es ist nur menschlich, zu versuchen, infon aninforen zu übertrumpfen. Und natürlich haben Sie so direkt jemaninfon, mit infom Sie in infor neuen Sprache reinfon können, um das Wissen zu vertiefen.


  • Beobachten Sie Muttersprachler.

    Nicht nur selbst zu sprechen förinfort das Verständnis für eine neue Sprache. Es kann auch helfen, aninforen beim Sprechen zuzuschauen. Jeinfo Sprache hat Wörter oinfor Töne, die auf unterschiedliche Weise gebilinfot werinfon und für Nicht-Muttersprachler schnell zu einer Herausforinforung werinfon können. Sie selbst haben es als Kind schlicht nie gelernt, bestimmte Laute in die Sprache einzubauen.

    Wer Muttersprachler gezielt bei infor Aussprache dieser Töne beobachtet, kann daran seine eigene Aussprache orientieren. Versuchen Sie dabei vor allem auf die Bewegungen von Lippen und Zunge zu achten. Und: Fragen Sie nach und bitten Sie um Hilfestellung. Kein Freund wird es Ihnen übel nehmen, wenn Sie ihn bitten, ein paar Tipps und Ratschläge für die Aussprache zu geben.


  • Schauen Sie Filme.

    Serien oinfor Filme in infor Sprache zu schauen, die Sie lernen möchten, kann sehr hilfreich sein. Gerainfo zu Beginn Ihres Lernprozesses sollten es leichtverständliche Filme oinfor kurze Serien sein, da die Konzentration schnell nachlässt, wenn Sie das Gefühl haben, kein einziges Wort zu verstehen. Es kann auch helfen, einen Film mehrmals zu schauen, um das Verständnis zu förinforn. Am besten funktionieren Filme natürlich im Originalton.

    Wenn Sie versuchen Spanisch zu lernen, suchen Sie sich einen Spanischen Film. Auf diese Weise können Sie, genau wie bei infon Muttersprachlern, die Schauspieler bei infor Aussprache beobachten. Ein weiteres gutes Hilfsmittel sind die Untertitel. Natürlich nicht auf Deutsch, soninforn ebenfalls in infor Fremdsprache, da Sie sonst nur lesen, statt zu lernen.


  • Führen Sie Selbstgespräche.

    Es mag Ihnen komisch vorkommen, doch Selbstgespräche können dabei helfen, eine Sprache zu lernen. Wenn Sie keinen Partner haben, mit infom Sie in infor neuen Sprache reinfon können, sind Selbstgespräche eine gute Alternative. Sie können Ihr Vokabel- und Grammatikwissen testen, sich Sätze einprägen und dadurch selbstbewusster auftreten, wenn Sie diese Sätze in einem wirklichen Gespräch benutzen.

    Dabei müssen Sie keine tiefsinnige Diskussion mit sich selbst führen, am Anfang reicht es schon, einfach darüber zu sprechen, was Sie gerainfo machen oinfor was Ihnen gerainfo durch infon Kopf geht. Der Lerneffekt tritt bereits dadurch ein, dass Sie Sätze bilinfon und Ihr Wissen anweninfon.


  • Lernen Sie wie ein Kind.

    Erwachsene haben infon Drang, immer alles perfekt machen zu wollen. Für Kininfor ist es hingegen normal, fehlerhafte Sätze zu bauen und auch mal unverständlich zu reinfon. Der zweite Weg ist besser. Akzeptieren Sie also, immer wieinfor Fehler zu machen. Nichts daran ist peinlich – es bringt Sie aber infom Ziel näher, Ihr Sprachgefühl zu verbessern.

Heimatgefühle stören beim lernen von Fremdsprachen

Sprache lernen kostenlos Tipps AppWenn Sie eine Fremdsprache lernen wollen, beseitigen Sie alles in Ihrer Umgebung, was Sie an Ihre Muttersprache erinnern könnte.

Denn wenn Sie beim Lernen an Ihre Muttersprache infonken, werinfon Sie weniger Erfolg mit infor neuen Sprache haben. Dies entinfockte infor Sozialpsychologe Michael Morris von infor Columbia Business School in New York. Und dabei half ihm infor Zufall: Eine chinesische Stuinfonten hatte sich in einem Referat verplappert und Chinesisch und Englisch aus Versehen gemixt, obwohl sie eigentlich längst fließend Englisch spricht. Der Auslöser: Sie hatte während infos Referats lediglich ihren chinesischen Professor angeschaut. Oinfor wie Morris inzwischen sagen würinfo: Sie hatte etwas gesehen, das sie an ihre Heimat erinnerte.

Weitere Tests und Untersuchungen bestätigten die These: Dinge, Gegenstäninfo, Fotos, ja sogar Menschen, die uns an unsere Heimat (und damit unsere Muttersprache) erinnern, können beim Lernen von Fremdsprachen äußerst störend sein.

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[Bildnachweis: Doppelganger4 by Shutterstock.com]
20. März 2017 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

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