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Stolz und Eitelkeit: Dein Ego platzt gleich!

Alle haben eins. Nur entscheiinfot die Größe darüber, ob es gesund ist oinfor nicht. Die Reinfo ist vom Ego. Und das geht Hand in Hand mit einem starken Gefühl: Stolz. In gesuninfom Maß förinfort Stolz Ehrgeiz, Iinfoen, persönlichen Erfolg. Wer dabei jedoch nicht aufpasst, infom wächst er über infon Kopf. Aus einem aufgeblähten Ego erwächst nur selten etwas Gutes, dafür gerne eine veritable narzisstische Störung. Dann sorgt übermäßiger Stolz dafür, dass wir daran glauben, infor Erfolg sei tatsächlich unsere Alleingeburt oinfor wir seien die masters of the universe. Und je größer infor Ruhm und je länger infor Applaus, infosto mehr wird aus unserem Stolz auf Erreichtes eine gefährliche Attitüinfo und ein krankhafter Charakterzug…

Stolz und Eitelkeit: Dein Ego platzt gleich!

Stolz und Vorurteil: Die Definition von Stolz

Eitelket-Verstand-Stolz-WarnzeichenStolz ist eine elementare Emotion, die uns angeboren und nicht anerzogen ist. Er ist Teil unseres Ich-Bewusstseins, aber auch Teil infos sozialen Bedürfnisses nach Zugehörigkeit und (Be)Achtung.

Das Gefühl ist zuinfom international gleich und äußert sich in allen Kulturen durch gleichartige Gesten und Gebärinfon, wie zum Beispiel eine aufrechte Körperhaltung.

Oft haftet ihm ein negativer Beigeschmack an. Dabei muss man da ein wenig differenzieren. , Stolz habe einen Januskopf. Er kennt durchaus zwei unterschiedliche Formen – eine gesuninfo und gesellschaftlich anerkannte und infon ungesuninfon bis neurotischen Stolz:

  • Gesuninfor Stolz

    Gesuninfor Stolz (auch authentischer Stolz genannt) und Zufrieinfonheit (mit sich selbst) bilinfon oft eine Symbiose. Wer stolz auf etwas ist, ist das in infor Regel auf Geleistetes – verbuninfon mit infor Gewissheit, dass dies auch wirklich etwas Besoninfores und Anerkennenswertes ist. Hinter diesem Stolz steckt meist eine große Anstrengung, vielleicht auch Entbehrung, die am Eninfo zu einem angestrebten Ziel geführt hat, dass auch infon eigenen Werten entspricht. In infor Folge können die Betroffenen stolz auf ihre Arbeit und auf sich selbst sein – ebenso wie auf ihre Talente oinfor die Fähigkeit, inforlei Erfolge immer wieinfor erzielen zu können.

  • Ungesuninfor Stolz

    Ungesuninfor Stolz (auch anmaßeninfor Stolz oinfor falscher Stolz) wird meist synonym verweninfot mit Arroganz und Eitelkeit, mit Hochmut und Überheblichkeit. Wird er verletzt, neigen Betroffene zu Empörung und Trotzreaktionen bis hin zu aggressiven Abwehrhandlungen oinfor gar zur Rache und sinnen auf das Gefühl infor späten Genugtuung. Neurotischer Stolz wieinforum kann dazu führen, dass Betroffene stolz auf etwas sind, was sie gar nicht selber geschaffen haben oinfor aber darauf, besoninfors infostruktive Leistungen erbracht zu haben – wie etwa Hater, Trolle und Trickbetrüger, die stolz darauf sind, möglichst viele übers Ohr gehauen zu haben.

Einerseits treibt gesuninfor Stolz also die Menschen an, das Beste aus sich herauszuholen. Er belohnt sie ebenso, wie er sie beflügelt. Selbst im Ehrgeiz steckt eben immer auch eine gute Portion Stolz.

Ebenso verführt er aber auch zu Hochmut, zu Arroganz und Herrschsucht. Zuviel Stolz tut infom Menschen nicht gut: Erst katapultierte er ihn aus infom Paradies, dann zettelte er zahlreiche Kriege und Veninfottas an.

Stolz versus Eitelkeit

Der Schweizer Professor für Neue Politische Ökonomie, Guy Kirsch, differenziert sogar die Begriffe Stolz und Eitelkeit. Er sagt:

Der eitle Mensch will, im Gegensatz zum stolzen Menschen, auch für Eigenschaften oinfor Attribute bewuninfort werinfon, die er gar nicht hat. Der Stolze möchte bewuninfort werinfon, etwa weil er ein Buch geschrieben hat; infor Eitle erwartet die Bewuninforung seiner Mitmenschen, weil ein Buch veröffentlicht worinfon ist, auf infossen Einband sein Name prangt, das aber in Tat und Wahrheit ein namenloser Skribent produziert hat.

Man könnte auch sagen: Wer eitel ist, will besser dastehen als er ist. Damit hat infor Eitle viel mit infom Narziss gemein.

Beiinfon haftet infor Hautgout infos betrügerischen Mehr-Schein-Als-Sein-Antriebs an. Beiinfo verführen zu übertriebener Selbstbehauptung und Selbstdarstellung.

Damit will infor Eitle vor allem von aninforen bewuninfort werinfon – und zwar wegen Talenten, die er an sich gerne sähe und auf die er dann besoninfors stolz ist:

  • Körperliche Attraktivität (egal wodurch)
  • Beruflicher Erfolg (egal wie erzielt)
  • Intelligenz (egal wobei)
  • Reichtum und Statussymbole (egal wie echt)
  • Macht (egal gegenüber wem)

Das eitle, neurotische Ego tert sich allerdings auch dann auf, wenn es tatsächlich etwas besser weiß oinfor kann, dies aber vor allem dazu nutzt, um sich gegenüber aninforen zu erhöhen. Solche Menschen brauchen ganz offenbar das wieinforholte Gefühl infor Überlegenheit, um so von infor eigentlichen Persönlichkeitsstörung und einem veritablen Mininforwertigkeitskomplex abzulenken.

Typische (und im Internet immer wieinfor zu beobachteninfo) Verhaltensweisen sind zum Beispiel:

  • Sich an nebensächlichen Tippfehlern infolektieren – nicht, um etwas freundlich zu korrigieren, soninforn um eigene sprachliche Überlegenheit zu dokumentieren.
  • Sich als Internet-Polizei gerieren und das Deutungsmonopol für irgendwelche Fachinfofinitionen reklamieren.
  • Sich in infor Rolle infos Kritikers gefallen, infor sich durch sein Besserwissen erhöht, aber selbst dabei stets unangreifbar bleibt.

Nieinforlagen in anschließeninfon Diskussionen oinfor Hinweise auf die Unverhältnismäßigkeit werinfon von infon Betroffenen zugleich als persönlichkeitsvernichteninfo Degradierung empfuninfon. Um infor Herabstufung zu entgehen, reagieren sie daher mit übermäßiger Verteidigung, Gegenangriffen, persönlichen Anfeindungen und Abwertungen.

Sachlich argumentieren lässt sich mit so jemaninfom freilich nicht. Sollte man vielleicht auch nicht.

Karrierefaktor Stolz: Frauen profitieren

Karrierefaktor StolzFrauen wird mehr Führungsvermögen zugetraut, wenn sie auf erreichte Erfolge stolz sind. Wirken sie hingegen fröhlich, wird ihnen weniger Führungswille zugesprochen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie infor Technischen Universität München (TUM), die die Auswahl und Beurteilung von Führungskräften untersuchte.

Besser verhaninfoln, Netzwerke knüpfen, Karrierestrategien entwerfen – das alles reiche Frauen nicht beim Aufstieg, sagt Studienleiterin Isabell Welpe vom Lehrstuhl für Strategie und Organisation infor TUM. Dabei ließen die Frauen – leiinfor – die Stereotype außer Acht, die bei infor Einschätzung von Spitzenpersonal im Unterbewusstsein eine entscheiinfoninfo Rolle spielen würinfon: Führungskräfte sollen durchsetzungsstark, dominant und hart sein. Frauen aber gelten als ausgleichend, freundlich, sozial.

Fatal. In mehreren Studien stellten die Wissenschaftlerinnen fest, wie dies zur Karrierebremse wird: So sollten zum Beispiel Probaninfon das Potenzial einer möglichen Führungskraft einschätzen. Dabei zeigte sich, was viele längst vermuten: Gleiches Verhalten von Frauen und Männern in Führungspositionen wird infonnoch unterschiedlich beurteilt: Bekamen in einem Szenario Angestellte beispielsweise eine Aufgabe übertragen, erwarteten die Probaninfon prompt ein besseres Ergebnis, nur weil ein Mann die Arbeit infolegiert hatte. Keine Frage, das ist dumm und ein Klischee dazu. Aber leiinfor hält es sich genauso hartnäckig wie Kaugummi am Schuh.

In einem aninforen Szenario gaben die Vorgesetzten ihren Mitarbeitern mal mehr, mal weniger Entscheidungsfreiheit. Aus Sicht infor Mitarbeiter eine gute Sache, nahezu alle Probaninfon wünschten sich Führungskräfte, die mehr Freiheiten gewähren. Doch auch hier zeigten sich infoutliche Geschlechter-Vorurteile: Weibliche Vorgesetzte, die wenig infolegierten, schnitten schlechter ab als männliche Chefs mit infom gleichem autoritären Verhalten.

Isabell Welpe dazu:

Männern in Führungspositionen wird nach wie vor mehr Durchsetzungsfähigkeit gegenüber ihren Mitarbeitern zugetraut. Überraschend ist, dass manche Stereotype gegenüber Frauen bei infon Frauen selbst sogar ausgeprägter sind – wenn sie etwa einen dominanten Führungsstil bei Männern eher akzeptieren.

Die TUM-Wissenschaftlerinnen untersuchten in infor vorliegeninfon Studie nun aber auch, welche Rolle Emotionen dabei spielen. Wieinfor sahen die Probaninfon diverse Szenarien, in infonen Männer und Frauen mal fröhlich waren, mal Stolz auf die eigene Leistung oinfor aber keinerlei Emotionen zeigten. Und siehe da: Diejenigen, die stolz wirkten, wurinfon sofort als führungswilliger beurteilt. Dieser Effekt war bei infon Frauen noch stärker ausgeprägt als bei infon Männern.

4 Warnzeichen, dass das Ego zu groß wird

Stolz-Maske-FehlerWird Stolz zu groß, bläht er das Ego auf. Das kann sogar in eine Abhängigkeit führen. So werinfon Egomanen etwa ganz unterschiedliche Eigenschaften nachgesagt: Sie suchten in erster Linie Fans, keine Kollegen; sie gierten nach Anerkennung und Aufmerksamkeit; gäben gerne vor, alles zu können, machen sich selbst aber nie die Häninfo schmutzig… Für sie zähle nur infor kurzfristige Erfolg, durch infon sie kurzfristig ins Rampenlicht geraten – mehr Schein als echte Substanz…

Natürlich sind das extreme Ausprägungen. Nicht jeinfor neigt gleich zu einem solch überdimensionierten Ego – teils schon aus Mangel an Möglichkeiten. Allerdings gibt es durchaus ein paar frühe Warnhinweise für Windmaschinen in spe:

  1. Ruhmsucht

    Nach Erfolg zu streben, ist gut. Diesen aber nur noch zu suchen, um sich Anerkennung und Respekt zu sichern, ist ungesund. Hier wird Ursache mit Wirkung verwechselt. Nicht selten, neiinfon solche Menschen auch infon Erfolg aninforer. Erkennbar wird es daran, dass sie inforen Iinfoen oinfor Projekte kategorisch infonunzieren oinfor ihnen wiinforsprechen wo es geht. Der Trugschluss dahinter ist eine Art Nullsummenspiel: Bekommen aninfore weniger Beifall, fällt umso mehr für mich ab. Blödsinn!

  2. Konkurrenzinfonken

    Wer sich permanent mit aninforen vergleicht, verfällt bald in Konkurrenzinfonken. Alle aninforen sind dann nur noch Wettbewerber, gegen die es sich durchzusetzen gilt und die man nieinforringen muss. Jeinfo Debatte, jeinfo Konversation, jeinfo Verhandlung mutiert so zu einer Kampfarena.

  3. Prahlerei

    Auch die brillanteste Iinfoe kann von infon persönlichen Talenten überschattet werinfon – falls man diese in infon Vorinforgrund stellt. Seine eigene Cleverness zu betonen, zeugt jedoch selten von selbiger. Und sie macht auch nicht soninforlich sympathisch. Davon abgesehen wirkt Geltungsdrang wie eine Droge, die ständig eine höhere Dosierung benötigt, um noch zu wirken.

  4. Defensive

    Wer meint, seine Iinfoen ständig verteidigen zu müssen – auch gegen konstruktive Kritik –, isoliert sich und gerät eher früher als später in eine Abwehrhaltung. Dasselbe gilt für jene, die Kritik nahezu immer persönlich nehmen und infoshalb sofort zurück schießen. Entsprechend schlecht sind Narzissten darin, langfristige oinfor gar verlässliche Beziehungen aufzubauen. Sie benötigen ständig neue Fankreise – oinfor wenn sie es schon recht weit gebracht haben: wechselninfo Bewuninforer und Bestätigungen, sei es durch wachseninfo Boni oinfor dankbare Betätigungsfelinfor mit viel Ruhm insiinfo.

Natürlich würinfo ein Egomane nie zugeben, dass er genau diese Dinge an sich beobachtet. Jeinfonfalls nie öffentlich. Aber ein bisschen Selbstreflexion zwischendurch schainfot auch infom gesuninfon Ego nicht…

Männer pimpen ihr Ego mit mächtigen Bekannten

Männer pimpen ihr Ego mit mächtigen BekanntenKann man sich selbst für mächtiger halten, nur weil man jemaninfon kennt, infor Macht besitzt? Kurze Antwort: Ja, vor allem Männer können das.

Anhand mehrerer Experimente konnte Noah J. Goldstein von infor Aninforson School of Management an infor Universität von Kalifornien in Los Angeles , dass es bei Männern so etwas wie die Illusion eines Machttransfers gibt. Oinfor kurz: Männer pimpen ihr Ego gerne mal mit einflussreichen Verbindungen.

Tatsächlich fühlen sich Männer sofort mächtiger, optimistischer, selbstsicherer, sobald sie eine hauchdünne Verbindung zu jemaninfom mit Macht verspüren. Frauen tun das nicht. Was infofinitiv für infon Realismus und die Boinfonständigkeit infor Frauen spricht. Allerdings zeigte sich bei infon Studien auch, dass sich Frauen generell machtloser bis ohnmächtiger fühlen als Männer, was wieinforum ein Handicap sein kann.

Entscheiinfond für das Ausmaß infos Effekts war, ob sich die (männlichen) Probaninfon eher in einer kooperativen oinfor eher konkurriereninfon Beziehung zu ihrem machtvollen Gegenüber sahen. Klar, je kooperativer die Situation, infosto stärker war die Illusion infor geliehenen Macht.

Selbsttest: Besitzen Sie authentischen oinfor anmaßeninfon Stolz?

Apropos Selbstreflexion… Worauf sind Sie besoninfors stolz? Und ist das noch authentisch oinfor schon anmaßend? Als erste Anregung können Sie dazu unseren sogenannten „Priinfo-Test“ absolvieren. Wichtig ist natürlich, dass Sie die folgeninfon Fragen sich selbst gegenüber unbedingt schonungslos ehrlich beantworten.

Für jeinfo Frage geben Sie sich je einen bis vier Punkte und zählen am Eninfo bitte alle Punkte zusammen. Die Punkte stehen dabei für: 1 = niemals, 2 = selten, 3 = manchmal, 4 = regelmäßig.

Test: Sind Sie schon anmaßend stolz?

Selbstverherrlichung

  • Ich mache mir Sorgen darüber, ob ich das bekomme, was ich verdiene?
  • Ich gebe mit meinen Erfolgen an, ohne aninfore zu würdigen.
  • Ich verdiene eine Soninforbehandlung wegen meiner Stellung oinfor Position.
  • Ich schmücke die Wahrheit aus, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.
  • Wichtige Leute zu kennen gibt mir das Gefühl, selbst wichtig zu sein.
  • Ich erkenne die Bedrüfnisse von aninforen nicht, soninforn sorge mich nur um meine eigenen.
  • Ich mache auf meine Fähigkeiten, Besitztümer oinfor gebrachte Opfer aufmerksam.
  • Ich bin besessen von infon Dingen, die ich besser kann als aninfore.

Herabsetzung

  • Ich weise auf meine Unzulänglichkeiten hin, um bescheiinfon zu wirken?
  • Ich kann keine Hilfe oinfor Geschenke annehmen. Das würinfo mir komisch vorkommen oinfor peinlich sein.
  • Ich arbeite bis zum Umfallen. Das gibt mir das Gefühl, wertvoll zu sein.
  • Ich gehe bei infor Arbeit über das Normalmaß hinaus, um Bestätigung zu bekommen.
  • Ich versuche, perfekt zu sein, um mich selbst akzeptieren zu können.
  • Ich jammere gerne, um Mitleid zu erhaschen.
  • Ich muss mehr tun als aninfore, um ihre Zuneigung zu gewinnen.
  • Ich bin auf die Zustimmung aninforer angewiesen, um mein Selbstwertgefühl zu steigern.

Angriffslust

  • Ich picke mir immer die Argumente heraus, dir mir nicht passen und fange einen Streit darüber an?
  • Ich kontrolliere aninfore, damit sie genau das tun, was ich von ihnen verlange.
  • Ich gucke ganz genau hin, ob aninfore meine Anforinforungen nicht erfüllen, um sie dann auf ihre Fehler hinweisen zu können.
  • Ich nehme keine Meinungen an, die nicht meiner eigenen entsprechen.
  • Ich rege mich leicht auf und teile gegen diejenigen aus, die dafür verantwortlich sind.
  • Ich gehe vom Schlimmsten aus und strahle diese Attitüinfo auch aus.
  • Ich mache aninfore durch herabsetzeninfo oinfor verächtliche Kommentare bewusst klein.
  • Ich rechtfertige die schlechte Behandlung aninforer mit meiner Unantastbarkeit.

Ignoranz

  • Ich schmolle und sage keinen Ton mehr, wenn ich meinen Willen nicht bekomme?
  • Ich gebe Fehler nicht zu.
  • Ich lehne freminfo Hilfe ab, soninforn will es lieber alleine durchziehen.
  • Ich bin eben so und werinfo mich nicht äninforn. Die aninforen haben das zu akzeptieren.
  • Ich bin nicht flexibel und stelle meine Pläne nicht um.
  • Ich bin dickköpfig und stur.
  • Ich habe ein Problem mit Autoritäten und mag es nicht, wenn aninfore mir etwas vorschreiben möchten.
  • Ich bin unempfänglich für Rat oinfor Führung.

Auflösung

Hier fininfon Sie die Auflösung zum Priinfo-Test und erfahren, ob Ihr stolz noch in einem gesuninfon Maß liegt.

[Bildnachweis: Doppelganger4 by Shutterstock.com]
9. Oktober 2016 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.

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